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ICYMI: Instagram lässt dich Kommentare bearbeiten


Endlich können Instagram User ihre Kommentare nachträglich noch bearbeiten, aber nicht sehr lange. Die Zeitspanne erinnert an ähnliche Meta Features von Threads und Co.

Du hast dich verschrieben, aber deinen Instagram-Kommentar schon abgeschickt? Kein Problem. Ab jetzt lassen sich Instagram-Kommentare bearbeiten. Damit folgt Meta dem Roll-out einer Reihe von Editier-Features aus den vergangenen Jahren. Auf WhatsApp kam 2023 die nachträgliche Nachrichtenbearbeitung, die 2024 auch auf Instagram folgte. Threads Posts lassen sich ebenfalls seit 2024 im Nachgang bearbeiten, genauso wie Instagram DMs für 15 Minuten.


Instagram Roll-out:

Nachrichtenbearbeitung bis zu 15 Minuten möglich

Instagram-Farbverlauf
© Luke Chesser – Unsplash

Instagram Comment Edit: Was du bearbeiten kannst und was nicht

Im What’s Good on Instagram Broadcast Channel auf Instagram kündigte die Plattform das neue Feature an.

ever wish you could edit a comment on Instagram? now you can within 15 minutes of posting.

Für 15 Minuten können Kommentare auf der Plattform jetzt bearbeitet werden, danach nicht mehr. Außerdem lassen sich nur die eigenen Kommentare bearbeiten und bei diesen nur die Textelemente; Bilder können nachträglich nicht mehr verändert werden. Allerdings können Veränderungen im Rahmen der 15 Minuten so oft wie gewünscht vorgenommen werden. Andere User sehen bei einem bearbeiteten Kommentar, dass dieser geändert wurde. Sie sehen aber nicht die vorherigen Versionen.





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Loyalty: Bertelsmann stellt Deutschland-Card ein


Die Deutschland-Card ließ sich nach dem Abgang von Edeka nicht mehr wirtschaftlich betreiben.

Die Tage der Deutschland-Card sind gezählt: Der Medienkonzern Bertelsmann hat angekündigt, den operativen Betrieb der Gesellschaft einzustellen. Den Wechsel von Edeka zu Payback hat das Unternehmen nicht verkraftet.

Loyalty und datengestützte Kundenbindung gehören aktuell zu den größten Schlagwörtern im deutschen Einzelhandel. Ein gro&szl

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Jugendmarketing-Kampagne: AOK und Wynken Blynken & Nod feiern Resilienz als Superpower


Dass man sich für sein Durchhaltevermögen auch mal selbst feiern darf, zeigt die neue AOK-Kampagne.

Resilienz in schwierigen Situationen zu beweisen ist eine Fähigkeit, die heute besonders wichtig ist. Mit ihrer neuen Jugendmarketing-Kampagne wollen die AOK und Wynken Blynken & Nod junge Menschen nicht nur empowern, sondern ihnen auch Tipps an die Hand geben, um Durchhaltevermögen und mentale Stärke zu fördern.

Resilienz beschreibt die Fähigkeit, schwierige Situationen zu überstehen und sich davon zu erholen, ohne langfristig Schaden zu nehmen. Schließlich können wir im Leben oft nicht kontrollieren, welchen Herausforderungen wir gegenüberstehen, aber zumindest teilweise beeinflussen, wie wir damit umgehen. Gerade für junge Menschen, die zwischen Klimawandel, gloablen Konflikten und wirtschaftlicher Unsicherheit erwachsen werden, ist die Fähigkeit, Krisen zu überstehen leider wichtiger denn je. Aus diesem Grund rückt die AOK in der neuen Kampagne mit ihrer Leadagentur für Jugendmarketing Wynken Blynken & Nod das Thema Resilienz in den Mittelpunkt.

