Connect with us

UX/UI & Webdesign

»Ein Selbstläufer ist eine gesunde Agenturentwicklung derzeit nicht« › PAGE online


Ein Blick auf den GWA Frühjahrsmonitor 2026 verrät, dass das Stimmungsbild in Agenturen zwar leicht positiver ist, aber alle stehen unter enormem Transformationsdruck. Das Wichtigste: Neue Kunden gewinnen! Und die fordern vor allem hohe KI-Kompetenz.

»Ein Selbstläufer ist eine gesunde Agenturentwicklung derzeit nicht« › PAGE online

Um 2,7 % sind die Umsätze der GWA-Agenturen gesunken, 44 % verbuchen ein Umsatzplus. Im Vorjahr waren es knapp 48 %. Damit sinkt das Umsatzplus immerhin nur leicht. Obwohl auch die Rendite abfällt, gibt es positive Prognosen fürs Jahr 2026. Die GWA-Agenturen rechnen sogar »mit einem Anstieg auf eine Durchschnittsrendite von 10,8 %«.

Damit ist das allgemeine Stimmungsbild immerhin ein wenig positiver als noch im Vorjahr. Knapp 60 % der Agenturen gehen davon aus, dass sie Umsatzsteigerungen verbuchen werden.

Alles wird also besser? Nicht so ganz, denn die Planungssicherheiten nehmen eher ab. Die vertraglichen Zusicherungen belaufen sich auf nur knapp mehr als 50 %.

Wachstum durch schwächelnde Konjunktur behindert

Dass die Konjunktur weiter am schwächeln ist, ist keine große Überraschung, und daher ist auch dies der prägnanteste Grund, der Wachstum behindert. darauf folgen zunehmende Inhouse-Lösungen von Kunden, Leistungen durch KI-Ersatz (49 % nennen diesen Punkt), Anpassungen der Geschäftsmodelle oder Budget-Shifts zu anderen Dienstleistungen.

Aber Investitionen ins New Business wachsen, der Prozentwert liegt bei 57 %, was interessant ist, denn im letzten Jahr lag er noch bei lediglich 39 %. Vor allem IT-Investitionen legen zu.

Hoher Transformationsdruck

Zudem gab es eine Frage zum Festangestelltenverhältnis. 55,3 % gaben an, dass sie weniger Festangestellte im Vergleich zum Vorjahr hatten, knapp 20 sagten, dass sie mehr Angestellte hatten. Und 25 % nannten gleich viele. Das Verhältnis der Freien blieb eher konstant.

Als mögliche Gründe für den Personalabbau nannten die Agenturen zuerst wirtschaftlichen Druck, gefolgt von Rückgang der Auftragslage, technologische Veränderungen wie KI, personelle Überhänge aus vorigen Zeiten und Umstrukturierungen in einzelnen Bereichen.

Der Transformationsdruck wird also immer größer, das sehen laut Frühjahrsmonitor 84 % der Agenturen so. Aber ganze 79 % denken, dass sie wirtschaftlich für zukünftige Herausforderungen gut oder sogar sehr gut vorbereitet sind, trotz der gesunkenen Umsätze.

»Neben der Zusammensetzung des eigenen Kundenportfolios und Leistungsspektrums braucht jede Agentur ihre ganz eigenen Antworten auf Transformationsdruck, KI-Herausforderungen und sich verändernde Kundenansprüche. Eines dürfte mittlerweile aber jeder und jedem klar sein: Ein Selbstläufer ist eine gesunde Agenturentwicklung derzeit nicht.«

Larissa Pohl, GWA-Präsidentin Larissa Pohl

Neukundengewinnung im Fokus

Was jetzt wichtig wird, ist die Gewinnung neuer Kunden, das Vorhaben steht damit im Fokus, um Wachstum voranzutreiben. Ganze 80 % sehen das als den größten Hebel. Sparmaßnahmen liegen ganz hinten. Und etwas über 50 % wollen KI ausbauen.

Sehr schade ist, dass offenbar die Stimmung zwischen Agenturen und den Kunden angespannter wird, was sich auf Preisdruck, mangelnde Transparenz und schlechtere Briefings zurückführen lässt. Außerdem genannt wird der »Pitch-Wahnsinn« oder das Thema Ghosting.

