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Gefährliches Spielzeug bei Aldi und Action: Sofort handeln!
Habt ihr in letzter Zeit bei Aldi Süd oder Action zugeschlagen und Euren Kids eine dehnbare Spielfigur mitgebracht? Dann spitzt mal die Ohren: Ihr solltet die sogenannten „Stretch Squad“-Figuren sofort aus dem Kinderzimmer verbannen. Es gibt nämlich einen dringenden Rückruf, der es in sich hat.
Der Hersteller HTI warnt vor einem enormen Sicherheitsrisiko: In der Füllung der Figuren wurden Spuren von Asbest gefunden. Wenn die Spielzeuge beim Toben kaputtgehen, kann die Füllung austreten. Das Problem dabei? Asbestfasern sind winzig, setzen sich in der Lunge fest und können selbst nach Jahrzehnten noch schwere Krankheiten wie Krebs auslösen. Da versteht niemand Spaß – also weg damit!
Diese Produkte von Aldi und Action solltet Ihr sofort checken
Betroffen sind nicht nur 4er-Packs der sogenannten Stretch Squad-Figuren, sondern auch einzeln verkaufte Figuren. Schaut mal in Eure Spielzeugkiste, ob Ihr Produkte aus diesen Zeiträumen habt:
- Aldi Süd: Verkauft zwischen dem 3. November 2025 und dem 16. Februar 2026.
- Action: Verkauft zwischen dem 22. April 2024 und dem 13. Februar 2026.

So bekommt Ihr Euer Geld zurück
Das Gute: Ihr müsst nicht auf dem Schaden sitzenbleiben. Bringt die Figuren einfach in die nächste Aldi-Süd- oder Action-Filiale zurück. Ihr bekommt den vollen Kaufpreis erstattet – und das Beste: Ihr benötigt dafür keinen Kassenbon. Der Umtausch erfolgt für Euch zu besonders kundenfreundlichen Bedingungen. Aldi und Action bekommen das Geld direkt vom Hersteller zurück.
Pro-Tipp: Falls ihr die Verpackung der gekauften Figuren noch habt, gleicht kurz die EAN-Codes ab. Bei Aldi Süd geht es um die Nummern
5050835011240und5050835030340. Action hat eine ganze Liste von 20 betroffenen Codes (u. a. startend mit5014761...oder5050837...).
Warum ist Asbest so fies?
Dass mit Asbest nicht zu spaßen ist, habt Ihr sicher schon mal gehört. Aber was genau ist so gefährlich? Nun, Euer Körper kann die Fasern nicht selbst abbauen. Einmal eingeatmet, können sie chronische Entzündungen oder Vernarbungen der Lunge (Asbestose) verursachen. Da die Symptome oft erst nach 15 bis 20 Jahren auftreten, sollte man hier kein Risiko eingehen – erst recht nicht bei unseren Kleinsten.
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Cyberpunk 2077 auf PS5 Pro: PSSR für bis zu 90 FPS und Raytracing Pro Mode
Die PlayStation 5 Pro gibt es schon länger am Markt, doch erst jetzt erscheint ein Update für Cyberpunk 2077, das PlayStation Spectral Super Resolution und mehr Raytracing-Funktionen freischaltet. Sony und CD Project RED versprechen mehr FPS und bessere Optik – das Ergebnis sieht gut aus.
Neue Raytracing-Modi
Exklusiv für die PlayStation 5 Pro veröffentlicht CD Projekt RED ein umfangreiches technisches Update, das Cyberpunk 2077 an die Fähigkeiten des nunmehr 1,5 Jahre alten Chips anpasst. Der Entwickler passt damit den bereits von der PlayStation 5 bekannten Raytracing-Modus auf die PlayStation 5 Pro an und teilt ihn in zwei neue RT-Modi: Raytracing Pro und Raytracing. Ein neuer Performance-Modus schafft bis zu 90 FPS.
- Raytracing Pro
- Leistung / Performance
- Raytracing (bisheriger Modus)
Für Raytracing Pro nutzt CD Projekt auf der PS5 Pro nun 8-way Bounding Volume Hierarchy (BVH8), um Beleuchtung, Schatten, Reflektionen und Umgebungsverdeckung mittels Raytracing umzusetzen. Bis zu 40 FPS sollen mit dem Modus möglich sein.
Wer stattdessen eine Balance aus Bildqualität und Bildwiederholrate wählen möchte, erhält mit dem Update einen stark überarbeiteten Raytracing-Modus. Dieser bietet jetzt bis zu 60 FPS und nutzt ebenfalls Upscaling, verzichtet aber dafür auf ein paar RT-Effekte.
PSSR bringt 90 FPS ohne Raytracing
Bisher setzte CD Projekt RED in der PlayStation-5-Version von Cyberpunk auf einen FSR-Upscaler. Mit dem heutigen Update fügt der Entwickler jedoch das von Sony und AMD zusammen entwickelte PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR) dem Titel hinzu: Spieler können ihren Upscaler nun frei wählen.
