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„Gutes Netz oder Geld zurück“: O2 führt eine Zufriedenheits­garantie von 30 Tagen ein


„Gutes Netz oder Geld zurück“: O2 führt eine Zufriedenheits­garantie von 30 Tagen ein

Bild: Telefónica Deutschland

Telefónica ist von der Qualität im O2-Netz derart überzeugt, dass der Netzbetreiber ab dem 4. Februar eine Zufriedenheits­garantie von 30 Tagen einführt. Sollte die Netzqualität im ersten Vertragsmonat nicht zufriedenstellend sein, lässt sich von dem Vertrag zurücktreten und Kunden erhalten bereits geleistete Zahlungen zurück.

Hintergrund der Maßnahme sei auch das zuletzt erneut „sehr gute“ Abschneiden im Netztest von Connect. Laut Telefónica habe das Unternehmen zum sechsten Mal in Folge mit „sehr gut“ abgeschnitten und erstmals den zweiten Platz erreicht. Im jüngsten Mobilfunknetztest von Connect erzielte die Deutsche Telekom mit 975 von 1.000 Punkten ein „überragend“, während sich Telefónica und Vodafone mit jeweils 937 Punkten den zweiten Platz teilten, wobei Telefónica den größten Sprung machte.

Zufriedenheitsgarantie ab 4. Februar

Zum 4. Februar führt O2 Telefónica deshalb bei der Kernmarke O2 eine Zufriedenheitsgarantie ein. Sie gilt für Kunden neu abgeschlossener Verträge, die das Netz 30 Tage lang im Alltag nutzen und auf Basis ihrer eigenen Erfahrung entscheiden können, ob der Vertrag fortgesetzt oder die Geld-zurück-Garantie für den ersten Vertragsmonat in Anspruch genommen werden soll.

Die Regelung gilt laut Anbieter für alle Mobilfunktarife (mit 24 Monaten Laufzeit und für Flex-Tarife), die in den O2-Shops, online bei O2 sowie über die O2-Hotline erhältlich sind. Entspricht das Netz in den ersten dreißig Tagen nicht den Erwartungen, lässt sich der Vertrag online und ohne Angabe von Gründen stornieren. Die entsprechende Webseite soll am 4. Februar von Telefónica freigeschaltet werden. O2 erstattet in diesem Fall die Grundgebühr und den Anschlusspreis vollständig. Im Kleingedruckten heißt es dazu:

Die Zufriedenheitsgarantie gilt ausschließlich für ab dem 4.2.2026 abgeschlossene O2 (Pro) Mobile Verträge, die über O2 Shops, o2.de und O2 Hotline gebucht wurden (gilt nicht für ggf. kombinierte MyHandy Kaufverträge). Die Zufriedenheitsgarantie kann innerhalb von 30 Tagen nach Vertragsschluss über „o2.de/zufriedenheitsgarantie“ (Infoseite wird zum 4.2. freigeschaltet) in Anspruch genommen werden, wenn sie in den letzten 12 Monaten vor Vertragsschluss noch nicht geltend gemacht wurde. Bei Erfüllung der Bedingungen wird der jeweilige Mobilfunkvertrag beendet und die SIM-Karte samt Rufnummer deaktiviert. Bereits bezahlte mtl. Grundgebühren und ein ggf. angefallener Anschlusspreis werden im Anschluss zurückerstattet. Andere während der 30 Tage entstandene Kosten (z.B. für Roaming, Auslandsverbindungen, Datenpakete etc.) werden nicht erstattet. Ein bestehendes gesetzliches Widerrufsrecht bleibt unberührt.

Telefónica Deutschland

O2 bietet auch Testkarte an

Das Netz von O2 lässt sich schon länger auch mittels kostenloser Testkarte ausprobieren. Auch damit lässt sich das Netz unverbindlich für 30 Tage in vollem Umfang ausprobieren.

Fernabsatzgesetz greift nicht im Laden

In Deutschland lassen sich grundsätzlich alle Mobilfunkverträge, die online, telefonisch oder an der Haustür abgeschlossen wurden, ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen schriftlich widerrufen. Anders sieht es häufig bei im Laden vor Ort abgeschlossenen Mobilfunkverträgen aus, bei denen das Fernabsatzgesetz in der Regel nicht greift.



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Massenüberwachung und autonome Waffen: OpenAIs Chefin der Robotik-Abteilung tritt zurück


Massenüberwachung und autonome Waffen: OpenAIs Chefin der Robotik-Abteilung tritt zurück

Bild: OpenAI

Das Beben rund um den Pentagon-Deal beschäftigen OpenAI nach wie vor. Caitlin Kalinowski, Chefin der Robotik- und Hardware-Abteilung, hat verkündet, das KI-Unternehmen zu verlassen. KI-Massenüberwachung und die autonome Steuerung von Waffensystemen bleiben die Kritikpunkte.

