Apps & Mobile Entwicklung
Ende der Pseudonyme im Netz?: Mit LLMs lassen sich im großen Ausmaß Online-Konten deanonymisieren
Eine Studie von einer Forschungsgruppe der ETH Zürich zeigt: Selbst wenn Nutzer von Plattformen wie Hacker News ein Pseudonym verwenden, lassen diese sich mit aktuellen LLM-Agenten ohne großen Aufwand deanonymisieren. Die Forscher warnen daher vor den Risiken für die Privatsphäre, die von den modernen KI-Systemen ausgehen.
Dass pseudonyme Nutzerkonten identifizierbar sind, war schon vor dem Zeitalter der LLMs (Large Language Models) bekannt. In der Regel benötigen Angreifer auch nur wenige Datenpunkte, wie etwa das Netflix-Prize-Verfahren von 2008 zeigt.
Der Schutz war bislang vor allem der Aufwand, der nötig war, um Nutzer zu enttarnen. Daten mussten entweder strukturiert vorliegen oder Menschen mussten händisch Profile nach Hinweisen durchsuchen. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass die praktische Verschleierung [„obscurity“], die pseudonyme Nutzer bislang online schützte, nicht länger Bestand hat und dass Bedrohungsmodelle für die Online-Privatsphäre neu überdacht werden müssen“, heißt es in dem Paper (via Decoder), an dem neben Forschern der ETH Zürich auch ein Mitarbeiter von Anthropic beteiligt ist.
Nutzer auf Hacker News lassen sich durch LinkedIn-Abgleich enttarnen
Um zu prüfen, inwieweit sich Hacker-News-Nutzer identifizieren lassen, erstellten die Forscher zunächst einen Datensatz mit 338 Profilen, die in der Bio einen Link zu einem LinkedIn-Konto hatten, sodass eine Zuordnung zu einem echten Menschen möglich ist. Dann wurden die Hacker-News-Profile anonymisiert; die Forscher nutzten ein LLM, um Informationen wie das LinkedIn-Profil, Namen oder Links zu Social-Media- oder GitHub-Konten zu entfernen. Ausgehend von den pseudonymen Beiträgen hatte dann ein LLM-Agent die Aufgaben, den jeweiligen Nutzer zu identifizieren, indem dieser autonom das Web durchsuchte, Quellen verglich und die Ergebnisse prüfte.
Das Resultat: 226 der 338 Hacker-News-Profile (67 Prozent) konnten mit 90-prozentiger Präzision identifiziert werden. Bei 25 Profilen war das Ergebnis also falsch, bei 201 Profilen enttarnte der Agent den jeweiligen Nutzer korrekt. Möglich ist es, weil der LLM-Agent anhand der Beiträge ein Profil eines Nutzers erstellt, das Informationen über Aspekte wie Alter, Geschlecht, beruflichen Werdegang und Interessen erhält.
Ergebnisse nicht direkt auf Praxis übertragbar
Testläufe mit kleineren Reddit-Datensätzen lieferten etwas schwächere Ergebnisse, aufgrund des Studien-Designs sind die Ergebnisse aber ohnehin nur bedingt für den praktischen Einsatz übertragbar. Der Grund sind die Grenzen des Ansatzes, weil im Prinzip nur Nutzer ausgewählt worden sind, bei denen aufgrund des geposteten LinkedIn-Kontos davon ausgegangen werden kann, dass sie offener mit ihren Daten sind. Völlig pseudonyme Konten waren nicht Teil der Analyse.
LinkedIn-Profile lassen sich auch Hacker-News-Konten zuordnen
In einem weiteren Testlauf ging es um die Frage, inwieweit sich bekannte LinkedIn-Konten einem Hacker-News-Profil zuordnen lassen. Die Grundlage bilden in diesem Fall LinkedIn-Konten, die auf Hacker-News-Profile verwiesen. So bestand der Datensatz aus 987 LinkedIn-Konten mit Verweis auf 995 Hacker-News-Profile. Dem gegenüber standen 89.000 Hacker-News-Profile.
