Künstliche Intelligenz
Elektro-SUVs und Hybride im Vergleich: Das kosten BMW iX3 und Mercedes-Benz GLC
Die Zulassungsstatistik ist eindeutig: Im Prestige-Duell der Premium-Mittelklasse-SUVs hat Mercedes-Benz seinen Mitbewerber BMW klar abgehängt. Mit dem neuen iX3 wollen die Münchener das Blatt aber wenden. Das markentypisch sportlich getrimmte Elektro-SUV trifft auf den ebenfalls rein elektrisch angetriebenen GLC EQ, der eine auf Komfort und Gediegenheit orientierte Kundschaft ansprechen soll. Einiges dürfte aber von den Unterhaltskosten abhängen, die wir für beide Elektroautos und die weiterhin erhältlichen Plug-in-Hybride analysiert haben.
In den vergangenen Jahren war das Ergebnis zumindest in Deutschland eindeutig: Zwischen 2020 und 2025 konnte Mercedes fast 207.000 Erstzulassungen für den GLC verzeichnen, bei BMW reichte es für rund 153.000. Ob sich daran etwas ändert, dürfte auch von der Preisgestaltung abhängen. Die Mitte April 2026 einzigen beiden erhältlichen Varianten schlagen mit 70.900 Euro (BMW iX3 50 xDrive) und 71.281 Euro (Mercedes-Benz GLC 400 4Matic) zu Buche. Auch wenn Mercedes den ersten Nachlass schon im Konfigurator einräumt: Das ist viel Geld für SUVs der 4,8-Meter-Klasse, allerdings handelt es sich auch um die – vorläufigen – Topvarianten. Mit dem iX3 40 hat BMW für 63.400 Euro hat BMW bereits eine günstigere Konfiguration konkret angekündigt, bei Mercedes fehlt eine solche noch.

- BMW bietet Wartungspakete an, die vor finanziellen Überraschungen bewahren können. Ob sie sich lohnen, hängt vom Einzelfall ab.
- Beim Wertverlust gibt es keinen klaren Gewinner, die beiden Elektro-SUVs landen nicht immer vorn.
- Ist Leasing eine Option, lässt sich damit im Fall zweier Plug-in-Hybride unter Umständen viel Geld sparen.
Entsprechend beschränken wir uns im Kostenvergleich auf die Topmodelle der beiden Elektroautos. Ihnen stellen wir insgesamt drei Plug-in-Hybride (PHEV) gegenüber: den BMW X3 30e xDrive (66.900 Euro) sowie die beiden Mercedes-SUVs GLC 300 e (68.889,10 Euro) und GLC 300 de (70.436,10 Euro). Die Besonderheit des 300 de: Mercedes bietet mit ihm weiterhin einen PHEV an, in dem ein Dieselmotor als Verbrenner dient. Ein Konzept, von dem sich andere Hersteller, die das jemals anboten, wieder verabschiedet haben und das Auswirkungen auf die Unterhaltskosten hat. Für diese greifen wir unter anderem auf die Ausgaben für Kfz-Versicherung und -steuern, Wartung und Verschleiß, Fahrenergie sowie den Wertverlust zurück. Als Ausgangspunkt dienen dabei vier Szenarien mit drei und fünf Jahren Laufzeit sowie 10.000 und 15.000 km pro Jahr.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Elektro-SUVs und Hybride im Vergleich: Das kosten BMW iX3 und Mercedes-Benz GLC“.
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Künstliche Intelligenz
Canons Nachtsicht-Wunder und ein Hai-Flüsterer – die Fotonews der Woche 16/26
Wer schon einmal nachts ohne Stativ fotografiert hat, kennt das Gefühl: Man dreht die ISO hoch, das Rauschen explodiert, und am Ende sieht das Bild aus, als hätte jemand eine Handvoll Konfetti über die Datei gestreut. Canon hat nun eine Kamera vorgestellt, die dieses Problem auf eine geradezu physikalisch radikale Weise löst – allerdings nicht für Fotografen, sondern für Überwachungsprofis und Wildbiologen. Aber der Reihe nach.
