Apps & Mobile Entwicklung
Flache Dual-Kamera: Google zeigt das Pixel 10a vor dem Start am 18. Februar

Im Zuge der jüngsten Leaks hat sich Google für eine pragmatische Lösung entschieden und zeigt das bevorstehende Pixel 10a in einem Teaser, der den 18. Februar für die Ankündigung nennt. Optisch weist das Pixel 10a viele Parallelen zum Pixel 9a auf, darunter eine flache Dual-Kamera. Der Startpreis soll gleich bleiben.
Google stellt das Pixel 10a am 18. Februar vor
Das Pixel 10a folgt demnach nicht ganz ein Jahr später auf das Pixel 9a (Test). Das noch aktuelle Modell hatte Google am 19. März vorgestellt und – nach Problemen – mit leichter Verzögerung im April auf den Markt gebracht. Vollständig vorstellen und zur Vorbestellung freigeben will Google das Pixel 10a am 18. Februar. Wann genau das Smartphone ausgeliefert werden soll, ist dem Teaser nicht zu entnehmen.
Vollständig flache Dual-Kamera
Der Teaser zeigt ein Smartphone, das viele Parallelen zum Pixel 9a aufweist. Das 9a überzeugte im Test als Pixel-Smartphone mit der bislang längsten Akkulaufzeit. Auch die flache Bauweise mit der annähernd vollständig im Gehäuse versenkten Dual-Kamera war ein positives Alleinstellungsmerkmal. In diesem Punkt scheint Google dem Teaser zufolge nachgelegt zu haben, denn die bislang minimale Lippe, die beim Pixel 9a noch um die zwei Linsen verbaut war, weist das Pixel 10a nicht mehr auf. Die Kamera wird diesmal vollständig im Gehäuse verschwinden.
Technik laut Leaks sehr ähnlich
Zur Technik hat sich Google hingegen nicht geäußert, in diesem Punkt muss man sich noch auf Gerüchte verlassen. Die französische Seite Dealabs meldete im Januar, dass Google in Bereichen wie Bildschirm, Kameras und Speicher keine Veränderungen vornehmen wird. Das Smartphone soll mit 8 GB RAM und 128 GB oder 256 GB Speicher angeboten werden.
Gleicher Startpreis, teureres Speicher-Upgrade
Auch der Startpreis soll nicht angepasst werden. Dealabs nennt 549 Euro für das Pixel 10a mit 128 GB. Der Vorgänger ist zwischenzeitlich ab 364 Euro zu bekommen. Teurer soll die größere Speicherkonfiguration ausfallen: 649 statt 609 Euro für 256 GB. Gerüchten zufolge soll das 10a in den Farben Obsidian, Fog, Lavender und Berry am 5. März in den Verkauf gehen.
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Fractal Design North (XL): Momentum Edition hüllt Holzgehäuse vollständig in Schwarz

Fractal Design spendiert seinem beliebtem „Holzgehäuse“ North drei Jahre nach Erscheinen eine neue Variante. Das Fractal Design North Momentum Edition hüllt sich vollständig in Schwarz und kommt, wie der Name bereits andeutet, mit den hauseigenen Premiumlüftern der Momentum-Serie daher.
All Black
Neben dem kleinen North wird auch das North XL (Test) mit der neuen Momentum Edition bedacht. Beide Gehäuse basieren angesichts des Chassis unverändert auf ihren Basisgehäusen.
Die optisch größte Neuerung ist die Farbgebung. Zwar gab es bereits vorher schwarze Gehäuseversionen, jedoch kamen diese mit dunklem Walnussholz und goldenen Metallakzenten daher. In der Momentum Edition bestehen die vorderen Holzpaneele aus dunklem Eichenholz. Auch die Metallakzente sind nun schwarz. Ein weißer Ableger wird in der neuen Version nicht geboten.
Neben der offensichtlichen Farbanpassung werden im Innenraum bessere Lüfter geboten. Während sowohl das Fractal Design North als auch das North XL mit Lüftern der Aspect-Serie ausgeliefert werden, spendiert Fractal der Momentum Edition ebenjene Lüfter der Momentum-Serie. Neben den verbesserten Kühleigenschaften, bieten die Lüfter der Momentum-Serie eine Entkopplung mittels Gummi-Pads und lassen sich mittels Daisy-Chain in Reihe schalten.
