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GFX1171 und GFX 1172: Weitere AMD-GPUs als RDNA 4m markiert


GFX1171 und GFX 1172: Weitere AMD-GPUs als RDNA 4m markiert

Bild: AMD

GFX1170 steht für die erste AMD-GPU, die der neuen Kategorie „RDNA 4m“ zugeordnet wird. Jetzt kommen die Varianten GFX1171 und GFX1172 hinzu. Weiterhin unklar bleibt, was genau mit RDNA 4m gemeint ist. Erwartet wird die RDNA-3.5-Architektur mit neuen Funktionen (FSR4?).

GFX1171 und GFX1172 gesellen sich zu GFX1170

Anfang Februar ließen Commits von AMD zur Low Level Virtual Machine (LLVM) aufhorchen, denn mit GFX1170 wurde eine bis dato unbekannte Plattform hinzugefügt. Jetzt weist abermals Phoronix auf einen „ausstehenden Pull Request“ zur LLVM hin, der noch GFX1171 und GFX1172 ergänzen will.

Zu RDNA 4m zählen nun GFX1170, GFX1171 und GFX1172
Zu RDNA 4m zählen nun GFX1170, GFX1171 und GFX1172 (Bild: Phoronix)

Auch diese unbekannten GPUs werden unter der Kategorie „RDNA 4m“ aufgeführt. Da RDNA 3.5 in der Serie GFX115x und RDNA 4 in der Serie GFX12xx residiert, müssen die GFX117x irgendwo dazwischen liegen, nämlich bei RDNA 4m. Zu erwarten ist, dass RDNA 4m mehr bietet als RDNA 3.5 aber eben noch nicht das vollwertige RDNA 4. Doch mangels Details lässt sich darüber nur spekulieren. Die Unterstützung von FSR 4 alias FSR Upscaling AI ist eine Möglichkeit, denn bestimmte Instruktionen weisen auf die Eignung von GFX117x für Machine-Learning-Workloads hin.

Welche Produkte stehen dahinter?

Hinter RDNA 4m wird die kommende APU-Familie Medusa Point für Notebooks vermutet. Diese kombiniert neue Zen-6-CPU-Kerne mit einer integrierten Grafikeinheit, für die zuvor RDNA 3.5 erwartet wurde. Die drei neuen GPU-Kennungen könnten nun zum einen für Medusa Point und zum anderen für weitere APU-Familien gelten. Es wird zum Beispiel ein Refresh von Strix Halo erwartet, das „Gorgon Halo“ heißen soll.



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Forza Horizon 6: Rennspiel bietet Raytracing und Steam-Deck-Support


Forza Horizon 6: Rennspiel bietet Raytracing und Steam-Deck-Support

Bild: Playground Games

Forza Horizon 6 unterstützt DLSS 4 mit Multi-Frame-Generation, FSR 3 und 4, sowie Raytracing für die globale Beleuchtung und Reflexionen – maximal wird eine RX 9070 XT oder RTX 5070 Ti empfohlen. Die Handhelds Steam Deck und Xbox ROG Ally werden auch unterstützt, mittels Cross-Saves kann nahtlos weitergespielt werden.

Raytracing für globale Beleuchtung und Reflexionen

Das Studio Playground Games hat für seinen neuen Funracer Forza Horizon 6 die Hardwareanforderungen und die grafischen Features für die PC-Version des Spiels veröffentlicht. Das Spiel unterstützt DLSS 4, abhängig von der jeweiligen Nvidia-Grafikkarte sind Multi Frame Generation, Frame Generation und DLSS Super Resolution auswählbar. Ergänzt wird es durch DLAA und Nvidia Reflex. Mit AMD-Grafikkarten kann entweder auf FSR 3 oder 4 zurückgegriffen werden. Spieler mit einer Intel Arc A380 oder A580 können XeSS 2.1 verwenden.

Sofern der eigene Rechner respektive seine Grafikkarte ausreichend Leistung besitzt, kann Raytracing für die Reflexionen und die globale Beleuchtung eingeschaltet werden. Im höchsten Preset Extreme RT mit aktiviertem Raytracing wird für eine Bildrate von mehr als 60 FPS „bei einer Auflösung von 4K, allerdings mit dem Zusatz „upscaled“, eine Radeon RX 9070 XT oder ein GeForce RTX 5070 Ti empfohlen. Der restliche Spiele-PC sollte dann über mindestens 32 GB RAM, eine NVMe-SSD und einen Ryzen 7 7700X oder Core i7-12700K bzw. höher verfügen.

Im Extreme-Preset bleibt die CPU-Empfehlung unverändert, doch es sollen bereits 24 GB RAM sowie eine RTX 4070 Ti oder RX 7900 XT ausreichend sein, um die Zielbildrate von mehr als 60 FPS in 4K mit deaktiviertem Raytracing zu erreichen. Die Spalte „Empfohlen“ zielt auf 1440p mit 60+ FPS und dem Preset High ab. Nun sollen 16 GB RAM und eine normale SSD ausreichen. Als Grafikkarte werden eine Intel Arc A580, AMD Radeon RX 6700 XT oder GeForce RTX 3060 Ti genannt. Der Prozessor kann ebenfalls kleiner ausfallen.

