Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Husqvarna wird günstiger! Mähroboter mit neuem Mähkonzept


Für viele Gartenbesitzer ist das Rasenmähen eher Pflicht als Vergnügen. Mit den neuen Automower-Modellen für 2026 will Husqvarna genau das ändern. Und zwar mit komplett kabellosen Konzepten und Preisen, die für Aufmerksamkeit sorgen.

Die Varianten 308V, 312V und Aspire R6V erfassen Objekte sofort, reagieren dynamisch darauf und gewährleisten dadurch ein sauberes, gleichmäßiges Schnittbild. Das Beste daran: Aufwendiges Verlegen von Drähten oder mühsame Konfigurationen entfallen komplett.

Husqvarna mäht Euren Garten jetzt anders

Im Zentrum der neuen Automower-Modelle steht das Zusammenspiel aus Kamerasystem und moderner KI. Die Mähroboter identifizieren Hindernisse in Sekundenbruchteilen, reduzieren ihr Tempo oder ändern selbstständig die Richtung. So entsteht ein gleichmäßiges Schnittergebnis. Gleichzeitig bleiben Gartengeräte sowie Spielzeug unversehrt. Besonders komfortabel: Die Inbetriebnahme funktioniert ganz ohne Kabel.

Neue Husqvarna-Mähroboter
Neue Husqvarna-Mähroboter Bildquelle: Husvqarna

Automower 308V: Mähroboter für kleine Gärten

Der Automower 308V eignet sich optimal für Flächen von bis zu 600 Quadratmetern. Durch seine KI-gestützte Vision erkennt er Objekte frühzeitig und fährt daran vorbei. Hingegen sorgen unterschiedliche Schnittmuster, etwa Streifen, Karos oder Dreiecke, für ein sauberes und gleichmäßiges Erscheinungsbild des Rasens. Außerdem ist er durch seine kompakte Bauweise und den besonders leisen Lauf wie gemacht für Gärten in der Stadt. Der Einstiegspreis liegt bei 1.099 €, die Markteinführung ist für das Frühjahr 2026 geplant.

Automower 312V und Aspire R6V: Optionen für größere Flächen

Neue Husqvarna-Mähroboter
Neue Husqvarna-Mähroboter Bildquelle: Husqvarna

Für Grundstücke mit bis zu 800 Quadratmetern, ist der Automower 312V die passende Lösung. Der Mähroboter (Bestenliste) setzt ebenfalls auf kamerabasierte KI, erledigt seine Arbeit selbstständig und kann bequem über die App gesteuert werden, perspektivisch auch per Alexa. Die gleichen variablen Mähmuster wie beim 308V sorgen jederzeit für ein ordentliches Schnittbild. Preislich liegt das Modell bei 1.399 € und kommt im Frühjahr 2026 auf den Markt.

Reicht der Garten bis zu 1.200 Quadratmeter, empfiehlt sich der Aspire R6V. Als leistungsstärkstes Modell der Serie kombiniert er KI-Vision mit einer besonders souveränen Navigation, selbst bei verwinkelten oder anspruchsvollen Gartenstrukturen. Zusätzlich macht die kabellose Steuerung per App die Bedienung einfach und flexibel. Mit einem Preis von 1.699 € positioniert er sich als Spitzenmodell und bietet maximalen Komfort bei minimalem Pflegeaufwand.

Funktionsreiche App für Mähroboter

Mit der Automower-Connect-App wird der Mähroboter zentral gesteuert. Damit plant Ihr die Mähzeiten, behaltet den Betriebsstatus im Blick und könnt einzelne Gartenbereiche gezielt verwalten. Ein echtes Plus ist die Zone-Control-Funktion. Somit lassen sich sensible Flächen wie Beete oder Spielflächen bewusst ausschließen. Über WLAN habt Ihr auch von unterwegs Zugriff, während Bluetooth die direkte Bedienung vor Ort ermöglicht.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Wochenrück- und Ausblick: Der Ruf von Windows 11 und teureres DSL bei der Telekom


Wochenrück- und Ausblick: Der Ruf von Windows 11 und teureres DSL bei der Telekom

Windows 11 hat sich von Anfang an schwer getan und die Situation wird immer schlechter. Der Copilot zieht bei den Nutzern überhaupt nicht – ganz im Gegenteil sogar, dass „AI überall“ nervt die meisten Nutzer. Und in vielen Fällen können die AI-Features nicht überzeugen. Eine entsprechende Analyse stand im Fokus der Woche.

