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Diese Netflix-Serie könnte der Überraschungshit des Jahres werden

Berlin, geheime Identitäten und ein Leben auf Messers Schneide: Eine neue deutsche Serie bringt Zutaten zusammen, die schon oft funktioniert haben. Doch diesmal wirkt alles größer, ernster – und gefährlich nah an der Realität.
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Kurzer Auftritt: SSD-Newcomer Teracle ist spurlos verschwunden
So plötzlich wie er gekommen war, ist er auch wieder verschwunden. Vom jungen SSD-Anbieter Teracle fehlt inzwischen jede Spur. Die Produkte sind nicht mehr erhältlich, die offiziellen Webseiten sind weltweit offline und der Pressekontakt für Europa antwortet nicht. Im letzten Kontakt ging es um ausgefallene SSDs.
Vor zwei Jahren erschien der Test der Teracle T450 SSD auf ComputerBase. Von diesem Hersteller aus Südkorea hatte die Redaktion selbst erst kurz zuvor erfahren und wagte den Sprung ins Ungewisse mit einem ersten Produkttest. Die M.2-SSD mit PCIe 4.0, Innogrit-Controller und TLC-NAND von SK Hynix erwies sich im Test eher durchschnittlich, fiel aber auch nicht sonderlich negativ auf.
Das Fazit zur Teracle T450 SSD lautete:
Unterm Strich reicht dies für die Mittelklasse, doch sollten anspruchsvolle Anwender genau auf die Stärken und Schwächen achten. Erfahrungen mit dem Hersteller gibt es noch kaum und auch die Firmware-Pflege bei SSDs mit Innogrit-Controller ist so eine Sache, wenn nicht mal ein Tool für Updates bereitsteht.
Berichte über Ausfälle häuften sich
Knapp ein Jahr später machten Leser die Redaktion im Kommentar-Thread zum Test der Teracle T450 SSD auf ein mögliches technisches Problem aufmerksam. Zu den drei Meldungen über eine ausgefallene SSD im ComputerBase-Forum gesellten sich diverse Beschwerden, die sich beim Online-Händler Mindfactory anhäuften.
Der Tenor war oftmals der gleiche: Nach einigen Monaten, oftmals rund einem Jahr, sei die T450 SSD plötzlich ausgefallen. Teils meldeten Tools defekte Sektoren und teils war der Schreibschutz aktiv, die Daten konnten also nur noch gelesen werden. Im schlimmsten Fall kam es aber zum Totalausfall, so die Meldungen.
ComputerBase nahm Kontakt auf
Die Redaktion hatte daraufhin das noch vorliegende Testmuster überprüft und mit Teracle Kontakt aufgenommen. Das nach dem Test nur noch selten genutzte Muster der T450 funktionierte noch tadellos, hatte aber auch nur 74 Betriebsstunden auf dem Buckel. Bedingt durch das Testverfahren wurden in dieser kurzen Zeit aber relativ viele Daten geschrieben.
Teracle reagierte seinerzeit zügig mit einer ausführlichen Antwort. Demnach seien die Vorfälle bei Mindfactory bekannt. Von den bei diesem Händler 2.960 verkauften SSDs seien 59 als defekt reklamiert worden, was einer überdurchschnittlichen Rücklaufquote von rund 2 Prozent entspricht.
Nach Prüfung der RMA-Fälle habe Teracle festgestellt, dass bis auf drei Ausnahmen die mitgelieferten „Thermo Pads“ nicht aufgebracht waren. Daher ging der Hersteller von Defekten im Zuge einer Überhitzung der SSD aus und empfahl zwingend die Montage der beiliegenden Wärmeleitpads. Das Handbuch wurde zwischenzeitlich derart angepasst, dass auf die Notwendigkeit der Wärmeleitpads deutlicher hingewiesen wurde.
Ob hohe Temperaturen wirklich die Ursache der Defekte sind, wollte der Hersteller noch untersuchen. Die beanstandeten Produkte würden dafür „genauestens analysiert“, hieß es. Sobald nähere Erkenntnisse vorliegen, wollte Teracle die Redaktion informieren. Doch dazu kam es nie.
