Künstliche Intelligenz
Die Vorzüge gebrauchter PCs | c’t uplink
Die Idee ist völlig naheliegend: Wenn ein neuer Rechner gekauft werden muss, warum nicht einen gebrauchten nehmen, wo neue Hardware angesichts von RAM- und SSD-Preis-Krise so teuer ist? Je nach Ansprüchen lässt sich mit refurbished PCs, also gebrauchten und professionell aufbereiteten Geräten, tatsächlich eine Menge Geld sparen.
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Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …
Allerdings sind solche Geräte zwar oft, aber bei weitem nicht immer eine sinnvolle Wahl. Wann das so ist – und was es sonst noch zu beachten gilt – das ist Thema dieser Folge des c’t uplink.
Zu Gast im Studio: Christian Hirsch, Christof Windeck
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer
► Mehr zu gebrauchten PCs lesen Sie bei heise+ (€).
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(jss)
Künstliche Intelligenz
PV-Vorhersage für Home Assistant: E-Auto und smarte Geräte effizient laden
„Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug“, soll Albert Einstein gesagt haben. Und er lag natürlich falsch. Denn wer über die Zukunft seiner PV-Erträge nachdenkt, kann seine smarten Geräte besser steuern. So läuft die Waschmaschine erst, wenn genug Sonnenstrom vorhanden ist und das E-Auto pausiert das Laden, wenn die Prognose schlecht aussieht.
- Mit dem Dienst Forecast.Solar lassen sich PV-Ertragsprognosen direkt in die Smart-Home-Zentrale Home Assistant einbinden.
- Für eine präzise Berechnung müssen spezifische Anlagendaten wie Standort, Neigungswinkel, Ausrichtung und Gesamtspitzenleistung hinterlegt werden.
- Um Fehler und Systemausfälle zu vermeiden, sollte man mit einfachen Automationslogiken starten, anstatt das System direkt zu überfremden.
Dafür benötigt man präzise Ertragsprognosen. Diese liefert der Dienst Forecast.Solar: Er sagt vorher, wie viel Strom die eigene PV-Anlage in den nächsten Stunden oder Tagen produzieren könnte. Bindet man diese Daten in die kostenlose Smart-Home-Zentrale Home Assistant ein, lassen sich große Verbraucher wie E-Autos, Waschmaschinen oder Wärmepumpen besser steuern.
Wir zeigen, wie man Forecast.Solar einrichtet, die passende Integration in Home Assistant hinzufügt und im Energie-Dashboard verwendet. Als Beispiel erstellen wir eine simple Automation, wie Home Assistant eine Push-Nachricht aufs Handy schickt und den Nutzer über die aktuelle Prognose für morgen informiert. Schließlich gehen wir noch darauf ein, wie man anhand der Prognose sein E-Auto effizient laden kann.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „PV-Vorhersage für Home Assistant: E-Auto und smarte Geräte effizient laden“.
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Künstliche Intelligenz
Crowdfunding: Eine Milliarde US-Dollar für „Star Citizen“ und „Squadron 42“
Für die Multiplayer-Weltraumsimulation „Star Citizen“ und den Solospiel-Ableger „Squadron 42“ hat die Spielefirma von Chris Roberts jetzt mehr als eine Milliarde US-Dollar von den Fans eingesammelt. Das geht aus einer Übersichtsseite zum Crowdfunding von Cloud Imperium Games hervor, laut der die Marke am Sonntag überschritten wurde. Es handelt sich um eine enorme Summe, die sogar die Entwicklungskosten einiger der teuersten Titel überhaupt übertrifft, so hat etwa „Call of Duty: Black Ops Cold War“ gerade einmal rund 700 Millionen US-Dollar gekostet. „Star Citizen“ hat aber weiterhin kein Veröffentlichungsdatum und auch ob „Squadron 42“, wie angekündigt, in diesem Jahr erscheinen wird, ist noch unklar.
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Über ein Jahrzehnt in der Entwicklung, über ein Jahrzehnt Kritik
„Star Citizen“ wird seit über 14 Jahren entwickelt, seit Oktober 2012 läuft das Crowdfunding für das Spiel. Versprochen wurde schon damals ein gigantisches Weltraumspiel, nicht weniger als das „Wing Commander“ der Neuzeit, wollte Roberts erschaffen. Mit der Spieleserie war der Entwickler berühmt geworden. Sein Team arbeitet inzwischen auch schon mehr als zehn Jahre an einem Solo-Ableger von „Star Citizen“, der Titel mit dem Namen „Squadron 42“ sollte ursprünglich 2016 erscheinen. Während „Star Citizen“ aber schon lange zumindest im Early Access gespielt werden kann, ist das bei dem Ableger nicht der Fall. Gegenüber Variety hat Roberts aber nun einmal mehr versichert, dass dessen Veröffentlichung tatsächlich „kurz“ bevorstehe.
Fast so alt wie „Star Citizen“ ist längst auch die Kritik an dem Projekt und dem Geschäftsmodell von Cloud Imperium Games. So wurde die Entwicklung von „Squadron 42“ ursprünglich nur begonnen, um schneller einen fertigen Titel präsentieren zu können. Ein Jahr bevor im Dezember 2024 die Marke von 750 Millionen eingesammelten US-Dollar überschritten wurde, hieß es dann, dass das Spiel inhaltlich vollständig („feature complete“) sei. Seitdem sollte eigentlich nur noch an der Behebung von Fehlern und Optimierungen gearbeitet werden. Trotz dieser fast endlosen Aneinanderreihung von gerissenen Terminen bleibt die Fangemeinde dem Projekt aber treu und steckt weiterhin enorme Geldsummen in die Titel. Es sieht nicht so aus, als wäre die erste Milliarde dabei der letzte Meilenstein.