Dank der stärkeren Hardware und PSSR werden damit bis zu 90 FPS im neuen Performance-Modus möglich. Der Modus verzichtet jedoch vollständig auf Raytracing für Beleuchtung und Co. Diese werden dann traditionell berechnet.
PSSR ist überall mit dabei
PSSR wird in allen neuen Modi eingesetzt und soll damit auch beim Einsatz von Raytracing ein deutlich besseres Bild liefern. In der Vergangenheit entpuppte sich PSSR als sehr kompetitiver Upscaler zu FSR 4 und DLSS 4. PSSR wird nur auf der PlayStation 5 Pro unterstützt.
Analyse von Raytracing- und Performance-Modus
Bereits gestern hat Digital Foundry zudem einen tieferen Blick in die technischen Details der beiden Raytracing-Modi und PSSR 2 geworfen. Das Ergebnis mutet beeindruckend an: Der neue Raytracing-Pro-Modus soll teilweise mit der „Raytracing Ultra“-Option mit DLSS Quality mithalten. Das liegt vorwiegend an den Schatten, der Beleuchtung und der Umgebungsverdeckung. Der Vergleich zeigt jedoch auch, dass viele Reflexionen von der PC-Version auf der PS5 Pro nicht über Raytracing dargestellt werden, da Raytracing nur für transparente Flächen wie Fenster und Gläser eingesetzt wird, nicht aber für Straßen oder Decken. Ebenbürtig ist die Bildqualität daher nicht.
Digital Foundry konnte jedoch, wenig überraschend, eine Verbesserung zum bisherigen Raytracing-Modus auf der PlayStation 5 feststellen. Durch den Einsatz von PSSR kann das Bild im Performance-Modus zudem deutlich an Klarheit gewinnen. Auch die Raytracing-Modi profitieren stark. Die ganze Analyse gibt es hier auf YouTube.
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Crimson Desert Edition: Mifcom und Pearl Abyss bringen Kliff auf den Schreibtisch

Gemeinsam mit dem Entwicklerstudio Pearl Abyss hat Mifcom einen Custom-PC als limitierte Crimson Desert Gaming Edition aufgelegt. Im Corsair-Gehäuse mit Crimson-Desert-Artwork stecken CPUs und Grafikkarten von AMD. Das Spiel gibt es allerdings nur unter Umständen über das AMD Bundle dazu.
Per Pressemitteilung bewirbt Mifcom die Crimson Desert Gaming Edition als ideal auf das Spiel abgestimmtes PC-System. In der beschriebenen Konfiguration mit AMD Ryzen 7 9700X auf einem Sapphire Nitro Plus B850A mit 32 GB RAM und Radeon RX 9070 XT soll das vor einigen Wochen veröffentlichte Open-World-Rollenspiel auch „in hohen Auflösungen und mit maximalen Grafiksettings flüssig“ laufen. Beim Finden der besten Grafikeinstellungen für Crimson Desert hilft der Techniktest der Redaktion:
- Crimson Desert im Test: Benchmarks, Analysen & Tipps für hohe oder hübsche FPS
Von gewöhnlichen Gaming-PCs setzt sich die Sonderedition optisch ab. So ist das Gehäuse, das Corsair 3500X iCUE Link RGB (Test), mit Verzierungen im Bereich der Glasflächen versehen. Auf der rechten Seitenwand prangt zudem noch eine großflächige Abbildung des Protagonisten „Kliff“. Auch die Grafikkarte von Sapphire ist augenscheinlich mit bedruckter Backplate dem Spiel optisch angepasst. Zudem tauchen Lüfter des AiO-Kühlers das System in rotes Licht, was sich aber wahlweise ändern lässt.
Die wesentlichen Komponenten der Crimson Desert Gaming Edition beschreibt Mifcom wie folgt:
- Corsair 3500X ARGB RS-R, MIFCOM, Black
- AMD Ryzen 7 9700X, 8x 3.80GHz, 32MB L3-Cache (Zen5) (AM5)
- Sapphire NITRO+ B850A WIFI7, AMD AM5
- AMD Radeon RX 9070 XT, 16GB (Sapphire Nitro+)
- 32GB (2x 16GB Kit) DDR5-6000 CL38, Corsair Vengeance RGB
- Corsair iCUE LINK TITAN 360 RX LCD RGB, AIO black (SI)
- 1TB WD Blue SN5100 M.2 PCIe 4.0 (7.100 MB/s)
- 850W MIFCOM Performance M1G, 80+ Gold, vollmodular (2025)
Varianten und Preise
Diese Konfiguration, bei der allerdings noch keine Gehäuselüfter enthalten sind, liegt preislich bei rund 2.700 Euro. Auf den Produktseiten wird aber auch eine günstigere Variante mit Ryzen 5 9600X und RX 9060 XT für rund 2.000 Euro sowie eine High-End-Ausführung mit Ryzen 7 9800X3D und RX 9070 XT für knapp 3.000 Euro beschrieben. Jedes System lässt sich zusätzlich auch individuell konfigurieren.
