Apps & Mobile Entwicklung
Google behebt diese frustrierenden Pixel-Pannen
Dein Pixel-Handy macht Probleme? Googles Januar-Firmware ist soeben eingetroffen, um den Tag zu retten. Dieses Update behebt lästiges AOD-Flackern und unempfindliche Touchscreens, während es die GPU-Leistung und die Akkulaufzeit insgesamt verbessert.
Während in diesem Monat kein größeres Pixel Feature Drop oder Android-Versionsupdate erwartet wird, erhalten Pixel-Nutzer ihren regulären monatlichen Sicherheitspatch. Diese Firmware bringt jedoch bedeutendere Änderungen als einfache Sicherheitslücken zu schließen. Sie behebt endlich einige der hartnäckigsten und ärgerlichsten Fehler auf diesen Geräten.
Welche Pixel-Handys erhalten das neueste Update?
Das Januar-Sicherheitsupdate wurde gestern veröffentlicht und wird derzeit an die entsprechenden Geräte ausgerollt. Konkret ist das Update kompatibel mit der Pixel 10-Serie, der Pixel 9-Serie, der Pixel 8-Serie und dem Pixel 7a. Es umfasst auch das Pixel Tablet und das ursprüngliche Pixel Fold. Bemerkenswert ist, dass die Pixel 6– und Pixel 7-Serie dieses Update nicht erhalten haben, da Berichte darauf hindeuten, dass Google diese älteren Modelle auf einen vierteljährlichen Aktualisierungsplan umgestellt hat.
Diese Firmware enthält die Sicherheitsversion vom Januar 2026 für unterstützte Geräte. Während Google das vollständige Sicherheitsbulletin noch nicht veröffentlicht hat, ist bekannt, dass das Update kritische Stabilitätsverbesserungen und wichtige funktionale Optimierungen enthält, auf die Nutzer gewartet haben.
Lästige Pixel-Probleme behoben: Display, Akku und GPU
Die wichtigste Änderung ist die Behebung von Problemen mit der Akkuleistung, die von vielen Nutzern gemeldet wurden. Dieses Problem beeinträchtigte die Akkulaufzeit bei neueren Modellen von der Pixel 8- bis zur Pixel 10-Serie. Mit diesem Update sollten Nutzer eine spürbare Verbesserung der täglichen Ausdauer sehen. Der Patch behebt auch die „lauten Freizeichentöne“, die bei einigen Nutzern der genannten Modelle auftraten.

Es gibt auch mehrere Pixel 10-spezifische Fixes für prominente Bugs, die Besitzer des Flaggschiffs seit der Markteinführung gestört haben. Dazu gehören ein Fix für das Flackern des Always On Displays, das unter bestimmten Bedingungen auftrat, und eine Lösung für verrauschte Linien, die auf dem Bildschirm blinkten, wenn HDR-Bilder in Adobe Lightroom bearbeitet wurden. Außerdem wurde die gelegentliche Unempfindlichkeit des Touchscreens bei diesen Handys behoben.
Allgemeine Optimierungen für die GPU-Leistung wurden auch für das Pixel 10 und Pixel 10 Pro vorgenommen. Es ist unklar, ob dies Teil von Googles Bemühungen zur Verbesserung der Kompatibilitätsprobleme mit Grafiktreibern ist, die mit dem Update vom Dezember 2025 behoben wurden.
Wenn Sie eines der unterstützten Geräte besitzen, sollten Sie die Update-Benachrichtigung bald sehen. Sie können auch manuell nach dem Update suchen, indem Sie zu Einstellungen navigieren, System auswählen und dann auf Software-Updates tippen.
Seid ihr froh, dass Google diese speziellen Pixel-Fehler behebt? Hat das Update Probleme auf euren Gerät behoben? Wir möchten eure Meinung in den Kommentaren hören.
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Thunderbird 147: Update soll Übersicht bei vielen Postfächern verbessern

Neben Firefox 147 hat Mozilla heute auch ein Update für den E-Mail-Client Thunderbird veröffentlicht, der ebenfalls auf Version 147 gehoben wurde. Neben den üblichen Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen wollen die Entwickler vor allem die Übersicht bei der Verwaltung vieler Postfächer verbessert haben.
