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Doch kein Zwang zu digitalem Ausweis und Handy im Vereinigten Königreich


Die Regierung des Vereinigten Königreichs lässt ihren Plan fallen, alle Einwohner zu digitalen Ausweisen und Smartphones zu zwingen. Die im Herbst angekündigte Maßnahme war unpopulär. Auch Abgeordnete der regierenden Arbeiterpartei lehnten sie ab.

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Begründet wurde der ursprüngliche Plan mit dem Kampf gegen Schwarzarbeit. Aber auch sonst sollten die digitalen Ausweise am Handy für staatliche und private Leistungen herangezogen werden.

Am Kampf gegen Schwarzarbeit hält die Regierung fest. Sie will aber nicht mehr alle Bürger zu digitalen Ausweisen und Smartphones zwingen. Stattdessen sollen ab 2029 alle Arbeitnehmer ihre Arbeitsberechtigung online nachweisen müssen. Dabei werden sie traditionelle Ausweise verwenden müssen. Ausländer werden wahrscheinlich ihren biometrischen Reisepass einscannen müssen.


(ds)



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Geekom Geekbook X14 Pro im Test: Edles Gehäuse, OLED, Intel Ultra 9 & 32 GB RAM


Geekom wagt den Sprung vom Mini-PC zum Premium-Laptop mit OLED-Display und Intel Core Ultra 9. Ob der Erstling überzeugt, zeigt unser Test.

Geekom kennen wir bisher nur von Mini-PCs. Mit dem Geekbook X14 Pro und dem größeren X16 Pro wagt der taiwanesische Hersteller nun den Schritt in den Laptop-Markt – und das direkt im Premiumsegment. Während Konkurrenten wie Chuwi oder Ninkear sich meist in der Mittelklasse tummeln, greift Geekom direkt nach den Sternen.

Der X14 Pro kommt mit Intel Core Ultra 9 185H, OLED-Display und 32 GB Arbeitsspeicher (RAM) daher. Das klingt nach Oberklasse, kostet aber auch entsprechend. Mit 1169 Euro (mit Code HSX14PRO bei Amazon, regulär 1269 Euro) spielt das Gerät preislich in einer Liga mit etablierten Marken wie Lenovo oder Asus. Kann der Neuling da mithalten?

Design: Wie gut ist die Verarbeitung des Geekom Geekbook X14 Pro?

Das Gehäuse aus Magnesiumlegierung in Titanium Gray fasst sich hervorragend an und wirkt extrem edel. Mit 999 Gramm ist das Geekbook X14 Pro ein echtes Leichtgewicht. Nichts knarzt oder wackelt, die Übergänge sind tadellos verarbeitet. Das matte Finish liegt gut in der Hand und zieht kaum Fingerabdrücke an. Bei Druck wirkt das Gehäuse stellenweise etwas dünn und lässt sich minimal eindrücken, was aber im Rahmen bleibt. Der Ein-/Aus-Taster hat einen Fingerabdrucksensor für Windows Hello integriert.

Geekom Geekbook X14 Pro – Geöffnetes Gehäuse

Ein Schiebeschalter deaktiviert die Webcam elektrisch, eine physische Abdeckung fehlt jedoch. Das Mylar-Touchpad (120 × 70 mm) fühlt sich wertig an und klickt satt – allerdings nur in der unteren Hälfte. Die obere Hälfte bewegt sich nicht, was die Bedienung einschränkt. Die Tastatur überzeugt mit flachen Tasten und einem Tastenhub von 1,2 mm, der an Macbook-Tastaturen erinnert. Sie tippt sich angenehm mit ordentlichem Feedback. Positiv: Es gibt ein echtes QWERTZ-Layout statt ANSI-QWERTY. Die Enter-Taste ist allerdings zu klein für DIN-2137-Konformität. Die Beschriftung mischt Deutsch und Englisch – Backspace statt Rücktaste, aber Feststelltaste statt Caps Lock. Eine dedizierte Copilot-Taste für Microsofts KI-Assistenten sitzt zwischen Alt Gr und Pfeiltasten.

Um das Gehäuse zu öffnen, muss man neun Schrauben auf der Unterseite lösen, wofür man einen Torx-T5-Bit benötigt. Danach muss man die etwas dünne Bodenplatte vorsichtig mit einem Plektrum aus den Verankerungen lupfen, um diese abnehmen zu können. Das geht weder besonders leicht noch besonders schwer. Immerhin müssen wir aber keine Gummipads von den Schrauben pflücken.

