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Google testet Video-Tab für Search mit Personalisierung


In der jüngsten Betaversion der Google App ist ein Video-Tab aufgetaucht, der Vorschläge für YouTube-Videos, TikToks und Reels liefern könnte, die auf dem Suchverhalten der User basieren. Ähnlich wie auf den Videoplattformen selbst.

Auf TikToks For You Page werden dir passend zu deinem Sehverhalten und deinen Suchanfragen oder Follows Videos für eine optimale App-Erfahrung ausgespielt. Auf YouTube wiederum erhältst du wie auf anderen Streaming-Plattformen – von Netflix bis Disney+ – basierend auf deiner Rezeption und deinen Eingaben ebenfalls personalisierte Empfehlungen. Solche an die User angepassten Vorschläge sind keine Neuheit; auch die Suchmaschine Google bietet sie in verschiedenen Bereichen, von Discover über bevorzugte Quellen bei Schlagzeilen bis hin zur Bildersuche. Demnächst könnten User via Google App ebenfalls auf für sie relevante Videoinhalte hingewiesen werden. Darauf deutet ein neuer Video-Tab hin, der die Search-Erfahrung maßgeblich beeinflussen und mit einer Entertainment Discovery verknüpfen könnte.


Google Marketing Live:

Die Zukunft der Werbung beginnt hier

Shashidhar Thakur auf der Google Marketing Live-Bühne
Shashidhar Thakur auf der Google Marketing Live-Bühne, © Google

Wenige Informationen zum Test in der Google App: Personalisierte Videovorschläge liegen nahe

Wer die Android Google App nutzt, hat aktuell zumeist die Reiter Startseite, Suche, Benachrichtigungen und Aktivität am unteren Bildrand vorliegen. So ist es auch bei uns im Test. Anders verhält es sich in einer Betaversion der neuen Google App, die Android Authority testen konnte. In dieser Version ist der Reiter Benachrichtigungen nicht mehr vorhanden, dafür gibt es einen dedizierten Tab für Videos.

Das Team von Android Authority konnte einen Videos-Tab in der Google App entdecken, © Android Authority
Das Team von Android Authority konnte einen Video-Tab in der Google App entdecken, © Android Authority

Beim Tippen auf diesen Reiter sah das Team nach eigener Aussage noch nichts. Dennoch zeigt das Auftreten dieser Option, dass Google mit der prominenten Integration von Videohinweisen direkt in der Suche experimentiert. Schon jetzt finden User in der mobilen und Desktop-Suche einen Videofilter, wenn sie ihre Suchanfrage gestellt haben. Über diesen können sie zur Anfrage passende Videos auf verschiedenen Plattformen finden. Doch der Video-Tab in der App könnte künftig proaktiv Videos vorschlagen, die zum Nutzungsverhalten eingeloggter User passen, ähnlich wie bei Google Discover. Eine offizielle Bestätigung dieses neuen Tabs gibt es noch nicht. Aber Google testet regelmäßig neue Features, um User an die eigenen Dienste zu binden und ihnen auf schnellem Wege passende Inhalte ausspielen zu können. Die Verbindung von Suche und Videovorschlägen zeigt sich unterdessen auf YouTube mit dem neuen Feature Ask YouTube, das an den AI Mode erinnert.

Die im Video-Tab vorgeschlagenen Inhalte könnten von TikTok, Instagram, Facebook und Co. stammen, wie im Videofilter auch. Vor allem aber dürften YouTube-Inhalte vorgeschlagen werden. Die Google-Tochter verzeichnete laut jüngst vorgestellten Daten 2025 jeden Tag Milliarden Suchanfragen, kommt auf über zwei Milliarden Stunden rezipierter Shorts pro Monat in Wohnzimmern der User und erreicht nach Nielsen-Daten 91 Prozent der erwachsenen Bevölkerung der USA. Bei den Videovorschlägen könnten indes zukünftig einige KI-Clips mit dabei sein, zum Beispiel erstellt mit Googles neuem KI-Videomodell Gemini Omni.