Als minimale Hardwareanforderungen werden ein Intel Core i5-8400 oder AMD Ryzen 5 1600 als CPU genannt. Als Grafikkarte wird mindestens eine GeForce GTX 1650, Radeon RX 6500 XT oder Intel Arc A380 benötigt, sofern in 1080p bei angepeilten 60 Bildern pro Sekunde in den niedrigsten Grafiksettings gespielt wird. Als Betriebssystem wird nur Windows 10 und Windows 11 jeweils ab Version 22H2 erwähnt.

Weitere technische Besonderheiten

Die PC-Version von Forza Horizon 6 unterstützt das Steam Deck und Xbox ROG Ally. Durch Cross-Saves soll der Übergang zwischen den Geräten nahtlos erfolgen können. Die Bildrate ist, wie meist auf dem PC, nicht nach oben begrenzt und das Spiel unterstützt auch Ultrawide-Monitore. Alle Grafikeinstellungen können ohne Neustart des Spiels übernommen werden. Für die meisten Einstellungen wird es zudem eine Live-Vorschau geben. Als Hilfestellung wird der aktuelle VRAM- und RAM-Verbrauch im Grafikmenü eingeblendet. Zum einfachen Ausprobieren der geänderten Einstellungen bietet das Spiel einen integrierten Benchmark-Modus.

Zur Eingabe gibt es neben dem Controller auch die Möglichkeit eine Wheel Base nebst Lenkrad zu verwenden. Alle Lenkräder, die bereits unter Forza Horizon 5 verwendet werden konnten, werden erneut unterstützt.

Forza Horizon 6
Forza Horizon 6 (Bild: Playground Games)

Release im Mai

Forza Horizon 6 wird das erste Spiel der Reihe sein, das den Spieler in das Land der aufgehenden Sonne entführt. Es wird am 19. Mai 2026 für PC im Steam-Store, der Xbox App und dem PC Game Pass sowie auf der Xbox Series S|X erscheinen. Mehrbezahler können sich einen vier Tage früheren Release mit der Premium Edition oder dem Premium Upgrade erkaufen.

Forza Horizon 6 (Bild: Playground Games)



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Project Motor Racing: Update 2.0 überarbeitet Karrieremodus und Fahrphysik


Project Motor Racing: Update 2.0 überarbeitet Karrieremodus und Fahrphysik

Bild: Giants Software

Mit Update 2.0 für Project Motor Racing bringen die Entwickler eine Vielzahl von Änderungen an der Benutzeroberfläche, der Präsentation, der Fahrphysik sowie einen verbesserten Karrieremodus, der mit seiner neuen Struktur Abschied nehmen soll von den lose verknüpften Rennen der Release-Version.

Das Update dreht an fast jeder Schraube

Mit Update 2.0 für Project Motor Racing versprechen die Entwickler der Straight4 Studios die meisten Änderungen seit dem Release im vergangenen November. Neben den offensichtlichen Änderungen an der Benutzeroberfläche, die die Bedienung einfacher und schneller machen sollen, helfen neue Hinweistexte, das Fahrzeug- und Force-Feedback-Setup passend einzustellen. Die Fahrphysik soll jetzt mehr Stabilität beim Bremsen, ein progressiveres Grip-Verhalten und besseres Feedback an die Eingabegeräte liefern.

Project Motor Racing – Update 2.0 (Bild: Giants Software)

Karrieremodus erhält neue Struktur

Zu Release wurde der Karrieremodus von Project Motor Racing häufig kritisiert. Er erhält nun mit dem Update 2.0 einige Anpassungen. Die Präsentation wird mit neuen Podium-Feierlichkeiten, neu eingesprochenen Sätzen für den Race-Engineer, realistischen Sponsoren und einer verbesserten Event-Präsentation aufgewertet. Die Struktur des Karrieremodus wurde mit dem Ziel angepasst, die losen Rennen zu verknüpfen und dem Spieler eine zusammenhängende Motorsport-Reise zu ermöglichen.

Technische Änderungen mit Update 2.0

Neben einer Vielzahl von kleineren Verbesserungen auf der technischen Seite, die die Performance und Stabilität des Spiels verbessern sollen, führt das Update 2.0 eine verbesserte Beleuchtung ein, die die Atmosphäre intensivieren soll. Im Online-Modus können sich Spieler über einen besseren Schutz vor Cheatern und ein neues Lizenz-Punkte-System freuen. Letzteres soll sauberes Racing belohnen und so für einen faireren Wettkampf sorgen. Ab dem 1. April sind dann alle Fahrzeugklassen in den Ranked-Online-Rennen verfügbar.