Sonstiges und Preise
Als weitere Neuerung wird das „kleine“ North in der Momentum Edition ab Werk mit drei 120-mm-Lüftern ausgeliefert. Zuvor wurde hier auf zwei 140-mm-Luftgeber gesetzt. Weitere Anpassungen gibt es keine. Die mittlerweile zunehmend im Gehäusesektor anzutreffenden Aussparungen am Mainboard-Träger für rückwärtige Anschlüsse werden nicht geboten und das, obwohl es zumindest die XL-Variante bereits in einer RC-Version mit entsprechenden Aussparungen gibt. Auffällig ist indes, dass die XL-Variante zwar Aussparung bietet, den Standard aber nicht offiziell unterstützt oder damit wirbt. Fraglich ist dabei, ob hier eventuell etwaige Lizenzen oder Größenbeschränkungen eingehalten werden müssen.
Die Sonderedition soll ab sofort verfügbar sein. Gegenüber den herkömmlichen Varianten steigt die Preisempfehlung um jeweils 20 Euro. Eine Verfügbarkeit im Einzelhandel ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht gegeben.
ComputerBase hat die Informationen zu diesem Artikel von Fractal Design unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme der Hersteller oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Diese 9 Deals solltet Ihr nicht verpassen
Passend zum nahenden Superbowl hat MediaMarkt seine beliebte Mehrwertsteuer-Aktion erneut ins Leben gerufen. Wie in den vergangenen Jahren profitieren allerdings nicht alle Kunden vom Rabatt. Wie Ihr spart und welche Deals Ihr nicht verpassen dürft, verraten wir Euch in diesem Artikel.
Mit der Mehrwertsteuer-Aktion leitet MediaMarkt das Deal-Jahr 2026 offiziell ein. Es handelt sich um die erste großangelegte Rabattschlacht im Online-Shopping, bei der ihr zahlreiche Bestpreise geboten bekommt. Um Euch die Rabatte zu schnappen, müsst Ihr allerdings eine Bedingung erfüllen. Doch zuerst schauen wir uns die aktuell besten Angebote genauer an.
Die besten Deals der Rabatt-Aktion
Seit dem Morgen des 05. Februar könnt Ihr bereits sparen. Allerdings bekommt Ihr den Rabatt derzeit nur über die MediaMarkt-App geboten. Erst am Abend werden die Rabatte dann auch auf der Website zugänglich. Dennoch möchten wír Euch bereits jetzt einige Highlights präsentieren. Ist in der nachfolgenden Liste nichts für Euch dabei lohnt sich definitiv ein Blick in die Aktionsübersicht.
Das solltet Ihr zur Mehrwertsteuer-Aktion wissen
Das großangelegte Event beginnt am Donnerstag, dem 05. Februar und endet am Montag, dem 09. Februar. Sparen könnt Ihr seit 9 Uhr morgens in der App oder ab 20 Uhr auf der MediaMarkt-Website. Möchtet Ihr lieber in einen Markt in Eurer Nähe, müsst Ihr Euch bis Freitag gedulden. Während der Rabattschlacht gewähren MediaMarkt und Saturn einen Rabatt in Höhe der Mehrwertsteuer, also 15,966 Prozent, auf eine große Vielzahl von Produkten. Wie in den vergangenen Jahren gibt es auch dieses Mal einige Ausschlüsse. Diese findet Ihr, wie üblich, auf der Aktionsseite von MediaMarkt.
Bereits in der Vergangenheit hatte die Aktion eine Besonderheit, denn sie gilt nur für Mitglieder der Treueprogramme myMediaMarkt und mySaturn. Neben dem Zugang zum Deal-Event bietet die Mitgliedschaft allerdings noch weitere Vorteile. So könnt Ihr unter anderem Punkte sammeln, mit denen Ihr Euch zusätzliche Gutscheine sichern könnt oder erhaltet abseits solcher Angebotstage exklusive Rabatte geboten, wie ein aktueller Deal zur Google Pixel Watch 4 zeigt. Die Anmeldung ist gratis, dauert gerade einmal zwei Minuten und läuft wie folgt:
So werdet meldet Ihr Euch bei myMediaMarkt oder mySaturn an
- Erstellt ein kostenloses Konto auf myMediaMarkt oder mySaturn
- Loggt Euch nach der Bestätigung Eurer Mail-Adresse auf der jeweiligen Website ein
- Legt die gewünschten Produkte in den Warenkorb – der Rabatt wird an der Kasse angezeigt
Der große Vorteil zu anderen Sparschlachten liegt bei MediaMarkt darin, dass Ihr keinen Cent für die Mitgliedschaft zahlt und dennoch profitieren könnt. Seid Ihr Euch unsicher, ob Ihr Euch wirklich anmelden sollt, schaut auf der Aktionsseite vorbei, sobald diese beginnt. Entdeckt Ihr ein Angebot, das Euch interessiert, könnt Ihr die Anmeldung noch immer durchführen.