Die Forscher nutzten nun ein mehrstufiges Verfahren, bei dem verschiedene KI-Modelle zum Einsatz kamen. Gemini wurde etwa verwendet, um die 89.000 Hacker-News-Profile in einenNearest-Neighbor-Index zu übertragen, mit Grok 4.1 Fast erfolgte dann eine erste Auswahl passender Kandidaten. Wurde GPT-5.2 im High-Reasoning-Modus für den finalen Abgleich genutzt, konnte das KI-basierte System 45,1 Prozent der Hacker-News-Profile mit 99-prozentiger Genauigkeit einem LinkedIn-Konto zuordnen – der Wert bei herkömmlichen Verfahren liegt bei 0,1 Prozent.
Je nach Präzision und Leistungsfähigkeit der Modelle variieren die Ergebnisse aber. GPT-5.2 im Low-Reasoning-Modus erreicht bei 99-prozentiger Präzision einen Wert von 36 Prozent.
Weitere Tests zeigen ebenfalls Erfolg des LLM-Ansatzes
Die Forscher der ETH Zürich bestätigen die Erkenntnisse auch in weiteren Experimenten:
- Von Forschern, die bei Anthropic ein Vorstellungsgespräch hatten, ließen sich anhand der Transkripte 9 von 33 Befragten korrekt enttarnen. Bei zwei war die Identifikation fehlerhaft.
- Reddit-Nutzer, die in verschiedenen Film-Subbredits unterwegs waren, ließen sich über mehrere Subreddits hinweg zuordnen.
Ein Trend ist generell, dass Nutzer sich umso einfacher identifizieren lassen, wenn sie mehr posten.
Konsequenzen für die Privatsphäre im Netz
Die Forschungsarbeiten zeigen also, dass LLMs es im großen Umfang ermöglichen, pseudonyme Nutzerkonten zu deanonymisieren. Was sich durch die LLM-Methoden gravierend ändert, ist in erster Linie der Kostenfaktor. Nutzer zu identifizieren war ohnehin möglich, aber kostspielig. Nun wird es deutlich günstiger. Wer wie die Forscher die gängigen KI-Modelle wie GPT-5.2 per API nutzt, zahlt laut der Forschungsgruppe pro Profil zwischen 1 und 4 US-Dollar.
Laut der Forschungsgruppe haben die Erkenntnisse erhebliche Konsequenzen für die Privatsphäre im Netz. Regierungen haben durch solche LLM-Systeme die Möglichkeit, pseudonyme Konten mit echten Personen zu verknüpfen – das gilt auch, wenn es sich um sensible Personengruppen wie Journalisten oder Aktivisten handelt. Unternehmen haben derweil die Möglichkeit, anonyme Forenbeiträge mit Kundenprofilen zu verbinden, um etwa gezielter Werbung zu schalten. Angreifer können solche Verfahren hingegen nutzen, um detaillierte Profile von Zielpersonen zu erstellen, die eine Vielzahl von Webaktivitäten beinhalten.
„Nutzer, Plattformen und politische Entscheidungsträger müssen anerkennen, dass die Privatsphäre-Annahmen, auf denen ein Großteil des heutigen Internets basiert, nicht länger bestehen“, so die Forscher in dem Paper. Relevant sind diese Erkenntnisse auch für den Konflikt zwischen Anthropic und dem Pentagon. Dieser eskalierte, weil das KI-Unternehmen neben der autonomen Waffensteuerung auch die Massenüberwachung im Inland technisch unterbinden wollte. Welche Möglichkeiten sich mit LLMs bieten, zeigt diese Studie.
Die Studie wurde vom Ethikrat der ETH Zürich genehmigt. Aufgrund von Datenschutzbedenken wurden die zugrundeliegenden Datensätze nicht veröffentlicht.
