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Künstliche Intelligenz

Knallbunt in den Mai: Die Bilder der Woche 18


Körper verbiegen sich in ungeahnter Weise, Strommasten reihen sich auf und Lichtspuren fahrender Autos schneiden durch die Landschaft. Diese Woche ist geprägt von bunten Farben und dynamischer Linienführung.

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Selbst Bilder, die auf den ersten Blick still und streng wirken, werden auf den zweiten Blick durch zusätzliche Elemente aufgebrochen. Viel Freude mit Bildern aus Stahl, Licht und Gefieder.


Kubushäuser Rotterdam

Kubushäuser Rotterdam

Kubushäuser

(Bild: zooom!)

Die markanten Kubushäuser in Rotterdam öffnen sich nach oben hin wie ein geometrisches Puzzle. Gelbe Fassadenflächen treffen auf weiße Elemente und schräge Fenster. Der Kontrast zwischen den gelben und weißen Bereichen strukturiert das Bild und verstärkt die grafische Wirkung. Die Aufnahme nutzt eine präzise Zentralperspektive. Alle Linien laufen auf die Bildmitte zu und bilden ein klares, symmetrisches Gefüge. Die geneigten Flächen erzeugen Spannung und Dynamik. So erscheint diese vertraute und vielfach fotografierte Ikone als streng komponierte Formstudie mit starkem visuellem Sog.


Fasan mit ausgebreiteten Flügeln

Fasan mit ausgebreiteten Flügeln

Fasan ruft

(Bild: Gast (20769cd5))

Auf einem Holzstamm steht ein farbenprächtiger Fasan und reißt den Schnabel auf. Seine Flügel schnellen nach oben und formen so eine aufbäumende Pose. Sein Gefieder schimmert in warmen Braun- und Kupfertönen, während sein roter Kopf stark hervorsticht. Dieser starke Kontrast lenkt den Blick sofort ins Zentrum. Das Bild stellt den Vogel gut frei; der ruhige, unscharfe Hintergrund trennt ihn sauber von der Umgebung. Die ausgebreiteten Flügel spannen sich wie Linien nach außen und verleihen dem Bild Dynamik. So wirkt der Moment wie ein kurzer Ausbruch von Energie – ein eindrucksvolles Naturporträt.

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Hochhausfassade

Hochhausfassade

birdie

(Bild: Joachim Kiner)

In endlosen Reihen ziehen sich Hochhausfassaden nach oben. Schmale Fenster und Betonstreifen bilden ein strenges Raster. Eine geschwungene Straßenlaterne durchbricht die vertikalen Linien und ragt in den Bildraum hinein. Die Aufnahme lebt von Wiederholung und Rhythmus, wobei die Laterne gezielt einen Gegenakzent setzt und das starre Muster durchbricht. Der enge, eigenwillige Bildausschnitt verdichtet die Szene und lässt kaum Raum zum Ausweichen. Es ist ein kühler Blick auf die Stadt. Die Architektur wirkt anonym und fast dystopisch.


Strommasten im Dunst

Strommasten im Dunst

Energie strömt überall

(Bild: Otto Hitzegrad)

Eine Reihe von Hochstrommasten zieht sich durch die Landschaft. Die tief stehende Sonne taucht Himmel und Szenerie in warmes Licht, das die Silhouetten weich umspielt. Die Masten sind klar angeordnet, ihre Linien führen das Auge von links nach rechts. Während die durchhängenden Leitungen diese einzelnen Elemente rhythmisch miteinander verbinden. Durch die reduzierte Farbpalette wird die grafische Wirkung verstärkt. So entsteht ein Bild, das Energie im doppelten Sinne zeigt: als sichtbare Infrastruktur und als spürbare Kraft des Lichts.


