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Getsafe kauft helden.de – Klett übernimmt Careloop – SPiNE erhält 3 Millionen


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ InsurTech Getsafe kauft nun auch helden.de +++ Klett übernimmt Careloop komplett +++ Dataciders kauft nun auch DataSpark +++ SPiNE erhält 3 Millionen +++ lively bekommt Millionensumme +++

Getsafe kauft helden.de – Klett übernimmt Careloop – SPiNE erhält 3 Millionen

Im #DealMonitor für den 17. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

SPiNE
+++ Die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft (BayBG), Smart Energy Innovationsfonds (Energie 360°) sowie die Altinvestoren Verbund X Ventures Ventures, Bayern Kapital, Scrape Ventures und superangels investieren 3 Millionen Euro in SPiNE. Das Startup aus München, 2024 von Martin Stötzel, Thomas Müller und Ron Melz gegründet, setzt auf digitale Energielösungen. Konkret entwickelt das Unternehmen „eine Applikationsplattform, auf der regulatorische, netzdienliche und marktorientierte Energieanwendungen einfach beim Endkunden aufgespielt und betrieben werden können“. Bayern Kapital und Verbund X Ventures Ventures hielten vor der aktuellen Investmentrunde jeweils 13,2 % an SPiNE. Mehr über SPiNE

lively 
+++ Der Immobilienentwickler Landmarken und Altinvestor neworld investieren eine siebenstellige Summe in lively. Das Hamburger Startup, das 2021 von Constantin Rehberg und Christina Kainz gegründet wurde, positioniert sich als „Senior Serviced Co-Living“-Anbieter. Konkret möchte das Team „die Design- und Servicementalität aus der Hotellerie auf das Wohnen im Alter“ übertragen. Mehr über lively

MERGERS & ACQUISITIONS

Getsafe – helden.de
+++ Das Heidelberger InsurTech Getsafe übernimmt seinen Hamburger Konkurrenten helden.desiehe Handelsblatt. „Mit helden.de stärken wir unsere Position als führende digitale Versicherungsplattform in Deutschland“, teilt Getsafe, das zuletzt seine Versicherungslizenz zurückgegeben hat, zur Übernahme mit. helden.de wird nun vollständig in die bestehende Getsafe-Plattform integriert, die Marke bleibt jedoch erhalten. helden.de, das 2015 als Haftpflicht Helden an den Start ging, positioniert sich als digitaler Versicherungsvermittler, der vor allem Haftpflicht-, Hausrat- und Fahrradpolicen anbietet. Zum Unternehmen gehört auch Tierdirekt. In den vergangenen Jahren sammelte das helden.de-Team rund 25 Millionen Euro Venture Capital ein – unter anderem von Meru (Michaela Herz), NV-Versicherungen und Tipp24-Gründer Jens Schumann. 2024 wirtschaftete helden.de profitabel. Für Getsafe ist es diese Übernahme die zweite Akquisition eines digitalen Versicherungsbestands nach der Übernahme von 50.000 Verträgen von Luko Deutschland im Jahr 2023. Zudem übernahm das Unternehmen 2024 die Kreditplattform deineStudienfinanzierung. Getsafe, 2025 gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren mehr als 120 Millionen Risikokapital ein. Mehr über Getsafe

Klett – Careloop Medwing International Recruiting
+++ Die Klett Gruppe übernimmt das Berliner HR-Startup Careloop nun komplett. Das Unternehmen hielt seit November 2024 bereits die Mehrheit (damals rund 60 %) an der 2019 gegründeten HR-Firma. Danach wanderten immer wieder weitere Anteile an Klett – zuletzt hielt die Gruppe 83,3 % an Careloop. Zudem übernimmt die Klett Gruppe nun Medwing International Recruiting. Der 2023 gegründete Ableger des Berliner Startups Medwing, positioniert sich als „Anbieter für die internationale Rekrutierung von Gesundheitsfachkräften“. Petra Lütkewitte, bisher Geschäftsführerin von Medwing International Recruiting, übernimmt im Zuge der Übernahme zusätzlich die Geschäftsführung von Careloop. Die beiden Careloop-Gründer Alexander Lundberg und Matti Fischer treten somit ab. Mehr über Careloop

Dataciders DataSpark 
+++ Das Dortmunder Data- und Analytics Unternehmen Dataciders übernimmt das 2016 gegründete KI-Startup DataSpark (Frankfurt am Main). „Mit der Akquisition stärkt Dataciders gezielt seine Fähigkeit, komplexe Abläufe mithilfe von KI wirksam zu automatisieren, insbesondere in anspruchsvollen, fachlich geprägten Umfeldern“, heißt es in einer Presseaussendung. Das Beteiligungsunternehmen Rivean Capital übernahm zuletzt gemeinsam mit dem Management die Mehrheit an Dataciders. Seitdem ist das Team im Übernahmemodus. DataSpark wurde unter anderem von Possehl Digital (35 %), dem Beteiligungsarm der Possehl Gruppe, unterstützt. Mehr über Dataciders

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74



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„Wenn du deine Quote nicht erreichst, fliegst du raus“ – ElevenLabs-Manager


Hohe Arbeitsbelastung, lange Tage: Der Vertriebsleiter des KI-Startups ElevenLabs warnt Bewerber, bevor sie ihren Arbeitsvertrag unterschreiben. Was er damit bezwecken will.