Verbesserte Ordner-Ansicht
Die neue Option „Vollständigen Pfad anzeigen“ in den Einstellungen soll die Ordnerstruktur übersichtlicher gestalten, was sich insbesondere bei umfangreichen Unterordnern bemerkbar machen dürfte. Bei den vorherigen Thunderbird-Versionen wurden längere Namen häufig abgeschnitten, was je nach Bezeichnung schnell zu Verwechslungen führen konnte. Mit der neuen Option werden diese nun vollständig angezeigt.
Zugleich bietet die neue Version Anwendern von Thunderbird mit mail.useLocalizedFolderNames mehr Kontrolle über die Lokalisierung. Damit lassen sich künftig spezielle Ordnernamen wie „Posteingang“ oder „Gesendet“ einheitlich übersetzen.
Zahlreiche weitere Fehlerkorrekturen
Darüber hinaus haben die Entwickler an verschiedenen Stellen Fehler behoben. So sollte unter anderem die Komprimierung mehrerer Ordner nun wieder wie gewohnt funktionieren. Gleiches gilt für das Zurücksetzen der manuellen Ordnersortierung, das zuvor bei Unterordnern fehlschlug. Außerdem wurden in früheren Versionen der ausgewählte Status und die Priorität in Such-Widgets nicht korrekt angezeigt – auch dieses Problem wurde nun behoben.
Weitere Korrekturen betreffen unter anderem das Senden von Nachrichten, den Kalender und OpenPGP. Eine vollständige Auflistung ist den Release Notes zu entnehmen. Darüber hinaus wurden mehrere Sicherheitslücken geschlossen, zu denen bislang allerdings noch keine detaillierten Informationen vorliegen.
Thunderbird 147 ab sofort verfügbar
Die aktuelle Version des E-Mail-Clients steht ab sofort zum Download bereit und kann über die integrierte Update-Funktion der Anwendung installiert werden. Alternativ lässt sich Thunderbird 147 wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung verlinkten Download-Bereich von ComputerBase beziehen und manuell aufspielen.
Downloads
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4,6 Sterne
Mozilla Thunderbird ist ein E-Mail- und Newsgroup-Client mit ausgereiftem Spam- und Phishing-Filter.
- Version 147.0 Deutsch
- Version 140.7.0esr Deutsch
- Version 115.18.0esr Deutsch
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Amazon verkauft Samsung-Soundbar für unter 80 Euro
Der Sound Eures Fernsehers lässt zu wünschen übrig? Dann könnte dieses Amazon-Angebot Abhilfe schaffen. Dort bekommt Ihr jetzt nämlich für nur 79 Euro eine Samsung-Soundbar. Ob sich der Preis lohnt, klären wir jetzt.
Moderne Fernseher werden immer größer und flacher – das geht oft zulasten der integrierten Lautsprecher. Wenn Ihr trotzdem nicht auf ordentlichen Sound verzichten wollt, solltet Ihr über die Investition in eine Soundbar nachdenken. Amazon bietet aktuell ein Modell von Samsung mit einem Rabatt von 53 Prozent an. Grund genug also, dass wir hier mal genauer hinschauen.
So gut ist der Amazon-Preis
Den UVP in Höhe von 169 Euro drückt der Versandriese jetzt um ganze 53 Prozent, sodass für Euch nur noch 79 Euro auf der Rechnung stehen. Mit Blick auf den Preisvergleich bietet Amazon damit den aktuell besten Preis im Netz. Und es wird ebenfalls deutlich: Wir sprechen hier sogar vom besten Preis aller Zeiten. Die Soundbar ist für nur 79 Euro aktuell also ein echtes Schnäppchen. Das nächstbeste Angebot kommt von MediaMarkt und kostet sogar satte 97,99 Euro.
Das bietet die Samsung-Soundbar
Die Samsung HW‑B410GF B‑Series 2.0‑Kanal Soundbar liefert Euch einen besseren Sound als eingebaute TV-Lautsprecher. Dank 2.0-Kanal-System mit integriertem Tieftöner sorgen tiefe Bässe und klare Höhen für ein immersives Klangbild beim Filmschauen oder Musikhören.
