Apps & Mobile Entwicklung
HBO Max: Welche Geräte sind kompatibel?
Der Start von HBO Max steht kurz bevor. Wenn Ihr diese Woche direkt losstreamen wollt, solltet Ihr vorher prüfen, ob App und Features auf Euren Geräten laufen. Und welche Kombination nötig ist, wenn’s um 4K und moderne HDR-Formate geht.
Am morgigen Dienstag (13. Januar 2026) geht HBO Max in Deutschland an den Start. Für Euch heißt das vor allem: Klärt vorher, ob Euer Fernseher, Streaming-Stick oder Eure Konsole unterstützt wird – und ob die gewünschte Bildqualität überhaupt möglich ist. Denn UHD und Dolby Vision gibt’s nicht automatisch überall, sondern nur unter bestimmten Bedingungen. Und wer ein vernünftiges Heimkino zu Hause hat, legt sicherlich Wert darauf, dieses auch mit den hochwertigen HBO-Inhalten nutzen zu können.
So könnt Ihr HBO Max schauen
Der Standardweg ist simpel: App installieren und einloggen. Falls es für Euer Gerät keine App gibt, bleibt der Umweg über den Browser am Computer oder – fürs Wohnzimmer – über bekannte Brücken wie AirPlay, Chromecast oder ein HDMI-Kabel vom Laptop. In der Praxis ist das oft die schnellste Lösung, wenn ein Smart-TV-System nicht (oder nicht mehr) versorgt wird.
Wichtig: Dass die „App verfügbar“ ist, heißt nicht automatisch „alles verfügbar“. Gerade bei 4K und HDR hängt viel davon ab, welche Plattform Ihr nutzt, welches Modell Ihr habt.
Diese Geräte werden unterstützt
HBO Max nennt eine Reihe an Plattformen, auf denen der Dienst in Deutschland laufen soll. Dazu gehören unter anderem:
- Smartphones und Tablets: iPhone/iPad sowie ausgewählte Android-Geräte (typisch ist die Vorgabe „aktuelles Betriebssystem oder bis zu zwei Vorgänger“; Huawei-Geräte sind bei Android explizit außen vor)
- Computer und Browser: Streaming über die Website, auf PC/Mac/Chromebook (auf Chromebooks soll die mobile App nicht laufen, hier ist der Browser der vorgesehene Weg)
- Smart-TVs und Streaming-Geräte: Amazon Fire TV, Android TV (inklusive Chromecast mit Google TV), Apple TV, LG (webOS), Samsung, Hisense (VIDAA), Philips (Titan OS), Vestel/TiVo sowie Roku
- Konsolen: PlayStation 4/5 und Xbox One sowie Xbox Series X|S
Wenn Ihr auf Android-TV-Geräten unterwegs seid: Installationen außerhalb des offiziellen App-Stores (Sideloading) sind in der Regel nicht vorgesehen. Und bei einzelnen TV-Modellen kann es Ausnahmen geben. Selbst wenn „Android TV“ grundsätzlich genannt wird.
UHD, HDR10 und Dolby Vision: Das bekommt Ihr wirklich
UHD (4K) ist bei HBO Max an mehrere Bedingungen geknüpft. Entscheidend sind drei Punkte: der richtige Tarif, das richtige Gerät und der richtige Inhalt. 4K gibt es nur im Premium-Abo – und auch dort nur bei ausgewählten Titeln. Ob ein Film oder eine Serie in 4K UHD, HDR10 oder Dolby Vision verfügbar ist, solltet Ihr direkt in den Detailinfos des jeweiligen Titels sehen.
Für Dolby Vision ist die Hürde oft noch höher: Nicht jede Plattform, die 4K kann, liefert automatisch auch Dolby Vision. Bei manchen Geräten ist „nur“ HDR10 drin, bei anderen beides – und bei wieder anderen hängt es davon ab, wie Ihr den Stream zum TV bringt (z. B. Stick direkt am TV statt Konsole).