Der Ruf von Windows 11 wird immer schlechter und schlechter

Der Ruf von Windows 11 leidet entsprechend immer mehr und ist mittlerweile auf dem Tiefpunkt angekommen. Da hilft es auch nicht, dass die Benutzerführung selbst nach diversen Updates immer noch eine Dauerbaustelle ist, die Kontopflicht immer restriktiver durchgesetzt wird und Windows-Updates immer mal wieder ganze Rechner lahmlegen.

Microsoft selbst scheint das Feedback zum eigenen Betriebssystem mittlerweile derart zu stören, dass ein Kurswechsel versprochen wurde – zumindest teilweise. So soll nicht nur die System- und die Gaming-Performance verbessert werden, sondern auch die Zuverlässigkeit von Windows 11 und die „Benutzererfahrung“. Diese Stichpunkte sollen nun im Fokus der Weiterentwicklung stehen. Und auch das Thema AI steht auf dem Prüfstand, denn bereits vorhandene Funktionen will man entschlacken oder sogar komplett entfernen. Der grundlegende AI-Kurs von Windows 11 soll aber beibehalten bleiben.

Alte DSL-Tarife werden 2 € teurer

Bei den Meldungen ist die Telekom auf viel Aufmerksamkeit gestoßen: Die Preise älterer DSL-Tarife werden um zwei Euro angehoben, die Kunden werden entsprechend gerade informiert. In dem Kundenschreiben erklärt die Telekom, dass die Kosten insbesondere für Betrieb und Nutzung des Netzes sowie für Servicedienstleistungen gestiegen seien. Auf Nachfrage von ComputerBase hat die Telekom bestätigt, dass MagentaZuhause- und Call-&-Surf-Tarife beziehungsweise Tarifkonditionen, die vor April 2023 gebucht wurden, betroffen sind.

Die Steam Machine verschiebt sich (deutlich?)

Auch das Thema Steam Machine war hoch im Kurs, denn diese hat Valve offiziell vom ersten Quartal in das erste Halbjahr verschoben – und auch dieser Zeitraum ist nicht sicher. Der Preis bleibt dabei nach wie vor eine Unbekannte. Das Unternehmen hat verlauten lassen, dass die Preise vor allem für DRAM, NAND und weitere Komponenten dafür verantwortlich seien. Jetzt fertige Produkte zu bauen und angemessen zu bepreisen, ist derzeit kaum möglich. Valve wurde offensichtlich von der Preisexplosion bei DRAM und Co. kalt erwischt.

Podcast

Im Podcast der Woche diskutieren Jan und Fabian über die Ergebnisse der großen Community-Jahres-Umfrage, an der erneut weit über 7.000 Mitglieder teilgenommen haben. Jan und Fabian blicken auf die wesentlichen Entwicklungen der Desktop-PCs der Community und finden neben der Fortsetzung bekannter Trends auch die eine oder andere Überraschung in den Ergebnissen.

Im Laufe der Woche werden mehrere Artikel auf ComputerBase erscheinen. Unter anderem wird die Upsampling-Artikelserie weitergehen, mit einer Premiere für Intels XeSS, das sich der Konkurrenz stellen muss.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Big Tech setzt auf „Winner takes all“: 650 Mrd. Dollar an Investitionen für KI-Wettrüsten in 2026


Big Tech setzt auf „Winner takes all“: 650 Mrd. Dollar an Investitionen für KI-Wettrüsten in 2026

Bild: Nvidia

Mit den in den letzten Tagen veröffentlichten Geschäftszahlen haben die Big-Tech-Konzerne auch bekannt gegeben, welche Ausgaben man für das KI-Wettrüsten in diesem Jahr plant. Laut Bloomberg erreicht die Summe, die Amazon, Microsoft, Google und Meta investieren wollen, ein nochmals deutlich gesteigertes Rekordniveau.

