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Gratis-Extra im Wert von 158 Euro abstauben
Der VK7 Akku-Staubsauger ist neben dem Thermomix wohl das bekannteste Gerät von Vorwerk. Wer sich den beliebten Haushaltshelfer im Set bis zum 26. April sichert, bekommt jetzt ein praktisches Extra gratis obendrauf.
Vorwerk ist nicht unbedingt bekannt dafür, großartige Rabattaktionen zu starten. Umso überraschender ist dafür jetzt diese Aktion, während der Ihr zum Kauf eines VK7-Staubsauger-Sets ein Oberflächen-Bundle bestehend aus verschiedenen Düsen und weiterem Zubehör, gratis dazu bekommt. Für kurze Zeit gibt es den beliebten Akku-Staubsauger neben klassischem Weiß auch wieder in stylischem Schwarz. Alle Details zur Aktion lest Ihr hier.
All in: Dieses Dreifach-Set von Vorwerk hat es in sich
Der Vorwerk VK7 ist der stärkste Akku-Staubsauger der Marke, der je nach Aufsatz auch ganz einfach in einen Saugwischer oder Polstersauger umgewandelt werden kann. Das Herzstück kommt mit einer Nennleistung von 400 W im Boost-Modus und soll so auch groben Dreck ohne Probleme einsaugen. In Kombination mit der EB7-Elektrobürste erkennt er automatisch, ob Ihr gerade einen Hartboden oder Teppiche reinigen möchtet und passt die Saugleistung entsprechend an.
Richtig praktisch ist die Kombination vom VK7 und dem Saugwisch-Aufsatz SP7. Damit könnt Ihr saugen und wischen gleichzeitig und habt den Hausputz in der Hälfte der Zeit erledigt. Dank eines Dreh-Kipp-Gelenks ist der SP7 besonders wendig und lässt sich ganz einfach um Stuhlbeine herumfahren.
Vorwerk bietet Euch aktuell ein sogenanntes Drillings-Set, bestehend aus dem VK7, der EB7 und dem SP7 in der Farbe Schwarz an. Normalerweise gibt’s den VK7 nur in Weiß, für kurze Zeit hüllt er sich aber wieder in sein dunkles Gewand und macht dadurch auch optisch einiges her. Hierfür zahlt Ihr 1.499 Euro. Aber da war ja noch das Gratis-Bodenset, das wir eingangs erwähnt hatten. Bis zum 26. April packt der Hersteller nämlich noch ein Tücherset, einen Flexschlauch, eine Flächendüse, einen Schultergurt und eine Autodüse mit ins Paket. Damit seid Ihr direkt für unterschiedliche Reinigungsanforderungen ausgerüstet. Das Gratis-Set hat einen Gegenwert von 158 Euro.
Noch mehr Angebote rund um den VK7
Neben diesem Drillings-Set, gibt es von Vorwerk auch Zwillings-, Vierlings- und sogar Fünflings-Sets. Jedes Set wird bis zum 26. April mit dem gratis Oberflächen-Set geliefert, wodurch die Angebote nochmal einen deutlichen Mehrwert bieten. Außerdem praktisch: Bis zum 26. April gibt’s eine 0-Prozent-Sonder-Teilzahlung ab einem Wert von 1.499 Euro.
→ Hier geht’s zu allen Angeboten von Vorwerk
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vorwerk.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Black Flag Resynced: Das schäbigste Assassin’s Creed sieht am besten aus

Assassin’s Creed Black Flag gilt zwar als einer der besten Serienteile, ist aber noch gar nicht uralt. Braucht es das Remake? Drei Stunden Anspielen verraten, dass es die Neufassung Resynced durchaus braucht. Es könnte am 9. Juli richtig cool werden.
Endlich wieder ein Ubisoft-Hit?
In der Theorie sollte Resynced dank moderner Technik und spielerischen Optimierungen leichtes Spiel haben. Das bestätigen Berichte aus einem Anspiel-Event. Resynced passt und die angekündigten Änderungen funktionieren. Ähnlich sieht es aber für die alte Ubi-Formel aus. Black Flag war kein Rollenspiel, sondern ein Actionspiel mit vielen Sammelaufgaben und das soll es bleiben, hat Ubisoft angekündigt.
Für Eurogamer fühlt sich dieses Prinzip „angenehm nostalgisch“ an. Das Magazin mutmaßt aber, dass der Grund eine besser gefüllte, besser gestaltete Spielkarte sei. Jahrelange Open-World-Kompetenz zahlt sich offenbar aus. Positiv berichtet wird zudem über die Verbesserungen am Parkours- und Kampfsystem. Spielt sich besser, passt zur Figur, ist weniger eintönig, so lässt sich das erste Urteil zusammenfassen.
Verbesserte Schleichmissionen erfreuen GamePro, dazu kommt die Möglichkeit, sich nun auch abseits von Gebüsch und hohem Gras hinzuhocken. Technisch macht Resynced durch die aktuelle Anvil-Engine einen „gewaltigen Qualitätssprung“, attestiert Games Global. Das gelte sowohl für die grafische Qualität als auch den Entfall von Ladebildschirmen.
