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Intel-Quartalszahlen: Solides viertes Quartal, schwacher Ausblick und All-in 14A
Intel hat das letzte Quartal 2025 mit einem soliden Ergebnis beendet. Der Ausblick für das erste Quartal liegt aber unter den Erwartungen, selbst Intel sieht hier einen Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr. Nachdem die Aktie in den letzten Tagen viele Vorschusslorbeeren einheimste, gab sie die nachbörslich direkt wieder ab.
Intel schafft fast die schwarze Null
Das Gesamtjahr 2025 stand letztlich im Rahmen, Intel wieder auf den Weg zu bringen. Die Verluste wurden eingedämmt, während Intel mit Produkten weiterhin Gewinn einfuhr. Die Nebenschauplätze, aber auch das Personal wurden weiter verringert. So konnten die Gesamtausgaben (OpEX) im Jahr 2025 auf 20,5 Milliarden US-Dollar gedrückt werden – von noch über 29 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024. 2026 sollen hier nur noch 16 Milliarden US-Dollar stehen. Unterm Strich steht im Gesamtjahr 2025 in den Büchern nun nahezu eine Null, nach fast 19 Milliarden US-Dollar Verlust im Gesamtjahr 2024.
Zu wenig Chips…
Die Consumer-, aber auch die Datacentersparte entwickelten sich in die richtige Richtung, betonte Intel zu Bekanntgabe der Zahlen. Dort wäre sogar noch mehr möglich gewesen, doch man konnte nicht so viele Chips produzieren, wie es der Markt gebraucht hätte, erklärt das Unternehmen weiter. Die betrifft vor allem das Geschäft mit Xeons, hier kommt Intel nicht hinterher. Nun versucht man den Spagat, möglichst viel Kapazität für diesen Bereich bereitzustellen, ohne das Client-Geschäft zu torpedieren.
Zum Teil funktioniert es, da die Xeon-Prozessoren auf andere Fertigungstechnologien aus eigenem Haus setzen (Intel 7, Intel 3), während Intels Client-Chips nach wie vor zum großen Teil mit Chips von TSMC in den Handel kommen. Daran ändert bekanntlich auch Intels neuer Panther-Lake-Chip erst einmal wenig, die Produktion in Intel 18A wird schließlich erst so richtig hochgefahren.
… auch weil noch zu viel Pre-EUV-Kapazität existiert
Die Kapazitätsfrage ist jedoch eine, die sich Intel für die Zukunft stellt. Ältere Technologien noch einmal auszubauen, ist dabei kein gangbarer Weg, Intel 14A soll dieser hingegen sein. Das zeigen auch Zahlen, die Intel nennt: Die EUV-Nutzung in der eigenen Fertigung ist zwar 2025 angestiegen, liegt jedoch bei Intel weiterhin nur bei etwas über zehn Prozent. Mit den restlichen knapp 90 Prozent Anteil an Pre-EUV-Kapazität lassen sich jedoch keine konkurrenzfähigen Produkte für die Zukunft produzieren. Und so sitzt Intel auf Produkten im Wert von 11,6 Milliarden US-Dollar, die sie jedoch nicht verkauft bekommen, weil sie nicht die passenden sind, die der Markt aktuell will und braucht.
Noch kein fester Kunde für Intel 14A bestätigt
Intel bestätigte dabei erneut, dass High-NA-EUV hier in ersten Schritten genutzt wird, die ersten Kunden sich den Prozess genauer ansehen. Bestätigte Kundschaft könnte es jedoch frühestens Ende dieses Jahres respektive Anfang 2027 geben – auch ein Schuss gegen die stetigen Gerüchte über Apple, AMD, Nvidia & Co, die angeblich alle Intel 14A nutzen sollen.
Intel 14A development remains on track and we have taken meaningful steps to simplify our
process flow and improve our rate of performance and yield improvement. We are developing a
comprehensive IP Portfolio on Intel 14A, and we continue to improve our design enablement
approach. Importantly, our PDKs are now viewed by customers as industry standard.