Im Kaufpreis enthalten ist neben dem Zusammenbau eine 3 Jahre währende Garantie inklusive „Pick-Up & Return“ sowie „lebenslanger Support“. Die Lieferzeit wird mit 3 bis 5 Werktagen angegeben.
Das Spiel gibt es im AMD Bundle dazu
Software ist in der Basiskonfiguration allerdings nicht enthalten. Das gilt sowohl für das Betriebssystem (Windows 11) als auch zu mancher Überraschung für das Spiel Crimson Desert. Dieses kann allerdings im Rahmen des aktuellen AMD Game Bundle gratis erworben werden, dann muss das gekaufte PC-System allerdings mindestens eine Radeon RX 9070 oder einen Ryzen 7 9800X3D besitzen.
Crimson Desert Edition gewinnen
Zusammen mit den Partnern Pearl Abyss, Corsair und Sapphire verlost Mifcom eine exklusive Crimson Desert Gaming Edition einschließlich einer Collector’s Edition von Crimson Desert. Das Community-Gewinnspiel läuft noch bis Sonntag, den 12. April, um 23:59 Uhr über den Instagram-Kanal von Mifcom (Registrierung erforderlich).
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Design-Erneuerung: Warum Microsoft die Systemsteuerung in Windows 11 nicht los wird

Um das Design und die Benutzerführung von Windows 11 zu optimieren, dreht Microsoft derzeit an vielen Stellschrauben. Ein Problembereich bleiben jedoch die Einstellungen. Die Systemsteuerung wird man weiterhin kaum los. Wie kann das sein?
Dabei arbeitet Microsoft schon lange an dem Thema. Im Jahr 2012 unternahm man beim Start von Windows 8 die ersten Schritte, um die Systemsteuerung zu ersetzen. 2024 wurde das Ende offiziell angekündigt, noch ist man davon aber weit entfernt.
Alte Netzwerkgeräte und Drucker machen den Umstieg kompliziert
Zu den Gründen äußert sich March Rogers, einer der für Design verantwortlichen Direktoren bei Microsoft (Windows Latest, The Verge). Auf X erklärt er, dass man an vielen Bereichen arbeite. Dazu zählen etwa Änderungen innerhalb der Einstellungen von Windows 11, um einzelne Seiten übersichtlicher zu gestalten. Tiefer im System verankert wird zudem der Darkmode und man optimiert den Datei-Explorer. „Nichts Wildes, aber viele kleine Details, damit Windows sich mehr ausgefeilter und stimmiger anfühlt“, so Rogers. Die Neuerungen sollen mit dem April-Update kommen.
Zur Systemsteuerung, die weiterhin Bestandteil von Windows 11 ist, äußerte er sich auf Nachfrage. Demnach arbeitet Microsoft daran, alle Optionen aus der Systemsteuerung nach und nach in die modernen Einstellungen zu übertragen. Der Haken ist nur: Man muss vorsichtig vorgehen. Denn es gebe „eine Menge Netzwerkgeräte und Drucker samt Treibern, bei denen (Anm.: Microsoft) sicherstellen müsse“, dass diese weiterhin laufen.
Legacy-Kompatibilität als Hürde für Microsoft
Es ist also der Ballast an veralteter Hard- und Software, der den Umbau erschwert. Diese Legacy-Technologie ist aber nötig, damit die Abwärtskompatibilität gewährleistet bleibt. So stellt Microsoft sicher, dass alte Geräte und Software noch unter Windows läuft.
Wie The Verge berichtet, ist die Systemsteuerung in einigen Nutzerkreisen zudem äußerst beliebt. Trotz der Optimierung der Windows-Einstellungen in den letzten Jahren sowie der Integration neuer Funktionen empfinden einige die klassische Menüführung immer noch als intuitiver.
Microsoft arbeitet an der Runderneuerung von Windows 11
Die Runderneuerung von Windows 11 hat Microsoft im März angekündigt, nachdem sich im Winter abzeichnete, dass ein Kurswechsel nötig ist. Zu stark war die Kritik. Neben der Benutzerführung von Windows 11 zählen die Performance, die Bugs sowie die KI-Integration zu den Punkten, über die sich insbesondere Enthusiast-Nutzer beschweren.
Microsoft will nun nachbessern, indem man das Design optimiert und den Nutzern wieder mehr Kontrolle überlässt. So wird es etwa wieder eine verschiebbare Taskleiste geben, weniger Copilot-Schaltflächen sind im Betriebssystem ebenfalls vorgesehen. Intern soll Microsoft zudem das Ende des Kontenzwangs bei der Installation diskutieren. Um die Performance von Windows 11 zu steigern, will man zudem den RAM-Verbrauch optimieren.
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