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Googles Translate Live für Kopfhörer kommt nach Deutschland
Mit der Funktion erhältst du dank Gemini Echtzeitübersetzungen für über 70 Sprachen direkt über die Kopfhörer, was beim Reisen, Business Talk oder mehrsprachigen Familientreffen helfen kann.
Google macht verschiedene Live-Erfahrungen in Deutschland verfügbar. Kürzlich konnten sich die User bereits über den Start von Search Live hierzulande freuen. Damit können sie per Sprache und Kamera in ihrem Umfeld Suchkontexte bearbeiten und von Gemini im AI Mode in Echtzeit Informationen einholen – zum Beispiel auch zu fremdsprachigen Texten. Bei der Übersetzung hilft Gemini genauso im Rahmen von Google Translate. Dieses Übersetzungs-Feature erhält jetzt ein Riesen-Update für die Funktion der direkten Übersetzung mit Kopfhörern.
Google Search Live kommt nach Deutschland:
Mit Sprache und Kamera suchen

Google Translate mit Kopfhörern: Gleich verstehen, was alle sagen, auch wenn du die Sprache nicht sprichst
Bereits 2024 führte Google 110 neue Sprachen für Google Translate ein, um mithilfe von AI mehr Verständnis auf der Welt zu schaffen. Zu dieser Zeit setzte das Unternehmen sich das Ziel, künftig noch mehr Sprachen zu unterstützen und noch mehr Kommunikationsbrücken zu bauen. Laut App Store werden inzwischen 249 Sprachen unterstützt. Über 70 davon können User inzwischen mit dem Ende 2025 eingeführten Live Speech-to-Speech Feature für Kopfhörer nutzen. Damit sollen User noch natürlichere Übersetzungen direkt auf die Ohren bekommen und das in Echtzeit. Ob sie auf Reisen einer Erklärung lauschen oder eine fremdsprachige TV-Serie verstehen möchten, ob sie im Business-Gespräch mit dem internationalen Team alles mitbekommen oder in vielsprachigen Familien und Freundesgruppen am Gespräch beteiligt bleiben wollen, Google Translate mit Kopfhörern soll unterstützen.
Das Feature wurde zunächst in der erweiterten Betaversion in den USA, Mexiko und Indien für die Android Translate App zur Verfügung gestellt. Jetzt kommt es für iOS User und dazu in neue Regionen, darunter Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Spanien, Thailand und das Vereinigte Königreich.
Sasha Kapur, Produktmanagerin für Google Translate, liefert im Blog Post ein Einsatzbeispiel:
Deepening my connection with family: Dinners with my aunts and uncles chatting in Punjabi used to feel a bit like watching a movie without the subtitles. With Live translate, I can keep up with the conversation and jokes in real-time.
Zum Einsatz von Google Translate mit Kopfhörern benötigst du die Translate App. Darin kannst du auf „Live translate“ tippen und dann deine Kopfhörer verbinden, um Echtzeitübersetzungen zu erhalten.
Derweil bieten diverse Tech Player KI-gestützte Übersetzungsoptionen an. Die deutsche Lösung DeepL beispielsweise baut seit Jahren auf Expertise im Bereich technologisch-innovativer Übersetzung. Das Unternehmen hat für qualitativ hochwertige Voice-to-Voice-Übersetzungen in Echtzeit mit KI-Support eine große Neuerung angeteasert:
[…] On April 16, we’ll be revealing breakthrough voice translations that will forever transform how business is conducted across languages […].
Auch OpenAI hat eine KI-Übersetzungsoption geschaffen und mit dem dem ChatGPT-Übersetzer ein Konkurrenz-Tool zu Google Translate und Co. entwickelt. Klar ist schon heute, dass die Simultanübersetzung mit leistungsfähiger KI im Hintergrund zum Standard für Digital-User werden wird.
ChatGPT-Übersetzer ist da:
Konkurrenz für Google Translate

