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Diese E-Autos empfiehlt der ADAC im Winter


Wehe, wenn es Winter wird: Der ADAC hat getestet wie sich die Reichweite aktueller E-Autos bei niedrigen Temperaturen verändert. Das Ergebnis ist ernüchternd. Insbesondere der weltgrößte Hersteller von entsprechenden Fahrzeugen schwächelt.

Wie weit ein batterieelektrisches Fahrzeug mit einer Ladung fahren kann, hängt nicht nur von der Kapazität und dem Zustand des Akkus ab. Auch die äußeren Bedingungen spielen bei der möglichen Reichweite eine nicht zu unterschätzende Rolle. Gerade im Winter steigt der Verbrauch von E-Autos, sodass die meist auf Basis des WLTP-Tests angegebenen Fahrleistungen schnell wie übertriebene Werbeversprechen wirken.

Daran ändern auch die jüngsten technischen Entwicklungen nur wenig, wie der ADAC im Rahmen eines Tests von 14 elektrisch angetriebenen Familienautos unter winterlichen Bedingungen feststellte. Die Testfahrzeuge mussten – wie schon im letzten Jahr – zwar in dem genannten Testszenario mindestens 500 Kilometer schaffen, doch auf eisigen Autobahnen blieb davon nicht mehr viel übrig.

Große Abweichung zwischen versprochenen und realen Kilometern

Die Testfahrzeuge sollten auf der Autobahn 9 die Strecke von Berlin nach München absolvieren – eine Länge von 580 Kilometern. Doch die auf den Ergebnissen des WLTP-Tests basierenden Herstellerangaben haben mit der Realität wenig gemein. Im Schnitt werden zwar rund 600 Kilometer in Aussicht gestellt, allerdings sind im Winter auf der Autobahn eher 350 Kilometer realistisch.

Am besten schnitt in dem Vergleich das E-Auto ab, das auch auf dem Papier die größte Reichweite verspricht. Allerdings weichen auch hier die im Labor ermittelten Ergebnisse erheblich von den in der Praxis erreichten Kilometern ab. Audi gibt für seinen A6 Avant e-tron performance einen Verbrauch von 14,9 kWh bei einer Strecke von 100 Kilometern sowie eine WLTP-Reichweite von 719 Kilometern an. Im ADAC-Test waren jedoch nur noch 441 Kilometer möglich. Mit 23,2 kWh fiel der Verbrauch des A6 höher aus als der des bei der Reichweite zweitplatzierten Modells, dem Tesla Model Y Performance AWD. Der US-amerikanische Elektropionier kommt mit widrigen Bedingungen offenkundig am besten zurecht: Im WLTP-Benchmark wird der Stromverbrauch mit 15,9 kWh pro 100 Kilometer angegeben, bei eisigen Temperaturen steigt dieser Wert auf 22,2 kWh – der niedrigste Verbrauch im Test.

Enttäuschend schnitten die Modelle der chinesischen Hersteller ab. BYD inszeniert sich zwar gern als technologischer Vorreiter, doch der Sealion 7 Excellence AWD fiel vor allem aufgrund seines enormen Verbrauchs von 35,3 kWh/100 km auf. Das BYD-SUV ist damit das einzige der 14 Fahrzeuge, das selbst die 300-Kilometer-Marke nicht erreichte. Auch der Verbrauch des vom chinesischen Geely-Konzern entwickelten Volvo EX90 Twin Motor AWD und des Mercedes-Benz EQE SUV 350+ erreichten im Test mit 31,6 bzw. 30 kWh/100 km ähnliche Größenordnungen. Hier zeigt sich nicht zuletzt ein formaler Nachteil: Bei den drei Modellen handelt es sich um SUVs, die durch ihren höheren Aufbau auch einen höheren Luftwiderstand besitzen, der sich insbesondere auf Autobahnfahrten negativ auswirkt.

Geduld an der Ladesäule im Winter

Doch nicht nur die Reichweite selbst sinkt bei niedrigen Temperaturen, auch die Ladegeschwindigkeit nimmt ab. Und einmal mehr empfiehlt sich der elektrische Audi A6 als das Elektroauto für längere Strecken. Er kam in dem Test nicht nur am weitesten, sondern lud in den festgelegten 20 Minuten auch am meisten nach: Nach dem Stopp können weitere 300 Kilometer bis zum nächsten Halt zurückgelegt werden. Hier zeigen sich die Vorteile der 800-Volt-Ladetechnik, denn auch das darauffolgende Modell, der Smart #5, nutzt diesen neuen Standard.

