Apps & Mobile Entwicklung
Huawei MatePad 11.5 S (2026) mit mattem Display im Test
Huawei stattet das neue MatePad 11.5 S 2026 mit besserem PaperMatte-Display, mehr RAM, M-Pencil Pro und schnellerem SoC aus. Vor allem das Display überzeugt erneut. Die Akkulaufzeit fällt hingegen kürzer als beim Vorgänger aus. Der Test liefert alle Details.
Huawei bringt das MatePad 11.5 S in einer aktualisierten Version auf den Markt, die abermals über ein verbessertes, mattes PaperMatte-Display verfügt. Optional mit Stift und Keyboard soll das Tablet vor allem auch unterwegs zum Arbeiten oder für Kreative eine Alternative darstellen, denn matte Displays bei Tablets sucht man abseits von Huawei zwar nicht gänzlich vergebens, aber preislich unterbietet Huawei Apple (ab 1.959 Euro) weiterhin um Längen.
Das Huawei MatePad 11.5 S ist in den Farben Grau und Grün ab heute im Online-Store von Huawei und im Handel erhältlich. Je nach Ausführung liegt die unverbindliche Preisempfehlung für das MatePad 11.5 S bei 399 Euro oder bei 499 Euro im Bundle mit dem Huawei Smart Magnetic Keyboard. Der interne Speicher ist immer 256 GB groß. Beim Kauf des Bundles können Kunden den Huawei M-Pencil Pro zu einem Aufpreis von 30 Euro erwerben; ohne Bundle beträgt der Aufpreis 50 Euro. Im Vergleich zum Vorgänger ist der Preis somit unverändert.
Zum Start erhalten Kunden, die das Huawei MatePad 11.5 S einzeln oder im Bundle mit dem Keyboard im Huawei-Online-Store oder Flagship Store Berlin bis zum 19.02.2026 erwerben, 30 Euro Rabatt auf das MatePad 11.5 S.
Die Neuerungen des MatePad 11.5 S 2026
Da ComputerBase bereits den Vorgänger, das MatePad 11.5 S (2024) im Test hatte, werden in diesem Test insbesondere die Unterschiede zum Vorgänger beleuchtet. Was hat Huawei angepasst, verändert, verbessert oder auch verschlechtert?
Mehr Arbeitsspeicher
Auch wenn die Arbeitsspeicherpreise derzeit nur den Weg nach oben zu kennen scheinen, verbaut Huawei im neuen MatePad 11.5 S (2026) 12 statt bisher 8 GB RAM. Der interne Speicher bleibt mit 256 GB hingegen unverändert. Auf einen zusätzlichen Steckplatz für Speicherkarten müssen Käufer verzichten, was bei dieser Speichergröße noch zu verschmerzen ist.
Klareres PaperMatte-Display
Auch das neue Modell setzt auf ein 11,5-Zoll-PaperMatte-LC-Display mit matter Oberfläche und einem praktischen Seitenverhältnis von 3:2, das erneut eine adaptive Bildwiederholfrequenz von 30 bis 144 Hz unterstützt. Die Auflösung beträgt 2.800 × 1.840 Pixel, was in 291 ppi resultiert. Das Bild ist also gestochen scharf. Auch die Helligkeit des Bildschirms gibt Huawei unverändert mit 500 cd/m² an. Bei der Farbdarstellung kann der Nutzer neben sRGB auch den P3-Farbraum auswählen.
Neu im Vergleich zum Vorgänger ist jedoch die PaperMatte-Beschichtung, die Huawei mit nahezu jedem neuen Tablet verbessert. Beim PaperMatte-Display des MatePad 11.5 S 2026 handelt es sich um dasselbe PaperMatte-Display wie beim MatePad 12 X (2025) (Test). Es handelt sich somit zwar nicht um das augenfreundliche PaperMatte-Display der 3. Generation mit zirkular polarisiertem Licht, das Huawei im neuen MatePad 11,5″ (2025) (Test) einsetzt, sondern um eine angepasste Variante der 2. Generation.
Eine neue Beschichtung reduziert im Vergleich zum Vorgänger somit die Reflexionen und die Oberfläche fällt glatter aus. Im direkten Vergleich fühlt sich das PaperMatte-Display auch anders an und man gleitet mit oder ohne Zubehör noch leichter über die Oberfläche. Generell rutschen Finger und Stifte, anders als man vermuten würde, über die matte PaperMatte-Oberfläche generell leichter als über Glossy-Displays der Konkurrenz.
Auch beim Blick auf das Tablet ist der Unterschied beim Display sichtbar, denn der leicht bläuliche Schimmer, den man im ausgeschalteten Zustand beim Vorgänger sieht, ist nun verschwunden, und bei eingeschaltetem Display wirken insbesondere Objekte und Schrift auf hellem Hintergrund klarer.