Abstrakter Akt

Abstrakter Akt

Akt im Sack III

(Bild: Ivan im Abstrakten)

Eine Frau verschwindet fast komplett in einem groben Jutesack und verrenkt ihren Körper. Brust, Beine und eine Hand brechen aus der Hülle heraus und machen aus dem Aktfoto etwas Ungewöhnliches. Der helle Hintergrund sorgt für Klarheit. Die gebeugte Pose, die schrägen Linien und die große leere Fläche verleihen der Szene Spannung und Rhythmus. Die feine Schwarz-Weiß-Umsetzung betont den Kontrast zwischen rauem Stoff und nackter Haut. So kippt das Bild ins Surreale und spielt stark mit Verbergen und Zeigen.



Light Trails

(Bild: Gilbert Photography von forms)

Weiße und rote Lichtspuren schneiden durch die winterliche Dämmerung und ziehen den Blick sofort auf die Autobahn. Dahinter erheben sich der Große Mythen und der Kleine Mythen vor dem kühlen Abendhimmel. Die weite Kurve der Straße erzeugt starke Linien und führt direkt in die beeindruckende Bergkulisse. Die kühlere Farbpalette bildet einen schönen Kontrast zu den Lichtspuren und verleiht dem Bild Tiefe. So vereint das Foto Tempo und Ruhe der Berge.


Kolibri an Blüte

Kolibri an Blüte

My Amaryllis

(Bild: Zika)

Als dunkle Silhouette schwebt ein Vogel vor einem hellen Himmel und setzt direkt an einer violettfarbenen Blüte an. Der helle Hintergrund hebt ihn deutlich hervor und macht seine Form sofort erkennbar. Sein geöffneter Flügel zieht schräg durchs Bild. Der aufrechte Stängel bildet einen ruhigen Gegenpol. Kleine Farbtupfer an Blüte und Flügelspitze genügen und tragen die Stimmung. So zeigt das Foto einen leisen, präzisen Naturmoment mit großer Wirkung.


(vat)



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Testautomatisierung in einem ERP-Migrationsprojekt – Ein Erfahrungsbericht


Das betrachtete Projekt umfasste die Ablöse eines ERP-Systems (Enterprise-Resource-Planning), eine umfangreiche Datenmigration sowie funktionale Erweiterungen gegenüber dem Bestandssystem.

ERP-Migrationsprojekte erhöhen den Testdruck massiv: neue Funktionen, Datenmigration, Schnittstellen, enge Release-Zyklen und meist hohe fachliche Risiken. Der Beitrag zeigt aus der Praxis, wie Testautomatisierung (TA) in einem solchen Umfeld funktioniert: nicht als Selbstzweck, sondern als Ergebnis einer klaren Testautomatisierungsstrategie und einer risikobasierten Auswahl der richtigen Szenarien.

Der Auftragnehmer (AN) verantwortete die Qualität in den internen Teststufen, einschließlich System- und Systemintegrationstest. Der Auftraggeber (AG) trug die Verantwortung für den Abnahmetest und die damit verbundenen QS-Aktivitäten.




Dipl.-Ing. Franz Schiller ist Senior Test Consultant und ISTQB-Trainer bei Software Quality Lab. Er beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit Qualität in der Softwareentwicklung. Im Projektgeschäft liegen seine Schwerpunkte oft auch auf operativen Aspekten des Softwaretests. Testautomatisierung ist dabei ein wesentlicher Themenbereich. Als Trainer bereitet er die Seminarteilnehmer auf die tägliche Praxis des Softwaretests vor (z. B. nach ISTQB Foundation Level, Testmanagement und Test Automation Engineering).




Hooman Tayebi ist Test-Engineer, Testautomatisierer und Requirements-Engineer bei Software Quality Lab. Er hat seine Schwerpunkte in der Software-Qualitätssicherung, im manuellen und automatisierten Testing, im Qualitätsmanagement und im Requirements-Engineering. Er bringt zudem langjährige Erfahrung in der Automotive-Branche und im Bereich funktionalen Sicherheit mit.




Johannes Bergsmann ist Geschäftsführer und Lead Consultant bei Software Quality Lab. Er hat langjährige Erfahrung im Softwareumfeld. Er berät unter anderem bei der Optimierung von Softwareprozessen mit Schwerpunkten im Requirements-Engineering, Architektur, Testen und strategischen Themen. QS- und Testautomatisierungsstrategien und Vorgehensweisen in ERP-Ablöseprojekten sind einer seiner Schwerpunkte.