Lieferumfang: Welches Zubehör liegt beim Geekom Geekbook X14 Pro bei?

Zum Lieferumfang gehört neben dem Laptop selbst ein USB-C-Netzteil mit 65 Watt Leistung (20V/3,25A). In vielen Bundles liegt zudem ein USB‑C‑Dock/Hub bei (HDMI, USB‑A, Ethernet etc.), teils als „Bonus“ oder zeitlich begrenzte Aktion. Ob dieses zum Standardlieferumfang gehört, hängt aber von Händler oder Promo ab.

Display: Wie hoch löst das Display des Geekom Geekbook X14 Pro auf?

Das 14-Zoll-OLED-Display (AMOLED) löst mit 2880 x 1800 Pixeln im 16:10-Format auf. Die Pixeldichte von 243 ppi sorgt für eine gestochen scharfe Darstellung. Mit 120 Hz Bildwiederholrate arbeitet das Panel flüssig und reaktionsschnell. Die maximale Helligkeit liegt bei unseren Messungen bei 363 cd/m² im normalen Betrieb, die beworbenen 450 cd/m² erreicht das Display nur bei HDR-Inhalten. In geschlossenen Räumen reicht die Helligkeit völlig aus. Draußen könnte das Display heller sein, zumal das glänzende Glossy-Finish Spiegelungen verstärkt.

Ein mattes Display wäre für die Außennutzung praktischer, würde aber die brillanten OLED-Farben schmälern. Die Farbdarstellung ist OLED-typisch hervorragend, mit satten Schwarzwerten und lebendigen Farben. Das 16:10-Format bietet mehr vertikalen Platz als klassische 16:9-Displays, was beim Arbeiten mit Dokumenten oder beim Programmieren von Vorteil ist.

Ausstattung: Welche Hardware bietet der Geekom Geekbook X14 Pro?

Herzstück ist der Intel Core Ultra 9 185H mit dem Codenamen „Meteor Lake-H“, der schon im Dezember 2023 vorgestellt wurde. Der Prozessor verfügt über 16 Kerne und 22 Threads, aufgeteilt in 6 Performance-Cores (Redwood Cove, bis 4,8 GHz), 8 Efficiency-Cores (Crestmont, bis 3,8 GHz) sowie 2 Low-Power-Efficiency-Cores (Crestmont, bis 2,5 GHz). Er taktet zwischen 1,4 und 5,1 GHz und wird im Intel-4-Prozess (7 nm) gefertigt. Die maximale Betriebstemperatur des Chips liegt bei 110 Grad Celsius. Die TDP beträgt 45 Watt, kann aber bis 115 Watt (MTP) erreichen. Geekom limitiert die cTDP auf 35 Watt.

Die integrierte Intel Arc Graphics mit 8 Xe-Cores (128 EUs, 1024 Shader) und maximal 2350 MHz Takt basiert auf der Xe-LPG-Architektur. Eine dedizierte NPU (Intel NPU 3) gibt es auch, sie hat zwei Kerne und leistet 11 TOPS für KI-Aufgaben.

Geekom Geekbook X14 Pro – Crystaldiskmark

Der 32 GB große LPDDR5X-7500-Arbeitsspeicher ist verlötet und nicht erweiterbar. Als Massenspeicher dient eine 2 TB große Crucial P3 NVMe-SSD im M.2-2280-Format mit PCIe 4.0 x4. Laut Crystaldiskmark erreicht sie Lesegeschwindigkeiten von 6992 MB/s und Schreibraten von 6156 MB/s – ordentliche Werte für eine PCIe-4.0-SSD.

Bei den Anschlüssen gibt es zwei USB4-Ports mit 40 Gb/s, einmal USB-A 3.0 mit 5 Gb/s, HDMI 2.0 und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Die 2-Megapixel-Webcam reicht für Videokonferenzen. Zwei Lautsprecher mit DTS:X Ultra geben Töne sauber wieder, klingen allerdings etwas dünn und bieten wenig Bass und Volumen.

Der WLAN-Chipsatz Mediatek MT7922 unterstützt Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.4.

Performance: Wie schnell ist der Geekom Geekbook X14 Pro?

