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Apps & Mobile Entwicklung

KI soll die KI kontrollieren: Wie Google die Agenten im Chrome-Browser absichern will


Indem Browser immer mehr KI-Funktionen und Agenten erhalten, droht eine neue Klasse an Sicherheitsrisiken. Um die integrierten KI-Modelle abzusichern, will Google im Chrome-Browser ein weiteres KI-Modell einführen, das die KI-Aktivitäten kontrolliert.

Nathan Parker vom Chrome Security Team spricht in einem Blog-Beitrag von einer neuen Sicherheitsarchitektur, die insbesondere die Agenten-Fähigkeiten in Chrome absichern soll. Es geht also um Anwendungen, bei denen das KI-System im Browser autonom handelt, indem es etwa eigenständig Webseiten bedient.

IndirektePrompt Injections als Angriffsrisiko

Eine Bedrohung, die praktisch alle KI-Browser betrifft, sind indirekte Prompt Injections. Bei Prompt Injections handelt es sich im Kern um manipulierte Prompt-Eingaben, die Sprachmodelle (LLM) zu unerwünschten Antworten verleiten sollen, die etwa gegen die Vorgaben der KI-Entwickler verstoßen. Eines der klassischen Beispiele ist der Oma-Hack: Zeitweise konnte man die internen Vorgaben von ChatGPT aushebeln, indem man den Chatbot aufforderte, eine Gute-Nacht-Geschichte wie die verstorbene Oma zu erzählen. Auf diese Weise ließ sich ChatGPT dann auch das Rezept von Napalm entlocken, obwohl OpenAI solche Antworten eigentlich untersagt.

Bei den indirekten Prompt Injections befindet sich der manipulierte Prompt nicht direkt in der Eingabe des Nutzers, sondern beispielsweise auf einer Webseite. Wenn ein Nutzer mit einem aktivierten KI-Agenten im Browser dann eine solche Webseite aufsucht, besteht die Gefahr, dass das KI-System ein Einfallstor für eine Cyber-Attacke ist. Angreifer könnten den Agenten etwa dazu verleiten, persönliche Daten über den Nutzer preiszugeben. Denkbar wäre aber – je nach Grad der Autonomie eines Agenten –, dass dieser sogar finanzielle Transaktionen veranlasst.

KI-Entwickler versuchen sich ohnehin, die Systeme gegen Prompt Injections zu wappnen. Google legt nun ein Konzept mit weiteren Sicherheitsebenen vor. Ein zentraler Bestandteil ist die user alignment critic. Aktionen eines Agenten werden dabei von einem separaten Modell kontrolliert, das keinen Kontakt zu Inhalten hat, die als nicht-vertrauenswürdig gelten.

user alignment critic: Das Kontroll-Modell kann ein Veto einlegen

Das Ziel ist eine doppelte Kontrolle. Das zweite Modell kontrolliert jederzeit, ob Aktionen eines Agenten immer mit den Zielen des Nutzers in Einklang stehen. Wenn die Handlungen nicht den Vorgaben entsprechen, legt das Kontroll-Modell ein Veto ein. Um es selbst vor Angriffen zu schützen, ist es so konzipiert, dass es nur Zugang zu Metadaten hat, die die jeweiligen Aktionen beschreiben. Ungefilterte Inhalte bekommt es nicht zugespielt.

Its primary focus is task alignment: determining whether the proposed action serves the user’s stated goal. If the action is misaligned, the Alignment Critic will veto it. This component is architected to see only metadata about the proposed action and not any unfiltered untrustworthy web content, thus ensuring it cannot be poisoned directly from the web.

Anpassungen sind in weiteren Bereichen erforderlichen. Bestehende Techniken wie Site Isolation und same-origin policy können mit Agenten ausgehebelt werden, weil die KI-Systeme quasi per Konzept über mehrere Webseiten hinweg agieren sollen – also beispielsweise in einem Rezept die Zutaten erfassen und diese auf einer Shopping-Seite in den Warenkorb legen. Daher integriert man das Prinzip Agent Origins Set in die Sicherheitsarchitektur. Es soll sicherstellen, dass Agenten nur auf Daten zugreifen, die für die jeweilige Aufgabe erforderlich sind.

Weitere Änderungen an der Sicherheitsarchitektur beschreibt Parker noch im Blog. Transparenz und Nutzerkontrolle sollen etwa wie gehabt eine zentrale Rolle spielen. Selbst wenn die KI-Assistenten autonom handeln, sollen Nutzer nachvollziehen können, was im Browser vor sich geht. Wenn der Agent auf sensible Daten wie Gesundheitsdaten oder beim Online-Banking zugreift, müssen Nutzer zustimmen. Dasselbe gilt generell für Aktionen wie Bankgeschäfte, ohne Zustimmung sollen diese nicht stattfinden.

