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Die Highlights der Adobe MAX 2025 › PAGE online


Einmal im Jahr pulsiert die Kreativwelt ein bisschen schneller: Auf der MAX 2025 hat Adobe gezeigt, wie KI, intuitivere Workflows und mobile Tools das kreative Arbeiten für Designer:innen, Fotograf:innen und Video-Creatives vereinfachen sollen. Hier sind die fünf wichtigsten Neuerungen im Überblick.

Adobe MAX 2025 in Los Angeles
Adobe MAX 2025 in Los Angeles

Es ist fröhlich, es ist laut und es ist voll auf dem Weg zu den Auftaktveranstaltungen, den Keynotes, oder dem Abschlusshighlight, den sogenannten»Sneaks«, hier im Peacock Theater Los Angeles, bei denen Adobe traditionell neue Creative-Cloud-Features und experimentelle Ideen präsentiert. Es liegt diese typische Mischung aus Neugier und Erwartung in der Luft. Die MAX ist seit Jahren der Ort, an dem Adobe zeigt, wohin die Reise geht: eine Bühne für Neuigkeiten, Inspiration und Staunen.

Die Veranstaltung fühlt sich ein wenig an wie ein Paralleluniversum der Kreativität. KI spielt hier längst eine neue, selbstverständlichere Rolle: nicht als Ersatz, sondern als Werkzeug, das Reibungspunkte im kreativen Prozess glättet. Adobes Botschaft ist klar: Kreativität bleibt das Zentrum – die KI soll uns nicht abnehmen, was wir gestalten, sondern wie schnell und frei wir es können.

Die Top 5 Neuerungen der Adobe MAX 2025

1. Firefly 5: Das neue All-In-One-KI-Studio

Mit Firefly 5 bringt Adobe einen bedeutenden Sprung im eigenen KI-Studio: Das Firefly Image Model 5 generiert Bilder in nativer 4-MP-Auflösung mit sehr realistischen Texturen, Licht und Komplexität. Neu ist auch die »Prompt to Edit«-Funktion, mit der du einem Bild in Alltagssprache Änderungswünsche geben kannst, und Layered Image Editing, mit dem generierte Bildelemente kontext-sensitiv auf separaten Ebenen bearbeitet werden können (aktuell in Entwicklung). Parallel dazu erweitert Adobe Firefly um Audio- und Video-Generierung: Lizenzfreie Soundtracks, kristallklare Sprach-Voiceovers und ein KI-gestützter Videoeditor auf Zeitachse. Auch Custom-Modelle gibt es jetzt in einer Beta – so kannst du deinen eigenen Stil trainieren und wiedererkennbar generieren lassen.

Firefly Image Model 5 wird auf der Bühne der Adobe Max 2025 präsentiert

2. Photoshop 2025:  Mehr Wahlfreiheit bei der KI

Photoshop bekommt ein deutlich flexibleres Generative-Fill-System: Neben Adobes eigenen Firefly-Modellen kannst du jetzt Google Gemini 2.5 Flash (Nano Banana) und FLUX 1 Kontext von Black Forest Labs wählen, direkt in der Beta-Version von Photoshop. Das erlaubt einen kreativen Mix: Nano Banana bringt oft stilisierte oder verspielte Ergänzungen, FLUX-Modelle liefern realistische, kontextuelle Ergänzungen. Gleichzeitig liefert Adobe einen neuen KI-Assistenten, der auf agentischer KI basiert und komplexe Aufgaben per Chat übernimmt – aber du behältst immer die Kontrolle. Außerdem wurde das »Generative Upscale« erweitert: Durch Partnerschaft mit Topaz stehen nun Gigapixel und Bloom-Modelle zur Verfügung, mit denen man niedrigauflösende Bilder hochwertig und kreativ vergrößern kann.

