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Highlights für Sie: Neues LinkedIn Widget für Power User


Mit einem Tippen neuer LinkedIn Content: Ein neues Widget Feature für die LinkedIn App bietet Usern personalisierte Updates direkt auf dem Home Screen.

Der Aufbau von Communities und die Pflege der Community gehören zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren im Digitalraum. Das gilt für Unternehmen wie für Creator und beispielsweise Brand Ambassador. Auf LinkedIn spielt die Community ebenfalls eine übergeordnete Rolle. Damit die User möglichst dauerhaft up to date bleiben können, hat die Plattform eine Widget-Option für die App eingeführt, die auf dem Home Screen zentrale Neuigkeiten von Mitgliedern anzeigt. Wir zeigen dir, wie du das Widget integrierst.


Video-Content auf LinkedIn:

8 Prinzipien für echten Impact

Eine Truppe Mädels macht ein Selfie zusammen
© Kampus Production – Pexels

Highlights für Sie auf dem Home Screen: So baust du das Widget ein

LinkedIn bietet neuerdings ein neues Feature an, mit dem du selbst noch näher an deine Community rückst. Denn du kannst damit schon vor dem Einstieg in die App relevante Neuigkeiten auf der Plattform wahrnehmen und direkt ansteuern. VP of Product Management Gyanda Sachdeva hat ein Widget für den Smartphone Screen vorgestellt, über das du aktuelle Updates aus der App und deiner Bubble auf dem Home Screen erhältst – aktualisiert bei jedem Tippen.

[…] Whether you’re between meetings or grabbing coffee, you can stay connected in just a glance,

schreibt sie mit dem Hinweis darauf, dass viele User die Herausforderung meistern müssen, Zeit für die Updates und Community-Pflege auf LinkedIn finden zu müssen. Falls du dieses Widget Feature einmal testen möchtest, kannst du es selbst einstellen. Dazu hältst du auf Android-Geräten die LinkedIn App lange gedrückt, gehst dann auf Widgets und setzt dieses mit dem Namen Highlights für Sie ein.

So kann das Highlights für Sie Widget von LinkedIn auf dem Home Screen aussehen, eigener Screenshot
So kann das Widget auf dem Home Screen aussehen, eigener Screenshot

Auf iOS-Geräten tippst du auf einem leeren Raum auf dem Home Screen, bis die Icons sich bewegen und du mit dem Plussymbol in der oberen linken Ecke die LinkedIn App suchen und finden kannst. Dann kannst du auch dort das Widget anwählen und auf dem Home Screen einfügen.

Beispielhafte Einbettung des Updates für Sie Widgets auf einem iPhone, © Gyanda Sachdeva
Beispielhafte Einbettung des Widgets auf einem iPhone, © Gyanda Sachdeva

Mithilfe dieses kleinen Features wird das Networking und Updaten über die Plattform noch unmittelbarer zugänglich gemacht. Und für viele User ist es äußerst wichtig, am Puls der Zeit und der Entwicklungen auf LinkedIn zu bleiben. Immerhin entscheiden Faktoren wie Beziehungsaufbau und menschliches Storytelling oft nicht nur über Erfolgsmetriken wie Likes und Interaktionen für die Inhalte, sondern beispielsweise im B2B-Kontext sogar über Geschäftsbeziehungen und Sales Touchpoints. Im Rahmen der Vorstellung der LinkedIn Big Ideas für 2026 gab das Unternehmen selbst an:

[…] Erfolgreiche B2B-Marketer automatisieren nicht alles – sie lenken den Fokus ihrer Teams gezielt auf das, was nur Menschen leisten können: Storytelling, Beziehungsaufbau und Entscheidungen, die Intuition und Erfahrung erfordern. Denn B2B-Käufer suchen heute nicht nur Informationen, sondern Inspiration, Humor, Emotionen und authentische Inhalte von echten Menschen. LinkedIn Daten zeigen: Anzeigen mit Humor, Emotion oder menschlichem Storytelling performen deutlich besser als nüchterne, Feature-lastige Werbung – und steigern Markenbeliebtheit, Kaufabsicht und Consideration.

Werbung kann auf LinkedIn viele Facetten haben und beginnt oft schon im Kontext organischer Inhalte. Diese können Creator selbst seit einiger Zeit ebenfalls boosten. Wenn du aber im Highlights für Sie-Widget erscheinen möchtest, musst du vor allem eines sein: Teil der relevanten Community der User dieses Features.


