Künstliche Intelligenz
Digitalsteuer im Blick: EU-Parlament fordert Milliarden-Abgabe für Big Tech
Das EU-Parlament hat sich für die kommenden Jahre viel vorgenommen und schickt eine deutliche Botschaft in Richtung Ministerrat. Die Abgeordneten positionierten sich unter der Woche für einen deutlich erweiterten EU-Haushalt im Zeitraum von 2028 bis 2034. Die EU will damit handlungsfähig bleiben, ohne dass die Mitgliedstaaten durch zusätzliche nationale Beiträge übermäßig belastet werden. Den Schlüssel dazu sehen die Volksvertreter in einer grundlegenden Reform der Einnahmenseite, die vor allem globale Akteure stärker in die Pflicht nimmt.
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Im Zentrum der parlamentarischen Position steht die Einführung neuer Eigenmittel, die jährlich rund 60 Milliarden Euro in die Gemeinschaftskasse spülen sollen. Ein wichtiges Augenmerk liegt dabei auf der Besteuerung der großen Technologiekonzerne. Die Abgeordneten fordern eine dezidierte Abgabe auf digitale Dienstleistungen. Sie soll sicherstellen, dass Unternehmen wie die Plattformen von Meta oder andere Silicon-Valley-Riesen einen „fairen Beitrag“ leisten.
Es sei, argumentieren etwa die Grünen im Parlament, schlicht nicht mehr vermittelbar, dass Big-Tech-Konzerne schwindelerregende Gewinne einfahren. Dabei gehe ihr Geschäftsmodell oft mit gesellschaftlichen Verwerfungen einher. Zudem genössen die Datengiganten bislang steuerliche Privilegien, von denen der Mittelstand nur träumen könne.
Ständiger transatlantischer Handelsstreit
Das Pochen des Parlaments markiert eine Konfrontation mit der EU-Kommission. Mitte 2025 hatte die Brüsseler Regierungsinstitution das Vorhaben, eine Steuer auf große Digitalkonzerne zu erheben, fallen lassen. Die Option war von der Vorschlagsliste der Einnahmequellen für den nächsten siebenjährigen Haushaltsrahmen gestrichen worden. Der Rückzieher war ein diplomatisches Signal: Die Kommission wollte in der heißen Phase der Verhandlungen über ein Handelsabkommen mit den USA keine unnötigen Reizpunkte setzen, um drohende Strafzölle zu verhindern.
Damals werteten Beobachter den Schritt als Sieg für US-Präsident Donald Trump und Tech-Giganten wie Amazon, Apple, Google oder Meta. Der Republikaner hatte bereits im Vorfeld Druck ausgeübt und etwa Kanada mit Vergeltungszöllen gedroht, falls dort eine Digitalsteuer eingeführt würde. Diese Drohgebärden zeigten Wirkung, doch die Entspannung hielt nicht an. Trotz des Brüsseler Entgegenkommens eskalierte Trump die Situation gerade. Er kündigte an, die Zölle auf Auto- und Lastwagenimporte aus der EU in die USA auf 25 Prozent anzuheben. Dieser Satz soll schon ab nächster Woche gelten.
Gescheiterter Deal?
Damit steht das im Juli 2025 mühsam zwischen Trump und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ausgehandelte Rahmenabkommen vor dem Abgrund. Damals hatten sich beide Seiten auf eine Zollobergrenze von 15 Prozent auf die meisten EU-Warenimporte, inklusive Autos, geeinigt. Im Gegenzug versprach die EU, Zölle auf US-Industriegüter zu streichen und den Marktzugang für US-Agrarprodukte wie Schweinefleisch und Milchprodukte zu erleichtern.
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Der Deal scheint nun hinfällig, was die Befürworter einer harten Linie in Europa stärkt. Einzelne Mitgliedstaaten preschten bereits vor. In Polen kündigte Digitalminister Krzysztof Gawkowski Mitte 2025 an, die Umsätze großer Tech-Unternehmen als Finanzquelle anzapfen zu wollen. Er bezog sich vor allem auf Konzerne, die mit personalisierter Werbung und Nutzerdaten operieren. Der Finanzausschuss der französischen Nationalversammlung stimmte im Oktober dafür, die nationale Digitalsteuer für Google, Apple & Co. von drei auf 15 Prozent zu erhöhen.
Milliardenlücke und der Kampf um Eigenmittel
Vor diesem Hintergrund wirkt der Parlamentsbeschluss wie eine Flucht nach vorn. Die Abgeordneten schlagen vor, das Haushaltsvolumen auf etwa 1,78 Billionen Euro zu erhöhen. Das entspricht einem Plus von rund 10 Prozent gegenüber dem Kommissionsentwurf. Die Parlamentarier warnen, dass der bisherige Ansatz faktisch einem Investitionsstopp gleichkäme. Das Problem: Die Kommission wollte die Rückzahlung der Schulden für den Corona-Aufbaufonds innerhalb der regulären Obergrenzen abwickeln, was den Spielraum für Zukunftsprojekte eingeengt hätte.