KI-Browser kommen – und damit auch die Risiken

Auftakt für Googles KI-Browser ist Gemini in Chrome. Derzeit werden die KI-Funktionen für berechtige Windows- und Mac-Nutzer in den USA eingeführt, wenn die Chrome-Sprache auf Englisch eingestellt ist. Weitere Sprachen und Regionen sollen im Laufe der Zeit folgen.

  • ChatGPT Atlas: OpenAI bringt eigenen Browser auf den Markt

An AI-Browsern entwickelt ohnehin nicht nur Google. Perplexity hat mit Comet bereits eine entsprechende Variante vorgestellt, die Browser Company entwickelt Dia. Noch mehr Aufmerksamkeit erhielt das Thema, als OpenAI den Atlas-Browser vorstellte. Dieser bietet neben der engen Anbindung an ChatGPT auch einen Agenten-Modus, der eigenständig Aufgaben im Sinne der Nutzer erfüllen soll.

OpenAI bezeichnet Prompt Injections als ungelöstes Problem

Was Google jetzt vorstellt, ist ein konzeptueller Ansatz für die Risiken, vor denen Entwickler und Sicherheitsexperten bei den KI-Browsern seit geraumer Zeit warnen. Selbst OpenAIs Chief Information Security Officer Dane Stuckey räumte kurz nach dem Atlas-Start ein, dass Prompt Injections eines der ungelösten Probleme sind, die noch viel Zeit erfordern.

However, prompt injection remains a frontier, unsolved security problem, and our adversaries will spend significant time and resources to find ways to make ChatGPT agent fall for these attacks.

Dan Stuckey via X

Man hat das Problem also auf dem Schirm, man arbeitet an Lösungen und versucht es einzudämmen. Vom Tisch ist es aber noch nicht. Und wie relevant es ist, zeigt sich voraussichtlich erst, je weiter sich die KI-Browser verbreiten. Entwickler wie Simon Willison äußern sich daher skeptisch bis zurückweisend. Er würde keinem dieser Produkte trauen, solange eine Reihe von IT-Sicherheitsforschern diese nicht sehr gründlich untersucht haben. Aktuell bezeichnet er die Sicherheits- und Privatsphäre-Risiken noch als enorm.

The security and privacy risks involved here still feel insurmountably high to me – I certainly won’t be trusting any of these products until a bunch of security researchers have given them a very thorough beating.

Simon Willison

Googles Nathan Parker verspricht derweil, dass die Sicherheit der KI-Browser ein Prozess ist. Man will die Sicherheitsmechanismen mit Experten weiterentwicklen. Und das Bug-Bounty-Programm wird ebenfalls erweitert. Bis zu 20.000 US-Dollar erhält man, wenn man Schwachstellen in der KI-Absicherung entdeckt.



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Filme- und Serien-Streaming: Welche Dienste nutzt ihr und könnt ihr Accounts noch teilen?


Streaming-Anbieter gehen verstärkt gegen das Teilen von Accounts vor, der Markt frag­mentiert sich fortlaufend und die monatlichen Kosten steigen. Die heutige Sonntags­frage soll ein Jahr nach der letzten großen Umfrage zum Thema Streaming herausfinden, wie sich Nutzung und Stimmung innerhalb der Community verändert haben.

Streaming im Zeitalter der Enshittification

Das Angebot an Streaming-Diensten wächst beständig. Im Laufe der letzten Jahre haben zahlreiche Produzenten von Filmen und Serien eigene Dienste gestartet und damit einhergehend die Verfügbarkeit der eigenen Inhalte auf konkurrierenden Plattformen reduziert. Gerade erst im Januar 2026 ist HBO Max auf den deutschen Markt gekommen.

Hinzu kommen die üblichen beständigen Entwicklungen: Tarife ändern sich im Umfang, der Qualität, dem Preis oder werden um werbe­finanzierte Angebote ergänzt. Und dem Teilen von Passwörtern und damit Accounts unter Partnern, Verwandten und Freunden, die nicht dem eigenen Haushalt angehören, gebieten immer mehr Anbieter Einhalt. Außerdem arbeiten stetig mehr Dienste mit Werbung – sogar für zahlende Kunden. Medien-Streaming ist längst in der Phase intensiver Enshittification angekommen.

