Apps & Mobile Entwicklung
Logitech G Pro X2 Superstrike im Test
Mit der G Pro X2 Superstrike will Logitech nichts weniger als den Mausklick neu erfunden haben und wirft dafür zwei Microswitches aus der Maus. Das ließ schon zu Vorstellung im September aufhorchen. Jetzt kommt die neue Gaming-Maus auf den Markt. ComputerBase hat sie testen können und ist vom „Fake-Klick“ angetan.
Die G Pro X2 Superstrike erklärt
Um zu verstehen, was die G Pro X2 Superstrike so besonders macht, gilt es vorerst zu klären, wie die Primärtasten aller aktuellen Mäuse klicken können – wobei mit „klicken“ sowohl das Auslösen eines Signals, als auch das haptische Feedback an den Nutzer gemeint ist.
So klicken Mäuse am Markt bisher
Bis dato gab es zwei verschiedene Ansätze, mit denen das Klicken der beiden Primärtasten (Links- und Rechtsklick) umgesetzt wurde:
- Mechanische Mikroschalter:
Mikroschalter sind besonders kleine elektrische Schalter, bei denen durch die spürbare Überwindung einer Federkraft zwei elektrische Kontaktflächen geschlossen werden, was das Klick-Signal auslöst. Sie sind günstig, vermitteln einen klaren, vom Hersteller definierbaren Klick, leiden aber unter einem hohen mechanischen Verschleiß. Der äußert sich häufig in ungewollten Doppelklicks. Dazu kommt es, wenn die bei Gaming-Mäusen meist kurz konfigurierte Entprellzeit nach der Betätigung eines Tasters nicht ausreicht, um das zwangsläufig auftretende Federn des Metallkontakts zu überdauern. - Optomechanische Mikroschalter:
Bei optomechanischen Schaltern wird anstelle über von per Feder gespannten Metallkontakten ein Signal über eine Lichtschranke erzeugt, sodass durch Korrosion und Verschmutzungen erzeugte Defekte beinahe ausgeschlossen werden können. Das Klick-Gefühl wird aber weiterhin über die Überwindung einer Federkraft erzeugt. Der Schalter kombiniert also mechanische mit optischen Komponenten.
Beide Technologien eint, dass der Hersteller fest vorgibt, wann ein Klick ausgelöst wird. Als Variablen stehen der Widerstand und der zurückzulegende Weg bis zum Auslösen (mechanisch oder optisch) zur Verfügung. Kunden können beides nicht anpassen.
Das konnten Tastaturen schon
Bei Tastaturen geht das auf Basis der so genannten Hall-Effekt- oder TMR-Taster hingegen schon etwas länger: Bei diesen Tastern wird das Klick-Signal ausgelöst, wenn das Eindrücken einer Taste ein definiertes Magnetfeld (Hall Effekt) oder über Induktion eine zuvor definierte Spannung (RMT) erzeugt hat – und das erforderliche Niveau lässt sich unabhängig vom weiterhin vorliegenden mechanischen Feedback (ein Federwiderstand wird auch bei Hall Effekt/TMR überwunden) einstellen. Auch Rapid Trigger, also das erneute Auslösen ohne die Taste vollständig mechanisch ausfedern zu lassen, ist möglich.
So „klickt“ die G Pro X2 Superstrike mit HITS
Die Logitech G Pro X2 Superstrike hat genau dieses Prinzip jetzt erstmals auf eine Maus portiert und dabei direkt auch noch die zweite feinmechanische Komponente der anderen Schaltertypen gestrichen: das mechanische Klick-Feedback.
Das bedeutet: Bei der G Pro X2 Superstrike wird das Klick-Signal der beiden Primärtasten per Induktion erzeugt, was für TMR spricht (auch wenn Logitech die Technologie nicht genauer umrissen hat), ein mechanisches „Klick-Feedback“ lösen die Tasten dabei selbst aber auch nicht mehr aus.
Designed and developed exclusively by Logitech G, SUPERSTRIKE combines inductive analogue sensing with real-time click haptics, a technology so unique and transformational, it reshapes how the world’s most demanding players compete. This isn’t just progress; it’s a bold new benchmark of control so advanced, it’s beyond imitation.