Um nach der Inbetriebnahme die späteren Regressionstests bei neuen Versionen effizienter testen zu können, war der AG bereit, schon frühzeitig im Laufe des ERP-Projekts die Testautomatisierung vorzubereiten und auch schon in den laufenden Projekt-Sprints zu evaluieren und zu nutzen.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Testautomatisierung in einem ERP-Migrationsprojekt – Ein Erfahrungsbericht“.
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WordPress: Lieferkettenangriff auf Plug-ins gefährdet 1,2 Millionen Instanzen


IT-Sicherheitsforscher warnen vor einem aktiven Lieferkettenangriff auf die WordPress-Plug-ins OptinMonster, TrustPulse und möglicherweise PushEngage. Angreifer missbrauchen Schwachstellen darin, um Backdoors in verwundbare WordPress-Instanzen zu installieren. 1,2 Millionen Webseiten sollen bedroht sein.

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Das schreiben die Autoren von Sansec in ihrer Analyse. Sie haben eine Supply-Chain-Attacke auf die Plug-ins OptinMonster, TrustPulse und PushEngage des Herstellers Awesome Motive aufgedeckt. Die Angreifer haben dabei bösartiges JavaScript in die legitimen Dateien eingeschleust, die Awesome Motive ausliefert. Diese Dateien sind dann in die Kunden-Webseiten eingebettet. Das bösartige JavaScript wartet darauf, dass sich ein Admin anmeldet, erstellt daraufhin einen Backdoor-Admin-Zugang und installiert noch eine sich versteckende Backdoor als Plugin; bei anderen Zugängen hält es die Füße still. Die neuen Zugangsdaten sendet es an eine Domain „tidio.cc“, die die reguläre Seite „tidio.com“ imitiert. Die Kampagne läuft seit Freitag, dem 12. Juni 2026.

Da die Angreifer volle Kontrolle über erfolgreich angegriffene Instanzen erhalten, können auch weitere Konten regulärer Besucher missbraucht werden. Awesome Motive vertreibt noch weitere populäre WordPress-Plugins. Zwar hat Sansec bislang nur Malware in dreien entdeckt, Nutzerinnen und Nutzer der anderen Plug-ins sollten jedoch aufmerksam bleiben und ihre Systeme auf Hinweise für Angriffe (Indicators of Compromise, IOC) überwachen. Allein das OptinMonster-Plugin kommt auf mehr als eine Million Installationen, erörtert Sansec. Aber auch WPForms mit mehr als sechs Millionen Installationen, All-in-One-SEO (drei Millionen Installationen) oder MonsterInsights (rund zwei Millionen Installationen) könnten möglicherweise im Visier der Angreifer sein.

Sansec zufolge haben die IT-Sicherheitsforscher von Patchstack Erkennungen gebaut und damit in kurzer Zeit hunderte Angriffsversuche auf 13 Sites am Sonntag und Montag entdeckt. Wer Plugins von Awesome Motive einsetzt, sollte die in der Analyse genannten IOCs einmal prüfen.

Awesome Motive hat inzwischen ebenfalls reagiert und schreibt, dass Angreifer Zugangsdaten zum Content Delivery Network ergattern und damit Zugriff darauf erlangen konnten. Das nutzten sie zum Einschleusen einer manipulierten Version des JavaScripts, das die Produkte an die Kunden-Webseiten ausliefert. Für einen begrenzten Zeitraum habe das Skript die modifizierte Datei direkt aus dem CDN ausgeliefert. Awesome Motive betont, dass Anwendungsserver, Quellcode und die Systeme, die OptinMonster- und TrustPulse-Kontoinformationen speichern, unabhängig gehostet werden und nicht kompromittiert wurden.

