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Last-Call: c’t-Webinar: Windows 11 verstehen statt erdulden


Wer überlegt von Windows 10 auf Windows 11 umzusteigen, lässt sich häufig von Optik und Optionen abschrecken. Und selbst wer schnon länger dabei ist, wundert sich immer wieder über Änderungen, die Microsoft still und leise unterschiebt. Viele bleiben daher aus Gewohnheit bei Windows 10. Verständlich – läuft ja. Aber im Herbst 2026 endet selbst der verlängerte Support, und es gibt keine Sicherheitsupdates mehr. Und ein Betriebssystem ohne Updates ist wie eine Haustür ohne Schloss: geht eine Weile gut – bis es schiefgeht. Will man weiter sicher und stabil mit Windows arbeiten, kommt langfristig an Windows 11 kaum vorbei.

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Doch der Umstieg dürfte bei so manchem Nutzer Fragen aufwerfen: Upgrade oder Neuinstallation? Warum zickt Windows bei der Ersteinrichtung? Und was bringt mir der Wechsel überhaupt, abgesehen vom wichtigen Sicherheitsaspekt?

Genau hier setzt Jan Schüßler im Webinar an und erspart Ihnen die typischen „Warum macht Windows das jetzt?!“-Momente. Er zeigt Schritt für Schritt, wie der Umstieg sauber gelingt – egal ob per Upgrade oder Neuinstallation. Hilfreich ist auch der Blick auf die Ersteinrichtung (OOBE), um von vornherein die passenden Einstellungen zu setzen. Sie lernen, wie Sie ein lokales Konto einrichten, typische Fallstricke vermeiden und auch mit offiziell nicht unterstützter Hardware ans Ziel kommen.

Nach der Installation geht es ans Eingemachte: Updates sinnvoll einstellen, Datenschutz geradeziehen und Windows 11 die kleinen Marotten austreiben. Am Ende haben Sie ein System, das viel öfter das tut, was es soll – und nicht, was es gerade lustig findet.

Windows 11 kann mehr, als man ihm auf den ersten Blick zutraut: Snap Layouts bringen Ordnung ins Fenster-Chaos, der Explorer wirkt endlich wie aus diesem Jahrzehnt und die Einstellungen-App ist nicht mehr auf Schnitzeljagd ausgelegt. Dazu kommen überarbeitete Klassiker wie Editor und Paint, ein verbessertes Snipping-Tool und Focus Sessions für alle, die auch mal konzentriert arbeiten möchten.

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Jan Schüßler schreibt seit 2014 bei c’t über Windows und systemnahe Software – von Backup-Tools über Passwortmanager bis zu Desktop-Virtualisierern. Außerdem moderiert er regelmäßig den Podcast c’t uplink und produziert Videobeiträge für den YouTube-Kanal von heise und c’t.

Das Webinar richtet sich an alle, die den Wechsel geplant angehen wollen, statt später hektisch reagieren zu müssen. Grundlegende Windows-Kenntnisse genügen – alles Weitere wird verständlich erklärt.

  • Termin: 22. April 2026
  • Uhrzeit: 16:00 bis 18:30 Uhr
  • Preis: 69,00 Euro

Zur Teilnahme benötigen Sie lediglich einen aktuellen Browser. Weitere Informationen zum Webinar sowie Details zur Anmeldung finden Sie auf der Website zum Webinar.


(abr)



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Informationsfreiheit: Mehrheit verlangt mehr Transparenz von Behörden


Zwanzig Jahre nach dem Inkrafttreten des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) auf Bundesebene fordert eine Bevölkerungsmehrheit in Deutschland mehr Transparenz von staatlichen Stellen. Das geht aus der ersten bundesweiten Repräsentativbefragung zur Informationsfreiheit hervor, die die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Louisa Specht-Riemenschneider, am Montag veröffentlicht hat. Demnach erwarten 96 Prozent der 2500 Befragten ein transparentes Behördenhandeln. Der Studie zufolge erleben jedoch 60 Prozent die Verwaltungsarbeit als kaum oder gar nicht nachvollziehbar.

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Obwohl das Gesetz Bürgern den Zugang zu amtlichen Dokumenten ohne besondere Begründung ermöglicht, fällt die tatsächliche Nutzung bislang verhalten aus. Laut der vom Meinungsforschungsinstitut INFO durchgeführten Studie haben erst rund zehn Prozent der Befragten eine entsprechende Anfrage gestellt. Die meisten dieser Anträge seien jedoch erfolgreich verlaufen: 54 Prozent der Antragsteller hätten vollständigen Zugang zu den gewünschten Informationen erhalten, bei weiteren 28 Prozent hätten die Behörden zumindest teilweise Einsicht gewährt. Nur fünf Prozent der eingereichten Anfragen seien von den Ämtern klar abgewiesen worden.

