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iX-Workshop: Lokales Active Directory gegen Angriffe absichern


Als zentraler Bestandteil vieler Unternehmensnetzwerke ist Active Directory (AD) ein häufiges Angriffsziel für Ransomware und andere Cyberangriffe. Im iX-Workshop Angriffsziel lokales Active Directory: Effiziente Absicherung lernen Sie, wie Sie AD-Umgebungen gezielt analysieren und wirksam schützen.

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Zu Beginn erhalten Sie einen fundierten Überblick über AD-Objekte sowie Authentifizierungsprotokolle wie Kerberos und Net-NTLM. Darauf aufbauend lernen Sie typische Angriffswege kennen, von der initialen Informationssammlung über Fehlkonfigurationen bis hin zu verbreiteten Angriffstechniken wie Pass-the-Hash, Kerberoasting, Lateral Movement und Delegierungsangriffen. Auch angrenzende Dienste wie SQL Server und Exchange werden in diesem Zusammenhang betrachtet.

Darauf aufbauend werden konkrete Schutzmaßnahmen vermittelt: das Aufspüren und Beheben von Schwachstellen mit Tools wie PowerView, BloodHound und PingCastle, Härtung durch Rechtevergabe, Tiering, LAPS und Schutz administrativer Konten. Darüber hinaus lernen Sie, Angriffe frühzeitig zu erkennen und zu analysieren. Dazu gehören unter anderem geeignete Logging- und Auditing-Strategien, zentrale Protokollauswertung sowie der Einsatz moderner Sicherheitslösungen und Deception-Technologien wie Honeypots.

September
07.09. – 09.09.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 10. Aug. 2026
Dezember
09.12. – 11.12.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 11. Nov. 2026

Sie profitieren von der direkten Anleitung durch Ihren Trainer Frank Ully. Als Pentester und Security Consultant ist er auf offensive IT-Sicherheit spezialisiert und analysiert regelmäßig reale Angriffsszenarien in Unternehmensumgebungen. Im Workshop zeigt er, wie Angreifer tatsächlich vorgehen, welche Schwachstellen sie gezielt ausnutzen und wie sich diese in der Praxis wirksam absichern lassen.

Dabei erhalten Sie konkrete Einblicke aus realen Projekten, bewährte Vorgehensweisen sowie praxisnahe Empfehlungen für den sicheren Betrieb Ihrer Active-Directory-Infrastruktur.

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Der Workshop richtet sich an Administrierende, IT-Sicherheitsverantwortliche sowie Security-Fachleute, die Active Directory besser verstehen, absichern und überwachen möchten.

Wenn Sie sich speziell für die Absicherung von Microsoft Entra ID interessieren, empfehlen wir den Workshop Azure und Entra ID: Angriffsszenarien und Schutzmaßnahmen.


Upgrade für Ihre IT-Skills - Von Experte zu Experte

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(ilk)



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Benq Screenbar Max im Test: Perfektes Licht für zwei Monitore – aber hoher Preis


Die Benq Screenbar Max leuchtet zwei Monitore auf einmal aus und klemmt dafür an der Tischplatte. Wir testen die Monitorlampe.

Benq prägt die Kategorie der Screenbars seit 2017. Alle bisherigen Modelle des Herstellers sitzen auf dem oberen Rand des Monitors und werfen ihr Licht von dort gerichtet auf den Schreibtisch. Das spart Platz und blendet nicht. An einem Arbeitsplatz mit zwei Monitoren stößt das Prinzip allerdings an seine Grenzen: Eine Leiste beleuchtet nur einen Bildschirm, zwei Leisten erzeugen in der Mitte eine Überlappungszone.

Die Max ist Benqs erstes Modell für zwei Monitore und geht dafür einen anderen Weg. Sie klemmt nicht am Monitor, sondern hinter den Bildschirmen an der Tischplatte. Ein Arm trägt den Lampenkopf über beide Monitore, der Aufbau erinnert damit eher an eine klassische Schreibtischlampe. Aus derselben Reihe stammt die Benq Screenbar Halo 2 (Testbericht) mit Puck-Fernbedienung, Ultraschallsensor und USB-C-Anschluss. An einem Doppelmonitor-Schreibtisch ersetzt die Max zwei dieser Lampen, die zusammen deutlich mehr kosten.

Die Screenbar Max kostet 269 Euro bei Amazon. Das Testgerät hat uns Benq zur Verfügung gestellt. Ob die breite Monitorlampe ihren hohen Preis rechtfertigt, zeigt unser Test.

Verarbeitung

Der Lampenkopf der Benq Screenbar Max ist 85 cm lang und besteht aus schwarz gebürstetem Aluminium. Die abgerundeten Endkappen sind zweifarbig, oben schwarz und unten grau. Vorn mittig sitzt das Benq-Logo, der Produktname ist dezent eingeprägt. Der Arm ist ein mattschwarzes Rundrohr, die Klemme aus Metall wird mit einer Rändelschraube festgezogen. Der Kopf wiegt 1041 g, Arm und Klemme bringen weitere 1644 g auf die Waage. Ohne Netzteil und Kabel kommt die Max damit auf rund 2,7 kg. Der Aufbau wirkt robust: Nichts wackelt, die Klemme ist schwer und solide.