Aber wie gehen Zuschauer damit um? Die nachfolgenden Umfragen sollen ein Bild davon geben, welche Streaming-Dienste innerhalb der Community auf ComputerBase aktuell am beliebtesten sind. Außerdem geht es um die Frage, welche Kosten ihr monatlich bereit seid, für Filme, Serien, Sport und Videos auszugeben und wie ihr auf die aktuellen Trends der Monetarisierung reagiert. Im Rahmen der jährlichen Community-Umfrage zu genutzter Hard- und Software haben zum Jahreswechsel immerhin 76 Prozent der Leser angegeben, mindestens einen Streaming-Dienst abonniert zu haben; die allermeisten haben sogar gleich mehrere Abonnements abgeschlossen.

Hast du einen Streaming-Dienst abonniert (Netflix, Spotify etc.)?
  • Ja, einen

    Historie: 27,2 % 28,9 % 27,5 % 23,9 % 18,9 % 19,7 % 21,1 % 21,9 %

  • Ja, mehrere

    Historie: 28,3 % 34,9 % 41,0 % 49,3 % 62,6 % 61,7 % 57,4 % 55,7 %

  • Nein

    Historie: 44,5 % 36,2 % 31,5 % 26,8 % 18,5 % 18,6 % 21,5 % 22,4 %

Allerdings stieg die Anzahl derjenigen Teilnehmer, die gar keinen Streaming-Dienst abonniert haben, zum dritten Mal in Folge – wenngleich nur leicht von 22,4 Prozent auf 23,6 Prozent. Bei dieser einzelnen Umfrage sind allerdings auch Musik-Streaming-Dienste inbegriffen. Bei der heutigen Sonntagsfrage wiederum geht es explizit um die Kategorien Filme, Serien, Sport und anderweitige Video-Angebote.

Zunächst ist natürlich von Interesse: Welche Streaming-Dienste nutzt ihr eigentlich? Die erste Umfrage soll einen Überblick geben, welche Anbieter in der Community beliebt sind. Konkret geht es darum, ob ihr auf das Angebot eines der nachfolgend aufgelisteten Streaming-Dienste innerhalb der letzten 12 Monate mindestens einmal zugegriffen habt – wie oft und wie regelmäßig spielt dabei keine Rolle.

Welche Streaming-Dienste hast du in den letzten 12 Monaten genutzt?
  • Apple TV+

    Historie: 17,8 % 22,8 % 26,0 %

  • ARD Plus

    Historie: 2,3 % 2,5 % 3,0 %

  • Crunchyroll

    Historie: 6,9 % 9,8 % 10,6 %

  • DAZN

    Historie: 8,2 % 7,4 % 6,8 %

  • Discovery+

    Historie: 1,7 % 2,1 % 2,7 %

  • Disney+

    Historie: 57,3 % 57,8 % 50,6 %

  • HBO Max

  • Joyn

    Historie: 8,0 % 7,8 % 10,7 %

  • MagentaTV

    Historie: 8,0 % 8,1 % 12,1 %

  • Netflix

    Historie: 77,7 % 69,1 % 65,9 %

  • Paramount+

    Historie: 9,8 % 17,3 % 21,4 %

  • Plex

    Historie: 6,8 % 5,7 % 7,1 %

  • Prime Video

    Historie: 78,5 % 75,4 % 73,0 %

  • RTL+

    Historie: 11,0 % 12,9 % 15,9 %

  • Sky

    Historie: 12,0 % 9,7 % 9,8 %

  • YouTube Premium

    Historie: 18,8 % 24,4 % 27,0 %

  • Waipu

    Historie: 6,5 % 7,7 % 11,1 %

  • WOW

    Historie: 11,5 % 12,0 % 13,9 %

Falls ihr wiederum auf Anbieter setzt, die im Rahmen der Antwortmöglichkeiten nicht genannt werden, könnt ihr diese in den Kommentaren nennen – einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt die Liste nicht.

Wie hoch sind die Kosten?

Als nächstes soll es darum gehen, wie viel Geld ihr monatlich für das Streaming von Filmen, Serien, Sport und Videos ausgebt. Aber zunächst: Habt ihr bei der vorherigen Umfrage kostenpflichtige Dienste angekreuzt, die ihr zwar innerhalb der letzten zwölf Monate genutzt, für die ihr aber nicht selbst gezahlt habt?

Sind darunter Dienste, für die du nicht selbst gezahlt hast?
  • Ja, ausschließlich.

    Historie: 7,3 % 7,2 % 8,3 %

  • Ja, auch.

    Historie: 35,0 % 32,2 % 28,3 %

  • Nein.

