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Editieren von ID3-Tags: mp3Tag 3.33 vereinfacht vor allem die Cover-Nutzung


Editieren von ID3-Tags: mp3Tag 3.33 vereinfacht vor allem die Cover-Nutzung

Bild: Florian Heidenreich

Bei mp3Tag 3.33 konzentriert sich Entwickler Florian Heidenreich in erster Linie auf die Korrektur zahlreicher Schwachstellen des Programms zum Editieren von ID3-Tags. Aber auch ein paar Neuerungen haben den Weg in die neue Version gefunden; diese sollen unter anderem den Umgang mit Cover-Grafiken vereinfachen.

Zahlreiche Änderungen und Neuerungen beim Einbinden von Grafiken

So bietet mp3Tag 3.33 nun Optionen zum proportionalen Skalieren, Skalieren auf Quadrat sowie Zuschneiden auf Quadrat bei der Anpassung von Album-Covern. Zudem wird die PNG-Transparenz beim Konvertieren in das JPEG-Format künftig in Weiß statt in Schwarz umgewandelt. Neu hinzugekommen ist außerdem die Unterstützung für das Lesen von Cover-Art aus dem veralteten Feld COVERART in Ogg-Vorbis-Dateien. Beim Umschreiben wird dieses Feld nun automatisch in das empfohlene METADATA_BLOCK_PICTURE konvertiert.

Darüber hinaus öffnet das Hinzufügen eines Cover-Artworks über „Cover verwalten…” nun denselben Ordner wie das Einfügen über das Kontextmenü des Tag-Panels. Auch das Verhalten beim Anpassen der Cover-Größe im Modus „Min. Größe” wurde geändert, welches nun auch diese Größe berücksichtigt. Ein Fehler, durch den Cover-Miniaturansichten in der Liste der Tag-Quellen-Abfrageergebnisse teils nicht angezeigt wurden, wurde ebenfalls behoben. Zusätzlich unterstützt mp3Tag jetzt Größenänderungen auf Mindestgröße beim Anpassen von Album-Covern.

Korrekturen auch in anderen Bereichen

Auch in anderen Bereichen wurden Verbesserungen vorgenommen: So funktioniert das Drag & Drop aus anderen Anwendungen mit der neuen Version wieder wie gewohnt – auch bei Programmen, die ausschließlich Link-Operationen unterstützen. Außerdem wurde ein Fehler behoben, bei dem beim Anzeigen bestimmter Systemdialoge wie „Datei ersetzen“ während eines Drag-&-Drop-Vorgangs das Dialogfeld „Server beschäftigt” eingeblendet wurde.

mp3Tag bietet vielfältige Möglichkeiten zum Editieren von ID3-Tags
mp3Tag bietet vielfältige Möglichkeiten zum Editieren von ID3-Tags

Ein weiterer Punkt betrifft ein durch ein Windows-Update verursachtes Problem: Ein neu hinzugefügter Workaround behebt einen Fehler, der auftrat, wenn sich die Dateigröße – etwa durch das Hinzufügen von Cover-Arts – veränderte. Dies führte zuvor bei Dateien auf Dateisystemen, die durch Cloud-Speicher wie OneDrive oder Dropbox unterstützt werden, zu einem Fehler 380.

Alle Neuerungen, Änderungen und Verbesserungen werden in den ausführlichen Release Notes aufgeführt.

Ab sofort verfügbar

Die neue Version von mp3Tag steh ab sofort auf der Website des Projektes zum Download bereit. Alternativ kann das Update auch wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

mp3Tag ist eine Anwendung zum bequemen Editieren von ID3-Tags. Ursprünglich, wie der Name bereits vermuten lässt, für MP3-Dateien entwickelt, hat sich das Tool im Laufe der Zeit zu einer Art Schweizer Taschenmesser für das Taggen von Mediendateien entwickelt und unterstützt mittlerweile eine große Zahl an Dateiformaten:

Liste der von mp3Tag unterstützten Formaten

Durch seine „Aktionen“ genannte Batch-Funktion lassen sich mit etwas Einarbeitung auch komplexeste Formatierungen zusammenfügen und ganze Sammlungen in einem Rutsch editieren. Dabei lassen sich nicht nur Grafiken, sondern auch Song-Texte einfügen.