Das Schlusslicht ist an dieser Stelle einmal mehr der BYD Sealion 7, der im gegebenen Zeitraum lediglich Energie für weitere 160 Kilometer nachlud. Allem Anschein nach verstehen die deutschen Hersteller mehr und mehr, worauf es beim Elektroauto – zumindest für die hiesige Kundschaft – ankommt.



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Das ändert sich für alle Nutzer


Wenn Ihr Euren Fire TV bisher als flexible Streaming-Zentrale genutzt habt, könnte Euch Amazons neuer Kurs eiskalt erwischen. Ein System, das lange für Offenheit, freie App-Installation und technische Spielräume stand, wird jetzt deutlich straffer an die Leine genommen.

Die Veränderung kommt nicht mit Pauken und Trompeten, sondern ganz leise. Erst starten manche Apps plötzlich nicht mehr, dann tauchen Fehlermeldungen auf oder Anwendungen sind auf einmal komplett weg. Nach und nach merkt man: Das sind keine zufälligen Macken, sondern Teil eines größeren Plans. Unterm Strich heißt das für Euch: Der Fire TV fühlt sich immer weniger nach dem eigenen Gerät an und immer mehr nach Amazons Spielwiese.

Amazon geht knallhart vor

Amazon dreht inzwischen spürbar an der Schraube: Bestimmte Apps werden direkt vom System aus blockiert, sobald sie als „problematisch“ gelten. Dabei ist es egal, ob sie offiziell aus dem Store stammen oder per Hand installiert wurden. Die App kann zwar noch auf dem Fire TV sein, aber starten lässt sie sich nicht mehr. Die Sperre sitzt tief im Betriebssystem und ist für Nutzer praktisch nicht auszuhebeln.

Richtig bitter ist das vor allem für alle, die ihren Fire TV bewusst jenseits des offiziellen App-Stores genutzt haben. Eigene Apps zu installieren, war lange einer der großen Pluspunkte der Plattform. Genau dieser Vorteil wird jetzt gezielt ausgebremst und damit verändert sich auch der Charakter des Geräts ganz grundlegend.

Sideloading funktioniert zwar weiterhin, bringt aber kaum noch echte Vorteile. Selbst Apps, die sauber installiert sind, können im Nachhinein einfach stillgelegt werden. Die Kontrolle liegt damit nicht mehr beim Nutzer, sondern klar beim Hersteller. Schritt für Schritt wird der Fire TV so zu einem ziemlich abgeschotteten System.

Dabei geht es längst nicht nur um ein paar Streaming-Apps, sondern um die grundsätzliche Frage, wie offen so ein Gerät überhaupt sein darf. Amazon zeigt ziemlich deutlich, wohin die Reise geht: Der Fire TV soll kein Spielplatz für Experimente mehr sein, sondern ein streng kontrolliertes Streaming-System mit festen Regeln.

Das ist für Euch nicht mehr möglich

Apps von Drittanbietern aus inoffiziellen Quellen laufen inzwischen alles andere als stabil. Gängige Tricks zum Umgehen der Sperren funktionieren kaum noch, und selbst Lösungen über VPN ziehen immer seltener. Amazon sagt zwar, es gehe ausschließlich um Apps mit illegalen Inhalten.

In der Realität wirkt das Bild aber unschärfer. Immer wieder melden Nutzer, dass auch völlig legitime Apps eingeschränkt werden. Das sorgt für Verunsicherung und zeigt ziemlich klar, wie stark der Spielraum für eigene Anpassungen inzwischen geschrumpft ist.



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Happiness ist kein klassischer Zombie-Horror und gerade deshalb so verstörend gut


Keine untoten Horden, kein Dauergekreische, kein Blutbad im Minutentakt. Und trotzdem kriecht Euch diese Serie langsam unter die Haut. Weil sie weniger fragt, was Menschen zu Monstern macht, sondern wann sie diese Grenze überschreiten.

Wenn Ihr bei Zombie-Serien sofort an endlose Fluchtsequenzen und röchelnde Untote denkt, wird Euch „Happiness“ überraschen. Die Serie nimmt vertraute Genre-Zutaten, dreht sie leise weiter und serviert Euch keinen Horror mit dem Vorschlaghammer, sondern einen, der sich langsam festsetzt – wie ein ungutes Gefühl, das man nicht abschütteln kann. Doch gerade weil sie eine gefährliche Infektionswelle von einer anderen Seite beleuchtet, ist diese Serie erfrischend anders.