Googles Gemini Omni startet weltweit:
KI-Videoediting direkt im Chat

Gemini Omni mit großem Schriftzug vor einer abstrakten Sonnenblumenstruktur als Symbol für Googles neues multimodales KI-Modell.
© Google

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OMD e2b und Linkedin: KI-Kompetenz wird im B2B-Marketing immer wichtiger


Auch im B2B-Marketing finden sich zahlreiche Nutzungsfelder für KI

Immer mehr B2B-Marketer setzen KI zur Strategieentwicklung ein, ob bei der Marktanalyse oder der Konzeption von Kampagnen. Gleichzeitig verlieren etablierte Methoden an Bedeutung, zeigt eine aktuelle Umfrage von OMD e2b und Linkedin.

Bereits zum zweiten Mal seit 2024 führen Linkedin und OMD e2b, die auf B2B-Marketing spezialisierte Unit von OMD Germany, ihre Studie zur Nutzung

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Jetzt lesen:: Das neue HORIZONT Whitepaper How-To: Marketing 2026 ist da


Im neuen HORIZONT Whitepaper gibt es jede Menge spannende Insights rund um die Entwicklungen im Bereich Marketing

Marketing wird immer komplexer – gleichzeitig steigen die Anforderungen an Markenführung, Kommunikation und den Einsatz von KI. Das neue HORIZONT Whitepaper „How-To: Marketing“ bündelt praxisnahe Impulse und Best Cases und ist für Abonnentinnen und -Abonnenten kostenlos.
Das neue HORIZONT Whitepaper „How-To: Marketing“ zeigt, wie Unternehmen den steigenden Anforderungen im Marketing begegnen können. Im Fokus stehen Themen wie Markenführung im KI-Zeitalter, Design, CEO-Kommunikation auf LinkedIn, Automatisierung sowie die Verzahnung von Social Media und Out-of-Home. Ergänzt wird die Ausgabe durch Best Cases von Penny, Douglas und weiteren Marken. Das Whitepaper richtet sich an Marketingverantwortliche und bietet kompakte, praxisnahe Orientierung für Strategie und Umsetzung. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!



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DIALOGMARKETING-MONITOR 2026: Wenn die E-Mail verpufft: Wie es Print gelingt, Bestandskunden zurückzuholen


Der Dialogmarketing-Monitor 2026 zeigt: Dialogmedien wachsen, Klassikmedien verlieren. Postalische Werbesendungen behaupten sich – vor allem dort, wo digitale Kanäle Bestandskunden nicht mehr erreichen. Was das für die Mediaplanung bedeutet, steht hier.

MYPOSTER kennt das Problem vieler Online-Shops: Ein Teil der Stammkunden reagiert nicht mehr auf E-Mails, manche haben den Newsletter abbestellt. Für den Fotoprodukte-Händler und Spezialisten für individuellen Digitaldruck ist das heikel, weil die Black Week den meisten Umsatz bringt. Also testet MYPOSTER ein anderes Mittel: das Print-Mailing. Die Postadressen liegen vor – ganz ohne Opt-in. Das Ergebnis überrascht: Die Conversion Rate erreicht 7,5 Prozent. Der zusätzliche Werbeertrag liegt bei 492 Prozent. Jeder investierte Euro bringt also fast fünf Euro Umsatz. Für die Bestandskundenansprache wird Print so zum echten Umsatzbringer.

