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Heartbeat Revivel bei DHDL: Ralf Dümmel holt sich den Deal


Nicole Oudes pitcht Heartbeat Revivel bei DHDL und tütet einen Deal mit Ralf Dümmel ein. Gründerszene hat nachgefragt, wie es danach weiterging.

Heartbeat Revivel bei DHDL: Ralf Dümmel holt sich den Deal

Nicole Oudes erklärt, wie man mit ihrem Stick Leben rettet.
RTL / Bernd-Michael Maurer

„Wer ist bereit, mit mir Leben zu retten?“, fragt Nicole Oudes bei ihrem Pitch bei Die Höhle der Löwen (DHDL) die Investoren. Sie arbeitet als Rettungssanitäterin und Erste-Hilfe-Ausbilderin – und ist Gründerin eines Produktes, das im Ernstfall genau dabei helfen soll.

Mit Heartbeat Revivel stellt die 38-Jährige ein tragbares Soundgerät vor, das im Notfall Schritt-für-Schritt per Sprachanweisung durch die Wiederbelebung führt – egal ob bei Babys, Kindern oder Erwachsenen. Das Gerät passt an den Schlüsselbund, kann die Atmung überprüfen, einen Notruf absetzen und den richtigen Rhythmus für die Herzdruckmassage über ein integriertes Metronom anzeigen.

Produktion in der eigenen Werkstatt

Über ihren Online-Shop habe sie in vier Wochen 52 Geräte verkauft, größtenteils über Kontakte aus ihren Erste-Hilfe-Kursen, sagt Oudes in der Show. Zum Zeitpunkt der Sendung kostete ein Gerät noch 49,98 Euro. Produziert wurde zum Zeitpunkt der Aufnahme noch alles von ihr selbst: Vom 3D-Druck des Gehäuses bis zur Programmierung der Platine – in ihrer kleinen Werkstatt zu Hause. 

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„Dieses Gefühl, anderen Menschen zu helfen, macht mich sehr glücklich. Ich habe ein Helfersyndrom und kann da nicht weggucken“, sagt Oudes. Sie will mit ihrem Produkt den Menschen die Angst vor der Ersten Hilfe nehmen und Hürden abbauen.

Mission statt Millionen

Oudes bietet den Löwen 160.000 Euro für 20 Prozent ihrer Firma an. Ihre Vision: flächendeckende Verfügbarkeit bis in private Haushalte. „Ich möchte damit kein Millionär werden, das ist wirklich eine Mission“, betont die Gründerin.

Die Löwen dürfen in der Show selbst zu Rettern werden: Antonia, Oudes Begleitung, spielt eine Ohnmacht vor – Dagmar Wöhrl eilt sofort zur Hilfe. Auch Ralf Dümmel testet das Gerät, und ist davon überzeugt: Die Erste Hilfe sei so für ihn leicht verständlich und einfach umsetzbar.

Ralf Dümmel übt für den Ernstfall – die Puppe überlebt es hoffentlich.

Ralf Dümmel übt für den Ernstfall – die Puppe überlebt es hoffentlich.
RTL / Bernd-Michael Maurer

Die anderen Löwen scheinen ebenfalls begeistert – aber es gibt auch skeptische Nachfragen: Carsten Maschmeyer erkundigt sich nach einer Smartphone-Variante des Geräts, einer App. Oudes erklärt daraufhin, dass sie bewusst darauf verzichtet habe: „Der Akku könnte leer sein, ich könnte kein Netz haben. Es geht darum, auch zu helfen, wenn wir den Rettungsdienst nicht anrufen können.“

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Deal mit Ralf Dümmel

Ein Investor ist besonders angetan von Heartbeat Revivel: Ralf Dümmel will für 20 Prozent 160.000 Euro investieren. Er sagt: „Nicole, du berührst mich total. Geld ist nicht die Nummer eins für dich, sondern zu helfen. Ich glaube, dass ich der richtige Löwe für dich bin. Nicht nur wegen dem Produkt, sondern auch wegen dem Menschen dahinter.“

Mission erfüllt: Heartbeat Revivel hat jetzt einen Löwen an Bord.