„In Zeiten gezielter Desinformation ist Transparenz das wirksamste Gegenmittel“, erklärte Specht-Riemenschneider. Um die Informationsrechte weiter zu stärken, leitet die BfDI aus den Befragungsergebnissen konkrete Handlungsempfehlungen ab. Eine zentrale Forderung richtet sich an die Verwaltungen, Dokumente mit öffentlichem Interesse verstärkt proaktiv zu veröffentlichen, wofür sich 83 Prozent der Umfrageteilnehmer aussprechen. Zudem müssten Behörden die Zugangswege für Auskunftssuchende deutlich einfacher gestalten. Auch fordert die BfDI wirksame Durchsetzungsbefugnisse für die Aufsichtsstellen, um den Auskunftsanspruch im Konfliktfall einfacher geltend machen zu können.

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Die BfDI warnte zudem deutlich davor, Auskunftsrechte unter dem Vorwand der inneren oder nationalen Sicherheit pauschal auszuhebeln. Zwar erlaube das Gesetz bereits berechtigte Ausnahmen, etwa für die polizeiliche Gefahrenabwehr oder zum Schutz von Geheimdiensten, aber flächendeckende Geheimhaltung entziehe staatliches Handeln der Kontrolle. Das schüre laut der Studie Misstrauen und spiele antidemokratischen Gruppen in die Hände.

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Die Debatte um die genaue Ausgestaltung und Reichweite der Informationsfreiheit begleitet Politik und Zivilgesellschaft bereits seit den ersten entsprechenden Landesgesetzen Ende der 1990er Jahre. Auch die amtierende BfDI Specht-Riemenschneider mahnt regelmäßig an, das IFG als Kontrollwerkzeug bekannter und wirksamer zu machen. Das neue Format „BfDI-Datenbarometer“ soll diese Diskussion künftig mit regelmäßigen, evidenzbasierten Auswertungen unterstützen.

In jüngerer Vergangenheit stand das Recht auf Informationsfreiheit immer wieder zur Disposition. Protest aus der Zivilgesellschaft hatte während der Koalitionsverhandlungen der schwarz-roten Bundesregierung vor einem Jahr dafür gesorgt, dass die Koalition von Abschaffungsplänen absah. Auf Ebene der Bundesländer hingegen schreiten derweil Pläne voran, verschiedene Bereiche von Informationspflichten auszunehmen. Niedersachsen und Bayern sind bisher die einzigen Länder gänzlich ohne Informationsfreiheitsgesetz.


(egia)



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Android-Apps mit erhöhten Rechten ausführen und Bloatware kicken dank Shizuku


Nutzer eines iPhones schielen mitunter neidisch zu Android herüber. Googles Betriebssystem ist im Vergleich zu iOS freizügiger bei den Funktionen, die das Betriebssystem installierten Apps erlaubt. Der Nutzen ist vielfältig: So darf beispielsweise jede Anwendung auf die NFC-Schnittstelle zugreifen, sodass man selbst beschriebene Tags für Heimautomation nutzen kann. Wer mag, schaltet so das Telefon stumm, den Wecker ein und das Licht im Schlafzimmer aus – einfach, indem man das Smartphone auf ein NFC-Tag auf dem Nachttisch legt. Falls dem Telefon der Speicher ausgeht, findet eine Systembereinigungs-App auf Knopfdruck große Dateien, Dubletten oder löscht auf Wunsch den Cache und temporäre Dateien aller Apps. Auch die Bedienoberfläche kann stark angepasst werden, beispielsweise mit Apps, die den Google-Feed durch eigene Inhalte ersetzen oder durch individuelle Widgets auf dem Sperrbildschirm.

Android bewegt sich mit seiner Offenheit stets in einem Spannungsfeld zwischen Komfort und Sicherheit. Nicht jede App darf auf dem Telefon schalten und walten, wie sie mag: Will eine App beispielsweise auf den Standort, das Mikrofon oder die Bilder im Kameraordner zugreifen, dann muss sie den Zugriff vorab erfragen und die Nutzer entscheiden, ob sie das Recht einmalig oder dauerhaft gewähren.

In den vergangenen Jahren hat Google die Leitplanken des Rechtemanagements enger gezogen. Das führt zunehmend zu lästigeren Einschränkungen: Konnte eine Automatisierungs-App wie Tasker früher etwa noch den Mobilfunk ausschalten, wenn das Handy im heimischen WLAN eingebucht war und konnten Systemreiniger den Cache aller installierten Apps löschen, scheitern heute solche Anweisungen. Doch für erfahrene Nutzer gibt es einen Weg, der solche Dinge wieder ermöglicht.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Android-Apps mit erhöhten Rechten ausführen und Bloatware kicken dank Shizuku“.
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Die besten VR-Spiele im Juni 2026: „The Boys“ und ein „WipeOut“-Klon


Passend zum Staffelfinale der erfolgreichen Amazon-Serie „The Boys“ bringt Sony Pictures Virtual Reality das zuvor schon für die Meta Quest 3 erschienene „The Boys – Trigger Warning“ im Juni auch auf die Playstation VR2. Wer die Serie kennt, weiß: Der Ton ist rau, brutal und zynisch. Für die Entwicklung zeichnet das brasilianische Studio Arvore verantwortlich und hat aus der actiongeladenen und lauten Serie ausgerechnet ein Stealth-Spiel gemacht.