„Wenn du deine Quote nicht erreichst, fliegst du raus“ – ElevenLabs-Manager

Ein leitender Angestellter von ElevenLabs sagte, er spreche mit potenziellen Bewerbern ganz offen über die Erwartungen des Unternehmens.
Riccardo Milani / Hans Lucas / AFP via Getty Images

„Macht euch darauf gefasst, hart zu arbeiten!“. So warnt ein Vertriebsleiter des KI-Startups ElevenLabs Bewerber, bevor sie ihren Arbeitsvertrag unterschreiben.

In einer am Samstag veröffentlichten Folge des „20VC“-Podcasts verrät Carles Reina, einer der ersten Go-to-Market-Mitarbeiter des KI-Startups ElevenLabs, dass er Bewerber filtere, indem er sie vor der Härte des Jobs warne.

Unzählige Stunden Arbeit und hohe Erwartungen

„Wenn ich ein Jobangebot mache, sage ich jedem Einzelnen, dass ElevenLabs extrem anspruchsvoll sein wird“, so Reina. „Es ist schwer bei uns zu arbeiten, weil wir extrem hohe Erwartungen haben.“ Er sagte im Podcast, dass sich Mitarbeiter darauf einstellen müssen, „unzählige Stunden“ zu arbeiten und er „volles Engagement“ erwarte.

Während diese Warnung einige Bewerber abschreckt, würde es außerdem dazu führen, dass weniger Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.

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„Wenn du deine Quote nicht erreichst, fliegst du raus“

In einem weiteren Interview sprach Reina über die Umsatzquoten, die seine Mitarbeiter erreichen müssen: „Wenn ich dir also 100.000 Dollar im Jahr zahle, beträgt deine Quote 2 Millionen Dollar. Das ist alles. Wenn du deine Quote nicht erreichst, fliegst du raus, richtig?“, sagte Reina. „Und in dieser Hinsicht sind wir gnadenlos.“

Noch im Februar 2026 gab ElevenLabs bekannt, dass es in einer Serie-D-Finanzierungsrunde 500 Millionen Dollar (rund 422 Millionen Euro) eingesammelt hat – damit liegt die Bewertung bei 11 Milliarden Dollar (umgerechnet 6 Milliarden Euro).

Keine „Verwässerung der Unternehmenskultur“ erwünscht

Das in London gegründete Startup beschäftigte laut dem Investor Andreessen Horowitz im November 2025 knapp 350 Mitarbeiter. Reinas Team verdoppelte seine Mitarbeiterzahl fast, indem er allein in diesem Jahr 120 weitere Vertriebsmitarbeiter einstellte, sagt er.

Der Vertriebsleiter will vermeiden, dass die Einstellung all dieser Mitarbeiter die Unternehmenskultur verwässert: „Wenn man die Erwartungen nicht von vornherein klar kommuniziert, führt das meiner Meinung nach zu einer Verwässerung, da die Leute unterschiedliche Erwartungen mitbringen und sich im Grunde genommen auf eine bestimmte Art und Weise verhalten, die nicht der ist, die man sich gewünscht hat.“

Suche nach Top-Talenten

In einem weiteren Podcast-Auftritt im Januar sagte Max Junestrand, CEO des schwedischen Legal-Tech-Startups Legora, dass er jedem Kandidaten eine Frage stelle, um einzuschätzen, ob er der Herausforderung gewachsen sei. „Ich führe immer noch mit jedem ein Vorstellungsgespräch, daher stelle ich ziemlich direkte Fragen wie: ‚Warum einen schwierigen Job annehmen? Du könntest auch woanders arbeiten.“

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„Ich versuche, Missionare zu gewinnen, keine Söldner“, sagte Junestrand ebenfalls und bezog sich dabei auf eine Analogie, die der Kleiner-Perkins-Venture-Kapitalgeber John Doerr vor Jahren geprägt hatte. „Und ich denke, das ist uns gelungen.“





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Warum manche Gründer schneller Geld einsammeln – und andere nicht


Warum manche Gründer schneller Geld einsammeln – und andere nicht

Arnas Bräutigam ist Co-Founder der Business-Angel-Plattform AddedVal.io und selbst Mikro-Angel-Investor. Er unterstützt Frühphasen-Startups beim Fundraising durch Pitchdeck-Optimierung, Investoren-Daten und viele Best Practices.
Arnas Bräutigam/Getty Images; Collage: Gründerszene

Wer schon einmal mehrere Fundraising-Prozesse begleitet hat, erkennt schnell ein Muster. Zwei Founder starten mit ähnlichen Voraussetzungen, aber nach wenigen Wochen ist einer deutlich weiter als der andere. Der Unterschied liegt fast immer darin, wie Fundraising konkret umgesetzt wird.