Zusammen kommen die Konzerne auf Investitions­ausgaben in Höhe von rund 650 Milliarden US-Dollar, ergeben die Berechnungen von Bloomberg. Das wäre ein Anstieg von rund 60 Prozent im Vergleich zu diesem Jahr.

Amazon investiert am meisten

Die höchsten Ausgaben plant Amazon. Der Konzern kündigte am Donnerstag Investitions­ausgaben („CapEx“) in Höhe von 200 Milliarden US-Dollar an. Beim Google-Mutterkonzern Alphabet sollen es bis zu 185 Milliarden US-Dollar sein, Meta will die Investitions­ausgaben auf bis zu 135 Milliarden US-Dollar steigern. Bei Microsoft werden für das Geschäftsjahr 2025, das am 30. Juni 2026 endet, Investitionsausgaben von 105 Milliarden US-Dollar erwartet.

Die Dimensionen sind enorm. Jeder der vier Konzerne hätte mit den jeweils geplanten Ausgaben einen Höchstwert erreicht, wenn man auf die letzten zehn Jahre zurückblickt. Um Vergleiche zu finden, muss man weiter zurückschauen. Als Beispiele nennt Bloomberg in dem Bericht die Investitionen in den Tele­kommunikations­markt in den 1990er Jahren, den Eisenbahnbau im 19. Jahrhundert oder den Ausbau des Interstate-Highway-Systems in den USA nach dem 2. Weltkrieg.

Ein „Winner-takes-all“-Wettrüsten

Laut Bloomberg bewerten die vier Big-Tech-Konzerne das Wettrüsten um KI-Rechenleistung als „Winner-takes-all“-Markt. Wer ab einem gewissen Punkt die Markt­führerschaft hat, soll sich also auf Dauer durchsetzen. Historische Beispiele sind etwa Google bei den Suchmaschinen oder Meta im Bereich der sozialen Netzwerke. Dementsprechend hoch ist die Bereitschaft der Konzerne für Investitionen.

Was in der letzten Woche allerdings auffällig war: die Skepsis der Analysten. Es bestehen Zweifel, ob sich die Ausgaben auf Dauer rentieren. Microsoft erlebte daher etwa trotz guter Quartals­ergebnisse einen Kursrutsch an der Börse, die Gesamtwert des Konzerns liegt laut Companies Market Cap bei unter 3 Billionen US-Dollar. So tief stand der Kurs zuletzt vor einem Jahr. Sinkende Kurse verzeichneten auch Google, Amazon und Meta.

Konsequenzen des KI-Wettrüstens

Indem Big Tech die Ausgaben weiter nach oben schraubt, dürften laut Bloomberg auch die Schattenseiten des Rechenzentren-Ausbaus noch mehr in den Vordergrund rücken. Der Ausbau der Kapazitäten sorgt bereits jetzt für steigende Strompreise sowie Umwelt­belastungen in den Regionen, in denen die Rechenzentren entstehen.

Die Konsequenzen bleiben auch im Gaming-Markt spürbar, das zeigen allein die Nachrichten der letzten Tage. The Information meldete diese Woche, dass Nvidias kommende GeForce-RTX-60-Generation auf Basis der Rubin-GPUs voraussichtlich auf Anfang 2028 verschoben wurde. Ursprünglich war ein Start Ende 2027 erwartet worden. Ein Refresh der RTX-50-Reihe soll es in diesem Jahr ebenfalls nicht geben.

Valve hat derweil den Start der Steam Machine verschoben und nennt nach wie vor keinen Preis. Der Grund sind Engpässe und erhöhte Kosten beim Speicher.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Unbekannte Nummer: Diese Funktion verhindert Betrug


Unbekannte Telefonnummern nerven nicht nur – sie sind ein Sicherheitsrisiko. Kaum ein Smartphone-Nutzer geht heutzutage noch an jeden Anruf dran. Doch jetzt ändert sich etwas. Die Telekom hat etwas in ihrem Netz geändert.