    Historie: 57,7 % 60,5 % 63,4 %

Insbesondere Netflix‘ Vorgehen gegen das Account-Sharing respektive das Einführen des Paid-Sharing über Zusatzmitglieder für bestehende Tarife hat schon 2023 Wellen geschlagen. Seither hat Netflix verkündet, dass die Anzahl der abgeschlossenen Abonnements und damit die Einnahmen durch die Beschränkungen beim Account-Sharing deutlich gesteigert werden konnten. Andere Anbieter verfolgen zunehmend ähnliche Strategien, beispielsweise Disney. Wie geht ihr damit um?

Wie haben Maßnahmen gegen Account-Sharing dein Streaming-Verhalten geändert?
  • Wir haben das Abonnement ersatzlos beendet.

    Historie: 25,2 %

  • Wir abonnieren den entsprechenden Dienst nur noch sporadisch.

    Historie: 15,8 %

  • Aufgrund der Maßnahmen gegen das Account-Sharing stieg bei uns die Anzahl der aktiven Abonnements – jeder, der weiter schauen wollte, musste selbst abonnieren.

    Historie: 7,5 %

  • Wir teilen das Abonnement weiterhin, jetzt mit potenziell höherem Aufwand.

    Historie: 14,1 %

  • Wir teilen das Abonnement weiterhin, jetzt mit höheren Kosten für Zusatzmitglieder oder ähnliches.

  • Ich teile mindestens einen Streaming-Account über meinen Haushalt hinweg, bin aber (bislang) nicht von Maßnahmen dagegen betroffen.

    Historie: 20,8 %

  • Ich habe meine Accounts nie über den Haushalt hinweg geteilt.

    Historie: 37,2 %

Gerne könnt ihr in den Kommentaren berichten, welche Dienste ihr noch mit Familie und Freunden teilen könnt – und bei welchen sich für euch Änderungen eingestellt haben.

Anschließend geht es um alle Abonnements, die ihr derzeit fortlaufend nutzt und für die ihr zumindest anteilig zahlt: Wie hoch fallen die summierten Kosten monatlich aus?

Wie viel Geld gibst du monatlich für das Streaming von Filmen, Serien, Sport und Videos aus?
  • 1–9 Euro

    Historie: 21,8 % 20,6 % 20,1 %

  • 10–19 Euro

    Historie: 27,3 % 26,3 % 25,0 %

  • 20–29 Euro

    Historie: 19,4 % ➙ 19,4 % 18,1 %

  • 30–39 Euro

    Historie: 9,9 % 9,4 % 10,1 %

  • 40–49 Euro

    Historie: 4,5 % 3,9 % 4,6 %

  • 50 Euro oder mehr

    Historie: 5,6 % 6,6 % 7,0 %

  • Ich gebe gar kein Geld für derartige Streaming-Dienste aus.

    Historie: 11,6 % 13,9 % 15,1 %

(Wie) senkt ihr die Streaming-Kosten?

Von Interesse ist hierbei auch, welcher Strategien ihr euch bedient, um die monatlich anfallenden Kosten für das Streaming von Filmen, Serien, Sport und Videos zu senken. Teilt ihr euch Abonnements mit weiteren zahlenden Nutzern? Oder handhabt ihr Streaming gar nicht als fortlaufendes Abonnement, sondern bucht das Angebot eines Streaming-Dienstes lediglich sporadisch, wenn neue Filme und Serien erscheinen, für die ihr euch interessiert?

Welcher Strategien bedienst du dich, um Streaming-Kosten zu senken?
  • Ich beende Abonnements, während ich auf neue Filme und Serien warte

    Historie: 35,7 % 32,2 % 36,8 %

  • Ich beschränke mich auf weniger Streaming-Anbieter und habe ein(ige) Abonnement(s) gekündigt

    Historie: ∅ ➙ 50,9 % 53,7 %

  • Ich teile meine Konten mit weiteren Personen aus fremden Haushalten

    Historie: 49,2 % 27,2 % 20,9 %

  • Ich schließe Abonnements per VPN in Ländern mit günstigeren Konditionen ab

    Historie: 13,4 % 13,3 % 12,4 %

  • Ich erhalte durch Gutscheine oder Bundle-Angebote günstigere Konditionen

    Historie: 17,4 % 12,6 % 14,1 %

  • Ich wechsele in günstigere Tarife

    Historie: 8,7 % 5,6 % 10,2 %

  • Ich steche in See und hisse die schwarze Flagge

    Historie: 31,9 % 32,8 % 33,6 %

Eine Rolle können dabei die bereits erwähnten, immer häufiger angebotenen werbefinanzierten Tarife spielen. Nutzer zahlen einen geringeren Preis, müssen aber im Gegenzug mit – immer länger werdenden – Werbe­einblendungen leben. Stellt das Konzept für euch eine Option dar?

