Gimp 3.2: Verknüpfungsebenen und neue Pinsel halten Einzug
Bild: Gimp
Fast auf den Tag genau ein Jahr nach Version 3.0 veröffentlicht das Gimp-Team mit Gimp 3.2 ein weiteres großes Update für die unter Windows, macOS und Linux erhältliche Grafik-Anwendung. Die neue Version bringt zahlreiche neue Funktionen mit, darunter neue Ebenentypen und zusätzliche Pinsel.
Neue Ebenen erweitern Möglichkeiten
Mit den neuen nicht-destruktiven Ebenen lassen sich nun externe Bilder in eigene Kompositionen einbinden, was im Grunde dem Konzept der „verknüpften Smart-Objekte“ in Photoshop entspricht. Diese können wie normale Bilder gedreht, skaliert und transformiert werden, wobei dies laut den Entwicklern ohne Qualitätsverluste wie etwa bei der Schärfe vonstattengeht. Darüber hinaus aktualisiert sich die verknüpfte Ebene automatisch, sobald die Originaldatei verändert wird.
Die neue Version enthält zudem die bereits vor geraumer Zeit angekündigten Vektor-Ebenen, mit denen sich über das Pfad-Werkzeug eine „Pfad-Ebene“ mit Strich- und Fülleinstellungen erstellen lässt. Farben und Muster sowie die Sichtbarkeit der Elemente können dabei auf einfache Art und Weise geändert werden, ebenso lassen sich Strichstärke und weitere Eigenschaften anpassen. Die Vektor-Ebene wird bei jeder Änderung am jeweiligen Pfad aktualisiert, wobei dieser ebenfalls nicht-destruktiv gedreht, skaliert und transformiert werden kann.
Neue Pinsel für mehr Kreativität
Zur neuen Ausstattung von Gimp gehören zudem fortan 20 neue Pinsel, die nun die neue Version-2-API verwenden und unter denen sich auch die von vielen Anwendern gewünschten Pfeilpinsel befinden. Das aktualisierte MyPaint-Pinsel-Werkzeug berücksichtigt zudem Zoom und Drehungen der Leinwand, um dynamischere Pinselstriche zu ermöglichen – so ändert sich beispielsweise die Richtung der Strichversätze, wenn die Leinwand gedreht wurde. Sofern ein Tablet-Stift die Drehung des Stiftschafts unterstützt, wird auch dies beim Malen vom MyPaint-Pinsel-Werkzeug berücksichtigt.
Zudem hat die Pinselfunktion in den Optionen einen „Gain“-Regler erhalten, mit dem die Stärke des Stiftdrucks auf dem Tablet angepasst oder mit der Maus simuliert werden kann. Der neue Malmodus „Überschreiben“ ermöglicht es, Farbwerte auf der Leinwand zu ersetzen, ohne dass die Alpha-Werte miteinander vermischt werden. Dieser Modus soll laut den Entwicklern viele nützliche Anwendungsmöglichkeiten bieten.
Filter-Funktionen ebenfalls erweitert
Neben den Arbeiten an neuen nicht-destruktiven Ebenen hat sich das Gimp-Team auch der Verbesserung der nicht-destruktiven Filter gewidmet. Mit den Änderungen lassen sich diese nun nicht nur auf Ebenen und Ebenengruppen anwenden, sondern auch auf Kanäle nicht-destruktiv nutzen.
Neue Formate
Mit der neuen Version wird zudem die Anzahl der unterstützten Formate erweitert. Diese Aktualisierung reicht von bekannten Formaten wie APNG bis hin zu veralteten Archivformaten wie Seattle-FilmWorks-Fotos, um Anwender auch bei der Wiederherstellung alter Daten zu unterstützen. Für Entwickler von Retro-Spielen dürfte zudem die Unterstützung von Sony PlayStation TIM- und Sega Dreamcast PVR-Texturen interessant sein. Mit der neuen Version wurde außerdem die Exportunterstützung für JPEG-2000-Bilder hinzugefügt. Bereits seit Version 3.0 unterstützte Gimp den Import von großen Photoshop-PSB-Dateien, nun wurde diese auch um eine entsprechende Exportunterstützung ergänzt.
