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Die Polizei im Nacken: Bayern jagt Verkehrsrowdys mit „Action-Cam“


Pünktlich zum Start der Motorradsaison, in der Kurvenstrecken in den Mittelgebirgen wieder tausende Zweiradfahrer anlocken, rüstet die bayerische Polizei technisch auf. An der B47 bei Amorbach, einer bei Anwohnern und Touristen gleichermaßen für ihre Lärmbelastung berüchtigten Route, präsentierte Innenstaatssekretär Sandro Kirchner (CSU) am Donnerstag das neueste Einsatzwerkzeug des Polizeipräsidiums Unterfranken: das Action-Kamera-System (AKS). Was für Hobby-Blogger und Urlauber ein nettes Gadget zur Dokumentation der eigenen Tour ist, wird in den Händen der Beamten zur Waffe gegen Verkehrsverstöße.

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Das Projekt setzt laut dem bayerischen Innenministerium auf Diskretion und Unmittelbarkeit. Ein ziviles Polizeimotorrad auf Basis der BMW S 1000 XR mischt sich unter den fließenden Verkehr. Darauf sitzen geschulte Beamte, die ein Auge für riskante Fahrmanöver und manipulierte Auspuffanlagen haben sollen. Bei Verstößen aktiviert der nicht als solcher erkennbare Polizist eine angebrachte GoPro-Kamera. Die Aufzeichnung läuft ab diesem Moment kontinuierlich mit und dokumentiert das gesamte Fahrverhalten des Verdächtigen, bis er gestoppt wird.

Damit soll das System ein lückenloses digitales Protokoll liefern, das im späteren Gerichtsverfahren als objektives Beweismittel dienen könnte. Kirchner zufolge hat sich die Technik in mehrjährigen Testphasen bewährt. Sie führe zu einer deutlich realistischeren Beurteilung der Situation durch die Justiz.

Doch wo Kameras im öffentlichen Raum zum Einsatz kommen, ist die Debatte über den Datenschutz und die Verhältnismäßigkeit nicht weit. Die bayerische Polizei betont zwar, dass die Kamera erst bei einem konkreten Verdacht eingeschaltet wird. Dennoch bewegt sich das System in einem sensiblen Bereich der permanenten Überwachungsmöglichkeit.

Kritiker geben zu bedenken, dass die Grenzen zwischen einer anlassbezogenen Aufnahme und einer verdachtsunabhängigen Vorratsdatenspeicherung auf dem Asphalt verschwimmen könnten. Die Polizei hebt auch den „verkehrserzieherischen Effekt“ hervor: Dem Fahrer wird das Fehlverhalten direkt bei der Kontrolle auf dem Display bildlich vor Augen geführt. Doch für Datenschützer kommt die Einführung solcher Systeme einem weiteren Puzzlestück auf dem Weg zum gläsernen Fahrer gleich.

Die rechtlichen Hürden für solches Dashcam-Material sind in Deutschland traditionell hoch. Grundsätzlich kollidiert die permanente Aufzeichnung mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Private Dashcams dürfen daher oft nur kurzzeitige, anlassbezogene Aufnahmen erstellen. Auch die Polizei muss sicherstellen, dass AKS strengen rechtsstaatlichen Vorgaben folgt.

Ein Beweisverwertungsverbot droht, wenn Aufnahmen ohne hinreichenden Tatverdacht oder unter Verletzung des Verhältnismäßigkeitsprinzips entstanden sind. Die bayerische Lösung versucht, diesen Spagat hinzubekommen, indem die Beamten die Aufnahme manuell starten. Das soll den Eingriff in die Grundrechte unbeteiligter Dritter minimieren.

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Die Kosten für ein AKS-Motorrad von BMW sind mit rund 48.000 Euro beachtlich. Allein das Kamerasystem schlägt dabei mit etwa 10.000 Euro zu Buche. Die Politik rechtfertigt diesen finanziellen Aufwand mit der Notwendigkeit, die Unfallzahlen zu senken. Allein im Jahr 2025 wurden in Bayern über 5170 Motorradfahrer verletzt, 96 Unfälle endeten tödlich. Das AKS-Motorrad soll dabei helfen, „Rowdys“ aus dem Verkehr zu ziehen. Diese gefährden durch riskante Überholmanöver oder illegale Umbauten an der Maschine nicht nur sich selbst und Dritte, sondern sorgen auch für eine massive Lärmbelästigung.

Kirchner hob zugleich hervor, dass Politik und Polizei keine pauschale Kriminalisierung aller Biker anstrebten. Vielmehr gehe es darum, durch gezielte Einzelmaßnahmen harte Sanktionen wie Beschlagnahmungen oder Fahrverbote durchzusetzen, ohne die rücksichtsvolle Mehrheit durch Streckensperrungen zu bestrafen.