- Amazon Fire TV (4K, HDR10, Dolby Vision)
- Android TVs (4K, HDR10, Dolby Vision)
- Apple TV 4K (4K, HDR10, Dolby Vision)
- Apple Vision Pro (4K, HDR10)
- AirPlay 2-kompatible 4K-TVs (4K, HDR10, Dolby Vision)
- Google Chromecast Ultra und Chromecast mit Google TV (4K, HDR10, Dolby Vision)
- Hisense VIDAA TVs (4K, HDR10, Dolby Vision)
- LG CineBeam (4K, HDR10)
- 4K LG Smart TVs (4K, HDR10, Dolby Vision)
- iPhone und iPad (4K, HDR10, Dolby Vision)
- PlayStation 5 (4K, HDR10)
- Roku Ultra / Roku Ultra LT / Roku Streaming Stick 4K+ / Roku Streaming Stick 4K / Roku 4K-TVs / Roku 8K-TVs (4K, HDR10, Dolby Vision)
- Roku Express 4K+ / Roku Express 4K / Roku Premiere+ / Roku Premiere / Roku Smart Soundbar / Roku Streambar (4K, HDR10)
- Roku Streaming Stick+ / Roku 4 (4K)
- Samsung Tizen 4K TVs (4K, HDR10)
- Sharp TiVo 4K TVs (2025 und später) (4K, HDR10, Dolby Vision)
- VIZIO 4K Smart TVs (4K, HDR10, Dolby Vision)
- Xbox One X|S / Xbox Series X|S (4K, HDR10, Dolby Vision)
Das sind die Abos
Auch die Rahmenbedingungen zählen: Für stabiles 4K-Streaming braucht Ihr eine schnelle Leitung. Als Mindestwert werden 25 Mbit/s genannt, besser deutlich mehr. Bei Zuspielern über HDMI spielen HDMI-Standard und Kopierschutz (HDCP) mit rein. Und: Die App wählt die Qualität automatisch passend zu Abo und Gerät.
Zum Start bietet HBO Max in Deutschland drei monatlich kündbare Tarife an: „Basis mit Werbung“ kostet 5,99 Euro pro Monat (Full HD, 2 parallele Streams) und steigt ab dem 1. Januar 2027 auf 6,99 Euro. „Standard“ liegt bei 11,99 Euro pro Monat (Full HD, 2 Streams, 30 Downloads) und steigt ab dem 1. Januar 2027 auf 12,99 Euro. „Premium“ kostet 16,99 Euro/Monat (4K Ultra HD, Dolby Atmos, 4 Streams, bis zu 100 Downloads) und steigt ab dem 1. Januar 2027 auf 17,99 Euro. Zusätzlich gibt es ein Sport-Paket für 3 Euro pro Monat, das Ihr zu jedem Abo dazubuchen könnt.
Apps & Mobile Entwicklung
Resident Evil Requiem: Den Unterschieden zu den PCGH-Ergebnissen auf der Spur
Im Technik-Test zu Resident Evil Requiem kam ComputerBase zu dem Schluss: RTX 5000 hat bei Pathtracing mal wieder keinen Vorteil gegenüber RTX 4000. Doch von Lesern kam Gegenwind: Bei PC Games Hardware kam genau das Gegenteil heraus! Ein Fehler? Nein, wie der Nachtest in Absprache mit PCGH gezeigt hat: beides stimmt.
RTX 5000 vs. RTX 4000: Bei „CB“ keine Vorteile
Nvidias Blackwell-Architektur bietet offiziell verbesserte Raytracing-Einheiten gegenüber dem Vorgänger Lovelace. In Sachen Performance hat sich das bis jetzt aber noch nie so richtig gezeigt. Die Pathtracing-Ergebnisse der Redaktion in Resident Evil Requiem waren dann auch keine große Überraschung: Auch hier konnte sich RTX 5000 nicht von RTX 4000 absetzen. Konkret gelingt es der RTX 5080 nicht auf die RTX 4090 aufzuschließen.
PCGH hat genau das Gegenteil raus?!
Dann wurde die Redaktion in der Community auf die Pathtracing-Benchmarks der Kollegen der PCGH aufmerksam gemacht. In diesen zeigt sich Blackwell deutlich stärker als Lovelace: Die GeForce RTX 5080 ist rund 15 bis 20 Prozent schneller als die GeForce RTX 4090.
Kooperation statt Konfrontation!
