Digital Business & Startups
+++ foom +++ Vanagon Ventures +++ GetYourGuide +++ IPO +++ Cloover +++ EIF German Equity +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ foom ist unser Startup der Woche +++ Vanagon Ventures schließt ersten Fonds (20 Millionen) +++ GetYourGuide spielt den geplanten IPO durch +++ Cloover wächst auf 8 Millionen ARR +++ EIF German Equity: 1,6 Milliarden „zur Stärkung“ junger Startups +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 19. Januar).
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#STARTUPTICKER
foom
+++ Die Jungfirma foom ist unser Startup der Woche! Das Berliner GreenTech, das von den Seriengründerinnen Anike von Gagern und Kathrin Weiß (Tausendkind) gegründet wurde, kümmert sich um die Bearbeitung von Bioabfällen. „Natürlich vorkommende Mikroorganismen können Bioabfälle unter geeigneten Bedingungen mit Enzymen aufschließen und für sich selbst zum Wachstum nutzbar machen“, heißt es zum Konzept. Mehr neue Startups gibt’s in unserem Startup-Radar
Vanagon Ventures
+++ B2B-Teams sollten genau hinschauen! Der Münchner Frühphaseninvestor Vanagon Ventures, hinter dem Axel Roitzsch, Susanne Fromm und Sandro Stark stecken, verkündet das Final Closing seines ersten Fonds (20 Millionen Euro). Ankerinvestor ist der Fund-of-Funds-Geldgeber Allocator One. Vanagon Ventures, 2022 gegründet, investiert in „B2B-Startups, die grundlegende systemische Herausforderungen adressieren und durch Künstliche Intelligenz und DeepTech neue Geschäftsmodelle und Märkte schaffen“. Initial investiert das Team bis zu 500.000 Euro. In den vergangenen Monaten investierten die Bajuwaren in aufstrebende Startups wie Holy Technologies, 36ZERO Vision, Particula, ExoMatter, LoopID und The Landbanking Group. Insgesamt peilt das Team 30 Investments an. Ursprünglich sollte der erste Vanagon-Fonds 30 Millionen schwer werden. Die Zeiten sind aber derzeit hart. 20 Millionen sind da schon eine Ansage. Mehr über Vanagon Ventures
GetYourGuide
+++ IPO-Time! Die Berliner Reiseerlebnisplattform GetYourGuide gehört derzeit zu den heißesten deutschen IPO-Kandidaten. Denkbar, dass sich das Unternehmen rund um die Gründer Johannes Reck und Tao Tao noch dieses Jahr aufs Börsenparkett traut. „Intern simuliert GetYourGuide spielerisch bereits, wie das Start-up als Public Company agieren würde. Die Gründer treffen Investoren in Amerika. Und sie planen einen milliardenschweren Secondary-Deal, der dem IPO vorgelagert sein soll“, berichtet nun das Manager Magazin. Das Unternehmen, über das Onlinerinnen und Onliner seit 2009 Ausflüge oder Führungen buchen können, verkündete zuletzt schwarze Zahlen. Was einen IPO deutlich leichter machen könnte. (Manager Magazin) Mehr über GetYourGuide
Cloover
+++ Starker Wachstumskurs bei Cloover geht weiter! Das Berliner FinTech Cloover verkündet 8 Millionen Euro Annual Recurring Revenue (ARR). „We began the year as a €1M ARR business and concluded it as a profitable, asset-light platform exceeding €8M ARR. This transformation was powered by our dedicated team, trusted partners, and the 2,400+ customers who have placed their confidence in us“, teilt das Team bei Linkedin mit. Erst Anfang September hatte die Jungfirma 5 Millionen ARR verkündet. Das junge Unternehmen, 2022 vom schweizerisch-schwedischen Team Peder Broms, Jodok Betschart, Tony Kirmo und Valentin Gönzcy gegründet, möchte es „Anbietern von Technologien für erneuerbare Energien ermöglichen, ihre Dienstleistungen mit Finanzierungsmöglichkeiten anzubieten“. Der US-Geldgeber Lowercarbon Capital, hinter dem romi-Investor Chris Sacca steckt, sowie Altinvestoren wie 9900 Capital und QED investierten zuletzt imposante 114 Millionen US-Dollar (Eigen- als auch Fremdkapital) in Cloover. (Linkedin) Mehr über Cloover
EIF German Equity
+++ Ein weiterer wichtiger Baustein bei der Finanzierung von deutschen Startups! Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) und der Europäische Investitionsfonds (EIF) stellen mit dem Programm EIF German Equity 1,6 Milliarden Euro „zur Stärkung junger Tech-Start-ups bereit“. Der Dachfonds investiert vorrangig „in Venture-Capital- und Wachstumsfonds mit Fokus auf Deutschland, ergänzt um europäische Fonds, die einen klaren Mehrwert für den Standort bieten“. Ein wichtiges Signal in einer Zeit, in der etliche Venture Capitalisten Schwierigkeiten haben, Geldgeber für ihre Fonds zu finden. (BMWE)
MAIA
+++ Eigentlich wolle das Team hinter dem Startup MAIA eine Art „Notion für Industrieunternehmen“ aufbauen. Das Konzept kam aber nicht an. „Wir mussten das Team komplett neu aufstellen und praktisch über Nacht ein neues Produkt entwickeln“, sagt Gründer Mathias Jakob. Mehr über MAIA
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ Parloa sammelt 350 Millionen ein (Bewertung: 3 Milliarden +++ Finanzspritze für lytra +++ talents&company erhält Kapital +++ viboo bekommt Geld +++ EGYM und Playlist fusionieren +++ Flix übernimmt Flibco. Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
Digital Business & Startups
Warum Startups jetzt am Düsseldorfer Airport durchstarten
Von Sichtbarkeit bis zum internationalen Publikum – diese Vorteile bietet der Flughafen Düsseldorf als Business-Standort und eröffnet Startups damit wertvolle Chancen.