Apps & Mobile Entwicklung
Intel Ethernet E835: Der nächste High-Mainstream-LAN-Controller ist da

Intel ergänzt sein Ethernet-Portfolio um den E835, der als Follow-up zum bekannten E810 platziert wird. Er soll als Komplettpaket überzeugen, was sowohl die Transferraten aber auch den Energieverbrauch berücksichtigt. Denn bei 200 Gbps können Produkte hier durchaus durstig werden und einen großen Fußabdruck im Rack hinterlassen.
200 Gbit/s als Übertragungsgeschwindigkeit sind jetzt nicht das direkte Aushängeschild, denn solche LAN-Controller gibt es bereits, oder werden übertroffen. Vielmehr ist es Intel, die das Ganze als Komplettpaket in vergleichsweise günstigem Rahmen und dazu offen platzieren und so eine breite Marktdurchdringung hervorbringen wollen. Das hat Intel in der Vergangenheit durchaus schon des Öfteren geschafft, bei LAN-Angeboten für den breiten Mainstream-Bereich sind sie an vielen Stellen vertreten. Und so setzt Intel hierfür auch weiterhin auf günstige ältere TSMC-Nodes; dort werden die LAN-Chips primär in N7 gebaut.
Der E835 als Controller-Chip ist in vier Versionen mit 200 Gbps, 200 Gbps mit größerem Temperaturspielraum von -20 Grad Celsius bis 105 °C, 100 Gbps und auch noch 25 Gbps im Angebot. Daraus entwachsen dann eine Vielzahl an Möglichkeiten und Produkten, denn die Chips können auch noch auf 10 Gbps herunterskaliert oder in Ports zu 2 × 100 Gbps oder auch 4 × 25 Gbps geteilt werden, wie die Produktmatrix der Adapter bereits auf Intels Homepage zeigt. So schließt sich aber der Kreis der Chips in der 800er-Ethernet-Serie rund um den bekannten E810 beispielsweise als 100-bis-10-Gbit/s-Lösung. Als Host-Interface dient PCIe 5.0 mit acht Lanes, aber auch PCIE 4.0 mit 16 Lanes ist im Angebot.
Neben vielfältig unterstützten Protokollen und Security-Features hebt Intel vor allem auch den Energiebedarf hervor. Die neuen Chips seien so mit 47 Prozent weniger Energie unterwegs als Nvidias ConnectX, auch Broadcoms Lösung soll mehr Strom aufnehmen. Der Strombedarf auf den Nebenschauplätzen fernab der CPU und GPU ist zuletzt stetig mehr in den Fokus gerückt, wird hier mitunter doch zu viel Energie verbraucht, die an anderer Stelle mehr Compute-Leistung bringen könnte.
Die Produktion sei bereits angelaufen, erklärte Intel auf Nachfrage, später im Jahresverlauf sind die Produkte dann verfügbar. Als Laufzeit sind 10+ Jahre gesetzt.
Apps & Mobile Entwicklung
150 weitere Organisationen: Anthropic öffnet Project Glasswing für mehr Teilnehmer
Anthropic erweitert sein Sicherheitsprogramm Project Glasswing um rund 150 weitere Organisationen. Damit sollen zusätzliche kritische Software und Infrastruktur mithilfe leistungsfähiger KI-Modelle wie Claude Mythos Preview besser vor Cyberangriffen geschützt werden.
Wichtigen Beitrag zur Cyber-Sicherheit geleistet
Bereits Anfang April hatte das Unternehmen den rund 50 ersten Partnerorganisationen Zugriff auf die Claude-Mythos-Preview gewährt, damit diese ihre Sicherheitsmechanismen verbessern konnten. Durch die Zusammenarbeit konnte Mozilla unter anderem mithilfe von Claude Mythos über 270 teils kritische Schwachstellen in Firefox beheben, die allein während der ersten Auswertung entdeckt wurden. Mozilla betonte in einer Stellungnahme allerdings, dass Claude Mythos kein Wundermittel sei und dass das KI-Modell keine Sicherheitslücken aufdecken konnte, die menschliche Experten mit ausreichend Zeit und Ressourcen nicht ebenfalls gefunden hätten. Genau diese beiden Faktoren fehlen in der Praxis jedoch häufig. Bereits der dadurch gewonnene Zeitvorteil dürfte daher ein wichtiger Schritt hin zu mehr Sicherheit sein.