Die Vorzüge, dass direkt auf das Display treffendes Licht diffus gebrochen und nicht reflektiert wird, so dass sich das Display etwa auch bei seitlich einfallendem Licht gut ablesen lässt, behält das neue Modell. Dafür wirken matte Displays immer etwas unschärfer als ihre spiegelnden Pendants mit ansonsten identischen technischen Eigenschaften. Dank der hydrophoben und ölbeständigen matten Schicht sind Fingerabdrücke auf dem Bildschirm hingegen kaum zu sehen.
Einen direkten Vergleich mit einem spiegelnden iPad zeigt der Test des MatePad 11.5 S (2024).
Helligkeit und Kontrast des Displays
Huawei gibt die Helligkeit des Bildschirms wie erwähnt erneut mit 500 cd/m² an. Im Test werden bei vollflächiger Darstellung von Weiß 482 cd/m² gemessen – etwas mehr als die 466 cd/m² des Vorgängers. Ein verbesserter Schwarzwert des Bildschirms sorgt für einen Kontrast von nunmehr 1.674:1, während der Vorgänger noch auf 1.226:1 kam.
Ab Werk ist der Bildschirm mit einer Farbtemperatur von 7.470 K deutlich zu kühl abgestimmt. Wählt man in den Einstellungen die Option für natürliche Farbtöne, ist die Farbtemperatur mit 6.570 K hingegen nah am Optimum von 6.500 K. Die minimale Helligkeit liegt bei unter 2 cd/m², so dass das Tablet auch bei völliger Dunkelheit problemlos genutzt und weit genug heruntergeregelt werden kann.
Dicker und schwerer als der Vorgänger
Die Veränderungen sorgen dafür, dass das PaperMatte 11.5 S (2026) mit 515 Gramm 5 Gramm schwerer als der Vorgänger ist und mit 6,35 mm auch etwas dicker ausfällt als der 6,2 mm dicke Vorgänger. Am Aluminium-Unibody-Gehäuse hat sich per se jedoch nichts geändert. Es misst nunmehr 261 × 177,3 × 6,35 mm.
Am Gehäuse und an der Verarbeitungsqualität gibt es absolut nichts zu kritisieren. Sie ist hervorragend und das Tablet liegt mit seinen abgerundeten Rändern angenehm in der Hand.
Schnelleres Laden des Akkus
Der unverändert eine Kapazität von 8.800 mAh bietende Akku kann nun mit bis zu 40 statt 22,5 Watt geladen werden. Das reduziert die Ladezeit des Tablets auf rund 140 Minuten. Ein passendes USB-C-Kabel und Netzteil legt Huawei dem Tablet bei.
Die Akkulaufzeit des MatePad 11.5 S
Mit einem 8.800 mAh starken Akku ist das Huawei MatePad 11.5 S für seine Größe gut ausgestattet. In der Vergangenheit haben leistungsstärkere SoCs in den Huawei-Tablets aber häufig dafür gesorgt, dass die Akkulaufzeit von Generation zu Generation kürzer wurde, weshalb auch dem neuen MatePad 11.5 S (2026) auf den Zahn gefühlt wird.
Auch das neue MatePad 11.5 S verliert im Vergleich zu seinem Vorgänger. Im YouTube-Akkutest sind es über eine Stunde (rund 12 Prozent), im PCMark knapp 30 Minuten (rund 4 Prozent), die das neue Modell kürzer durchhält als der Vorgänger.
Ein iPad 11 (A16, 2025) (Test) kann damit zwar gerade noch geschlagen werden, das iPad Pro hält aber wesentlich länger durch.
M-Pencil Pro wird unterstützt
Neu ist auch, dass das MatePad 11.5 S (2026) direkt den verbesserten Huawei M-Pencil Pro unterstützt, den das Unternehmen mit dem Huawei MatePad 12X 2025 (Test) vorgestellt hatte. Neben neuen Funktionen bietet er auch eine Taste am Ende, um jederzeit schnell Notizen aufrufen zu können.
Zwar lässt sich der M-Pencil Pro inzwischen auch mit dem alten MatePad 11.5 S verbinden, das derzeit HarmonyOS 4.2.0.203 nutzt, aber die neuen Funktionen und die Taste können nicht genutzt werden. Das neue MatePad 11.5 S (2026) nutzt im Test HarmonyOS 4.3.0.112. Beide basieren auf Android 12 (AOSP).