In einem Beitrag auf LinkedIn erklärt sie, KI habe eine wichtige Rolle im Bereich der nationalen Sicherheit. „Aber Überwachung von Amerikanern ohne gerichtliche Kontrolle und tödliche Autonomie ohne menschliche Autorisierung sind Themen, die mehr Überlegungen verdient hätten, als ihnen zuteil wurden“, so Kalinowski.

Sie betont, dass es ihr um Prinzipien und nicht um Personen gehe. So enthält die Stellungnahmen auch die üblichen Formulierungen: Die Entscheidung sei ihr nicht leichtgefallen. Zudem habe sie großen Respekt vor Sam Altman und dem Team und sei stolz auf das, was man gemeinsam erreicht habe. Die Leitungsfunktion der Robotik-Abteilung hatte sie seit November 2024 inne.

OpenAIs verhängnisvoller Pentagon-Deal

Was an der Aussage aber klar wird: innerhalb von OpenAI rumort es. Und den Aussagen von Kalinowski geht es nicht nur um die inhaltlichen Aspekte des Pentagon-Abkommen, sondern auch um das Zustandekommen.

Ursprünglich hatte das amerikanische Kriegsministerium (Department of War; DoW) mit Anthropic verhandelt. Weil Anthropic auf Sicherheitsrichtlinien bestand, die die Leistungsfähigkeit der Modelle bei der Massenüberwachung innerhalb der USA und der Steuerung autonomer Waffen einschränken, eskalierte der Streit.

Während Anthropic vom Pentagon als Lieferkettenrisiko eingestuft wurde (und deswegen klagt), hatte OpenAI kurz nach dem offiziellen Bruch einen eigenen Deal verkündet. Die Kritik war aber enorm. Der Vorwurf: Für einen kurzfristigen Vorteil gegenüber einem Konkurrenten stellt OpenAI ethische Bedenken hinten an, obwohl es sich bei der Massenüberwachung und den autonomen Waffen um essenzielle Themen handelt.

Der Kampf um Schadensbegrenzung

Sam Altman geht es seitdem um Schadensbegrenzung. Er will die Botschaft platzieren, dass OpenAI dieselben Sicherheitsrichtlinien wie Anthropic hat. Mittlerweile hat er sich mehrfach öffentlich geäußert und räumte auch ein schlechtes Timing bei der Bekanntgabe des Deals ein. OpenAI hat zudem Teile des Vertragstexts veröffentlicht und das Abkommen im Bereich Massenüberwachung nochmals präzisiert.

Öffentlich dringt man damit aber kaum durch. So verzeichnete ChatGPT zuletzt eine verdreifachte Deinstallationsrate, während Anthropics Claude-Assistent an der Spitze der Download-Charts steht. Und intern bleibt die Stimmung bei OpenAI offensichtlich auch angespannt. Wie Kalinowskis Rücktritt zeigt, scheinen die Konflikte aber noch nicht beigelegt zu sein.

Den Rücktritt bestätigte OpenAI. Gegenüber Fortune erklärte ein Sprecher des Unternehmens: „Wir glauben, dass unsere Vereinbarung mit dem Pentagon einen gangbaren Weg für den verantwortungsvollen Einsatz von KI im Bereich der nationalen Sicherheit schafft und gleichzeitig unsere roten Linien darstellt.“ So soll es „keine Überwachung im Inland“ und keine „autonomen Waffen“ geben. Den starken Meinungen bei den Themen sei man sich aber bewusst, daher wolle man weiterhin sowohl mit Mitarbeitern als auch der Öffentlichkeit einen Dialog führen.



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Wochenrück- und Ausblick: Zwei Spiele, zwei Podcasts und x Neuigkeiten von Apple


Wochenrück- und Ausblick: Zwei Spiele, zwei Podcasts und x Neuigkeiten von Apple

Bild: Bungie

Im wöchentlichen Rückblick auf die vergangenen sieben Tage steht heute die 10. Woche 2026 im Fokus. Es sind 94 News/Notizen und 5 Tests/Berichte erschienen. Welche davon haben die ComputerBase-Leser besonders interessiert? Was empfiehlt sich als Wochenendlektüre?

