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Fühl dich Bonbon: Warum Skilehrer immer eine Packung Ricola dabei haben sollten
Ricola will sich nicht mehr nur Hustenbonbon sein, sondern ein alltäglicher Begleiter
Ricola hat aktuell in Europa die „Fühl dich Bonbon“-Kampagne am Start. In den Wochen der Skiklassiker schickt die Kultmarke eine Schweizer Adaption auf die Piste.
Pizza hat im Skikurs ausgedient. Jedenfalls, wenn es nach Ricola geht. Bei der Schweizer Kultmarke heißt es jetzt kurz und bündig: Bonbon – und los. Es ist eine kleine Schmunzelgeschichte, die Ricola gerade in der Schweiz erzählt, rund um die Wochen der Ski-Klassiker in Adelboden und Wengen. Ein Kinderskikurs und ein etwas frustrierter Skilehrer sind die Hauptakteure. In den ersten Sekunden des Spots wird deutlich, wie aus Demotivation Motivation entsteht. Mit Hilfe von Bonbons, in diesem Fall von Ricola. Das passiert nicht nur in Skikursen in der Schweiz, sondern auch in Österreich und in Bayern.
Der TV-Spot ist Teil eines Gesamtpakets. Out of Home, Social Media, YouTube, digitale Touchpoints sowie Live-Erlebnisse mit der Marke bei den Ski-Weltcup-Rennen gehören ebenfalls dazu.
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Pünktlich zu Olympia: Deutsche Bahn und Ogilvy lassen Reisende von Gold träumen
Während Sven Hannawald im ICE in Erinnerungen schwelgt, können Bahnreisende während der Winterspiele auf Freifahrten hoffen.
Der Traum von olympischem Gold beflügelt nicht nur ambitionierte Sportlerinnen und Sportler, sondern dank der neuen Kampagne der Deutschen Bahn und Ogilvy auch Bahnreisende. Während der anstehenden Winterspiele haben alle Besitzer einer Probe Bahn Card Gold eine Chance auf Freifahrten.
Ehemalige deutsche Medaillengewinner und -gewinnerinnen der Olympischen Winterspiele – darunter Kati Wilhelm, Sven Hannawald, Markus Wasmeier, Gerd Sc
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Fotos sind TikToks neuer lukrativer Commerce-Hebel
Aktuell ist die Funktion allerdings noch nicht für alle verfügbar: Der Zugriff auf Shoppable Photos ist derzeit auf ausgewählte Seller beschränkt. TikTok testet das Format damit zunächst kontrolliert, bevor ein breiterer Roll-out erfolgt.
TikTok Shop führt Gift Cards ein und fordert Amazon und Co. heraus

Social Commerce ohne Videostress
Mit Shoppable Photos lassen sich fotobasierte Karussell-Posts direkt mit Produkten verknüpfen. Zwei oder mehr Bilder reichen aus, um Artikel im For You Feed, in der Suche oder im Shop Tab kaufbar zu machen. Nutzer:innen sehen Preise und Produktdetails und schließen den Kauf direkt im TikTok-Warenkorb ab – ohne Medienbruch.

Der strategische Hebel liegt im Aufwand. Fotos sind schneller produziert, leichter zu skalieren und flexibler in bestehende Content Workflows integrierbar als Videos. Gleichzeitig lassen sich mehrere Produkte in einem Beitrag präsentieren. Besonders für Kategorien wie Mode, Beauty, Lifestyle oder Home ist das ein entscheidender Vorteil.
Wer dennoch auf Videos setzen will, bekommt seit Ende 2025 immerhin mehr Planungsspielraum. Mit der eingeführten Möglichkeit, Shopping-Videos bis zu 30 Tage im Voraus zu terminieren, vereinfacht TikTok zumindest die zeitliche Organisation von Kampagnen. Das reduziert Last-Minute-Produktion und macht Video-Content planbarer – auch wenn der Aufwand in der Erstellung weiterhin höher bleibt als bei Fotobeiträgen.
Warum TikTok jetzt auf Shopping-Fotos setzt
Erste Zahlen zeigen, warum TikTok dieses Format gezielt vorantreibt. Shopping-Fotos erzielen laut TikTok im Schnitt 172 Prozent mehr Aufrufe als klassische Shopping-Videos. Gleichzeitig senken sie die Einstiegshürde in den Kaufprozess deutlich: Über 70 Prozent der Verkäufe der erfolgreichsten Beiträge stammen von Nutzer:innen, die dem jeweiligen Account zuvor nicht folgten. Der Feed wird damit stärker zum Entdeckungsraum, in dem Kaufentscheidungen beiläufig entstehen. Im offiziellen Dokument von TikTok findest du konkrete Best Practices, die zeigen, wie Shoppable Photos aufgebaut sein sollten, wie Produkte sinnvoll platziert werden und welche Bildformate besonders gut performen.
Parallel dazu treibt TikTok den Ausbau des nativen Shop-Systems voran. Hintergrund ist auch, dass sich die regulatorische Lage in den USA nach Monaten der Unsicherheit beruhigt hat. Der Verkauf des US-Geschäfts verschafft der Plattform wieder mehr Planungsspielraum. Zu den Neuerungen im TikTok Shop gehören neben planbaren Shopping-Videos beispielsweise Gift Cards und das erweiterte Sortiment rund um Luxusgüter. Mit den wachsenden Shopping-Ambitionen dürfte TikTok näher an Marktplätze wie Amazon oder eBay heranrücken. Der entscheidende Unterschied: Der Kaufimpuls entsteht beiläufig im Feed, nicht über aktive Produktsuche.
Der Deal steht:
TikTok verkauft US-Geschäft
Brands sollen mit weniger Aufwand mehr verkaufen
TikTok senkt die Einstiegshürden für Social Commerce weiter. Wer bislang davon ausging, dass Verkäufe auf der Plattform nur mit aufwendig produzierten Videos möglich sind, bekommt nun eine lukrative Alternative. Fotobasierte Beiträge lassen sich schneller umsetzen, einfacher skalieren und erzielen in vielen Fällen sogar bessere Ergebnisse bei der Überführung von Reichweite in Umsatz.
Wer TikTok weiterhin nur für Reichweite und Sichtbarkeit nutzt, übersieht, dass sich die Plattform inzwischen auch als direkter Verkaufskanal eignet – und das einfacher und vielseitiger als noch vor Kurzem.
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Highlights für Sie: Neues LinkedIn Widget für Power User
Mit einem Tippen neuer LinkedIn Content: Ein neues Widget Feature für die LinkedIn App bietet Usern personalisierte Updates direkt auf dem Home Screen.
Der Aufbau von Communities und die Pflege der Community gehören zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren im Digitalraum. Das gilt für Unternehmen wie für Creator und beispielsweise Brand Ambassador. Auf LinkedIn spielt die Community ebenfalls eine übergeordnete Rolle. Damit die User möglichst dauerhaft up to date bleiben können, hat die Plattform eine Widget-Option für die App eingeführt, die auf dem Home Screen zentrale Neuigkeiten von Mitgliedern anzeigt. Wir zeigen dir, wie du das Widget integrierst.
Video-Content auf LinkedIn:
8 Prinzipien für echten Impact