Die Kompromittierung beschränkte sich demnach auf die Marketing-Webseite und durch einen darin gespeicherten CDN-API-Key auf das CDN-Konto. Die manipulierte Software sei einige Stunden am 12. Juni 2026 verteilt worden. Webseiten, die das Skript geladen hatten und wo sich Admins in dem Zeitfenster angemeldet haben, seien kompromittiert. Der Anbieter gibt dann Hilfestellung, wie Betroffene ihre Systeme wieder bereinigen können.

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Sicherheitslücken in WordPress-Plug-ins dienen Angreifern immer wieder als Einstiegspunkt, um Systeme zu kapern. Anfang Mai wurden etwa Angriffe auf das WordPress-Plugin Breeze Cache beobachtet. Lieferkettenangriffe wie der nun erfolgte sind bislang jedoch selten.


(dmk)



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iOS 27: Apple spendiert weiteren Apps Querformat-Ansichten – fürs Foldable?


Im Rahmen der Einführung von iOS 27 hat Apple verschiedene eigene Apps mit einer neuen Ansicht ausgestattet, die Rückschlüsse auf ein kommendes Gerät ermöglichen. Es handelt sich dabei um Anwendungen wie „Wo ist?“, Podcasts, Sprachmemos, Wetter, Fitness+ (außerhalb der Videodarstellung), Home, Kurzbefehle sowie die App zur Steuerung der Apple Watch. Allesamt bekommen mit dem neuen Betriebssystem erstmals eine Darstellung im Querformat, sobald man das iPhone in die Horizontale dreht und die Ausrichtungssperre nicht aktiv ist. Das wiederum passt gut zu Apples geplantem iPhone-Foldable, das in der Gerüchteküche unter dem Namen Ultra läuft und im aufgeklappten Zustand einen breiten Bildschirm aufweist.

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Weiterhin interessant: iOS 27 stellt Live-Aktivitäten nun auch im Querformat dar und Apple hat an der Darstellung von Apps gearbeitet, die bereits im Querformat verwendet werden können, darunter die Nachrichten-App. Noch nicht im Querformat angezeigt wird hingegen der Homescreen mit den Icons. Dieses Feature gab es dereinst, wurde aber vor inzwischen fast zehn Jahren abgeschafft.

Apple soll die Vorstellung seines ersten Foldable im Herbst – genauer: im September – planen. Zuletzt gab es Unruhe in der Lieferkette und Spekulationen, dass das Gerät zwar gezeigt, dann aber erst Anfang 2027 ausgeliefert werden könnte. Neu sind solche Gerüchte bei vollständig neuen Systemen allerdings nicht. Das Format des iPhone Ultra soll aufgeklappt ungefähr Passmaße haben und dabei an ein breites iPhone mini oder iPad mini erinnern. Das Seitenverhältnis ist angeblich 4:3, wobei 16:9 für Videoinhalte besser wäre. iOS 27 wird auch das Betriebssystem sein, mit dem das Foldable ausgeliefert wird.

Unklar bleibt, welche Darstellungsformen das Foldable ermöglichen wird. Beobachter gehen derzeit nicht davon aus, dass Apple im aufgeklappten Zustand ein echtes Fenstermanagement wie beim iPad erlaubt. Denkbar wäre aber eine Split-Screen-Darstellung. So könnten etwa zwei Apps im Hochformat nebeneinander oder zwei Apps im Querformat übereinander platziert werden. Eine einzelne App im Querformat, wie sie iOS 27 nun bei zahlreichen weiteren Apple-Programmen ermöglicht, wäre auf dem iPhone Ultra wohl sehr groß. Da das iPhone allerdings bislang auf den Ein-App-Betrieb ausgelegt ist, könnte Apple diesen Modus zumindest erlauben oder standardmäßig aktivieren.

Die Geräte sollen die bislang teuersten iPhones aller Zeiten werden. Apple strebt angeblich Preise von deutlich über 2000 Euro an. Zu den Besonderheiten gehören ein faltenfreies Design im aufgeklappten Zustand sowie ein besonders haltbares Scharnier.

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(bsc)



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