3. Premiere Pro & Premiere Mobile: Pro-Editing jetzt mobil

Auf der MAX 2025 hat Adobe eine neue mobile Strategie für Video-Editing gezeigt: Premiere auf dem iPhone ist nun verfügbar – mit Multi-Track-Editing, 4K HDR und unbegrenzten Audio- bzw. Videospuren laut Community-Berichten. Zudem wurde im Desktop-Premiere ein neues Object Mask-Tool vorgestellt, das Objekte erkennt und automatisch verfolgt, sowie verbesserte Vektor-Masken für präzisere Formen. Das macht es möglich, auch auf dem Smartphone anspruchsvolle Videoprojekte zu schneiden, bevor man am Desktop weiterarbeitet.

4. Creative Cloud & Team-Collaboration: Collaboration, Kontrolle, Cloud

Adobe erweitert die Creative-Cloud-Umgebung nachhaltig: Auf der MAX wurden über 100 Neuerungen angekündigt, darunter Verbesserungen bei Freigabeprozessen und Review-Tools, mit denen Teams schneller Feedback geben und iterieren können. Agentische KI-Assistenten erscheinen nicht nur in Photoshop, sondern auch in Express und Firefly, wodurch kollaborative Prozesse stärker automatisiert werden. Zusätzlich bringt Adobe Steuerungsmechanismen für Marken (Brand-Controls), mit denen Teams konsistente visuelle Identitäten bewahren können – auch wenn KI-Modelle im Spiel sind.

5. Firefly Video & Audio: KI für Bewegung und Klang

Firefly wird nicht mehr nur zur Bilderzeugung genutzt, sondern zur vollwertigen Medienproduktion: Mit Generate Soundtrack kannst du KI-komponierte Musikstücke erstellen, und Generate Speech erzeugt Voice-Over mit klarer Aussprache. In der App gibt es außerdem einen neuen, zeitachsenbasierten KI-Videoeditor, mit dem du Clips erstellen, schneiden und mit Audio untermalen kannst – das alles direkt in Firefly. Für mehr Flexibilität sorgen die neuen Custom-Modelle (Beta), mit denen deine eigene visuelle oder auditive Handschrift in generierten Videos erkennbar wird.

Adobe MAX 2025, LA Convention Center
Adobe MAX 2025, LA Convention Center

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Lego goes digital! › PAGE online


Lego möchte neue Wege des Spielens erkunden und das mit dem digitalen Lego Smart Brick, der reagiert, blinkt und Sound abspielt. Kein Wunder, dass der Spielzeughersteller so erfolgreich ist!

Lego goes digital! › PAGE online

Lego Steine führen jetzt ein Eigenleben, sie können leuchten, Geräusche abspielen und auf die Aktivitäten der Spielenden reagieren.

Diese Innovation stellte Lego gerade auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas vor und bezeichnete das Smart-Play System, das integrierte Sensoren, Beschleunigungsmesser, Lichtsensoren und Miniatur-Lautsprecher umfasst, als wichtigste Innovation des Spielzeugherstellers seit 50 Jahren.

Lego ist im Trend. Ganz auf analoges Spielen ausgerichtet, auf Aktivitäten jenseits vom Smartphone, das man dann glatt für ein paar Stündchen vergisst, holte es zuletzt Erwachsene zum Basteln ab. Und das nicht mit ihren Kindern auf dem Fußboden kniend, sondern konzentriert am Tisch riesige Blumenbouquets zusammensteckend, keine Rosenarrangements oder glühende Kirschzweige.

Kein Wunder, dass sich Lego von Erfolg zu Erfolg hangelt und seinen Umsatz mit einem Zuwachs von zwölft Prozent auf mehr als 4.5 Miiliarden gesteigert hat.

Und das dänische Unternehmen ruht sich nicht darauf aus, sondern geht jetzt einen Schritt Richtung digitaler Technologie.

Neues Spielen

Eine Neuheit, die so bedeutend ist wie zuletzt die Einführung der beweglichen Spielfiguren 1978, in denen mancher einst den Untergang des so reduzierten Stecksystems sah, in dem Fantasie und Geschicklichkeit an erster Stelle stehen.