Bevor wir mit den konkreten Benchmarks beginnen, ein kurzer Hinweis vorweg: Zuletzt gab es bei unserem Standard-Benchmark PCMark 10 ein größeres Update mit einem Versionssprung von Workflow 1.x zu 2.x. Entwickler UL Solutions wies dabei in den Changelogs explizit darauf hin, dass die Ergebnisse der beiden Versionen nicht mehr miteinander vergleichbar sind. Aus diesem Grund führen wir bis auf Weiteres Tests mit beiden Workflows durch und geben beide Ergebnisse an, um die Vergleichbarkeit zu allen zuvor getesteten Geräten aufrechtzuerhalten.

Im PCMark 10 erreicht das Geekbook X14 Pro im Akkubetrieb durchschnittlich 5623 Punkte im Workflow 1.x oder 6669 Punkte (2.x) mit Spitzen bei 5651 und 5595 (1.x) sowie 6672 und 6666 Punkten (2.x). Am Netzteil steigen die Werte auf durchschnittlich 6480 Punkte (1.x) mit Spitzen bei 6598 und 6359 Punkten sowie 7726 Punkte beim Workflow 2.x und Spitzen bei 8018 und 7271 Punkten.

Der 3DMark Time Spy attestiert 3915 Punkte im Akkubetrieb, zusammengesetzt aus 3608 Grafik-Punkten und 7581 CPU-Punkten. Am Netz sind es 3840 Punkte (3530 Grafik, 7659 CPU). In Geekbench 6 erzielt der Laptop 1002 Punkte (Single-Core) und 12.081 Punkte (Multi-Core) im Akkubetrieb. Am Netzteil steigen die Werte auf 2193 (Single-Core) und 7618 Punkte (Multi-Core). Der OpenCL-Grafiktest erreicht 32.540 Punkte im Akkubetrieb und 31.350 Punkte am Netz. Cinebench 2024 zeigt 585 Punkte (Multi-Core) und 91 Punkte (Single-Core) im Akkubetrieb, am Netz sind es 582 und 92 Punkte.

Gaming ist überraschend gut möglich: Anno 1800 läuft mit mittleren Einstellungen bei 31 bis 41 FPS in Full-HD-Auflösung. Counter-Strike erreicht auf der Map Mirage mit hohen Settings 50 bis 60 FPS, bei mittleren Einstellungen sogar bis zu 117 FPS. The Witcher 3: Wild Hunt schafft mit mittleren Einstellungen bis zu 54 FPS. Für einen Laptop ohne dedizierte Grafikkarte sind das keine schlechten Ergebnisse. Der Intel Core Ultra 9 185H zeigt seine Stärken bei produktiven Aufgaben und kann sogar ältere oder weniger anspruchsvolle Spiele flüssig darstellen.

Lüfter: Wie laut ist der Geekom Geekbook X14 Pro und wie hoch ist seine Leistungsaufnahme?

Unter Volllast erreicht der Lüfter maximal 42 dB(A) – für einen Laptop relativ laut. Im Alltag beim normalen Arbeiten liegt die Lautstärke zwischen 28 und 32 dB(A). Ein minimales Fiepen macht den Lüfter hörbarer als bei ähnlich lauten Mini-PCs. Das liegt auch an der geringeren Distanz zum Nutzer.

Geekom Geekbook X14 Pro – Wärmeverteilung bei Stresstest

Im Stresstest von Aida64 taktet die CPU anfangs kurz mit 3,5 GHz, fällt aber bereits nach sechs Sekunden auf 2,4 GHz. Die Temperatur erreicht in dieser kurzen Zeit bereits 80 Grad Celsius und pendelt sich bei 74 Grad ein. Über einen Zeitraum von 30 Minuten schwanken die Werte zwischen 1,5 und 2,4 GHz sowie 78 und 93 Grad. Im Schnitt liegen die Werte bei 77 Grad und 1,8 GHz Takt. Die Außentemperatur erreicht laut Wärmebildkamera bis zu 52 Grad links oberhalb der Tastatur. Der Rest des Gehäuses bleibt unter 42 Grad.

Software: Mit welchem Betriebssystem arbeitet der Geekom Geekbook X14 Pro?

Windows 11 Pro ist vorinstalliert und digital aktiviert. Ein vollständiger Systemscan mit Windows Defender findet keine Auffälligkeiten oder vorinstallierte Malware.

