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Apps & Mobile Entwicklung

Google Pixel 10a vorbestellen: Diese Tarif-Kombos lohnen sich


Mit dem Google Pixel 10a wirft das Unternehmen sein neuestes Mittelklasse-Monster in den Ring. Das Smartphone ist ab sofort zum Vorverkauf freigegeben und schon zeigen sich die ersten spannenden Tarif-Angebote. Hier darf natürlich auch MediaMarkt nicht fehlen.

Das Pixel 10a ist vor allem für Menschen interessant, die von einem älteren Smartphone wechseln möchten. Neben dem langen Update-Versprechen erwartet Euch hier nämlich ein feines Stück Technik, das Ihr jetzt in Verbindung mit verschiedenen Handyverträgen bei MediaMarkt vorbestellen könnt. Zwei davon haben wir uns für Euch herausgesucht und verraten Euch, ob sich das Ganze überhaupt lohnt.

Google Pixel 10a
Nicht nur äußerlich ähnelt das Pixel 10a seinem Vorgänger. Bildquelle: Timo Brauer / nextpit

Zum Smartphone möchten wir an dieser Stelle nicht viele Worte verlieren. Es ähnelt dem Pixel 9a, das wir bereits getestet haben, in vielen Punkten. Wichtig ist, dass die neuere Variante auf einen verbesserten Prozessor, sowie eine neue Update-Laufzeit setzt. Dementsprechend ist ein Wechsel vom Vorgänger etwas weniger interessant, während Personen, die bisher mit älteren Modellen hantierten, sicherlich glücklich mit dem Google Pixel 10a werden dürften.

Die Handy-Tarife im Vergleich

Bei den Tarifen sieht die Sache jedoch etwas anders aus. Ihr habt die Wahl aus verschiedenen Tarifmodellen, die in unterschiedlichen Netzen funken. In unsere engere Auswahl haben es sowohl die Vodafone Allnet-Flat als auch der o2 Mobile L Promo-Tarif geschafft.

Ersterer bietet ein Datenvolumen von 50 GB sowie maximal 50 Mbit/s im Download. Gefunkt wird, wer hätte es anders gedacht, im 5G-Netz von Vodafone und auch EU-Roaming ist hier inklusive. Die Kosten liegen hier mit 29,99 Euro monatlich im moderaten Bereich für ein Mittelklasse-Smartphone, allerdings zahlt Ihr einmalig nur 1 Euro für das Pixel 10a. Hinzu kommen die obligatorische Anschlussgebühr über 39,99 Euro sowie 5,95 Euro für den Versand. Bringt Ihr Eure alte Rufnummer mit, gibt’s 50 Euro als Wechselbonus gutgeschrieben.

Habt Ihr jedoch ein Altgerät herumliegen, lohnt sich die o2-Variante deutlich mehr. Hier erwarten Euch nicht nur 100 GB im 5G-Netz des Providers, sondern auch 300 Mbit/s im Download. Dank Grow-Effekt steigt das Datenpaket zudem jährlich um 10 GB. Nutzt Ihr den Ankaufservice, zahlt Ihr 24,99 Euro pro Monat, sowie einmalig 129 Euro für Gerät und Vertrag. Auch hier fallen die bereits genannten Anschlussgebühren und Versandkosten an. Einen Wechselbonus gibt es hier zwar nicht, dafür gibt’s 100 Euro in Form eines Ankaufsbonus zusätzlich zum Wert Eures Altgerätes. Nachfolgend haben wir beide Tarife noch einmal genauer für Euch verglichen.

Vodafone Allnet Flat o2 Mobile L Promo
Datenvolumen 50 GB 100 GB
Download-Bandbreite max. 50 Mbit/s max. 300 Mbit/s
4G/5G 5G 5G
Monatliche Kosten 29,99 € 24,99 €
Einmalige Gerätekosten 1,00 € 129,00 €
Anschlussgebühr 39,99 € 39,99 €
Versandkosten 5,95 € 5,95 €
Besonderheit Wechselbonus über 50 € Nur mit Trade-In möglich. Bonus: 100 €
Gesamtkosten (24 Monate) 716,70 € 674,70 €
Effektive Kosten pro Monat ~ 6,99 € ~ 5,24 €

Gibt es kein günstigeres Angebot?

Wie Ihr seht, zahlt Ihr effektiv weniger bei der Trade-in-Variante. Außerdem bekommt Ihr hier den deutlich besseren Tarif geboten. Allerdings müsst Ihr hierfür ein funktionsfähiges Altgerät zur Hand haben. In beiden Fällen zahlt Ihr nur einen minimalen Aufpreis für den Handyvertrag zusätzlich, was die Angebote spannend macht.

