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KI-Hackathon und Exit-Strategien: RISE in STARTUPLAND fokussiert auf Innovation & Wachstum


#Eventtipp

Mit der RISE in STARTUPLAND wird Köln wieder zur Scaleup-Hauptstadt von NRW. Vom 16. bis 22. März finden – rund um unsere dritte STARTUPLAND (18. März) – wieder dutzende Startup-, VC- und Entrepreneurship-Events statt.

KI-Hackathon und Exit-Strategien: RISE in STARTUPLAND fokussiert auf Innovation & Wachstum

Vom 16. bis 22. März 2026 verwandelt sich Köln mit der RISE in STARTUPLAND wieder zur Scaleup-Hauptstadt von NRW. Eine ganze Woche lang dreht sich alles um Startups, die bereits die anfängliche Wachstumsphase erfolgreich abgeschlossen haben und nun weiter skalieren möchten.

RISE in STARTUPLAND ist eine jährlich stattfindende Veranstaltungswoche rund um unsere STARTUPLAND Conference (18. März), die gemeinschaftlich von den verschiedenen Akteur:innen des Kölner Startup-Ökosystems organisiert wird. Das Format richtet sich an Scaleups, Investor:innen, Corporates und alle, die das Wachstum innovativer Geschäftsmodelle aktiv vorantreiben.

Wenn Startups erwachsen werden: Innovation & Skalierung im Fokus

Ein Fokus der RISE sind Technologie, Skalierung und Zukunftsthemen für wachsende Unternehmen. Die Zielgruppe sind tech-orientierte Startups und Scale-ups, die konkrete Wachstumshürden angehen wollen – mit AI Coding Hackathon, Exit-Strategien und internationalen Fachkräften.

RISE in STARTUPLAND: Diese Events bringen euer Scale-up voran

48 Stunden KI-Power: Vom Code zum Prototyp (20. – 22. März, 48 Stunden)
STARTPLATZ veranstaltet das Technik-Event: „KI-gestützte Produkte in 48 Stunden entwickeln: Wende modernste KI-Engineering-Patterns (Vibe/Agentic Coding, n8n) mit echten Daten an und verwandle sie in produktionsreife Prototypen“. Das Event verspricht „solide Ergebnisse, auf denen du sofort aufbauen kannst“. Kosten: 90 Euro zzgl. MwSt.

Exit-Vorbereitung ohne Geschwafel (19. März, 14:00 – 17:00 Uhr)
YPOG bringt „ambitionierte Founder und CxOs zusammen, die bereit sind, vom Hustle-Modus in den Value-Modus zu wechseln“. Themen sind „Tax Stories, die Unternehmenswerte steigern statt Deals zu gefährden, Governance- und Compliance-Strukturen, denen Investoren vertrauen“. Das Versprechen: „Keine Theorie. Kein Geschwafel. Nur das, was wirklich zählt.“

Internationale Talente rechtssicher gewinnen (19. März, 15:00 – 17:00 Uhr)
Die IHK Köln behandelt ein oft übersehenes Scale-up-Thema: „Wie können ausgewählte ausländische Fachkräfte, Auszubildende oder berufserfahrene Mitarbeitende rechtssicher nach Deutschland einreisen?“ Experten der Zentralstelle Fachkräfteeinwanderung NRW, der Agentur für Arbeit Köln und der Ausländerbehörde Köln geben praxisnahe Antworten.

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STARTUPLAND: one day, unlimited opportunities

+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): STARTUPLAND



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465 Millionen für Fusions-Startup Helios: Sam Altman und Microsoft freuen sich


Das Startup Helion will das erste Fusionskraftwerk bauen – und damit den Energiemarkt revolutionieren.

465 Millionen für Fusions-Startup Helios: Sam Altman und Microsoft freuen sich

Helions Gründer (v.l.): Chris Pihl (CTO), David Kirtley (CEO), George Votroubek (Director of Research).
Helion Energy

Zu schön, um wahr zu sein: saubere, unbegrenzte und nahezu kostenlose Energie. Genau das plant das Fusions-Startup Helion – und hat dafür jetzt 465 Millionen Dollar eingesammelt. Unterstützt von OpenAI-Gründer Sam Altman ist das Ziel klar: ein erstes funktionierendes Fusionskraftwerk zu bauen.