Euer Telefon klingelt, es zeigt eine Nummer an, die Ihr nicht kennst. Und Ihr geht nicht dran. Doch was, wenn hinter einer unbekannten Nummer doch ein legitimes Unternehmen steckt? Das Autohaus, das euch anruft, weil Euer Auto repariert ist. Genau hier setzt ein neues Netzfeature im deutschen Mobilfunk an, das weit über eine simple Rufnummernanzeige hinausgeht – und Euch künftig helfen soll, schneller und sicherer zu entscheiden, ob Ihr rangeht oder nicht.

Was steckt hinter „Branded Calls“?

Beim klassischen Anruf seht Ihr meist nur die Nummer – kein Name, keine Kontext-Infos. Das ändert sich jetzt mit den sogenannten Branded Calls, die die Deutsche Telekom in ihrem Mobilfunknetz ausrollt. Statt nur einer Rufnummer wird beim Klingeln künftig auch ein Firmenname eingeblendet, ähnlich dem, was Dienste wie Hiya oder Truecaller bereits tun.

Spam- und Scam-Anrufe sind so allgegenwärtig, dass viele Menschen standardmäßig nicht mehr rangehen. Ohne Zusatzinfo bleibt legitimen Unternehmen oft nur der Weg über eine SMS oder Mail – mit all ihren eigenen Problemen.

Wie funktioniert die neue Anzeige technisch?

Die Branded-Calls-Funktion ist netzintern implementiert – Ihr müsst keine App installieren oder Berechtigungen zustimmen. Laut Telekom läuft sie auf allen gängigen Mobiltelefonen. Zudem arbeitet das Unternehmen mit Drittanbietern wie First Orion und Hiya zusammen, um die Anzeige auch netzübergreifend nutzbar zu machen. Das bedeutet: Ein eingehender Anruf sieht nicht mehr so aus: „+49 170 1234567“ sondern so: „Deutsche Werkstatt GmbH“

Parallel zur Branded-Calls-Einführung hat die Telekom bereits im Dezember 2025 einen Service namens Call Check gestartet. Dieser vergleicht jede eingehende Nummer mit einer Datenbank bekannter Spam- oder Betrugsnummern und warnt Euch auf dem Display mit einem Hinweis wie: „Vorsicht, möglicher Betrug!“ Wichtig: Diese Funktion blockiert Anrufe nicht automatisch – sie liefert lediglich einen Warnhinweis. Die finale Entscheidung, ob Ihr den Anruf annehmt, liegt bei Euch.

Profilbild von Thorsten Neuhetzki

Für euch recherchiert von

Thorsten Neuhetzki

Thorsten ist alter Hase im Bereich des Tech-Journalismus, der sich sein Handwerk nicht am Schreibtisch ausgedacht hat, sondern klassisch über Radio Praktika und die Lokalpresse reingewachsen ist.
Fünf Jahre lang war er als freier Mitarbeiter fürs Bielefelder Westfalen Blatt unterwegs, bevor es ihn nach Berlin gezogen hat. Dort hat er dann richtig Strecke gemacht: 15 Jahre berichtete er für den Branchendienst teltarif, mitten aus der Welt von Netzen, Anbietern, Tarifen und allem, was man erst versteht, wenn man es lange genug beobachtet hat.
Seit 2018 gehört Thorsten zum Team von beebuzz media. Bei uns ist er die Anlaufstelle, wenn es um Medien, Breitband, Netze und Tarife geht. Ob Super Vectoring, Glasfaser, DOCSIS 3.1 oder 5G: Am Ende läuft es bei ihm immer auf dieselbe Frage hinaus: Wie kommt schnelles, stabiles Internet wirklich beim Menschen an und was steckt technisch und politisch dahinter?
Und wenn er nicht gerade am Newsdesk sitzt, ist er meistens in Bewegung: mit Begeisterung auf dem Tourenrad oder einfach schnell eine Runde laufen, gern auch mal in der Mittagspause.



Source link

Weiterlesen

Beliebt