Leiser Abgang
Nach weiteren Berichten über ausgefallene Teracle-SSDs entstand eine neue Sorge: Die Webseite des Herstellers teracle.io war plötzlich nicht mehr erreichbar. Zur Stunde wird der Besucher lediglich mit dem Hinweis „Website Expired“ begrüßt. Das gilt auch für die Webauftritte für andere Regionen. Bei den Händlern sind hierzulande wie auch in anderen Regionen keine Teracle-SSDs mehr erhältlich.
ComputerBase versuchte letzte Woche bei der für Europa zuständigen Presseagentur von Teracle etwas über den Stand der Dinge herauszufinden. Doch blieb eine Antwort auch nach erneuter Nachfrage bisher aus.
Damit bleiben viele Fragen offen und auch unklar, wie es um den Support für erworbene Produkte des Herstellers steht. Zumindest sollte bei Defekt noch die Gewährleistung über den Händler greifen.
Seid ihr von einer defekten Teracle-SSD betroffen? Wie verlief die Garantieabwicklung? Die Redaktion freut sich über jeden weiteren Hinweis zum Thema in den Kommentaren zu dieser News.
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Gimp 3.08: Update zieht schnelleres Laden aus Version 3.2 vor
Mit Version 3.08 haben die Entwickler von Gimp nach eigenen Angaben womöglich die letzte Mikro-Veröffentlichung vor dem nächsten größeren Update auf Version 3.2 bereitgestellt. Der Fokus dieser Ausgabe liegt vor allem auf Verbesserungen bei der Bildbearbeitung sowie auf zahlreichen Fehlerkorrekturen.
Schriften werden schneller geladen
Zu den zentralen Neuerungen zählt eine Optimierung der Leistung beim Laden von Schriftarten, die sich insbesondere bei sehr großen Font-Sammlungen bemerkbar machen soll. Diese Verbesserung war ursprünglich bereits im Release Candidate für Version 3.2 enthalten, wurde nun aber offenbar vorgezogen.
Eine Folge der neuen Umsetzung ist, dass das Laden von Bildern so lange zurückgestellt wird, bis alle für diese initialisierten Schriften vollständig geladen sind. Auf diese Weise sollen insbesondere Darstellungsfehler vermieden werden, die in der Vergangenheit immer wieder aufgetreten sind. Zudem soll es dadurch zu weniger Problemen mit XCF-Dateien im Zusammenhang mit Schriftarten kommen.
Auch bei der Kompatibilität zu Gimp 2.10 wurde ein Fehler behoben. Bislang konnte es vorkommen, dass die Gitterfarbe im neuen Farbformat gespeichert wurde, was beim erneuten Öffnen entsprechender Dateien unter der älteren Gimp-Version zu Problemen führte. Dieses Verhalten soll mit Version 3.08 nun korrigiert sein.
OS-bedingte Korrekturen
Unter macOS wird die veraltete Skia-Schriftart nun als „Sonderfall“ behandelt. In der Vergangenheit hatten die Entwickler wiederholt Rückmeldungen von Nutzern erhalten, dass diese Schriftart nicht korrekt mit der Pango-Bibliothek zusammenarbeitet, die in Gimp für das Rendern von Schriftarten zum Einsatz kommt. Dies äußerte sich unter anderem in einer inkonsistenten Darstellung der Schriftstärken. Mit der neuen Gimp-Iteration wurde dieses Problem behoben, zudem wurde auch das Font-Kerning verbessert.
Unter Windows konnte es hingegen aufgrund unterschiedlicher Darstellungen von Dateipfaden zwischen den Betriebssystemen dazu kommen, dass die Standardfarbprofile beim Start nicht korrekt geladen wurden. Auch dieser Fehler wurde behoben. In einzelnen Fällen kann es jedoch erforderlich sein, dass Nutzer ihre Standardfarbprofile in den Einstellungen neu zuweisen müssen, um den zuvor verwendeten, falschen Dateipfad zu entfernen.
Kleine generelle Verbesserungen
Darüber hinaus haben die Entwickler die Codes der nicht-destruktiven Filter weiter verbessert, insbesondere im Hinblick auf die Stabilität. Davon soll vor allem das Kopieren und Einfügen von Ebenen und Bildern mit angehängten Filtern profitieren. Zusätzlich wurden mehrere Probleme behoben, die im Zusammenhang mit der Anwendung von NDE-Filtern auf Schnellmasken auftraten.