Kommen kostenpflichtige Tarife mit Werbung für dich infrage?
  • Ja. Wenn sich Kosten so senken lassen, wieso nicht

    Historie: 9,6 % 10,5 % 20,3 %

  • Nein, das ist für mich keine Option

    Historie: 90,4 % 89,5 % 79,7 %

Bei Netflix wurde der werbefreie Basis-Tarif bereits Oktober 2023 für Neukunden gestrichen, vergangenes Jahr folgten Kündigungen für Bestandskunden. Bei Disney+ wurden im Herbst alle Tarife ohne Werbung teurer. Führend im Bereich Werbe-Enshittification ist derweil Amazon, was bereits Sammelklagen beschwört hat. Zurecht, wie sich inzwischen herausgestellt hat.

Physisches Medium oder Streaming?

Abschließend soll es darum gehen, ob ihr abseits des Streamings auch – oder gar ausschließlich – auf physische Medien zurückgreift, um Filme und Serien zu schauen.

Kaufst du Filme und Serien noch als DVD oder Blu-ray?
  • Nein, ich habe in den letzten 12 Monaten keine DVDs oder Blu-rays (mehr) gekauft

    Historie: 70,8 % 70,9 % 69,0 %

  • Ja, ich streame zwar, habe in den letzten 12 Monaten aber auch DVDs oder Blu-rays gekauft

    Historie: 26,0 % 26,3 % 27,0 %

  • Ja, sogar ausschließlich; Streaming kommt für mich nicht infrage

    Historie: 3,2 % 2,8 % 3,9 %

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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Top 5 Apps der Woche


Seid Ihr wieder einmal erschlagen von der unendlich großen Auswahl in den App-Stores? Damit Ihr Euch in diesem Meer der Optionen auf Android und iOS zurechtfindet, haben wir die schwere Arbeit für Euch übernommen.

Wie auch bei den Empfehlungen der letzten Woche haben wir die Neuerscheinungen auf fünf „Must-Haves“ eingegrenzt. Von rasanten Spielen bis hin zu spezialisierten Werkzeugen für Faserkunst und Heimwerkerprojekte bietet die dieswöchige Auswahl etwas Einzigartiges für jeden Benutzertyp.

Dumb Ways to Die

Dumb Ways to Die beweist mit dem jüngsten Update, wie wichtig gutes Charakterdesign und einfaches, reflexgesteuertes Gameplay sind.

Ihr spielt hier eine Sammlung von Minispielen, bei denen das Leben einer bunten, klecksartigen „Bohne“ ganz von der Fähigkeit abhängt, innerhalb von Sekunden zu reagieren. Ob Ihr nun hektisch über den Bildschirm wischt, um Kotze wegzuwischen, eine Figur sorgfältig ausbalanciert, damit sie nicht herunterfällt, oder dem Drang widerstehen müsst, einen großen roten Knopf zu drücken – die Spannung bleibt spürbar. Je weiter Ihr kommt, desto höher wird die Geschwindigkeit, bis sich die Finger irgendwann schneller bewegen, als Euer Gehirn verarbeiten kann.

Der Wiederspielwert ist der Wahnsinn. Selbst nach all den Jahren fesselt mich die schiere Vielfalt der Möglichkeiten zu scheitern. Die neueste Version bietet anspruchsvollere Herausforderungen, wie z. B. in das Mikrofon zu pusten, um ein Flugzeug in der Luft zu halten. Das Game nutzt die Vorteile moderner Hardware auf eine Weise, die sich eher natürlich als effekthascherisch anfühlt. Es gibt auch ein befriedigendes Gefühl des Fortschritts, wenn ich Punkte verdiene, um neue Beans für meine Sammlung freizuschalten.

Was mir nicht gefällt, ist die Häufigkeit der Werbeeinblendungen, die die Stimmung trüben und oft den rasanten Spielfluss unterbrechen, der das Spiel eigentlich so fesselnd macht. So viel zu „nur noch eine Runde“, wenn ich am Ende eine weitere Minute warten muss, um noch mehr Werbung zu sehen. Die Monetarisierung ist definitiv der Fluch moderner Apps und Spiele. Aber ich denke trotzdem, dass dieses Spiel auf jedem Smartphone im Jahr 2026 gut aufgehoben ist.