Mission erfüllt: Heartbeat Revivel hat jetzt einen Löwen an Bord.
RTL / Bernd-Michael Maurer

Maschmeyer steigt aus, hat aber lobende Worte für die Gründerin übrig: „Ich hätte dich ohne Deal hier nicht rausgehen lassen. Dümmel passt zu dir besser. Du bist für viele Gründer ein maßstabsetzendes Vorbild.“ Auch Janna Ensthaler und Dagmar Wöhrl ziehen sich zurück, jetzt, wo ein Investor gefunden ist. Ensthaler sagt: „Ich bin ziemlich überzeugt davon, das andere von uns hier das bessere Paket haben und alleinig aus dem Grund bin ich raus.“

Wir beide retten Leben zusammen.

Ralf Dümmel

Investor und Unternehmer

Deal kommt zustande

Dümmel und Oudes umarmen sich: „Wahnsinns Auftritt, geiles Produkt, und wir beide retten Leben zusammen.“ Die Gründerin verlässt die Höhle mit einem Deal in der Tasche. Gründerszene hat nachgefragt: Ist es tatsächlich nach der Aufzeichnung zum Deal gekommen?

Wie ein Sprecher von Ralf Dümmel auf Anfrage bekannt gibt, ist es nach Aufzeichnung der Show zum Deal gekommen. Erste Anpassungen am Preis wurden bereits vorgenommen: Das Produkt gibt es nun online deutlich günstiger – 19,99 Euro kostet nun ein Einzelgerät. Eine Anfrage an Gründerin Nicole Oudes bleibt unbeantwortet.





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Als eine US-Drohne versagt, überrascht plötzlich ein Startup aus München


Bei einem US-Militärtest gegen russische Störsender fällt eine US-Drohne aus. Die Drohne des Münchner Startups Helsing trifft dagegen fast immer.

Als eine US-Drohne versagt, überrascht plötzlich ein Startup aus München

Gundbert Scherf, Mitgründer und Co-CEO von Helsing, mit einer HX-2-Drohne.
picture alliance/dpa | Jens Kalaene

Eine Drohne nach der anderen surrt über den Truppenübungsplatz Pabradė in Litauen, nur wenige Kilometer von der Grenze zu Belarus entfernt – viele stürzen über dem Gelände ab, nur wenige treffen direkt die Übungsziele. Amerikanische Elektronik-Kampf-Einheiten probten hier Mitte Mai bei der Übung „Flytrap 5“ die Abwehr der autonomen Roboterflieger, fluteten das Frequenzspektrum mit Störsignalen. Sie simulieren das Hightech-Schlachtfeld der Ukraine, auf dem viele westliche Präzisionswaffen aufgrund russischer Störsender versagen.

Rund 200 Drohnen testen die US-Truppen zusammen mit Drohnen-Experten aus Großbritannien. Ausgerechnet ein Produkt eines deutschen Herstellers zeigte sich laut Äußerungen von beteiligten US-Offizieren als besonders resistent gegen die Störangriffe.

Helsing überzeugt im Drohnen-Text

Bei den Tests bewies sich die HX-2-Angriffsdrohne des Münchner KI-Rüstungs-Startups Helsing trotz elektronischen Störfeuers als zielgenau. Auf Nachfrage bestätigt das Unternehmen: Bei 15 von 17 Flügen schlug die autonome „Kamikaze-Drohne“ bei „Flytrap 5“ ins Ziel ein. Mehr noch: Da eine Aufklärungsdrohne eines US-Herstellers im Test durch das elektronische Störfeuer versagte, improvisierten die US-Soldaten, setzten die HX-2 auch zur Suche nach Zielen ein.

Die Drohne HX-2 von Helsing.