Engagements with potential external customers on Intel 14A are active, and we believe customers
will begin to make firm supplier decisions starting in the second half of this year, and extending
into the first half of 2027.
Intel-CEO Lip-Bu Tan
Im ersten Quartal des neuen Jahres bewegt sich deshalb erst einmal nicht viel, erklärte Intel weiter. Der Umsatz soll gegenüber dem Vorjahr sogar um eine weitere halbe Milliarde US-Dollar fallen, die Marge wird schlechter, ein Gewinn wohl nicht herausspringen. Da hilft auch der Ramp-up von Intel 18A primär erst einmal für Panther Lake nicht, der riesige andere Teil überwiegt einfach. Der Blick bei Intel geht letztlich in das Gesamtjahr und die Zukunft, ob Intel die Kurve als Foundry bekommt oder nicht.
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Einstufung als Lieferkettenrisiko: Anthropic reicht Klage gegen US-Regierung ein
Der KI-Spezialist Anthropic macht seine Ankündigung wahr und reicht Klage gegen das US-Verteidigungsministerium ein. Der Grund: Das Unternehmen hält seine Einstufung als Lieferkettenrisiko für rechtswidrig und ist der Auffassung, dass die Trump-Regierung mit dem Bann ihre Befugnisse überschritten habe.
Lösungsversuche nicht von Erfolg gekrönt
Das Pentagon hatte Anthropic in der vergangenen Woche trotz mehrfacher Lösungsversuche seitens des Unternehmens sanktioniert, was bedeutet, dass dieses künftig nicht mehr mit dem Pentagon sowie dessen Auftragnehmern zusammenarbeiten darf. Damit besitzt die Einstufung eine größere Reichweite, als es auf den ersten Blick scheinen mag: Softwareunternehmen, die Claude in ihre Dienstleistungen integrieren, dürften diese ebenfalls nicht mehr Bundesbehörden anbieten. Dadurch könnte Anthropic zahlreiche weitere Aufträge verlieren. Anthropic-CEO Amodei stellte zwar schnell klar, dass die aktuelle Klassifizierung für die überwiegende Mehrheit der Unternehmenskunden keine Auswirkungen haben soll, dennoch steht durch die verlorengegangenen Aufträge ein Verlust von rund 200 Millionen US-Dollar jährlich im Raum.
Vorausgegangen war eine wochenlange Auseinandersetzung um die Frage, welche und wie viel Kontrolle das US-Militär über die KI-Systeme des Unternehmens erhalten darf. Anthropic vertrat dabei die Position, dass die eigene KI weder für die Massenüberwachung von Amerikanern im Inland noch für vollautonome Waffen zum Einsatz kommen dürfe. Ebenso wolle das Unternehmen Einsatzzwecke ausschließen, bei denen Sicherheit und Zuverlässigkeit nicht gewährleistet werden können. Aktuelle KI-Systeme agieren laut dem Unternehmen in den genannten Bereichen nicht zuverlässig genug und würden damit ein Risiko sowohl für Zivilisten als auch für US-Soldaten darstellen.
Klage bereits in den vergangenen Tagen angedroht
Bereits am vergangenen Donnerstag hatte Amodei in einem Blog-Beitrag geschrieben, dass er die Maßnahme für rechtlich nicht haltbar halte. Da mit dem Pentagon keine Einigung gefunden werden konnte, bleibe dem Unternehmen keine andere Möglichkeit, als gegen die Einstufung zu klagen.
Am Montag hat Anthropic diesen Schritt vollzogen und die Klage vor einem Bundesgericht für den nördlichen Distrikt von Kalifornien eingereicht). Darin fordert das Unternehmen das Gericht auf, die Einstufung aufzuheben und die Bundesbehörden daran zu hindern, sie durchzusetzen. „Die Verfassung erlaube es der Regierung nicht, ihre enorme Macht einzusetzen, um ein Unternehmen für seine geschützte Meinungsäußerung zu bestrafen“, heißt es in der Klageschrift. Als letztes Mittel wende sich das Unternehmen nun an die Justiz, um seine Rechte geltend zu machen und die rechtswidrige Vergeltungskampagne zu stoppen.