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Was kann ich über Sega Football Club Champions sagen? Im Grunde schlüpfe ich in die Rolle eines Managers, der explizit „powered by Football Manager“ ist und die robuste FIFPro-Datenbank nutzt, um mehr als 10.000 reale Fußballer ins Spiel zu bringen. Gut zu wissen, dass das Gameplay absichtlich gestrafft wurde, ohne dass ich mich neunzig Minuten lang mit den Anweisungen für einzelne Spieler beschäftigen muss.

Im Grunde muss ich nur allgemeine taktische Entscheidungen treffen, z. B. die übergreifende Philosophie eines Teams festlegen. Und ich kann entscheiden, ob ich mich auf ein unerbittliches Ballbesitzspiel oder einen schnellen Gegenangriff einlasse. Die Match-Engine bietet eine Heatmap, die mir die Richtung meines Angriffs vorgibt, so dass sich das Spiel weniger wie eine lästige Pflicht anfühlt, sondern eher wie ein strategisches Puzzle auf hohem Niveau, das perfekt in einen morgendlichen (oder abendlichen) Arbeitsweg passt.

Sogar mit exotischen Ligen

Was mir auffiel, war die Einbeziehung der J-League und K-League neben den europäischen Giganten. Es ist erfrischend zu sehen, dass ein Entwickler anerkennt, dass Fußballfans in Asien eine tief verwurzelte Leidenschaft für ihre regionalen Ligen haben. Das Aufstiegssystem basiert auf einer „Local to Global“-Reise, bei der ich einen relativ unbekannten Verein übernehmen und junge Talente zu Weltklasse-Stars ausbilden kann. Es ist ein echtes Erfolgserlebnis, einen Drei-Sterne-Kandidaten zu scouten und zu sehen, wie er sich in meinen Trainingseinrichtungen entwickelt. Dabei setzt Sega allerdings auf eine Gacha-ähnliche Rekrutierungsmechanik.

Es ist schön zu sehen, dass Sega sich für eine saubere, benutzerfreundliche Benutzeroberfläche entschieden hat. Die vermeidet das Durcheinander, das oft in mobilen Portierungen von PC-Managementspielen zu finden ist. Die plattform- und spielübergreifende Unterstützung ist vielleicht das stärkste Verkaufsargument. Ich kann in einer Pause an meinem PC an meinem Kader mit Arsenal-Lizenz basteln und dann eine wichtige Transferverhandlung auf meinem Handy erledigen, während ich auf das Mittagessen warte. Euch erwartet nicht die beste Grafik, aber sie erfüllt ihren Zweck.

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Nerven Euch Abonnements und viel zu viele Anmeldekonten, die Ihr im Auge behalten müsst? Ich fühle mit Euch und denke daher, dass Tooliz einen Platz auf der Liste dieser Woche verdient hat. Diese App funktioniert wie ein digitales Schweizer Taschenmesser, das mehr als fünfundzwanzig unverzichtbare Tools in ein leichtgewichtiges Offline-Paket packt.

Was mir sofort auffiel, war die schiere Vielfalt an Werkzeugen, die unter der Haube versteckt sind, ohne die übliche Leistungsverzögerung. Ganz gleich, ob ich die Wasserwaage zum Ausbalancieren eines Rahmens zu Hause oder den Augmented-Reality-Winkelmesser zum Messen eines Winkels über die Kamera verwendete, die Benutzeroberfläche blieb flüssig und reaktionsschnell. Es ist unglaublich praktisch, einen Einheitenumrechner und einen Schallpegelmesser an einem Ort zu haben.

Interessant, dass es sogar Nischenfunktionen wie einen Frequenzgenerator zum Testen von Lautsprechern und einen „Random Decider“ für die Momente enthält, in denen niemand in der Gruppe mutig genug ist, die Verantwortung für die Entscheidung zu übernehmen, wohin wir zum Mittagessen gehen. Das benutzerdefinierte Radialmenü macht das Navigieren zwischen den Tools mit einer Hand bemerkenswert einfach und vermeidet die klobigen Hamburger-Menüs, die viele moderne Apps plagen. Schön auch, dass ein „Privacy Friendly“-Badge tatsächlich etwas bedeutet. Die App verarbeitet Sensordaten wie das Magnetometer für den Metalldetektor und das Mikrofon für den Dezibelmesser nämlich lokal auf dem Gerät.

Keine Sorge, es gibt keinen Bedarf an unnötigen Berechtigungen, und die Tatsache, dass das meiste im Flugzeugmodus perfekt funktioniert, macht die App zu einem zuverlässigen Begleiter. Definitiv etwas, das ich jedem mit einem Android-Handy empfehle!

