Online Marketing & SEO
Instagram Links in Captions sind da
Clickable Links in der Caption kommen endlich zu Instagram und bieten neue Traffic- und Conversion-Chancen. Allerdings gibt es klare Einschränkungen.
Den Link findest du in der Bio. Mit diesem Hinweis versehen Abermillionen Social Media Manager und Creator ihre Instagram-Inhalte, um auf weiterführenden Content wie Artikel oder Produkte zu verweisen. Denn während auf Instagram die ausgehende Verlinkung über die Stories und im Profil möglich ist, lassen Reels und Beiträge bisher kaum solche Möglichkeiten zu. Immerhin hat die Plattform 2023 endlich bis zu fünf Links in der Bio erlaubt, statt bis dato nur einen, und kürzlich sogar eine gedeckelte Anzahl an Links in Reels für Meta Verified User als Option bereitgestellt. Doch die Verlinkung direkt aus den Captions heraus, wie sie auf vielen anderen Plattformen längst möglich ist, blieb lange Zeit ein Wunschtraum der Creator – bis jetzt. Instagram testet offiziell Links in der Caption, aber auch die kommen mit einem Haken.
Instagram erlaubt Links in Reels, wenn du das machst

Erweitertes Link Sharing als Bezahlfunktion: Links in Captions gegen Geld
Die Hoffnung, dass bald alle Instagram Creator Links in der Caption nutzen können, erfüllt sich nicht. Denn der aktuelle Test, über den Engadget berichtet, bezieht sich auf eine Funktion für Meta Verified-Abonnent:innen. Gegenüber dem Publisher bestätigte Meta, dass die Option mit einigen Creatorn getestet wird. Dazu gehört Andrea Valeria, die auf Instagram den Account itsatravelod führt. Sie entdeckte die Funktion und teilte auf Threads Visuals, die den Einsatz in einem Post zeigen. Dabei erklärt Valeria im Threads Posts, dass sie eine Nachricht von Meta mit weiteren Details erhalten hat. Demnach kann sie nur zehn Links pro Monat in der Caption integrieren.
Damit ist die Funktion bereits doppelt limitiert. Genau wie die für Meta Verified User verfügbaren Links in Reels sind die Links in Captions in ihrer Anzahl begrenzt. Und Creator müssen zuerst einmal die Gebühr für Meta Verified zahlen. Die günstigste Variante, Business Standard, kostet 14,99 US-Dollar pro Monat. Jedoch hat dieses Modell in der Übersicht keine Link-Funktionen zu bieten. Die sind zumindest für Reels erst ab dem Modell Business Plus für 49,99 Euro pro Monat verfügbar. Dabei zeigt die offizielle Seite für Meta Verified aktuell noch keine Optionen für Links in Captions an.

Die besten Link-Sharing-Optionen für Reels – sechs Links im Monat – bietet das teuerste Abonnement Business Max für 499,99 US-Dollar monatlich. Wenn Meta die Links in Captions als Bezahlfunktion umfassend einführt, dürften die besten Optionen ebenfalls an teurere Abonnements geknüpft sein.
Eine weitere Limitierung ist die aktuelle Verfügbarkeit. Nur wenige können die Links in Captions testen. Und beim Beitrag von itsatravelod ist der Link für uns sowohl mobil als auch auf dem Desktop derzeit nicht mehr in der Caption zu sehen.
Wohl kein Ende von Link in Bio
Die Links in Captions würden aber die gängige Praxis, auf Links in der Bio oder auf der eigenen Seite hinzuweisen, kaum ablösen. Denn selbst wenn die Möglichkeit zur Verlinkung via Caption im Bereich Meta Verified standardmäßig integriert wird, werden kaum alle Creator auf diese Bezahloption zugreifen. Wer das aber nicht tut, muss weiterhin über die Bio, die Stories oder Notes Links verlinken.
Meta möchte indes mehr Accounts zum Abonnement von Meta Verified animieren, um den eigenen Umsatz zu steigern. Dafür sind heiß ersehnte Optionen wie die Links in Captions ein relevanter Hebel. Gerade Unternehmens-Accounts könnten diese Chance wahrnehmen, um die Captions künftig als weiteren Funnel für Conversions oder zumindest Traffic-Generierung zu nutzen. Auch die Integration von Affiliate Links ist vorstellbar. Im schlimmsten Fall werden Instagram User zudem vermehrt mit Spam Links konfrontiert. Die Begrenzung auf zehn Links pro Monat, die sich je nach Abomodell noch ändern könnte, dürfte in diesem Kontext aber dem Schutz vor übermäßigem Gebrauch Vorschub leisten.
Doch so weit ist es noch nicht und Instagram testet vorerst weiter limitiert, wie die Links in Captions zum Einsatz kommen. Ein offizielles Roll-out-Datum für die Funktion gibt es noch nicht.
Meta prüft indes bereits die Integration von weiteren Bezahlabonnements, die beispielsweise exklusive AI-Funktionen für User von Instagram, WhatsApp und Co. bereitstellen würden. Auch das soll den Umsatz mit der Social-Media-Nutzung parallel zum Werbeumsatz ankurbeln. 2025 lag der Jahresgewinn Metas bei satten 83,3 Milliarden US-Dollar. Vom gesamten Umsatz in Höhe von 201 Milliarden US-Dollar entfielen rund 196 Milliarden auf das Werbegeschäft. Daher setzt Meta verstärkt auf weitere Wege, um regelmäßige Einkünfte zu generieren. Die Zahl der potentiellen Abonnent:innen ist groß, schließlich nutzen allein mehr als drei Milliarden Accounts pro Monat Instagram – auf Facebook und WhatsApp ist die Zahl in einer ähnlichen Größenordnung anzusiedeln.
Diese Features könnten bald kosten:
Meta prüft Pay-Abo für wichtigste Apps