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„Offensichtlich rechtswidrig“: BVG beendet umstrittene Nius-Kampagne mit sofortiger Wirkung
Die Nius-Kampagne in Berlin wird gestoppt
Die umstrittene Nius-Kampagne erhitzt seit Tagen die Gemüter. Grund sind die provokanten Sprüche, mit denen die rechtspopulistische Plattform von Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt im Berliner Nahverkehr auf sich aufmerksam macht. Jetzt ziehen die Berliner Verkehrsbetriebe die Reißleine. Wie die BVG ihre Entscheidung begründet.
Mit Sprüchen wie „Morgens um 6 schon wissen, was einem abends um 8 verschwiegen wird“ arbeitet sich Nius in der Bundeshauptstadt derzeit an seri&
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Endlich eigene Sounds für Reels importieren
Via Edits können Creator jetzt eigene Audios für Reels integrieren und speichern. Dazu kommen das automatische Lautstärke-Matching, 200 neue Sound-Effekte und eine Schriftartsuche.
Darauf haben Reels Creator lange gewartet: Endlich können sie ihre eigenen Audiodateien als Hintergrund für Reels nutzen. Dazu benötigen sie allerdings Instagrams Videobearbeitungs-App Edits. Für diese stellte Meta jüngst vier Neuerungen vor, wobei vor allem der Audio-Import ins Auge fällt.
Mit eigenen Audios im Fokus: Die großen Edits-Neuerungen für noch bessere und persönlichere Reels
Der offizielle Edits Account hat auf Threads – einer weiteren App aus dem Meta-Kosmos – wieder einmal einige Updates für die App zu Videokreation bereitgestellt. Edits launcht regelmäßig neue Funktionen. Dazu gehört zum Beispiel der Teleprompter zum gleichzeitigen Ablesen von Text und Sprechen in die Kamera, der kürzlich sogar direkt in der Instagram-Kamera integriert wurde. Die jüngsten Neuerungen betreffen Audiodateien, Sound-Effekte und Schriftarten für die Videos.
Im Fokus steht das Feature Save Imported Audio. Wie der Name bereits vorgibt, ermöglicht die Option den Upload und die Speicherung von eigenen Audiodateien bei Edits. In ihrer Bibliothek können die User diese Sounds dann mit eigenen Namen speichern und für ihre Videos nutzen. Die Option hilft auch dabei, mithilfe eigener Soundelemente die Reels noch persönlicher zu gestalten. Zudem kann das Risiko minimiert werden, mit Sounds von Dritten auf etwaige Urheberrechtsprobleme zu stoßen.
Im Kontext der Sounds in Videos gibt es noch zwei weitere Neuerungen. Zum einen erhalten die Creator 200 neue Sound-Effekte, darunter die Sounds „Airplane takeoff“ und „Alligator roar“ sowie mehrere Geräusche, die das Tippen auf der Tastatur nachahmen. Zum anderen gibt es das sogenannte Loudness Match. Dieses passt die Lautstärke bei Clips mit Ton, Voiceover-Elementen und dergleichen so an, dass eine gleichmäßige Lautstärke bei allen Videos vorliegt.
Schließlich erhalten die Edits User noch die Option, in der Bibliothek der App nach den favorisierten Schriftarten zu suchen, um sie für die Abrundung der Videos mit Textelementen einzusetzen.
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WhatsApp arbeitet an View Once-Textnachrichten
Auf WhatsApp kannst du bald Texte verschicken, die sofort nach dem einmaligen Lesen wieder verschwinden – und nicht behalten oder verbreitet werden können. Auch verschwommene Spoiler-Nachrichten sind in Arbeit.
Den Chat aufräumen, beim Texten auf schnellere Antworten setzen oder klarstellen: Ich sage es nur einmal. Mit den neuen View Once-Textnachrichten möchte WhatsApp ein altbewährtes Feature erweitern. Damit soll das Messaging dynamischer werden, während die Flüchtigkeit mehr Privatsphäre verspricht. Denn die Einmaltexte sollen nicht gespeichert, kopiert oder weitergeleitet werden können.
Verbirgt bestimmte Inhalte:
WhatsApp testet Spoiler Messages

WhatsApp macht Textnachrichten variabler denn je: View Once schon von anderen Formaten bekannt
Derzeit arbeitet die Meta-Tochter WhatsApp an der Integration von Spoiler Messages auf WhatsApp. Damit können User einzelne Textelemente für Leser:innen verschwommen darstellen. Erst wenn diese aktiv auf die Spoiler-Nachricht tippen, wird der Text lesbar. Das von Threads bekannte Feature soll dafür sorgen, dass Spoiler vermieden werden, etwa in Gruppen-Chats. Außerdem kann es private Chats aufregender machen.
Dafür soll auch der neue View Once-Modus für Textnachrichten dienen. Dieser Modus ermöglicht es, Nachrichten zu verschicken, deren Inhalte nach einmaligem Ansehen beim Gegenüber direkt wieder verschwinden. WhatsApp führte die Option bereits 2021 für Bilder und Videos ein. 2023 folgte der Roll-out für Sprachnachrichten.

Demnächst sollen User auch Textnachrichten im View Once-Modus verschicken können. Davon berichtet der auf WhatsApp spezialisierte Publisher WABetaInfo. Demnach findet sich in einer neuen Betaversion der Android App von WhatsApp bereits eine Testversion der Option für Textnachrichten. Der Publisher konnte sie schon nutzen.
Bei dieser Funktion können Rezipient:innen der Textnachrichten diese nur ein einziges Mal ansehen, ehe sie verschwinden. Zudem ist ein Speichern der Nachricht ebenso wenig möglich wie die Weiterleitung an Dritte oder eine Kopie. Auch Screenshots und Screenrecordings möchte WhatsApp dabei aus Gründen der Privatsphäre verbieten. So wäre nur die Aufnahme mit einem Zweitgerät oder über einen technischen Workaround möglich. Die Funktion soll also einen erweiterten Schutz für Textnachrichten bieten und eignet sich daher unter anderem für sehr private Nachrichten. Zudem kann sie helfen, einen Chat übersichtlicher zu halten, da weniger Inhalte darin zu sehen bleiben. Und das Feature könnte einen weiteren positiven Nebeneffekt beim Schreiben haben. Wenn die Nachrichten direkt nach dem Öffnen wieder verschwinden, sind die Lesenden womöglich eher geneigt, direkt zu antworten, da sie nicht noch einmal auf den Text als Referenz zugreifen und sich eventuell später nicht mehr komplett an jedes Detail erinnern können.
Die View Once-Option für Textnachrichten soll in einem künftigen App Update erfolgen. Eine offizielle Bestätigung und Timeline gibt es indes noch nicht. Wer schon jetzt schnell verschwindende Texte ohne Speicher- und Weitergabeoption verschicken möchte, kann sich mit einer Alternative behelfen: Fotos im View Once-Modus können mit Bildunterschrift gesendet werden.
Von Plus bis Advanced:
Meta One kommt mit 4 Abovarianten

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