Apps & Mobile Entwicklung
Google Pixel 10a vorbestellen: Diese Tarif-Kombos lohnen sich
Mit dem Google Pixel 10a wirft das Unternehmen sein neuestes Mittelklasse-Monster in den Ring. Das Smartphone ist ab sofort zum Vorverkauf freigegeben und schon zeigen sich die ersten spannenden Tarif-Angebote. Hier darf natürlich auch MediaMarkt nicht fehlen.
Das Pixel 10a ist vor allem für Menschen interessant, die von einem älteren Smartphone wechseln möchten. Neben dem langen Update-Versprechen erwartet Euch hier nämlich ein feines Stück Technik, das Ihr jetzt in Verbindung mit verschiedenen Handyverträgen bei MediaMarkt vorbestellen könnt. Zwei davon haben wir uns für Euch herausgesucht und verraten Euch, ob sich das Ganze überhaupt lohnt.

Zum Smartphone möchten wir an dieser Stelle nicht viele Worte verlieren. Es ähnelt dem Pixel 9a, das wir bereits getestet haben, in vielen Punkten. Wichtig ist, dass die neuere Variante auf einen verbesserten Prozessor, sowie eine neue Update-Laufzeit setzt. Dementsprechend ist ein Wechsel vom Vorgänger etwas weniger interessant, während Personen, die bisher mit älteren Modellen hantierten, sicherlich glücklich mit dem Google Pixel 10a werden dürften.
Die Handy-Tarife im Vergleich
Bei den Tarifen sieht die Sache jedoch etwas anders aus. Ihr habt die Wahl aus verschiedenen Tarifmodellen, die in unterschiedlichen Netzen funken. In unsere engere Auswahl haben es sowohl die Vodafone Allnet-Flat als auch der o2 Mobile L Promo-Tarif geschafft.
Ersterer bietet ein Datenvolumen von 50 GB sowie maximal 50 Mbit/s im Download. Gefunkt wird, wer hätte es anders gedacht, im 5G-Netz von Vodafone und auch EU-Roaming ist hier inklusive. Die Kosten liegen hier mit 29,99 Euro monatlich im moderaten Bereich für ein Mittelklasse-Smartphone, allerdings zahlt Ihr einmalig nur 1 Euro für das Pixel 10a. Hinzu kommen die obligatorische Anschlussgebühr über 39,99 Euro sowie 5,95 Euro für den Versand. Bringt Ihr Eure alte Rufnummer mit, gibt’s 50 Euro als Wechselbonus gutgeschrieben.
Habt Ihr jedoch ein Altgerät herumliegen, lohnt sich die o2-Variante deutlich mehr. Hier erwarten Euch nicht nur 100 GB im 5G-Netz des Providers, sondern auch 300 Mbit/s im Download. Dank Grow-Effekt steigt das Datenpaket zudem jährlich um 10 GB. Nutzt Ihr den Ankaufservice, zahlt Ihr 24,99 Euro pro Monat, sowie einmalig 129 Euro für Gerät und Vertrag. Auch hier fallen die bereits genannten Anschlussgebühren und Versandkosten an. Einen Wechselbonus gibt es hier zwar nicht, dafür gibt’s 100 Euro in Form eines Ankaufsbonus zusätzlich zum Wert Eures Altgerätes. Nachfolgend haben wir beide Tarife noch einmal genauer für Euch verglichen.
| Vodafone Allnet Flat | o2 Mobile L Promo | |
|---|---|---|
| Datenvolumen | 50 GB | 100 GB |
| Download-Bandbreite | max. 50 Mbit/s | max. 300 Mbit/s |
| 4G/5G | 5G | 5G |
| Monatliche Kosten | 29,99 € | 24,99 € |
| Einmalige Gerätekosten | 1,00 € | 129,00 € |
| Anschlussgebühr | 39,99 € | 39,99 € |
| Versandkosten | 5,95 € | 5,95 € |
| Besonderheit | Wechselbonus über 50 € | Nur mit Trade-In möglich. Bonus: 100 € |
| Gesamtkosten (24 Monate) | 716,70 € | 674,70 € |
| Effektive Kosten pro Monat | ~ 6,99 € | ~ 5,24 € |
Gibt es kein günstigeres Angebot?