So richtig KI ready sind auch noch nicht alle, und das zählt aber zu den meist geforderten Erwartungen auf Kundenseite. Nachhaltigkeit und Diversität hingegen bilden die letzten Plätze, die Forderungen nehmen laut Angaben nicht mehr zu.

Es zeichnet sich ein Bild ab, das in Teilen etwas positiver wird, aber auch stark unter Druck KI-getrieben – und das mit rauer werdendem Ton. Andere wichtige Bereiche wie Nachhaltigkeit und Diversity scheinen bei dem ganzen leider etwas abgedrängt.



Source link

UX/UI & Webdesign

Zukunft aus Herkunft: Der VfL Wolfsburg kehrt zum „Zinnen-W“ zurück – Design Tagebuch


Nach 24 Jahren verabschiedet sich der VfL Wolfsburg von seinem 2002 eingeführten Markenauftritt und kehrt zu seinem historischen „Zinnenwappen“ zurück. Der Relaunch, der am 9. Mai 2026 beim Heimspiel gegen den FC Bayern München offiziell vorgestellt wurde, markiert eine strategische Neuausrichtung unter dem Leitmotiv „Zukunft aus Herkunft“.

Der VfL Wolfsburg, offiziell Verein für Leibesübungen Wolfsburg e.V., wurde am 12. September 1945 gegründet und ist eng mit der Volkswagen AG verbunden. Die Fußballabteilung stieg 1997 in die Bundesliga auf, wurde 2009 Meister und gewann 2015 den DFB-Pokal. In der aktuellen Saison 2025/26 kämpft der VfL Wolfsburg mit 26 Punkten nach 33 Spielen um den Klassenerhalt. Wenige Tage vor Ablauf der Saison präsentiert die Vereinsführung ein neues visuelles Erscheinungsbild.

Das Rebranding sei das Ergebnis eines neunmonatigen, hoch-kollaborativen Prozesses, an dem Fans, Stadtvertreter und der Hauptsponsor Volkswagen beteiligt waren. Ziel war keine rein nostalgische Rückbesinnung, sondern die Schaffung einer „ganzheitlichen, vorwärtsgewandten Identität“, so der Klub. Das über mehrere Jahrzehnte verwendete Logo mit „Zinnen-W“, im Verein auch als „Zinnenwappen“ bezeichnet, fungiert künftig wieder, wenngleich in leicht modifizierter Form, als offizieller Absender des Vereins. Ergänzt wird das visuelle Erscheinungsbild / Markendesign des Klubs durch ein neu geschaffenes Brand Asset: ein Wolf-Emblem.

Auszug der Pressemeldung

„In Zeiten, in denen nichts mehr einfach und klar ist, werden Wahrzeichen immer wichtiger. Unser Wahrzeichen setzt dabei bewusst ein Signal für die Gemeinschaft der Menschen in der Region, die gemeinsame Verantwortung füreinander und ermöglicht eine beeindruckende Verbindung von Vergangenheit und Zukunft. Dazu ist rund um das Wappen ein Gestaltungssystem entstanden, welches die prägenden Stilelemente aus Zeichen, Farben und Schriften verbindet, die enge Beziehung von Werk, Stadt und Verein reflektiert und in der Nutzung moderne und situationsspezifische Anpassungen ermöglicht.“ – Michael Meeske, Geschäftsführer VfL Wolfsburg

VfL Wolfsburg Branding Visual, Quelle: VfL Wolfsburg, Mutabor
VfL Wolfsburg Branding Visual, Quelle: VfL Wolfsburg, Mutabor

Das neue visuelle Ökosystem setzt auf eine differenzierte Typografie. Die Hausschrift „VfL Fan“ basiert auf authentischen Stadion-Choreografien, während eine zweite Schriftart – eine Adaption der Volkswagen-Hausschrift – die traditionelle Nähe zum Werk dokumentiert. Die Farbwelt orientiert sich mit zwei Grüntönen an den klassischen Fahnenfarben Grün-Weiß-Grün.