Verbesserungen auch bei der Sicherheit
Das Flatpak von Gimp wurde in Version 3.08 mit neuen Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet. Diese sind künftig in der Lage, das korrekte Konfigurationsverzeichnis anzuzeigen, unabhängig davon, ob XDG_CONFIG_HOME auf dem System des Benutzers definiert ist. Dies soll es Flatpak-Nutzern deutlich erleichtern, Plug-ins von Drittanbietern zu installieren und zu verwenden. Zusätzlich wurden weitere potenzielle Sicherheitsprobleme im Zusammenhang mit verschiedenen Dateiformat-Plugins beseitigt. Das betrifft sowohl einen Bug bei ICO-Dateien, die mit falschen Metadaten versehen waren, als auch ein mögliches Problem beim Laden von Creator-Blöcken in Paintshop Pro PSP-Bildern.
Zudem wurden mehrere Abhängigkeiten in Gimp 3.08 aktualisiert, was ebenfalls zur Verbesserung der Sicherheit beitragen soll. So setzt das Windows-Installationsprogramm aufgrund mehrerer gemeldeter, CVE-bekannter Sicherheitsprobleme bei Python 3.12.11 nun auf eine neuere Version. Auch bei der SVG-Bibliothek librsvg kommt nun Version 2.61.3 zum Einsatz, um einen möglichen NTLM-Authentifizierungs-Exploit beim Laden einer bösartigen SVG-Datei zu verhindern.
Fehlerbehebungen auch an anderen Stellen
Auch in weiteren Bereichen haben sich die Entwickler verschiedener Fehler angenommen. So wurde ein seltenes, aber mögliches Absturzverhalten behoben, das im Zusammenspiel des Equalize-Filters mit Bildern auftreten konnte, die NaN-Werte enthalten. Solche Bilder stammen in der Regel aus wissenschaftlichen Anwendungen oder aus dem Bereich der Kartografie, was die geringe Häufigkeit dieses Fehlers erklärt. Außerdem wurde ein sich unbeabsichtigt öffnendes Suchfenster deaktiviert, das bei der Eingabe erschien, wenn das andockbare Fenster „Kanäle“ ausgewählt war.
In der Bedienoberfläche konnte es bislang vorkommen, dass bei den andockbaren Fenstern „Navigation“ und „Auswahl-Editor“ keine großen hellen Texturen angezeigt wurden, wenn kein Bild aktiv ausgewählt war. Besonders bei dunklen Themen fiel dieses Verhalten störend auf. Ebenfalls behoben wurde ein Problem in der Ebenenansicht, das für Irritation bei Nutzern gesorgt hatte: Wenn eine Ebene keinen aktiven Filter besaß, zeigte die Spalte „Fx“ beim Überfahren mit der Maus denselben Kontrollkästchen-Umriss wie die Spalte „Sperren“ an. Dadurch entstand bei einigen Nutzern der Eindruck, dort klicken zu müssen, um einen Filter hinzuzufügen. Dieser Umriss wurde in der neuen Version entfernt.
Weitere GUI-Elemente, darunter die Symbole in den Dialogkopfzeilen, reagieren nun korrekt auf die eingestellte Symbolgröße. Für eine bessere Übersicht wurden außerdem die Optionen zum Füllen von Ebenen mit Farben beim Ändern der Leinwandgröße deaktiviert, sofern sie nicht relevant sind.
Eine vollständige Übersicht aller Änderungen und Verbesserungen bieten wie gewohnt die auch dieses Mal sehr ausführlichen Release Notes.
Nächster Halt: Gimp 3.2
Nach Angaben der Entwickler könnte es sich bei der nun veröffentlichten Gimp-Ausgabe zudem um die letzte Veröffentlichung des 3.0-Entwicklungszweigs handeln, sofern keine schwerwiegenden Fehler mehr bekannt werden. In der veröffentlichten Aussicht wird weiter angedeutet, dass die 32-Bit-Version für Windows künftig nicht mehr unterstützt werden soll. Gleichzeitig nährt dies die Hoffnung, dass die aktuelle Gimp-Version dennoch über einen längeren Zeitraum gepflegt wird, um auch solchen Nutzern weiterhin eine möglichst fehlerfreie Anwendung zu bieten.
Ab sofort verfügbar
Gimp 3.08 kann ab sofort über die Website des Projekts bezogen werden. Alternativ steht die für Windows, macOS und Linux verfügbare kostenlose und freie Bildbearbeitung wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung verlinkten Download-Bereich von ComputerBase zur Verfügung.