MYPOSTER steht damit exemplarisch für eine Entwicklung, die der Dialogmarketing-Monitor 2026 auch im Gesamtmarkt sichtbar macht. Die Studie der Deutschen Post analysiert bereits zum 37. Mal den deutschen Werbemarkt. 1.500 Marketingentscheider:innen sowie 1.500 Konsument:innen hat das Marktforschungsinstitut Statista+ befragt. Der Befund: Digitale Kanäle dominieren, doch sie haben Lücken. An dieser Stelle kann die postalische Werbesendung ihre Stärke ausspielen. Sie erreicht Kunden, die per E-Mail nicht mehr reagieren. Und sie zahlt auf das Ziel ein, das zählt: Bestandskunden-Bindung und Umsatz.
Im Folgenden werden die die wichtigsten Ergebnisse der Studie eingeordnet.

Dialogmedien gewinnen an Bedeutung

Konsument:innen mit gezieltem Kundendialog zu aktivieren, passt zu einem größeren Trend: Dialogmedien gewinnen weiter an Bedeutung – während klassische Werbekanäle an Boden verlieren. Der Werbemarkt wächst 2025 um 2,7 Prozent. Die Investitionen erreichen ein Netto-Volumen von 45,3 Milliarden Euro. Das ist der höchste Wert seit Studienbeginn.

DER DIALOGMARKETING-MONITOR 2026

Der Dialogmarketing-Monitor ist die umfassendste Marktanalyse zum deutschen Werbemarkt. Seit 1989 liefert er jährlich verlässliche Daten zu Werbeausgaben, Mediennutzung und Marktentwicklung – aufgeteilt nach Branchen, Unternehmungsgrößen und Mediengattungen. Die 37. Ausgabe wurde in Zusammenarbeit mit Statista+ erstellt und basiert auf 1.505 Interviews mit Marketing-Entscheider:innen sowie 1.500 Konsument:innenbefragungen.

Doch das Wachstum verteilt sich ungleich. Dialogmedien legen um 1,4 Milliarden Euro auf 26,6 Milliarden Euro zu. Klassikmedien sinken dagegen um 0,3 Milliarden Euro auf 18,6 Milliarden Euro. Der Budgetanteil der Dialogmedien steigt damit auf 59 Prozent.
Auch in der Breite ist der Abstand groß. 92 Prozent der Unternehmen nutzen Dialogmedien. Bei Klassikmedien sind es nur 69 Prozent. Innerhalb der Gattungen führt Online-Marketing klar. Es wächst inklusive E-Mail-Marketing um 1,4 Milliarden Euro auf 19,9 Milliarden Euro. Postalische Werbesendungen bleiben stabil bei 5,8 Milliarden Euro. Damit halten sie Platz vier unter den Gattungen.

Wo Print-Mailings besonders stark sind

Jetzt zum Kern der Geschichte: den Bestandskunden. 42 Prozent der Unternehmen sprechen sie gezielt an. Im Handel sind es sogar 55 Prozent. Welche Medien nutzen sie dafür? Im Gesamteinsatz führt die E-Mail (mit 71 Prozent). Volladressierte Werbesendungen folgen auf Platz zwei (22 Prozent).

Das ist aber nur die halbe Geschichte. Entscheidend ist, wer Werbesendungen wirklich verschickt. Genau bei diesen Unternehmen – den Versendern – zeigt sich die Stärke. 89 Prozent von ihnen setzen postalische Werbesendungen für die Bestandskundenwerbung ein. Das ist der höchste Wert aller Medien. Für 66 Prozent sind Werbesendungen sogar das wichtigste Werbemittel dafür.

Postalische Werbung ist bei der Ansprache von Bestandskunden ein starker Anker.

Torsten Grüske, Vice President Dialogmarketing bei der Deutschen Post

Die Werbesendung ist also ein gezieltes Werkzeug zur Kundenbindung. Das bestätigen die Ergebnisse des Monitors unter der Rubrik Nutzungsgründe. An erster Stelle steht die Kundenbindung mit 73 Prozent. 65 Prozent der Nutzer:innen von Print-Mailings heben Möglichkeit zur persönlichen Ansprache hervor. Die Neukundengewinnung spielt nur eine kleine Rolle. Torsten Grüske, Vice President Dialogmarketing bei der Deutschen Post, ordnet das so ein: „Postalische Werbung ist dabei vor allem in der Bestandskundenansprache ein starker Anker: Sie bietet die haptische Wirkung, die in der digitalen Überflutung der Konsument:innen zunehmend für Aufmerksamkeit sorgt.

