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Linux-Gaming: „Low Latency Layer“ bringt Anti-Lag-Funktionen für Linux
Ein neues Open-Source-Projekt sorgt derzeit in der Linux-Gaming-Community für Aufmerksamkeit: „Low Latency Layer“. Das auf GitHub veröffentlichte Projekt will die sogenannte „Click-to-Photon“-Latenz reduzieren – also die Zeit zwischen einer Eingabe per Maus oder Tastatur und der sichtbaren Reaktion auf dem Bildschirm.
Low Latency auch für Intel
Technisch setzt „Low Latency Layer“ an einer interessanten Stelle an, das Projekt implementiert hardwareunabhängig die Vulkan-Erweiterungen „VK_NV_low_latency2“ und „VK_AMD_anti_lag“. Dadurch sollen Funktionen, die aus dem Nvidia-Reflex-Ökosystem beziehungsweise von AMDs Anti-Lag-Technik bekannt sind, auch auf Hardware nutzbar werden, für die sie offiziell nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind. Laut Projektbeschreibung bringt der Layer Reflex- und Anti-Lag-Fähigkeiten insbesondere auf AMD- und Intel-GPUs und kann in Verbindung mit dxvk-nvapi relevante Aufrufe für Proton- beziehungsweise Steam-Play-Spiele weiterreichen.
Linux-Gaming profitiert
Der praktische Nutzen liegt vor allem im Linux-Gaming. Viele moderne Spiele bieten Nvidia Reflex an, während AMD Anti-Lag 2 seltener direkt unterstützt wird. Genau diese Lücke will Low Latency Layer schließen. Damit könnte der Layer besonders für Besitzer von AMD- oder Intel-Grafikkarten interessant sein, die unter Linux von Reflex-ähnlicher Latenzoptimierung profitieren möchten.
Standardmäßig stellt der Layer die Erweiterung VK_AMD_anti_lag bereit. Bei nativen Linux-Spielen wie Counter-Strike 2 soll dies laut Dokumentation ohne zusätzliche Eingriffe funktionieren, sodass AMD Anti-Lag direkt im Spielmenü aktiviert werden kann. Für Proton-Spiele empfiehlt das Projekt zunächst die Umgebungsvariable LOW_LATENCY_LAYER_REFLEX=1. Falls eine Reflex-Option im Spiel nicht erscheint, kann zusätzlich DXVK_CONFIG=“dxgi.hideAmdGpu = True“ gesetzt werden. Gleichzeitig warnt der Entwickler vor bestimmten Workarounds wie PROTON_FORCE_NVAPI=1 oder dem Vortäuschen einer Nvidia-GPU, da diese Funktionen unter anderem den Proton-FSR4-Upgrade-Pfad stören können.
Vielversprechender Auftakt
Erste Messungen wirken vielversprechend, sollten aber mit Vorsicht eingeordnet werden. In der GitHub-Dokumentation heißt es, Benchmarks deuteten darauf hin, dass Low Latency Layer gleichauf mit oder sogar besser als proprietäre Windows-Implementierungen auf derselben Hardware abschneiden könne. Getestet wurden unter anderem The Finals, Counter-Strike 2, Cyberpunk 2077, Resident Evil Requiem, Marvel Rivals und Overwatch 2. Die Messungen erfolgten laut Projekt mit High-End-AMD-Hardware, Gentoo Linux, KDE Plasma 6.6 und einem Monitor mit Nvidia Reflex Analyzer.
Für Arch-Nutzer gibt es bereits ein AUR-Paket namens vulkan-low-latency-layer. Dort wird das Paket als „Implicit Vulkan layer that reduces click-to-photon latency for AMD and Nvidia“ beschrieben. Es steht unter MIT-Lizenz und verweist direkt auf das GitHub-Projekt als Upstream-Quelle.
Ergebnisse im Detail
Das auf der GitHub-Seite gezeigte Diagramm veranschaulicht, welchen Einfluss der Low Latency Layer in einem konkreten Test mit Counter-Strike 2 haben kann. Gemessen wurde die Latenz mit dem Nvidia Reflex Analyzer auf einem System mit Ryzen 7 9800X3D und Radeon RX 7900 XTX. Getestet wurde in 1080p mit 8x MSAA, dem Very-High-Preset und einer Practice-Session (Übungsrunde) auf der Karte Inferno. Die Angabe „n = 50“ bedeutet, dass pro getesteter Konfiguration 50 Messwerte erfasst wurden.
