Apps & Mobile Entwicklung
EliteBook 6 G2q: HPs 28-Stunden-Langläufer setzt auf Qualcomms neue SoCs
Mit dem EliteBook 6 G2q hat HP zur Imagine in New York ein Notebook mit Qualcomm Snapdragon X2 unterhalb des auf der CES präsentierten EliteBook X G2 vorgestellt. Zum mutmaßlich niedrigeren Preis sind Parallelen zum größeren X-Modell zahlreich vorhanden.
HP EliteBook 6 G2 mit q, i und a
Die volle Bezeichnung der neuen Qualcomm-Snapdragon-X2-Variante lautet „HP EliteBook 6 G2q Next Gen AI PC“. Wie beim größeren Modell X G2 gibt es mit „HP EliteBook 6 G2i 14” Notebook Next Gen AI PC“ und „HP EliteBook 6 G2a 14” Notebook Next Gen AI PC“ auch noch zwei Schwestermodelle.
Der kleine Unterschied in der Bezeichnung ist dabei durchaus relevant: q steht für Snapdragon-X2-Chips von Qualcomm, i für Intel- und a natürlich für AMD-Prozessoren. Die Intel- und AMD-Varianten sind dabei auch als 16-Zoll-Modelle verfügbar, die Qualcomm-Version hingegen nicht. Dafür ist sie neu, während die anderen Plattformen im Kern auf einer G1-Serie basieren.
Das EliteBook 6 G2q im Überblick
Die Konfigurationsmöglichkeiten des neuen EliteBook 6 G2q sind umfassend. Los geht es beim kleinen Sechs-Kern-Qualcomm-Chip (Snapdragon X2 Plus, X2P‑64‑100), 16 GByte verlötetem LPDDR5X-8533 und einer 256 GByte großen SSD.
Diese Basiskonfiguration lässt sich über zehn (Snapdragon X2 Plus, X2P‑42‑100) auch auf zwölf Kerne (Snapdragon X2 Elite, X2E‑80‑100) ausbauen, der RAM in den Konfigurationen von 16, 24, 32 und auch 64 GByte mit bis zu LPDDR5X-9600 beschleunigen. Die SSD wiederum kann auf bis zu 2 TB ab Werk wachsen, Windows 11 Pro ist auf dieser stets vorinstalliert.
Viel Auswahl beim Display
Wahlfreiheit gibt es auch beim verbauten 14-Zoll-Display. Die Basisversion bietet als LCD nur 62,5 Prozent Abdeckung des sRBG-Raums und geringe 300 Nits, zieht dafür aber entsprechend wenig Energie. Diesen Bildschirm gibt es auch als Touch-Version.
Weitere Optionen umfassen den Wechsel zu OLED oder auch WLED mit deutlich besserer Farbbraumabdeckung und bis zu 800 Nits Helligkeit. In fünf von sechs Varianten bleibt die Auflösung aber bei 1.900 × 1.200 Bildpunkten, was auf 14 Zoll für viele Nutzer genug und zudem akkuschonend ist. Nur eine Option bietet 2.560 × 1.600 Pixel bei zudem 120 Hz als WLED-Version mit 400 Nits und hoher Abdeckung der Farbräume. Viele Display-Optionen erinnern an das EliteBook X G2q/i/a.
Zur weiteren Ausstattung gehört ein Qualcomm-WLAN-Chip und eine Full-HD-Kamera mit 5 Megapixeln. Als Anschlüsse gibt es zwei Mal USB-A, zwei Mal USB-C mit bis zu 40 Gbps inklusive USB Power Delivery und DisplayPort-2.1-Funktionalität, auch HDMI 2.1 ist als vollständiger Anschluss, LAN als klappbarer Port sowie eine Kopfhörerbuchse verbaut. Optional gibt es noch einen Nano-SIM-Slot und einen Smartcard-Reader.
In „slim“ oder „ultra slim“ verfügbar
Das neue EliteBook 6 G2q wird in zwei unterschiedlichen Chassis angeboten, was auch Auswirkungen auf die verbaute zusätzliche Hardware hat. Während Länge und Breite mit 315 mm × 222 mm gleich bleiben, ist die „Ultra Slim“-Variante maximal 17,2 mm hoch, bei der regulären Version sind es 19,4 mm. Nur die dickere Variante des 1,36 Kilogramm schweren Notebooks kann aber beispielsweise einen NFC-Controllerchip oder 5G via X72 von Qualcomm anbieten.