Warum der Briefkasten wirkt

Warum wirkt die Werbesendung so gut? Die Antwort liefert die Konsumentensicht. 69 Prozent stehen postalischer Werbung offen gegenüber. 87 Prozent dieser Gruppe schauen adressierte Sendungen an. Bei 66 Prozent liegt die Quote der Mitleser; das heißt, dass mindestens ein weiteres Haushaltsmitglied mitliest. Eine Sendung erreicht also mehr als den direkten Adressaten.

Hinzu kommt die lange Verweildauer. 72 Prozent bewahren die Print-Mailings so zuhause auf, dass sie im Sichtfeld bleiben. So bleiben sie über Tage und Wochen präsent. Digitale Kanäle schaffen das kaum.

CMC PRINT-MAILING-STUDIE 2026

Die CMC Print-Mailing-Studie erscheint 2026 zum neunten Mal – und liefert dem Werbemarkt wieder das, was er am dringlichsten braucht: belastbare Performance-Kennzahlen von Print-Mailings im E-Commerce. Ausgewertet wurden reale Kampagnen von 35 Online-Shops, die zwischen September 2025 und Februar 2026 knapp 859.000 Print-Mailings an ihre Bestandskundschaft verschickt haben. Jede Response ist eindeutig einem Kundensegment zugeordnet – messbar, nachvollziehbar, auswertbar. Das Fokusthema 2026 lautet: Der richtige Gutschein zur richtigen Zielgruppe. Auf Basis des vorherigen Einkaufsverhaltens wurde die Bestandskundschaft der 35 Online-Shops in drei Segmente eingeteilt: Top-, Standard- oder Gelegenheits-Kunden. Jedes Segment erhielt unterschiedliche Gutscheinwerte. Die Studie zeigt erstmals, welcher Gutscheinwert in welchem Kundensegment den besten Werbeertrag erzielt.

Bei postalischen Werbesendungen schätzen die Konsument:innen vor allem, dass sie sie in aller Ruhe genau dann anschauen können, wenn sie die Zeit dafür haben – und zwar auf Papier, ohne Bildschirm. Ein haptisches Erlebnis – das aktiviert: 57 Prozent der Befragten besuchen danach Website oder Filiale des Absenders.

Entscheidend ist, was am Ende im Warenkorb landet

Bleibt die Frage nach dem Geld. Hier liefert eine zweite Studie klare Zahlen. Die CMC Print-Mailing-Studie 2026 untersucht 35 Online-Shops. Im Schnitt steigt der Warenkorb um 25 Prozent – und höhere Warenkörbe sorgen für mehr UmsatzDer Return on Advertising Spend erreicht 961 Prozent. Die Conversion Rate liegt bei 4 Prozent. So wird die Werbesendung zum starken Hebel für den Abverkauf.

Für Marketingverantwortliche ergibt sich daraus eine klare Konsequenz: Online-Marketing bleibt der größte Kanal. Aber für die Aktivierung bestehender Kunden reicht digitale Reichweite allein nicht immer aus. Postalische Werbesendungen können genau dort ergänzen, wo E-Mail, Display oder Social nicht mehr durchdringen – mit Aufmerksamkeit im Briefkasten, längerer Präsenz im Haushalt und messbarem Zusatzumsatz. MYPOSTER zeigt, wie dieser Hebel in der Praxis funktionieren kann.

Sie wollen mehr Insights und Know-how zur Wirkung von Print-Mailings in der Bestandskundenaktivierung?Dann laden Sie hier den Dialogmarketing-Monitor 2026 herunter.



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