Die Grafik ist als Boxplot aufgebaut. Jeder schwarze Punkt steht für eine einzelne Messung, während die farbigen Kästen die typische Verteilung der Werte darstellen. Entscheidend ist dabei die vertikale Achse: Sie zeigt die gemessene Latenz in Millisekunden. Je niedriger die Werte ausfallen, desto schneller reagiert das System sichtbar auf eine Eingabe. Die Linie innerhalb eines Kastens markiert den Median, also den mittleren typischen Wert der jeweiligen Testreihe.
Verglichen werden mehrere Latenztechniken und Plattformen. Auf der linken Seite stehen die beiden Korthos-Varianten des Low Latency Layer unter Linux, einmal im Anti-Lag-2-Modus und einmal im Reflex-Modus. Daneben folgen AMD Anti-Lag 2 unter Windows, AMD Anti-Lag 2 unter Windows mit Vulkan, Mesa Anti-Lag 2 unter Linux sowie drei Vergleichsmessungen ohne aktive Latenzreduzierung unter Linux, Windows und Windows mit Vulkan.
Auffällig ist, dass die beiden Korthos-Varianten in diesem Test die niedrigsten Werte erreichen. Sowohl Korthos Anti-Lag 2 Linux als auch Korthos Reflex Linux liegen ungefähr im Bereich von 6 bis 8 Millisekunden und damit unter den meisten anderen Vergleichswerten. AMD Anti-Lag 2 unter Windows schneidet etwas höher ab, während Mesa Anti-Lag 2 unter Linux in diesem Szenario nochmals höhere Werte zeigt. Die Messungen ohne aktive Latenzreduzierung liegen insgesamt am oberen Ende des Diagramms, insbesondere die Windows-Vulkan-Konfiguration ohne Anti-Lag- oder Reflex-Technik.
Die Grafik soll damit zeigen, dass der Low Latency Layer in diesem konkreten CS2-Test die Eingabelatenz deutlich reduzieren kann. Besonders bemerkenswert ist, dass die Korthos-Werte unter Linux in dieser Messreihe sogar unter den Vergleichswerten von AMD Anti-Lag 2 unter Windows liegen. Gleichzeitig sollte man die Ergebnisse nicht als allgemeingültigen Beweis für alle Spiele, Treiber- und Hardware-Kombinationen verstehen. Es handelt sich um einen einzelnen Benchmark unter klar definierten Bedingungen. Für das getestete Szenario deutet die Messung jedoch darauf hin, dass der Low Latency Layer eine ernstzunehmende Option für Linux-Spieler sein könnte, die möglichst geringe Eingabeverzögerungen erreichen wollen.
Frustration als Ursache
Gegenüber Phoronix berichtet Entwickler Nicolas James das Projekt gestartet zu haben, weil ihn der Zustand von Anti-Lag 2 unter Linux frustriert habe. Die Mesa-Implementierung sei laut seiner Einschätzung instabil gewesen und standardmäßig deaktiviert worden. Zudem habe sie in seinen Tests nicht den Effekt der proprietären Windows-Variante erreicht.
Das Projekt steht noch am Anfang
Trotz aller Euphorie bleibt Low Latency Layer ein junges Projekt. Die aktuelle Version auf GitHub ist v0.1.0, also klar ein früher Release. Für experimentierfreudige Linux-Spieler ist der Layer aber schon jetzt spannend, zeigt er doch, dass Latenzoptimierung nicht zwingend an proprietäre Treiberpfade oder bestimmte GPU-Marken gebunden sein muss. Sollte sich die Technik in weiteren Spielen und auf mehr Hardware bewähren, könnte Low Latency Layer zu einem wichtigen Baustein für kompetitives Gaming unter Linux werden.