Bewertet wird Helion in der neuen Finanzierungsrunde mit 15,5 Milliarden Dollar. Insgesamt hat das Unternehmen damit rund 1,5 Milliarden Dollar an Kapital eingesammelt. Angeführt wurde die Runde dabei von Thrive Capital, dazu kommen Lightspeed, SoftBank Vision und Mithril.

Der Zeitpunkt ist dabei kein Zufall: Helion arbeite momentan mit Hochdruck an „Orion“, seinem ersten Fusionskraftwerk. Das Vorhaben: Bereits 2028 soll Strom ins Netz fließen – geliefert vor allem an Microsoft. Der Tech-Konzern hatte sich die Energie schon 2023 vertraglich gesichert. 

Ein anderer Weg zur Fusion

Dabei wählt Helion einen speziellen Weg: Das Unternehmen nutze Magnetfelder, um den Fusionsprozess zu kontrollieren – und den Strom so direkt aus diesen Magneten zu gewinnen. Bedeutet: Wenn das Plasma im Reaktor expandiert, drückt es gegen die Magnetfelder. Diese Bewegung soll unmittelbar in elektrische Energie umgewandelt werden.

Der Großteil der anderen Fusions-Startups setze zwar auch auf das Erhitzen von Plasma auf extreme Temperaturen. Die entstehende Hitze werde dort aber dann über Dampfturbinen in Strom umgewandelt.

Der Vorteil von Helions Strategie: weniger Umwege, mehr Effizienz. Allerdings sei diese Technologie auch schwerer umzusetzen.

Polaris, ein Prototyp eines Fusionsreaktors von Helion Energy.

Polaris, ein Prototyp eines Fusionsreaktors von Helion Energy.
Helion Energy

Große Wetten, große Zweifel

Genau deswegen würde Fachleute auch zweifeln, ob Helions Ansatz in der Praxis funktioniert. Ein Grund: Das Unternehmen soll kaum wissenschaftliche Studien veröffentlichen. Damit sei ihre Theorie schwer überprüfbar.

CEO David Kirtley sagt dazu: „Wir wollen die Kernfusion nicht theoretisieren, wir wollen sie einfach bauen.“ Die Ergebnisse der Maschinen würden am Ende für sich sprechen.

Helion ist dabei nicht allein, die Fusionsbranche boomt. In den vergangenen Monaten konnten zahlreiche Startups dreistellige Millionenbeträge einsammeln. Investoren würden dabei auf einen möglichen Durchbruch setzen – trotz der langen Entwicklungszeiten.

Das Versprechen ist enorm: Gelingt die Technologie, könnte Fusion langfristig Energie aus nahezu unerschöpflichen Quellen wie Meerwasser liefern. Für Tech-Konzerne mit ihrem wachsenden Strombedarf durch KI-Modelle und Rechenzentren ist das besonders attraktiv. Dennoch rechnen viele Experten erst Mitte der 2030er-Jahre mit den ersten kommerziellen Anlagen.





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Nestlé kauft deutsches Erfolgs-Startup Yfood komplett – die Gründer gehen


Vom „Höhle der Löwen“-Startup zum Komplettverkauf an Nestlé: Yfood wird vollständig vom Lebensmittelkonzern übernommen. Die Gründer geben ihre Anteile ab und verlassen das Unternehmen.

Nestlé kauft deutsches Erfolgs-Startup Yfood komplett – die Gründer gehen

Die Yfood-Gründer Benjamin Kremer und Noel Bollmann haben ihr Startup verkauft.
Yfood

Konzern hat Durst: Wie Nestlé mitteilt, wird der Branchenriese das Food-Startup Yfood komplett übernehmen. Das Münchner Startup für Trink-Mahlzeiten, bekannt geworden durch „Die Höhle der Löwen“, hatte bereits 2023 Anteile an den Lebensmittelriesen Nestlé verkauft. Jetzt gehört es komplett dem Essens-Giganten.