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Focus Friend

Produktivitäts-Tools gibt es wie Sand am Meer. Das macht’s schwierig, eine App zu finden, die effektiv ist, ohne wie ein digitaler Drill-Sergeant zu wirken. Focus Friend ist ein interessanter Fund mit erfrischend einfühlsamem Ansatz. Die Idee, eine winzige, animierte Bohne als primären Fokus zu verwenden, die mir einfach nur ein Paar Socken stricken will, ist besonders entwaffnend. Das ist mehr als ein weiterer „gamifizierter“ Gewohnheits-Tracker. Ich muss nur einen Timer einstellen, und während ich arbeite, strickt mein „Bean“-Begleiter fleißig Schals und Socken in seinem digitalen Zimmer.

Verlasse ich die App, hört meine Bean auf zu arbeiten und sieht sichtlich niedergeschlagen aus. Es klingt albern, aber die psychologische Anziehungskraft ist erstaunlich stark. Ich ertappte mich dabei, dass ich meine Schreibfristen deshalb einhielt, weil ich meinen verpixelten Freund wirklich nicht enttäuschen wollte. Das Spiel nutzt das Gefühl der „Körperverdopplung“ – eine Technik, die in der ADHS-Gemeinschaft häufig angewandt wird. Dabei hilft die bloße Anwesenheit einer anderen „Person“ (selbst einer bohnenförmigen), die neben mir arbeitet, bei der Sache zu bleiben.

Grafisch gesehen lehnt sich die App stark an die „gemütliche“ Ästhetik an, die in letzter Zeit die Spielewelt dominiert. Die verdienten Belohnungen, darunter hart erkämpfte Strickwaren, können gegen Möbel und Dekorationen eingetauscht werden. Damit gestalte ich den Lebensraum meiner Bohne individuell. Ich denke, wenn ich mich um meine Bohne und ihren Lebensstil kümmere, habe ich den Wunsch, bei meiner nächsten Arbeitssitzung konzentrierter zu sein.

Schön, dass Focus Friend sich nicht wie ein weiteres Unternehmenswerkzeug anfühlt, das entwickelt wurde, um mehr Effizienz herauszuquetschen. Vielmehr fühlte sich die Benutzung eher wie ein Wellness-Begleiter an. Dieser erinnerte mich zum Beispiel daran, durch Wasserpausen nach der Pomodoro-Methode hydriert zu bleiben.

Ihr habt eine Bohne als Freund, die Euch beim Konzentrieren hilft!

PaperAI

Stellt Euch vor, Ihr öffnet einen Brief vom Amt, eine komplizierte Rechnung oder einen Mietvertrag – und statt Kopfschmerzen zu bekommen, haltet Ihr einfach mit dem Handy drauf. Paper AI ist nicht nur eine Scan-App; sie ist ein KI-gestütztes Gedächtnis für Euren kompletten Papierkram!

Ihr knipst also Eure Dokumente und erhaltet nicht nur ein Foto. PaperAI erstellt dank OCR eine durchsuchbare PDF-Datei. Die KI kann dabei wichtige Informationen wie Titel, Abesender und Datum extrahieren.

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Klar, ich kann auch Google Lens nutzen, um Text aus Bildern zu extrahieren und es gibt auch genügend Scan-Apps da draußen. Aber PaperAI scannt schnell und zufriedenstellend und ich hab im Handumdrehen meine Post digitalisiert. Und nicht nur das: Ich hab sie auch direkt organisiert, verschlagwortet und zusammengefasst.

PaperAI erklärt, dass Eure Daten dabei sicher auf europäischer (deutscher) Cloud-Infrastruktur aufgehoben ist. Wer will, kann natürlich auch Backups erstellen und sie beispielsweise ins Google Drive schaufeln. Wer will, nutzt nicht nur die App für Android oder iOS, sondern auch die Browser-Version PaperAI Web.



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Branchenbeben: TV-Markt vor großer Wende


Das ist eine Nachricht, die den TV-Markt ordentlich durchschüttelt: Sony und TCL wollen gemeinsam ein neues Unternehmen gründen. Laut einer offiziellen Absichtserklärung soll ein Joint Venture entstehen, bei dem TCL 51 Prozent der Anteile übernimmt und damit künftig das Sagen hat.

Sony bleibt mit 49 Prozent beteiligt, zieht sich aber ein Stück weit aus der operativen Verantwortung zurück. Für viele Branchenbeobachter ist klar: Das ist kein gewöhnlicher Deal, sondern ein strategischer Einschnitt – für Sony, für den TV-Markt und letztlich auch für Euch als Käufer von Fernsehern und Home-Audio-Produkten.