Benötigt Ihr nicht gleich 100 GB Datenvolumen, gibt es bei den Trade-in-Angeboten auch eine Telekom-Kombi von freenet, bei der Ihr einmalig sogar nur 101 Euro zahlt und Euch zusätzlich 50 Euro in Form eines Wechselbonus schnappt. Hier kommt Ihr auf effektive Zusatzkosten in Höhe von nur rund 1,99 Euro und seid somit am günstigsten unterwegs. Allerdings erwarten Euch hier auch „nur“ 20 GB Daten, sowie 50 Mbit/s im Download. Es gilt: Günstiger kommt Ihr nicht an entsprechende Tarife, auch wenn Ihr Euch das Pixel 10a einzeln kauft.

Je nachdem, welche der Varianten Euch interessiert, solltet Ihr Euch im Klaren sein, dass die Mindestlaufzeit jeweils 24 Monate beträgt. Zudem handelt es sich um die 128-GB-Variante des Smartphones, das mit einem Vorverkaufspreis über 549 Euro zu Buche schlägt. Habt Ihr also Interesse am Pixel 10a, möchtet aber nicht gleich mehr als 500 Euro auf den Tisch legen, sind die Tarif-Deals von MediaMarkt durchaus spannend.

Was haltet Ihr von den Angeboten? Sind die Tarife interessant für Euch oder kauft Ihr Euch das Gerät lieber ohne einen solchen? Lasst es uns wissen!





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Autonom Exploits entwickeln: Anthropics neues Modell ist so stark, dass es nicht veröffentlicht wird


Claude Mythos ist Anthropics neues Spitzenmodell. Weil die internen Tests zeigten, dass es zu leistungsfähig beim Entdecken und Ausnutzen von Sicherheitslücken ist, stellt es Anthropic aktuell nur als Vorschau für einen ausgewählten Kreis von Organisationen bereit. Diese sollen die Möglichkeit haben, Systeme abzusichern.

Dieses Sicherheitsprojekt läuft unter dem Titel Glasswing. Beteiligt sind Unternehmen und Dienste wie Amazon Web Services, Anthropic, Apple, Broadcom, Cisco, CrowdStrike, Google, JPMorganChase, die Linux Foundation, Microsoft, Nvidia und Palo Alto Networks. Zugang zu Claude Mythos haben zudem 40 weitere Gruppen, die kritische Infrastruktur betreiben.

Abgesichert werden sollen auf diese Weise auch Open-Source-Systeme. Organisationen, die sich um Open-Source-Sicherheit kümmern, erhalten von Anthropic direkt 4 Millionen US-Dollar. Insgesamt werden den Partnern beim Project Glasswing Computing-Kapazitäten zur Verfügung gestellt, die bis zu 100 Millionen US-Dollar wert sind.

Neu: Claude Mythos findet Sicherheitslücken und entwickelt direkt Exploits

Die Fortschritte, die Anthropic bei Claude Mythos beschreibt, sind bemerkenswert. Grundsätzlich handelt es sich um ein normales KI-Modell, das auf das bisherige Spitzenmodell Opus 4.6 folgt. Im Bereich der IT-Sicherheit wurde laut Anthropic aber eine Schwelle überschritten. „Mythos Vorschau hat bereits Tausende von Sicherheitslücken mit hohem Schweregrad entdeckt, darunter auch einige in allen gängigen Betriebssystemen und Webbrowser“, heißt es in der Mitteilung.

Dazu zählt etwa eine 27 Jahre alte Sicherheitslücke im Betriebssystem OpenBSD, das als besonders sicher gilt. Angreifer sollen durch die Schwachstelle aber die Möglichkeit gehabt haben, OpenBSD-Systeme allein durch einen Remote-Zugriff zum Absturz zu bringen. Bei FFmpeg entdeckte das KI-Modell eine 16 Jahre alte Sicherheitslücke in einem Code-Bereich, den automatisierte Test-Tools bereits fünf Millionen Mal geprüft haben. Und beim Linux-Kernel entdeckte Claude Mythos mehrere Schwachstellen und verknüpfte sie autonom zu einem Exploit, der es Angreifern ermöglicht, von gewöhnlichen Zugriffsrechten zur vollen Kontrolle eines Systems zu springen.

Details zu den autonom entdeckten Sicherheitslücken und Exploits beschreibt Anthropics Red Team in einem Blog-Beitrag.

Firefox zeigt, wie schnell sich die Modelle verbessern

Vor allem das autonome Entwickeln der Exploits unterscheidet Mythos von den Vorgängern. Ein Beispiel ist das Sicherheitsprojekt bei Firefox. Anthropic hatte im Winter mit Mozilla kooperiert, um mit Opus 4.6 autonom Schwachstellen im Browser zu entdecken. Das bisherige Spitzenmodell war aber praktisch noch nicht in der Lage, diese Sicherheitslücken in Exploits zu übersetzen. Das ändert sich nun.