Über Bluetooth 4.2 könnt Ihr die Soundbar kabellos mit Eurem Fernseher verbinden, während HDMI ARC für eine verlustfreie Audio-Übertragung und einfache Steuerung sorgt. Dank Surround Sound Expansion (SSE) passt Ihr den Klang ganz nach Eurem Geschmack an. Ein Nachtmodus sorgt für klare Dialoge ohne zu laute, störende Bässe.
Mit etwa 20 W-Leistungsaufnahme, HDMI- und USB-Anschluss sowie Unterstützung für MP3-, FLAC- oder WAV-Formate ist sie eine kompakte Verbesserung für Euer Home-Entertainment – zum Einstiegspreis. Gleichzeitig dürft Ihr hier aber kein High-End-Modell erwarten. Für Budgetbewusste ist sie für nur 79 Euro bei Amazon jedoch eine ziemlich gute Wahl, die kein allzu großes Loch in den Geldbeutel reißt.
Was haltet Ihr von dem Deal? Ist die Soundbar interessant für Euch oder sucht Ihr eher nach einem 5.1-System? Lasst es uns wissen!
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Chrome 144: Drei kritische Schwachstellen erfordern schnelles Update

Google hat mit dem nun verteilten Update auf Chrome 144 insgesamt zehn Sicherheitslücken geschlossen, von denen drei von Sicherheitsexperten als besonders kritisch eingestuft wurden. Nutzer sollten daher schnellstmöglich auf die neue Version aktualisieren.
Wie üblich macht Google auch in den aktuellen Release Notes nur wenige Angaben zu den gefundenen Schwachstellen – nicht zuletzt, um Anwendern ausreichend Zeit für das Einspielen des Updates zu geben und Angreifern keine zusätzlichen Hinweise zu liefern, die sie für ihre Zwecke nutzen könnten.
Erneut Javascript-Engine V8 im Fokus
Zwei der drei als kritisch eingestuften Sicherheitslücken betreffen erneut die Javascript-Engine V8. Hier kann es durch einen Speicherzugriff außerhalb der vorgesehenen Grenzen (Out-of-bounds Memory Access, kurz OOB) möglich sein, aus der für die aufgerufene Seite bestimmten Sandbox auszubrechen, indem Schutzmechanismen wie ASLR (Address Space Layout Randomization) umgangen werden. Dadurch können Angreifer schadhaften Code auf das System bringen und über eine Remote Code Execution (RCE) sensible Daten ausspähen oder sogar die vollständige Kontrolle über das System übernehmen.
Dies ist jedoch nicht die einzige Schwachstelle, die V8 betrifft. In einer weiteren spricht Google lediglich von einer „unangemessenen Implementierung in V8“. Die gleiche Formulierung verwendet das Unternehmen auch bei der dritten gefundenen kritischen Lücke, die die Rendering-Engine „Blink“ in Google Chrome betrifft. Auch hier ist davon auszugehen, dass Angreifer über diese Schwachstelle Daten abgreifen oder die Kontrolle über das System erlangen könnten.
In den Release Notes werden zudem sieben weitere Sicherheitsprobleme aufgeführt, von denen vier als mittelschwer und drei als geringfügig eingestuft werden.
Anwender sollten schnell umsteigen
Zur Behebung der Sicherheitslücken hat Google verschiedene bereinigte Versionen des Browsers für unterschiedliche Plattformen veröffentlicht. Für Windows und macOS steht ab sofort Version 144.0.7559.59/60 bereit, während Linux-Nutzer auf Version 144.0.7559.59 aktualisieren sollten. Für Android ist im Play Store von Google ebenfalls Version 144.0.7559.59 erhältlich, die entsprechende iOS-Iteration dürfte in Kürze in Apples App Store folgen. Die Updates für auf Chromium basierende Browser wie Microsofts Edge sollten erfahrungsgemäß in den kommenden Tagen bereitstehen.
Desktop-Nutzer können die Aktualisierung über die integrierte Update-Funktion des Browsers anstoßen. Alternativ lässt sich die neue Version wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung verlinkten Download-Bereich von ComputerBase herunterladen und manuell installieren.
Downloads
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2,9 Sterne
Google Chrome ist der meistgenutzte Browser, bietet aber keinen nennenswerten Tracking-Schutz.
- Version 144.0.7559.59/60 Deutsch
- Version 109.0.5414.120 Deutsch
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