Das Klick-Feedback wird hingegen (wie das Haptic Feedback aktueller Smartphones oder einiger Touchpads) künstlich erzeugt – und zwar genau dann, wenn das Klick-Signal ausgelöst wird. In diesem Punkt ist die Superstrike damit sogar Hall-Effekt/TMR-Tastaturen, deren mechanisches Feedback fix definiert ist, voraus.
Logitech nennt diese Technologie „Haptic Inductive Trigger System“ (HITS) und hat sie zum Patent angemeldet. Über G Hub können Nutzer HITS den eigenen Bedürfnissen nach anpassen.
Die PRO X2 SUPERSTRIKE ist mit unserem Haptischen Induktiven Trigger-System (HITS) ausgestattet. Nichts wird dich aufhalten – weder Mikro-Switches noch Latenz oder eine schlechte Verbindung. Dieser Durchbruch in Sachen Maus-Technologie wird die neue Lieblingswaffe deiner Wahl werden. Deine Konkurrenten werden nicht wissen, wie ihnen geschieht.
Technische Eckdaten
Abgesehen von den beiden Primärtastern entspricht die G Pro X2 Superstrike technisch einer G Pro X Superlight 2 (Test). Dimensionen und Form übernimmt sie am Ende fast 1:1.
Das betrifft auch den bekannten Hero-2-Sensor mit den von ihm bekannten Eckdaten wie bis zu 44.000 CPI/DPI, wobei die Software G Hub erst einmal nur bis zu 3.200 DPI vorkonfiguriert.
Zur ersten Ankündigung von Logitech im September wurde die Superstrike noch in der kompakteren Form der Superlight 2c in Aussicht gestellt (118 × 61 × 39 mm), sie sollte dabei aber sogar 5 Gramm schwerer als die Superlight 2 sein (65 g). Das finale Produkt bietet jetzt die Dimensionen der Superlight 2 und wiegt nur noch ein Gramm mehr. Es dürfte also nur eine Frage der Zeit sein, bis eine „c“ nachgeschoben wird.
Nein, sie klickt nicht (echt)!
Klick the way I like it
Über den G Hub, Logitechs Gaming-Peripherie-Suite, können Nutzer der G Pro X2 Superstrike nicht nur übliche Parameter wie die DPI-Stufen (5 Stufen, 800 bis 3.200 DPI vorkonfiguriert), die Polling-Rate (bis 8.000 Hertz kabelgebunden + kabellos) oder die Zuweisung der Tasten ändern.
Nutzer können darüber hinaus auch die zwei wesentlichen Neuerungen der Maus nach ihren Wünschen konfigurieren: Den Auslösepunkt und das beim Auslösen gegebene haptische Feedback. Darüber hinaus lassen sich fünf Rapid-Trigger-Reset-Punkte setzen: Das Auslösen eines neuen „Klicks“ ist damit möglich, ohne dass der Druck auf die Tasten vollständig zurückgenommen wurde.
Für den Betätigungsdruck steht eine zehnstufige Skala zur Verfügung. Er definiert, wie stark die Primärtasten gedrückt werden müssen, damit es zum Auslösen eines Signals kommt. Voreingestellt ist Stufe „5“. Bei Stufe „1“ löst sich das Signal schon direkt nach dem Drücken der Taste aus, bei Stufe „10“ muss man die Taste hingegen fast bis zum Aufliegen auf dem Maus-Chassis durchdrücken. Der Betätigungsdruck kann für beide Tasten separat eingestellt werden.
Das gilt auch für die „Klick-Haptik“, d.h. das haptische Feedback beim Auslösen eines Signals – den „Fake-Klick“. Voreingestellt ist Stufe „3“ von sechs, wobei Stufe „0“ bedeutet, dass das Feedback ausgeschaltet ist. D.h. man drückt die Taste (im Zweifel voll durch) und das Signal wird ausgelöst, ohne dass es irgendein Feedback gibt. Das ist wenig praxisrelevant und fühlt sich absolut falsch an, verdeutlicht im Kontrast aber sehr gut, wie gut die vorgegaukelte Klick-Haptik ist. Bei Stufe „4“ und „5“ warnt die Software, dass der Stromverbrauch deutlich steigt.