Auch die Bilanz anderer Partner fällt laut Anthropic positiv aus. Mithilfe von Claude Mythos Preview sollen inzwischen mehr als 10.000 Sicherheitslücken mit hoher oder kritischer Schwere identifiziert worden sein. Sicherheitsexperten warnen bereits seit längerer Zeit davor, dass günstige und schnelle KI-Modelle mit ausgeprägten Cyberfähigkeiten schon in naher Zukunft verfügbar werden könnten, gegen die bisherige Sicherheitslösungen kaum wirksam seien.
Neue Möglichkeiten sind Fluch und Segen zugleich
Anthropic geht davon aus, dass innerhalb der kommenden sechs bis zwölf Monate auch andere KI-Unternehmen Modelle mit ähnlichen Fähigkeiten wie Claude Mythos Preview veröffentlichen werden. Der KI-Spezialist rechnet allerdings damit, dass viele dieser Systeme ohne ausreichende Schutzmaßnahmen gegen Missbrauch erscheinen. Dadurch könnten Cyberangriffe häufiger, schneller und deutlich schwerer vorhersehbar werden. Project Glasswing versteht Anthropic deshalb auch als Versuch, dieser Entwicklung mit neuen Standards und Arbeitsweisen entgegenzuwirken.
Projekt zählt mittlerweile rund 200 Organisationen
In einem nun veröffentlichten Blog-Eintrag teilte Anthropic nun mit, dass die zuvor angekündigte Erweiterung umgesetzt wurde und fast 150 weitere Unternehmen sowie Organisationen aus mehr als 15 Ländern in das Programm aufgenommen wurden. Darunter befinden sich auch Branchen, die im Projekt bislang unterrepräsentiert waren, etwa Energie- und Wasserversorgung, Gesundheitswesen, Kommunikation und Hardware. Viele der neuen Teilnehmer sind Anbieter oder Maintainer von Software, deren Code weltweit von Unternehmen, Behörden und kritischer Infrastruktur genutzt wird. Ein Angriff auf deren Systeme könnte Anthropic zufolge schnell Auswirkungen auf mehr als 100 Millionen Menschen haben und sowohl nationale als auch globale Sicherheitsrisiken auslösen.
KI stellt Entwickler vor neue Herausforderungen
Anthropic sieht das größte Problem inzwischen allerdings nicht mehr primär im Auffinden von Schwachstellen, sondern vielmehr im Überprüfen, Offenlegen und Schließen der großen Zahl entdeckter Sicherheitslücken. Claude-Mythos-Preview wird deshalb zunehmend auch für defensive Aufgaben eingesetzt, darunter das Schreiben von Patches, Sicherheitsprüfungen vor Software-Releases, Penetrationstests, automatisierte Bedrohungserkennung sowie die Modernisierung älterer Code-Basen hin zu speichersicheren Programmiersprachen.
Darüber hinaus führt Anthropic nach eigenen Angaben bereits seit einiger Zeit Gespräche mit Drittparteien darüber, wie sich das Prüfen und Patchen von Open-Source-Software massiv skalieren lässt. Gleichzeitig soll auch die Offenlegung von Sicherheitslücken gegenüber Open-Source-Maintainern verbessert werden.
Kurzfristig keine breite Einführung
Das Unternehmen betont aber ebenso erneut, dass Modelle mit Mythos-Fähigkeiten langfristig zwar breiter verfügbar gemacht werden sollen, dafür jedoch zunächst sehr robuste Schutzmechanismen erforderlich seien, um möglichen Missbrauch zu verhindern. Solche Mechanismen seien derzeit allerdings noch bei keinem Anbieter vorhanden und müssten daher erst entwickelt werden. Anthropic plant deshalb vorerst lediglich eine schrittweise Ausweitung von Project Glasswing. Vorrang erhalten dabei Betreiber kritischer Infrastruktur, Maintainer wichtiger Open-Source-Projekte sowie Sicherheitsforscher.