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Warhammer 40K: Dawn of War 4: Mit Kreuzzug-Modus startet im Herbst das erste Jahr

„Vier Armeen, ein Krieg“, wirbt Warhammer 40K: Dawn of War 4. Im Herbst soll es losgehen und im Anschluss für mindestens ein Jahr weitergehen, das verrät die Roadmap. Im Fokus steht dabei auch der Kreuzzug-Spielmodus, der eine Rückkehr feiert.
Das ist der Kreuzzug-Modus
Den Spielmodus Kreuzzug kennen Fans der Reihe schon aus dem zweiten Teil und dessen Erweiterung „Dark Crusade“. Er ist eine Art Endlosmodus, bei der Spieler zunächst auf einer Weltkarte im Kampf um den Planeten Kronos rundenbasiert Entscheidungen über den Einsatz der eigenen Truppen treffen. Vom gewählten Anführer der Fraktion hängt ab, wie Startbedingungen aussehen, welche Ziele erreicht werden müssen sowie die Vor- und Nachteile im Kampf. Fünf dieser Kommandanten sollen zur Veröffentlichung ihre eigene Kreuzzugskampagne besitzen.
Kommt es zum Kampf, wechselt das Spiel in den Echtzeit-Modus. Ziele und Belohnungen hängen davon ab, wo gekämpft wird, aber auch vom gewählten Anführer der Fraktion. Wie groß der Gewinn ausfällt, soll vom Kräfteverhältnis abhängen: Je größer die Herausforderung, desto größer der Gewinn. Ist der Spieler stark überlegen, wird der Kampf automatisch ausgetragen, um die Spannung aufrecht zu erhalten. Die eigenen Truppen gewinnen dabei Erfahrungspunkte, neue Fähigkeiten und Ausrüstung.
Pläne für Jahr 1
Der Spielmodus wird jedoch erst kurz nach dem Start zusammen mit einem ersten Mappack veröffentlicht, verrät die Roadmap. Weitere Karten, der Last-Stand-Spielmodus mit einem weiteren Kommandanten für den Kreuzzug-Modus folgen im Winter. Dann erscheint auch der erste, kostenpflichtige DLC. Er erzählt, wie der Space-Marine-Orden der Blood Ravens auf ihren Heimatplaneten Aurelia zurückkehrt und um seine Zukunft kämpft.
Weitere Karten, ein Missionseditor und ein weiterer Kommandant folgen, bevor im kommenden Frühjahr oder Sommer ein großer DLC erscheint. Die Erweiterung fügt dem Spiel eine noch unbekannte, fünfte Fraktion mit eigener Einzelspieler-Kampagne und neuen Kommandanten hinzu. Sie soll zudem den Kreuzzug-Modus „erheblich“ ausbauen.
Erscheinungstermin im Herbst
Erscheinen wird das Spiel laut Deep Silver am 14. September 2026. Spielen dürfen dann aber im „Advanced Access“ zunächst nur die Käufer der Deluxe-Edition, die für rund 90 Euro Basisspiel und beide DLCs umfasst. Mit der Standard-Version für 60 Euro geht es erst am 17. September los.
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Synology PAS7700: Neues Active-Active-NVMe-Storage nimmt 48 SSDs auf
Synology hat das PAS7700 heute offiziell in die weltweite Verfügbarkeit geschickt. Das neue System richtet sich an Kunden, die für geschäftskritische Prozesse hohe Performance, geringe Latenzen und möglichst unterbrechungsfreien Betrieb benötigen.
Laut Synology handelt es sich beim PAS7700 um das erste Active-Active-All-Flash-NVMe-Speichersystem des Unternehmens.
Latenzen im Sub-Millisekundenbereich
Technisch setzt die PAS7700 auf eine Dual-Controller-Architektur und bringt 48 NVMe-SSD-Einschübe in einem 4-HE-Gehäuse unter. Mit bis zu sieben Erweiterungseinheiten soll sich das System auf 1,65 PB Kapazität skalieren lassen. Unterstützt werden Datei- und Blockprotokolle wie NVMe-oF, iSCSI, Fibre Channel, SMB und NFS, wodurch Synology das System nicht nur für klassische Dateiablagen, sondern auch für virtualisierte Umgebungen, Datenbanken, KI-Workloads, Medienproduktion und andere latenzkritische Anwendungen positioniert.