Jetzt testet Lego neue Möglichkeiten des Spielens und bringt Lichteffekte und Sounds hinein. Angepasst ist das an Kinder, die heute allesamt Digital Natives sind, heißt es aus dem Konzern.

Der entscheidende Unterschied aber ist, dass auf die Integration von Bildschirmen verzichtet wurde.

Die Features sind eher abstrakt, als die Kinder zu bannen, wie man es so häufig sieht, wenn Eltern ihnen ein Smartphone in die Hand drücken.

Smart Brick als Smart Step

Dass die ersten digitalen Steine in Sets zu »Stars Wars« angeboten werden, kann man auch als Move lesen, die etwas älteren Kinder, die Lego irgendwann aussortieren, zu begeistern. Mit Sets, die mit den analogen Steinen kombinierbar sind – und die voraussichtlich ab dem 1. März 2026 erhältlich sein werden.

Dann werden Lichtschwerter summen, der Imperial March ertönen und Motoren brummen.

Die Steine kommunizieren über Bluetooth und Magnetfelder und die an einer leuchtend gelben Ladestation kabellos aufgeladen werden.

Ein Smart Brick als smarter Step, der die Steine in Echtzeit reagieren lässt, das Spiel um interaktive Möglichkeiten erweitert – und der Start eines Smarten systems ist, das sukzessive mit neuen Updates, neuer Technologie und neuen Produkten erweitert wird.

Alle Bilder: Lego

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Werde dt-Mitglied und fördere den Austausch über Designthemen! – Design Tagebuch


Eine gepflegte Diskussions- und Streitkultur ist wichtiger denn je. Werde dt-Mitglied und fördere den Austausch über Designthemen! Damit das dt fortbestehen und ein Ort gepflegter Debattenkultur bleiben kann, braucht es deine finanzielle Unterstützung.

Ich möchte dafür werben, das Design Tagebuch über eine Mitgliedschaft zu unterstützen. Denn das dt ist auf finanzielle Förderung angewiesen. Derzeit wird das dt von 466 Mitgliedern unterstützt, worüber ich sehr glücklich bin. Einige dt-Leser haben ihre jährliche Mitgliedschaft in diesen Tagen gekündigt oder haben diese vor wenigen Wochen auslaufen lassen. Dies ist ein fortlaufender, fluktuierender Prozess. Vor dem Hintergrund stark rückläufiger Werbeeinnahmen bedarf es der Unterstützung seitens der dt-Community.

Die allermeisten (knapp 80 %) der mittlerweile 3.769 hier im dt veröffentlichten Beiträge sind nach wie vor frei zugänglich. Damit dies auch so bleiben kann, bedarf es einer ausreichenden finanziellen Unterstützung. Wenn dir unabhängiger Designjournalismus am Herzen liegt, dann würde ich mich sehr freuen, dich als dt-Mitglied begrüßen zu dürfen. Jedes Mitglied trägt dazu bei, dass an dieser Stelle im Netz eine gepflegte Diskussionskultur stattfinden kann und ein Diskurs im Themenfeld Kommunikationsdesign möglich ist.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Lesern bedanken, die das dt, und damit meine Arbeit als Autor, bereits unterstützen, auch bei jenen, die dieses Medienangebot in der Vergangenheit gefördert haben, auch auf anderem Wege, etwa über Paypal oder Stripe. Mit Eurer Unterstützung, liebe dt-Mitglieder, tragt Ihr dazu bei, dass ich meine Arbeit rund um das Design Tagebuch fortführen kann.

Ganz herzlichen Dank! Eure Förderung ist essenziell. Ich weiß diese sehr zu schätzen.


nuuna Notizbuch, Quelle: nuuna
nuuna Notizbuch, Quelle: nuuna

Unter allen Lesern, die im Zeitraum 6. bis 20. Januar 2026 erstmals eine Mitgliedschaft abschließen, wird ein hochwertiges Bundle der nuuna MUT-Notizbücher (groß + klein) im Wert von 69 Euro verlost.