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Office EU: Die europäische Antwort auf Microsoft 365
Die erste stabile Version von Euro-Office ist da. Zu den Partner:innen des Open-Source-Projekts gehört auch Office EU, das sich als europäische Alternative zu Microsoft 365 und Google Workspace positioniert.
Ob Cloud-Infrastruktur, Büro-Software oder KI: Europas digitale Wirtschaft läuft noch immer größtenteils auf Technologie aus den USA. Das soll sich ändern. Mit dem Technological Sovereignty Plan will die EU europäische Alternativen stärken und die Abhängigkeit von amerikanischen Tech-Konzernen verringern.
Mit der Veröffentlichung der ersten stabilen Version von Euro-Office erhält der Plan nun Rückenwind. Das geht aus einer Ankündigung der Projektpartner Nextcloud und Ionos hervor, über die unter anderem heise online berichtete. Zu den Partner:innen von Euro-Office gehört auch Office EU, eine Suite, die sich als europäische Alternative zu Microsoft 365 und Google Workspace positioniert. Wie die etablierten Lösungen aus den USA bündelt Office EU Anwendungen für Dokumente, Tabellen, Präsentationen, E-Mail, Kalender, Cloud-Speicher und Videokonferenzen in einer Suite. Weitere partizipierende Unternehmen sind unter anderem XWiki, OpenProject und Open-Xchange. Gemeinsam wollen sie europäische Alternativen zu proprietären Office-Lösungen stärken und die digitale Souveränität Europas voranbringen.
Auch wenn Projekte wie Office EU den etablierten US-Unternehmen wohl nicht kurzfristig relevante Marktanteile abnehmen werden, machen sie vielen Verfechter:innen digitaler Souveränität Hoffnung. Wie dringend Europa eigene Alternativen bei Cloud, KI und Software braucht, wurde auch auf der re:publica 2026 deutlich. Dort warnten zahlreiche Speaker, darunter auch re:publica-Gründer Markus Beckedahl, vor der wachsenden Macht großer Tech-Konzerne und der starken Abhängigkeit Europas von digitaler Infrastruktur aus den USA. Beckedahl sprach dabei von einer Monopolbildung „auf Steroiden“, bei der wenige Konzerne durch Daten, Rechenleistung und Kapital ihre Macht kontinuierlich ausbauen.
„Your digital future is made in Europe“:
Europas Plan gegen Tech-Abhängigkeit

Eine europäische Office-Suite für digitale Unabhängigkeit
Während Microsoft, Google und OpenAI derzeit vor allem mit neuen KI-Funktionen um Aufmerksamkeit konkurrieren, setzt Office EU einen anderen Schwerpunkt. Die Office-Suite wirbt vor allem mit europäischer Infrastruktur, Open Source und dem Versprechen, Daten außerhalb außereuropäischer Rechtsräume zu halten.

Sämtliche Dienste werden auf europäischer Infrastruktur betrieben. Office EU setzt auf Open Source, DSGVO-Konformität und verspricht, Daten vor potenziellen Zugriffen durch außereuropäische Behörden zu schützen. Hintergrund ist unter anderem der US CLOUD Act, der US-Behörden unter bestimmten Voraussetzungen Zugriff auf Daten amerikanischer Unternehmen ermöglichen kann. Funktional orientiert sich Office EU an den etablierten Office-Lösungen aus den USA. Zum Angebot gehören:
- Dokumente (EU Docs)
- Tabellen (EU Spreadsheet)
- Präsentationen (EU Presentation)
- Cloud-Speicher (EU Drive)
- E-Mail (EU Email)
- Kalender (EU Calendar)
- Videokonferenzen (EU Talk)