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Spieler werden zu Lucas Costa, einem Familienvater, der nach einem Anschlag auf Compound V angewiesen ist. Das ist die Substanz, die Menschen im „The Boys“-Universum mit Superkräften ausstattet. Dadurch gerät er ins Visier des Konzerns Vought, was ihn wiederum interessant für deren Erzfeinde „The Boys“ macht.

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The Boys: Trigger Warning – Reveal Trailer | PS VR2 Games

Neben Butcher, Kimiko und Mother’s Milk bekommen auch wichtige Antagonisten wie Homelander und Soldier Boy ihre Bühne. Die Meta-Quest-Version hatte so ihre technischen Schwächen und kämpfte mit verwirrter Gegner-KI und Bildzittern. Spielerisch hatten die Schleichmomente, gepaart mit Telekinese und Teleportation, aber ihre Momente. Sollte Arvore für die PSVR-2-Fassung die Technik in den Griff bekommen, dürften Fans der Serie ihren Spaß haben.

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Die „WipeOut“-Reihe war ab Mitte der Neunziger eines der Aushängeschilder für das Genre der ultraschnellen Sci-Fi-Racer. Da Fans mittlerweile seit gut neun Jahren auf Nachschub warten, setzt sich Funtech mit den „Omega Pilot“-Spielen auf dieses Feld und bringt bewaffnete Antigrav-Fahrzeuge in hoher Geschwindigkeit in die Virtual Reality. Der erste Teil stammt aus dem Jahr 2022, jetzt folgt die Fortsetzung „Evolution“ für Meta Quest, Pico 4 und PlayStation VR2.

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Omega Pilot Evolution – Announcement Trailer | PS VR2 Games

Die Strecken sind laut Entwickler auf extreme Geschwindigkeit und präzises Steuern ausgelegt. Während der Fahrt können Spieler Energieschüsse und elektromagnetische Impulse einsetzen oder sich mit Schilden schützen. Siege bringen In-Game-Währung, mit der sich Tempo, Handling oder Optik der Fahrzeuge aufwerten lassen. Neben Solo-Rennen sind auch verschiedene Multiplayer-Modi geplant.

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The Long Survival (PC VR) – Official Launch Trailer – Out Now!

Sci-Fi-Fans erwartet mit „The Long Survival“ – oder „A Long Survive“, wie es vor der Umbenennung hieß – auch noch ein kooperativer Horde-Shooter, der auch allein gespielt werden kann. Spieler schützen eine mobile Basis namens Nexus vor Alien-Wellen und verwalten dabei Ressourcen, Verteidigungsanlagen und wählen aus vier Klassen mit unterschiedlichen Fähigkeiten.

Wer die Wellen koordiniert abwehrt und die Basis gemeinsam absichert, erlebt chaotische, durchaus packende Momente. „The Long Survival“ ist bereits für die Meta Quest erhältlich und soll im Juni für PlayStation VR2 und SteamVR erscheinen. Für die neuen Fassungen sind bessere Grafik, überarbeitete Charaktermodelle und zusätzliche Waffen angekündigt.


In „The Boys – Trigger Warning“ tauchen die Originalcharaktere der Amazon-Serie auf. Die PSVR-Fassung startet am 9. Juni 2026. (Bild:

Sony Pictures Virtual Reality

)

Titel Genre Plattform Datum
Dungeons of the Deep VR Dungeon Crawler PS VR2 01.06.2026
Alley Dodge Geschicklichkeit PC-VR 01.06.2026
Fishing Party VR Angel-Simulator PC-VR 01.06.2026
Sugar Madness Shooter Meta Quest 04.06.2026
Sky Legends – An Aeropostal Epic Narrativer Flugsimulator PC-VR 04.06.2026
Outblast Arcade-Shooter PC-VR 04.06.2026
The Boys: Trigger Warning Action-Adventure PS VR2 09.06.2026
Storage 8 VR Horror PC-VR 12.06.2026
Spell Siege Wave Shooter Meta Quest 18.06.2026
Dino Quest VR Survival-Abenteuer Meta Quest 26.06.2026
The Long Survival Online-Koop-Shooter PS VR2 Juni 2026
Omega Pilot Evolution Racing PS VR2, Meta Quest, Pico 4 Juni 2026
CleanSheet Fußball 2 Sport PS VR2 Juni 2026
Roboquest VR Shooter Meta Quest Juni 2026
Battle Beyond The Wall Strategie/Shooter Meta Quest Juni 2026
Slash Rivals F2P Meta Quest Juni 2026
Centipede VR Survival-Horror Meta Quest Juni 2026
Isle of Food Survival Meta Quest Juni 2026
FlyFit – Fitness Flight Simulator Fitness Meta Quest Juni 2026
Sol Protocol Online-Koop Meta Quest Juni 2026
Kings Archer VR Wave Shooter PC-VR Juni 2026

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(joe)



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