Bei der Leistung nennt Synology bis zu 2 Millionen IOPS, eine sequenzielle Transferrate von bis zu 30 GB/s sowie Latenzen im Sub-Millisekundenbereich. Möglich machen sollen das die vollständig NVMe-basierte Architektur, bis zu 2.048 GB Arbeitsspeicher pro System und Netzwerkanbindungen bis 100 GbE. Die Hardware-Spezifikationen nennen pro Controller einen AMD Epyc 7443P mit 24 Kernen und standardmäßig 64 GB DDR4-ECC-RDIMM-RAM, welcher sich auf bis zu 1.024 GB RAM erweitert lässt.
Ein Schwerpunkt des PAS7700 liegt auf der Hochverfügbarkeit. Die Active-Active-Architektur soll Redundanz über mehrere Ebenen hinweg bieten, darunter RAID mit Triple-Parity, synchronisierten Schreibschutz im Arbeitsspeicher, IP-Failover und Failover auf Protokollebene. Damit zielt Synology auf Umgebungen, in denen Ausfallzeiten oder Datenverlust nicht tolerierbar sind. Für die Datensicherheit nennt der Hersteller Funktionen wie Self-Encrypting Drives, WORM, unveränderliche Snapshots, Snapshot Replication und Hyper Backup.
Auch beim Thema Effizienz will Synology nachlegen. Die PAS7700 unterstützt Deduplizierung, um den Speicherbedarf bei großen Unternehmens-Workloads zu reduzieren. Zusätzlich kündigt Synology für später Synology Tiering an, das „kalte“ Daten automatisch auf günstigeren Speicher verschieben soll, während aktive Prozesse auf dem schnellen NVMe-Speicher verbleiben. Laut aktueller Produktseite soll diese Tiering-Funktion im vierten Quartal 2026 verfügbar werden. Synology Drive und Synology Office sind für die PAS7700 laut Produktseite für das dritte Quartal 2026 vorgesehen.
Active-Active?
Mit Active-Active-Architektur ist gemeint, dass zwei Controller gleichzeitig aktiv arbeiten und Datenzugriffe bedienen. Bei klassischen Storage-Systemen gibt es oft Active-Passive: Ein Controller arbeitet aktiv, der zweite wartet nur im Standby. Fällt der aktive Controller aus, übernimmt der passive Controller. Das erhöht die Verfügbarkeit, aber im Normalbetrieb bleibt ein Teil der Hardware ungenutzt. Bei Active-Active sieht es anders aus. Beide Controller sind gleichzeitig produktiv im Einsatz. Sie können parallel Lese- und Schreibzugriffe verarbeiten, teilen sich also die Arbeit. Fällt einer der beiden Controller aus, übernimmt der andere Controller dessen Aufgaben. Für angeschlossene Server oder Clients soll der Zugriff dabei möglichst ohne Unterbrechung weiterlaufen.
Neue Ausrichtung auf größere Unternehmen
Mit der PAS7700 verschiebt Synology den Fokus sichtbar weiter in Richtung Enterprise-Storage. Während die Marke lange vor allem für NAS-Systeme im KMU- und Prosumer-Umfeld bekannt war, adressiert das neue System deutlich anspruchsvollere Infrastrukturen. Interessant ist dabei vor allem die Kombination aus Synologys stark integrierter Softwareplattform und einer Hardwarebasis, die sich mit klassischen Enterprise-Setups messen können soll.
Preise nennt Synology in der Mitteilung nicht.
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Antispy-Tool O&O ShutUp10: Mehr KI-Gegenmaßnahmen und neue Premium-Funktionen

Das beliebte Antispy- und Datenschutz-Tool O&O ShutUp10 für Windows 10 und 11 bleibt in den Grundfunktionen kostenlos, führt mit der neuen Version aber erstmals auch kostenpflichtige Premium-Funktionen ein. Gleichzeitig erweitert das Update den Funktionsumfang der Gratis-Version um zahlreiche neue Optionen.
Passend zur Veröffentlichung von Windows 10 erschien im Spätsommer 2015 auch O&O ShutUp10, um dem stetigen Hunger von Microsoft nach Telemetriedaten entgegenzuwirken. Bis heute bündelt die Anwendung zahlreiche und oftmals versteckte Windows-Einstellungen zentral an einem Ort, seit geraumer Zeit lässt sich das zeitweise auch als O&O ShutUp10++ vermarktete Antispy-Tool zudem unter Windows 11 einsetzen.