Im Lampenkopf sitzt oben das Frontlicht hinter einem Diffusor mit schwarzen Rippen. Das Rücklicht verteilt sich auf zwei Segmente links und rechts der Aufnahme. Zwischen Arm und Kopf läuft eine zweiteilige, ausziehbare Schiene. Justieren lässt sich der Kopf nur um ±2,5 Grad.

Strom bezieht die Lampe nicht per USB, sondern aus einem Netzteil mit 24 V, 1,5 A und 36 W. Das 180 cm lange Kabel aus blauem Textilgeflecht ist fest mit dem Netzteil verbunden, endet in einem gewinkelten Hohlstecker und läuft am Arm entlang nach unten.

Ihr Look wirkt industriell. Damit fällt die Max deutlich stärker auf als die Halo 2 (Testbericht) und andere Monitorlampen, die auf dem Bildschirm sitzen.

Tischklemme und Montage

Die Klemme passt an Tischplatten bis 6 cm Dicke, abgerundete Kanten schützen die Oberfläche vor Kratzern. Für Glastische empfiehlt Benq den separat erhältlichen Standfuß. Der Arm sitzt mittig hinter den Monitoren, der Kopf schwebt über beiden Bildschirmen. Die Montage ist einfach und selbsterklärend, nach 15 Minuten steht die Lampe. Damit die Klemme greift, muss der Tisch etwas von der Wand abrücken.

Die Höhe lässt sich in drei Stufen auf 55, 63 oder 71 cm einstellen und wird per Inbusschlüssel über einen Schlitz am Rohr fixiert. Benq empfiehlt bis 27 Zoll die niedrigste und von 27 bis 34 Zoll die mittlere Stufe. Über die Schiene fährt der Kopf 17,5 bis 28 cm vor den Arm, ideal sitzt er rund 5 cm vor den Monitoren. Stehen die Monitore weit vorn auf dem Tisch, reicht dieser Schiebebereich nicht.

Benq Screenbar Max

Seitlich verschieben lässt sich der Kopf nicht. Mit einem mittig montierten Doppel-Monitorarm verträgt sich die Klemme nicht, auch eine Kabelmanagementbox kann die Montage blockieren.

Bedienung und Sensoren

Bedient wird die Max über ein Touchfeld vorn mittig am Lampenkopf. Von links liegen dort die Tasten für den Präsenzsensor, die Umschaltung zwischen Front- und Rücklicht, Helligkeit herunter und herauf, Auto-Helligkeit, Lesemodus, Farbtemperatur herunter und herauf, Favorit und Power. Ein Display zeigt die Helligkeit von Front- und Rücklicht sowie die Farbtemperatur. Die berührungsempfindlichen Tasten reagieren schnell und zuverlässig. Etwas umständlich ist die Modustaste, für den gewünschten Bereich muss man mehrfach tippen.

Front- und Rücklicht lassen sich getrennt zwischen 1 und 100 Prozent dimmen. Die Farbtemperatur gilt für beide gemeinsam und lässt sich in feinen Stufen zwischen 2700 und 6000 Kelvin wählen. Der Lesemodus setzt 4000 Kelvin und schaltet die Auto-Helligkeit zu. Im Test landete das Frontlicht dabei bei 49 und das Rücklicht bei 67 Prozent. Die Auto-Helligkeit regelt das Frontlicht über einen Sensor hinter einem runden Fenster oben mittig am Kopf.

Eine Fernbedienung liegt nicht bei, eine App gibt es nicht. Mit dem Monitor ein- und ausschalten lässt sich die Max ebenfalls nicht, da sie nicht per USB am Bildschirm hängt. Diese Aufgabe übernimmt ein Radarsensor 71 cm über dem Tisch. Er erkennt Bewegungen in 60 ± 10 cm Abstand vor dem Monitor und schaltet das Licht nach drei Minuten ohne Bewegung aus. Im Test ignoriert er Vorbeigehende und schaltet erst beim Hinsetzen ein, das Licht fährt dann sanft hoch. Per Taste lässt sich der Präsenzsensor abschalten.

Benq Screenbar Max

Licht

Die Helligkeit messen wir wie in jedem Test der Kategorie mit einer Smartphone-App bei 50 cm Abstand. Das ergibt keinen absoluten Wert, macht die Lampen aber untereinander vergleichbar. Die Max erreicht in der Mitte 4270 Lux und an den Rändern 2800 Lux. Die Halo 2 (Testbericht) kam unter gleichen Bedingungen auf 2600 Lux. Die Max ist damit die hellste Screenbar, die wir bisher getestet haben. Benq selbst gibt 1400 Lux im Zentrum an, gemessen bei 71 cm Höhe.

Trotz des Abfalls zu den Rändern wirkt die Ausleuchtung über beide Monitore gleichmäßig. Eine Überlappungszone wie bei zwei einzelnen Lampen gibt es nicht. Das Licht ist weich statt hart und flimmert nicht, auf unserem Monitor blendet es nicht. Dafür sorgen ein Abschirmwinkel von 36 Grad und ein Reflektor aus Aluminium.