Der M-Pencil rastet im Landscape-Modus magnetisch an der oberen Seite des Tablets ein, wo er auch kabellos über das Tablet geladen wird. An der Unterseite des Tablets befinden sich bei dieser Ausrichtung drei Ladekontakte, die aber nicht für das Tablet gedacht sind, sondern für das Smart Magnetic Keyboard. Letzteres verfügt selbst über einen kleinen Akku, der so aufgeladen wird.
Die Tasten zum Ein- und Ausschalten und für die Lautstärkesteuerung sind oben beziehungsweise an der rechten Seite platziert, wenn das Tablet hochkant genutzt wird.
Auf den neuen M-Pencil Pro ist ComputerBase bereits im Test des MatePad 12 X 2025 genauer eingegangen. Auf die Möglichkeiten des Zeichnens mit der GoPaint-App ist ComputerBase im Test des MatePad 11.5 S 2024 genau eingegangen.
Kirin T92C mit Maleoon 920A
Auch ein angepasster Prozessor steckt im neuen MatePad 11.5 S (2026). Anstelle des Kirin 9000WL aus dem Vorgänger kommt der Kirin T92C zum Einsatz.
Ob diese über Tools ausgelesenen Informationen so stimmen, ist allerdings noch nicht ganz sicher, denn normalerweise setzt Huawei bei den Kirin-Prozessoren auf ein 1+3+4-Cluster mit acht Kernen und zwölf Threads.
Auf den neuen Kirin 9030 Pro mit Maleoon 935 GPU, wie ihn Huawei im Mate 80 Pro einsetzt, muss das Tablet somit aber verzichten.
MatePad 11.5 S in Benchmarks
Also wird auch das neue MatePad 11.5 S durch den Benchmark-Parcours von ComputerBase geschickt und insbesondere die Veränderung gegenüber dem Vorgänger betrachtet. Wie immer gilt, dass Huawei aufgrund der Sanktionen keinen Zugriff auf die neueste Chip-Technologie mehr hat und deshalb keine High-End-Tablets produzieren kann.
Im 3DMark liegt das MatePad 11.5 S (2026) so je nach Test zwischen 9 und 22 Prozent vor seinem direkten Vorgänger. Auch im Stresstest bleibt die Leistung durchgängig gleich, Probleme mit einem Heruntertakten aufgrund zu hoher Hitzeentwicklung gibt es nicht.
Aber auch günstigere Einstiegs-Tablets wie das iPad A16 sind mehr als doppelt so schnell wie das MatePad 11.5 S.
Der Geekbench offenbart dann, dass die höhere Leistung vor allem aus einer gesteigerten Single-Core- sowie GPU-Leistung stammt. Die GPU legt in Geekbench rund 30 Prozent zu, der Single-Core-Score rund 18 Prozent. Der Multi-Core-Score bleibt hingegen quasi unverändert.
Der sonst an dieser Stelle gemessene GFXBench wurde Ende 2025 eingestellt und kann deshalb derzeit nicht mehr für die Tests genutzt werden.
Im PCMark Work fällt der Unterschied gering aus, in den Browser-Benchmarks legt das neue MatePad hingegen um über 30 Prozent zu. Der PCMark Storage stürzte im Test reproduzierbar ab, weshalb für ihn kein Wert ermittelt werden konnte.
Mit dem SoC sind die Unterschiede zwischen 2026er und 2024 Generation abschließend behandelt, es gibt jedoch einige weitere Funktionen, die das Tablet von seinem Vorgänger übernommen hat.
Wi-Fi 6, USB-C, Bluetooth und NearLink
Dazu gehört unter anderem die Konnektivität. Auch das MatePad 11.5 S 2026 bietet Wi-Fi 6 (802.11a/b/g/n/ac/ax) mit 2×2 MIMO und Dualband (2,4 und 5 GHz) sowie Bluetooth 5.2, wobei auch AAC und LDAC als Audio-Codecs unterstützt werden. Für die Kommunikation zum M-Pencil und dem Keyboard setzt Huawei wie gewohnt auf das eigene NearLink-Funkprotokoll. Für das Verbinden des Tablets mit Computern und zum Aufladen ist USB-C nach USB-3.0-Standard an Bord.
GPS zur Positionsbestimmung bietet auch das neue Modell nicht, aber erneut die Netzwerkortung. Hierbei scannt das Gerät zur Positionsbestimmung umliegende WLANs und misst deren Signalstärke (RSSI). Diese Daten werden mit einer Datenbank abgeglichen, die die Position der WLANs kennt. Durch dieses WiFi-Fingerprinting ist je nach Region eine sehr genaue Positionsbestimmung auch ohne GPS möglich. Ist man allerdings in Bereichen ohne WLAN, kann auch keine Position bestimmt werden.