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(Bild: heise )
Wenn ein einzelnes Photon reicht
Auf der NAB 2026 hat Canon die MS-510 enthüllt, eine Spezialkamera mit einem sogenannten SPAD-Sensor (Single Photon Avalanche Diode) – wir berichteten im Januar über die Präsentation eines Prototyps. Während herkömmliche CMOS-Sensoren Licht ansammeln und dann die gesamte Ladung auslesen – wobei zwangsläufig auch Rauschen mitverstärkt wird –, zählt der SPAD-Sensor buchstäblich jedes einzelne Lichtteilchen. Trifft ein Photon auf einen Pixel, löst es eine Elektronenlawine aus, die ein sauberes digitales Signal erzeugt. Kein Akkumulieren, kein analoges Rauschen, das sich einschleicht.
Das Ergebnis: Die MS-510 [Video] arbeitet bei einer minimalen Motivbeleuchtung von 0,0006 Lux. Um das einzuordnen: Eine sternenklare Nacht bietet etwa 0,02 Lux, ein bedeckter Nachthimmel ohne jede künstliche Lichtquelle liegt bei rund 0,007 Lux. Canons neue Kamera sieht also in Dunkelheit, in der selbst Nachtsichtgeräte ins Grübeln kommen. Dazu kommt eine verbesserte Nahinfrarot-Empfindlichkeit gegenüber dem Vorgängermodell MS-500.
Bevor jetzt jemand seinen Kamerahändler anruft: Die MS-510 löst mit 3,2 Megapixeln auf, liefert 1080p-Video, akzeptiert Broadcast-Objektive mit B4-Bajonett und kostet 22.800 US-Dollar. Das ist Werkzeug für Grenzüberwachung, Infrastruktur-Monitoring und die Beobachtung nachtaktiver Tierarten, die man nicht mit Scheinwerfern verschrecken möchte.
Wie Richard Butler bei dpreview treffend analysiert, hat die SPAD-Technologie für die klassische Fotografie noch einige Hürden zu nehmen. Die Quanteneffizienz, also der Anteil des Lichts, der tatsächlich gemessen wird, unterscheidet sich nicht dramatisch von aktuellen CMOS-Sensoren. Der große Vorteil des SPAD liegt im Wegfall des Ausleserauschens, das vor allem bei extremer Dunkelheit relevant ist. Bei Tageslicht dominiert ohnehin das Photonenrauschen, und dagegen hilft auch keine Elektronenlawine. Hinzu kommt der Energiehunger: Die MS-510 verbraucht als Gesamtsystem rund 24 Watt – doppelt so viel wie Canons CMOS-basierte MS-Kameras. Akkulebensdauer und Wärmemanagement in einem kompakten Kameragehäuse wären also echte Herausforderungen. Von der Auflösung ganz zu schweigen. Wer also auf einen SPAD-Sensor in einer EOS R wartet, sollte sich bequem hinsetzen, es könnte dauern.
30 Jahre Ricoh GR
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Während Canon also in die tiefste Dunkelheit vordringt, feiert Ricoh das Licht des Alltags. Die GR-Serie wird 30 Jahre alt, und das Unternehmen begeht das Jubiläum mit einem neuen Logo, dem Slogan „Forever a Snapshooter“ und der Ankündigung von Fan-Events weltweit im Herbst. Ein neues Produkt gibt es nicht – was angesichts der Tatsache, dass die GR IV und die GR IV Monochrome erst kürzlich erschienen sind, auch niemanden überraschen dürfte.
Die Geschichte der GR-Serie liest sich wie eine Lektion in konsequenter Produktphilosophie. 1996 startete alles mit der filmbasierten GR1 und ihrem 28mm f/2.8-Objektiv. 2005 kam die erste digitale GR mit einem 1/1,8-Zoll-CCD-Sensor. Und bis heute folgt die Serie vier goldenen Regeln, wie Kazunobu Saiki, General Manager der Kamerasparte, im vergangenen Jahr gegenüber PetaPixel erklärte: Die GR muss immer dabei sein (Kompaktheit), schnell reagieren, hohe Bildqualität liefern und sich weiterentwickeln, solange die ersten drei Regeln nicht verletzt werden.
In einer Branche im Wandel ist diese Beständigkeit fast schon rebellisch. Die GR ist die Kamera, die Streetfotografen in die Jackentasche stecken, die Profis als Zweitkamera schätzen und die Hipster auf Instagram posten, ohne zu wissen, dass sie damit eine 30-jährige Tradition fortführen. Chapeau, Ricoh.