Project Motor Racing – Update 2.0
Project Motor Racing – Update 2.0 (Bild: Giants Software)

Erster DLC in Kürze

Noch diesen Monat werden die Entwickler von Project Motor Racing auch den ersten offiziellen DLC veröffentlichen. Die kostenpflichtige Inhaltserweiterung hört auf den Namen Japanese GT500 Pack und ergänzt den Fuhrpark des Spiels um fünf moderne GT500-Fahrzeuge der Super-GT-Serie. Dazu gehören zwei Autos von Nissan in der Super-GT-Edition: der Nissan Skyline GT-R (R34) und der Nissan Fairlady Z (Z33), der hierzulande eher als Nissan 350Z bekannt ist und in der Rennversion 465 PS leistet. Der DLC ist für rund 10 Euro erhältlich und erscheint am 31. März 2026.

Project Motor Racing ist seit dem 25. November 2025 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series S|X verfügbar. Für die nächsten zwei Wochen ist das Spiel, abhängig von der Plattform, um bis zu 50 Prozent reduziert.



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Ciao AMD: Razer Blade 16 kehrt zu Intel zurück und legt 5 Watt drauf


Ciao AMD: Razer Blade 16 kehrt zu Intel zurück und legt 5 Watt drauf

Bild: Razer

Razer legt das Gaming-Notebook Razer Blade 16 neu auf und wechselt dabei überraschend zurück zu Prozessoren von Intel. Erst im letzten Jahr war das Razer Blade 16 (2025) (Test) dem Razer Blade 14 (Test) ins AMD-Ryzen-Lager gefolgt. In Ermangelung neuer GPUs bleibt es bei RTX 5000 Laptop GPUs, allerdings mit 5 Watt mehr TGP.

+5 Watt für zwei GPUs

Obwohl es bei GeForce RTX 5090, 5080 und 5070 Ti Laptop GPU bleibt, bewirbt Razer die beiden größeren Ausbaustufen im Trailer mit „Mehr Grafik-Leistung“. Die Auflösung findet sich im Datenblatt: Statt 135 + 25 Watt (Dynamic Boost 2.0) stehen den mobilen GeForce jetzt 140 + 25 Watt zur Verfügung. Bei der RTX 5070 Ti Laptop GPU bleibt es bei 115 + 25 Watt. Maximal erlaubt Nvidia für 5090/5080 Laptop GPU 150 + 25 Watt.

Der in Benchmarks zu erwartende Leistungsunterschied aus den fünf Watt mehr TGP ist verschwindend gering, wie die TGP-Skalierungs-Tests der Redaktion schon vor einem Jahr gezeigt haben.

Punkte pro Watt (3DMark Time Spy, Graphics Score)

05.00010.00015.00020.00025.000Punkte

3035404550556065707580859095100105110115120125130135140145150155160165170175180Watt (W)


Mit Intel Core Ultra 300 statt Ryzen AI 400

Panther Lake-H ohne X-iGPU

Als Prozessor kommt im 2026er Modell der Intel Core Ultra 9 386H, ein Panther-Lake-Prozessor ohne große iGPU (die es im Razer Blade 16 nicht braucht) zum Einsatz. Wie AMD Ryzen AI 300 „Strix Point“ im Vorjahresmodell bietet er zwar nur acht PCIe-Lanes zur Anbindung der Grafikkarte, sie sind mit Stand 5.0 zu 4.0 aber doppelt so schnell.

Thunderbolt 5 & 4 und längere Laufzeit

Mit dem Wechsel der Plattform geht der Tausch zweier Schnittstellen einher: Statt zweimal USB 4 bietet das neue Razer Blade 16 an diesen USB-C-Ports einmal Thunderbolt 5 und einmal Thunderbolt 4. Die restlichen Schnittstellen sind identisch geblieben. Das gilt auch für das Chassis und dessen Gewicht.

Gestiegen sein soll trotz identischem Akku die Laufzeit: Bis zu 13 Stunden Office-Nutzung und bis zu 15 Stunden Videowiedergabe verspricht Razer. Beim Vorgänger hieß es weniger differenziert „bis zu 11 Stunden“.

Helleres OLED

Das 16 Zoll große WQXGA-OLED-Display (2.560 × 1.600 Pixel) bietet weiterhin 240 Hertz und deckt den DCI-P3-Farbraum zu 100 Prozent ab. Es leuchtet im SDR- und im HDR-Modus aber jeweils 100 cd/m² heller: Bis zu 500 respektive bis zu 1.100 cd/m² werden erreicht.

Konfigurationen und Preise

Laut Razer ist das Blade 16 (2026) in den folgenden Konfigurationen geplant, zur Stunde lassen sich aber nur drei der fünf auf der deutschen Webseite von Razer auswählen. Gegenüber den direkten Vorgängern steigt der Preis – die Basisversion mit RTX 5070 Ti Laptop GPU kommt wahrscheinlich erst mit Zeitversatz.

Technische Eckdaten Razer Blade 16 (2026) – Basis-Konfigurationen

Die Vorjahresmodelle mit Ryzen AI 300 werden indes nicht ganz vom Markt verschwinden. Mit GeForce RTX 5060 und 5070 Laptop GPU wird Razer sie einer Übersicht zufolge weiter anbieten.

Eckdaten und Preise der direkten Vorgänger



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