Neben einem Gyroskop verbaut Huawei im Tablet einen Gravitationssensor, einen optischen Umgebungslichtsensor zur Helligkeitsanpassung des Displays und ein Hallsensor.
Unveränderte Kameras
Auch an den beiden Kameras hat sich nichts geändert. Auch das neue Modell verfügt über eine Hauptkamera mit 13-MP-Sensor mit f/1.8 Blende sowie einem Autofokus und LED-Blitz. Die Bildauflösung der Hauptkamera beträgt 4.160 × 3.120 Pixel, Videos kann sie in Full HD mit 1.920 × 1.080 Pixeln bei 30 FPS aufnehmen. Die Kamera ragt aus dem Gehäuse heraus, was dazu führt, dass das Tablet ohne passende Hülle kippelt.
Die Frontkamera ist wieder an der langen Seite des Tablets platziert, so dass sie sich insbesondere für Videokonferenzen eignet, wenn das Tablet aufgestellt wird. Die Frontkamera setzt auf einen 8-MP-Sensor mit f/2.0 Blende und Fixed Fokus. Ihre Bildauflösung beläuft sich auf 3.264 × 2.448 Pixel, bei Videos wird ebenfalls Full HD geboten. Für mehr als Videoanrufe eignet sich die Frontkamera aber auch nicht. Auch die Hauptkamera lässt auf ihren Aufnahmen viele Details und Farbdynamik vermissen. Es bleibt also dabei, dass man für Fotos zum Smartphone greift und nicht zum Tablet.
Vier Lautsprecher und zwei Mikrofone
Das MatePad 11.5 S 2026 bietet insgesamt vier Lautsprecher, die im Stereo-Design rechts und links angeordnet sind, wenn das Tablet im Landscape-Modus genutzt wird. Zudem verfügt es über zwei Mikrofone, die bei dieser Ausrichtung im oberen Gehäuserand platziert sind.
Das Smart Magnetic Keyboard
Auch am zweigeteilten Smart Magnetic Keyboard gibt es keine Änderungen, so dass Tastatur und Hülle für die Rückseite mit Kickstand getrennt voneinander genutzt werden können. Die Kontakte an Tastatur und Tablet dienen, wie erwähnt, zum Aufladen des Akkus. Die eigentliche Verbindung zwischen Tastatur und Tablet erfolgt über NearLink. So lässt sich die Tastatur unabhängig vom Tablet platzieren. Wie bereits in anderen Tests erwähnt, hat dies jedoch den Nachteil, dass die Tastatur mit dem Tablet verbunden bleibt, auch wenn man sie entfernt. Damit die Bildschirmtastatur angezeigt wird, muss man das Keyboard erst manuell in den Einstellungen trennen.
Mehrere Positionen, in denen das Tablet magnetisch festdockt, oder ein Fach für den M-Pencil Pro bietet das Smart Keyboard nicht.
Die Tastatur bietet 15-mm-Keycaps mit einem Tastenhub von 1,5 mm. Das Schreibgefühl auf der Tastatur ist angenehm, ebenso wie die Tastengröße. Ein paar Tasten sind in halber Größe ausgelegt. Zum Test steht nur das US-Layout zur Verfügung, die Erfahrung mit dem Vorgänger hat jedoch gezeigt, dass man sich – wie immer – zunächst an das Design der Tastatur gewöhnen muss.
HarmonyOS 4.3 mit Update-Garantie
Wie bereits erwähnt wird das MatePad 11.5 S 2026 mit HarmonyOS 4.3 ausgeliefert, das auf Android 12 (AOSP) basiert. Huawei garantiert für das Tablet ebenso wie für alle aktuellen Geräte ab dem Ende des Produktzyklus Software-Updates für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren. Dies entspricht den aktuellen EU-Vorgaben und soll sicherstellen, dass Kunden langfristig von einer stabilen und sicheren Nutzung profitieren können.
Google Play Store, Netflix und Co installieren
Auch wenn HarmonyOS 4.3 auf Android basiert, wird auch das neue MatePad wegen der US-Handelsrestriktionen ohne vorinstallierten Google Play Store sowie vorinstallierte Google-Apps und -Dienste ausgeliefert. Stattdessen kommt Huaweis eigener App Store, die Huawei AppGallery zum Einsatz, in der die Apps von US-amerikanischen Unternehmen jedoch nicht angeboten werden dürfen.
