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Lego 31380: Handheld aus Klemm­bausteinen angekün­digt


Lego 31380: Handheld aus Klemm­bausteinen angekün­digt

Bild: Lego

Nachdem Lego in der Vergangenheit bereits mit dem Game Boy, dem Atari 2600 und dem NES mehrere Retro-Konsolen aus Klemmbausteinen umgesetzt hatte, folgt nun erstmals die Umsetzung eines Handhelds für die jüngere Generation.

Gaming, Computer und mehr

So widmet sich das im Rahmen der „3 in 1“-Reihe erscheinendem Set der „Retro-Spielkonsole“ (31380) dem Thema Computer und Gaming. Das Hauptmodell stellt dabei ein generisches Handheld dar, das keinem konkreten Vorbild nachempfunden ist. Dieses verfügt mit Joysticks, ein Steuerkreuz, in Rautenform angeordnete Funktionstasten sowie Schultertasten über die typischen Bedienelemente einer solchen Konsole. Zwar lassen sich keine Cartridges austauschen, dafür können die im Display dargestellten Spiele gewechselt werden – dafür sind drei Modulen zum Einschub, Bestandteile des Modells.

Mit dem neuen Set lassen sich zudem zwei alternative Modelle bauen – ein Arcade-Automat sowie ein kleiner Computer mit Bildschirm, Tastatur und Maus.

Bei der Retro-Spielkonsole lassen sich die dargestellten Spiele austauschen
Bei der Retro-Spielkonsole lassen sich die dargestellten Spiele austauschen (Bild: Lego)
Mit dem Set lässt sich auch ein kleiner Arcade-Automat bauen
Mit dem Set lässt sich auch ein kleiner Arcade-Automat bauen (Bild: Lego)
Mit dem Set lässt sich auch ein kleiner Computer bauen
Mit dem Set lässt sich auch ein kleiner Computer bauen (Bild: Lego)

Verkaufsstart Anfang des nächsten Jahres

Das Set ist laut Lego für Kinder ab acht Jahren geeignet und soll ab dem 1. Januar 2026 zu einem unverbindlichen Verkaufspreis von 19,99 Euro in den Handel kommen.



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RTX 50 wird teurer*: Nvidia soll das Programm für MSRP-Modelle eingestellt haben


Nvidia soll das Programm, mit dem „MSRP-Modelle“ bei Partnern möglich gemacht werden sollten, beendet haben. Das berichtet Roman Hartung. Die bis dato günstigsten Custom-Designs dürften damit noch teurer werden – den MSRP (UVP) haben sie zuletzt aber ohnehin nur noch selten gesehen. ComputerBase erklärt die Hintergründe.

Der UVP erklärt

Der unverbindliche Verkaufspreis (UVP, engl.: MSRP, Manufacturer’s Suggested Retail Price) ist ein Preis, den ein Hersteller dem Handel öffentlich als Verkaufspreis an den Kunden empfiehlt. Der Hersteller selbst verkauft das Produkt an den Handel zu einem – in der Regel – niedrigeren Preis. Verlangt der Händler den UVP, sollte er nach Abzug der Kosten für das Produkt und seiner eigenen Kosten mit einer angemessenen Marge rechnen können. Der UVP ist eine Empfehlung, kein Händler muss ihn übernehmen – die Vorgabe eines Verkaufspreises ist illegal.

Besonders wichtig ist der UVP für den Hersteller, weil er von Kunden als „der offizielle Preis“ für ein Produkt, ja eine ganze Produktklasse angesehen wird – also als der Preis, den ein Produkt kosten „sollte“. Der UVP ist daher, auch wenn Hersteller ihn nicht vorgeben dürfen, ein wichtiges Marketing-Instrument.

Die UVP-Modelle erklärt

In Zeiten von Generation zu Generation stetig steigender Grafikkarten-Preise infolge immer höherer Kosten für die Eingangskomponenten haben AMD und Nvidia zuletzt versucht, den UVP – und damit für viele Kunden den offiziellen Preis – so niedrig wie möglich zu halten. Nvidia tut das einerseits mit der eigenen Founders Edition, die (allerdings nur sporadisch) über den eigenen Shop verkauft wird, beide tun es mit „MSRP-Modellen“ bei den Partnern. Ihr Test durfte zuletzt immer einen Tag früher erscheinen, um diesen Preis öffentlichkeitswirksam als den Einstiegspreis zu setzen.