Wer von Microsoft 365 oder Google Workspace wechseln möchte, kann bestehende Konten anbinden und E-Mails, Kalender sowie Dateien importieren. Die Suite lässt sich zunächst parallel zu bestehenden Lösungen nutzen, sodass kein sofortiger Komplettumstieg notwendig ist. Office EU richtet sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen, NGOs sowie Privatpersonen und Familien, die nach einer europäischen Alternative zu Microsoft 365 oder Google Workspace suchen.
Vollständig ausgereift sind viele europäische Office-Lösungen allerdings noch nicht. So fehlen teilweise noch native Desktop- und Mobilanwendungen. Auch die Unterstützung offener Standards wie ODF wird in einigen Projekten noch erweitert.
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Bis zu 4 Euro mehr: YouTube erhöht die Premium-Preise
YouTube Premium wird in Deutschland teurer. Einige Abonnements kosten künftig bis zu vier Euro mehr pro Monat. Zudem bringt die Plattform ihre Direktnachrichten in weitere Märkte weltweit.
YouTube Premium wird in Deutschland teurer. Wie heise online berichtet, erhöht Google die Preise für sämtliche Premiumtarife. Besonders Familien müssen künftig tiefer in die Tasche greifen. Ganz überraschend kommt die Entwicklung allerdings nicht. Bereits im April erhöhte Google die Preise für YouTube-Abos zunächst in den USA.
Darüber hinaus bringt YouTube Direktnachrichten für mehr Nutzer:innen weltweit. Wie 9to5Google berichtet, rollt die Streaming-Plattform die Chats zum Teilen und Diskutieren von Videos aktuell in den USA, Großbritannien, Brasilien und Singapur aus. Über den Deutschland-Start der YouTube DMs hatten wir bereits im März berichtet.
YouTube DMs kommen in Deutschland zurück

Mehr Werbung oder mehr zahlen? YouTube erhöht die Preise
Nach Netflix, Disney+ und Spotify erhöht nun auch YouTube die Preise für die Premiumtarife in Deutschland. Vor allem Familien und Nutzer:innen von Premium Lite zahlen deutlich mehr. Künftig gelten folgende Preise:
- YouTube Premium: 14,99 statt 12,99 Euro pro Monat
- YouTube Premium Familienabo: 27,99 statt 23,99 Euro pro Monat
- YouTube Premium Student:innenabo: 8,99 statt 7,49 Euro pro Monat
- YouTube Premium Lite: 7,99 statt 5,99 Euro pro Monat
Besonders Premium Lite verliert damit einen Teil des bisherigen Preisvorteils. Der günstigste Tarif bietet zwar keine Musikextras, dafür aber weniger Werbung bei vielen Videos.
Die höheren Preise gelten offenbar sowohl für Neu- als auch für Bestandskund:innen. Wie Caschys Blog berichtet, informiert YouTube derzeit auch bestehende Abonnent:innen per E-Mail über die Anpassungen.
Nach dem Aus 2019: YouTube bringt Direktnachrichten zurück
2017 führte YouTube Direktnachrichten in der App ein, damit Nutzer:innen Videos teilen und darüber chatten konnten. 2019 stellte die Streaming-Plattform die Funktion jedoch wieder ein, um öffentliche Konversationen stärker in den Fokus zu rücken. Da Direktnachrichten auf vielen Social-Media-Plattformen zu den meistgenutzten Kommunikationskanälen gehören, entschied sich YouTube dazu, die Funktion zurückzubringen.
Im Herbst 2025 startete die Plattform einen ersten, noch stark eingeschränkten Test. Im März weitete YouTube diesen auf mehrere europäische Länder aus und brachte die Chat-Funktion auch nach Deutschland. Jetzt folgt der Roll-out in weitere Märkte weltweit. Aktuell erhalten Nutzer:innen in den USA, Großbritannien, Brasilien und Singapur Zugriff auf die Chats.
Mit den neuen YouTube DMs können Nutzer:innen Videos, Shorts und Livestreams direkt in der App teilen und darüber in privaten 1:1-Chats diskutieren. Auch nicht gelistete Videos lassen sich per Nachricht verschicken. Kontakte können direkt über das Teilenmenü eines Videos angeschrieben werden. Zudem informiert YouTube per Benachrichtigung über neue Nachrichten. Wer möchte, kann Nachrichten zurückziehen, Nutzer:innen blockieren oder Gespräche melden. Die Funktion bringt allerdings auch einige Einschränkungen mit sich:
- Nur 1:1-Chats, keine Gruppenunterhaltungen
- Einladungen erfolgen über einen sieben Tage gültigen Link
- Der Link muss zunächst über einen anderen Messenger verschickt werden
- Verfügbar nur für Nutzer:innen ab 18 Jahren
- Private Videos lassen sich nicht teilen
YouTube will offenbar keine vollwertigen Messaging-Dienst aufbauen. Die zahlreichen Einschränkungen zeigen vielmehr, dass die Streaming-Plattform Chats vor allem als Werkzeug zum Teilen und Diskutieren von Videos versteht. Denn Nutzer:innen sollen ein Video nicht erst auf YouTube entdecken, um die Konversation anschließend auf WhatsApp, Instagram oder Telegram fortzusetzen. Stattdessen möchte YouTube dafür sorgen, dass Nutzer:innen Inhalte entdecken, teilen und diskutieren, ohne die Plattform verlassen zu müssen.
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Instagram Edits erhält KI-Assistant und Desktopversion
Was soll ich posten? Genau darauf soll Edits künftig Antworten liefern. Meta erweitert die App um einen KI-Assistant, eine Desktopversion und neue Features für Analyse, Testing und Content-Planung.
Content-Ideen in ChatGPT suchen, Videos in CapCut schneiden und anschließend auf Instagram veröffentlichen? Genau diesen Workflow möchte Meta künftig verkürzen und Nutzer:innen stärker im eigenen Ökosystem halten. Deshalb bekommt das CapCut-Pendant Edits einen KI-Assistant sowie eine Desktopversion. Darauf macht der Social-Media-Experte Matt Navarra aufmerksam. Die Details zu den Neuerungen stammen aus einem Bericht von TechCrunch über ein exklusives Meta Event in Los Angeles. Dort erhielten ausgewählte Creator als Erste Zugriff auf den neuen KI-Assistant.
Zusätzlich starten neue Features wie ein Betabereich für experimentelle Funktionen, detailliertere Zielgruppen-Insights, eine Themensuche im Inspiration Feed und Tools zum Testen verschiedener Content-Varianten. Die Investitionen in die App scheinen sich bereits auszuzahlen. Nach Angaben von Meta erzielen mit Edits erstellte Inhalte eine zehn Prozent höhere Save Rate und eine zwei Prozent höhere Reshare Rate als Inhalte, die nicht mit dem Tool erstellt wurden.
Story Editing bald möglich?
Auch das ist neu für Instagram und Edits