Zusätzlich ist der Geekom PC Manager vorinstalliert. Er bietet Systemeinstellungen wie drei Batteriemodi (Energiespar, Balance, Höchstleistung), Steuerung der Tastaturbeleuchtung, Shortcuts und Mikrofoneinstellungen mit Geräuschunterdrückung. Auch Treiber-Updates und Speicheroptimierung sind integriert. Die Funktionen sind teils nützlich, aber nicht zwingend notwendig, da Windows ähnliche Optionen bietet. Ein Ladelimit für den Akku zum Schutz der Batterie fehlt leider, was bei Premium-Laptops mittlerweile Standard ist.

Auch der Betrieb von Linux auf dem Gerät ist möglich. Nachdem wir über die erweiterten Wiederherstellungsoptionen von Windows ins BIOS gelangen, können wir dort Secure Boot deaktivieren und die Bootreihenfolge ändern. Danach starten wir über unseren Ventoy-USB-Stick in das auf Ubuntu basierende Tuxedo OS. Dort können wir ohne Probleme WLAN, Bluetooth und Audio nutzen. Auch die Auflösung wird richtig erkannt, das Touchpad reagiert wie erwartet und der Laptop wacht auch aus dem Standby zuverlässig auf.

Akkulaufzeit: Wie lange arbeitet der Geekom Geekbook X14 Pro?

Der fest verbaute 72-Wh-Akku hält im PCMark 10 Modern Office Test über 7 Stunden durch. Dieser Test simuliert realistischen Alltagsgebrauch mit Browsernutzung, Office-Tools und dazwischenliegenden Idle-Phasen. Der Hersteller verspricht bis zu 16 Stunden, was unter idealen Bedingungen mit minimaler Last und niedrigster Displayhelligkeit möglich sein mag. Die gemessenen 7 Stunden sind für produktives Arbeiten realistischer und durchaus ordentlich für ein 14-Zoll-Gerät mit OLED-Display und Core Ultra 9. Das 65-Watt-Netzteil lädt den Akku über USB-C wieder auf.

Preis: Was kostet der Geekom Geekbook X14 Pro?

Die getestete Variante mit Intel Core Ultra 9 185H, 32 GB RAM und 2 TB SSD kostet regulär 1269 Euro. Mit dem Code HSX14PRO (gültig bis 30. März) gibt es 8 Prozent Rabatt bei Amazon, wodurch der Preis auf 1169 Euro sinkt.

Die günstigere Variante mit Intel Core Ultra 5, 1 TB SSD und 32 GB RAM kostet mit obigem Code 944 Euro statt regulär 1049 Euro. Im Shop des Herstellers funktioniert genannter Code ebenfalls und beschert dieselben Preise.

Für einen Newcomer im Laptop-Markt ist das ambitioniert bepreist, zumal der Intel Core Ultra 9 185H bereits seit Dezember 2023 auf dem Markt ist. Etablierte Hersteller wie Lenovo, Asus oder HP bieten ähnlich ausgestattete Geräte teils günstiger an.

Fazit

Das Geekom Geekbook X14 Pro ist ein beeindruckender Erstling im Laptop-Bereich. Die Verarbeitung aus Magnesiumlegierung ist hochwertig, das OLED-Display mit 120 Hz brillant und die Performance des Intel Core Ultra 9 185H überzeugt. Mit nur 999 Gramm ist es extrem portabel. Die echte QWERTZ-Tastatur und der Fingerabdrucksensor sind weitere Pluspunkte. Die Crucial P3 SSD liefert ordentliche PCIe-4.0-Geschwindigkeiten.

Schwächen zeigt das Gerät beim Preis-Leistungs-Verhältnis: Für 1169 Euro (mit Rabattcode) konkurriert es mit etablierten Marken, die teils mehr bieten. Der bereits über zwei Jahre alte Chip ist nicht mehr taufrisch. Der Lüfter ist unter Last mit 42 dB(A) relativ laut und pfeift leicht. Das glänzende Display spiegelt stark und könnte mit 363 cd/m² heller sein.

Für Geekoms ersten Laptop ist das X14 Pro dennoch beachtlich. Es beweist, dass der Hersteller auch abseits von Mini-PCs überzeugende Hardware liefern kann. Mit etwas aggressiverer Preisgestaltung könnte es seine Nische finden. Wer ein leichtes Ultrabook mit OLED-Display und starker CPU sucht, macht hier nichts falsch.