Die wichtigsten Fakten zum Sony-TCL-Joint-Venture auf einen Blick

Bevor wir tiefer einsteigen, hier die zentralen Eckdaten:

  • Gemeinschaftsunternehmen geplant: Sony und TCL bündeln ihre TV- und Home-Audio-Geschäfte
  • Mehrheit bei TCL: 51 Prozent der Anteile, damit Kontrolle über das Joint Venture
  • Sony bleibt beteiligt: 49 Prozent, Fokus auf Technologie und Marke
  • Marken bleiben bestehen: Sony und Bravia sollen weiterhin genutzt werden

Ziel ist es bis Ende März 2026 die verbindlichen Verträge auszuhandeln und zu unterschreiben. Start des Joint Ventures soll dann voraussichtlich April 2027 sein. Noch ist nichts final, aber die Richtung ist klar: Sony verändert seine Rolle im TV-Geschäft grundlegend.

Sony legt Fokus auf Unterhaltung – aber anders als bisher

Wenn Ihr Sony seit Jahren verfolgt, kommt dieser Schritt nicht völlig überraschend. Sony verabschiedet sich schon länger Stück für Stück aus margenschwachen Hardware-Bereichen. Ein bekanntes Beispiel:

  • Die VAIO-PC-Sparte wurde bereits vor Jahren ausgegliedert
  • Der Fokus liegt zunehmend auf Entertainment, Games, Film, Musik und Sensorik

Fernseher sind zwar ein prestigeträchtiges Produkt – wirtschaftlich aber zunehmend schwierig. Der Preisdruck ist enorm, die Margen sind niedrig und die Konkurrenz aus China und Südkorea ist gnadenlos effizient.

Warum Sony diesen Schritt geht

Sony war einst eine der dominierenden TV-Marken weltweit. Trinitron, Bravia, OLED-Referenzen – all das hat den Markt geprägt. Doch die Realität sieht heute anders aus:

Die Probleme im TV-Markt

  • Sinkende Margen trotz technischer Innovationen
  • Hohe Produktionskosten
  • Aggressive Konkurrenz von Herstellern wie Samsung, LG, TCL oder Hisense
  • Preisgetriebene Kaufentscheidungen statt Markenloyalität

Sony hat zwar technologisch oft die Nase vorn, verdient damit aber immer weniger Geld. Genau hier setzt das geplante Joint Venture an.

Das bringt Sony ein

  • Tiefes Know-how in Bildverarbeitung
  • Starke Audio-Kompetenz
  • Hohe Markenbekanntheit und Premium-Image
  • Erfahrung im High-End-Segment

Das bringt TCL ein

  • Moderne Display-Fertigung
  • Vertikal integrierte Lieferketten
  • Sehr kosteneffiziente Produktion
  • Massive Stückzahlen und Skaleneffekte

Kurz gesagt: Sony liefert die Technologie und das Image – TCL liefert die Industrie-Power.

Technologische Mischung statt kompletter Neuausrichtung

Spannend wird es künftig aber wohl unter der Haube der Fernseher. Künftig ist mit einer stärkeren Verzahnung der Technologien zu rechnen:

  • Sony-typische Bildprozessoren und Audio-Algorithmen
  • TCL-eigene Display-Panels und Fertigungsprozesse
  • Optimierung auf Kosten, Energieeffizienz und Skalierung

Das kann unter dem Strich zwei Effekte haben, die aber noch nicht final bestätigt sind.

  1. Bravia-TVs könnten günstiger werden
  2. Die technische Ausrichtung könnte sich leicht verändern

Vor allem im Mittelklasse-Segment dürfte TCL künftig mehr Einfluss haben als bisher. High-End-Modelle dürften hingegen weiterhin stark von Sony geprägt werden. Die zentrale Botschaft hinter dem neuen Deal ist aber klar:

Analysten sprechen von einem Beben im TV-Markt

In der Branche wird der Deal als Signal mit großer Tragweite gewertet. Denn Sony ist nicht irgendein Hersteller, sondern eine Ikone der Unterhaltungselektronik. Klassische TV-Hardware wird für etablierte Marken immer schwieriger wirtschaftlich zu betreiben. Was heute Sony macht, könnte morgen auch andere Hersteller betreffen.

Was Ihr als Käufer jetzt wissen solltet

Auch wenn das Joint Venture erst 2027 starten soll, lohnt sich der Blick nach vorn:

  • Kurzfristig ändert sich nichts
  • Mittelfristig könnten Preise attraktiver werden
  • Langfristig dürfte sich der TV-Markt weiter konsolidieren

Der TV-Markt bleibt spannend – und dieses Joint Venture ist erst der Anfang.



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