Downloads

  • mp3Tag

    4,9 Sterne

    mp3Tag ist ein vielfältiges und einfach zu bedienendes Tool zum Bearbeiten von ID3-Tags.



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Forza Horizon 6: Ab Mai rasen Spieler als Tourist durch Japan


Microsoft verrät mehr über das Open-World-Rennspiel Forza Horizon 6. Dazu gehört auch der Erscheinungstermin im Frühjahr. Dann dürfen Spieler auf Touristenfahrt nach Japan – und das ist nicht nur daher gesagt, erläutern die Entwickler.

Im Gegensatz zu den bisherigen Schauplätzen der Serie ist Japan ein deutlich exotischerer Schauplatz mit gänzlicher anderer Kultur. Entwickler Playground Games lässt Spieler deshalb als Fan und Tourist in Japan ankommen, der erst im Laufe seiner Reise Teil der dortigen Rennszene wird. Dabei soll er das Land nach und nach kennenlernen und immer weiter in der Szene aufsteigen.

Weil Japan für Europäer und Amerikaner nicht unbedingt eingängig ist, bekommen Spieler zwei Begleiter. Die Figur Mei soll als „japanische Autobauerin“ eine „besondere Insiderperspektive“ liefern, so die Entwickler. In Ergänzung zu den Armbändern, die Spielfortschritte dokumentieren, führt Playground zudem ein Tagebuch ein. Dort werden Erinnerungsstücke gesammelt, die sich in der Welt finden lassen.

Mehr Soziales

Japan hat für Entdeckungen viel zu bieten. Neben neon-getränkten Tech-Metropolen wie Tokio bietet das Land kurvige Berge und Pässe. Tokio soll bei weitem die größte Stadt der Serie werden. Wie bei der ersten Ankündigung betont Playground, dass es nicht um eine direkte Nachbildung des Landes gehe, sondern darum, seine „Essenz“ und Atmosphäre einzufangen, auch, damit das Erlebnis im Spiel spaßig bleibt.

In diesem Sinne werden drei Orte für regelmäßige „Car Meets“, inspiriert von der japanischen Autoszene, integriert. Sie dienen als Treffpunkt mit anderen Spielern – dieser interaktiven, sozialen Aspekt bleibt der Reihe erhalten und wird, auch mit mehr Coop-Aktivitäten, ausgebaut. Er spiegelt sich auch im neuen „Estate“, einem Wohnsitz, den Spieler frei gestalten können. Auch er ist für Besucher zugänglich.

Termin und Versionen

Gefahren wird schon zum Start mit etwa 550 Fahrzeugen und zwar ab dem 19. Mai. Dann startet Forza Horizon 6 auf der Xbox Series X|S und dem PC im Microsoft Store, über Steam oder den Game Pass. Eine PlayStation-Version ist bereits angekündigt, hat aber noch keinen Termin.

Neben der rund 70 Euro teuren Standardversion gibt es für knapp 100 Euro eine Deluxe-Version, die den Car Pass mit weiteren Fahrzeugen sowie ein „Willkommenspaket“ enthält. Preislich erscheint sie unattraktiv, denn die Premium-Version kostet nur 20 Euro mehr und bietet ein Komplettpaket. Es umfasst auch zwei Erweiterungen sowie weitere Autopakete und „VIP-Mitgliedschaft“, die erfahrungsgemäß die Progression beschleunigt. Darüber hinaus dürfen Spieler mit großer Geldbörse bereits ab dem 15. Mai spielen.

Forza Horizon 6 – Überblick über die Versionen
Forza Horizon 6 – Überblick über die Versionen (Bild: Microsoft)



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AMD Ryzen AI Max 400: Tausche Strix gegen Gorgon und erhalte 100 MHz dazu


AMD Ryzen AI Max 400: Tausche Strix gegen Gorgon und erhalte 100 MHz dazu

Laut Berichten wird AMD in diesem Jahr auch die APU-Familie Strix Halo alias Ryzen AI Max auffrischen – oder vielmehr umbenennen. Aus Ryzen AI Max 300 wird dann Ryzen AI Max 400 und aus Strix Halo wird Gorgon Halo. Unterschiede zu den Vorgängern sucht man laut den vorliegenden Daten allerdings mit der Lupe.