Die MSI GeForce RTX 5070 Ti Ventus 3X ist ein sogenanntes „MSPR-Modell“
Die MSI GeForce RTX 5070 Ti Ventus 3X ist ein sogenanntes „MSPR-Modell“

Allerdings war der UVP zuletzt so niedrig angesetzt, dass Partner nach dem Kauf der GPU-Speicher-Bundles bei AMD oder Nvidia, den Kosten für die anderen Komponenten, Fertigung, Entwicklung, Marketing etc. pp. nicht in der Lage gewesen sein sollen, die „MSRP-Modelle“ über Zwischenhändler dann auch zum UVP am Markt zu platzieren. Der offizielle UVP war zu niedrig angesetzt, er war schlichtweg nicht wirtschaftlich umsetzbar. Andere Custom-Designs waren deshalb in der Regel auch deutlich teurer.

UVP nur mit FE oder Subventionen

Um dennoch Grafikkarten zum UVP im Handel zu sehen und damit den offiziellen, niedrigeren Preis zu setzen, soll Nvidia über ein Marketing-Programm („OPP“) Herstellern finanziell unter die Arme gegriffen haben, damit sich der Verkauf der MSRP-Modelle doch rechnet. Mutmaßlich gab es für jedes MSRP-Modell, das zu einem Preis unterhalb der Kosten an den Handel verkauft wurde, eine Gutschrift. Bei AMD dürfte ein ähnliches Programm existieren oder existiert haben, über das AMD wiederholt Herstellern helfen wollte, damit RX 9000 zum UVP im Handel steht. Denn Gerüchten zufolge waren auch bei RX 9000 die Kosten zu hoch, um sie inklusive Handelsmarge unter dem offiziellen UVP zu halten.

* Was bedeutet das jetzt?

Die laut Roman Hartung von zwei Quellen in der Industrie bestätigte Einstellung des OPP-Programms durch Nvidia dürfte zur Folge haben, dass die damit bis dato subventionierten Modelle überproportional teurer werden. Denn nicht nur wird deren Fertigung aktuell von Woche zu Woche kostspieliger, es fallen eben auch die Subventionen weg.

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Dabei ist allerdings nicht einmal klar, was der aktuelle offizielle niedrigste UVP für die Custom-Designs der RTX-50-Serie ist. Nvidia hat im letzten Jahr zweimal den Euro-UVP angepasst, weil der US-Dollar gegenüber dem Euro stark nachgelassen hat. Aber das hat sich offiziell immer nur auf die eigenen Founders Editions bezogen.

UVP GeForce RTX 5000 Founders Edition



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Arbeitet Apple am nächsten iPhone-Moment?


Ein kleines, smartes Gadget im AirTag-Format soll Gerüchten zufolge Apples großer KI-Wurf werden: Ein „Pin“, der an der Kleidung hängt, Eure Umgebung beobachtet – und Euch per KI durchs Leben coachen soll. Wir verraten Euch, was bislang zu dem Device bekannt ist.

Was kommt eigentlich nach dem iPhone? Gerüchten zufolge wagt sich das Unternehmen an ein tragbares, bildschirmloses KI-Gerät und damit auf ein Terrain vor, das für andere Tech-Pioniere zum Minenfeld wurde. Es ist ein hochriskantes Spiel, das nicht nur die Lücke zu Konkurrenten wie OpenAI schließen, sondern auch die Zukunft der persönlichen Computertechnologie neu definieren soll – weg vom Bildschirm, hin zu einer unauffälligen, umgebungsbezogenen KI. Doch wie genau soll dieses geheimnisvolle Gerät aussehen?

Die Gerüchte im Detail: So soll der AI Pin aussehen

Die durchgesickerten Infos (Quelle ist The Information) zeichnen ein überraschend konkretes Bild des geplanten AI Pins. Das Design wird als eine flache, kreisförmige Scheibe aus Aluminium und Glas beschrieben, die in ihrer Größe einem AirTag ähnelt, aufgrund der verbauten Komponenten jedoch etwas dicker ausfallen dürfte.

Im Inneren verbirgt sich laut den Berichten eine für die Größe bemerkenswerte technische Ausstattung: An der Vorderseite sind zwei Kameras geplant – eine Standard- und eine Weitwinkellinse –, um die Umgebung zu erfassen. Für die Audio-Interaktion sind drei Mikrofone und ein Lautsprecher vorgesehen. Im Gegensatz zu manchen Konkurrenzprodukten soll Apples Pin zusätzlich über einen physischen Knopf an der Seite verfügen. Geladen wird das Gerät voraussichtlich über eine magnetische, kabellose Schnittstelle, die stark an das bewährte Ladesystem der Apple Watch erinnert.