Die erste Gruppe: viel Aktivität, wenig Fortschritt





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+++ Vivere +++ Pixel Photonics +++ 0TO9 +++ Norta +++ KI-SEO +++


+++ #StartupTicker +++ Consumer-Good-Incubator Vivere ist insolvent (Eigenverwaltung) +++ StartupsToWatch: DeepTech-Startup Pixel Photonics +++ FinTech-Firmenschmiede 0TO9 schiebt Norta an +++ Warum sich SEO zu KI-SEO weiterentwickelt +++

+++ Vivere +++ Pixel Photonics +++ 0TO9 +++ Norta +++ KI-SEO +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 17. März).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Vivere
+++ Pleite! Der 2018 gegründete Hamburger Consumer-Good-Incubator Vivere ist insolvent. „Es wurde Eigenverwaltung der Schuldnerin angeordnet“, heißt es im Handelsregister. Somit besteht noch große Hoffnung, dass das Unternehmen trotz Insolvenz noch einmal die Kurve kriegt. In den vergangenen Jahren flossen knapp 30 Millionen Euro in das Unternehmen. Zu den Investoren der FMCG-Firma, die einst von Christopher Glatzel und Sebastian Johnston (2021 ausgestiegen) gegründet wurde, gehören unter anderem Redalpine, InnoStarterFonds (IFH) und Rockaway Ventures. Die Hanseaten starteten in den vergangenen Jahren nach eigenen Angaben rund 10 Marken und 150 Produkte. „We sell through Amazon, direct-to-consumer (DtC) channels, and retail“, heißt es zum Vertriebsweg. Auf der Website werden aktuell Marken wie Prowess, Lincoln und Portion erwähnt. Zudem bietet das Team auch einen B2B-Service an. 2023 peilte Vivere bis zu 15 Millionen Umsatz an. Vivere galt immer als waschechter Hidden Champion. Die E-Commerce-Krise scheint aber auch am umtriebigen Unternehmen nicht spurlos vorbeigegangen zu sein. 2024 erwirtschaftete das Team einen Verlust in Höhe von 4,5 Millionen (Vorjahr: 2,5 Millionen). Noch aber besteht Hoffnung auf ein zweites Leben! Mehr über Vivere

Pixel Photonics
+++ StartupsToWatch: Pixel Photonics. Das Unternehmen aus Münster, 2020 von Christoph Seidenstücker, Fabian Beutel, Nicolai Walter, Martin Wolff und Wladick Hartmann gegründet, entwickelt „hochskalierbare Einzelphotonen-Detektoren mit integrierter Photonik, die eine Skalierung von Lösungen u.a. in den Bereichen Quantencomputing, QKD und Bildgebung ermöglicht“. Die Lichtdetektoren des Unternehmens eignen sich unter anderem, um Kabel und Pipelines am Meeresgrund zu überwachen. Geopolitisch derzeit ein extrem wichtiges Thema. Der Frankfurter Investor Futury Capital, SPRIND, Kensho Ventures und High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierten kürzlich5 Millionen Euro in das Unternehmen. Hinzu kam eine Förderung des European Innovation Council (EIC) Accelerator in Höhe von 8,5 Millionen Euro. HTGF, Quantonation aus Frankreich und Hendrik Sabert investierten zuvor bereits 1,45 Millionen Euro in das Spin-off des Fachbereichs Physik der WWU Münster. Mehr über Pixel Photonics

0TO9 – Norta
+++ Der erste Aufschlag! Die schwedische FinTech-Firmenschmiede 0TO9 (Zero to Nine) schiebt das FinTech Norta an, eine Art Raus aus den Schulden-App. Das Berliner Startup, von Lara Planet gegründet, entwickelt ein „Betriebssystem für finanzielle Stabilität“. Das Team möchte „Menschen in finanzieller Überforderung strukturiert und wissenschaftlich fundiert zurück in stabile Verhältnisse zu führen“. 0TO9 wird hierzulande von der bekannten Seriengründerin Jessica Holzbach vorangetrieben. Das Team möchte dieses Jahr fünf Startups anschieben. 0TO9 wurde 2025 vom schwedischen Seriengründer und Unternehmer Oliver Hildebrandt gegründet. Die Firmenschmiede soll in den kommenden 20 Jahren – so das große Ziel – „1.000 profitable Fintech-Unternehmen aufzubauen“. Mehr über 0TO9

KI-Sichtbarkeit
+++ Die zentrale Herausforderung besteht für Startups nicht darin, jedem neuen KI-Trend zu folgen. Entscheidend ist der Aufbau eines kohärenten Systems, das Daten, Insights und Umsetzung miteinander verzahnt. Mehr im Gastbeitrag von Michal Suski (Surfer)

StartupsToWatch
+++ Auch den vergangenen Monaten konnten wieder einige junge und ältere Kölner Startups üppige Millionensummen einsammeln. Darunter spannende und umtriebige Unternehmen wie eternal.ag, foodforecast und United Manufacturing Hub. Mehr in Startups To Watch

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Gründer kaufen Ankerkraut von Nestlé zurück +++ Uplane sammelt 4,5 Millionen ein +++ beglaubigt.de-Mutter Openlaw erhält 3,3 Millionen +++ Finanzspritze für SportsTech Smash +++ Hot Boys Cry sammelt Kapital ein. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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