FILMDUDES
2026 wird der Flughafen Düsseldorf einmal mehr zur Bühne für Marken, die den Sprung ins internationale Rampenlicht wagen. Mit 23 neuen Gastronomie- und Retailkonzepten entsteht eine abwechslungsreiche Food- und Lifestyle-Landschaft. Namen wie Popeyes, EL&N London, bona’me oder Slim Chickens feiern hier ihre Airport-Premiere und zeigen, wie stark der Standort als Sprungbrett in den Travel-Retail-Markt funktioniert.
Der ideale Standort für Startups
Dabei sind es nicht nur große und bekannte Player, die den Flughafen für sich entdecken. Gerade Gründerinnen und Gründer finden hier ideale Bedingungen: ein hochfrequentierter Ort mit kaufbereitem Publikum, das Zeit, Budget und die Lust auf Innovationen mitbringt. Hier werden nicht nur Reisende aus aller Welt, sondern auch Business-Kunden mit Affinität zu Innovationen erreicht. Ein perfektes Umfeld, um Ideen sichtbar zu machen und Geschäftsmodelle zu validieren.
„Unser Flughafen ist ein Schaufenster zur Welt“, sagt Pia Klauck, Leiterin Commercial Operations am Düsseldorfer Airport. „Und die Welt schaut hinein – und staunt!“ Die neuen Retailer geben den Maßstab vor: Erlebnisarchitektur mit Pflanzenwänden, Naturstein und warme Lichtwelten schaffen eine einladende Atmosphäre. Moderne Konzepte mit digitalen Features wie Self-Checkout und App-Bestellungen verbinden Geschwindigkeit und Komfort.
Der Travel-Retail-Markt wächst weltweit zweistellig. Flächen im Airport gelten als „Hot Property“ – begrenzt, begehrt und hochprofitabel. Mit dem Umbau 2026 entsteht im zuletzt am stärksten wachsenden Großflughafen Deutschlands eine einmalige Chance: Startups können sich Flächen sichern, bevor die Nachfrage weiter steigt. Ob als Pop-up, Flagship oder erster Deutschland-Standort – wer am DUS startet, setzt ein Zeichen.
Das Besondere: Düsseldorf vereint globale Strahlkraft mit regionaler Stärke. Neben internationalen Lifestyle-Marken können lokale Unternehmen Reisende begeistern. Diese Mischung macht den Standort zu einem herausragenden Einstiegsmarkt für Startups, die ihre Idee im Travel-Retail ausrollen wollen.
Umfassender Support für Unternehmen
Das Center Management unterstützt die Unternehmen von der Planung bis zur Umsetzung. Marketing-Support sorgt für Reichweite und Sichtbarkeit. Pia Klauck: „Wir verstehen uns als Partner, der Hand in Hand mit Gründerinnen und Gründern arbeitet, damit ihr Konzept erfolgreich startet.“
Die etablierten Marken haben es längst erkannt und sichern sich ihre Plätze. Für Startups gilt: Der Moment ist jetzt. Wer den Schritt wagt, profitiert von Sichtbarkeit, Frequenz und einem internationalen Publikum, das bereit ist, Neues auszuprobieren.
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Diese Startups retten die deutsche Autoindustrie
Warum Open Source der Autoindustrie eine zweite Chance gibt und welche Startups schon heute profitieren.
Die Autoindustrie hat sich lange eingeredet, sie könne den Software-Rückstand gegenüber Tesla und China mit ein paar tausend neuen Entwicklern aufholen. Man müsse nur genug Programmierer einstellen, ein paar neue Plattformen ausrollen – und schon werde aus dem Industriekonzern ein Tech-Champion. Diese Illusion ist mittlerweile kollabiert, doch die Industrie hat eine Lösung gefunden.