KI-generiertes Bild einer Frau im Business-Look, die im Central Park in New York mit einem Apple AI Device am Kragen spazieren geht.
Habt Ihr eine Vorstellung, wie dieses KI-Device von Apple aussehen könnte? Hier haben wir einfach mal die KI befragt, was sie sich vorstellen könnte. Bildquelle: nextpit / KI-generiert mit Nano Banana Pro

Softwareseitig soll das Gadget auf eine neue Siri-Version setzen, die Apple mit iOS 27 als Chatbot-Variante einführen will – inklusive enger Verzahnung mit Apple Intelligence und dem Gemini-Modell von Google.

Wann könnte das Gerät kommen – und kommt es überhaupt?

Beim Zeitplan bleibt die Quelle vorsichtig. Intern soll Apple einen Marktstart „frühestens 2027“ anpeilen. Was spannend werden könnte: Im Raum stehen nämlich angeblich bis zu 20 Millionen Geräte zum Launch – das wäre für eine komplett neue Produktkategorie ein ziemlich selbstbewusster Einstieg. Kleckern statt klotzen wäre also die Device für dieses „AI-Tag“.

Gleichzeitig betonen mehrere Berichte, dass sich das Projekt noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium befindet. Heißt übersetzt: Apple experimentiert zwar ernsthaft mit dieser KI-Pin-Idee, könnte sie aber jederzeit wieder einstampfen. Beispielsweise dann, wenn das Konzept im Alltagstest durchfällt oder strategisch nicht mehr passt. Angesichts der Flops rund um Produkte wie den Humane AI Pin dürfte Apple hier besonders allergisch auf halbgare Lösungen reagieren.

Unterm Strich steht also: Der KI-Pin könnte Apples nächster großer „iPhone-Moment“ für ein neues KI-Zeitalter werden – oder aber auch als nie vorgestelltes Laborprojekt ins ewige Daten-Nirvana entfleuchen.

Was meint Ihr: Erlebt Apple mit seinem Produkt eher einen „iPhone-Moment“ – oder doch eher einen „Titanic-Moment“?



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Defekte Ryzen 7 9800X3D: Asus mit Statement zu Ausfällen auf 800er-Mainboards


Defekte Ryzen 7 9800X3D: Asus mit Statement zu Ausfällen auf 800er-Mainboards

Im letzten Jahr hatte über Monate ASRock mit Berichten zu defekten Ryzen 7 9800X3D auf den eigenen AM5-Platinen zu kämpfen, über den Jahreswechsel häuften sich nun Berichte zu vergleichbaren Defekten auf aktuellen 800er-Mainboards von Asus. Der Hersteller untersucht diese Berichte jetzt offiziell und rät zum BIOS-Update.

Asus und AMD validieren aktuelle Berichte

Asus nehme das Thema „sehr ernst“ und arbeite zusammen mit AMD daran, entsprechende Berichte „zu validieren“, heißt es in einem online veröffentlichten Statement.

Ohne zu bestätigen, dass die Ausfälle auf ein Problem mit den eigenen Platinen zurückzuführen sind, verspricht Asus „zeitnah eine Lösung zu liefern, die sicherstellt, dass die eigenen Produkte und der eigene Service den Erwartungen entsprechen“.

We are aware of recent reports concerning AMD Ryzen™ 7 9800X3D CPUs and ASUS AMD 800-series motherboards, and we have initiated an immediate internal review. Our teams are conducting preventive checks on product compatibility and performance, working closely with AMD to validate reported cases and ensure ongoing stability and quality. We are looking to provide timely solutions to ensure our products and services meet expected standards.

BIOS-Updates, im Zweifel Kundendienst

In der Zwischenzeit empfiehlt Asus allen Inhabern einer Platine der 800er-Generation auf das aktuellste verfügbare BIOS zu updaten. Betroffene Kunden sollen sich an den Kundendienst wenden.

Bei ASRock war die SoC-Spannung im Verdacht

Bei ASRock stand eine zu hohe SoC-Spannung im Verdacht für die Ausfälle der Ryzen 7 9800X3D, die allesamt Hitzeschäden auf der Unterseite, teilweise sogar bis hin zu einer hitzebedingten Ausdehnung, ursächlich zu sein. Wirklich abschließend geklärt und gelöst gilt es bei ASRock aber bis heute nicht.



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