Mit Marathon versucht sich Bungie an einer weiteren Multiplayer-IP nach Destiny. Der Titel startet in dieser Woche und ComputerBase hat entsprechend die PC-Version Benchmark-Test. Es zeigen sich – wie erwartet – recht geringe Anforderungen an die Grafikkarte. Sehr viele FPS gibt es dennoch nicht, denn das CPU-Limit liegt tief.

Auch die Upscaling-Wochen sind bei ComputerBase noch nicht vorbei. In dieser Woche stand die frage: Wie schlägt sich Intels XeSS 2 gegen die Platzhirsche Nvidia DLSS 4.5 und AMD FSR Upscaling AI (FSR 4) in WQHD? ComputerBase analysiert die Bildqualität der drei Upsampling-Technologien in sechs verschiedenen Spielen in WQHD-Auflösung und findet heraus, welche Vor- und Nachteile die Techniken bringen.

Apple hat in dieser Woche zwar insgesamt die News-Charts dominiert, ganz oben steht aber einmal mehr ein Platzhirsch. Nachdem der Ego-Shooter Counter-Strike: Global Offensive (CS:GO) vom neuen Counter-Strike 2 (CS2) abgelöst wurde, feiert er jetzt ein überraschendes Comeback auf Steam. Kurios: Die Shop-Seite waren gar nicht über die Suchfunktion auffindbar. Dennoch erreichte der Titel direkt die Top 20 der meistgespielten Spiele.

Das neue MacBook Neo startet nächste Woche ab 699 Euro in Deutschland. Damit unterbietet der Konzern das bisherige MacBook Air ab 1.199 Euro massiv. Auch der Blick auf Straßenpreise zeigt, dass das Neo ein sehr günstiges MacBook ist. Doch worauf müssen Nutzer hierfür verzichten? Sind die Abstriche zu viel? Das hat in dieser Woche schon viele Leser interessiert.

Zwei Podcasts sind besser als einer

Genau in dieser Richtung geht auch einer der beiden Podcast in dieser Woche. Dennis und Fabian diskutieren die Apple-Neuheiten der Woche, angefangen bei neuen MacBooks und M-SoCs bis hin zum iPhone 17e und zwei neuen Studio-Displays.

Überraschung! Diese Woche gab es CB-Funk gleich zweimal. Im Technik-Test von Resident Evil Requiem ging es vor einer Woche heiß her, weil Pathtracing-Benchmarks von ComputerBase und PCGH im Detail widersprüchlich waren. Wie kann das sein? Wer hat den Fehler gemacht? Und wem kann man überhaupt noch trauen? Auf gemeinsame Nachforschungen folgt jetzt der gemeinsame Podcast zum Thema.

Ausblick

In der nächsten Woche finden Messen wie die GDC und embedded world 2026 in Nürnberg statt, die auch die eine oder andere Meldung nach sich ziehen werden. Multiple Tests von Linux-Gaming über Tastaturen bis NAS sind fertiggestellt und bereit zum publizieren.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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Little Nightmares und The Commuter


Wie sieht Eure App-Bibliothek aus? Egal, ob Ihr lieber Dinge abarbeiten oder aufleveln wollt: Wir liefern Euch jede Woche zwei erstklassige Empfehlungen für Euer Handy. Hier ist unsere Auswahl für diese Woche.

Die Leistungsfähigkeit von Mobiltelefonen ist wirklich sprunghaft angestiegen. Spiele, die früher nur was für leistungsstarke PCs waren, können jetzt auf einem einfachen Smartphone gespielt werden, und Little Nightmares ist eines der Spiele, die diesen Sprung geschafft haben. Dieses skurrile Abenteuer spielt mit euren Kindheitsängsten und versetzt Euch so ins Schaudern! Außerdem im Programm: The Commuter, eine App, die eine neue Art des Nachrichtenlesens bietet.

Sucht ihr noch Möglichkeiten, Euer Smartphone zu optimieren? Dann schaut mal in die letzte Ausgabe. Ansonsten findet Ihr hier die Top-Tipps dieser Woche – ein Spiel und eine Produktivitäts-App -, die jetzt für iOS und Android verfügbar sind.

Kleine Albträume

Wer hätte gedacht, dass PC- und Konsolenspiele irgendwann ihren Weg auf das Smartphone finden würden, ohne ihre Charme zu verlieren? Little Nightmare bietet genau das. Ich schlüpfe in die Rolle von Six, einem kleinen Mädchen in einem gelben Regenmantel, das verzweifelt versucht, von einem riesigen, furchterregenden Schiff namens The Maw zu fliehen. Es ist eines dieser Spiele, bei denen die Geschichte vollständig durch die Umgebung erzählt wird, und ich kann Euch sagen, dass jeder Schatten und jedes übergroße Möbelstück das Gefühl vermittelt, dass sie es auf Euch abgesehen haben.