Verfügbarkeit ab Juli
Das große Problem der neuen Qualcomm Snapdargon X2 ist seit der Vorstellung im September 2025 die Verfügbarkeit, auch die Ankündigung erster Notebooks im Januar hat daran nichts geändert: Die zur CES 2026 vorgestellten Produkte sucht man ebenfalls noch vergebens.
Dass das HP EliteBook 6 G2q also erst ab Juli verfügbar wird, überrascht in dem Zusammenhang nicht. Aber immerhin gibt es jetzt ein konkretes Datum. Weil Snapdragon X Gen 1 im Juni 2024 erschienen war, sind zwischen beiden Generationen am Ende wirklich zwei Jahre ins Land gestrichen.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von HP im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in New York unter NDA erhalten. Die Kosten für Anreise, Abreise und drei Hotelübernachtungen wurden von HP getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers auf die oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
Apps & Mobile Entwicklung
Videospiele: Was macht einen Gamer aus und seid ihr einer?
Über 41 Millionen Gamer gibt es in Deutschland, berichtet diese Woche der Branchenverband game. Die allermeisten davon spielen vorwiegend auf dem Smartphone – aber sind es dann eurer Meinung nach überhaupt Gamer? Welche Kriterien definieren die Bezeichnung? Und was ist mit euch, seht ihr euch selbst als Gamer?
41 Millionen Gamer in Deutschland?
Nach Angaben des Branchenverbands game, die diese Woche publiziert wurden, spielen rund 41,2 Millionen Menschen zwischen 6 und 69 Jahren in Deutschland Videospiele. Das entspricht etwa sechs von zehn Personen in dieser Altersgruppe. Davon sind 46 Prozent Frauen, das Durchschnittsalter liegt bei 38,3 Jahren, und rund 79 Prozent der Spielenden sind volljährig.
Das Thema wurde im Forum auf ComputerBase diese Woche reichlich diskutiert, denn der Blick auf die genutzten Plattformen zeigt deutliche Unterschiede. Mit 23,7 Millionen Spielern auf Smartphones und weiteren 9,9 Millionen auf Tablets entfällt ein Großteil auf mobile Geräte. Gefragt wurde an dieser Stelle aber nicht nach den Plattformen, auf denen überhaupt gespielt wird – sondern bloß nach der Plattform, auf die Spielerinnen und Spieler in Deutschland am meisten zurückgreifen.
Mit genau dieser Fragestellung beginnt auch die heutige Sonntagsfrage: Ausgehend von den gegebenen vier Kategorien, auf welcher der Plattformen spielt ihr am meisten?
-
PC oder Notebook
-
Spielkonsole
-
Smartphone
-
Tablet
Außen vor ist dabei die Information, auf welchen Plattformen die Spieler in Deutschland überhaupt unterwegs sind. Schließlich kann jemand, der zwar überwiegend am PC spielt, trotzdem auch auf der Konsole unterwegs sein. Wie sieht es also aus, wenn gefragt wird, auf welchen Plattformen ihr generell regelmäßig spielt?
-
PC oder Notebook
-
Spielkonsole
-
Smartphone
-
Tablet
Seid ihr Gamer?
Weiter geht es mit der Frage, ob ihr euch selbst als Gamer bezeichnen würdet – unabhängig davon, welche Kriterien ihr diesem Begriff selbst zugrunde legt.
-
Ja, ich sehe mich selbst als Gamer.
-
Na ja, früher ganz sicher einmal. Mittlerweile mag das streitbar sein.
-
Nein, ich bin ganz sicher kein Gamer.
Was macht jemanden zum Gamer?
Denn darum soll es nachfolgend gehen. Die Debatte wurde in den Kommentaren zum ursprünglichen Artikel bereits geführt, mit der heutigen Sonntagsfrage soll sie mit statistischen Daten unterfüttert werden. Welcher der nachfolgenden Kriterien sind für euch persönlich aussagekräftig, wenn es darum geht, eine Person als Gamer zu bezeichnen? Gerne könnt ihr eure Auswahl in den Kommentaren begründen.