Apps & Mobile Entwicklung
Marvel’s Wolverine: Klauenmann zeigt Schlitz-Gameplay und Termin

Wie kämpft Wolverine? Das verraten im Prinzip schon seine Klauen. Dass es brutal und blutig wird, unterstreicht Sony mit einem neuen Gameplay-Trailer, der auch Neuigkeiten zur Story enthält. Los geht es bereits im Herbst.
Es solle um mehr gehen als nur „bloße Kämpfe mit Klauen“, das ist Sony wichtig und wird dem neuen Video voran geschickt. Erzählt werden soll eine eigenständige Geschichte, in deren Rahmen sich Wolverine schützend vor verfolgte Mutanten stellt. Im Klima des Jahres 2026 klingt das erschreckend aktuell. Dazu kehrt Wolverine in das Team X zurück.
Im Kampf gegen kybernetisch verbesserte Feinde werden nicht nur Klauen eingesetzt, Wolverine soll sich auch anschleichen und aus dem Hinterhalt agieren können. In der Mischung aus Stealth und Nahkampf klingt das nach einer Variante des Kampfsystems aus der Spiderman-Reihe – kein Wunder, stammt das doch ebenfalls von Insomniac Games. Dabei wird Wolverine von Jean unterstützt, die telekinetische Fähigkeiten besitzt. Sie bringt „magische“ Fähigkeiten in die Prügeleien ein.
Spezialangriffe und Heilung werden über „Wut“ aktiviert, sie baut sich im Spiel durch erfolgreiche Angriffe auf. Auch das System stammt im Kern aus Spiderman, wo Kämpfe Adrenalin generierten, das für Takedowns und Lebensenergie eingesetzt werden kann. Bei Wolverine dient Wut auch als Quelle für den „Last Stand“-Modus, der als letzter Ausweg kurz vor dem Scheitern aus der Patsche helfen soll.
Termin und Versionen
Gespielt werden kann Marvel’s Wolverine ab dem 15. September 2026 exklusiv auf der PlayStation 5. Eine PC-Portierung wird es nach aktuellem Stand auch zeitverzögert nicht mehr geben, nachdem Sony die Multiplattform-Strategie der vergangenen Jahre auf den Prüfstand gestellt und neu bewertet hat.
Vorbestellt werden kann ab sofort. Die Standard-Version kostet rund 80 Euro, der vorzeitige, ahnungslose Kauf lockt mit früherem Zugriff auf zwei Ingame-Skins, einen „Technikpunkt“ zum Freischalten von Angriffen und 4 PlayStation-Avataren. Für rund 90 Euro bietet Sony eine Digital Deluxe Edition mit einer Reihe exklusiver Skins an. Details zu Gegnern und Fraktionen sollen in den kommenden Monaten enthüllt werden.
-
Entwicklung & Codevor 3 MonatenCommunity-Protest erfolgreich: Galera bleibt Open Source in MariaDB
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenBlade‑Battery 2.0 und Flash-Charger: BYD beschleunigt Laden weiter
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonateniPhone Fold Leak: Apple spart sich wohl iPad‑Multitasking
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenMähroboter ohne Begrenzungsdraht für Gärten mit bis zu 300 m²
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
JBL Bar 1300MK2 im Test: Soundbar mit Dolby Atmos, starkem Bass und Akku‑Rears
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenPetra‑AI: KI soll Frauen in der Perimenopause unterstützen
-
Social Mediavor 2 MonatenVon Kennzeichnung bis Plattformpflichten: Was die EU-Regeln für Influencer Marketing bedeuten – Katy Link im AllSocial Interview