Die Drohne HX-2 von Helsing.
Helsing

„Ursprünglich wurde die HX-2 als System für Einwegangriffe eingesetzt“, sagte Alex Miller, CTO der US-Armee und Berater des US-Generalstabs, gegenüber der US-Nachrichtenseite „Axios“. „Unsere Nutzer berichteten aber, dass sie die HX-2 auch als Aufklärungsplattform verwendeten, da sie in der Lage war, Ziele mithilfe von KI selbst unter Störeinflüssen zu erfassen und zu verfolgen.“

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Was europäische Drohnenhersteller den USA voraushaben

Dass US-Streitkräfte bei autonomen Systemen neuerdings auf europäische Technologie zurückgreifen, bricht mit dem traditionellen Marktgefüge. Bislang ist die Beschaffung von fliegendem Kriegsgerät zwischen Europa und den USA eher eine Einbahnstraße, europäische Staaten importieren fast ausschließlich aus den USA. Doch im Bereich der unbemannten Systeme könnte sich der Markt zugunsten der Europäer entwickeln. Denn diverse europäische Rüstungsstartups kooperieren eng mit den ukrainischen Streitkräften. Die setzen die Flieger der Europäer bereits permanent unter realen Bedingungen gegen russische elektronische Störmittel ein und zwingen die Hersteller zu extrem kurzen Innovationszyklen.

Auf der Luftfahrtmesse ILA in Berlin berichten mehrere Vertreter von Herstellern, die allerdings anonym bleiben wollen, wie die Ukrainer Innovation fördern, dass sie ganz anders Waffen einkaufen als die schwerfälligen Beschaffungsämter der Nato-Staaten. Die Bedingung lautet stets: Tausch von Daten vom Schlachtfeld, von digitaler Kampferfahrung, gegen Technologietransfers.

Die westeuropäischen Startups müssen sich in der Ukraine engagieren und mit ukrainischen Firmen zusammenarbeiten. Im Gegenzug können sie ihre Innovationen direkt an der Front ausprobieren. Der Rhythmus der Software-Updates sei inzwischen auf zwei Wochen zusammengeschrumpft, so ein Startup-Entwickler gegenüber Gründerszene.

Vollautonome Systeme ohne Funkverbindung

Die Ergebnisse dieser erzwungenen technischen Evolution sind auf der Messe direkt sichtbar: Helsing zeigt die in Litauen erfolgreiche HX-2, deren Serienmodell inzwischen in der Ukraine regulär eingesetzt wird. Noch im vergangenen Jahr waren die Drohne aus München sowie ihr Vorgänger HF-1 in die Kritik geraten. Ukrainische Soldaten beschwerten sich, die ersten Prototypen der Flieger würden die Versprechungen des Herstellers nicht erfüllen. Inzwischen, so Helsing, ist die Software unter dem Druck des Fronteinsatzes wesentlich weiterentwickelt, die Serienversion der Flieger gehöre zu den erfolgreichsten Einweg-Drohnen an der Front.

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Dazu zeigte Helsing gemeinsam mit dem Elektronikspezialisten Hensoldt die autonome Jetdrohne „CA-1 Electronic Attack“. Der Flieger ist wesentlich größer als eine Einweg-Drohne, soll künftig bemannten Kampfjets vorausfliegen und mit Störsendern die Flugabwehr blockieren. Die westliche Funktechnik ist dank der Daten aus dem Ukrainekrieg angepasst, die Rüstungsfirmen kennen inzwischen Methoden und Frequenzen der russischen Elektronik-Kampfführung.

Da Russland das gestörte Spektrum mittlerweile flexibel von den üblichen Funkbändern bis auf 18 Gigahertz ausgeweitet hat, weichen die Hersteller auf vollautonome KI-gesteuerte Systeme aus, die bei gestörter Funkverbindung zur Basis weiter ihre Mission verfolgen.