Mehr als 30 Hersteller, Zulieferer und Chipfirmen, darunter BMW, Daimler, VW und Stellantis, haben sich auf eine gemeinsame Open-Source-Basis für Fahrzeugsoftware verständigt. Dahinter stecken der Verband der deutschen Automobilhersteller (VDA) und die Eclipse Foundation, die daran arbeitet, Open-Source-Software in der Industrie zu verankern. Man hat endlich verstanden, dass die Autoindustrie nur überleben kann, wenn man sich vom Gedanken verabschiedet, alles alleine gestalten zu wollen.
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Chinesische Hersteller wie BYD, Nio oder Xiaomi entwickeln ihre Autos längst wie Smartphones. Eine zentrale Rechnerarchitektur, kontinuierliche Software-Updates, neue Funktionen per Download. Das Auto ist dort nicht mehr das Produkt – es ist die Plattform. Wer schnell iteriert, gewinnt.
Das alte Modell hat verloren
Europäische Hersteller dagegen schleppen Jahrzehnte proprietärer IT mit sich herum. Jeder baut seine eigene Middleware, seine eigenen Schnittstellen, seine eigenen Sicherheitsmodelle. Das macht Systeme teuer, träge und vor allem nicht skalierbar. Genau das ist im Plattformzeitalter tödlich. Am Ende bremsen die komplexen Systeme die Geschwindigkeit bei der Entwicklung aus. Und genaus das kann man sich nicht mehr erlauben.
Open Source ist deshalb keine Ideologie, sondern ein industriepolitisches Werkzeug. Wenn sich die Branche auf gemeinsame Grundlagen einigt, kann Innovation dort stattfinden, wo sie hingehört: oben auf der Plattform und tief in der Infrastruktur. Denn auf beiden Ebenen haben europäische Hersteller sehr viel Nachholbedarf.
Das sind auch gute Nachrichten für Startups aus der Mobility-Szene. Zum ersten Mal entsteht damit ein Markt, in dem junge Unternehmen realistisch mitspielen können. Solange jeder OEM seine eigene Softwarewelt pflegt, bleibt jede Zusammenarbeit ein teures Einzelprojekt. Eine offene Architektur macht aus Fahrzeugsoftware etwas, das sich wie Cloud-Dienste entwickeln und verkaufen lässt.
Startups verdienen schon jetzt
Firmen wie Apex.AI aus München zeigen, wie das aussieht. Sie bauen auf dem Open-Source-Robotik-Stack ROS2 eine zertifizierbare, automotive-taugliche Softwarebasis, die BMW, Bosch oder Volvo direkt einsetzen können. Auch Autoware, der offene Fahr-Stack für autonome Fahrzeuge, wird längst von europäischen Testflotten, Robotaxi-Projekten und Zulieferern genutzt – betrieben und industrialisiert von Unternehmen wie TIER IV. Und Anbieter wie TTTech Auto oder dSpace verdienen ihr Geld damit, diese offenen Architekturen so robust zu machen, dass sie in Serie funktionieren.
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Das ist kein Randphänomen. So entstehen Plattform-Ökosysteme: Einer liefert die Basis, viele andere schaffen darauf Wert. Genau dieses Modell hat die Tech-Industrie groß gemacht – und genau so haben chinesische Hersteller ihre Geschwindigkeit aufgebaut.
Für Europas Autobauer ist das unbequem. Es bedeutet, Kontrolle abzugeben. Aber die Alternative wäre, weiter in abgeschotteten Software-Silos gegen global skalierende Plattformen anzutreten. Dieses Rennen ist längst entschieden. Open Source garantiert keinen Erfolg. Aber es ist die letzte realistische Chance, wieder Teil des globalen Innovationssystems zu werden – statt nur noch dessen Kunde.
Digital Business & Startups
+++ Parloa +++ osapiens +++ Lookiero Outfittery +++ NetBird +++ Plan A +++ EGYM +++ Rosberg Ventures +++
Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker-Wochenrückblick liefern wir einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!
STARTUPLAND: SAVE THE DATE

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#StartupTicker – Was zuletzt wirklich wichtig war!