VfL Wolfsburg Logo Evolution, Bildquelle: VfL Wolfsburg, Bildmontage: dt
VfL Wolfsburg Logo Evolution, Bildquelle: VfL Wolfsburg, Bildmontage: dt

Das im Jahr 2002 eingeführte hellgrüne Logo macht Platz für ein dunkelgrünes Signet mit traditionellem „Zinnen-W“. Dabei wurde die Form des „Zinnen-W“ dezent überarbeitet. Im Vergleich zur Ursprungsform, wie sie im Zeitraum 1953 bis 2002 vom Verein verwendet wurde, sind die Stämme des W, drei stilisierte Burgtürme samt Zinnen, etwas länger und die beiden Zwischenräume etwas größer.

Während im bisherigen Logo der umgebende hellgrüne Ring nach rechts oben geöffnet ist, ist dieser im neuen Vereinslogo, wie schon bei der Version aus dem Jahr 1953, wieder geschlossen. In der vorgestellten neu interpretierten Version ist der Abstand zwischen Zinnen-W und Ring etwas größer. „Digitale Optimierungen“ wie es seitens der Verantwortlichen heißt.

Auch wenn das Logo von Vereinsangehörigen und Fans als „Zinnenwappen“ bezeichnet wird, stellt dieses Zeichen kein Wappen im heraldischen Sinne dar, trotz seines historischen Bezugs. Vielmehr handelt es sich hierbei um ein modernes Signet, das der Markenkommunikation dient, eben um ein Logo.

Begleitet wurde der Prozess durch das Strategieberatungsunternehmen sasserathNOW. Das visuelle Erscheinungsbild entstand in Kooperation mit der Markenagentur Mutabor.

Die Umstellung auf das neue visuelle Erscheinungsbild werde schrittweise über einen Zeitraum von zwölf Monaten erfolgen. Während digitale Kanäle bereits aktualisiert wurden bzw. werden, folgen die Spielkleidungen sukzessive: Geplant ist, dass zur Saison 2027/2028 sämtliche Trikotsätze das neue Logo tragen werden.

Kommentar

Mit dem VfL Wolfsburg kehrt ein weiterer Fußballverein zu seinem früheren Vereinslogo zurück. Schon viele Klubs sind in den letzten Jahren diesen Weg gegangen, etwa Aston Villa (2024), Atlético Madrid  (2023), VfB Stuttgart (2013), Eintracht Braunschweig (2012), Alemannia Aachen (2010) u.v.a..

Nicht nur Vereine, auch Sportmarken und andere Marken wie Pepsi, Burger King oder Reebok kehren im Zuge einer regelrechten „Rückbesinnungswelle“ zu ihren früheren Markenlogos zurück, versuchen auf diese Weise, die Marke zu emotionalisieren. In einer unübersichtlich und zunehmend laut/hektisch gewordenen (Medien)Welt sind es jene Zeichen und Logos, die über viele Jahrzehnte verwendet wurden, die heute dazu dienen, Vertrauen zu stiften. Menschen sehnen sich im hektischen Treiben nach Verlässlichkeit und Authentizität.

Im Gegensatz etwa zu Ajax Amsterdam kehrt der VfL Wolfsburg nicht bloß zu einem alten Logo zurück, übernimmt dieses nicht etwa eins zu eins. Vielmehr wurde entschieden, die Form des Logos dezent zu überarbeiten und dieses auf heutige Anforderungen hin anzupassen. Eine kluge Entscheidung.

Viele Vereine haben sich beim Versuch, das Logo zu überarbeiten, schon die Finger verbrannt. Dass eine behutsame Anpassung des Vereinslogos zum Zwecke der Verbesserung der Darstellungsqualität unter Einbindung von Fans und externen Beratern möglich ist, zeigt der VfL Wolfsburg.

Ein gelungener Prozess, wie ich meine, soweit man dies von außen sagen kann. In Detailfragen kann man sicherlich zu unterschiedlichen Ansichten kommen, etwa was die Ästhetik der „VfL-Fan“-Schrift betrifft. Insgesamt jedoch eine sinnvolle, optisch ansprechende evolutionäre Weiterentwicklung der visuellen Identität des Vereins.

Die Vorstellung erfolgt freilich zu einem maximal kritischen Zeitpunkt. Der mit dem Rebranding verbundene potenzielle Motivationsschub (Stärkung Wir-Gefühl, Identität) wäre wohl schon zu Beginn des Jahres hilfreich gewesen.