(mma)



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Punktuell und mittig: Die Bilder der Woche 26


Der Goldene Schnitt gilt als erstrebenswerte Richtlinie für eine gelungene Bildkomposition. Unsere Top-Bilder der Woche zeigen jedoch, dass es auch anders geht: Unter ihnen befinden sich auffällig viele Motive, die mit einer zentralen Bildaufteilung arbeiten.

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Dieses Gespräch und weitere Interviews mit Persönlichkeiten aus der Fotowelt hören Sie in unserem Foto-Podcast Click Boom Flash. Jeden zweiten Sonntag neu und auf allen gängigen Podcast-Plattformen.

Wir wünschen viel Freude mit den punktuellen, symmetrischen und beinahe spiegelbaren Motiven, die unsere Galeriefotografen für Sie gefunden und erschaffen haben.


Baum am Wasser

Baum am Wasser

The tree

(Bild: Asfotografie)

Der wohl bekannteste Baum von Wales steht einsam im ruhigen Wasser des Llyn Padarn. Die ersten Lichtstrahlen des angehenden Sonnenaufgangs färben eine Wolke goldorange und spiegeln sich im glatten See. Der markante Baum bildet das Zentrum der klaren Komposition. Die Steine im Vordergrund leiten den Blick durch das Bild bis zu den Bergen im Hintergrund. Durch die lange Belichtungszeit wird die Wasseroberfläche geglättet und die stille Stimmung verstärkt.


Pointe du Raz

Pointe du Raz

kreislauffördernd

(Bild: .ChristiaN.)

Der Blick wandert durch die spiralförmige Auffahrt eines Braunschweiger Parkhauses nach oben. Beton, Pfeiler und Leitungen bilden ein grafisches Muster aus Kreisen und Bögen. Die zentrale Perspektive ordnet die Formen präzise an und zieht den Blick direkt in die helle Öffnung. Das Schwarz-Weiß betont die Struktur des Gebäudes und lenkt die Aufmerksamkeit auf Rhythmus, Geometrie und Wiederholung. So wird aus funktionaler Architektur eine nahezu abstrakte Komposition.

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Ringelnatter

Ringelnatter

Wachsam

(Bild: Lightpix84)

Zwischen unscharfen Halmen hebt eine Ringelnatter den Kopf aus ihrem Versteck. Das warme Sonnenlicht lässt die Schuppen der Schlange glänzen und verstärkt ihre typische Zeichnung. Die enge Perspektive lenkt den Blick direkt auf das Reptil. Die geringe Schärfentiefe trennt die Natter von ihrem Habitat am See und lenkt die Aufmerksamkeit auf ihre wachsame Haltung. Es ist ein intensiver Naturmoment, der die Konzentration einer Jägerin auf Beutesuche spürbar macht.


Bergbahn im Schnee

Bergbahn im Schnee

Bergbahn Lauterbrunnen – Mürren

(Bild: Bephep)

Während vielerorts aktuell die sommerliche Hitze dominiert, sorgt dieses Wintermotiv für eine erfrischende Gegenwelt. Eine historische Bergbahn fährt durch tief verschneite Hänge, dahinter ragen dunkle Tannen und die schneebedeckten Gipfel der Berner Alpen auf. Die Aufnahme lebt von ihrer klaren Staffelung: Schnee und Zug im Vordergrund, Wald in der Mitte, Berge im Hintergrund. So entsteht Tiefe, und der Blick wandert durch das Bild. Die nostalgische Bahn setzt einen warmen Farbakzent und verleiht der Szene einen charmanten Vintage-Look.


Highspeed Wassertropfen

Highspeed Wassertropfen

En passant

(Bild: CR09)

Ein einzelner Wassertropfen schwebt über einer schmalen Wassersäule und scheint für einen Augenblick die Schwerkraft zu überlisten. Die zentrale Anordnung, die klare Spiegelung und die konzentrischen Wellen lenken den Blick direkt auf die fragile Verbindung zwischen Tropfen und Oberfläche. Durch die gezielte Kolorierung in Rosa und Blau wird die Szene auf Form, Farbe und Spannung reduziert.


Luftaufnahme eines Baumes

Luftaufnahme eines Baumes

Grüner Punkt

(Bild: thofotomas)

Mitten in einem leuchtend gelben Feld steht ein einzelner Baum und setzt einen kräftigen grünen Akzent. Aus der Vogelperspektive wirkt die Landschaft wie eine zweifarbige Grafik. Durch die zentrale Platzierung wird der Blick sofort auf den Baum gelenkt. Feine Fahrspuren durchziehen die Fläche und geben dem Bild eine klare Struktur. Der starke Kontrast zwischen Gelb und Grün macht die Aufnahme so einprägsam. Ein Motiv, das zeigt: Manchmal reicht ein einziger Baum für ein starkes Bild.


