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ICYMI: Instagram lässt dich Kommentare bearbeiten
Endlich können Instagram User ihre Kommentare nachträglich noch bearbeiten, aber nicht sehr lange. Die Zeitspanne erinnert an ähnliche Meta Features von Threads und Co.
Du hast dich verschrieben, aber deinen Instagram-Kommentar schon abgeschickt? Kein Problem. Ab jetzt lassen sich Instagram-Kommentare bearbeiten. Damit folgt Meta dem Roll-out einer Reihe von Editier-Features aus den vergangenen Jahren. Auf WhatsApp kam 2023 die nachträgliche Nachrichtenbearbeitung, die 2024 auch auf Instagram folgte. Threads Posts lassen sich ebenfalls seit 2024 im Nachgang bearbeiten, genauso wie Instagram DMs für 15 Minuten.
Instagram Roll-out:
Nachrichtenbearbeitung bis zu 15 Minuten möglich

Instagram Comment Edit: Was du bearbeiten kannst und was nicht
Im What’s Good on Instagram Broadcast Channel auf Instagram kündigte die Plattform das neue Feature an.
ever wish you could edit a comment on Instagram? now you can within 15 minutes of posting.
Für 15 Minuten können Kommentare auf der Plattform jetzt bearbeitet werden, danach nicht mehr. Außerdem lassen sich nur die eigenen Kommentare bearbeiten und bei diesen nur die Textelemente; Bilder können nachträglich nicht mehr verändert werden. Allerdings können Veränderungen im Rahmen der 15 Minuten so oft wie gewünscht vorgenommen werden. Andere User sehen bei einem bearbeiteten Kommentar, dass dieser geändert wurde. Sie sehen aber nicht die vorherigen Versionen.
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Ohne Preis kein Purpose: Echter Purpose kostet Geld – deshalb hat kaum eine Marke ihn wirklich
Wer als Marketingverantwortlicher prüfen will, ob seine Marke tatsächlich einen Purpose hat, der muss sich nur eine einzige simple Frage stellen. Das sagt zumindest Markenexperte Mark Ritson. Welche Frage das ist, verrät er in seiner aktuellen Talking-Head-Kolumne.
Es gibt einen einfachen Test für echten Marken-Purpose. Sie brauchen keine Konsumentenbefragung. Sie brauchen kein Purpose-Workshop-Ergebnis m
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Kampagne zum Produktlaunch: So inszeniert Jung von Matt die Hingabe zum BMW 7er
Der Hero-Film zum Produktlaunch des neuen BMW 7er setzt auf Ästhetik
BMW startet den Produktlaunch des neuen 7er mit einer internationalen Kampagne von Jung von Matt. Auftakt war die Beijing Auto Show – ein strategisches Signal an den wichtigsten Einzelmarkt der Marke.
Die 360-Grad-Kampagne, die die BMW-Leadagentur Jung von Matt Hamburg entwickelt hat, startet mit dem globalen Rollout zeitgleich mit dem offiziellen Fahrzeuglaunch am 28. Mai. Ausgerichtet ist sie auf die Kernmärkte USA, Europa, Südkorea – und China. Dort feierte der neue BMW 7er im April seine Weltpremiere: Auf der Beijing Auto Show hat das Unternehmen das umfassende Facelift der BMW 7er-Reihe und der vollelektrischen Variante i7 präsentiert. Die Wahl des Ortes unterstreicht die enorme Relevanz des chinesischen Marktes für BMW.
Produziert wurde der Film von Sterntag, Regie führte Zika Liu, Director of Photography war Denis Guth. Ergänzt wird der Film durch TV-Spots, Produktfilme in unterschiedlichen Längen sowie Bewegtbild-Assets für digitale Plattformen. Hinzu kommen Print- und Out-of-Home-Motive, die laut Agentur mit einer Kombination aus Fotografie und KI gestützten Prozessen entstanden sind.
Dass die Präsentation in Peking stattfand, ist weniger symbolisch als strategisch zu bewerten. China ist seit Jahren der wichtigste Einzelmarkt für BMW, insbesondere im Luxussegment. Oberklasse Limousinen wie der 7er spielen dort eine deutlich größere Rolle als in Europa, nicht zuletzt wegen der starken Nachfrage nach repräsentativen Chauffeursfahrzeugen. Der 7er wird für den chinesischen Markt seit Jahren in spezifischen Varianten angeboten – inklusive lokal produzierter Versionen.
Dass Jung von Matt für den Launch eine reduzierte, fast distanzierte Bildsprache wählt, passt zu dieser Strategie. Statt regionaler Anpassung setzt BMW auf eine universelle Erzählung von Fortschritt und Ambition – mit dem Anspruch, in allen Märkten gleichwertig zu funktionieren. China wird damit nicht kommunikativ exotisiert, sondern als gleichberechtigter Leitmarkt behandelt.
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Instagram testet Vorher-Nachher-Sticker für Stories mit KI
Instagram testet offenbar einen neuen Before/After Sticker für mit Meta AI bearbeitete Stories. Das Feature soll mehr Transparenz bei KI-Inhalten schaffen, was auch mit Blick auf die kommende EU-Kennzeichnungspflicht für Deepfakes und AI-Content wichtig ist.
Ob echt oder KI-generiert, ist für viele Menschen inzwischen immer schwerer erkennbar. Entsprechend wichtig ist es, Transparenz bei KI-Inhalten zu schaffen. Vor allem von den Plattformen, auf denen AI-Inhalte florieren – oft noch ohne Kennzeichnung. Meta hat bereits verschiedene AI Labels und Transparenzfunktionen. Jetzt könnte auch ein neuer Before/After Sticker für mit Meta AI bearbeitete Stories dazukommen. Darauf weist ein Post des App-Forschers Ahmed Ghanem auf Threads hin.
Viewer könnten dann direkt innerhalb der Story per Schieberegler zwischen Originalbild und KI-bearbeiteter Version wechseln und so nachvollziehen, wie stark ein Bild durch KI verändert wurde. Aktuell deutet alles darauf hin, dass der neue Before/After Sticker freiwillig und eher als Creator Feature gedacht, also nicht verpflichtend ist. Offiziell bestätigt hat Instagram das Feature bislang noch nicht. Wann oder ob der Sticker global ausgerollt wird, ist derzeit offen.
Instagram testet bereits seit Monaten verschiedene KI-Labels und Transparenzfunktionen. Dazu gehört unter anderem das neue AI Creator Label, mit dem Accounts freiwillig kennzeichnen können, dass sie regelmäßig KI-generierte Inhalte veröffentlichen. Zudem blendet Meta bei einzelnen Posts automatisch „AI Info“-Hinweise ein, wenn der Einsatz von KI-Tools erkannt wird. Ein Before/After Sticker wäre ein weiterer Schritt hin zu mehr sichtbarer KI-Transparenz auf der Plattform – auch mit Blick auf die kommende EU-Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte und Deepfakes ab August 2026.
Instagram sorgt mit AI Creator Label für mehr KI-Transparenz

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