Stillschweigen über finanzielle Details

Mit der Übernahme will der Schweizer Konzern die internationale Expansion der Marke beschleunigen und den Einstieg in weitere Märkte ermöglichen. Yfood, 2017 gegründet von Benjamin Kremer und Noel Bollmann, zählt zu den führenden Anbietern von trinkfertigen Mahlzeiten in Deutschland und Europa – vertreibt seine Trinkmahlzeiten, Pulver und Riegel inzwischen in 30 Ländern. Im Geschäftsjahr 2025 machte Yfood einen Umsatz von rund 150 Millionen Euro.

Nestlé hält bereits seit 2023 eine Minderheitsbeteiligung von 49 Prozent an Yfood. Laut Mitteilung des Konzerns haben alle Anteilseigner der Transaktion bereits zugestimmt. Vorbehaltlich der üblichen kartell- und aufsichtsrechtlichen Genehmigungen sollen die Anteile der Gründer Benjamin Kremer und Noel Bollmann zum 3. Juli 2026 vollständig auf Nestlé übergehen. Über die finanziellen Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart, heißt es weiter.

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Nestlé steigt bei „Die Höhle der Löwen“-Startup Yfood ein

Gründer scheiden aus – neue Leiterin für Yfood

Trotz der Übernahme soll Yfood weiterhin als eigenständiges Unternehmen mit Hauptsitz in München bleiben. Das bedeutet: Markenidentität, Unternehmenskultur und strategische Ausrichtung bleiben unverändert. Aber: Die beiden Gründer Benjamin Kremer und Noel Bollmann scheiden aus dem Startup aus, die operative Führung wird neu geregelt. Die Leitung von Yfood übernimmt Jolanda Schwirtz, eine Nestlé-Managerin, die in den vergangenen drei Jahre mit dem Startup zusammengearbeitet hat.





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+++ Merantix Capital +++ LIQID +++ snocks +++ Rewired +++ Energy Robotics +++ Korial +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Nun auch direkte Investments: Merantix Capital legt neuen Fonds auf (103 Millionen) +++ LIQID legt LIQID Venture III (100 Millionen) auf +++ snocks-Macher Johannes Kliesch gründet Rewired +++ Weiterentwicklung: Aus Energy Robotics wird Korial +++

+++ Merantix Capital +++ LIQID +++ snocks +++ Rewired +++ Energy Robotics +++ Korial +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 5. Juni).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Merantix Capital 
+++ Nun auch direkte Investments! Der Berliner Investor Merantix Capital legt einen neuen KI-Fonds in Höhe von 103 Millionen Euro auf. Mit seinem AI Fund investiert das Team rund um Adrian Locher, Nicole Büttner und Rasmus Rothe künftig in frühphasige KI-Startups aus Bereichen wie Logistik, Fertigung, Energie, Finanzwesen, Gesundheitswesen, Life Sciences, Robotik, Enterprise-Software und Physical AI. Mit dem ersten, 30 Millionen Euro schweren Fonds, investierte Merantix, 2016 gestartet, ausschließlich in die im eigenen Venture Studio entstandenen Jungfirmen. Der neue Fonds verfolgt nun einen 50:50-Ansatz: Die Hälfte des Kapitals fließt weiterhin in gemeinsam mit Gründern aufgebaute Unternehmen, die andere Hälfte direkt in externe Startups in der Pre-Seed- und Seed-Phase. In der Regel investiert Merantix dabei zwischen 1 und 3 Millionen Euro. Zu den ersten Investments des neuen Fonds zählen Droidrun, Arqh und Outpost Bio. Zu den Investoren des neuen Fonds gehören unter anderem Union Investment, Jungheinrich, KPMG Deutschland, die Robert Wood Johnson Foundation und die W.K. Kellogg Foundation. Passend zum Thema: 7 VCs mit frischem Kapital für heiße Deals. Mehr über Merantix Capital