Gorgon Halo als Ryzen AI Max 400

Die oftmals gut informierte chinesische Website HKEPC benennt fünf Ryzen AI Max 400 alias Gorgon Halo, deren Veröffentlichung angeblich im Oktober 2026 bevorsteht. An der eigentlichen Technik als Kombination aus Zen-5-CPU, starker RDNA-3.5-GPU und einer NPU (XDNA2) ändere sich nichts. Mit verbesserter Chip-Qualität soll es lediglich hier und dort etwas mehr Takt geben. Die TDP bleibe unangetastet, sodass weiterhin von einem Spielraum von 45 bis 120 Watt auszugehen ist, wie ihn AMD bei der Serie bisher angibt.

  • AMD Ryzen AI Max 485 (OPN: 100-000002127) / 55W TDP

    CPU: 8C/16T (3.6GHz/5GHz)

    GPU: Radeon 8050S (2.8GHz)

  • AMD Ryzen AI Max+ 488 (OPN: 100-000002140) / 55W TDP

    CPU: 8C/16T (3.6GHz/5GHz)

    GPU: Radeon 8060S (2.9GHz)

  • AMD Ryzen AI Max 490 (OPN: 100-000002142) / 55W TDP

    CPU: 12C/24T (3.2GHz/5GHz)

    GPU: Radeon 8050S (2.8GHz)

  • AMD Ryzen AI Max+ 492 (OPN: 100-000002143) / 55W TDP

    CPU: 12C/24T (3.2GHz/5GHz)

    GPU: Radeon 8060S (2.9GHz)

  • AMD Ryzen AI Max+ 495 (OPN: 100-000002145) / 55W TDP

    CPU: 16C/32T (3.1GHz/5.2GHz)

    GPU: Radeon 8060S (3.0GHz)

Angebliche Eckdaten für AMD Ryzen AI Max 400 alias Gorgon Halo

100 MHz mehr nur beim Flaggschiff?

Abgesehen vom Flaggschiff Ryzen AI Max+ 495, das bei CPU und GPU mit marginalen 100 MHz mehr als der bisherige Ryzen AI Max+ 395 (Test) arbeiten soll, gibt es demnach gar keine Änderungen bei den wesentlichen Eckdaten. Allerdings ist anzumerken, dass AMD bei den im Januar eingeführten Ryzen AI Max+ 392 & 388 noch keine Basistaktraten genannt hat, sodass hier Änderungen zwar möglich, aber unwahrscheinlich sind, denn der Basistakt ist ein wesentlicher Faktor für die TDP-Klasse, die ja angeblich unverändert bleibt.

AMD Ryzen AI Max 300 „Strix Halo“ im Überblick

Gibt es eine schnellere NPU?

Auf einen Punkt gehen die genannten Daten gar nicht ein: die integrierte Neural Processing Unit (NPU) für KI-Aufgaben. Diese arbeitet bei Strix Halo bisher mit 50 TOPS. Es wäre aber gut denkbar, dass AMD der NPU etwas mehr Takt spendiert, damit diese 55 TOPS erreicht. Genau das geschieht nämlich auch beim Refresh von Strix Point auf Gorgon Point.

Doch selbst damit bliebe es bei einer derart kleinen Verbesserung, dass der neue Name schon sehr geschmeichelt erscheint.

Letztlich könnten inzwischen alte inoffizielle Roadmaps damit Recht behalten, dass AMD 2026 im Grunde keine neuen Notebook-Chips auf den Markt bringen wird. Erst Medusa Point mit Zen-6-Architektur wäre dann ab 2027 wieder eine echte Neuerung.