-
Regelmäßig investierte Spielzeit
-
Finanzielles Investment
-
Plattform, auf der gespielt wird
-
Spielen auf mehreren Plattformen
-
Vorhandene Hardware
-
Art der Spiele, die gespielt werden
-
Vielfalt an gespielten Spielen oder Genres
-
Kritische Auseinandersetzung mit dem Medium
-
Kenntnisse über Gaming-Geschichte, Entwickler, Publisher und die Entwicklung verschiedener Genres
-
Einbindung und Engagement in Communities, Clans oder Vereinen
-
Teilhabe an der Gaming-Kultur (Berichterstattung, Messen, Streaming, Modding, Wettbewerbe, Analysen etc.)
-
Selbstidentifikation als Gamer
-
ein ganz anderes Kriterium, siehe meinen Kommentar im Forum
Abschließend hat sich die Redaktion einige – mitunter bewusst kontroverse – Thesen überlegt, die den Begriff „Gamer“ mehr oder weniger eng auslegen. Welchen dieser Aussagen würdet ihr zustimmen? Und welchen überhaupt nicht?
-
Gaming-Kultur findet in erster Linie auf dem PC und auf den Spielkonsolen statt.
-
Wer ausschließlich am Smartphone spielt, ist für mich kein Gamer.
-
Wer ausschließlich ein einziges Genre spielt, ist für mich kein Gamer.
-
Wer nur Multiplayer-Games spielt, ist kein richtiger Gamer.
-
Jemand, der nur Gelegenheitsspiele am Smartphone spielt, ist kein Gamer.
-
Ob jemand, der bloß am Smartphone spielt, ein Gamer ist, hängt von der Auswahl der Spiele ab.
-
Ob jemand, der am PC spielt, ein Gamer ist, hängt von der Auswahl der Spiele ab.
-
Ein echter Gamer spielt immer (auch) auf dem PC.
-
Jemand, der am PC spielt, aber nur Browser-Games, ist kein Gamer.
-
Jemand, der nur Call of Duty und Sportspiele auf der Konsole spielt, ist kein Gamer.
-
Wer regelmäßig Videospiele spielt, ist ein Gamer – ganz gleich, um welche Spiele auf welcher Plattform es geht.
-
Nur, wer sich bewusst selbst als Gamer sieht und Gaming als Hobby lebt, ist ein Gamer.
-
Gamer ist nur, wer sich auch abseits des aktiven Spielens mit diesem Thema auseinandersetzt.
-
Ich würde keiner dieser Aussagen zustimmen.
Die Debatte im Podcast
Zur Gamer-Definitionsfrage haben sich Jan und Fabian diese Woche auch schon im ComputerBase-Podcast CB-Funk geäußert. Das entsprechende Kapitel beginnt mit der 33. Minute. Weitere Themen waren der zehnte Geburtstag von Nvidias Grafikkarten-Serie GeForce GTX 10, Wolfgangs runderneuerte GPU-Benchmarks mit aktuellen GPUs und die massiven Internet-Probleme mit .de-Domains am Dienstagabend.
CB-Funk lässt sich nicht nur über den in dieser Notiz eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und anhören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, Deezer und ebenso auf YouTube.
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
Apps & Mobile Entwicklung
007 First Light: IO Interactive nennt Ultra-Anforderungen für UHD mit 200 FPS

Am 27. Mai erscheint 007 First Light. Jetzt haben die Entwickler die vollständigen Systemanforderungen für den PC veröffentlicht, die hohe Grafikeinstellungen sowie höhere Auflösungen als Full HD abdecken und bis zu „200 FPS“ abdecken – mit DLSS 4.5 Multi Frame Generation. Von FSR oder XeSS ist aber weiterhin keine Rede.
UHD Ultra mit 200+ FPS?