Juristen sagen steinigen Weg voraus
Experten sagen Anthropic dabei einen schweren Kampf voraus. Brett Johnson, Partner der Anwaltskanzlei Snell & Wilmer, ist der Auffassung, dass die Regeln, die es dem Verteidigungsministerium erlauben, ein Technologieunternehmen als Risiko für die Lieferkette einzustufen, kaum Raum für Einsprüche lassen. „Es liegt zu 100 Prozent im Ermessen der Regierung, die Parameter eines Vertrags festzulegen“, so der Jurist. Dean Ball, ein ehemaliger KI-Berater im Weißen Haus unter Trump, der sich gegen Hegseths Vorgehen ausgesprochen hatte, sieht in der Ausgangslage zumindest eine gewisse Chance für das Unternehmen: „Gerichte zögern ziemlich, die Regierung in Bezug auf Fragen der nationalen Sicherheit zu hinterfragen. Die Hürde dafür ist sehr hoch. Aber es ist nicht unmöglich“.
Die beste Möglichkeit für Anthropic liegt laut Johnson darin, zu beweisen, dass das Unternehmen gezielt ausgewählt wurde. Dafür spricht auch, dass Konkurrent OpenAI kurz nach der Einstufung Anthropics als Lieferkettenrisiko durch Verteidigungsminister Pete Hegseth einen neuen Vertrag mit dem Pentagon abgeschlossen hatte – der genau jene Vorkehrungen enthalten soll, die sich Anthropic gegenüber dem Pentagon sichern wollte. Nachdem die Kritik an OpenAI diesbezüglich immer lauter wurde, erklärte CEO Sam Altman, dass sein Unternehmen die Maßnahmen gegen Anthropic ablehne und nicht wisse, warum sein Konkurrent nicht denselben Vertrag mit der Regierung abschließen konnte.
Nicht so schnell ersetzbar
Verschiedenen Medienberichten zufolge ist Anthropic derzeit das einzige Unternehmen, das KI-Chatbots und Analyse-Tools für die sensibelsten Anwendungsfälle des Militärs bereitstellen kann. Wann OpenAI in der Lage sein wird, Claude und andere KI-Systeme von Anthropic in Militär-Software zu ersetzen, ist nicht bekannt. Verteidigungsminister Hegseth gab an, dass die Auslaufphase der Anthropic-Dienste bis zu sechs Monate dauern könnte.
Experten sprechen sich für Anthropic aus
Unterstützung erhält das Unternehmen auch aus anderer Richtung: Ein Zusammenschluss von Technologieverbänden, darunter TechNet, Business Software Alliance und die Software Information Industry Association, forderte die Trump-Regierung in der vergangenen Woche in einem Brief auf, die Einstufung zu überdenken. Die Verbände sind dabei nicht irgendwer, sondern vertreten große Technologieunternehmen wie Apple, Google, IBM, Microsoft, Meta, Nvidia, Oracle und Salesforce. Nach Ansicht der Koalition könnte die Herausstellung eines amerikanischen Unternehmens als Gegner statt als Gewinn eine abschreckende Wirkung auf die Innovation in den USA haben.
Ein weiterer Zusammenschluss aus hochrangigen Technologen und ehemaligen nationalen Sicherheitsberatern wandte sich mit einem ähnlichen Schreiben an die Mitglieder des Senatsausschusses für Streitkräfte. Darin warnten sie, dass „die Anwendung dieser Befugnis gegen ein amerikanisches Unternehmen eine erhebliche Abweichung von ihrem beabsichtigten Zweck darstellt“. Zudem forderten sie den Kongress auf, klarere Richtlinien für den Einsatz von KI zur Überwachung im Inland und für autonome tödliche Waffensysteme festzulegen.