Wer bei einem chinesischen Händler kauft, bezahlt in vielen Fällen weniger. Allerdings besteht im Gewährleistungs- oder Garantiefall die Gefahr eines schlechteren Service. Außerdem ist das Einfordern von Verbraucherrechten (Rückgabe, Gewährleistung) mit Hürden versehen oder nicht möglich. Wir verlinken hier Händler, mit denen wir im Allgemeinen gute Erfahrungen gemacht haben.



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Honor MagicPad 4: Dünnes Android-Tablet mit schnellem Chip


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Mit seiner geringen Bauhöhe von 4,8 mm (273,4 × 178,8 mm) ist das Honor MagicPad 4 wohl eines der derzeit dünnsten Geräte der Kategorie. Denn die bisher flachsten Geräte wie Apples iPad Pro 13 Zoll und Samsungs Galaxy Tab S11 Ultra messen um die 5,1 mm. Überdies ist es einen Millimeter dünner als sein Vorgänger. Trotz der Schlankheitskur stecken in der Rechenflunder mit Display Qualcomms aktueller Oberklassechip und ein großer 10.100-mAh-Akku.

Das heißt, dass im MagicPad 4 der Snapdragon 8 Gen 5 – nicht zu verwechseln mit dem Elite-Modell – steckt, der bisher nur in Smartphones verbaut ist. Damit dürfte das Tablet eine hohe Rechenleistung zutage bringen. Begleitet wird der Chip von 12 oder 16 GByte RAM sowie 256 respektive 512 GByte Flashspeicher.


Rückseite des Honor Magic Pad 4

Rückseite des Honor Magic Pad 4

Das Honor Magic Pad 4 wird in Weiß und Grau angeboten,

(Bild: Honor)

Damit das Tablet auch bei anspruchsvolleren Aufgaben oder beim Gaming kühl bleibt, verbaut Honor eigenen Angaben zufolge einen Zwei-Wege-Vapor-Chamber (VC) mit 13-schichtigem 3D-Kühlaufbau und einer Wärmeableitungsfläche von 81.717 mm². Wie zuverlässig diese Kühlung die dauerhafte Rechenleistung hält, werden Tests zeigen.

Das Display des neuen Honor-Tablets misst nun 12,3 Zoll (3000 × 1920 Pixel) in der Diagonale, was zwar etwas kleiner ist als die 13,3 Zoll des Vorgängermodells, allerdings kommt beim neuen Modell ein höherwertigeres OLED-Panel mit 165 Hz statt LCD-Technik zum Einsatz. Zudem ist der Bildschirm mit bis zu 2700 cd/m² deutlich leuchtstärker als jener des Vorgängers, der bis zu 1000 cd/m² lieferte.

Der Akku fällt mit seiner Nennleistung von 10.100 mAh zwar etwas kleiner als in der 3. Generation (12450 mAh) aus. Jedoch dürfte die Laufzeit aufgrund des potenziell effizienteren Bildschirms und Prozessors nicht davon beeinträchtigt werden. Das neue Tablet ist mit 450 g übrigens 145 g leichter als der Vorgänger, der knapp 600 g auf die Waage brachte. Damit wiegt es in etwa so viel wie Apples kleines iPad Pro mit 11-Zoll-Bildschirm (446 g).

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Hinsichtlich Kameras und Multimedia verbaut Honor eine 13-MP-Kamera auf der Rückseite und vorne als Selfiekamera einen Sensor mit 9 MP. Zudem sind 8 Lautsprecher geboten, die Spatial-Audio unterstützen. Ferner stecken die aktuellen Funkstandards Wi-Fi 7 und Bluetooth 6.0 im Tablet. Als Betriebssystem setzt Honor auf sein MagicOS 10 auf Basis von Android 16. Der Hersteller verspricht 6 Jahre Android-Updates und Sicherheitspatches, was durchaus gut ist.


Honor Magic Pad 4 mit Zubehör

Honor Magic Pad 4 mit Zubehör

Honor Magic Pad 4 mit optionalem Zubehör.

(Bild: Honor)

Die Software des MagicPad 4 soll genauso wie die der ebenso angekündigten Foldables Magic V6 eine geräteübergreifende Zusammenarbeit mit Smartphones und Multi-Plattform-Umgebungen – also auch Apples Ökosystem – ermöglichen. Zudem soll ein bei Bedarf aktivierbarer Desktopmodus ein „PC-ähnliches Arbeitserlebnis“ inklusive „Dateiverwaltung und Multitasking-Workflows“ ermöglichen, sagt der Hersteller.