  • Sicherheitsanalyse mit KI: Anthropics Opus 4.6 findet 22 Sicherheitslücken in Firefox

Bei den in der JavaScript-Enginge von Firefox 147 entdeckten Sicherheitslücken brauchte Opus 4.6 noch mehrere Hundert Anläufe, um zwei Exploits zu entwickeln. Mit Firefox 148 wurden all diese Schwachstellen bereits behoben. Anthropic nutzte aber die Erkenntnisse als Benchmark für die Vorschau-Version von Mythos. Das Resultat: Es wurden 181 funktionierende Exploits entwickelt und in 29 weiteren Fällen die Registerkontrolle erreicht.

Claude Mythos nicht für die Allgemeinheit

Aktuell plant Anthropic nicht, die Vorschau von Claude Mythos allgemein bereitzustellen. Details zum Modell werden aber in der Systemcard beschrieben. Das langfristige Ziel ist laut Anthropic allerdings, Nutzern die Modelle mit einer solchen Leistungsstärke neben dem Bereich Cybersicherheit auch für weitere Anwendungsbereiche bereitzustellen.

Generell gehe es jetzt zunächst um das Entwickeln neuer Sicherheitsvorkehrungen. Die Ergebnisse will man in die kommenden Claude-Opus-Modelle integrieren.

Entwickler registrieren Wandel bei den AI-Sicherheitshinweisen

Entwickler und IT-Sicherheitsexperten bemerken schon länger einen Wandel. Zu erklären, dass „das neue Modell zu gefährlich ist“, bezeichnet etwa der Entwickler Simon Willison als einen Weg, um das Interesse zu wecken, hält die Vorsicht in diesem Fall aber für gerechtfertigt. Er verweist auf populäre Entwickler wie Greg Kroah-Hartman vom Linux-Kernel und Daniel Sternberg von cURL, die beide schon in den letzten Tagen erklärten, dass die Welle an AI-Slop-Reports sich in kurzer Zeit zu etwas gewandelt haben, was echten Sicherheitshinweisen entspricht.

Dass die Modelle leistungsfähiger werden, ist auch in weiteren Bereichen sichtbar. ComputerBase hat die Erfahrungen mit Anthropics KI-Agenten Claude Code in einem Langzeittest analysiert.



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Gratis-Extra im Wert von 158 Euro abstauben


Der VK7 Akku-Staubsauger ist neben dem Thermomix wohl das bekannteste Gerät von Vorwerk. Wer sich den beliebten Haushaltshelfer im Set bis zum 26. April sichert, bekommt jetzt ein praktisches Extra gratis obendrauf.

Vorwerk ist nicht unbedingt bekannt dafür, großartige Rabattaktionen zu starten. Umso überraschender ist dafür jetzt diese Aktion, während der Ihr zum Kauf eines VK7-Staubsauger-Sets ein Oberflächen-Bundle bestehend aus verschiedenen Düsen und weiterem Zubehör, gratis dazu bekommt. Für kurze Zeit gibt es den beliebten Akku-Staubsauger neben klassischem Weiß auch wieder in stylischem Schwarz. Alle Details zur Aktion lest Ihr hier.

All in: Dieses Dreifach-Set von Vorwerk hat es in sich

Der Vorwerk VK7 ist der stärkste Akku-Staubsauger der Marke, der je nach Aufsatz auch ganz einfach in einen Saugwischer oder Polstersauger umgewandelt werden kann. Das Herzstück kommt mit einer Nennleistung von 400 W im Boost-Modus und soll so auch groben Dreck ohne Probleme einsaugen. In Kombination mit der EB7-Elektrobürste erkennt er automatisch, ob Ihr gerade einen Hartboden oder Teppiche reinigen möchtet und passt die Saugleistung entsprechend an.

Richtig praktisch ist die Kombination vom VK7 und dem Saugwisch-Aufsatz SP7. Damit könnt Ihr saugen und wischen gleichzeitig und habt den Hausputz in der Hälfte der Zeit erledigt. Dank eines Dreh-Kipp-Gelenks ist der SP7 besonders wendig und lässt sich ganz einfach um Stuhlbeine herumfahren.