Die auch dieses Mal wieder sehr ausführlich ausgefallenen Release Notes geben Auskunft über alle Neuerungen und Änderungen.
Ab sofort verfügbar
Gimp 3.2 steht ab sofort über die Website des Projektes bereit. Alternativ kann die neue Version der Grafik-Suite auch wie gewohnt über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link bequem aus dem Download-Bereich von ComputerBase heruntergeladen werden.
Samsung-Geräte betroffen: Bug in Windows 11 verhindert Zugriff auf Laufwerk C
Nach der Installation des regulären Februar-Sicherheitsupdates für Windows 11 kann es auf Samsung-Geräten dazu kommen, dass unter Windows 11 der Zugriff auf das Laufwerk C: verweigert wird. Den Fehler beschreibt Microsoft in der Dokumentation der bekannten Fehler, die Schuld liegt demnach bei Samsung.
Wenn betroffene Nutzer das Februar-Update KB5077181 oder eines der folgenden Updates installiert haben, kann es sein, dass Windows den Zugang auf C mit der Fehlermeldung „C:\ is not accessible – Access denied“ blockiert. Verhindert wird damit der Zugang zu Dateien, ebenso lassen sich Apps wie Outlook, Office-Programme, Browser und die System-Tools nicht starten.
In manchen Fällen kommt es auch zu Fehlern bei den Zugriffsrechten. Nutzer sind dann etwa nicht mehr in der Lage, Updates zu deinstallieren.
Samsung Galaxy Connect App als Ursache
Laut Microsoft sind ausschließlich Samsung-Modelle wie das Galaxy Book 4 und bestimmte Desktop-Systeme betroffen. Die Liste umfasst die Modellreihen NP750XGJ, NP750XGL, NP754XGJ, NP754XFG, NP754XGK, DM500SGA, DM500TDA, DM500TGA und DM501SGA. Der Fehler taucht sowohl unter Windows 11 25H2 als auch 24H2 auf.
Microsoft und Samsung untersuchen den Vorfall gemeinsam. Ausgangspunkt ist den Analysen zufolge ein Fehler in der Samsung Galaxy Connect App. Die ersten Berichte über den Vorfall erschienen gemeinsam mit der Freigabe des März-Updates, dieses gemeinsame Auftreten war laut Microsoft aber ein Zufall.
Die Samsung Galaxy Connect App wurde vorübergehend aus dem Microsoft Store entfernt, um weitere Installationen zu unterbinden. Samsung verteilt zudem eine ältere Version, die stabil läuft.
Laut Microsofts Fehlerbericht sind die Möglichkeiten für Nutzer bereits betroffener Geräte noch begrenzt. Samsung und Microsoft prüfen derzeit potenzielle Maßnahmen. Neue Informationen sollen veröffentlicht werden, sobald sie vorliegen. Für betroffene Nutzer, die gerätespezifischen Support benötigen, ist der Samsung-Support zuständig.
Sorgen nach jüngster Bug-Welle
Anfang des Jahres kämpfte Microsoft selbst mit einer Bug-Welle. Mehrere Notfall-Patches waren erforderlich, um etwa Stabilitätsprobleme mit Outlook zu beseitigen. Der Ruf von Windows 11 hat darunter noch mehr gelitten als ohnehin schon. Für Microsoft dürfte es daher zumindest ein Stück weit beruhigend sein, dass die Probleme in diesem Fall von Samsung ausgehen.
4 Erkenntnisse: Wie Microsoft den Ruf von Windows 11 ruiniert hat
Einen Hotfix (KB5084597) musste Microsoft derweil auch selbst verteilen. Geschlossen wird damit eine Sicherheitslücke im RRAS-Management-Tool (Remote Access Service), diese kann eine Remote Code Execution ermöglichen. Betroffen sind aber nur Windows-11-Enterprise-Geräte, die Hotpatch-Updates nutzen und für das Remote-Server-Management verwendet werden. Es handelt sich also lediglich um eine kleine Anzahl von Geräten.
