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Jürgen Klopp rückt in die zweite Reihe: DVAG macht seine Finanzcoaches zu Superhelden-Sidekicks
Superheld Jack braucht in der Kampagne Unterstützung von den Finanzcoaches der DVAG
Es ist eine neue Erzählwelt, in die die DVAG ab diesem Wochenende in den Werbeblöcken entführt: In Zeiten, in denen die Kino-Blockbuster aus dem Marvel-Universum weltweite Kassenschlager sind, setzt auch das Finanzunternehmen in seiner neuen Markenkampagne auf Superhelden. Allerdings brauchen die, so die Botschaft des Auftritts, einen wichtigen Sparringspartner, um finanziell erfolgreich zu sein: die Finanzcoaches der DVAG, die in der Kampagne als „Alltagshelden“ inszeniert werden.
DVAG-Botschafter Jürgen Klopp rückt in der Werbung der DVAG künftig in den Hintergrund
„Wir sehen, dass sich die Erwartungen an Finanzberatung gerade bei jungen Menschen deutlich verändern“, erklärt Markus Aßmuth, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Vermögensberatung. „Viele möchten finanzielle Entscheidungen eigenständig treffen, suchen aber gleichzeitig nach Orientierung in einer komplexer werdenden Welt. Genau hier setzt die neue Kampagne an: Wir rücken die Finanzcoaches bewusst in den Mittelpunkt, weil sie diese Rolle bereits heute tagtäglich einnehmen. Unsere Kommunikation reflektiert damit nicht nur ein modernes Markenbild, sondern vor allem ein verändertes Kundenbedürfnis.“
Die Projektverantwortlichen auf Seiten der DVAG sind Michael Rebstock und Patrick Roelecke. Für die kreative Idee zeichnen Nico Bourros von Salestech Studios sowie Thomas Strerath (Strerath.) und Birgit van den Valentyn verantwortlich. Produziert wurde die Kampagne von Rocco Kopecny bei Akkurat Studios in Zusammenarbeit mit Dominik Meis (Salestech) und Roland Schimanek (TBGO). Regie bei den Filmen führte Markus Walter. Für Media und Kampagnensteuerung sind Luis Pena (The Wow) und Martin Hok (Dunkelgrün) zuständig.
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Mit „DM me“ aus dem Post direkt in den Chat auf Threads
Threads bringt Usern den unmittelbaren Switch von Posts zu DMs und Podcasts Hosts neue Rich Previews für Videos.
Mit über 400 Millionen monatlich aktiven Usern hat Threads inzwischen eine gewisse Relevanz im Social-Media-Markt erreicht. Die Plattform konnte X zuletzt sogar bei den aktiven Mobile Usern überholen und wird dank des globalen Roll-outs von Ads auch für Advertiser immer interessanter. Die User wiederum erhalten immer neue Funktionen für ihre Profile, Posts und DMs. Neu ist beispielsweise ein DM Feature, das Posts mit den Direktnachrichten verbindet. User können es über eine simple Texteingabe starten.
„Dear Algo“:
Threads macht aus einem Trend das wohl charmanteste Feature des Jahres

Feature Update auf Threads: DM me und Podcast Previews
Das erste neue Feature auf Threads ist eine Abkürzung von Posts in die DMs. Wer im Postoder in einer Antwort darauf die Phrase „DM me“ oder „Message me“ integriert, kann andere User damit direkt zum 1:1 Chat einladen. Das funktioniert vorerst leider nur in den USA und Kanada.
Die Funktion erinnert an das „Dear algo“ Feature, mit dem erste User über Posts mit der entsprechenden Phrase die Inhalte, die ihnen vorgeschlagen werden, selbst steuern können. Dazu müssen sie beispielsweise einfach eingeben: „Dear algo, show me more content about social media marketing.“ Leider ist auch diese Funktion in Deutschland noch nicht angekommen.
Hierzulande können User aber bereits auf die prominente Podcast-Integration zugreifen. So ist es möglich, einen eigenen Podcast direkt im Profil zu verlinken, samt Preview Visual.