(mho)
Künstliche Intelligenz
Dienstag: Papst thematisiert KI, Trump stoppt wichtige KI-Verordnung
Am verlängerten Pfingstwochenende dreht sich vieles um Künstliche Intelligenz (KI). Den Papst treibt das Thema schon länger um. In seiner ersten Enzyklika, eine Art päpstlicher Regierungserklärung, fordert Leo XIV. nun strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit KI. US-Präsident Donald Trump dagegen vertagt bis auf Weiteres eine neue Verordnung, die der US-Regierung die Prüfung neuer KI-Modelle vor deren Veröffentlichung ermöglicht hätte. Trump begründete seinen Schritt mit einem Verweis auf China. Und die Kryptowährungsplattform Tether wird in Georgien zusammen mit der dortigen Regierung einen offiziellen Stablecoin einführen – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
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Die erste Enzyklika des vor gut einem Jahr ins Amt gekommenen Papstes Leo XIV. ist mit Spannung erwartet worden. Das jetzt erschienene 100 Seiten lange „Rundschreiben“ – so die wörtliche Bedeutung – mit dem Titel „Magnifica Humanitas“ (Großartige Menschheit) gilt vielen Gläubigen als eine Art Regierungserklärung für Leos Pontifikat. In der Enzyklika, die den Untertitel „Über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“ trägt, betont der Papst, dass KI vielfach eine „wertvolle Hilfe“ sein könne, warnt jedoch zugleich vor deren Risiken und fordert strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI). Erste Enzyklika von Papst Leo XIV. thematisiert Künstliche Intelligenz
In die entgegengesetzte Richtung bewegt sich allerdings US-Präsident Donald Trump. Nachdem das US-amerikanische KI-Unternehmen Anthropic von einer Veröffentlichung seines KI-Modell Claude Mythos Abstand genommen hatte, weil es dieses als zu gefährlich einstufte, um es der Allgemeinheit zugänglich zu machen, kamen in der US-Regierung Überlegungen auf, eine KI-Verordnung zu erlassen. Diese sollte es US-Bundesbehörden ermöglichen, neue KI-Modelle vor ihrer Veröffentlichung auf mögliche Cybersicherheitsrisiken unter die Lupe zu nehmen. Doch nun legte Trump die Unterzeichnung der neuen Verordnung vorerst auf Eis. Er glaube, die neue Verordnung könne der weltweiten Spitzenposition der USA in der KI-Entwicklung in die Quere kommen, begründete Trump den plötzlichen Kursschwenk in letzter Minute und verwies auf den Vorsprung vor China auf dem Gebiet. Trump stoppt wichtige Verordnung für KI-Modelle
Die US-Kryptowährungsplattform Tether emittiert mit dem USD₮ den weltweit größten Stablecoin. Nach eigenen Angaben hat dieser an den US-Dollar gekoppelte Kryptotoken heute eine Marktkapitalisierung von fast 190 Milliarden US-Dollar und sein tägliches Handelsvolumen übertrifft regelmäßig Zahlungsnetzwerke wie Visa und Mastercard. Gesichert ist der USD₮ durch Bargeld, Schuldverschreibungen, Unternehmensanleihen und andere Vermögenswerte in US-Dollar. Zuletzt war Tether auf großer Gold-Einkaufstour und sorgte damit für einiges Aufsehen. Nun wartet das Unternehmen mit einem ungewöhnlichen Projekt auf: Zusammen mit der Regierung Georgiens wird Tether einen offiziellen, an die Landeswährung Lari gekoppelten Stablecoin lancieren. Tether: Offizieller Stablecoin in Georgien vor der Einführung
Bereits im Jahr 2014 startete Facebook eine eigenständige Gruppen-App, stellte diese aber nur drei Jahre wieder ein. Jetzt unternimmt der Facebook-Mutterkonzern Meta einen zweiten Anlauf – dieses Mal mit deutlich mehr KI. Ohne großes Aufsehen wurde eine neue App für iOS veröffentlicht, die Facebook-Gruppen in den Mittelpunkt stellt. Die Anwendung namens „Forum“ richtet sich an Nutzer, die tiefere Diskussionen und Frage-Antwort-Formate suchen. Das Konzept erinnert stark an Reddit – inklusive KI und Pseudonymen. Meta testet Reddit-Konkurrenz: Neue App „Forum“ für Facebook-Gruppen
Der Sportwagenhersteller Porsche steckt in der Krise. Der Stuttgarter Autobauer kämpft mit rückläufigen Geschäften in China und Nordamerika, schwachen Verkäufen von Elektroautos sowie hohen Produktionskosten. Die Gewinnmarge des Konzerns schrumpfte im vergangenen Jahr auf einen mageren Prozentpunkt – verglichen mit 18 Prozent vor drei Jahren. Auch im ersten Quartal des laufenden Jahres verzeichnete Porsche deutliche Rückgänge bei Umsatz, Absatz und Gewinn. Werke wie Zuffenhausen oder Leipzig haben Überkapazitäten. Die Gemengelage zwingt zum Kurswechsel. Management, Strategie und Belegschaft – alles steht zur Disposition. Porsche-Chef Leiters plant umfassenden Konzernumbau
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(akn)
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