Diese Abfangdrohne von Quantum Sytems soll Shaheds stoppen

Auch das deutsche Rüstungs-Startup Quantum Systems zeigte auf der ILA Drohnen, die direkt aus den Erfahrungen in der Ukraine entstanden sind: Der Münchner Drohnenhersteller hat als Antwort auf die russischen Shahed-Langstreckendrohnen die sehr kompakte und schnelle Abfangdrohne „Strila“ in sein Portfolio aufgenommen. Der Flieger ist wesentlich günstiger als eine konventionelle Flugabwehr-Lenkwaffe, wurde vom ukrainischen Start-up WIY-Drones entwickelt.

Modell der Jagd-Drohne „Pulse P19“ von Quantum Systems mit „Strila“-Abfangdrohnen unter den Flügeln.

Modell der Jagd-Drohne „Pulse P19“ von Quantum Systems mit „Strila“-Abfangdrohnen unter den Flügeln.
Sean Gallup/Getty Images

Die senkrecht startende Abfangdrohne erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von über 400 Kilometern pro Stunde und fliegt bis zu 6000 Meter hoch. Die nur gut fünf Kilogramm schwere Jagd-Drohne hat eine maximale Reichweite von 34 Kilometern. Quantum Systems will nun die industrielle Produktion übernehmen und gleich 15.000 Stück für die Ukraine bauen. Auch angesichts der Angriffe des Iran auf die Golfstaaten mit Shahed-Fliegern war die Abfangdrohne ein Star der Messe.

Um die „Strila“ künftig möglichst nah an die gegnerischen Shaheds heranzutragen, hat Quantum Systems zudem die Pulse P19 entwickelt. Der Propellerflieger erinnert ein wenig an ein Jagdflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg, er fliegt wesentlich schneller und dynamischer als die bekannten bewaffneten US-Drohnen vom Typ „Reaper“. Er soll künftig autonom und stundenlang auf die Jagd nach Shahed-Drohnen gehen und bringt dafür eine Reichweite von bis zu 2200 Kilometern mit. Auf dem ILA-Messestand trug ein Modell des Fliegers unter den Flügeln an zwei von sechs Waffenstationen gleich 18 Strila-Abfangdrohnen, denkbar wären laut Hersteller noch wesentlich mehr.

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Airbus setzt auf unbemannte Kampfhubschrauber

Dritter Star der Messe war die „U760 Ravenstorm“ von Airbus Defence and Space. Das unbemannte Kampfflugzeug ist als schwerer Begleitjet („Loyal Wingman“) für bemannte Jets wie den Eurofighter konzipiert. Es soll künftig autonom operieren und ist flexibel für Angriffe in der Luft, am Boden sowie für die elektronische Kampfführung ausgelegt.

Airbus-Drohne „U760 Ravenstorm“ auf der ILA 2026: Begleitjet für den Eurofighter.

Airbus-Drohne „U760 Ravenstorm“ auf der ILA 2026: Begleitjet für den Eurofighter.
Sean Gallup/Getty Images

Damit ordnet Airbus sein gesamtes Militär-Portfolio neu und führt eine eigene „U“-Bezeichnung für unbemannte Flieger ein. Zusammen mit Quantum Systems zeigte Airbus zudem eine große Transportdrohne, die auf dem leichten Hubschrauber H145 basiert.

Unbemannter Kampfhubschrauber Airbus U145 mit Abfangdrohne „Strila“ auf der ILA Berlin.

Unbemannter Kampfhubschrauber Airbus U145 mit Abfangdrohne „Strila“ auf der ILA Berlin.
picture alliance / Geisler-Fotopress | Robert Schmiegelt

Der ist bei der Bundeswehr bereits als Kampfhubschrauber im Einsatz. Beim U145 hat Airbus nun das komplette Cockpit entfernt, dafür lässt sich der Helikopter nun von vorne öffnen und mit einem Palettensystem beladen. An Stummelflügeln trug auch die U145 auf der Messe wieder die Strila-Abfang-Drohnen aus dem Portfolio von Quantum Systems.