Schon im Januar hat Hitman-Entwickler IO Interactive erste Systemanforderungen zum neuen Schieß- und Schleichspiel rund um den jungen James Bond bekanntgegeben. Damals ging es aber bloß um 30 bis 60 FPS in Full HD bei niedrigen bis mittleren Grafikeinstellungen. Jetzt folgen die Systemanforderungen für höhere Auflösungen in den Voreinstellungen Hoch bis Ultra. IO Interactive betont, dass in den ersten vier Profilen von Minimum bis Enthusiast kein Upsampling oder Frame Generation zum Einsatz käme, die Angaben gelten also für eine „native“ Ausgabe. Genannt wird überraschenderweise ausschließlich Last-Gen-Hardware, wenngleich für UHD mit 60 FPS im Hoch-Preset immerhin das einstige AMD-Topmodell Radeon RX 7900 XTX gefordert wird.
Alternativ soll es eine GeForce RTX 4080 sein, in jedem Fall werden in UHD aber 16 GB Grafikspeicher verlangt. Für Ultra-Grafikeinstellungen steigen die Anforderungen auf eine GeForce RTX 5080; ein Radeon-Pendant nennen die Entwickler nicht. Der Grund: Die „200+ FPS“, die IO Interactive für das Ultra-Profil spezifiziert, kommen nur mit DLSS 4.5 Multi Frame Generation zustande, wie es ausschließlich Nvidia-Grafikkarten der Blackwell-Generation beherrschen. Es handelt sich also um einen Griff in die Trickkiste, um höchste Grafikqualität in 007 First Light mit der RTX-50-Produktlinie des Technik-Partners Nvidia zu assoziieren.
IO Interactive macht Nvidia den Hof
Nvidia hat sich in den vergangenen Monaten bereits als Partner des James-Bond-Spiels in Stellung gebracht. So kommen zwei Trailer zur Technik und der Pathtracing-Grafik in 007 First Light etwa nicht von IO Interactive, sondern von Nvidia selbst. Darüber hinaus ist inzwischen das volle DLSS-4.5-Paket bestätigt, inklusive Upsampling, Dynamic Multi Frame Generation und Ray Reconstruction. Zu einer Unterstützung für AMD FSR oder Intel XeSS schweigen sich die Entwickler weiterhin aus.
Wie zuvor die Hitman-Spiele basiert 007 First Light auf der proprietären Glacier Engine, die IO Interactive für das neue Spiel „signifikant“ ausgebaut habe. Neben der Implementierung von Raytracing ist insbesondere auch von einem neuen System für volumetrische Rauch- und Nebeleffekte die Rede. Der Pathtracing-Modus soll zusammen mit Ray Reconstruction im „Sommer 2026“ nachgereicht werden.
In zweieinhalb Wochen geht es los
007 First Light erscheint am 27. Mai 2026 für den PC, die PlayStation 5, Xbox Series X|S und später für die Nintendo Switch 2. Erste Previews bescheinigen dem Spiel ein spaßiges Gameplay mit guter Qualität. Das James-Bond-Spiel schicke sich im Endeffekt an, ein gelungenes „Uncharted-like“ zu werden; große Innovationen gäbe es aber keine.
Apps & Mobile Entwicklung
Wochenrück- und Ausblick: Das XPS ist zurück und die DENIC hat Probleme

Nach einer Auszeit hat Dell dieses Jahr zur CES die Notebook-Baureihe XPS aus der kurzweiligen Versenkung geholt. Zum Frühjahr sind XPS 14 und XPS 16 jetzt auch in Deutschland verfügbar – ComputerBase hat diese Woche das kleine Modell getestet. Unterdessen hatte die DENIC diese Woche mit einem größeren Problem zu kämpfen.
Die Rückkehr des XPS
Die Einsicht kam schnell und deutlich: Der Markenname XPS muss zurück. Zu dieser Schlussfolgerung kam Dell im Dezember 2025 gegenüber der Presse, als dieser das CES-Portfolio vorab in New York präsentiert wurde. Und das lediglich ein Jahr nach Abschaffung ebendieser Bezeichnung zugunsten des wenig aussagekräftigen Nachfolgers „Dell Premium“, der Teil einer generellen Umbenennung bei Dell war.