Wer auf die Apps aus dem Google Play Store nicht verzichten möchte, kann mit wenigen, sehr einfachen Schritten eine adäquate Alternative einrichten, den Aurora Store. Installiert man den Aurora Store nach, können problemlos Netflix, Spotify und Google-Apps wie YouTube, Gmail, Chrome, Google Fotos, Google Kalender, Google Home und Google Maps installiert werden. Mit dem Aurora Store erhält man praktisch auch auf dem MatePad 11.5 S 2026 den Google Play Store, da der Aurora Store lediglich eine Schnittstelle zu den offiziellen Apps im Play Store herstellt, die Apps aber nicht selbst hostet. Deshalb bekommt man über ihn auch immer die aktuellsten App-Versionen und Updates und exakt die Dateien, die auch über den Play Store vertrieben werden – keine Malware oder ähnliches.
Mehr als das Installieren des Aurora Stores aus der AppGallery und das Anmelden im Aurora Store mit seinem Google Account ist nicht nötig, um auf alle Apps zugreifen zu können. Es bedarf keiner aufwendigen Anpassungen irgendwelcher Einstellungen oder Berechtigungen mehr.
Wer es dennoch genauer wissen möchte: Eine aufgrund des Testumfangs ausgelagerte Schritt-für-Schritt-Anleitung von ComputerBase erklärt, wie man die Google-Apps und –Dienste auf Huawei-Tablets wie dem MatePad 11.5 S installiert.
In einer zweiten Anleitung erläutert ComputerBase, wie man auf dem MatePad 12X Netflix mit Widevine-Level L1, Disney+, Spotify, Prime Video, Discord, Banking-Apps und Co richtig nutzen kann.
Fazit
Das neue MatePad 11.5 S 2026 bietet im Vergleich zum Vorgänger ein besseres Display und ist mitunter deutlich schneller. Allerdings geht dieses Leistungsplus zu Lasten der Akkulaufzeit, die erneut bei einem Nachfolger bei Huawei geringer ausfällt als beim Vorgänger. Zudem ist die Leistung absolut betrachtet weit hinter der – mitunter sogar günstigeren – Konkurrenz zurück. Huawei kann in dieser Hinsicht nur darauf setzen, dass für all jene, die mit dem Tablet nicht nur aufwendige 3D-Spiele spielen, die gebotene Leistung im Alltag völlig ausreichend ist.
Am matten Display, dem M-Pencil Pro und der Zusammenarbeit beider sowie der Verarbeitung des Tablets gibt es im Alltag nämlich absolut nichts auszusetzen. Das ist, wie zuletzt von Huawei gewohnt, alles hervorragend gemacht. Das magnetische Keyboard bietet nicht nur Schutz, sondern ist unterwegs für mobiles Arbeiten auch tatsächlich völlig ausreichend, sobald man sich an die kombinierte Steuerung mit Tastatur und Finger gewöhnt hat.
Die Nische der matten Tablets belegt Huawei also auch mit dem neuen MatePad 11.5 S erneut sehr gut. Besitzern des Vorgängers liefert der Hersteller aber zu wenig Anreize für ein Upgrade, das MatePad 11.5 S 2026 ist eher bei einem Neukauf ohne halbwegs aktuelles MatePad im Besitz die richtige Option.
Mit 400 beziehungsweise 500 Euro (mit Keyboard), die das neue MatePad 11.5 S kostet, ist das Tablet in seiner Nische mit mattem Display und Qualität der Stifteingabe weiterhin perfekt positioniert.
Der fehlende Google Play Store ist bei einem Tablet im Alltag noch weniger ein Hindernis als bei Smartphones, kann aber Nutzer abschrecken – oder erst anlocken, die gerade keine Google-Dienste auf ihrem Tablet möchten, denn auch diese Nische gibt es durchaus.
- reflexionsarmes, klares PaperMatte-Display
- 144 Hz
- praktisches 3:2 Seitenverhältnis
- dünn und leicht
- hervorragende Verarbeitung
- gute Stereo-Lautsprecher
- Smart Magnetic Keyboard
- Unterstützung für M-Pencil Pro
- kürzere Akkulaufzeit als der Vorgänger
- Mittelklasse-SoC
- ab Werk keine Google-Apps
- Unnötige Bloatware
Und was weiterhin bei Huawei-Tablets Anlass zur Kritik ist, sind die vorinstallierten App-Verknüpfungen, die man erst löschen muss, die mehrfache Werbe-Aufforderung eine Reihe von Apps zu installieren, wenn man die AppGallery öffnet, und die standardmäßige Aktivierung der Einwilligung zum Werbe-Tracking bei der Einrichtung, das man manuell deaktivieren muss. Der Standard im Datenschutz ist Aus, nicht An, das muss auch Huawei noch so umsetzen.
ComputerBase hat das MatePad 11.5 S 2026 mit M-Pencil Pro und Smart Keyboard Cover leihweise von Huawei unter NDA zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungstermin.
Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.