Wie kann das sein? Ist vielleicht beides richtig? Oder hat wer einen Fehler gemacht? ComputerBase und PCGH sind der Ursache gemeinsam auf den Grund gegangen, auch um den gegenseitigen Fingerzeigen der Communities eine Alternative gegenüber zu stellen. Kooperation statt Konfrontation.
Nein, kein Fehler gemacht
Zuerst einmal stand die Kontrolle an, ob es einen Messfehler gegeben hat. Die eigene Szene wurde erneut und erstmals auch die von PCGH vermessen – mit den dort genutzten Einstellungen. Fazit: Beide Redaktionen haben korrekt gemessen!
In der Testszene von ComputerBase ist die GeForce RTX 4090 mit Pathtracing und DLSS Performance wirklich die gezeigten 20 Prozent schneller als die GeForce RTX 5080, in der PCGH-Szene mit DLSS Quality liegt dagegen die RTX 5080 16 Prozent vor der RTX 4090. Das ist eine Differenz von satten 36 Prozentpunkten!
Upsampling macht keinen Unterschied aus
Ein Unterschied zwischen den Messverfahren ist das Upsampling: ComputerBase nutzt DLSS Performance, PCGH DLSS Quality. Indem die ComputerBase-Testszene erneut mit DLSS Quality vermessen wurde, die PCGH-Szene dagegen mit DLSS Performance, sollte ein Einfluss durch DLSS ausgeschlossen werden.
Und, nein, daran liegt es auch nicht: In der CB-Sequenz kann sich die GeForce RTX 4090 mit DLSS Quality um 31 Prozent anstatt um 20 Prozent mit Quality von der GeForce RTX 5080 absetzen, was aufgrund der zusätzlichen Renderpixel und damit der höheren Rechenlast eine erwartete Entwicklung ist.
In der PCGH-Sequenz ändert DLSS Performance an der Reihenfolge ebenso wenig. Die RTX 5080 kann sich mit 23 Prozent sogar noch besser als mit DLSS Quality von der RTX 4090 absetzen. Mit dieser Einstellung beträgt die Differenz nur noch 16 Prozent.
Die Ergebnisse bleiben also grundsätzlich gleich, aber sie ergeben mit dem Blick auf die DLSS-Einflüsse noch weniger Sinn: Die GeForce RTX 4090 kann sich aufgrund der zusätzlichen Recheneinheiten bei einer höheren Anzahl an Renderpixel eigentlich immer mehr von der RTX 5080 absetzen, da es ihr leichter fällt, die vielen Einheiten auszulasten. Da die PCGH-Szene genau die gegenteilige Entwicklung aufzeigt, liegt nahe, dass das Ergebnis der GeForce RTX 4090 das ungewöhnliche ist; die Lovelace-Architektur in der Sequenz also ein Problem hat, sei es eine Hardware-Limitierung oder ein Treiber-Limit.
Die Testsequenz ist die Ursache
Bleibt nur noch die Testszene selbst, um den Unterschied zu erklären: Sie ist also verantwortlich für die Diskrepanz. Aber lässt sich sagen, welche besser das Spiel repräsentiert?
Um das zu erklären, hat sich ComputerBase verschiedene Savegames geschnappt, die aus unterschiedlichen Innen- sowie Außenlevels, teils mit Grace und teils mit Leon bestehen. Alle Ergebnisse wurden in WQHD mit DLSS Quality erstellt.
In allen fünf Testszenen ist die GeForce RTX 4090 schneller als die GeForce RTX 5080, teils auch deutlich. Nur einmal wird es knapp, in einer Sequenz liegt die RTX 4090 nur 6 Prozent vor der RTX 5080. Zur Erinnerung: Mit denselben Einstellungen ist die RTX 4090 in der ComputerBase-Testsequenz 31 Prozent schneller als die RTX 5080, bei der PC Games Hardware dagegen die RTX 5080 16 Prozent schneller als die RTX 4090.
Am Ende reichen aber auch in Summe sieben verschiedene Szenen Testszenen nicht aus um zu sagen „Der Wert ist der richtige“, denn das gesamte Spiel repräsentieren sie nicht. Das kann aber auch generell kein Benchmark, ganz gleich welcher.