Das Parlament fordert indes, dass der Umgang mit den Schulden außerhalb der normalen Haushaltshürden erfolgt. Um die ambitionierten Ziele zu finanzieren, setzt es neben der Digitalsteuer auf einen Korb an neuen Einnahmequellen. Dazu gehören Abgaben auf Online-Glücksspiele, Kapitalgewinne aus Kryptowerten und eine Ausweitung des CO2-Grenzausgleichsystems.
Nur so könne die EU sicherstellen, heißt es, dass sie als Investitionsinstrument erhalten bleibe und nicht zum Verwalter des Mangels verkomme. Mittel für strategisch wichtige Bereiche wie Verteidigung, Innovation sowie den digitalen und ökologischen Wandel sollen verdoppelt werden.
Ein Streitpunkt in den Verhandlungen mit dem Rat wird nicht nur das „Wieviel“, sondern auch das „Wie“ der Mittelverwaltung sein. Das Parlament lehnt das von der Kommission ins Spiel gebrachte Modell „ein Plan pro Mitgliedstaat“ ab. Es befürchtet eine schleichende Renationalisierung, bei der die Transparenz auf der Strecke bleibt und ein schädlicher Wettbewerb unter Begünstigten entsteht. Ein „Haushalt à la carte“ würde die europäische Idee schwächen und den Mehrwert der Gemeinschaft untergraben. Stattdessen drängt das Parlament auf bewährte Strukturen wie die gemeinsame übergreifende Sektorenpolitik, die aber modernisiert und angemessen finanziert werden müssten.
(nie)
Künstliche Intelligenz
Snap Specs: Erste echte AR-Brille für Konsumenten kostet 2195 Dollar
Snap bringt eine Augmented-Reality-Brille namens Specs auf den Markt. Snap-CEO Evan Spiegel hat sie am Dienstag im Rahmen der Augmented World Expo 2026 vorgestellt. Specs soll ohne externe Recheneinheit auskommen und sich direkt an Endkunden richten. Das Unternehmen verspricht leistungsfähige Augmented Reality (AR) in einem alltagstauglichen Brillenformat.
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Zwei Snapdragon-Chips und ein Sichtfeld von 51 Grad
Die Specs funktionieren eigenständig, ohne Kabel oder Zusatzmodule. Zusätzlich können sie für bestimmte Einsatzzwecke wie Videostreaming per USB-C-Kabel mit Zuspielgeräten wie Laptops oder Smartphones verbunden werden. Zwei nicht spezifizierte integrierte Snapdragon-Prozessoren übernehmen Umgebungsanalyse und Darstellung der Inhalte. Dadurch soll die Verzögerung zwischen Bewegung und Bildaufbau beim Handtracking auf rund sieben Millisekunden sinken.
Die Brille nutzt Waveguides und projiziert Inhalte über ein LCoS-System mit einem Sichtfeld von 51 Grad und bis zu 16 Millionen Farben. Zum Vergleich: Vollwertige Mixed-Reality-Headsets wie die Apple Vision Pro oder Meta Quest 3 haben Sichtfelder von bis zu 110 Grad, Display-Brillen von Xreal oder Viture erreichen bis zu 57 Grad. Snap vergleicht die Darstellung beim Arbeiten mit einem 24-Zoll-Monitor und beim Medienkonsum mit einer virtuellen Leinwand von etwa 115 Zoll (ca. 3 m) in drei Metern Entfernung.
Die elektrochromatischen Gläser sollen sich automatisch an die Lichtverhältnisse anpassen und binnen zehn Sekunden von vollständig getönt zu transparent wechseln. Sehstärkelinsen hat Snap ebenfalls angekündigt. Diese sollen auf Bestellung von Vertragspartnern gefertigt werden und einfach zu wechseln sein. Details zu den Preisen oder dem Bestellvorgang gibt es bislang nicht.
Neue KI-Werkzeuge für Entwickler
Das Software-Ökosystem setzt weiterhin auf interaktive AR-Anwendungen, die Snap „Lenses“ nennt. Entwickler haben mit den Spectacles 5 bereits Hunderte Lenses erstellt, etwa für Navigation, geführtes Spielen von Instrumenten oder Bildung. Neue KI-Werkzeuge sollen die Entwicklung künftig beschleunigen, unter anderem durch automatisierte Unterstützung beim Testen und Optimieren. Auch bestehende Projekte aus Unity sollen sich künftig leichter übertragen lassen.