Die Benutzeroberfläche ist erstaunlich übersichtlich. Die Bedienelemente auf dem Bildschirm sind so gut wie unsichtbar, wenn man sie nicht berührt. Das ist ein großer Gewinn für das Spielerlebnis, da ich jedes Detail der gruseligen Welt um mich herum sehen kann. Ein virtueller Joystick steuert meine Bewegungen, während ein paar kontextabhängige Tasten zum Greifen, Springen und Beleuchten zur Verfügung stehen. Die Steuerung ist etwas gewöhnungsbedürftig, um wirklich präzise zu sein, aber das Layout ist intuitiv genug, um den Spaß nicht zu beeinträchtigen. Wenn du es wirklich auf Präzision abgesehen hast, solltest du ein Gamepad nutzen.

Die Grafik ist, gelinde gesagt, atemberaubend. Allein die Lichteffekte haben mir eine Gänsehaut beschert. Auch das Sounddesign ist erstklassig. Ich würde empfehlen, Kopfhörer zu tragen, um jedes Knarren der Dielen zu hören. Unnötig zu sagen, dass die Akkulaufzeit deines Smartphones bei einem Spiel dieser Größenordnung leiden wird. Es empfiehlt sich, das Spiel zu spielen, während das Handy an ein Ladegerät oder eine Powerbank angeschlossen ist.

Externen Inhalt erlauben

Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.

Alles in allem handelt es sich um eine fantastische Portierung, die beweist, dass Spiele für Mobilgeräte auch mit atmosphärischen Big-Budget-Titeln umgehen können, ohne ihre Seele zu verlieren. Es ist nicht nur eine „abgespeckte“ Version; es fühlt sich an, als ob die volle, erschreckende Erfahrung perfekt für das Spielen unterwegs verdichtet wurde. Von mir gibt es dafür eine absolute Empfehlung.

Der Pendler

Wie hat sich Euer Newsfeed in der letzten Woche entwickelt, seit der Krieg über dem iranischen Luftraum begonnen hat? Es war schwierig, herauszufinden, was KI-Schwachsinn, Propaganda und die Wahrheit ist. Die täglichen Nachrichten zu verfolgen, ohne sich von endlosen Textwänden und aggressiven Benachrichtigungen überwältigen zu lassen, kann überfordernd sein. Hier kommt The Commuter ins Spiel. Diese App möchte Nachrichten für Menschen, die ständig unterwegs sind, besser erfassbar machen.

Im Grunde genommen liefert sie eine gezielte Zusammenfassung (die ich nach verschiedenen Kategorien erstellen lassen kann), die sich eher anfühlt, als würde ich mich mit einem gut informierten Freund unterhalten, als eine Zeitung zu lesen. Die App ist schnell zu meinem bevorzugten Begleiter am Morgen geworden, da ich weiß, dass ich genau das lesen kann, was ich will, ohne unnötig Gehirnschmalz aufwenden zu müssen, um die Informationsflut zu filtern.

Die Benutzeroberfläche ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Sie ist unglaublich schlank und wurde eindeutig mit Blick auf die einhändige Bedienung entwickelt (obwohl man darüber streiten kann, wie viele Smartphones sich heutzutage noch mit einer Hand halten lassen). Das Layout überzeugt mit großen, scharfen Bildern und fetter Typografie. Die Navigation basiert meist auf einfachen Wischbewegungen, so dass ich nie das Gefühl habe, mich durch komplizierte Menüs wühlen zu müssen, um die Top-Storys des Tages zu finden.

Durchstöbert Nachrichten auf eine Art und Weise, die Spaß macht und erfrischend ist

Ich schätze die Anzeige der „Lesezeit“ für jede Geschichte. So weiß ich genau, wie viele Minuten ich brauche, bevor ich einsteige. Allerdings hat das seinen Preis. Die Zusammenfassungen sind prägnant und treffen die wichtigsten Punkte, ohne dass sie zu langatmig werden, aber sie gehen auch nicht allzu sehr in die Tiefe. Investigativen Journalismus oder technische Nischenberichte braucht ihr hier nicht zu suchen.

Wenn man bedenkt, wie kurz die allgemeine Aufmerksamkeitsspanne geworden ist, ist diese App ein ideales Werkzeug für den modernen, vielbeschäftigten Berufstätigen. Ich würde die App nutzen, um vorzufiltern, woran Ihr interessiert seid. Wenn Ihr dann Zeit habt, könnt Ihr dann andere Quellen nutzen, um tiefer in die Materie einzusteigen.



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