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MacBook Pro M5, M5 Pro & M5 Max: Von 1.899 bis 8.679 Euro hat Apple alles im Angebot

Im Oktober 2025 erschien der Apple M5 und dazu passend ein MacBook Pro 14“ mit M5 (Test), mit den neuen SoCs M5 Pro und M5 Max (Details) gehen heute die entsprechenden neuen MacBook-Pro-Varianten einher – in 14 und 16 Zoll. Aber auch das Basis-Modell mit M5 erhält ein Upgrade. Display, Chassis und Anschlüsse bleiben gleich.
MacBook Pro 14“ mit M5 ab 1.899 Euro
1.899 Euro verlangt Apple ab sofort für das kleinste MacBook Pro 14 Zoll mit M5, 16 GB und neuerdings 1 TB großer SSD – zur Vorstellung im Oktober hatte der Preis für die Basis-Version mit 512 GB noch 1.799 Euro betragen. 512 GB mehr SSD-Speicherplatz gehen also mit 100 Euro Aufpreis einher. Beim neuen MacBook Air mit M5 gibt es „nur“ 512 statt 256 GB für 100 Euro mehr.
MacBook Pro 14“/16“ mit M5 Pro ab 2.499 Euro
Wer mehr Leistung will, kann ab sofort zum MacBook Pro mit M5 Pro greifen – es ist als 14- und 16-Zoll-Modell verfügbar. Im 14-Zoll-Modell besteht dabei die Wahl zwischen dem Vollausbau mit 18-Kern-CPU und 20-Kern-GPU und einer beschnittenen Variante, die maximal 48 GB statt 64 GB Unified Memory unterstützt.
Das MacBook Pro 16 Zoll mit M5 Pro setzt hingegen immer auf den Vollausbau des Chips, der Wechsel von 14 auf 16 Zoll kostet effektiv 300 Euro Aufpreis.
MacBook Pro 14“/16“ mit M5 Max ab 4.199 Euro
Über den MacBook Pro mit M5 Pro residiert das MacBook Pro mit M5 Max. Dieses SoC gibt es wiederum in beiden Chassis sowohl in einer leicht abgespeckten Variante mit maximal 36 GB Speicher (weniger als der beschnittene M5 Pro maximal zu bieten hat), oder dem Vollausbau mit bis zu 128 GB RAM. Wer mehr als 36 GB RAM nutzen will, muss also zum Vollausbau des M5 Max greifen.
Auch in diesem Fall beträgt die Preisdifferenz beim Wechsel von 14 auf 16 Zoll 300 Euro – wenn der beschnittene M5 Max zum Einsatz kommt. Beim M5 Pro im Vollausbau trennen beide Varianten weniger als 200 Euro.
In allen Serien kann das Standard-Display für 180 Euro Aufpreis gegen das Nanotextur-Display getauscht werden.
Das teuerste Modell kostet 8.679 Euro
Wer das Apple MacBook Pro 16 Zoll mit dem Vollausbau des M5 Max, 128 GB Unified Memory, 8 TB großer SSD und Nanotexure-Display wählt, landet bei einem Gesamtpreis von 8.679 Euro.
Vorbestellt werden können alle neuen Konfigurationen ab 4. März um 15:15 Uhr, die Auslieferung erfolgt ab dem 11. März. Als Farben stehen wie gehabt Space Schwarz und Silber zur Wahl. Ein Netzteil liegt nicht mehr bei.
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Die kompromissloseste Historienserie bekommt endlich Staffel 2
Ein längst totgeglaubtes Projekt erwacht plötzlich zu neuem Leben. Nach fast einer Dekade des Wartens auf dem trockenen Dock gibt es endlich ein handfestes Lebenszeichen für eines der schmutzigsten und genialsten Serienprojekte der vergangenen Jahre.
Lange Zeit hielt man dieses meisterhafte Werk für ein abgeschlossenen Projekt, an dem niemand mehr weiterarbeiten würde. Doch nun hat der Hauptdarsteller persönlich das Schweigen gebrochen und eine zweite Staffel bestätigt. Wenn Ihr die düstere Ästhetik und die moralischen Abgründe vergangener Epochen feiert, dürft Ihr nun die Korken knallen lassen. Das Warten hat ein Ende, auch wenn noch keine konkreten Zeiträume genannt werden, wann wir uns auf neue Episoden freuen dürfen. Wir verraten Euch, was auf der Roadmap für die Fortsetzung steht und warum sich ein Rewatch vor dem großen Release definitiv auszahlt.