Weshalb das dt fördern? Das Design Tagebuch ist nicht nur Bewegungsradar für Redesigns, von Logos, visuellen Erscheinungsbildern, Markenauftritten oder Websites, sondern darüber hinaus ein Ort, an dem auch regelmäßig auf Missstände innerhalb der Kreativwirtschaft aufmerksam gemacht wird. Inakzeptable Bedingungen bei Design- und Kreativwettbewerben oder bei Ausschreibungen und Pitches, werden im dt zum Thema gemacht.

Dank fachkundiger Kommentatoren und einem von gegenseitigem Respekt geprägten Umgang findet im dt ein reger und konstruktiver Austausch über Designthemen statt. „Im dt wird nicht an Kleinigkeiten herumgenörgelt, sondern es werden konzeptionelle Fragen von Designstrategien und Webtrends erörtert und diskutiert“, hatte die Jury geschrieben, die 2009 den Grimme Online Award an das dt vergeben hat. Von Beginn an habe ich sehr viel Wert auf eine gepflegte Diskussions- und Streitkultur gelegt. Gegensätzliche, unterschiedliche Ansichten empfinde ich als Bereicherung.

Design ist mehr als oberflächliche Gestaltung. Design kann Veränderung innerhalb der Gesellschaft bewirken. Und deshalb darf im dt auch über Themen wie Kulturelle Aneignung, Nachhaltigkeit, Ethik (auch im Kontext Künstlicher Intelligenz) diskutiert und gestritten werden. Design ist aufgrund seiner politischen Dimension untrennbar mit all diesen Themen verbunden.

Wie schwierig es heutzutage ist, eine sachliche Diskussion in digitalen Kanälen und Medien zu führen, wird vermutlich jede/r schon einmal selbst erfahren haben. Das im Jahr 2006 von mir gegründete Design Tagebuch ist ein geeigneter, da von Menschenhand gestalteter, administrierter und moderierter digitaler Raum, in dem diese und weitere Designthemen beleuchtet, diskutiert und eingeordnet werden, kritisch, doch stets sachlich-fair. Und mit großer Leidenschaft.

Weitere Details zur Mitgliedschaft findest du auf der Unterstützerseite.

Kreative Momente wünscht
Achim



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Ein neuer Blick auf unsere Zukunft › PAGE online


Wohin die Reise geht, kann man sich besser in konkreten Zukunftsszenarien vorstellen. In der Publikation »Beyond 2026 – Jahrbuch für Zukunft« gibt’s das, aber auch verschiedene Trend-Impulse. Als Kreativagentur, Branding-Expert:in oder Design-Startup lohnt sich ein genauerer Blick.

Ein neuer Blick auf unsere Zukunft › PAGE online
Einblick in Beyond 2026 – Jahrbuch für Zukunft, Herausgeber: Matthias Horx, The Future:Project AG // »Die Sphären-Nomaden«

Was wird im Jahr 2100 sein? Was wird den neuen Zeitgeist prägen und welche gesellschaftlichen, wirtschaftlichen sowie kulturellen Entwicklungen wird es geben? Natürlich lassen sich darauf pauschal nicht einfach mal schnell Antworten geben. Aber wer sich näher mit transformativer Zukunftsforschung beschäftigt, erhält Einblicke auf das, was kommt oder kommen könnte. Und das ist für die Kreativbranche so aufregend wie teils beängstigend.

Raum fürs Neue

Ein Szenario: Eine Frau sitzt in einem Skypod (Überschallmaschine mit Fusionsantrieb) und umkreist innerhalb weniger Stunden die Erde. Sie hält sich zeitlich gesehen relativ wenig auf der Erdoberfläche auf, denn sie schwebt meist in ihrer Maschine in der Sphäre. Sind die Menschen, die einen Skypod besitzen, die zukünftigen Digital Nomads? Und was könnte ein Szenario wie dieses für Kreativität und zukünftige Arbeitswelten bedeuten?