Downloads
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4,7 Sterne
GIMP ist ein kostenloses, top ausgestattetes Grafikprogramm. Damit eine sehr gute Alternative zu Adobe Photoshop.
- Version 3.0.8 Deutsch
- Version 3.2.0 RC2 Deutsch
- +2 weitere
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das „Game-of-Thrones-Ende“, das Fans nie bekamen?
Ein düsterer Trailer, bekannte Gesichter und eine Geschichte voller Fluch, Begierde und Schweigen: Ein neuer Film sorgt schon vor dem Start für hitzige Diskussionen – und weckt Erinnerungen an ganz große Fantasy-Momente.
Ihr kennt dieses Gefühl: Ein Trailer läuft, die Atmosphäre packt Euch sofort – und plötzlich ist da diese Mischung aus Neugier, Gänsehaut und einem leisen „Moment mal…“. Genau das passiert gerade bei einem neuen Gothic-Horror, der nicht nur wegen seiner düsteren Bilder diskutiert wird, sondern auch wegen der Gesichter, die darin auftauchen. Und die haben es in sich.
Rückkehr zweier Fantasy-Ikonen
Mit The Dreadful bringt Regisseurin Natasha Kermani zwei Darsteller zusammen, die Ihr aus einem ganz anderen Fantasy-Kosmos kennt: Sophie Turner und Kit Harington. Für viele Fans ist allein diese Kombination schon Grund genug, genauer hinzuschauen. Sie spielten einst in Game of Thrones Figuren, über deren Beziehung bis heute spekuliert wird. Fans hatten ihre Rollen Sansa Stark und Jon Schnee miteinander geshipped. Doch zu dieser gewünschten Paarung kam es in Game of Thrones nie. Nun stehen sie erneut gemeinsam vor der Kamera, diesmal jedoch nicht als Teil eines epischen Machtspiels, sondern mitten in einem düsteren Mittelalter-Albtraum.
Ein Fluch im Herzen des Mittelalters
Die Geschichte spielt im England des 14. Jahrhunderts. Turner verkörpert Anne, eine junge Frau, gefangen in einem stillen Leben zwischen Pflicht, Verlust und Erwartung. Als ein Bekannter ihres verschollenen Ehemanns auftaucht – gespielt von Harington – kippt die fragile Ordnung. Zeitgleich nimmt ein Fluch Gestalt an: ein düsterer Ritter, der Unheil über das Land bringt.
Der Film setzt weniger auf schnelle Schocks, sondern auf schleichenden Horror, emotionale Spannung und bedrückende Bilder. Genau das sorgt dafür, dass sich die Geschichte langsam festkrallt. Wie Nebel, der sich unaufhaltsam über ein Feld legt.
The Witch-Ambiente lässt in The Dreadful grüßen
Stilistisch erinnert vieles an The Witch. Kühle Farben, lange Einstellungen, bedrohliche Stille: hier wird Horror nicht erklärt, sondern gespürt. Für einige Zuschauer ist das großes Kino, für andere schlicht zu langsam. Genau hier beginnt die Spaltung: Während die einen die Atmosphäre feiern, sprechen andere von zäher Erzählweise. Wie das Tempo im finalen Film ausfallen dürfte, kann von dem einzelnen Trailer noch nicht vorausgesagt werden. Tendenziell dürften Fans von schneller Action jedoch weniger glücklich mit The Dreadful werden. Wer sich hingegen für den langsamen Aufbau eines Unheils begeistert, das viele offene Fragen mit sich bringt? Der könnte hier den idealen Horrorfilm für den nächsten Kinoabend finden.
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Hype, Erwartungen und offene Fragen
In den sozialen Netzwerken überschlagen sich die Reaktionen. Manche feiern den Film bereits als „das Ende, das wir verdient haben“, andere mahnen zur Vorsicht: Trailer-Hype sei noch kein gutes Drehbuch. Sicher ist nur eins: The Dreadful schafft es, Emotionen zu wecken, lange bevor der Abspann läuft. Der US-Kinostart ist für den 20. Februar 2026 angesetzt, inklusive Video-on-Demand-Release. Wann und wo Ihr den Film hierzulande sehen könnt, ist noch offen. Diskussionsstoff liefert er aber schon heute mehr als genug.
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