Mediengalerie

Weiterführende Links



Source link

Weiterlesen

UX/UI & Webdesign

Gender-Pay-Gap, Trends & Challenges im Freelancing › PAGE online


»Freelancer wünschen sich vor allem schnellere Entscheidungen und klare Projektanforderungen. Zu lange Abstimmungsprozesse und rechtliche Unsicherheiten bremsen viele Projekte bereits im Vorfeld.« Wir werfen einen Blick auf neueste Auswertungen einer Freelancer:innen-Befragung.

Gender-Pay-Gap, Trends & Challenges im Freelancing › PAGE online

Obwohl Freelancer:innen meist mit ihrer Arbeit zufrieden sind, gibt es eine starke Tendenz hin zu Unsicherheit und Unzufriedenheit hinsichtlich der finanziellen Lage.

Inflation, steigender Kostendruck und unplanbare Auftragslagen spielen wichtige Rollen. Es gibt aber auch positiv wahrgenommene Herausforderungen. Zudem gleicht sich der Gender-Pay-Gap weiter an.

Gender-Pay-Gap adé?!

Der Gap wird geringer. Das zeigt die Freelancer-Studie 2026 von freelance.de. In der Befragung sind dreiviertel der Freelancer:innen männlich und vor allem in den MINT-Bereichen tätig, also hauptsächlich IT. Die Aufteilung: 77 % männlich und 23 % weiblich. Laut Studie zeigt der Gap über alle Bereiche hinweg eine Differenz von rund 6,2 %.

»Während männliche Freelancer 2026 im Schnitt 103,06 Euro pro Stunde verdienen, liegt der durchschnittliche Stundensatz bei Frauen bei 96,69 Euro.«

Bedenken muss man an dieser Stelle, dass viele der Befragten im IT-Bereich tätig sind. Als Gestalter:in fällt der Stundenlohn in der Regel geringer aus.

Es gibt aber auch ein weiteres Ergebnis aus der Studie, das aufhören lässt. Denn in den Kategorien IT, Coaching und Kunst & Kultur verdienen Frauen mittlerweile sogar mehr als die männlichen Kollegen. Hier eine Gegenüberstellung aus der Befragung:

  • IT: 101,98 Euro (alle) // 103,82 Euro (w) //  101,74 Euro (m)
  • Coaching: 116,60 Euro (alle) // 118,48 Euro (w) //  115,18 Euro (m)
  • Kunst & Kultur: 76,89 Euro (alle) //  81,68 Euro (w) // 68,84 Euro (m)

Schaut man sich nur die Gruppe der Freelancer:innen an, die hauptberuflich Freie sind, ist der oben genannte Gap mit -3,2 % nochmal geringer. Bei den nebenberuflichen sind es dann wieder -20 %. Warum dieser große Unterschied zustande kommt, lässt sich an dieser Stelle nicht genau herauslesen.

Zwecks der Stundensatzanpassungen in 2025 ergab die Befragung, dass 26 % der weiblichen Freelancerinnen den Stundensatz erhöht haben, 24 % sind es bei den Männern. Den Stundensatz reduziert haben 17 % der Männer und nur 14 % Frauen.

Insgesamt sind Freelancer:innen mit ihrer finanziellen Situation immer weniger zufrieden. Das trifft sogar mehr auf die nebenbei Freien zu. Die Tendenz der Zufriedenheit mit den Finanzen ist über die letzten Jahre bei allen stetig gesunken – von 70 % sind zufrieden (2023) bis nur noch 45 % sind zufrieden in 2026.

Trends & Challenges

Ein Blick auf die Auswertungen, die die allgemeine Projektlage betreffen, ist ebenso getrübt. Denn fast 70 % aller Befragten gaben an, dass sie für dieses Jahr eine schwierige Auftragslage erwarten. Nach Jahren des Wachstums bis 2022 sind die Prognosen nun seit einigen Jahren hauptsächlich als schwer bezeichnet worden.

Die Angaben spiegeln wider, was Freelancer:innen als ihre größten Herausforderungen sehen: Projektakquise und die unregelmäßige Auftragslage. Preisdruck folgt danach. Aber auch Steuerabgaben sowie rechtliche Unsicherheiten zählen dazu.

Zu weiteren Hindernissen, die eine Zusammenarbeit behindern können, zählt das Ghosting, also fehlendes Feedback auf einer Seite, hier seitens der Personaldienstleister. Über Business Ghosting in der Kreativbranche hatten wir berichtet.