Taboo: Ein dynamisches Duo arbeitet an Staffel 2
Tom Hardy hat das Geheimnis gelüftet und offiziell bestätigt, dass er zusammen mit dem Serienschöpfer Steven Knight an neuen Skripten feilt. Die beiden Masterminds hinter den Kulissen des Londoner Jahres 1814 haben die Arbeit an der zweiten Staffel von „Taboo“ wieder aufgenommen. Zuvor lag das Projekt auf Eis, da Hardy tief im filmischen Marvel-Universum steckte und Knight etliche andere Baustellen betreute. Nun bündeln sie ihre Ressourcen, um die Geschichte rund um James Keziah Delaney fortzuschreiben.
Aktuell befindet sich die Produktion noch in der intensiven Planungsphase. Die Drehbücher werden geschrieben, weshalb mit einem Start der Kameras wohl frühestens in den Jahren 2026 oder 2027 zu rechnen ist. Dennoch ist das Signal eindeutig: Das Projekt ist nicht tot, sondern im Hintergrund entstehen für einen gewaltigen Neustart Pläne zu acht neuen Episoden.
Kurs auf Amerika und blutige Landstriche
Wer die erste Staffel von Taboo noch nicht gesehen hat, sollte diesen Abschnitt überspringen, um Spoiler zu vermeiden. Denn inhaltlich wird die neue Staffel nahtlos an den Cliffhanger der ersten anknüpfen. James Delaney hat die britische Hauptstadt auf einem Schiff verlassen und steuert die Neue Welt an. Im Zentrum des Konflikts steht weiterhin der strategisch enorm wichtige Nootka Sound. Dieses kleine Stück Land an der Küste Amerikas weckt Begehrlichkeiten bei der britischen Krone, der US-Regierung und der skrupellosen East India Company. Alle Fraktionen sind bereit, für diesen Knotenpunkt massiv über Leichen zu gehen.
Für Euch bedeutet das einen kompromisslosen Überlebenskampf fernab jeglicher Romantisierung. Im Vergleich zur epischen Familiensaga „Peaky Blinders“ geht es hier noch eine Spur härter und ungeschönter zur Sache. Delaney navigiert mit brillanter Raffinesse durch ein dichtes Netz aus Verrat und Korruption, das Euch garantiert nicht mehr loslassen wird.
Ihr habt Taboo noch nicht gesehen? Das erwartet Euch in Staffel 1
Springen wir kurz zurück an den Anfang dieses düsteren Meisterwerks. Das Setup wirft Euch direkt in das von Ruß und Schlamm überzogene London des Jahres 1814. Nach zehn Jahren auf dem afrikanischen Kontinent taucht James Keziah Delaney plötzlich wieder auf der Bildfläche auf. Sein Vater ist verstorben und hinterlässt ihm ein scheinbar wertloses Stück Land namens Nootka Sound. Doch dieses kleine Territorium an der Grenze zwischen Nordamerika und Kanada entpuppt sich als strategischer Knotenpunkt von unschätzbarem Wert. Ein erbitterter Konflikt tobt und alle großen Player wollen die Zugriffsrechte auf diese Region.
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Delaney steht plötzlich auf der Abschussliste der britischen Krone, der amerikanischen Regierung und der übermächtigen East India Company. Anstatt jedoch klein beizugeben, fährt der kampferprobte Rückkehrer sein eigenes System aus Intrigen und Allianzen hoch. Mit brutaler Intelligenz und einem Hauch von Wahnsinn navigiert er durch dieses tödliche Netzwerk aus mächtigen Feinden. Unterstützung erhält er dabei von seiner Halbschwester Zilpha und allerlei zwielichtigen Gestalten aus der Londoner Unterwelt. Wenn Ihr komplexe Schachzüge und Protagonisten mit tiefschwarzer Weste liebt, liefert Euch diese erste Staffel die perfekte Basis für den anstehenden Neustart.
So vertröstet Ihr Euch bis zum Release
Wer die Wartezeit überbrücken möchte, steht momentan vor einer kleinen Herausforderung. Die erste Staffel ist aktuell aus den großen Flatrate-Abos verschwunden. Ihr müsst also auf physische Datenträger wie Blu-rays zurückgreifen oder die Folgen digital erwerben. Alternativ wartet Ihr ab, ob die Serie pünktlich zum Start der Fortsetzung wieder in die großen Streaming-Bibliotheken eingepflegt wird. Eines ist jedenfalls sicher: Dieses Historiendrama ist ein Pflichtprogramm für alle, die komplexe Charaktere und eine brachiale Atmosphäre lieben.
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Neues MacBook Air mit M5: Schneller, mit mehr Speicher, aber auch 100 Euro teurer

Apple hat nach einem Jahr das MacBook Air aktualisiert und verpasst dem besonders mobilen Laptop ein Chip-Upgrade für mehr KI-Leistung und verdoppelt den Speicher in der Basiskonfiguration. Die Startpreise für die 13″- und 15″-Modelle steigen im Gegenzug um 100 Euro respektive 50 Euro.