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Der Mann, der Haie fliegen ließ
Zum Wochenende eine Videoempfehlung, die nichts mit Technik, aber alles mit der Kraft der Fotografie zu tun hat. Der südafrikanische Wildlife-Fotograf Chris Fallows war zu Gast bei „60 Minutes“ auf CBS und sprach über seine Karriere, die untrennbar mit den Großen Weißen Haien in der False Bay bei Kapstadt verbunden ist.
Fallows wurde berühmt durch sein Bild „Air Jaws“ – eine Schwarzweiß-Aufnahme eines Weißen Hais, der mit offenem Maul aus dem Wasser schießt. „Wir hatten schon eine Stunde lang einen Robben-Dummy geschleppt, ohne Erfolg“, erzählt er. Dann brach ein Hai durch die Wasseroberfläche, und Fallows drückte ab. Die gesamte Sequenz dauerte sieben Sekunden. „Es war in der Zeit des Films. Ich konnte nicht auf die Rückseite der Kamera schauen“, erinnert er sich. Das ganze Wochenende habe er gewartet, ob das Bild scharf sei. Am Montag im Labor applaudierten alle.
Doch die Geschichte hat auch eine bittere Seite: Vor etwa zehn Jahren begann die Population der Großen Weißen in der False Bay dramatisch zu schrumpfen. Wo Fallows einst 250 bis 300 Individuen pro Jahr sichtete, sind die Haie heute weitgehend verschwunden. Die Gründe werden noch diskutiert, aber Fallows nutzt seine Bekanntheit und die Einnahmen aus seiner Fotografie inzwischen für den Naturschutz. Gemeinsam mit seiner Frau Monique hat er Land in Südafrika und Namibia erworben, um Lebensräume wiederherzustellen.
„Alle Lebewesen hängen voneinander ab“, sagt Fallows. „Große Weiße Haie, Elefanten, Löwen, Pinguine – sie alle haben ihre eigenen kleinen Familien und Ökosysteme. Behandelt sie mit Respekt.“ Wer etwas Zeit hat, findet das Interview bei CBS – es zeigt eindrucksvoll, dass die wichtigste Eigenschaft eines Fotografen nicht die Kamera ist, sondern die Geduld, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.
Historische Randnotiz: Als Ilford noch Kameras baute
Und weil wir gerade bei Jubiläen und Rückblicken sind: Amateur Photographer hat diese Woche eine charmante Zeitreise durch die Kamerageschichte von Ilford veröffentlicht. Ja, genau, Ilford, das Unternehmen, das die meisten nur von Filmrollen und Fotopapier kennen. Tatsächlich trug eine kleine, aber feine Reihe von Kameras den Ilford-Schriftzug, von der Magazine Hand Camera aus dem Jahr 1902 über die legendäre Witness – Großbritanniens Antwort auf die Leica, heute bis zu 10.000 Pfund wert – bis zu den Sportsman-Modellen der 1950er, die für viele Briten der Einstieg in die „richtige“ Fotografie waren. Hergestellt hat Ilford die meisten dieser Kameras übrigens nicht selbst, sondern von externen Ingenieurbüros bauen lassen. Das Geschäftsmodell „Design hier, Fertigung dort“ ist also keine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Wer sich für Fotogeschichte begeistert, sollte sich diesen wunderbaren Long Read zum Sonntagskaffee gönnen.
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(tho)
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Zwei Webinare zum Management von iPhone, iPad & Mac mit Microsoft Intune
Mit Microsoft Intune ist es möglich, Windows-PCs, Macs und mobile Endgeräten zentral zu verwalten. Im Zentrum der beiden Webinare unter dem Titel Apple-MDM in Unternehmen mit Intune steht die Verwaltung von iOS-, iPadOS- und macOS-Geräten.
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Apple-MDM in Unternehmen mit Intune – Grundlagen, Integration, Deployment und Besonderheiten
Im erste Webinar erfahren Sie, wie Intune mit dem Apple Business Manager zusammenspielt – auch im Konstrukt des neuen Dienstes Apple Business. Der erfahrene Rerferent erklärt die möglichen Deployment-Modelle und erläutert, was Sie über das App-Management, Compliance-Richtlinien und das Identitätsmanagement mit Entra ID wissen müssen. Dabei werden auch die typischen Probleme bei der Konfiguration, Inventarisierung und Updates praxisnah erklärt.