Außerdem stehen intransparente Projektanfragen und lange Entscheidungsprozesse manchmal im Weg. Robin Gollbach, CEO freelance.de, kommentiert:

»Freelancer wünschen sich vor allem schnellere Entscheidungen und klare Projektanforderungen. Zu lange Abstimmungsprozesse und rechtliche Unsicherheiten bremsen viele Projekte bereits im Vorfeld.«

Eine andere Challenge, die in der Mehrheit jedoch als Chance betrachtet wird, ist Künstliche Intelligenz!

39 % sehen KI und Automatisierungen als »eher positiven Einfluss«. 8 % betrachten diesen Punkt sogar als »sehr positiv«.



Source link

Weiterlesen

UX/UI & Webdesign

Was für ein Spot! Thimotée Chalamet macht für adidas Tempo! › PAGE online


Dieser Spot müsste der Anfang einer ganzen »Backyards Legends«-Serie sein: Epische fünf Minuten lang, mit Timothée Chalamet, Bad Bunny, mit Lionel Messi und reichlich Hinterhofcharme läutet adidas die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 ein. Und das ist groß!

Was für ein Spot! Thimotée Chalamet macht für adidas Tempo! › PAGE online

Könnte sein, dass dieser Spot cooler ist als die gesamte FIFA-Weltmeisterschaft 2026, die am 11. Juni beginnt. Zumindest cooler als der Teil, der in den USA ausgetragen wird und wo die Begeisterung bisher verhalten ist, Fußball-Touristen ausbleiben, die Hotelbranche stöhnt.

Was Fußball ist, was für eine Kraft und was für einen Charme er hat, welche Spannung er auslöst und vor allem auch, was für einen unendlichen Spaß er machen kann, das zeigt der neue adidas-Spot »Backyard Legends« zur WM.

Damit punktet adidas nach dem Triumph seiner neuen Laufschuhe Adizero Adios Pro Evo 3 beim Londoner Marathon, erneut.

Und zeigt einmal mehr, warum es so bitter ist, dass der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach nach über 70 Jahren von der Deutschen Nationalmannschaft 2027 gegen Nike als Ausstatter ausgetauscht wird. Hunderte Millionen Dollar sollen bei dem Deal in die Kassen des DFB fließen.

Vibrierend – und voller Stars

Mit diesem epischen Fünfminüter, mit Streetstyle und mit Patina führt der Spot auf ein New Yorker Fußballfeld, abgeranzt und voller Graffitis, mit einer Tante, die den teuren Ball bewacht und mit jeder Menge vibrierender Spannung in die Luft.

Als Sport-Scout am Rande des Nervenzusammenbruchs führt der werbe erfahrene Timothée Chalamet seine drei Spieler:innen aufs Feld, die als Hinterhof-Legenden quasi unbesiegt sind.

Bad Bunny, herrlich selbstironisch mit Wassermelonen-Sticks in der Hand, thront gemeinsam mit Lionel Messi über dem Geschehen, um die Talente zu begutachten.

Schließlich sollen schon David Beckham, Alessandro Del Piero und sogar Zinedine Zidane an den drei jungen Fußballer:innen gescheitert sein. 1995, wie es heißt – und dazu sind sie mit modernster CGI verjüngt zu sehen. Und David Beckham sogar noch mit seinem Irokesen Harrschnitt.

Doch der gesamte Spot wimmelt nur so vor Sportstars: Neben Lamine Yamal, Jude Bellingham und Trinity Rodman, Florian Wirtz, Ousmane Dembélé, Raphinha und Pedri, sind Florian Wirtz und Santiago Giménez zu sehen.

Blick zurück

Der Charme des Spots, die schöne Ironie und der liebevolle Blick auf die Nineties sind genauso hoch wie das Staraufgebot, erinnern an das kultige Videospiel »FIFA Street« und sind eine große Freude.

Entwickelt hat ihn Lola USA, die neu gegründete Omnicom-Agentur, die aus dem Zusammenschluss von adam&eveDDB New York und 180 US entstanden ist.

Den Film inszenierte der preisgekrönte australische Regisseur Mark Molloy, produziert wurde »Backyard Legends« von Smuggler.

Das könnte dich auch interessieren



Source link

Weiterlesen

Beliebt