Aus für günstige Notebooks? Experten warnen vor Preisschock
Nicht nur an der Tankstelle wird es aktuell immer teurer. Experten warnen nun auch vor stark steigenden Notebook-Preisen. Gleichzeitig könnten vor allem viele günstige Geräte ganz aus dem Angebot verschwinden.
Technik-interessierte Nutzer bemerken es bereits seit einigen Monaten: Die Preise für Hardware explodieren. Egal ob Speicher, SSDs oder auch Prozessoren — überall steigen die Kosten. Das hat auch Auswirkungen auf Unternehmen, die zum Beispiel Notebooks anbieten und all diese Komponenten einkaufen müssen. Die Forscher von TrendForce haben sich den Markt angesehen und warnen jetzt vor deutlichen Preissteigerungen und deren Auswirkungen.
So viel teurer könnte Euer nächstes Notebook werden
TrendForce basiert seine Analyse auf Mainstream-Notebooks im Bereich von 900 US-Dollar. Alleine die steigenden Preise für RAM und SSDs könnten dafür sorgen, dass die Preise um mehr als 30 Prozent steigen können. Doch es kommt noch schlimmer.
So beobachtet TrendForce, dass auch Prozessoren nicht billiger werden. Eine Kombination aus steigenden Preisen für Speicher und CPU könnte einen Aufschlag von 40 Prozent bedeuten. Das 900-Dollar-Notebook aus dem Beispiel kostet dann auf einmal fast 1.300 US-Dollar.
Der Anteil dieser drei Komponenten an den Kosten des gesamten Notebooks steigt laut TrendForce von 45 Prozent auf 58 Prozent. Dieser Wert wird von TrendForce noch für das erste Quartal 2026 erwartet.
Steigende Preise sind nur ein Problem
Es geht aber nicht nur um die steigenden Preise. Laut TrendForce wird es für die Hersteller auch immer schwieriger, überhaupt die notwendigen Bauteile zu ergattern. Die Lieferanten sitzen auf leeren Lagern, da die Nachfrage aus der KI-Branche weiter wächst.
Große Unternehmen haben hier geringere Probleme, da sie oft langjährige Verträge mit Unternehmen wie Intel oder AMD haben. Sie kaufen große Mengen und sind damit sichere Abnehmer. Bei kleinen Herstellern sieht das anders aus. Der Kostendruck ist höher, und das Risiko, dass Lieferungen ausbleiben, steigt ebenfalls.
Das könnte also dafür sorgen, dass nicht nur die Preise steigen. Einige Unternehmen könnten nicht mehr in der Lage sein, Notebooks anzubieten, weil ihnen die Komponenten fehlen.
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Experten warnen: Smartphone- und Laptop-Preise sollen noch 2026 explodieren
Save Scumming: Ladet ihr neu, wenn im Einzelspieler etwas schief läuft?
Wie standhaft seid ihr bei unliebsamen Konsequenzen in Singleplayer-Games? Wann ladet ihr neu? Und nehmt ihr euch damit manchmal selbst den Spaß? Die heutige Sonntagsfrage befasst sich mit dem Thema „Save Scumming“ – und wie die Community auf ComputerBase mit Begriff und Praxis umgeht.
Mein Spiel, meine Regeln?
Wer in Spielen schon einmal vor einem riskanten Dialog, einem schwierigen Kampf oder einer wichtigen Entscheidung gespeichert hat, kennt das Prinzip – auch wenn der etwas despektierliche Begriff dazu nicht jedem geläufig ist. Von „Save Scumming“ ist meist dann die Rede, wenn ein in der Regel noch junger Spielstand gezielt neu geladen wird, um ein unerwünschtes Ergebnis zu vermeiden oder durch wiederholtes Probieren ein besseres Resultat zu erhalten: der misslungene Skillcheck, die ungewollte Dialogoption, der vergeigte Kampf oder einfach nur der schlechte Zufallswurf. Im Kern geht es also darum, Folgen rückgängig zu machen, die ein Spiel eigentlich stehen lassen wollte.