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Snap Keynote at AWE USA 2026: Making Computing More Human with Evan Spiegel, Snap Co-Founder and CEO
Beim Datenschutz verspricht Snap, dass viele Daten direkt auf dem Gerät verarbeitet werden. Eine LED signalisiert Aufnahmen und Nutzer sollen kontrollieren können, welche Informationen gespeichert oder geteilt werden. Ob das ausreicht, um Vertrauen zu schaffen, bleibt abzuwarten – schließlich verdient Snap sein Geld hauptsächlich mit Werbung. Zudem geraten Smart Glasses aktuell immer mehr in die Kritik, da unbemerktes Filmen viel zu leicht ist.
Kompakt, aber nicht unauffällig
Im Vergleich zu vielen aktuellen Smart Glasses sind die Specs noch immer deutlich als Tech-Brille zu erkennen. Dafür sorgen vor allem die breiten Bügel. Die Hardware ist aber sichtbar kompakter geworden als bei der Entwicklerbrille Spectacles 5, die stolze 226 Gramm wiegt und Ohren verlässlich binnen kürzester Zeit nach unten drückt. Die neuen Specs kommen in zwei Rahmengrößen (47mm und 52mm) und bringen je nach Größe etwa 132 bis 136 Gramm auf die Waage.
Die Akkulaufzeit soll deutlich gestiegen sein. Snap gibt sie bei gemischter Nutzung mit bis zu vier Stunden an. Das mitgelieferte Ladeetui kann die Brille bis zu vier mal voll aufladen und soll die Laufzeit unterwegs so auf insgesamt 20 Stunden bringen.
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Konkurrenzlos teuer
Die Specs können ab sofort vorbestellt werden und sollen im Herbst in den USA, Großbritannien und Frankreich erscheinen. Der Preis: stolze 2.195 US-Dollar. Damit dürften es die Specs schwer haben, eine breite Käuferschicht anzusprechen. Immerhin ist Snap bislang konkurrenzlos. Lediglich Meta hat mit der Orion ein ähnliches Produkt in Entwicklung, dessen Veröffentlichung aber noch in den Sternen steht.
Wirtschaftlich steht Snap unter Druck. Das Unternehmen hat kürzlich rund 1000 Stellen gestrichen, um Kosten zu senken, und die Hardware-Division extra für die Specs ausgegliedert. CEO Evan Spiegel bezeichnete die kommende AR-Brille als Belastungsprobe für die Zukunft des Konzerns. Seit über zehn Jahren investiert Snap in AR-Hardware. Laut Spiegel sind bereits drei Milliarden US-Dollar in die Entwicklung geflossen.
(joe)
Künstliche Intelligenz
Android XR: Xreal Aura erscheint im Herbst
Google und Xreal haben gemeinsam angekündigt, dass Xreal Aura (ehemals Project Aura) diesen Herbst auf den Markt kommt. Das Auslieferungsdatum der Extended-Reality-Brille, schreibt Xreal, kann jedoch nach Region variieren. Geplant ist die Markteinführung in den USA, Großbritannien, Japan, Südkorea und einer Reihe von ausgewählten EU-Ländern, darunter Deutschland und Österreich.
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Den Preis hält Xreal noch geheim. Nach Angaben des Unternehmens wird die Computerbrille jedoch weniger als 1.500 US-Dollar kosten. Interessenten können ab sofort gegen Anzahlung Exemplare reservieren. Die Brille wird Korrekturgläser unterstützen.
Xreal Aura ist nach dem VR-Headset Samsung Galaxy XR das zweite Produkt, das auf Googles „räumlichem“ Betriebssystem Android XR basiert. Es entstand in enger Zusammenarbeit zwischen Google zwischen Xreal und geht technisch über die Display-Brillen hinaus, mit denen sich Xreal bislang einen Namen machte.
Das diagonale Sichtfeld fällt mit 70 Grad deutlich größer aus. Mit Android XR als Basis und voller Gemini-Integration bietet die Xreal Aura vergleichbare Funktionen wie das vollwertige VR-Headset Samsung Galaxy XR, jedoch mit transparenter Optik sowie einer deutlich leichteren und schlankeren Bauform. Diese Kombination macht das Gerät technisch einzigartig. Hinzu kommen Funktionen, die bislang eher vollwertigen VR-Headsets vorbehalten waren wie räumliches Tracking, Objektverankerung und Handtracking. Beim Display orientiert sich Xreal an früheren Geräten: Zum Einsatz kommen Micro-OLEDs mit 1920 × 1200 Pixeln pro Auge und einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz.