Wie Ihr seht, zahlt Ihr effektiv weniger bei der Trade-in-Variante. Außerdem bekommt Ihr hier den deutlich besseren Tarif geboten. Allerdings müsst Ihr hierfür ein funktionsfähiges Altgerät zur Hand haben. In beiden Fällen zahlt Ihr nur einen minimalen Aufpreis für den Handyvertrag zusätzlich, was die Angebote spannend macht.
Benötigt Ihr nicht gleich 100 GB Datenvolumen, gibt es bei den Trade-in-Angeboten auch eine Telekom-Kombi von freenet, bei der Ihr einmalig sogar nur 101 Euro zahlt und Euch zusätzlich 50 Euro in Form eines Wechselbonus schnappt. Hier kommt Ihr auf effektive Zusatzkosten in Höhe von nur rund 1,99 Euro und seid somit am günstigsten unterwegs. Allerdings erwarten Euch hier auch „nur“ 20 GB Daten, sowie 50 Mbit/s im Download. Es gilt: Günstiger kommt Ihr nicht an entsprechende Tarife, auch wenn Ihr Euch das Pixel 10a einzeln kauft.
Je nachdem, welche der Varianten Euch interessiert, solltet Ihr Euch im Klaren sein, dass die Mindestlaufzeit jeweils 24 Monate beträgt. Zudem handelt es sich um die 128-GB-Variante des Smartphones, das mit einem Vorverkaufspreis über 549 Euro zu Buche schlägt. Habt Ihr also Interesse am Pixel 10a, möchtet aber nicht gleich mehr als 500 Euro auf den Tisch legen, sind die Tarif-Deals von MediaMarkt durchaus spannend.
Was haltet Ihr von den Angeboten? Sind die Tarife interessant für Euch oder kauft Ihr Euch das Gerät lieber ohne einen solchen? Lasst es uns wissen!
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Marken-Relaunch bei WD: „G-Drive“ ersetzt „Sandisk Professional“

Nachdem sich WD wieder von Sandisk getrennt hat, müssen noch einige Marken angepasst werden. Während sich Sandisk jüngst von den SSD-Marken „WD_Black“ und „WD Blue“ getrennt hat, schickt WD im Gegenzug „Sandisk Professional“ in Rente und setzt voll auf die Marke „G-Drive“ für die externen Speicher der Profiserie.
Der Markenname G-Drive „löst ab sofort alle SanDisk Professional Produkte ab“, erklärt WD in einer Pressemitteilung. Der Hersteller spricht von einem Relaunch der Marke G-Drive, die fortan „als Dachmarke für das externe Storage-Portfolio im Bereich Content Creation und kreative Professionals“ dient. Vor allem externe Laufwerke und Mehrfach-RAID-Systeme zählen dazu.
Der Übergang von „Sandisk Professional“ zu „G-Drive“ soll bis Ende Februar abgeschlossen sein, heißt es weiter. Es wird aber versichert, dass bestehende Produkte der Marke Sandisk Professional „weiterhin vollständig von WD unterstützt“ werden und der nach wie vor geltenden Garantie unterliegen. Derweil habe die Auslieferung von Produkten mit dem neuen Branding bereits begonnen.
G-DRIVE steht bereits seit Jahren für zuverlässige und leistungsstarke Speicherlösungen mit hoher Kapazität, die für ambitionierte Anwender:innen als auch Profis konzipiert sind. Mit der Bündelung unseres Creator-Storage-Portfolios unter der Marke führen wir diese Tradition fort und kombinieren sie mit den Innovationen von WD. Ziel ist es, Kreativschaffenden durch eine umfangreiche Produktauswahl die passenden Werkzeuge für ihre Projekte bereitzustellen – in der Qualität und Zuverlässigkeit, die sie für ihre Arbeit benötigen.