LinkedIn:

Bezahlter Beitrags-Boost für Creator in Deutschland sorgt für Diskussion

Hände an Smartphone mit LinkedIn Post, heller Hintergrund
© LinkedIn via Canva





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YouTube DMs kommen in Deutschland zurück


Erst ausgerollt, dann eingestellt, jetzt zurückgebracht: YouTube liefert Direct Messages jetzt auch wieder in Deutschland und weiteren Regionen. Außerdem wird die KI-Konversation auf der Plattform gefördert.

2017 führte YouTube Direktnachrichten in der App ein, damit User über Videos chatten und diese teilen können. Schon 2019 wurden sie aber wieder entfernt. Die Plattform wollte öffentliche Konversationen stärker in den Fokus rücken. Direct Messages gelten allerdings als wichtiger Kommunikations- und Distributionskanal für soziale Medien. Sie sind ein Bestandteil zahlreicher Plattformen, von Instagram bis zu TikTok. Um zahlreichen Usern auch im YouTube-Kosmos wieder ein Nachrichten-Feature für den persönlichen Austausch zu bieten, führte die Google-Tochter im Herbst 2025 einen Test ein. Dieser war zunächst stark beschränkt, erfährt jetzt aber ein Update, nach dem auch User in Deutschland wieder YouTube DMs erhalten.


Lange gewünscht, endlich im Test:

YouTube holt private Chats zurück

YouTube-Logos vor blauem Hintergrund, Textbaustein auf grünem Hintergrund
© Muhammad Asyfaul – Unsplash

YouTube DMs als Experiment: Nicht alle dabei, nicht alles erlaubt

Im offiziellen Thread zu Experimenten auf dem Help Blog von YouTube kündigt das Unternehmen ein Update des Tests in der App an. Bei diesem konnten zunächst nur User über 18 Jahren mit Log-in in Irland und Polen Inhalte von YouTube privat teilen und darüber chatten. Dabei lassen sich im DM-Experiment sowohl Longform-Videos als auch Shorts und Live-Inhalte teilen. Wenn User andere zum Chat einladen möchten, können sie ihnen einen Link schicken. Akzeptieren User diese Einladung, gelangen sie in den privaten Chat. YouTube betont allerdings, dass die Nutzer:innen YouTube Content weiterhin über verschiedene andere Dienste teilen können; alles andere wäre kontraproduktiv für die Plattform und ihre Creator. Und YouTube überwacht die Nachrichten gegebenenfalls, um sie auf die Einhaltung der Community-Richtlinien hin zu überprüfen. Im Post heißt es:

[…] Our systems may scan for content that is against these policies, such as content that could cause real-world harm, and we may review flagged content[.]

Die Nachrichten sind also nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt, was als Sicherheitsfaktor für YouTube gelten soll. Auch TikTok wehrt sich aktuell gegen eine entsprechende Verschlüsselung der DMs. Die YouTube DMs können indes nun aber von mehr Usern genutzt werden. Denn der Test wurde auf diverse europäische Länder ausgeweitet, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz. Trotzdem können vorerst noch nicht alle darauf zugreifen; in unserem Test sehen wir die DMs noch nicht. Nur User der Testgruppe mit Log-in erhalten die Funktion. Das ist bei Tests auf der Plattform nicht ungewöhnlich. Aktuell liefert YouTube beispielsweise in den USA ersten Usern die Option, mit dem schon in der App getesteten Conversational AI Feature in der TV App direkt Fragen zu Inhalten zu stellen und mit Support von Gemini Antworten zu erhalten. Wann diese Funktionen für alle User verfügbar sind, ist unklar. Möglich ist ebenso, dass sie nicht umfassend ausgerollt werden.

Damit User überhaupt erst über Videos sprechen und chatten möchten, müssen die Creator um die Aufmerksamkeit von Milliarden Nutzer:innen buhlen. Dabei unterstützt sie neuerdings das Videoelement namens Quiz. PPC News Feed berichtet, dass die ersten Creator beim Upload von Videos neben einem End Screen oder Untertiteln jetzt als Element ein Quiz integrieren können, um ihren Content interaktiver zu gestalten – und damit womöglich auch mehr Konversationen anzustoßen.

Quiz lassen sich jetzt als interaktives Element bei YouTube Uploads hinzufügen, © YouTube via PPC News Feed
Quiz lassen sich jetzt als interaktives Element bei YouTube Uploads hinzufügen, © YouTube via PPC News Feed

Smart TV wird zum Chat Screen:

YouTube bringt Frage-KI direkt ins TV-Erlebnis

YouTube Shorts nun auch mit Shop-Funktion
© Javier Miranda – Unsplash





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Chris Kempczinski: Burger King macht McDonald’s-Chef zum Clown


Burger King zieht McDonald’s auf

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Das alte Sprichwort dürfte die Gemütslage von Chris Kempczinski derzeit genau auf den Punkt bringen. Nach Tom Curtis, US-Chef von Burger-King, hat nun auch Burger King Deutschland auf das verunglückte Social-Media-Video des McDonald’s-CEO reagiert.

