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Künstliche Intelligenz

iX-Workshop: Microsoft 365 sicher einrichten und datenschutzkonform betreiben


Die Nutzung von Microsoft 365 ist für viele Unternehmen unverzichtbar, wenn es um moderne Arbeitsplatzlösungen geht. Dennoch äußern Datenschutzexperten immer wieder Bedenken hinsichtlich des datenschutzkonformen Einsatzes der cloudbasierten Version von Microsoft 365 im Rahmen der DSGVO.

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In diesem eintägigen Online-Workshop M365: Baselines für Tenant Settings, Informationssicherheit und Datenschutz lernen IT-, Sicherheits- und Datenschutzverantwortliche oder Administratoren, mit welchen technischen und organisatorischen Maßnahmen sie den Einsatz von Microsoft 365 in Ihrem Unternehmen absichern können. Sie erfahren, welche Daten Microsoft erfasst, wie sie die Compliance-Richtlinien Ihres Unternehmens in M365 umsetzen können und wie sich die verschiedenen Maßnahmen auf die einzelnen Funktionen in Microsoft 365 auswirken.

März
12.03.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 12. Feb. 2026
Mai
06.05.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 08. April 2026
August
25.08.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 28. Juli 2026

Der Workshop richtet sich an Administrierende, Datenschutzbeauftragte und Informationssicherheitsbeauftragte aus kleineren Unternehmen, die M365 nutzen möchten oder bereits damit arbeiten. Durch die Inhalte führt M365-Consultant Daniel Dreeser von der Rewion GmbH. Als Berater und Projektleiter unterstützt er Unternehmen bei großen Modern-Workplace-Projekten. Sein Kollege David Morva, ein erfahrener Datenschutzexperten, unterstützt ihn dabei.


Upgrade für Ihre IT-Skills - Von Experte zu Experte

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(ilk)



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Künstliche Intelligenz

Neu in .NET 10.0 [8]: Neuerungen für partielle Klassen in C# 14.0


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This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

C# kennt seit Version 2.0 partielle Klassen und seit Version 3.0 partielle Methoden. Im Jahr 2024 kamen in C# 13.0 partielle Properties und Indexer hinzu.

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Der Dotnet-Doktor – Holger Schwichtenberg

Der Dotnet-Doktor – Holger Schwichtenberg

Dr. Holger Schwichtenberg ist technischer Leiter des Expertennetzwerks www.IT-Visions.de, das mit 53 renommierten Experten zahlreiche mittlere und große Unternehmen durch Beratungen und Schulungen sowie bei der Softwareentwicklung unterstützt. Durch seine Auftritte auf zahlreichen nationalen und internationalen Fachkonferenzen sowie mehr als 90 Fachbücher und mehr als 1500 Fachartikel gehört Holger Schwichtenberg zu den bekanntesten Experten für .NET und Webtechniken in Deutschland.

In C# 14.0 können Entwicklerinnen und Entwickler das Schlüsselwort partial auch auf Konstruktoren und Events in C#-Klassen anwenden.

Folgender Code zeigt Teil 1 der Klasse:


public partial class Person
{
 public partial int ID { get; set; } // Partial Property
 public partial string Name { get; set; } // Partial Property
 public partial void Print(); // Partial Method
 public partial Person(int id); // NEU: Partial Constructor
 public static partial event Action PersonCreated; // NEU: Partial Event
}


Teil 2 der Klasse findet sich in folgendem Code:


// Teil 2 der Klasse
public partial class Person
{
 private int _ID;

 public partial int ID
 {
  get { return _ID; }
  set { _ID = value; }
 }

 private string _Name = "";

 public partial string Name
 {
  get { return _Name; }
  set { _Name = value; }
 }

 // NEU: Partial Constructor
 public partial Person(int id)
 {
  this.ID = id;
  Person._PersonCreated?.Invoke(this.ID, this.Name);
 }

 public partial void Print()
 {
  Console.WriteLine($"Person-ID: {this.ID} Name: {this.Name}");
 }

 private static Action _PersonCreated;