Berliner Nikolaikirche

Berliner Nikolaikirche

HFDT VI

(Bild: K P K)

Die beiden schlanken Türme der Nikolaikirche ragen in den Berliner Himmel. Dazwischen erscheint die Kuppel des alten Stadthauses, das gezielt in die Komposition eingebunden wurde. Die Aufnahme vom Dach des Humboldt-Forums lebt von ihrer präzisen Ausrichtung. Die Türme bilden einen starken Rahmen und lenken den Blick direkt ins Zentrum. Das weiche Abendlicht und die gedämpften Farben verleihen der Architektur zusätzliche Tiefe.


(vat)



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Quantic Dream: Streik soll „Star Wars Eclipse“ und 115 Stellen retten


Beim Pariser Spielestudio Quantic Dream sind 115 Stellen von Entlassungen bedroht, wie das französische Spielemagazin Gamekult berichtet. Die Belegschaft trat demnach in den Streik, um das seit 2021 angekündigte „Star Wars Eclipse“ doch noch fertigstellen zu können.

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Zum Ausstand aufgerufen hatte die französische Spielegewerkschaft STJV. Am 25. Juni errichteten Beschäftigte einen Streikposten vor dem Firmensitz in Paris, wie das französische Spielemagazin Gamekult vor Ort berichtet. Am selben Tag sollte eine Delegation von Lucasfilm den Entwicklungsstand von „Star Wars Eclipse“ prüfen. Für die Streikenden war das der passende Moment, um ein Signal an die Führung zu senden.

Hinter dem Konflikt steht das Aus für „Spellcasters Chronicles“. Das Free-to-Play-MOBA erschien am 26. Februar 2026 im Early Access und fand kaum Spieler. Am 20. Mai stellte Quantic Dream die Entwicklung ein und leitete einen Stellenabbau ein. In das Projekt waren zuvor acht Jahre Arbeit geflossen.

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Betroffen sind nach Darstellung von Gamekult 115 Stellen und damit ein Viertel der Belegschaft des Pariser Studios. Als die Gewerkschaft den Abbau im Mai öffentlich machte, war noch von rund 95 bedrohten Stellen die Rede. Gamekult bezeichnet den Schritt als größten Stellenabbau in einem französischen Studio seit der Schließung von Blizzard France 2020.

„Star Wars Eclipse“ hatte Quantic Dream bei den Game Awards 2021 mit einem aufwendigen Cinematic-Trailer angekündigt. Der Auftritt sorgte für großen Hype, danach zeigte das Studio aber so gut wie nichts mehr zu dem Spiel. 2022 übernahm der chinesische Konzern NetEase das Studio Quantic Dream vollständig, nachdem er seit 2019 bereits Minderheitseigner gewesen war. In der Branche galt das Projekt schon vor dem aktuellen Konflikt als Wackelkandidat. Ob „Star Wars Eclipse“ jemals erscheint, ist offener denn je.

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Die Streikenden wollen den Abbau verhindern, um „Star Wars Eclipse“ noch fertigstellen zu können. Gegenüber Gamekult schildern Mitarbeiter das Studio als chronisch unterbesetzt, die bedrohten Kollegen würden für das Projekt gebraucht.

Auffällig ist das Schweigen von NetEase. Der Konzern aus Hangzhou hatte nach der Corona-Pandemie weltweit Studios gekauft und eröffnet, seit 2025 trennt er sich wieder von vielen Standorten und baut Hunderte Stellen ab. Bereits Anfang 2025 hatte Bloomberg berichtet, NetEase-Chef William Ding halte nur Spiele für entwicklungswürdig, die jährlich hunderte Millionen US-Dollar einspielen. Nach Darstellung der Belegschaft gegenüber Gamekult soll NetEase zudem das Aus für „Spellcasters Chronicles“ durchgesetzt haben – gegen den Willen der Quantic-Dream-Führung.

Die Gewerkschaft STJV hält den geplanten Sozialplan für rechtswidrig. Er ziele gezielt auf das „Spellcasters Chronicles“-Team, und in Frankreich dürfe sich ein solcher Abbau nicht gegen ein einzelnes Projektteam richten, argumentiert die STJV laut Gamekult. Der Streik ist zudem Teil einer landesweiten Protestwelle, zu der die STJV bis in den September aufruft.


(dahe)



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Wie ihr euer NAS am besten für Datei-Sharing nutzt | c’t uplink


Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c’t-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch.

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Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

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Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …

Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir.

Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein.

Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen.

Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile.

Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält.

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Zu Gast im Studio: Niklas Dierking, Stefan Porteck
Host: Jörg Wirtgen
Produktion: Tobias Reimer

► Der von Niklas erwähnte Newsletter c’t Open Source Spotlight

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► c’t auf Papier: überall, wo es Zeitschriften gibt!


(jow)





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