Wie ist es bei Euch? Nutzt Ihr die Mehrwertsteuer-Aktion? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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FSR 4 über Umweg?: Valve arbeitet an „besserem Upscaling“ für Steam Machine

Valve hat die Steam Machine vorerst verschoben, statt „Early 2026“ erscheint die neue Linux-Spielkonsole hoffentlich „noch im 1. Halbjahr“. Steam Frame ist ebenso betroffen. Aber Valve hat noch etwas verkündet: Man arbeitet in der Zwischenzeit weiter an besserem Upscaling für die Steam Machine – also an FSR 4 auf RDNA 3?
„Verbesserte Hochskalierung“ – aber wie?
Die Aussage ist im selben Blog-Post gefallen, in dem Valve die Verzögerung beim Marktstart angekündigt hat.
Wie gut kann Steam Machine neue, anspruchsvollere Spiele auf Steam ausführen?
Während unserer Tests auf der Steam Machine liefen die meisten Spiele bei einer Bildauflösung von 4K und einer Bildwiederholrate von 60 Bildern pro Sekunde mit aktivierter FSR hervorragend. Allerdings gibt es einige Titel, die derzeit eine höhere Skalierung erfordern als andere, und es kann ratsam sein, mit einer niedrigeren Bildrate und aktivierter VRR zu spielen, um eine interne Auflösung von 1080 Pixeln beizubehalten.Wir arbeiten aber auch bereits an HDMI VRR, einer verbesserten Hochskalierung und verbessertem Raytracing des Treibers, um hochwertiges Gameplay gewährleisten zu können.
FSR 4 ist bisher eigentlich raus
Die Steam Machine setzt auf Hardware von AMD. Die CPU bietet sechs Zen-4-Kernen, als dedizierte Grafikkarte kommt ein RDNA-3-Modell mit 28 Compute Units zum Einsatz. Und RDNA 3 unterstützt kein FSR 4, sondern nur FSR 3. Das gilt auch in den Spielen, die schon auf das SKD für FSR Redstone (Test) setzen, auch wenn dort auf allen Radeon RX 6000 und neuer „FSR Upscaling“ ausgewählt werden kann: Auf RDNA 4 (RX 9000) gibt es dann FSR 4, auf RDNA 2 oder RDNA 3 hingegen nur FSR 3.
Mit Blick auf die deutlich schlechtere Bildqualität ist das für die Steam Machine, aber auch für Notebooks auf Basis von AMD Ryzen AI 400 (ebenfalls RDNA 3.5) oder das ROG Xbox Ally X (ebenfalls RDNA 3.5) ein Problem. Und dennoch hat sich AMD seit gut einem Jahr nicht mehr dazu geäußert, ob Überlegungen, FSR 4 für RDNA 3 oder gar RDNA 2 zu bringen, weiter verfolgt werden; nicht einmal, als das per Hack inoffiziell möglich wurde.
Auch ComputerBase hatte zuletzt wiederholt die Steam Machine als möglichen Anlass, ja zwingenden Anlass für AMD gesehen, den FSR-4-Support zumindest für RDNA 3 noch offiziell nachzureichen. Doch Informationen dazu gibt es nicht.
Plant Valve den Proton-Weg?
Möglich, dass hinter Valves den Arbeiten an einem „besserem Upscaling“ eine derartige Initiative von AMD steht, doch Hintergrund könnte auch sein, dass Valve mit dem Gedanken spielt, FSR 4 über Proton – das ohnehin zum Einsatz kommt, um DirectX-Windows-Spiele auf SteamOS lauffähig zu machen – umzusetzen. Die entsprechenden Vorarbeiten wurden bereits im November in VKD3D Version 3.0 gelegt.
Nur bleibt die Frage: Kann es sich Valve erlauben, den inoffiziellen Weg zu gehen, wenn die Plattform eine zusammen mit AMD entwickelte ist? Denn ein solches Vorgehen dürfte AMD massiv unter Druck setzen, FSR 4 doch noch für ältere RDNA-Generationen freizugeben; wovor AMD bis dato zurückgeschreckt hat.
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