Das Rücklicht senkt den Kontrast zwischen hellem Monitor und dunkler Wand und entlastet so in dunklen Räumen die Augen. Bei voller Leistung messen wir maximal 37,6 W, der Lampenkopf wird dabei warm.

Preis

Die Benq Screenbar Max kostet 269 Euro bei Amazon, das entspricht der UVP. Der Standfuß kostet 39 Euro extra.

Fazit

Die Benq Screenbar Max löst das Problem, das klassische Monitorlampen an Arbeitsplätzen mit zwei Bildschirmen haben. Sie leuchtet beide Bildschirme gleichmäßig aus, ohne dunkle Ränder oder doppelt helle Mitte. Mit 4270 Lux ist sie die hellste Lampe, die wir in dieser Kategorie bisher getestet haben. Trotzdem bleibt das Licht angenehm weich. Die Verarbeitung ist robust, der Radarsensor arbeitet zuverlässig und die Montage gelingt flott.

Kompromisse gibt es bei der Bedienung und der Aufstellung. Eine Fernbedienung fehlt, die Modustaste verlangt mehrfaches Tippen. Mit einem mittigen Doppel-Monitorarm verträgt sich die Klemme nicht. Und 269 Euro sind für eine Monitorlampe viel Geld.



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c’t-Story: Lost Places | heise online


Mit einem krachenden „Kawoosh“ sauste Leos Avatar in die virtuelle Tiefe. Stahlbetonbrocken flogen mit hinab und auf dem Monitor flackerten dramatisch schillernde Farben. Was anfangs cool aussah, hörte gar nicht mehr auf, sondern wurde immer intensiver. Die Grafiken verzerrten sich, das Videospiel fror ein, schließlich stürzte die gesamte Entwicklungsumgebung ab. Shit, er war absolut sicher gewesen, dass sein Code makellos war.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „c’t-Story: Lost Places“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



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Gigabyte bestätigt neue Intel-CPUs mit DDR4 für Anfang 2027


Auf seinen Presseseiten hat der Hardwarehersteller Gigabyte eine ausführliche Mitteilung zu BIOS-Updates für Mainboards mit den Chipsätzen H610 und B760 und veröffentlicht. Die erschienen für den Sockel 1700 jeweils Anfang 2022 und 2023 – warum also noch große Updates? Weil die Boards mit diesen Chipsätzen Anfang 2027 auch neue Intel-Prozessoren unterstützen sollen, welche mit DDR4-DIMMs zurechtkommen.

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Schon seit Monaten gibt es Gerüchte, dass Intel unter anderem die 13. Core-Generation (Raptor Lake) neu auflegen will. Im Juni gab es auf der taiwanischen Messe Computex nähere Informationen, bei denen aber die Quellen nicht genannt wurden. Tom´s Hardware wollte dort von mehreren Mainboard-Herstellern Bestätigungen für Intels Pläne erhalten haben. Nun bekennt sich mit Gigabyte ein erstes Unternehmen direkt zur Arbeit an Unterstützung für die neuen, alten Intel-Prozessoren.

Wie diese genau aussehen sollen, geht jedoch auch aus Gigabytes Mitteilung nicht hervor. Laut den Angaben von der Computex soll unter dem Codenamen „Raptor Lake Next“ anderem ein Prozessor mit 8P und 8E-Kernen entwickelt werden. Das würde beispielsweise dem Core i7 13700 entsprechen. Zu den Taktfrequenzen, der Schraube, an der Intel für mehr Leistung am leichtesten drehen kann, gibt es noch keine Informationen. Bereits die 14. Core-Generation, auch auf der Raptor-Lake-Architektur basierend, hatte Intel vor allem durch höhere Takte positioniert. Bei manchen Konfigurationen konnte dabei einiges schiefgehen.

Intel steckt mit Raptor Lake Next in einer Zwickmühle. Der Nachfolger Core Ultra 200 (Arrow Lake), mit unter anderem deutlich höherer Leistung pro Takt, ist nach schwachem Start und einem Refresh inzwischen preislich attraktiv. Die neueste CPU, der Core Ultra 7 270K Plus, mit 8P und 16E-Kernen ist seit Längerem unter 300 Euro zu haben. Der Haken: Die Ultras laufen nur mit DDR5-DRAM. Das ist, trotz des allgemein hohen Preisniveaus durch die Speicherkrise, immer noch doppelt so teuer wie vergleichbare DDR4-Module.

Wohl für mittelklassige Spiele-PCs oder einfache Büro-PCs könnten aber günstigere Versionen des Raptor Lake Next interessant sein. Dafür müsste Intel die Prozessoren aber wirklich sehr günstig anbieten. Im High-End stehen 2027 zudem für Desktop-PCs von AMD Zen 6 und von Intel Nova Lake als neue Architekturen an. Letzteres soll mit einem besonders großen Last-Level-Cache (bLLC) erstmals auch AMDs X3D-Prozessoren ernsthaft Konkurrenz machen. Diese sind bei Spielen seit Jahren nahezu unschlagbar.

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(nie)



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