Schlussbemerkung
Verschiedene Testszenen erzeugen immer leicht unterschiedliche Ergebnisse. Nicht nur, aber auch, weil sich die Last zwischen CPU und GPU teils deutlich verschieben kann. So große Differenzen wie bei den Pathtracing-Benchmarks von ComputerBase und PCGH in Resident Evil Requiem, wo sich die Reihenfolge komplett gedreht hat, sind aber sehr selten anzutreffen.
Doch wie dargelegt, sind die Ergebnisse bei beiden Magazinen korrekt und unterschiedliche Upsampling-Einstellungen auch nicht die Ursache. Es liegt schlicht an der Testsequenz. Unklar bleibt aktuell noch, ob in der Szene von PCGH wirklich die verbesserte Raytracing-Hardware in RTX 5000 dafür verantwortlich ist, oder ein Software-Fehler in Spiel oder Treiber. Die gute Nachricht: In der Regel sind Unterschiede weniger gravierend und selbst wenn sie es mal sind, liegt es nicht an der Unfähig- oder Boshaftigkeit der Tester.
Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.
Apps & Mobile Entwicklung
Die nervigste Aufgabe nach dem Duschen ist kein Problem mehr
Jede Person mit langen Haaren kennt das Problem: Nach der Dusche fängt erstmal eine Föhn-Odyssee an, die je nach gewünschtem Styling ewig dauern kann. Wenn man dann noch unterwegs ist und auf einen Billig-Föhn angewiesen ist, wird das Ganze nur noch schlimmer. Es gibt jedoch eine einfache Lösung.
Auch wenn ich selbst keine langen Haare habe, kenne ich das Problem nur zu gut. Meine Frau ärgert sich nämlich nach jeder Dusche darüber, wie lang das Föhnen und Stylen anschließend in Anspruch nimmt. Im Rahmen der Recherche für diesen Artikel habe ich ihr die modernen Föhne von Marken wie Laifen gezeigt – und sie ist begeistert. Warum genau, das erkläre ich Euch jetzt.
Kleiner Unterschied, große Wirkung: So viel leichter kann Föhnen gehen
Meistens sind es nur die kleinen Unterschiede, die im Alltag eine große Wirkung haben können. Etwa indem man die Zeit, die man fürs Föhnen und Stylen nach der Dusche benötigt, reduziert. Genau das versprechen moderne Ionen-Haartrockner wie der Laifen Mini. Anstatt die Haare nur mittels warmer Luft zu trocknen, setzen solche Geräte auf negative Ionen, welche die positiven Ionen in den Wassermolekülen der Haare neutralisieren. Einfach ausgedrückt sorgt das nicht nur dafür, dass die Haare schnell trocken werden, gleichzeitig wird dadurch auch statische Elektrizität eliminiert – und das reduziert Frizz und sorgt für wirklich glattes Haar.

Die Vorteile liegen somit auf der Hand: Die nervigste Aufgabe nach dem Duschen wird schneller erledigt, nerviges Frizz gehört zudem der Vergangenheit an und – je nachdem, wie lockig die Haare von Natur aus sind – spart man sich gegebenenfalls sogar das Glätten. Doch es gibt sogar noch einen weiteren, enormen Pluspunkt.
Auch auf Reisen immer dabei dank kompakter Größe
Ich kann hier wieder nur von meiner Frau berichten: Immer wenn wir in den Urlaub fahren, überlegt sie vorher, ob bzw. wie sie ihren Föhn mitnehmen kann. Denn auf die Geräte in den Hotels ist meist kein Verlass. Gleichzeitig ist ihr Föhn aber ziemlich groß und nimmt so viel Platz im Koffer ein. Auch hier hat Laifen mitgedacht und eliminiert so ein weiteres Problem.
Der Laifen Mini ist nämlich nur 31,1 x 13,9 x 12,6 cm groß und wiegt gerade einmal 299 g. Ihr könnt ihn also wirklich ohne Probleme in den Koffer packen und habt so unterwegs immer Euren hochwertigen Föhn dabei.