Es ist derzeit DAS Gesprächsthema im Social Web. Das Video, in dem McDonald’s-CEO Chris Kempczinski den neuen Big Arch-Burger testet un

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X: Mit exklusiven Threads direkt in der Timeline monetarisieren


Mit exklusiven Threads können X Creator ihre Inhalte nativ monetarisieren. Außerdem kommen teilbare Subscription Cards, Paywall-USP-Anzeigen und exklusive Inhalte direkt in den Profil-Feed.

Die Timeline des einstigen Kurznachrichtendienstes Twitter, jetzt als X auf dem Weg zur Everything App, hat noch immer eine enorme Relevanz. Zwar zeigen Daten, die die Plattform im Rahmen des Digital Services Act für die EU teilen muss, einen immensen User-Rückgang von elf Millionen für das zweite Halbjahr 2025. Allerdings hat die Plattform zuletzt mehrfach von internen Bestwerten bei der Plattformaktivität berichtet und kann nach Schätzungen auf über 500 Millionen monatlich aktive User setzen. Auf der Liste der meistbesuchten Websites der Welt rangiert x.com auf Rang sechs, direkt hinter ChatGPT und vor Reddit. Gerade bei Groß-Events oder Geschehnissen, bei denen User am Puls der Zeit Inhalte rezipieren möchten, wird X als Alternative zu Threads oder TikTok vielfach herangezogen. Und damit die User auf der Plattform ihren Content noch besser zu Geld machen können und X erhalten bleiben, erhalten sie jetzt brandneue Monetarisierungs-Features.


Integrität retten?

X führt Paid Label ein

X-Logo
© Viralyft – Unsplash (Änderungen wurden vorgenommen via Canva)

Diese Funktionen sind neu für Creator Subscriptions auf X: Exklusive Threads im Fokus

Kürzlich führte X bereits ein Label für Paid Posts ein, um diese besser von organischen Inhalten im Feed differenzieren zu können. Creator sind angehalten, es einzusetzen, um bezahlte Inhalte im Feed prominent zu markieren. Im Feed werden User künftig aber auch Inhalte sehen, für die sie ab einem bestimmten Punkt selbst zahlen sollen. Das ist das Prinzip der Exklusive Threads. Creator mit einem Subscription-Modell können Posts für alle Teilen und dann nur ein Follow-up-Element im Thread hinter die Paywall für zahlende Subscriber ziehen. So sollen die Creator Non-Subscriber direkt in der Timeline auf ihre exklusiven Inhalte hinweisen und potentiell zu Abonnent:innen machen können. Das kann beispielsweise für weiterführende Inhalte wie Dokumente und Tipps, exklusive Drop-Hinweise zu Produkten oder Detailinformationen zu Berichten eingesetzt werden – ähnlich wie bei Abonnementmodellen von Medienhäusern auch. Der Head of Product von X, Nikita Bier, zeigt in einem Post, wie das aussehen kann.

Noch mehr Funktionen, um mit Abos Geld auf X zu verdienen

Diese Posts werden künftig zudem prominenter angezeigt. Denn zum Creator Subscription Update gehört ebenfalls, dass Subscriber-Only-Inhalte jetzt nicht mehr nur im dedizierten Tab, sondern genauso in der Profil-Timeline der Creator angezeigt werden. Außerdem gibt es diese neuen Features:

  • Refreshed Subscriptions Paywall: Mit dieser aussagekräftigen Anzeige können Creator in einem Visual die Besonderheiten ihres Angebots zur Schau stellen. Im Visual werden Kosten und schon aktive Abonnent:innen auf einen Blick angezeigt.
  • Teilbare Subscriptions Cards: Creator können diese Karte in Posts auf X teilen, um ihre Angebote organisch im Feed vorzustellen.
  • Neues Onboarding: Qualifizierte Creator sollen Subscriptions jetzt in nur zwei Schritten einstellen und dabei auf schnellere Reviews und Bewerbungsannahmen durch X bauen können. Damit möchte X noch mehr Creator zur Teilnahme am Programm bewegen.
  • Neues Subscriptions Dashboard: In diesem Dashboard werden Einkünfte übersichtlicher dargestellt, die Subscriber Insights stehen dort ebenso gebündelt zur Verfügung wie Wachstums-Tools für die Plattform.

Nach dem Updaten der App sollen die neuen Funktionen für Creator verfügbar sein.





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