Für das neue Tablet verlangt Honor ab 599 Euro. Das Gerät ist in den Farben Grau und Weiß erhältlich.


(afl)



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Honor Magic V6: Neues Foldable mit Riesen-Akku


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Mit dem Honor Magic V6 betritt ein neues großes Foldable auf dem MWC 2026 in Barcelona die Bühne. Das Falt-Smartphone des chinesischen Herstellers hat einen besonders starken Akku und hält nicht nur Wasser aus.

Honor spielt bereits vergleichsweise lange im Bereich der Foldables mit, das erste Magic-Falt-Smartphone kam Anfang 2022 auf den Markt. Seitdem hat sich viel getan, mit dem Magic V6 macht Honor vor allem beim Akku einen enormen Sprung.

Mit 6660 mAh fällt der Akku für ein so dünnes Foldable – das Magic V6 misst zusammengeklappt ohne Kamera nur 8,75 Millimeter – enorm stark ausgefallen. Der Vorgänger hatte noch 5820 mAh. Es handelt sich dabei um einen zweigeteilten Dual-Cell-Akku mit Silizium-Kohlenstoff-Anoden. Der Siliziumanteil beträgt 25 Prozent. Auf dem MWC kündigt Honor sogar bereits die nächste Akkugeneration an, die mit 32 Prozent Silizium bei gleicher Größe sogar 7000 mAh besitzen soll.

Das Magic V6 ist nach IP68/IP69 gegen Untertauchen bis anderthalb Meter Tiefe, Strahlwasser und Staub geschützt – für ein gängiges Smartphone ist das mittlerweile ziemlich normal, für ein Foldable noch lange nicht. Wasser etwa verträgt auch das Galaxy Z Fold 7 von Samsung, allerdings hat es Honor als erster Hersteller geschafft, das Falt-Smartphone auch gegen Staub zu schützen. Nichts soll in das Gehäuse eindringen, wo es das empfindliche Display oder das Scharnier beschädigen könnte. Aufpassen muss man gleichwohl auf den Biege-Bildschirm, denn wenn beim Zusammenklappen etwas im Weg ist, kann das weiche Panel schnell Schaden nehmen.



Das Honor Robot Phone ist noch nicht in Sicht.

(Bild: Honor)

Apropos Bildschirm: Das Honor V6 hat ein 6,52 Zoll großes Display außen und ein 7,95 Zoll großes inneres Display. Beide sind LTPO-OLED-Panels, das bedeutet, sie können die Bildwiederholfrequenz bis auf 1 Hertz herunterregeln, um Strom zu sparen. Maximal unterstützen beide 120 Hertz. Honor verspricht bis zu 6000 cd/m² Helligkeit in der Spitze. Die Falte hat Honor eigenen Angaben zufolge um 44 Prozent reduziert, tatsächlich ist der Knick im Display kaum zu sehen oder zu fühlen.

Angetrieben wird das Magic V6 von einem Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5, der viel Power mitbringt und auf 12 GByte Arbeitsspeicher zugreifen kann. Der interne Speicher liegt bei 256 oder 512 GByte. Um die Abwärme des Prozessors im Zaum zu halten, hat Honor dem Foldable eine Vapor-Chamber-Kühlung verpasst. Die Triple-Kamera auf der Rückseite besteht wie gewohnt aus Hauptkamera, Dreifach-Tele und Ultraweitwinkel.

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Mit der Software rückt Honor das Magic V6 näher an die Apple-Welt heran. Das Smartphone kann nicht nur drahtlos Dateien mit Macs und iPhones austauschen, sondern auch als zweites Display für ein Macbook fungieren.

Wann genau der Verkaufsstart erfolgen soll, hat Honor noch nicht verraten. Im zweiten Quartal dieses Jahres soll es aber soweit sein. Den genauen Verkaufspreis hat Honor ebenfalls noch nicht enthüllt, er dürfte sich aber im Bereich des Vorgängers bewegen. Das Honor Magic V5 kam für 1999 Euro auf den Markt.

Das Honor Robot Phone mit der neuartigen Kamera zum Ausklappen, das der Hersteller schon vor Monaten für den MWC angekündigt hatte, ist auf dem MWC nur zu sehen, anfassen und ausprobieren ist nicht erlaubt. Weiterhin bleibt fraglich, ob das Robot Phone mit dem KI-gesteuerten Kameramodul in dieser Form überhaupt auf den Markt kommen wird.


(sht)



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