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Qualcomm × Arduino: Mit dem VentUNO Q will Mikrocontroller-Platinen-Fertiger höher hinaus

Zur embedded world 2026 bringt Arduino nach dem UNO Q den VentUNO Q mit. Dieser spielt in einer ganz anderen Liga, was sowohl die Größe der Platine, der verbauten Chips und die daraus resultierende Leistung als auch den Preis betrifft. Der liegt nämlich beim Sechsfachen des UNO Q.
Auch fünf Monate nach dem Kauf von Arduino durch Qualcomm müssen die Verantwortlichen des bis dahin für einfache Platinen bekannten Unternehmens Arduino Überzeugungsarbeit leisten, dass sich Qualcomm nicht zu sehr einmischt und man sie doch einfach das machen lässt, was sie gut können.
Und so betonten die Sprecher in einem Vorab-Briefing in der vergangenen Woche, dass natürlich auch die neuen Produkte voll auf Open Source setzen und für jedermann verfügbar und optimierbar sein werden. Und man hofft, dass Qualcomm doch mehr wie Arduino wird, und nicht umgekehrt. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob aus dem Wunsch etwas geworden ist.
Und so verwies Arduino als Erstes auf den großen Erfolg der im November vorgestellten Plattform UNO Q. Dort spielen natürlich viele Faktoren mit hinein. Das einzigartige Design und die Möglichkeiten für unter 48 Euro – seit November unverändert – gehören dazu. Aber auch sonst hat das Unternehmen 2025 als Sprungbrett in weitere Bereiche genutzt.
VentUNO Q ist viel größer und vielfältiger einsetzbar
VentUNO Q ist der Name der neuesten „Open-Source- und Physical-AI-fähigen Dual-Brain-Entwicklungsplattform“ – so nennt es der Hersteller. Diese nutzt den Qualcomm Dragonwing IQ-8275 und wurde primär zur Unterstützung von KI- und Robotikanwendungen entwickelt. Dafür gibt es acht Kryo-CPU-Kerne und eine Adreno-GPU, aber auch einen Hexagon-Tensor-Prozessor – also so, wie man es von Qualcomm kennt. 40 TOPS AI-Leistung bietet das Paket so.
Nicht weniger wichtig ist der Controllerchip STM32H5F von STMicroelectronics, der primär für sichere IoT-Anwendungen, industrielle Steuerungen (SPS), Smart-Home-Geräte und medizinische Systeme gedacht ist. Erst das Komplettpaket befähigt Entwickler, intelligente Lösungen zu entwickeln, „die nicht nur ‚denken‘, sondern die physische Welt aktiv gestalten, indem sie die Barriere zwischen Hochleistungsrechnen und Echtzeit-Aktionismus durchbricht,“ erklärt der Hersteller. Zu den Hauptanwendungen gehören so AMRs (Autonome Mobile Roboter), Echtzeit-Sprachübersetzung, berührungslose Interaktionskioske, Edge-Verkehrsüberwachung und bildbasierte Bestandsüberwachung.
Die Platine ist so zwar deutlich größer geworden, bietet aber auch viele Anschlüsse onboard, aber auch für den Einsatz in einem Gehäuse nach außen. Zudem fasst sie direkt 16 GByte LPDDR5 und Massenspeicher über einen M.2-Steckplatz.
Am Ende ist das Paket dann allerdings günstig – wobei dies natürlich im Auge des Betrachters und Kunden liegt, was er damit machen möchte. Qualcomm und Arduino schwebt heute ein Preis von unter 300 US-Dollar vor, verfügbar soll die Lösung ab dem zweiten Quartal werden. Die Webseite hält bis dahin aktualisierte Informationen bereit.