LIQID
+++ Startup-Investments für erfahrene Anleger:innen! Der digitale Berliner Vermögensverwalter LIQID legt mit LIQID Venture III seinen dritten Venture-Capital-Fonds auf. Im Topf sind 100 Millionen Euro. „LIQID Venture III eröffnet Anlegern Zugang zu den renommiertesten Venture-Capital-Managern und Beteiligungen an der nächsten Generation globaler Technologieunternehmen, darunter Anthropic, OpenAI, Stripe und Lovable“, teilt die Jungfirma mit. In den kommenden Monaten soll LIQID Venture III „in rund 30 Zielfonds und über 1.000 private Technologieunternehmen investieren“. Auch bei LIQID Venture III arbeitet das Team wieder mit VenCap aus Großbritannien zusammen. LIQID Venture III richtet sich an „erfahrene private Anlegerinnen und Anleger, die als semi-professionelle oder professionelle Anleger investieren können (Mindestinvestment: 200.000 Euro)“. Zuletzt legte LIQIQ mit LIQID Private Equity NXT zudem einen Private Equity-Ableger auf. Mehr über LIQID

Rewired
+++ Kaffeelastige Ausgründung mit modischem Know-How! „Ich habe eine KI-Firma gegründet, obwohl ich das nie wollte“, schreibt der umtriebige snocks-Gründer Johannes Kliesch auf Linkedin. Er meint damit das Startup Rewired, das er gemeinsam mit Luca Blanco Marchese, der zuletzt snocks Coffee führte, ins Leben gerufen hat. Rewired entstand im Grunde aus dem Reservierungssystem für snocks Coffee, dem firmeneigenen Café des modischen Unternehmens aus Mannheim. „Am Ende wurde daraus eine Plattform, die sechs verschiedene Systeme ersetzt hat, mit 312 % ROI im ersten Jahr“, führt Kliesch weiter aus. Und dieses Konzept bietet das Team nun im Markt an. „Wir verbinden Daten, Teams und Tools, in einer Lösung, angetrieben von AI, gebaut für echte Ergebnisse“, heißt es in der Selbstbeschreibung. Schöne Geschichte, die zeigt, wir einfach es manchmal ist, aus internen Ideen eigene Produkte zu machen. (Linkedin) Mehr über snocks

Korial
+++ Umbenennung! Energy Robotics heißt nun Korial. Das Unternehmen aus Darmstadt, 2019 von Marc Dassler, Dorian Scholz und Stefan Kohlbrecher als Spin-off der Technischen Universität Darmstadt gegründet, bleibt dem Thema autonome Inspektionen treu. Mit dem neuen Namen möchte sich das Team aber vom Anbieter einzelner Roboter und Drohnen zur KI-Plattform für autonome Systeme weiterentwickeln. Der Londoner ClimateTech-Investor Climate Investment (CI), Blue Bear Capital aus den USA, Futury Capital, BMH Beteiligungs-Management Hessen, Kensho VC und TadTech investierten zuletzt 13,5 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Zuvor sammelte das Team rund 10 Millionen ein. Mehr über Korial

SpaceTech
+++ Die erfolgreichsten deutschen Space-Startups werden nicht die sein, die am lautesten auftreten oder am meisten Kapital einsammeln. Es werden die Unternehmen sein, die früh verstehen, dass Industrialisierung nicht erst in der Produktion beginnt. Mehr im Gastbeitrag von Sören Münker (PTC)

Startup-Radar
+++ Die Kölner Startup-Szene bleibt dynamisch. Hier sind erneut einige der vielversprechendsten, vor allem noch jungen Kölner Gründungen, die wir genauer verfolgen. Dazu gehören: Holionix, Early, Voltvera, brixl und Averia. Mehr im Startup-Radar

#JOBS

Johanniter-Unfall-Hilfe
+++ Unser Job des Tages! Die Johanniter-Unfall-Hilfe sucht einen Mitarbeiter (m/w/d) Marketing und Social Media. Wir sind eine große Hilfsorganisation mit Hauptsitz in Berlin. Zu unseren Aufgaben zählen u. a. Rettungs- und Sanitätsdienst, Pflegeangebote, Katastrophenschutz, soziale Dienste sowie die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Nestlé übernimmt den Münchner Trinkmahlzeitanbieter YFood nun komplett +++ LVM Versicherung investiert in travelträger +++ Berliner Investor Merantix Capital legen neuen Fonds auf. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Foto (oben): KI



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