XPS 14 im Test
Im Test des XPS 14, der diese Woche die meisten Leser angezogen hat, hinterließ das Notebook allerdings nicht deshalb einen guten Eindruck, weil es seinen Namen zurückbekommen hat, sondern aufgrund der Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger. Bessere Eingabegeräte, mehr Anschlüsse, lange Laufzeiten, gute Leistung und hochwertige Verarbeitung sorgen für ein rundes Gesamtpaket, das in erster Linie über den Preis einen Dämpfer erhält. Die Speicherkrise macht derzeit viele Neuanschaffung spürbar teurer.
Dennoch: Das neue XPS 14 stellt eine deutliche Verbesserung dar und zeigt, dass Dell die Baureihe wieder in die richtige Richtung steuert.
Meistgelesene Tests & Berichte
-

Test -

Test -

Test
DENIC diagnostiziert DNSSEC-Störung
Steuerungsprobleme hatte diese Woche auch die DENIC – mit weitreichenden Ausfällen für zahlreiche Nutzer. Am Dienstagabend geriet die DENIC wegen einer großen DNSSEC-Störung in die Schlagzeilen – verursacht durch fehlerhafte kryptografische Signaturen. Dadurch stuften viele DNS-Resolver die Antworten als ungültig ein und verweigerten den Zugriff auf zahlreiche .de-Webseiten. Ursache war offenbar ein fehlgeschlagener geplanter Schlüsselwechsel („Key Rollover“) im DNSSEC-System.
Hintergrund: Die DENIC verwaltet die Top-Level-Domain „.de“ – also praktisch das zentrale Verzeichnis aller deutschen Internetadressen. Technisch betreibt DENIC die DNS-Infrastruktur, die Domainnamen wie computerbase.de in IP-Adressen übersetzt. Zusätzlich sichert die Organisation viele Domains mit DNSSEC ab, einer kryptografischen Erweiterung des Domain Name Systems. DNSSEC sorgt dafür, dass DNS-Antworten nicht manipuliert werden und schützt so etwa vor gefälschten Webseiten oder Umleitungen durch Angreifer.
Alte und neue Grafikkarten im Podcast
Ganz im Fokus alter und neuer Grafikkarten stand diese Woche der CB-Funk-Podcast #168. Denn: Die Nvidia GeForce RTX 10 feiert ihr 10-jähriges Jubiläum. Wieso diese Grafikkarten der letzten waschechten GTX-Serie vielen Spielern so gut in Erinnerung geblieben sind und wo die größten Unterschiede zu heutigen Gaming-GPUs zu finden sind, haben Jan und Fabian diese Woche im Podcast Ausgabe 168 besprochen.
Ganz aktuell ist hingegen der neue GPU-Testparcours, der neue Treiber, neue Spiele und aktuelles Upsampling in ein neues Ranking gießt. Dafür wurden sowohl GeForce RTX 5000 als auch RTX 4000, Radeon RX 9000, RX 7000 und Intel Arc neu getestet.
Forza Horizon 6 erscheint am 15. Mai
Die bevorstehende Woche prägen unter anderem zwei Events: Die Android Show im Vorfeld der Google I/O, in der Updates rund um Android 17 und Apps zu erwarten sind, sowie der Release von Forza Horizon 6, der für Käufer der Premium-Edition auf den 15. Mai gelegt wurde. ComputerBase-Leser können Benchmarks der PC-Version für den Verlauf dieser Woche erwarten.
Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
-
Social Mediavor 2 MonatenCommunity Management und Zielgruppen-Analyse: Die besten Insights aus Blog und Podcast
-
Social Mediavor 3 MonatenCommunity Management zwischen Reichweite und Verantwortung
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenIntel Nova Lake aus N2P-Fertigung: 8P+16E-Kerne samt 144 MB L3-Cache werden ~150 mm² groß
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenCommunity-Protest erfolgreich: Galera bleibt Open Source in MariaDB
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenBlade‑Battery 2.0 und Flash-Charger: BYD beschleunigt Laden weiter
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Monaten
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
-
Social Mediavor 2 MonatenVon Kennzeichnung bis Plattformpflichten: Was die EU-Regeln für Influencer Marketing bedeuten – Katy Link im AllSocial Interview