Die Redaktion hat Informationen in diesem Artikel von Qualcomm/Arduino unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Video-Kodierung: Handbrake 1.11.0 erhält neue Hardware- und Format-Unterstützung

Mit Handbrake 1.11.0 haben die Entwickler die Hardware-Unterstützung der bekannten Software zum Umwandeln von Video-Dateien deutlich erweitert. Gleiches gilt für die ohnehin schon große Palette an unterstützten Formaten. Auch an die obligatorischen Fehlerbehebungen wurde gedacht.
Bei Handbrake handelt es sich um eine Anwendung, mit der Video-Dateien umgewandelt werden können. Dabei vereinfachen Voreinstellungen wie Einstellungsprofile die Arbeit, in denen festgelegt werden kann, zu welchen Endgeräten oder Streaming-Plattformen die erstellten Dateien kompatibel sein sollen. Das Programm unterstützt eine Vielzahl von Formaten wie H.264 (x264), H.265 (x265), AV1, MPEG-4 ASP (FFmpeg) oder Theora/VP3.
Das Tool kann sowohl über eine grafische Oberfläche als auch direkt per Kommandozeile angesprochen werden. Die freie und kostenlose Software wird unter den Bedingungen der GNU General Public License (GPL) veröffentlicht. Eine Alternative stellt unter anderem StaxRip dar.
Neue Hardware und Formate
Mit der neuen Version haben die Entwickler unter anderem 4K-Voreinstellung für AV1 VCN 2160p von Grafikkarten der 9000-Serie von AMD hinzugefügt, womit die Anwendung auch diese direkt für das Umwandeln von Video-Dateien nutzen kann und nicht mehr primär die CPU verwenden muss. Der Vorteil liegt in einer deutlich schnelleren Kodierung. Gleichzeitig weisen die Entwickler darauf hin, dass die Ausgabemaße auf AMD-GPU-Hardware der 7000-Serie falsch sein können, wobei es sich wohl eher um ein AMD-Problem handelt, das von der Software nicht behoben werden kann.
Noch mehr Neuerungen finden sich bei den unterstützten Formaten: So enthält die Anwendung nun auch einen DNxHR- sowie einen ProRes-Encoder, ebenso wurde ein AMD-VCN-AV1-10-Bit-Encoder integriert. Weiterhin wurden Video-Streams im AV1-Format so optimiert, dass diese auf Apple-Software nun einfacher durchsucht werden können. Auch ist mit der neuen Version ein direktes Muxing von FFV1 im MP4-Container erlaubt. Im Audio-Bereich wird nun die PCM-Codierung und Pass-Through unterstützt. Ebenso wurden Voreinstellungen für die Archivierung mit FFV1, FLAC und PCM hinzugefügt.
Darüber hinaus wurden 15 Bibliotheken für diverse Formate und Kodierungen auf den neusten Stand gebracht.
Auch zahlreiche Fehler behoben
Unter Linux wird nun der GtkFileLauncher zum Öffnen von Dateien in Sandbox-Anwendungen verwendet, zudem wurde die Anzeige der Dateigrößen verbessert und die Überprüfung des Speicherplatzes korrigiert. Bei macOS werden hingegen ab sofort Dateinamen-Bezeichnungen in der Warteschlange genau wie im Finder in der Mitte abgeschnitten. Unter Windows setzt die Anwendung nun Microsoft .NET Desktop Runtime 10.0.x voraus, .NET 8 ist hingegen nicht mehr erforderlich. Die Unterstützung für Intel HyperEncode wurde zudem entfernt, da die Funktion upstream laut den Entwicklern veraltet ist.
Eine Auflistung aller Neuerungen und Änderungen bieten die ausführlichen Release Notes.
Ab sofort verfügbar
Handbrake 1.11.0 ist ab sofort auf der Projektseite auf GitHub zur Verfügung. Alternativ kann die Anwendung zur Video-Kodierung wie gewohnt auch bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
Downloads
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4,7 Sterne
HandBrake ist eine kostenlose Software für die Transkodierung von Videodateien und DVDs.
- Version 1.11.0 Deutsch
- Version 1.9.2, Linux Deutsch
- +2 weitere
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