Kein Zombie-Horror, sondern ein Menschenexperiment

Vielleicht geht es Euch ähnlich wie mir: Ich mag Zombieserien, aber gerade an amerikanischen Produktionen habe ich mich zurzeit sattgesehen. Sie sind mir zu vorhersehbar und aus mir unerklärlichen Gründen scheinen diese US-Produktionen es für absolut notwendig zu halten, Sexszenen über Sexszenen in den unpassendsten Momenten einzuschieben. Das wirkt nicht mehr dramaturgisch effektiv, sondern fühlt sich allzu oft nur noch lächerlich für die eigentliche Storyline an. Irgendwann zwischen all den einzelnen Serien geht einem dabei die Empathie für die Charaktere verloren, mit denen man eigentlich mitfiebern sollte. Bis man den Punkt erreicht, an dem es sich nur noch nach „selbst schuld, war doch klar, dass es schief geht“ anfühlt. Der Reiz? Verloren. Da können noch so viele dramatische Inszenierungen von Zombiehorden in Großstädten folgen.

Also war ich auf der Suche nach etwas Anderem, das sich aus dieser Masse bewusst hervorhebt. Fündig wurde ich schließlich bei Netflix. Der Streamingdienst hat eine südkoreanische Produktion im Angebot, die für mich genau die Abwechslung des Genres war, die ich gerade gebraucht habe. In „Happiness“ gibt es Infizierte, ja. Aber sie sind nicht der eigentliche Kern der Geschichte. Die Krankheit sorgt für kurze, explosive Ausbrüche von Wahnsinn und Blutdurst, doch sie bleibt fast im Hintergrund. Viel interessanter ist das, was dazwischen passiert. Die Serie fragt nicht, wie man Monster bekämpft, sondern wie Menschen reagieren, wenn sie glauben, bald selbst Opfer zu werden. Angst, Misstrauen und Egoismus breiten sich schneller aus als jede Infektion. Ihr merkt schnell: Die größte Gefahr lauert nicht hinter verschlossenen Türen, sondern direkt im Treppenhaus.

Ein Hochhaus als Brennpunkt der Gesellschaft in Happiness
Ein Hochhaus als Brennpunkt der Gesellschaft in Happiness Bildquelle: KI-generiert

Ein Hochhaus als Brennglas der Gesellschaft

Das Setting ist ein cleverer Schachzug. Ein neu gebautes Hochhaus wird unter Quarantäne gestellt, niemand kommt rein, niemand raus. Unten wohnen die Mieter, oben die Eigentümer. Zwei Etagenmodelle, zwei Lebensrealitäten und ein explosives Machtgefälle. Während draußen die Welt stillsteht, eskalieren drinnen die Konflikte. Es geht um Nahrung, um Kontrolle, um Einfluss. Jeder verfolgt eigene Ziele, selbst dann, wenn das große Ganze längst bröckelt. Ihr fühlt Euch dabei unweigerlich an reale Lockdown-Situationen erinnert, nur mit deutlich höherem Risiko.

Figuren, die tragen, nicht nur lautstark schreien

Getragen wird das Ganze von den beiden Hauptfiguren: Yoon Sae-bom und Jung Yi-hyun. Sie sind keine überzeichneten Helden, sondern ruhige Konstanten in einem Gebäude voller Unruhe. Ihre Beziehung entwickelt sich langsam, fast unscheinbar und genau das macht sie so glaubwürdig. Inmitten von Chaos und Misstrauen sind sie der emotionale Anker. Keine große Romantik, kein Kitsch. Nur zwei Menschen, die versuchen, einen klaren Kopf zu bewahren, während um sie herum alle Sicherungen durchbrennen.

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Besonders hervor sticht die Serie dabei ebenso wegen der schauspielerischen Leistung aller involvierten Rollen. Ja, es gibt einige klassische K-Drama-Momente, auf die Ihr Euch einstellen solltet. Aber die Motivationen der Charaktere sind nachvollziehbarer und stichhaltiger als in vielen anderen Produktionen, die ich gesehen habe. Die Serie überreizt euch nicht mit Schocks, sondern jede Eskalation ist eine logische Konsequenz aus den Persönlichkeiten und Taten anderer. Denn eines sollte Euch absolut sicher sein, wenn Ihr die Handlung verfolgt: Taten haben immer Konsequenzen. Angenehm fällt dabei ebenso auf, dass die meisten der Akteure nicht massenhaft die „dummen Entscheidungen“ begehen, die in anderen Produktionen als Stilmittel für Problementfaltung überzeichnet sind. Ja, auch hier gibt es sie natürlich. Nicht alles passt logisch komplett miteinander zusammen. Doch die Masse im Verhältnis hält sich in Grenzen und führt daher nicht zu einem Augenverdrehen im Dauertakt. Man kann die Serie einfach genießen, wenn man über kleinere Logikfehler hinwegsieht, anstatt sich von ihnen einfangen zu lassen.