There’s a charming shonkiness to this game that befits Kenway and his clumsy half-smirk.
Eurogamer
Alles ist aber nicht eitel Sonnenschein in der Karibik. Die nicht immer präzise Parkours-Steuerung fällt Games Global ins Auge. Deutlicher fokussiert sich Eurogamer auf Details, alles sei „wonky“, also nicht ganz in Ordnung. Gemeint sind Physik-Glitches, Kameraperspektiven, das Heranzoomen an Gegner im Kampf, der sich ohnehin ein wenig „schäbig“ anfühle. All das sorgt aber auch für Verzauberung: Es erinnere mit seinen rauen Kanten an Action-Spiele der Xbox360-Genreration und passe zur Piraten-Hauptfigur. Am Ende steht trotz Macken das Fazit, dass Ubisoft Singapur genau wisse, was das Original ausgezeichnet habe.
Nicht AAAA, dafür gut
Worauf das hindeutet ist, dass Black Flag Resynced wohl keinen „AAAA“-Standard erreicht, aber gute Unterhaltung verspricht. Der Rest scheint aber im Grunde typisch und, abhängig von der Frequenz der Glitches, eine untergeordnete Rolle zu spielen, die sich unter Umständen beheben lässt. Ansonsten liefert das Spiel dem Ersteindruck nach im Sommer genau das, was es sollte: Den Klassiker in schick und verbessert.
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Was ist Xbox?: Microsoft öffnet Bekleidungs-Shop für Merch

Was ist eigentlich Xbox? Die Frage kam in den vergangenen Jahren immer wieder auf und blieb nach dem Austausch der Xbox-Führungsetage aktuell. Die Antwort lautet ein Stück weit noch immer „alles“, denn der neueste Neuzuwachs ist ein Fanartikel-Shop mit Kleidungsstücken.
Der Shop sei ein „neuer Weg“, die Welten ikonischer Xbox-Spiele in das Alltagsleben zu bringen, kündigt Microsoft an. Der Xbox Game Studios Shop ist zum Start vor allem mit Bekleidung bestückt. Diese gibt es aktuell im Design von Forza Horizon 6 (Test), Halo, Sea of Thieves, The Outer Worlds 2, Hellblade, Grounded, Avowed und Age of Empires. Preise liegen auf üblichem Merchandise-Niveaui: T-Shirts kosten ab 35 US-Dollar, Hoodies 65 US-Dollar und aufwärts.
Neben Bekleidung, die den Großteil des Angebots stellt, hat der Shop aber auch eine Smartphone-Hülle, einen Rucksack-Pin, ein Mauspad, ein Artwork auf Leinwand, ein Plüschtier, einen Deko-Metallbarren und bedruckte Tassen und Gläser im Angebot.
Hinter der Breite des Angebots steckt eine bewusste Strategie, denn Microsoft will das Angebot ausdrücklich erweitern, womit unter anderem „unsere größten Spiele-Momente des Jahres“ begleitet werden sollen. Logisch ist, dass zum Start von Gears of War: E-Day, das im Herbst erwartet wird, Produkte zu diesem Spiel ergänzt werden – denn Gears fehlt bislang. Der Start ist insofern in Teilen ein Testballon um zu prüfen, was sich verkauft und in welche Richtung das Angebot künftig erweitert wird.
Xbox only
Was im Shop fehlt, sind zugekaufte Marken, das Angebot bleibt „Xbox only“. Es soll damit
neben bereits bestehenden Angebote treten, wo bereits Fanartikel für populäre Spiele gekauft werden können. Anlaufstellen für weitere Microsoft-Titel bleiben der Blizzard Gear Store, Call of Duty Shop, Bethesda Gear Store und der Minecraft Shop. Der Xbox Game Studios Shop ist damit auch ein Sammelbecken für Microsoft-Marken.
Strategisch fügt sich der Shop in die jüngsten Rebranding-Schritte ein. Sie knüpfen an die „alte“ oder erste Xbox-Konsole an um ein subjektiv klareres Bild der Marke zu vermitteln, so etwa die Umbenennung in XBOX. So soll die Kernzielgruppe beruhigt und gebunden werden. Fanartikel sind ein weiterer Schritt in dieser Richtung.
Fragen und Probleme werden damit aber nur aufgeschoben. Das größere Problem nach den Entlassungswellen und Einstellungen von Projekten ist, dass es Xbox zwar große Marken besitzt, aber im Einzelspieler-Bereich nur bedingt mit Sonys First Party Studios mithalten kann.
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Wassermanagement: AWS will in Deutschland 70 Mio. Liter Wasser pro Jahr sparen
Amazon Web Services will sein Engagement für nachhaltiges Wassermanagement in Deutschland ausbauen. Wie Amazon in einer Pressemitteilung bekannt gab, sollen zwei neue Projekte in Hessen und Bayern nach ihrer vollständigen Umsetzung jährlich mehr als 370 Millionen Liter Wasser zurückführen.