Vorwerk bietet Euch aktuell ein sogenanntes Drillings-Set, bestehend aus dem VK7, der EB7 und dem SP7 in der Farbe Schwarz an. Normalerweise gibt’s den VK7 nur in Weiß, für kurze Zeit hüllt er sich aber wieder in sein dunkles Gewand und macht dadurch auch optisch einiges her. Hierfür zahlt Ihr 1.499 Euro. Aber da war ja noch das Gratis-Bodenset, das wir eingangs erwähnt hatten. Bis zum 26. April packt der Hersteller nämlich noch ein Tücherset, einen Flexschlauch, eine Flächendüse, einen Schultergurt und eine Autodüse mit ins Paket. Damit seid Ihr direkt für unterschiedliche Reinigungsanforderungen ausgerüstet. Das Gratis-Set hat einen Gegenwert von 158 Euro.

Noch mehr Angebote rund um den VK7

Neben diesem Drillings-Set, gibt es von Vorwerk auch Zwillings-, Vierlings- und sogar Fünflings-Sets. Jedes Set wird bis zum 26. April mit dem gratis Oberflächen-Set geliefert, wodurch die Angebote nochmal einen deutlichen Mehrwert bieten. Außerdem praktisch: Bis zum 26. April gibt’s eine 0-Prozent-Sonder-Teilzahlung ab einem Wert von 1.499 Euro.

→ Hier geht’s zu allen Angeboten von Vorwerk





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vorwerk.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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GHS Eternal (RGB): Glorious kündigt seine ersten beiden Headsets an


GHS Eternal (RGB): Glorious kündigt seine ersten beiden Headsets an

Bild: Glorius

Der im Bereich PC-Hardware und Peripherie bekannte US-Hersteller Glorious hat heute erstmals eine eigene Headset-Reihe vorgestellt, die sich primär an Spieler richtet und guten Klang mit einem möglichst niedrigen Preis kombinieren soll. Das GHS Eternal ist sowohl mit als auch ohne Beleuchtung erhältlich.

In Gestaltungsfragen nur wenige Unterschiede

Äußerlich folgen beide Neuzugänge derselben Design-Sprache und unterscheiden sich entsprechend nur in wenigen Details. Zwar bewirbt der Hersteller die Modelle als hochwertige Headsets und hebt insbesondere deren Robustheit hervor, doch zeigt sich auch, dass sich der anvisierte Preis nur durch den überwiegenden Einsatz von Kunststoff realisieren lässt. Während sich das GHS Eternal insgesamt kompakt und geschlossen gibt, wirkt die RGB-Variante mit ihren Leuchtstreifen an den Ohrmuscheln deutlich luftiger, was nicht zuletzt durch den offenen Kopfbügel unterstrichen wird. Die Version ohne Beleuchtung wird ausschließlich über einen 3,5-mm-Klinkenstecker mit Quellen wie PC, Xbox, Switch, PlayStation oder Mobilgeräten verbunden, wohingegen das GHS Eternal RGB zusätzlich einen Anschluss per USB-C unterstützt. Die Beleuchtungseffekte stehen ausschließlich bei letzterem zur Verfügung.

Klanglich eher gewöhnlich

Klanglich gibt es zwischen beiden Headsets keine Unterschiede, da dieselbe technische Basis zum Einsatz kommt – Experimente geht Glorious hierbei nicht ein. Die verbauten 40-mm-Treiber decken einen üblichen Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz ab, die Impedanz liegt bei 32 Ohm. Deutlich eingeschränkter fällt der Frequenzgang der abnehmbaren Mikrofone aus, die trotz kabelgebundener Umsetzung lediglich einen Bereich von 70 Hz bis 10 kHz abdecken. Eine Stummschaltung für die Mikrofone ist vorhanden. Mit einem Gewicht von 255 g beziehungsweise 280 g bei der RGB-Variante sollten beide Headsets bequem auf dem Kopf sitzen. Die Ohrpolster aus dickem Memory-Foam sollen sich an unterschiedliche Kopfformen anpassen und zugleich über längere Zeiträume hinweg für einen bequemen Sitz sorgen, was auch Brillenträgern zugutekommen soll.

Das Glorious Eternal RGB mit USB-C-Anschluss
Das Glorious Eternal RGB mit USB-C-Anschluss (Bild: Glorius)

Mit und ohne Lichtspiele

Die per USB-C angebundene Variante bietet dem Träger zusätzliche Bedienelemente für Lautstärke, Wiedergabe und Pause, einen Chat-Mix sowie einen Wahlschalter für die RGB-Beleuchtung. Darüber hinaus sollen sich verschiedene Profile speichern lassen. Beim regulären GHS Eternal beschränkt sich die Ausstattung hingegen auf die Steuerung der Lautstärke und der Wiedergabe.

Ab sofort erhältlich

Beide Headsets werden ab sofort in den Farben Schwarz und Weiß angeboten. Für die RGB-Variante ruft Glorious eine unverbindliche Preisempfehlung von 89,99 Euro auf, während die Version ohne Beleuchtung bereits für 59,99 Euro erhältlich sein soll.



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