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Ziel sei es, „dass Besatzungen den Luftraum wirksam gegen unbemannte Bedrohungen kontrollieren können“, so Stefan Thomé, Executive Vice President Programmes bei Airbus Helicopters. Denn aktuell sind bemannte Helikopter über der Ukraine eher fliegende Ziele für Drohnen. Die leichten Abfangdrohnen an Bord als Abwehrmittel könnten künftig Standard-Ausstattung für alle Fluggeräte über den Schlachtfeldern der Zukunft werden.





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Cortea bekommt 12 Millionen – Causa Prima erhält 10 Millionen – Qorelo sammelt 3,5 Millionen ein


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Audit-Startup Cortea bekommt 12 Millionen +++ FinTech Causa Prima erhält 10 Millionen +++ Enterprise-Software-Startup Qorelo sammelt 3,5 Millionen ein +++ HR-Startup WhyBrilliant bekommt 1 Million von Merantix +++

Cortea bekommt 12 Millionen – Causa Prima erhält 10 Millionen – Qorelo sammelt 3,5 Millionen ein

Im #DealMonitor für den 16. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Cortea
+++ Der englische Investor Dawn Capital, der Berliner Geldgeber Cherry Ventures, Mosaic Ventures, Discovery Ventures sowie Business Angels wie Larry Bradley investieren 12 Millionen Euro in Cortea. Das FinTech aus Berlin, 2024 von Valentin Neumann und Philipp Hövelmann gegründet, möchte Wirtschaftsprüfer und Finanzunternehmen bei Audits unterstützen. „Mit der KI-gestützten All-in-One-Prüfungssoftware von Cortea reduzieren Sie den manuellen Prüfungsaufwand um das 2-fache und schaffen sofortige Transparenz“, verspricht das Team. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen „weitere Audit Agents entwickeln“ und nach Großbritannien und in die USA expandieren. Cherry Ventures und mehrere Business Angels investierten zuletzt 3,1 Millionen Euro in die Jungfirma. Cherry Ventures und Dawn Capital halten derzeit jeweils 17,7 % an Cortea. Mehr über Cortea

Causa Prima 
+++ Der schwedische Early-Stage-Investor Creandum sowie Business Angels wie Mario Götze und André Schürrle investieren 10 Millionen US-Dollar in Causa Prima. Das deutsch-spanisches Startup (Madrid, München), 2026 vom erfolgreichen Seriengründer Maex Ament (Taulia, Centrifuge), Finoa-Gründer Henrik Gebbing und Philip Stanislaus, zuletzt Oak Security, gegründet, automatisiert Finanzprozesse zwischen Geschäftspartnern mithilfe von KI-Agenten. Die Lösung unterstützt Unternehmen bei der Rechnungsverarbeitung, Klärung von Streitfällen und Optimierung von Zahlungsabläufen. Das frische Kapital soll in den „Ausbau der Engineering- und Produktteams“ fließen. Mehr über Causa Prima

Qorelo 
+++ Der Potsdamer Geldgeber HPI Ventures (SAP-Gründer Hasso Plattner), Caesar Ventures, 10x Founders, Antler, Adesso Ventures und Angel Invest investieren 3,5 Millionen US-Dollar in Qorelo. Beim Startup aus Berlin, von Nicholas Torabi, Louis Schmidlin und Marino Kurtovic gegründet, handelt es sich um eine KI-gestützte Plattform, die SAP-Beraterinnen und Beratern sowie Unternehmen dabei hilft, Projekte schneller umzusetzen und Systeme schneller zu warten, ohne dabei Abstriche bei der Genauigkeit zu machen. Mehr über Qorelo

WhyBrilliant
+++ Merantix investiert 1 Million Euro in WhyBrilliant. Das HR-Startup aus Berlin, von Patrick Böert und Aleksander Heimrath gegründet, dreht den Recruiting-Prozess um: Statt aktiv nach Jobs zu suchen, werden Fachkräfte von passenden Unternehmen angesprochen. Die Plattform nutzt KI-Agenten, um Stellenangebote und Kandidaten automatisiert abzugleichen und nur relevante Matches vorzuschlagen.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74



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