 // NEU: Partial Event: Implementierung des Partial Events muss add- und remove-Block besitzen
 public static partial event Action PersonCreated
 {
  add
  {
   Console.WriteLine("Handler für PersonCreated hinzugefügt.");
   _PersonCreated += value;
  }
  remove
  {
   Console.WriteLine("Handler für PersonCreated entfernt.");
   _PersonCreated -= value;
  }
 }
}



(rme)



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Künstliche Intelligenz

Microsoft: Aktienkurs wegen des schwächeren Cloud-Ausblicks abgeschmiert


Nachdem Microsofts Ausblick auf das kommende Cloud-Geschäft bei der Vorstellung der Geschäftszahlen verhaltener ausgefallen ist als erhofft, ist der Aktienkurs des US-Softwarekonzerns am Donnerstag um 10 Prozent abgesackt. Dazu dürfte der Fakt beigetragen haben, dass Microsoft zwar ein deutliches Plus der Buchungen von Cloud-Kapazität vermelden konnte, das aber vor allem OpenAI zu verdanken ist. Hier bleibt unklar, wann das KI-Unternehmen diese Kapazitäten tatsächlich bucht und vor allem bezahlt. Die erhebliche Kurskorrektur an der Börse ist für die Microsoft-Anteile der stärkste Rückgang seit März 2020, schreibt CNBC. Der Marktwert des Konzerns ist allein am Donnerstag um 357 Milliarden US-Dollar gefallen.

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Laut den am Mittwoch vorgestellten Geschäftszahlen hat Microsoft den Umsatz und die Gewinne zwar erneut deutlich gesteigert, wobei die Cloud-Geschäfte einmal mehr die größten Wachstumstreiber waren. Aber das prognostizierte Azure-Wachstum von 39 Prozent lag minimal unter den Erwartungen der Anleger und Anlegerinnen. Die Kurskorrektur hat sich deshalb schon im nachbörslichen Handel angedeutet, am Handelstag kam es dann aber deutlich dicker. Dabei hatte Microsofts Finanzchefin darauf verwiesen, dass man ein höheres Wachstum hätte erreichen können, wenn man mehr Cloud-Kapazität für die Kundschaft bereitgestellt und nicht für Microsofts eigene KI-Kapazitäten vorgehalten hätte. Das Argument hat augenscheinlich aber nicht verfangen.

Anders als bei Microsoft hat die Vorstellung der Geschäftszahlen bei Meta die Aktienmärkte regelrecht begeistern können. Die Aktien des Facebook-Konzerns haben allein am Donnerstag um mehr als 10 Prozent zugelegt. Wie es um das Cloud-Geschäft insgesamt steht und welche Erwartungen die anderen Schwergewichte der Branche haben, wird nächste Woche deutlicher werden, dann stellen Alphabet und Amazon ihre Geschäftszahlen vor.


(mho)



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Viertes Quartal: Apple mit guten Zahlen – nur wie geht’s weiter?


Gute Nachrichten aus Cupertino: Apple hat in der Nacht zum Freitag erneut hervorragende Zahlen vorlegen können. Im vierten Quartal von Oktober bis Dezember, das Apples erstem Finanzquartal 2026 entspricht, wurde bei 143,8 Milliarden US-Dollar Umsatz ein Nettogewinn von 42,1 Milliarden Dollar erreicht (Betriebsgewinn: 51 Milliarden Dollar). Der Umsatz ist ein neuer Rekord: Noch nie in einem Quartal war dieser so hoch – egal ob in einem traditionell starken Weihnachtsquartal oder überhaupt. Das Umsatzplus lag bei 16 Prozent, der Gewinn pro verwässerter Aktie ging um 19 Prozent auf 2,84 Dollar hoch. Der operative Cashflow erreichte im Quartal bis zum 27. Dezember 53,92 Milliarden Dollar.