Was soll ich posten? Der neue KI-Assistant soll helfen
Viele Creator verlassen sich bei der Content-Planung noch auf Bauchgefühl, Erfahrung oder aktuelle Trends. Der neue KI-Assistant in Edits soll diese Entscheidungen künftig mit den Daten der eigenen Community ergänzen. Dafür greift der Assistant auf Instagram-Daten wie Aufrufe, Watchtime oder Retention-Werte zurück und analysiert, welche Inhalte besonders gut funktionieren.
Auf Basis dieser Erkenntnisse schlägt die KI neue Content-Ideen vor, zeigt relevante Trends auf und empfiehlt passende Audios für künftige Beiträge. Creator sollen so schneller erkennen können, welche Formate, Themen und Inhalte bei ihrer Community ankommen und wo Potenzial für neue Posts liegt.
Aktuell wird die Funktion mit ausgewählten Creatorn getestet, die an dem exklusiven Meta Event in Los Angeles teilgenommen haben. Wann der KI-Assistant für mehr Nutzer:innen verfügbar sein wird, hat Meta bislang nicht bekannt gegeben.
Desktopversion, A/B-Tests und Insights: Edits soll alles können
Neben dem KI-Assistant hat Meta auch eine Desktopversion von Edits angekündigt. Creator können damit künftig auf einem größeren Bildschirm arbeiten und Projekte nahtlos zwischen Smartphone und Desktop synchronisieren. Gerade bei aufwendigeren Reels oder längeren Bearbeitungsprozessen dürfte das den Workflow enorm vereinfachen. Zusätzlich führt Meta mehrere neue Funktionen ein:
- Betabereich mit experimentellen Features – ab sofort für alle Edits-Nutzer:innen verfügbar
- Erweiterte Zielgruppen-Insights – ab sofort für alle Edits-Nutzer:innen verfügbar
- Demografische Daten zur Audience – Teil der neuen Zielgruppen-Insights und ab sofort verfügbar
- Insights zu den aktivsten Tageszeiten der Community – ab sofort über die erweiterten Zielgruppen-Insights verfügbar
- Themensuche im Inspiration Feed – ab sofort für alle Edits-Nutzer:innen verfügbar
- Mehrere Content-Versionen zum Testen verschiedener Varianten – startet zunächst als Beta-Feature und wird schrittweise ausgerollt
Für Creator und Social Media Teams dürfte insbesondere die neue Versions-Funktion spannend sein, da sich damit unterschiedliche Hooks, Captions oder Schnitte vor der Veröffentlichung gegeneinander testen lassen.
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