Im Mittelpunkt stehen dabei zwei unterschiedliche, aber sich ergänzende Ansätze: digitale Leckageerkennung in städtischen Gebäuden und die Renaturierung von Feuchtgebieten im Spessartwald.
Leckageüberwachung mithilfe von IoT
Das erste Projekt konzentriert sich auf Frankfurt am Main, eine zentrale Region für Rechenzentren und digitale Infrastruktur. Gemeinsam mit dem belgischen Wassertechnologie-Unternehmen Shayp finanziert Amazon die Installation intelligenter IoT-Überwachungssysteme in 500 Gebäuden. Dazu sollen auch öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäuser und medizinische Zentren gehören. Die Technologie erkennt Wasserlecks automatisiert und rund um die Uhr. Dadurch können Betreiber schneller reagieren, bevor aus kleinen Schäden große Wasserverluste werden. Die Installation soll noch 2026 beginnen und bis 2028 abgeschlossen sein.
Nach Angaben von Amazon basiert die Lösung auf Cloud-Technologie von AWS. Sensoren erfassen kontinuierlich Verbrauchsdaten, während Echtzeit-Analysen auffällige Muster erkennen. Wird ein Leck festgestellt, können Verantwortliche unmittelbar informiert werden. Shayp zufolge kann der Wasserverbrauch in Gebäuden typischerweise um bis zu 20 Prozent gesenkt werden. Für das Frankfurter Projekt wird erwartet, dass mehr als 320 Millionen Liter Wasser eingespart oder zurückgeführt werden können.
Neue Feuchtlebensräume gegen Dürren und Starkregen
Das zweite Projekt setzt auf naturbasierte Lösungen. In Zusammenarbeit mit EcoTree sollen im Spessartwald bei Würzburg Feuchtgebiete auf einer Fläche von 200 Hektar gestärkt werden. Durch gezielte Erdarbeiten sollen rund sechs Hektar neue Feuchtlebensräume entstehen. Diese sollen Wasser länger in der Landschaft halten, den Abfluss verlangsamen und die Grundwasserneubildung fördern. Nach Abschluss des Projekts Ende 2027 rechnet Amazon mit einer jährlichen Rückführung von mehr als 57 Millionen Litern Wasser.
Neben dem Wassermanagement soll das Vorhaben auch ökologische Vorteile bringen. Feuchtgebiete gelten als wichtige Lebensräume für Amphibien, Vögel und andere bedrohte Arten. Amazon nennt in der Mitteilung unter anderem den Schwarzstorch. Zudem können renaturierte Feuchtflächen Mikroklimata stabilisieren, Kohlenstoff speichern und Landschaften widerstandsfähiger gegen Dürren und Starkregen machen. Damit verbindet das Projekt wasserwirtschaftliche Ziele mit Biodiversitätsschutz und Klimaanpassung.
Mehr raus als rein
Die beiden deutschen Initiativen sind Teil eines größeren Unternehmensziels: Amazon will bis 2030 mehr Wasser an Gemeinden zurückführen, als im eigenen Betrieb verbraucht wird. Weltweit hat das Unternehmen nach eigenen Angaben bereits mehr als 50 Wasserprojekte angekündigt, die zusammen jährlich mehr als 21 Milliarden Liter Wasser zurückführen sollen. Für AWS ist das Thema besonders relevant, weil Rechenzentren je nach Standort und Kühltechnik meist Wasser benötigen und zugleich häufig in Regionen betrieben werden, in denen Wasserressourcen zunehmend unter Druck stehen.
Nachhaltigkeit gewinnt weiter an Bedeutung
Die Ankündigung unterstreicht, dass Wassermanagement für Technologieunternehmen zu einem strategischen Nachhaltigkeitsthema wird. Während Rechenzentren durch Cloud-Dienste, künstliche Intelligenz und digitale Geschäftsmodelle immer wichtiger werden, wächst zugleich der Anspruch, Infrastruktur ressourcenschonender zu betreiben. Die Kombination aus digitaler Überwachung und ökologischer Renaturierung kann dabei ein wirkungsvoller Ansatz sein, denn in Städten lassen sich Verluste schneller erkennen, in Landschaften kann Wasser länger gespeichert werden.
Ob die Projekte die erwartete Wirkung tatsächlich erreichen, wird sich erst nach Umsetzung und Messung zeigen. Entscheidend wird sein, wie zuverlässig die Einsparungen dokumentiert werden und ob die Maßnahmen langfristig gepflegt und weitergeführt werden. Dennoch setzt AWS mit den Vorhaben ein deutliches Signal: Wasser wird nicht nur als Betriebsressource verstanden, sondern als Bestandteil ökologischer Stabilität und nachhaltiger digitaler Infrastruktur.
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