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Das iPhone – im Herbst neu waren die Modelle 17, 17 Pro, 17 Pro Max und Air – habe ebenfalls das beste Quartal überhaupt erzielt, so Apple-Konzernchef Tim Cook vor Analysten. Man sei mit dem Ergebnis „deutlich vor unseren eigenen Erwartungen“. Apple teilte weiter mit, dass die Zahl der aktiv verwendeten Geräte nun auf 2,5 Milliarden hochgegangen sei. Cook glaubt unter anderem, dass dies mit der „unglaublichen Kundenzufriedenheit“ zu tun habe. Für ihn baut Apple die „absolut besten Produkte und Dienste der Welt“ – trotz der Tatsache, dass es zuletzt immer wieder Kritik an der Innovationskraft des Unternehmens gab, insbesondere im Bereich KI, wo der Konzern zuletzt Google zu Hilfe rufen musste.

Mit Blick auf die Bruttomarge konnte Apple wieder zulegen: Diese lag bei 48,2 Prozent, ein Plus von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Apple will nun zum 12. Februar eine Dividende in Höhe von 26 US-Cent pro Anteilsschein zahlen – an alle, die bis zum 9. Februar Aktionär sind. Apple nannte allerdings keine Umsatzziele für das kommende Quartal. Bei der Aufteilung der Sparten glänzte einmal mehr der Bereich Dienste.

Er überschritt jetzt die Umsatzmarke von 30 Milliarden Dollar – im Vorjahresquartal waren es noch knapp 4 Milliarden weniger. Das iPhone-Geschäft wuchs von 69,1 auf 85,2 Milliarden Dollar, das iPad-Business von 8 auf 8,5 Milliarden Dollar. Allerdings kam es – auch wegen eines eher unattraktiven Produktportfolios im Herbst, wo etwa neue Pro- und Max-MacBook-Pro-Maschinen fehlten – beim Mac zu einem Umsatzrückgang von 8,9 auf 8,3 Milliarden Dollar. Der Wearables-, Heim- und Zubehör-Bereich blieb ungefähr gleich bei 11,49 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 11,7 Milliarden Dollar).

Im Gespräch mit Analysten, das nach Verkündung der Quartalszahlen traditionell erfolgte, sagte Cook, das iPhone 17 sei ein einzigartiges Produkt, das „verschiedene für die Nutzer zwingende Funktionen in einer Hardware“ versammele. Es sei „extrem gut“ gelaufen. Ob Apple Intelligence, das die Branche weitläufig als Enttäuschung sieht, bei den Verkäufen half, sagte Cook nicht.

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Den Umsatzrückgang beim Mac bügelte der Apple-CEO mit dem Hinweis ab, dass der Mac ja im Gesamtjahr gewachsen sei, nur eben nicht im Quartal. Zur Zusammenarbeit mit Google sagte Cook, das sei ein Schulterschluss, bei dem Apple weiterhin unabhängig seine „eigenen Sachen“ angehen werde. Er sprach explizit die lange verschobene kontextsensitive Siri an, die davon profitieren soll. Weitere Details zur Zusammenarbeit und dem Arrangement mit Google wollte Cook nicht verraten. In Sachen Zollbelastung unter anderem durch die Trump-Regierung sagte Cook, die Summe, die man dafür zurückgelegt habe, 1,4 Milliarden Dollar, sei ungefähr erreicht worden. Bei der Länderverteilung kam der größte Umsatz aus Nord- und Südamerika (58,5 Milliarden Dollar), gefolgt von Europa (38,14 Milliarden Dollar) und Greater China (Festlandchina inklusive Hongkong, Macao und Taiwan) mit 25,5 Milliarden Dollar. Nord- und Südamerika legten um knapp 5,9 Milliarden Dollar zu, Europa um nicht ganz 4,3 Milliarden Dollar und China besonders deutlich um 7 Milliarden Dollar.


(bsc)



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