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Nova Lake-S: Intel „Core Ultra 400“ liegt laut CEO für Ende 2026 im Plan


Nova Lake-S: Intel „Core Ultra 400“ liegt laut CEO für Ende 2026 im Plan

In der Telefonkonferenz mit Analysten zu den am Donnerstagabend veröffentlichten Quartalszahlen für das 4. Quartal im Fiskaljahr 2025 hat Intels CEO Lip-Bu Tan erste Produkte auf Basis von „Nova Lake“ für Ende 2026 bestätigt. Nova Lake wird als Core Ultra 400 im Sockel LGA 1954 auch für Desktop-PCs erwartet – mit großem Cache.

Zuerst „nur“ die K-Modelle?

Die Aussage ist dem Transkript zu entnehmen (z.B. bei Seeking Alpha). Erste neue CPUs noch im alten, die breite Masse dann im neuen Jahr zu veröffentlichen wäre bei Intel kein neuer Ansatz: Zuletzt kamen die drei K-Prozessoren immer noch im 4. Quartal, während der Rest im Rahmen der CES Anfang Januar enthüllt wurde.

Our client momentum was on full display at CES earlier this month, where we formally launched Series 3 with our OEM partners, powering over 200 notebook designs Series 3 will be the most broadly adopted and globally available AI PC platform we have ever delivered. Along with our next-generation Nova Lake coming at the end of 2026, we now have a client road map that combines best-in-class performance with cost-optimized solutions giving me confidence that we are on the path to fortify market share and profitability in both notebooks and desktops over the next several years.

Das steckt hinter Nova Lake

Nachdem Core Ultra 300 „Panther Lake“ dieser Tage nur im BGA-Format für Notebooks (und Mini-PCs) erscheint, während Core Ultra 200 „Arrow Lake-S“ nur ein Refresh erhalten wird, wird Nova Lake-S auch wieder eine Desktop-Plattform: Mit Chiplet-Ansatz soll die Architektur erstmals wieder über das gesamte Consumer-Portfolio skalieren.

Laut Frachtdokumenten und ersten Entwickler-Kits soll Nova Lake-S auf den neuen Sockel LGA 1954 setzen und damit LGA 1851 schon wieder beerben. Der Sockel wäre damit rekordverdächtig kurzlebig gewesen, was aber auch daran liegt, dass Meteor Lake-S alias Core Ultra 100 im Desktop letztlich ausblieb – sonst wäre LGA 1851 eine Generation früher erschienen.

An der Spitze stehen bei Nova Lake-S Gerüchten zufolge bis zu 52 Kerne (16P + 32E + 4 LPE), darunter Varianten mit 42, 28 und 24 Kernen. Aktuell ist bei 8+16 (24) Kernen Schluss. Zusätzlich soll es vier Modelle mit großem Zusatz-Cache wie bei den X3D-CPUs von AMD geben. Wie Intel das umsetzen wird, darüber liegen noch keine gesicherten Informationen vor. Aktuell gehen Gerüchte davon aus, dass der angepasste CPU-Tile dafür viel größer wird. Bis zu 288 MB sind dann in doppelter Forme im Core Ultra 9 4xx im Gespräch:

  • Core Ultra 9 4xxK, 52 Kernen (16P+32E+4LPE), 288 MB bLLC
  • Core Ultra 9 4xxK, 42 Kernen (14P+24E+4LPE), 288 MB bLLC
  • Core Ultra 7 4xxK, 28 Kernen (8P+16E+4LPE), 144 MB bLLC
  • Core Ultra 7 4xxK, 24 Kernen (8P+12E+4LPE), 144 MB bLLC

Tape-Out erfolgt, wie gefertigt?

Den Tape-out, also die Fertigstellung der Belichtungsmasken für die Fertigung, soll Nova Lake bereits im November 2025 genommen haben. Ein Start Ende des Jahres ist damit möglich. In welcher Fertigung Nova Lake kommt, auch darüber gibt es noch keine gesicherten Informationen. Wahrscheinlich ist, dass Intel einige Teile selbst, aber für andere erneut auch TSMC nutzen wird. Ob Intel 18A oder schon Intel 18A-P, steht ebenfalls noch in den Sternen.

Laut Noctua werden Kühler für LGA 1700/1851 auch auf LGA 1954 passen.



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