Zukunft ist ein Erwartungssystem unseres Geistes. Erst wenn wir uns von illusionären Erwartungen lösen, entsteht Raum für das wirklich Neue. – Matthias Horx

Was kommt da auf uns zu?

Die Publikation »Jahrbuch für die Zukunft – beyond 2026« von The Future:Project gibt tiefe Einblicke in die Zukunftstrends von Morgen. PAGE hatte bereits zum Thema Future Marketing einen Artikel veröffentlicht. Die Autorin des Beitrags schreibt auch in der neuen Veröffentlichung, und zwar über »die unsichtbare Kluft der Gesellschaft – und wie wir sie überwinden können«.

Für die Kreativ- und Designszene sind Themen wie diese so wichtig mitzuverfolgen, weil hier viele Impulse und zukünftige Chancen liegen. Es geht beispielsweise darum herauszufinden, welche Anforderungen es an Gestaltung geben wird oder geben könnte. Außerdem können die Zielgruppen von Marken nur dann erfolgreich erreicht werden, wenn man weiß, was diese überhaupt aktuell umtreibt. Eine Studie aus 2025 hatte unter anderem herausgearbeitet, dass Dynamik und Anpassungsfähigkeit wichtige Stichworte der Zukunft sein werden.

Die Trends aus beyond 2026 auf einen Blick

Insgesamt neun Trends haben Expert:innen aus Kultur, Forschung und Politik herausgearbeitet.

Mit dabei ist der Trend Beyond Green, der beschreibt, dass sich eine neue Form von Nachhaltigkeit durchsetzen wird, obwohl es viel Widerstand gibt. Zudem wird es ein neues Zeitverständnis geben, eine Art zyklisches Denken, was unserem ständigen Druck von Optimierung entgegenwirkt.

Der Trend Human Upgrade bezieht sich auf Mentalität und Selbstkenntnis, er beschreibt, dass innere Klarheit eine wichtige Kompetenz wird. Und weiter geht es nochmal mit dem Thema Selbstoptimierung: weniger Ego-Fokus, mehr Selbstakzeptanz. Auch spannend ist der Trend der Humanoiden, denn es wird Fortschritte in der emotionalen Robotik geben. Dieses Thema dürfte auf einige eher beängstigend wirken.

Weiter geht es mit einem neo-elektrischen Zeitalter, wo sich Erneuerbare Energien durchsetzen.

Zunehmend werden weibliche Perspektiven die Zukunft prägen, laut der Publikation, der Female Futures Trend. Damit könnten sich neue Führungskulturen etablieren.

Die letzten zwei sind: Post-Hyperindividualisierung und Zukunftsarchäologie. Ersteres meint, dass Identitäten mehr über Beziehungen definiert werden, weniger über Ausgrenzungen. Kooperationen und die Gemeinschaft an sich werden wichtiger. Zweiteres führt visionäres Denken mit pragmatischen Umsetzungen zusammen; die Zukunft wird aus dem Verständnis des Alten erschlossen.

Für die Kreativbranche dürften insbesondere die Szenarien – wie oben das erste Bild – aus der Publikation Impuls-gebend sein, denn da zeigen sich konkrete und langfristige Transformationen in Bildern, die man sich wirklich vorstellen kann. Es gibt zudem einen Zukunfts-Comic und verschiedene Fotostrecken zu anderen Szenarien.

Einblicke: 

Beyond 2026 Jahrbuch

Beyond 2026 Jahrbuch

Beyond 2026 Jahrbuch

Beyond 2026 Jahrbuch

Beyond 2026 Jahrbuch

Titel: Beyond 2026 – Jahrbuch für Zukunft
Herausgeber: Matthias Horx & The Future:Project
Verlag: The Future: Project AG, Frankfurt am Main
ISBN: 978-3-910992-28-3

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