Uwe Kemmer, Director EMEA Field Engineering bei WD
Im letzten Jahr vorgestellte Produkte wie das G-Drive, das G-Drive Project oder die neuen G-RAID-Lösungen erhalten jetzt schlicht das neue Logo mit dem großen „G“, wenn sie nicht schon ein solches trugen.
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One Piece Staffel 2 startet in wenigen Wochen
Eine Serie hat vor zweieinhalb Jahren still und heimlich Streaminggeschichte geschrieben. Sie trotzte Vorurteilen, sprengte Erwartungen und sammelte dreistellige Millionenwerte. Jetzt steht das nächste Kapitel kurz bevor und Ihr dürft Euch wieder auf hohe See begeben.
Vor zweieinhalb Jahren setzte Netflix alles auf eine Karte. Eine Realverfilmung eines Kultmangas sollte funktionieren, obwohl das Genre zuvor eher für Enttäuschungen bekannt war. Was folgte, war ein Überraschungserfolg, der sich inzwischen zu einer der beliebtesten Fantasyserien der Plattform entwickelt hat.
Staffel 1: Vom Wagnis zum Publikumsliebling
Als One Piece im August 2023 bei Netflix startete, war die Fallhöhe enorm. Die Vorlage von Eiichiro Oda gehört zu den meistverkauften Mangareihen der Welt. Eine Live-Action-Umsetzung hätte leicht zur Karikatur werden können. Stattdessen lieferte Staffel 1 eine überraschend stimmige Mischung aus Abenteuer, Humor und emotionaler Charakterarbeit. Die Eastblue-Saga wurde nicht einfach nacherzählt, sondern mit Tempo, opulenten Sets und viel Liebe zum Detail inszeniert. Die Strohhutbande bekam Raum, um als Team zu wachsen. Besonders die Dynamik zwischen Ruffy, Nami und Zorro sorgte für viele der stärksten Momente.
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Die Zahlen sprechen für sich. Bis Ende 2025 sammelte die Serie über 104 Millionen Views. Auch bei Kritikerportalen schnitt sie bemerkenswert gut ab. Auf Rotten Tomatoes erreichte Staffel 1 hohe Zustimmungswerte bei Kritikern und Publikum. Gelobt wurden vor allem die werknahe Umsetzung, das Production Design und der Mut, den exzentrischen Ton der Vorlage beizubehalten. Auch bei IMDb bewegt sich die Serie im oberen Bewertungsbereich für Fantasyproduktionen. Viele User heben hervor, dass es der Serie gelingt, selbst Nicht-Manga-Fans abzuholen. Kritische Stimmen gibt es ebenfalls. Manche bemängeln das Erzähltempo oder einzelne Effekte. Insgesamt überwiegt jedoch klar der positive Eindruck.
Ab auf die Grandline für die Strohhutbande
Am 10. März 2026 startet Staffel 2 mit acht neuen Episoden. Und diesmal geht es dorthin, wo die Legenden entstehen. Die Strohhutbande verlässt den Eastblue und segelt in Richtung Grandline. Monkey D. Ruffy, gespielt von Iñaki Godoy, führt seine Crew weiter in unbekannte Gewässer. An seiner Seite bleiben Nami, Zorro, Lysop und Sanji. Doch die See wird rauer. Neue Inseln, stärkere Gegner und vor allem die geheimnisvolle Baroque-Firma stellen die Bande vor ganz andere Herausforderungen. Die neue Staffel adaptiert die Alabasta-Saga. Der große Höhepunkt dieser Geschichte wird zwar noch auf sich warten lassen, doch schon jetzt zeichnen sich epische Konfrontationen ab.

Neue Gesichter, größere Bedrohungen
Besonders spannend wird das Debüt von Chopper. Dazu kommen Figuren wie Vivi, Smoker, Nico Robin und Sir Crocodile. Mit jedem Neuzugang wächst nicht nur die Crew, sondern auch die politische Dimension der Geschichte. Gerade Sir Crocodile verspricht einen Antagonisten, der strategischer und gefährlicher agiert als viele Gegner zuvor. Die Serie bewegt sich damit zunehmend von einer klassischen Piraten-Odyssee hin zu einer komplexeren Machtdynamik.