O&O ShutUp10 setzt künftig auch auf zahlende Kunden
Mit der jetzt veröffentlichten Version 3.0.1076 führen die Entwickler neben zahlreichen weiteren Neuerungen erstmals Premium-Funktionen ein, womit die Anwendung nicht länger vollständig kostenlos bleibt. Dazu zählen unter anderem Datenschutzprofile, mit denen sich deaktivierte und erlaubte Windows-Funktionen an unterschiedliche Einsatzszenarien anpassen lassen, etwa wenn bestimmte Windows-Funktionen für einzelne Tätigkeiten benötigt werden.
Darüber hinaus erhalten zahlende Nutzer einen automatischen Schutz vor „Einstellungsdurchsetzungen“, über die das Betriebssystem gewissen Einstellungen versucht beizubehalten. Zusätzlich stehen unter anderem ein Aktivitätsprotokoll sowie eine Statistik- und Nutzungsübersicht zur Verfügung.
Auch viele neue kostenlose Features
Aber auch die weiterhin kostenlosen Funktionen wurden mit dem Update deutlich erweitert: So lassen sich nun unter anderem der Cocreator sowie die KI-gestützte Bildfüllung in Microsoft Paint deaktivieren. Gleiches gilt für die Ausweitung der Windows-Suche über Bing sowie für das Suchfeld in der Taskleiste, die sich jetzt ebenfalls abschalten lassen.
Darüber hinaus kann über die Anwendung künftig auch das Edge Secure Network, also das integrierte VPN von Microsoft Edge, deaktiviert werden. Zusätzlich lassen sich zahlreiche drahtlose Verbindungen wie NFC, Mobilfunk-Breitband (WWAN) und WiFi Direct über die Software abschalten, darüber hinaus lässt sich nun die Bluetooth-Kopplung einschränken.
Gleichzeitig führt O&O ShutUp10 3.0.1076 einen Bearbeitungsmodus für fortgeschrittene Nutzer sowie einen neuen Einstellungsdialog ein. Zudem können optionale Updates einschließlich Vorschau-Updates künftig unterbunden werden.
Auch einige Fehler behoben
Neben den zahlreichen Neuerungen haben die Entwickler auch mehrere Fehlerkorrekturen vorgenommen. In vorherigen Versionen konnte es vorkommen, dass bei einer Werksrücksetzung ein Richtlinien-Registrierungsschlüssel zurückblieb, der Windows-Updates blockieren konnte. Dieses Problem soll mit der neuen Version nicht mehr auftreten. Ebenfalls behoben wurden Darstellungsfehler bei Unicode- und Symbolanzeigen in lokalisierten Ressourcen.
Die ausführlichen Release Notes listen alle Neuerungen und Änderungen übersichtlich auf.
Ab sofort verfügbar
O&O ShutUp10 3.0.1076 steht ab sofort über die Website des Herstellers zum Download bereit. Alternativ lässt sich das Antispy- und Datenschutz-Tool auch weiterhin bequem direkt über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase herunterladen.
Die Grundfunktionen bleiben auch mit der nun erfolgten Aufteilung weiterhin kostenlos. Für die Premium-Funktionen werden bei einer Lizenz für einen PC einmalig 19,90 Euro fällig. Bei mehreren Rechnern lässt sich hingegen pro Gerät sparen: So können bis zu fünf Geräte für 29,90 Euro versorgt werden.
Aktuell bietet der Entwickler auf beide Varianten Rabatte an, wodurch diese zum Zeitpunkt dieses Artikels für 14,90 Euro beziehungsweise 24,90 Euro erhältlich sind. Als Entscheidungshilfe stellt der Hersteller zudem eine Übersicht der verschiedenen Editionen bereit.
Downloads
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4,6 Sterne
O&O ShutUp10 ist ein Antispy-Tool für Windows 10 und 11 mit schnellem Zugriff auf wichtige Einstellungen.
- Version v3.0.1076 Deutsch
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