Android XR: Weitere Geräteklassen geplant
Möglich wird der schmale Formfaktor durch die Auslagerung von Hauptrecheneinheit und Akku in einen kabelgebundenen Taschencomputer. Dadurch wiegt die Brille selbst weniger als ein Fünftel des Samsung-Headsets. Gleichzeitig übertrifft sie dieses bei der Leistung: Xreal Aura wird die erste Computerbrille, in der Qualcomms am Dienstag angekündigter Premium-XR-Chip Snapdragon Reality Elite zum Einsatz kommt. In der Samsung Galaxy XR arbeitet dessen Vorgänger, der besonders bei KI-Aufgaben deutlich langsamer ist. Der von Xreal entwickelte X1S-Koprozessor in der Brille ist für die Sensorverarbeitung und latenzarme Darstellung verantwortlich.

Xreal Aura mit kabelgebundenem Taschencomputer
(Bild: Xreal)
Die Anwendungsfälle entsprechen weitgehend denen des Samsung-Headsets: Google und Xreal nennen kreatives Arbeiten im Raum, immersive Karten- und Ortsansichten mit Google Maps und Gemini-Unterstützung, einen privaten räumlichen Arbeitsplatz mit virtuellen Fenstern und Multitasking, sowie einen mobilen Kinomodus für Videos, Spiele und immersive Medien.
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Neben der Computerbrille Xreal Aura, die noch klar als solche zu erkennen ist, arbeitet Google mit weiteren Partnern an alltagstauglichen KI-Brillen. Sie ähneln in Aussehen und Funktion den Ray-Ban Meta-Brillen und sollen ebenfalls im Herbst auf den Markt kommen. Damit hätte Google dann drei Geräteklassen auf Basis von Android XR im Angebot. Im nächsten Jahr soll eine vierte folgen: KI-Brillen mit Mini-Anzeige ähnlich Meta Ray-Ban Display.
(tobe)
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Norwegische Reederei ordert zwei elektrische Containerfrachter
Die norwegische Reederei Eitzen Group hat den Bau zweier elektrischer Containerfrachtern in Auftrag gegeben. Die beiden Schiffe werden zu den größten elektrisch angetriebenen Schiffen gehören und sollen zum Aufbau eines elektrischen Frachtkorridors in Nordeuropa eingesetzt werden.
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Beide Schiffe sollen jeweils 990 Standardcontainer (Twenty-foot Equivalent Unit, TEU) laden können. Gebaut werden sie auf der Werft von Zhejiang Dongpeng Shipbuilding & Repairing Co. Das erste Schiff solle in 24 Monaten ausgeliefert werden, das zweite drei Monate später, berichtet das Onlinenachrichtenangebot The Maritime Executive.
Den Antriebsstrang liefert die Eitzen-Tochter Zen. Über die Leistung ist nichts bekannt. Die Akkus sollen eine Kapazität von 100 Megawattstunden haben. Damit sollen die Elektroschiffe 500 bis 600 Seemeilen (926 bis 1111 Kilometer) weit kommen. Die Akkus werden in Norwegen, in einer Fabrik in Tønsberg, gebaut.
Der Eitzen Group geht es nicht nur darum, elektrische Schiffe zu bauen und einzusetzen: Die Schiffe sollen künftig zwischen Oslo, Göteborg und Hamburg verkehren. Dort soll ein grüner Schifffahrtskorridor entstehen. Hamburg investiert bereits in den Aufbau von Landstrominfrastruktur – zur Versorgung von Schiffen am Kai sowie zum Laden der Hybridhafenfähren.
Infrastruktur für die Elektromobilität in der Schifffahrt
„Wir bauen nicht nur elektrische Schiffe“, betont Fridtjof Eitzen, Chef und einer der Gründer von Zen. „Wir schaffen die Infrastruktur, die die Elektromobilität in der Schifffahrt unumgänglich macht.“
Dazu gehöre die Einrichtung von Ladeinfrastruktur auf den Routen der E-Schiffe, Energiemanagementsystem und Software für das Flottenmanagement. Langfristig sollen die Schiffe ferngesteuert oder gar autonom agieren – wie es das Konzept für den 2021 vom Stapel gelaufenen Frachter Yara Birkeland vorsieht.
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Die Eitzen Group hat das Projekt im Juni vergangenen Jahres angekündigt. Der norwegische Staat fördert das Projekt mit 200 Millionen norwegischen Kronen, umgerechnet etwa 18,1 Millionen Euro.
„Elektrische Schifffahrt ist erst der Anfang der Geschichte“, sagte Eitzen. „Die langfristige Chance besteht darin, den Seehandel auf der Grundlage eines einfacheren, saubereren und intelligenteren Betriebssystems neu zu gestalten.“
(wpl)
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