Das Abenteuer geht weiter
Noch bevor Staffel 2 startet, ist Staffel 3 bereits in Produktion. Ein Release im Sommer 2027 gilt als wahrscheinlich. Netflix baut hier also langfristig auf eines seiner erfolgreichsten Fantasyprojekte. Wenn Ihr Staffel 1 vielleicht nur nebenbei geschaut habt, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt für ein Rewatch. Denn die Grandline wartet nicht. Und sie ist alles andere als ein ruhiges Gewässer, wie Ihr in Staffel 2 bald feststellen werdet.
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Japans neue Chip-Foundry: Rapidus liefert 2-nm-PDKs, Kunden bleiben aber Fehlanzeige

Der mit viel staatlicher Unterstützung aufgebaute Halbleiterhersteller Rapidus stellt seine PDKs für 2-nm-Chips bereit. Doch wer wird sie nutzen um Chips bei Rapidus in Auftrag zu geben? Das Unternehmen schweigt dazu weiterhin. Das lässt nach wie vor Zweifel an dem ehrgeizigen Vorhaben im Raum stehen.
Finanzierungsgerüchte dementiert Rapidus
In den letzten zwei Wochen taucht Rapidus als Quasi-Startup der Halbleiterindustrie regelmäßig in den Schlagzeilen auf. Mal war es die mögliche Serienfertigung der 2-nm-GAA-Chips, die ab Ende 2027 beginnen soll und sich im Jahr 2028 bereits verdreifachen könnte, mal aber auch nur Gerüchte, wie es um die Finanzierung bestellt ist. Gerüchte über Probleme beim Geld dementiert Rapidus dabei sofort:
While we are considering a capital increase by private-sector companies, there are no matters requiring disclosure at this time. Should we determine that there are facts requiring disclosure, we will announce them promptly.
Rapidus
Doch woher kommt das Geld?
Doch es ist und bleibt das Geld, das Zweifel an der großen Zukunft der Foundry nicht abebben lässt. Namhafte Partner trauen sich bisher nämlich nicht an eine Investition in die Fabrik heran, so ist es letztlich der japanische Staat, der das Geld aufbringt. Bisher sind das 2,9 Billionen Yen, umgerechnet knapp 16 Milliarden Euro – bis 2030 soll das Investitionsvolumen eigentlich durch private Investoren noch einmal knapp verdoppelt werden. Doch eben diese Investoren gibt es nach wie vor nicht. Kritische Stimmen in Japan forderten deshalb bereits im letzten Jahr von der Regierung einen Plan B.
PDKs für 2 nm bereit, Kundschaft gesucht
Südkoreanische Medien berichten nun, dass Rapidus in diesem Monat auch das Process Design Kit (PDK) für die 2-nm-Fertigung fertiggestellt und interessierten Kunden zur Verfügung gestellt hat. Rapidus setzt auf IBM-Technik und aktuelle ASML-Maschinen des Typs NXE:3800E, also modernste EUV-Belichter. Damit wurden die ersten Chip-Prototypen auch bereits in 2 nm mit Gate-all-around-Transistoren aus den Maschinen bezogen. Dies waren keine echten Produkte, sondern nur Testchips um zu sehen, ob die Fertigung überhaupt funktioniert. Das finale PDK soll nun Kundschaft bringen.
TSMCs kürzliche Bestätigung, in Japan die zweite Fabrik nun auch für die 3-nm-Fertigung auszulegen, kommt für Rapidus dabei zur Unzeit. TSMCs N3-Prozesse sind inzwischen breit erprobt und vielfältig im Einsatz, dagegen dürfte auch eine als 2-nm-Prozess beschriebene Lösung von Rapidus zum Start vermutlich nicht bestehen können – auch wenn auf dem Papier genannte Daten sehr vielversprechend aussehen. Doch bis es echte Fakten gibt, bleibt die Frage., was Rapidus kann, schlichtweg ungeklärt.
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