Seit einigen Monaten lässt Threads User Podcasts auf der Plattform prominent präsentieren. Jetzt kommen Rich Link Previews für Video-Podcasts hinzu. Wer einen Podcast im Profil verlinkt hat, kann im Post Composer ein Podcast-Video hochladen und dann einen Podcast Link hinzufügen, um direkt aus dem Video im Post auf den Podcast zu verweisen. Über die Preview-Karte können User dann direkt zu dieser Folge oder zum Podcast selbst gelangen. Die Links können von Spotify, Apple oder iHeart sein.
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Darum siehst du bald Ads im WhatsApp Updates Tab
WhatsApp rollt beworbene Kanäle und Status Ads weltweit aus, sodass auch du sie bald in deinem Updates-Bereich siehst. Für Unternehmen ist das eine große Chance. Soll es auch Ads in Chats geben?
Lange Zeit hat sich WhatsApp geweigert, Werbung zu integrieren. Doch Meta hat eines der größten Werbenetzwerke der Welt im Digitalraum etabliert; es war nur eine Frage der Zeit, ehe die Messaging App mit Milliarden Usern über Ads monetarisiert wird. 2023 gab es bereits Berichte über Pläne Werbung im Status und in den Channels – die WhatsApp zunächst dementierte. Mitte 2026 wurden genau diese Anzeigenformate dann aber eingeführt. Der Start in der EU und anderen Regionen verzögerte sich jedoch. Jetzt ist es so weit und WhatsApp bringt Status Ads und beworbene Kanäle weltweit. Während einige User genervt reagieren könnten, erhalten Unternehmen eine weitere Möglichkeit, um sich zahlreichen aktiven Nutzer:innen prominent zu präsentieren. Die Sorge, dass Ads auch im Chat landen könnten, greift WhatsApp in der Ankündigung ebenfalls auf.
So kannst du bald Werbung auf WhatsApp ausblenden

Ads auf WhatsApp im Updates-Bereich: So sehen sie aus und so steht die App zu Chat Ads
Die Werbeanzeigen auf WhatsApp sollen auf den Updates-Bereich beschränkt bleiben. Das betont die Meta-Tochter sowohl im aktuellen Threads Post als auch auf der dedizierten Business-Seite für WhatsApp-Werbung. Persönliche Chats, Anrufe und die eigenen Statusmeldungen bleiben Ende-zu-Ende-verschlüsselt und werbefrei. Der Status-Bereich aber erhält jetzt weltweit Werbeeinblendungen.
Dabei werden Ads im Status neben Meldungen von Kontakten angezeigt.

Des Weiteren sehen User in der Übersicht der Kanäle im Updates-Bereich gesponserte Channels, denen sie folgen können.

WhatsApp sieht in der Werbeintegration in diesem Bereich eine Möglichkeit, um User nicht allzu sehr in ihren privaten Nutzungskontexten zu stören, sie aber trotzdem mit werblichen Angeboten zu konfrontieren. Das Unternehmen gibt an, dass der Updates-Bereich ein für Werbung prädestiniertes Umfeld ist, „wo Leute für Entdeckungen empfänglich sind.“ Über 1,5 Milliarden Personen besuchen laut Meta täglich den Aktuelles-Tab WhatsApps, um auf dem Laufenden zu bleiben. Genau dort können Unternehmen also relevante Kontakte aufbauen und pflegen und die Discovery ihrer Marken mit Ads pushen.
Dabei können User diese Ads zwar nicht gänzlich umgehen. Sie haben aber die Möglichkeit, einzelne Anzeigen direkt in WhatsApp zu verbergen oder zu melden. Zudem können sie die Werbepräferenzen aufrufen, um sich die aktuelle Anzeigenaktivität anzusehen und ihre Einstellungen für Werbung zu verwalten. In unserem Test mit aktualisierter App haben wir noch keine Ads gesehen. Das dürfte sich bald ändern.
Zur richtigen Zeit senden – ohne Stress:
WhatsApp testet Scheduled Messages

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Adobe KI-Report 2026: Vor diesen Challenges stehen Unternehmen bei Agentic AI
Viele Kundinnen und Kunden sind offen dafür, im Einkaufsprozess mit KI-Agenten zu interagieren.
Fast die Hälfte der deutschen Konsumentinnen und Konsumenten ist offen dafür, mit KI-Agenten von Marken zu interagieren. Wie KI Unternehmen dabei helfen kann, im Kampf um Aufmerksamkeit mitzuhalten, und wieso es an der Umsetzung häufig noch scheitert, zeigt der aktuelle „KI- und digitale Trends“-Report von Adobe.
Die 16. Ausgabe des Adobe-Reprts „KI- und digitale Trends 2026“ geht der Frage auf den Grund, wie Unternehmen KI in das Einkaufserlebnis integrieren u
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