So viel kostet der Laifen Mini Föhn
Wenn Ihr – genauso wie ich – jetzt darüber nachdenkt, den Laifen Mini zu kaufen (sei es für Euch selbst oder für den Partner oder die Partnerin), fehlt natürlich noch die Info zum Preis. Der Hersteller bietet seinen kompakten Ionen-Föhn sowohl im eigenen Shop als auch bei Händlern wie Amazon zum UVP von 129,99 Euro an. Bei MediaMarkt kommt Ihr momentan allerdings schon für lediglich 79,99 Euro an das Gerät.
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Laifen.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
Apps & Mobile Entwicklung
Künstliche Intelligenz: Meta mietet für Milliarden US-Dollar Googles KI-Chips
Nachdem Meta für das Jahr 2026 Investitionen von 115 bis 135 Mrd. Dollar angekündigt hat, folgt nun die große Einkaufstour. 50 Mrd. USD gehen an Nvidia, 60 Mrd. an AMD – jeweils für gekaufte Hardware. Weitere Milliarden gehen an Google, in dem Fall aber als Miete.
Erst Nvidia, dann AMD, nun Google
In der letzten Woche wurde bekannt, dass Meta bei Nvidia für 50 Milliarden Dollar sowohl Blackwell als auch die zukünftigen Rubin-Beschleuniger für die eigenen KI-Rechenzentren kaufen wird. Schnell machte die Runde, dass sich Meta exklusiv an Nvidia binden könnte. Doch schon am Dienstag dieser Woche wurde dann ein 60-Milliarden-US-Dollar-Deal mit AMD bekannt. Teil dieses Deals ist es, dass Meta die Option hat, 10 Prozent der Firmenanteile von AMD zu erwerben; zuvor hatte AMD schon mit OpenAI eine solche Vereinbarung getroffen.
Bei Google wird gemietet
Ein neuer Bericht von Reuters offenbart einen weiteren Deal von Meta, dieses Mal mit Google. Meta kauft dabei keine Hardware, sondern mietet Rechenleistung. Reuters beruft sich dabei auf einen Artikel von The Information (Paywall), der sich wiederum auf Insider-Informationen stützt. Meta und Google haben gegenüber Reuters eine Stellungnahme abgelehnt.
Google will Nvidia Paroli bieten
Bereits im April 2025 stellte Google die neue TPUv7 Ironwood vor, die von der Rechenleistung in bestimmten Aspekte mit Nvidia mithalten können soll.
Googles Strategie für ihre eigenen KI-Ambitionen sehen vor, alle sechs Monate die Rechenleistung zu verdoppeln. Die gewaltigen Summen, die Meta, Google und Microsoft sowie andere Firmen in die Rechenleistung investieren, stoßen dabei auf zaghafte Skepsis der Anleger. Der Vertrag mit Meta kann Google dabei helfen, die Investitionen in ihre Rechenzentren vor Anlegern zu rechtfertigen, da so im Cloud-Sektor entsprechende Einnahmen generiert werden.
Wird Google auch Hardwareanbieter?
Neben dem Anmieten von Rechenleistung aus der Google-Cloud soll Meta auch ein Interesse am Kauf von Googles Hardware haben. Weder Reuters noch The Information konnten in diesem Fall den genauen Stand dieses Geschäftes ermitteln. Google soll mit einer nicht genannten Investmentfirma einen Vertrag unterzeichnet haben, um ein Joint Venture zu gründen. Das Joint-Venture soll Googles TPU an andere Firmen vermieten.
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Social Mediavor 2 WochenCommunity Management zwischen Reichweite und Verantwortung
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenHuawei Mate 80 Pro Max: Tandem-OLED mit 8.000 cd/m² für das Flaggschiff-Smartphone
-
Datenschutz & Sicherheitvor 3 MonatenSyncthing‑Fork unter fremder Kontrolle? Community schluckt das nicht
-
Entwicklung & Codevor 3 MonatenKommentar: Anthropic verschenkt MCP – mit fragwürdigen Hintertüren
-
Künstliche Intelligenzvor 1 Woche
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenGame Over: JetBrains beendet Fleet und startet mit KI‑Plattform neu
-
Social Mediavor 2 MonatenDie meistgehörten Gastfolgen 2025 im Feed & Fudder Podcast – Social Media, Recruiting und Karriere-Insights