Hoffnung als stiller Gegenspieler

Was „Happiness“ besonders macht: Die Serie verweigert sich dem Dauer-Horror. Stattdessen gibt es gezielte Spannungsmomente, kurze Eskalationen und dann wieder Ruhe. Diese Pausen sind kein Leerlauf, sondern Teil der Strategie. Denn genau dort entfaltet sich der eigentliche Schrecken. Wenn niemand schreit, wenn kein Infizierter durchs Bild springt, beginnt Ihr Euch zu fragen, wem Ihr noch trauen könnt. Der Horror entsteht im Kopf, nicht auf dem Bildschirm. Und genau deshalb wirkt er nachhaltiger als jeder Jumpscare.

Trotz aller düsteren Themen wird „Happiness“ nie hoffnungslos. Immer wieder blitzen Momente von Mitgefühl und Menschlichkeit auf. Kleine Gesten, leise Entscheidungen, die zeigen: Nicht alle sind bereit, über Leichen zu gehen, weder metaphorisch noch buchstäblich. Die Serie balanciert geschickt zwischen Pessimismus und Zuversicht. Sie zeigt, wie hässlich Menschen werden können, ohne zu behaupten, dass sie es zwangsläufig müssen. Gerade dieser Kontrast macht die Geschichte so wirkungsvoll.

Warum Ihr dieser Serie eine Chance geben solltet

Wenn Ihr klassischen Zombie-Horror erwartet, wird „Happiness“ Euch nicht abholen. Wenn Ihr aber Serien mögt, die unter die Oberfläche schauen, dann seid Ihr hier goldrichtig. Diese Netflix-Serie ist verstörend, weil sie Euch keinen klaren Feind zeigt. Sie hält Euch einen Spiegel vor und fragt leise, aber eindringlich, wie Ihr Euch selbst verhalten würdet, wenn die Tür zufällt und die Welt draußen plötzlich keine Rolle mehr spielt. Leider verfügt die Serie bisher über keine deutsche Synchronisation, Ihr müsst also mit den deutschen oder englischen Untertiteln leben.



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Netto verkauft jetzt Makita-Schlagbohrer: Nur wenige Tage!


Premium-Werkzeug muss nicht immer teuer sein. Das beweist Netto seit einiger Zeit mit einer Auswahl an Makita-Geräten. Aktuell könnt Ihr Euch hier auch einen Akku-Schlagbohrer schnappen und dank eines Gutscheins ordentlich sparen.

Makita zählt, ähnlich wie Bosch, zu den etwas kostspieligeren Werkzeugen für Handwerker. Allerdings bieten die Geräte auch eine entsprechende Qualität und Durchschlagskraft. Auch der Makita DHP453RFE zählt hierzu. Mit dem Akku-Schlagbohrer schnappt Ihr Euch nicht nur ein Premium-Werkzeug, sondern bekommt den passenden Akku, das Ladegerät und einen Tragekoffer direkt dazu. Das Set gibt es jetzt bei Netto dank eines Gutscheins besonders günstig.

Makita-Schlagbohrer im Angebot: Lohnt sich das Netto-Angebot?

In klassichem Makita Blau-Schwarz bietet der Schlagbohrer einen gewohnten Anblick. Unter der Verkleidung versteckt sich allerdings allerhand Power. Das robuste Werkzeug bietet einen Drehmoment von 42 Nm und ein 2-Gang-Getriebe, das auf bis zu 1.300 Umdrehungen pro Minute beschleunigt. Das Schlagwerk lässt sich abschalten und ermöglicht Euch Holzbohren für eine Dicke von bis zu 36 mm. Stahl sollte nicht dicker als 13 mm sein. Über 16 Stufen könnt Ihr zudem Eure gewünschte Stärke auswählen. Mit seinem Gewicht von rund 2 kg ist er zudem nicht sonderlich schwer. Angetrieben wird er über einen der beiden beiliegenden 18-V-Akkus, wodurch er auch eine entsprechend lange Betriebsdauer aufweist.

Spannend ist allerdings auch der Preis. Während viele Händler diesen bei knapp 200 Euro festlegen, verlangt Netto aktuell noch 189,99 Euro. Möchtet Ihr Euch den Makita DHP453FRE sichern, könnt Ihr allerdings auch einen 12-Euro-Rabatt auf der Produktseite aktivieren und erhaltet somit einen Preis von 177,99 Euro geboten. Dadurch ist dieser Deal zwar kein echtes Schnäppchen, aber ein durchaus interessantes Angebot, wenn Ihr Euer Heimwerkzeug mit einem echten Premium-Gerät erweitern möchtet. Möchtet Ihr direkt ein ganzes Werkzeug-Bundle, findet Ihr ein ganzes Makita-Set ebenfalls bei Netto.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr bereits Werkzeug von Makita? Wie sind Eure Erfahrungen? Teilt sie uns in den Kommentaren mit!





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