Apple-MDM in Unternehmen mit Intune – Schwerpunkt macOS mit Zero Touch, Apps und Härtung
Im zweiten Webinar liegt der Schwerpunkt auf dem macOS-Management. Sie erfahren, wie sich Zero-Touch-Deployments, App-Rollouts, Sicherheitsrichtlinien und Compliance-Modelle unter realen Bedingungen umsetzen lassen. Neben Enrollment-Strategien sowie Workflows für den Geräteaustausch und das On-/Off-Boarding lernen Sie, wie Sie .pkg-Apps erstellen und verteilen und Update-Strategien für Erst- und Drittanbieter-Software entwickeln. Weitere Inhalte sind Konfigurationsprofile und Custom Profiles. Best Practices zur Härtung mit FileVault, Firewall sowie Privacy Preferences (PPPC).
Zwei Webinare im Mai
Beachten Sie bitte, dass die beiden Webinare zu unterschiedlichen Uhrzeiten beginnen:
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Nach jedem Webinar steht eine Aufzeichnung zur Verfügung.
Die beiden Live-Webinare richten sich an IT-Administratoren, Systemverantwortliche, Endpoint-Manager und Entscheidungsträger, die Apple-Geräte mit Intune verwalten oder dies planen. Grundkenntnisse zu Microsoft Intune und Apple-Geräten sind empfehlenswert. Für das zweite Webinar werden zusätzlich grundlegende Erfahrungen mit macOS im Unternehmenskontext empfohlen.
Weitere Informationen und Anmeldung: Apple-MDM in Unternehmen mit Intune.
(ims)
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iX-Workshop: KI-Methoden und -Werkzeuge für die IT-Sicherheit
KI-basierte Werkzeuge können helfen, Schwachstellen schneller zu erkennen und gezielt zu analysieren. Dadurch können Sicherheitsprozesse effizienter gestaltet und die Zeitvorteile gegenüber potenziellen Angreifern maximiert werden. Doch wann ist der Einsatz von KI-Werkzeugen sinnvoll und wann sollten herkömmliche Methoden bevorzugt werden?
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Der iX-Workshop IT-Security: Künstliche Intelligenz für effiziente IT-Sicherheitsstrategien stellt verschiedene KI-Methoden und -Werkzeuge vor und zeigt, wann und wie sie sinnvoll eingesetzt werden können.
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Juni 04.06.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 07. Mai 2026 |
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August 20.08.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 23. Jul. 2026 |
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November 11.11.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 14. Okt. 2026 |
In unserem iX-Workshop erhalten Sie einen umfassenden Überblick über technische Sicherheitsaudits und Abwehrmaßnahmen sowie verschiedene KI-Tools. Sie haben die Möglichkeit, diese in praktischen Übungen auszuprobieren und deren Vor- und Nachteile kennenzulernen. Dabei wird zwischen sinnvollen und weniger sinnvollen Einsatzmöglichkeiten unterschieden. Etwa 25 Prozent des Workshops sind der praktischen Anwendung des Gelernten gewidmet.
KI-Werkzeuge kennenlernen und anwenden
Der Workshop stellt konkrete Anwendungsszenarien für die vorgestellten Werkzeuge und Methoden vor. Sie lernen, wie Sicherheitsprozesse mithilfe von künstlicher Intelligenz effizienter gestaltet werden können. Sie erfahren, wie Sie Schwachstellenscans und Penetrationstests schneller und besser auswerten können und wie Blue Teams von der automatisierten Bedrohungserkennung und der frühzeitigen Reaktion auf Angriffe profitieren.
Zielgruppe des Workshops sind sicherheitsaffine IT-Mitarbeiter, von Sicherheitsmanagern über Administratoren und SOC-Mitarbeiter bis hin zu sicherheitsinteressierten Softwareentwicklern.
Ihr Trainer Yves Kraft leitet als Head of Security Academy das Aus- und Weiterbildungsangebot der Oneconsult AG. Als ehemaliger Penetration Tester und Security Consultant verfügt er über langjährige Erfahrung als ethischer Angreifer im Bereich Schwachstellenanalyse und Angriffssimulation.
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(ilk)
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