Neu ist das Phänomen nicht. Im Gegenteil: Es ist fast so alt wie frei nutzbare Speicherstände selbst. Gerade am PC, wo schnelles Speichern und Laden traditionell fest zur Spielekultur gehört, war die Versuchung immer groß, riskante Momente abzusichern oder dem Zufall notfalls mehrfach auf die Sprünge zu helfen. Auffällig ist aber, dass Save Scumming in den vergangenen Jahren wieder sichtbarer diskutiert wird. Präsent wird das Thema mit Spielen, die Entscheidungen, Konsequenzen und Würfelglück stark in den Vordergrund stellen. Insbesondere Baldur’s Gate 3 hat die Debatte deshalb neu belebt: Wenn ein einziger Würfelwurf über den weiteren Verlauf gesamter Questreihen entscheiden kann, wird das schnelle Neuladen für viele Spieler fast automatisch Teil der Spielerfahrung.
Für die einen ist es legitime Selbstbestimmung im Singleplayer: Mein Spiel, meine Zeit, meine Regeln. Für die anderen nimmt häufiges Nachladen genau das aus dem Spiel, was die interaktive Handlung erst spannend macht – Risiko, Reibung, Überraschung und manchmal auch das Scheitern.
Wie häufig und wieso ladet ihr neu?
Die heutige Sonntagsfrage dreht sich deshalb nicht nur um die einfache Frage, ob ihr „save-scummt“ oder nicht. Spannend ist auch, warum ihr es tut, wo für euch normales Nachladen aufhört und Save Scumming beginnt, ob ihr euch damit mitunter selbst um Spannung bringt und ob ihr euch bewusst einschränkt. Los geht es aber erst einmal mit der Frage, wie ihr im Allgemeinen mit unliebsamen Konsequenzen in Einzelspieler-Titeln umgeht.
Wie gehst du in Singleplayer-Games mit ungünstigen Ergebnissen oder Konsequenzen um?
Ich lade fast nie neu, sondern spiele Konsequenzen in der Regel aus.
Ich lade eigentlich nur bei Bugs, Missklicks oder anderen ungewollten Fehlern neu.
Ich lade bei wichtigen Entscheidungen gelegentlich neu, falls das Ergebnis deutlich von meiner Prognose bzw. Intention abweicht.
Ich lade allgemein bei Fehlschlägen oder schlechtem RNG regelmäßig neu.
Ich „save-scumme“ häufig und bewusst.
Das hängt für mich stark vom jeweiligen Spiel oder Genre ab; pauschal kann ich das nicht beantworten.
Ich spiele kaum solche Spiele; die Fragestellung ist für mich irrelevant.
Und anschließend: Wieso ladet ihr selbst häufiger mal neu?
Aus welchem Grund lädst du regelmäßig Spielstände neu?
Wegen Missklicks, Bugs oder unklarer Bedienung.
Wegen einer im Nachhinein ungewollten Dialog- oder Questentscheidung.
Wegen eines misslungenen Skillchecks, ungünstigem RNG, Pech beim Würfeln oder weiteren Zufallsmechaniken.
Wegen schlechter Beute oder ähnlichem.
Weil ich mit meiner eigenen Leistung nicht zufrieden bin und mich verbessern möchte.
Um die Aktionen oder Strategie meiner PvE-Gegner antizipieren und konkret kontern zu können.
Aus Spaß an der Freude am Medium Videospiel – ich will ausprobieren, was passiert und wie Kausalitäten ineinandergreifen.
Ich lade aus solchen Gründen meist nicht neu.
Das hängt zu stark vom Spiel ab und lässt sich pauschal kaum beantworten.
Abgrenzung des Begriffs
Eine exakte Definition des Begriffs „Save Scumming“ gibt es nicht – allein schon, weil die Kriterien je nach Genre, Spielmechaniken und Zielgruppe unterschiedlich sein mögen. Wie seht ihr das, wie würdet ihr Save Scumming aus dem Bauch heraus abgrenzen?
Ab wann ist Nachladen für dich überhaupt „Save Scumming“?
Schon jedes bewusste Nachladen, um ein anderes Ergebnis zu bekommen, fällt meiner Meinung nach in die Kategorie „Save Scumming“.
Erst wenn man gezielt und wiederholt RNG oder Würfel neu „rollt“.
Erst wenn man Entscheidungen rigoros so lange neu lädt, bis das Wunschergebnis kommt.