STARTUP-RADAR
Brandneu
+++ In den vergangenen Tagen haben wir folgende Startups vorgestellt: Cellbyte, Cynrise, teamcare, Loosh, Mietzekater, zalion, wemote, Caidera, FastPal, Hinterland.camp, SereneDB, Talent360Global, NutriSync, Yumzi, myTuur, APP X, Klag Robotics, Mochi, HUDDLE.Sport und SEARCH4. Mehr im Startup-Radar
Newsletter
+++ Im Startup-Radar-Newsletter, unserem kostenpflichtigen Newsletter, berichten wir über diese Startups: Prof.Valmed, Mercura, addressable value, choosely, Silverjobs, unlock, Spargold, cashwerk, Agentic Systems, Social Circle, ClariMed, WeLearn, FiNiTRY, Bluesphere, jarm.ai, vivanta, Raumblick360, NextGen Innovators, lovinn, Gamifikator, Levelbuild, VON KAI, Blueberg Scientific, artefacts, Realist, Nuno Labs, VoxDesk.ai, DECD, CometHire und biddingground. 30 Tage kostenlos testen
INVESTMENTS
Parloa
+++ Der amerikanische Risikokapitalgeber General Catalyst, EQT Ventures, Altimeter Capital, Durable Capital Partners und Mosaic Ventures investieren 350 Millionen US-Dollar in das Berliner AI-Unicorn Parloa. Die Bewertung steigt dabei auf 3 Milliarden Dollar. Mehr über Parloa
osapiens
+++ Der milliardenschwere Late-Stage-Investor Decarbonization Partners, ein Joint Venture von Temasek und BlackRock, sowie Altinvestoren wie Goldman Sachs Alternatives und Armira Growth investieren 100 Millionen US-Dollar (Series C) in osapiens. Im Zuge der Investmentrunde steigt das Unternehmen zum Unicorn (Bewertung: 1 Milliarde) auf. Mehr über osapiens
Lookiero Outfittery Group
+++ Der spanische Private Equity-Investor Ekarpen, Spanish Society for Technological Transformation (SETT Spain), Acurio Ventures, Perwyn, Bonsai Partners und 10x Group investieren 17 Millionen Euro in die Lookiero Outfittery Group, die im Frühjahr 2025 durch den Zusammenschluss des spanischen Personal Shopping-Service Lookiero und des Berliner Personal-Shopping-Grownups Outfittery entstanden ist. Mehr über Outfittery
NetBird
+++ Der amerikanische Investor Pace Capital, Nauta Capital, InReach Ventures und Antler investieren 10 Millionen US-Dollar in NetBird. Mehr über NetBird
Vitrealab
+++ LIFTT Italian Venture Capital, LIFTT EuroInvest, Constructor Capital, aws Gründungsfonds, Gateway Ventures, PhotonVentures, xista Science Ventures, Moveon Technologies und Hermann Hauser Investment investieren 9,4 Millionen Euro in Vitrealab. Mehr über Vitrealab
smatch
+++ Der englische Investor Transition, 42Cap und 10x Founders sowie Noel Kinder, Nigel Griffiths und Achim Berg investieren 7,3 Millionen Euro in smatch. Mehr über smatch
CertHub
+++ Der Essener Investor Cusp Capital, der Heilbronner Geldgeber D11Z.Ventures, der Wiener HealthTech-Investor Calm/Storm Ventures, UnternehmerTUM aus München und mehrere Business Angels investieren 6,2 Millionen Euro in CertHub. Mehr über CertHub
United Manufacturing Hub
+++ Der dänische Frühphasen-Investor Kompas VC, der Berliner Geldgeber seed + speed Ventures, der Londoner Investor Sustainable Future Ventures (SFV Capital), Archimedes New Ventures und Business-Angels wie Jan Oberhauser und Jeff Hammerbacher investieren 5 Millionen Euro in United Manufacturing Hub (UMH ). Mehr über UMH
MERGERS & ACQUISITIONS
Diginex – Plan A
+++ Das englische Sustainability-Unternehmen Diginex übernimmt das Berliner ClimateTech Plan A. Mehr über Plan A
Omnidocs – officeatwork
+++ Das dänische Softwareunternehmen Omnidocs, das von Main Capital Partners finanziell unterstützt wird, übernimmt die 1975 gegründete Schweizer Firma officeatwork, die auf „Lösungen zur Dokumentenerstellung“ setzt. Mehr über Omnidocs
EGYM – Playlist
+++ Das Münchner Fitness-Unicorn EGYM und das amerikanische Fitness- und Wellness Unicorn Playlist (Mindbody, Booker und ClassPass) fusionieren. Mehr über EGYM
Flix – Flibco
+++ Das Münchner Mobility-Unicorn Flix übernimmt die Mehrheit der Busshuttleplattform Flibco. Mehr über Flix
VENTURE CAPITAL
Rosberg Ventures
+++ Rosberg Ventures, der noch junge Kapitalgeber von Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg, legt seinen dritten Fonds auf. Im Topf sind 100 Millionen US-Dollar. Rosberg Ventures investiert als Dachfonds (Fund of Funds) in andere Venture Capital-Fonds. Langfristig sollen Direktinvestments in spannende Startups aber – wie das Team zuletzt verkündete – etwa 20 % des verwalteten Vermögens von Rosberg Ventures ausmachen. Mehr über Nico Rosberg
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Shutterstock
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