Im Mittelpunkt der Kampagne stehen drei Online-Coachings, in denen Psychologe Dr. Jürgen Theissing konkrete Tipps zu Themen wie dem Umgang mit Zukunftsängsten und schlechten Nachrichten und dem Aufbau eines sozialen Netztes gibt. Die Coachings finden online an mehreren Terminen statt, die Teilnahme ist kostenlos. Zur Anmeldung gelangt man über die für die Kampagne eigens gelaunchte Landingpage. Hier findet man neben Infos und kurzen Tipps auch die restlichen Kampagnen-Assets.
Der 15-sekündige Kampagnenspot zeigt eine junge Protagonistin bei einer Preisverleihung. Den Preis hat sie selbst für ihr Durchhaltevermögen erhalten. Im Publikum sitzen Versionen von ihr, die die verschiedenen Herausforderungen darstellen, die sie schon durchgestanden hat, von Trennungen bis Lernstress. „Uns war es wichtig zu zeigen, dass jede und jeder von uns eigentlich schon alles in sich trägt, um Herausforderungen zu meistern. Und dass wir uns dafür feiern sollten“, erklärt Lena Brunßen, Copywriterin bei Wynken Blynken & Nod. Der Spot wurde gemeinsam mit der Berliner Produktionsfirma Doity umgesetzt, Regie führte der österreichische Regisseur Rupert Höller.
Außerdem ergänzen mehrere Creator-Kooperationen die Kampagne: Creatorin Mathea (@lostwithmathea) spricht in einem 15-minütigen YouTube-Interview mit Dr. Theissing darüber, woran man Resilienz erkennt und wie man sie fördern kann. In einer Folge ihres Podcasts „End Zwanni“ sprechen Annika Prigge und Gesina Demes über Erfahungen, die sie resilienter gemacht haben. Die Kooperationen mit jungen Creators, mit deren Lebensrealitäten und Erfahrungen sich die Zielgruppe identifizieren kann, sollen jungen Menschen das Thema auf interessante und unterhaltsame Weise näher bringen. „Unser Ziel ist es, mit den Resilienz-Coachings Zuversicht zu vermitteln und mit der Kampagne zu zeigen: Schau mal, was du alles schaffen kannst. Und wir helfen dir dabei“, sagt Felix Kellndorfer, Geschäftsführer Markt und Produkt beim AOK Bundesverband.
Die Kampagne läuft ab Ende April auf verschiedenen digitalen Kanälen. Aufseiten der AOK war unter anderem Felix Kellndorfer (Geschäftsführer Markt und Produkt), Tim Gillwald (Abteilungsleiter Marketing und Vertrieb) und Martina Hein (Referatsleiterin Vertriebsunterstützung) beteiligt. Bei Wynken Blynken & Nod waren unter anderem Sebastian Schnell (Executive Creative Director), Andreas Kurhan (Creative Director Copy) und Heiner Böckmann (Head of Social Media) verantwortlich.

Ausschreibung

AOK Rheinland-Pfalz/Saarland verkündet Entscheidung im Mediapitch

Nach dem AOK Bundesverband und einer Handvoll Allgemeiner Ortskrankenkassen in den Bundesländern hat nun auch die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland ihren Mediapitch abgeschlossen.



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Apple-Moment am Dönerimbiss: Lidl: So lief das Döner-Croissant-Event mit Muca Kebap


Sorgte in Berlin

Döner-Croissant, T-Shirts und eine lange Schlange. Der Aprilscherz von Lidl wurde am vergangenen Samstag in Berlin zu einem Happening. Die Discounter-Marke profitiert – mal wieder.

Sieben Stunden warten auf einen Döner? Niemals, wäre wohl die gängige Antwort. Schon gar nicht für einen Aprilscherz. Seit dem vergangenen Samstag wissen zumindest die Berliner, dass das möglich ist. Es braucht nur die richtige Idee, die passenden Partner und Social-Media-Buzz. Dann flutscht die Sache.

Am 1. April hatte Lidl das Döner-Croissant über Social Media als neues Produkt im Sortiment angekündigt. Man darf das in der Rückschau durchaus als Marketing-Testlauf verstehen. Kommt das an? Schafft man einen neuen Food-Trend? Die Community reagierte positiv auf den Scherzartikel, der sich in den Tagen danach zu einem Viralhype mausert.

Aus der Theorie in die Praxis

Der Lebensmittelhändler findet mit Muca Kebap am Oranienplatz in Kreuzberg einen Partner, der die Idee umsetzen will. TikTok-Influencer Riton trommelt für das Gericht auf seinen Kanälen und sorgt für viel Aufmerksamkeit. Über 1,5 Millionen Menschen folgen ihm auf TikTok und Instagram.

Viele von ihnen kommen. 1000 Döner-Croissants gehen am Samstag kostenlos über die Theke. Ebenso 1000 T-Shirts. Die Bilder, die das Event produziert, sprechen für sich. Solche Warteschlangen kennt man vor allem vom Launch von Apple oder von Swatch-Produkten. Die mediale Aufmerksamkeit um das Happening ist groß. Der Tagesspiegel berichtet, die Berliner Morgenpost und der RBB beispielsweise.
Lidl wird das alles registrieren. Die Marke dürfte vor allem bei den jungen Berlinerinnen und Berlinern den Coolness-Faktor erhöht haben. Auch das war ein Ziel des Döner-Croissants.

Offen bleibt bislang, was danach kommt, ob die Aktion wirklich einmalig bleibt. Entsprechende Nachfragen beim Unternehmen bleiben bislang unbeantwortet. Muz von Muca hat da seinen eigenen Blick drauf. „Also, wenn jeden Tag so eine Reihe ist, dann mache ich nur noch Döner-Croissant“, sagt der Co-Inhaber des Berliner Kultladens dem RBB.



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