Highlights für Sie auf dem Home Screen: So baust du das Widget ein
LinkedIn bietet neuerdings ein neues Feature an, mit dem du selbst noch näher an deine Community rückst. Denn du kannst damit schon vor dem Einstieg in die App relevante Neuigkeiten auf der Plattform wahrnehmen und direkt ansteuern. VP of Product Management Gyanda Sachdeva hat ein Widget für den Smartphone Screen vorgestellt, über das du aktuelle Updates aus der App und deiner Bubble auf dem Home Screen erhältst – aktualisiert bei jedem Tippen.
[…] Whether you’re between meetings or grabbing coffee, you can stay connected in just a glance,
schreibt sie mit dem Hinweis darauf, dass viele User die Herausforderung meistern müssen, Zeit für die Updates und Community-Pflege auf LinkedIn finden zu müssen. Falls du dieses Widget Feature einmal testen möchtest, kannst du es selbst einstellen. Dazu hältst du auf Android-Geräten die LinkedIn App lange gedrückt, gehst dann auf Widgets und setzt dieses mit dem Namen Highlights für Sie ein.

Auf iOS-Geräten tippst du auf einem leeren Raum auf dem Home Screen, bis die Icons sich bewegen und du mit dem Plussymbol in der oberen linken Ecke die LinkedIn App suchen und finden kannst. Dann kannst du auch dort das Widget anwählen und auf dem Home Screen einfügen.

Mithilfe dieses kleinen Features wird das Networking und Updaten über die Plattform noch unmittelbarer zugänglich gemacht. Und für viele User ist es äußerst wichtig, am Puls der Zeit und der Entwicklungen auf LinkedIn zu bleiben. Immerhin entscheiden Faktoren wie Beziehungsaufbau und menschliches Storytelling oft nicht nur über Erfolgsmetriken wie Likes und Interaktionen für die Inhalte, sondern beispielsweise im B2B-Kontext sogar über Geschäftsbeziehungen und Sales Touchpoints. Im Rahmen der Vorstellung der LinkedIn Big Ideas für 2026 gab das Unternehmen selbst an:
[…] Erfolgreiche B2B-Marketer automatisieren nicht alles – sie lenken den Fokus ihrer Teams gezielt auf das, was nur Menschen leisten können: Storytelling, Beziehungsaufbau und Entscheidungen, die Intuition und Erfahrung erfordern. Denn B2B-Käufer suchen heute nicht nur Informationen, sondern Inspiration, Humor, Emotionen und authentische Inhalte von echten Menschen. LinkedIn Daten zeigen: Anzeigen mit Humor, Emotion oder menschlichem Storytelling performen deutlich besser als nüchterne, Feature-lastige Werbung – und steigern Markenbeliebtheit, Kaufabsicht und Consideration.
Werbung kann auf LinkedIn viele Facetten haben und beginnt oft schon im Kontext organischer Inhalte. Diese können Creator selbst seit einiger Zeit ebenfalls boosten. Wenn du aber im Highlights für Sie-Widget erscheinen möchtest, musst du vor allem eines sein: Teil der relevanten Community der User dieses Features.
LinkedIn:
Bezahlter Beitrags-Boost für Creator in Deutschland sorgt für Diskussion

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