Jetzt mit M5-Chip
Herzstück des neuen Modells ist der namensgebende M5-Chip, der bereits aus dem iPad Pro mit M5-Chip und MacBook Pro mit M5-Chip bekannt ist.
Eine Einschränkung, der sich Nutzer bewusst sein müssen: Die Basisversion des 13″-Modells verfügt über einen beschnittenen M5-Chip mit nur acht GPU-Kernen statt zehn. Wer jedoch mehr zahlt, bekommt auch beim MacBook Air den Vollausbau, so ist Apple auch schon beim MacBook Air mit M4 vorgegangen. Da Apple keinen Umbau im Gehäuse erwähnt, dürfte die Kühlung erneut passiv ausfallen und das MacBook nahezu unhörbar arbeiten, im Gegensatz zum MacBook Pro mit M5-Chip im Test der Redaktion.
Mehr Leistung
Der M5-Chip bringt damit dieselben Fortschritte wie auch schon letzten Herbst: eine CPU, die dank neuer P-Cores – seit heute „Super Cores“ genannt – die Krone in Single-Core-Benchmarks hält, eine deutlich stärkere (Gaming-)GPU-Architektur gegenüber der M4-Generation sowie eine deutlich gesteigerte KI-Leistung über dedizierte KI-Kerne in der GPU.
Der Konzern spricht in der Pressemitteilung von „4× schnellerer Leistung“ gegenüber dem MacBook Air mit M4 bei „KI-Anwendungen“. Helfen soll hier neben den KI-Kernen auch schnellerer Speicher, denn der Unified Memory (RAM/VRAM) ist mit 153 GB/s nun 28 Prozent schneller als beim M4.
N1 mit an Bord
Apple verbaut auch erstmals den hauseigenen N1-Chip, der bisher nur im iPhone Air (Hands-on) und iPad Pro mit M5 (Test) steckte. Damit unterstützt auch das MacBook Air jetzt Wi-Fi 7 sowie Bluetooth 6. Gleichzeitig soll die Verlässlichkeit von iPhone-Hotspots verbessert werden.
Doppelter Speicher, bis zu 4 TB buchbar
Schließlich verdoppelt Apple noch den Speicher: Alle Modelle starten nun mit 512 GB an Systemspeicher anstelle von 256 GB. Gleichzeitig können Nutzer ihre SSD auf bis zu 4 TB vor dem Kauf erweitern. Die Speicherupgrades auf 1 TB (+ 250 Euro), 2 TB (+ 750 Euro) und 4 TB (+ 1.500 Euro) sind gewohnt kostenintensiv.
Display, RAM und Anschlüsse bleiben gleich
Ansonsten bleibt vieles gleich: Weiterhin verbaut Apple standardmäßig 16 GB Arbeitsspeicher, mit einem ordentlichen Aufpreis können Kunden auch 24 GB (+ 250 Euro) oder 32 GB (+ 500 Euro) buchen. Das Display löst unverändert mit einer geringeren Pixeldichte als die Pro-Modelle auf und setzt weiterhin nur auf ein IPS-Panel mit 60 Hz. Die Akkulaufzeit wird abermals mit 18 Stunden angegeben. Als Anschlussmöglichkeiten stehen 2 × Thunderbolt-4-Ports zur Verfügung, aufgeladen werden kann es aber auch über MagSafe, und per HDMI kann alternativ auch ein Videosignal ausgegeben werden. Der Kopfhöreranschluss bleibt erhalten.
Farblich ändert sich ebenfalls wenig, denn Apple stellt das Gehäuse weiterhin in zwei Blautönen (Himmelblau, Mitternacht) und zwei Silbertönen (Silber, Polarstern) her.
Preise erhöht, Netzteil fehlt
Das neue MacBook Air mit 13″ (und beschnittenem M5) startet anders als der Vorgänger bei 1.199 Euro (+100 Euro), das größere 15″-Modell bei 1.449 Euro (+50 Euro). Apple liefert zudem kein Netzteil mit, dieses muss separat erworben werden. Ein farblich abgestimmtes USB‑C‑auf‑MagSafe‑Ladekabel liegt weiter bei. Vorbestellungen nimmt der Konzern ab morgen, dem 4. März, ab 15:15 Uhr entgegen. Ausgeliefert werden die Modelle ab dem 11. März.
Apple hat heute zudem ebenfalls MacBook Pro mit M5-Pro/Max-Chips (Details) und neue Monitore vorgestellt. Ein neues iPhone 17e und ein neues iPad Air mit M4 wurde bereits gestern gezeigt.
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