Nur wenn das Spiel eigentlich auf Konsequenz, Knappheit oder Permadeath ausgelegt ist. Bei weniger strikten Singleplayer-Games ist der Begriff nicht sinnvoll anwendbar.
Für mich ist der Begriff unnötig oder zu wertend.
Ich trenne das nicht klar voneinander.
Und welche Parallelen seht ihr zu anderen Methoden, sich im Spiel Vorteile zu verschaffen?
Wie ordnest du Save Scumming im Vergleich zu anderen Hilfen oder Komfortfunktionen ein?
Für mich ist das eine völlig normale Komfortfunktion.
Neu Laden ist okay, aber nur in Maßen – ansonsten ist jeder selbst dafür verantwortlich, sich nicht den Spielspaß zu verderben.
Es ist eher ein Trick, der Spieldesign unterläuft – analog zum Ausnutzen eines Glitches.
Meiner Meinung nach steht bewusstes Save Scumming auf einer Stufe mit Cheaten – das mag im Singleplayer okay sein, man sollte sich da aber nichts vormachen.
Das ist zu stark vom Spiel abhängig, um hier pauschal werten zu können.
Darüber habe ich mir nie groß Gedanken gemacht.
Save Scumming vs. Spielspaß
Damit eröffnet sich konsequenterweise die nächste Dimension: Analog zum Ausnutzen von Glitches oder blankem Cheating lässt sich die Frage formulieren, inwiefern Spieler mit systematischem Neuladen nicht den Spaß aus dem Spiel optimieren. Habt ich euch selbst schon einmal die Spielerfahrung verdorben, weil ihr im Optimierungswahn mit Spielständen hantiert habt?
Nimmt dir Save Scumming manchmal Spannung oder Spielspaß?
Ja, deutlich – ich unterlaufe mir damit oft selbst die Spannung.
Ja, schon – wenn ich es übertreibe, wird das Spiel träge und der Spaß bleibt auf der Strecke.
Manchmal – es macht manches angenehmer, aber auch weniger intensiv.
Eher selten – für mich überwiegt meist der Komfort.
Nein – ich spiele damit genau so, wie es mir am meisten Spaß macht.
Das hängt komplett vom Spiel ab.
Ich save-scumme kaum oder nie.
Und habt ihr auf Basis dieser Erfahrung vielleicht schon einmal überlegt, eure Möglichkeiten zum Save Scumming gezielt einzuschränken?
Beschränkst du dich in Spielen bewusst selbst, damit Save Scumming gar nicht oder nur eingeschränkt möglich ist?
Ja, konsequent – ich nutze nach Möglichkeit Ironman-Modi oder vergleichbare Einstellungen.
Ja, gelegentlich – je nach Spiel setze ich mir bewusst Grenzen.
Selten – meistens nutze ich die Freiheiten, die mir das Spiel gibt.
Nein – ich sehe keinen Grund, mich selbst einzuschränken.
Das übernimmt für mich ohnehin das Spiel durch seine Speichermechanik.
Ich save-scumme ohnehin kaum oder nie.
Die Debatte lässt sich auf die Entwickler ausweiten: Seid ihr der Meinung, dass die Spiele selbst nach der Maxime entworfen werden sollten, Save Scumming unattraktiv zu machen?
Was ist für dich der beste Umgang eines Spiels mit Save Scumming?
Nichts Besonderes – im Singleplayer soll jeder frei speichern und laden können.
Optionale Modi wie beispielsweise Ironman anbieten.
Fehlschläge und schlechte Ergebnisse interessanter machen, damit Nachladen weniger reizvoll ist.
Fehlschläge in ihren Auswirkungen weniger drastisch machen, um den Reiz zum Neuladen zu minimieren.
Die Spieler (zunächst) darüber im Unklaren lassen, wie gut oder schlecht sie aktuell abschneiden.
Speichermechaniken im Allgemeinen bewusst stärker begrenzen.
Save Scumming möglichst konsequent unterbinden oder aber bestrafen.
Das hängt zu stark vom jeweiligen Spielkonzept ab und lässt sich pauschal nicht beantworten.
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.