Die letzte Einstellungsmöglichkeit beträgt Rapid Trigger („Schnellauslöser“) – ab Werk ist diese Funktion deaktiviert; wahrscheinlich um Nutzer nicht zu verwirren. Doch wer will, kann hier auf einer fünfstufigen Skala definieren, wie weit respektive wenig die Maustaste vom Auslösepunkt wieder zurückgeführt werden muss, bevor ein weiterer Klick ausgeführt werden kann.
Klickgefühl und Klickgeräusch
Das nachfolgende Video zeigt den „längsten Klick“ (Betätigungsdruck Stufe 10) links und den „kürzesten Klick“ (Betätigungsdruck Stufe 1) im direkten Vergleich. Die Klick-Haptik – und damit auch der Klang – waren in beiden Fällen auf die Standard-Stufe „3“ eingestellt.
Der Unterschied ist auch im Video klar ersichtlich: Auf Stufe 10 muss die Maustaste mit Nachdruck sehr weit gedrückt werden, auf Stufe 1 reicht sanftes Drücken um den Klick sofort auszulösen: Pre-Travel wird hier quasi eliminiert. Das ist auch der Aspekt, mit dem Logitech die Klick-Latenz reduziert haben will, „Rapid Trigger“ ist der andere.
Millisekunden sind wichtig, wenn es um den Sieg geht. Unsere innovative HITS-Technologie, die die herkömmlichen Mikro-Switches anderer Gaming-Mäuse ersetzt, reduziert die Klick-Latenz um bis zu 30 ms. So kannst du absolut schnell zielen.
Das Klick-Gefühl kommt dabei dem einer aktuellen MX Master 4 oder einem MacBook-Touchpad gleich: Es ist dumpf, nicht harsch klickend – und klingt auch so.
Die nachfolgende Audioaufnahme verdeutlicht den Klangverlauf vom deaktivierten „Haptik-Klick“ bis zur höchsten Stufe 5. Es sind jeweils drei Klicks der Primärtaste zu hören, dann ein Druck auf den Cursor einer mechanischen Tastatur um die Feedback-Stufe ausgehend von „0“ zu erhöhen. Die X2 Superstrike wird nicht laut und kann auf niedriger Stufe sehr leise sein.
Fazit
Nicht schon wieder eine Maus für 179,90 Euro!? Beim ersten Blick auf den Preis und die vielen zuletzt teils extrem teuren Mäuse dürfte dieser Gedanke allgegenwärtig sein. Doch während viele der hochpreisigen Mäuse zuletzt nur Kopien oder Varianten bereits verfügbarer, sehr teurer Mäuse gewesen sind, zeigt Logitech mit der G Pro X2 Superstrike endlich mal wieder eine echte technische Innovation.
Ob sie Programer noch besser macht? Das wurde in diesem Test nicht ergründet – aber die wenigsten Käufer werden auch Programer sein. Sie dürfen sich auf jeden Fall auf die wirklich gut gemachten „Fake-Klicks“ der beiden Primärtasten freuen, die in Betätigungsdruck und Haptic-Feedback auch noch konfiguriert werden können. Wie oft man das macht? Das wird sich zeigen müssen – aber es geht und das sehr gut.
Beweisen müssen wird sich auch noch die Haltbarkeit der neuen Taster. Direkt damit werben tut Logitech nicht, insofern bleibt abzuwarten, ob die Technik optomechanische Mikroschalter schlagen können wird.
Interessenten müssen sich allerdings noch eine gute Woche gedulden, bis es los gehen kann: Der Marktstart ist offiziell für den 18. Februar geplant, wobei Logitech über Amazon* den 16. Februar nennt. Der UVP liegt bei 179,90 Euro.
- Innovative, konfigurierbare Primärtasten (HITS)
- Funkverbindung ohne Verzögerung
- Niedriges Gewicht
- USB-C-Kabel und PTFE-Gleitfüße
- Grip-Tapes im Lieferumfang enthalten
- Sekundärbelegung der meisten Tasten möglich
- Scrollrad nicht doppelt konfigurierbar
ComputerBase hat die G Pro X2 Superstrike von Logitech leihweise vorab unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt. Eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Hier zahlt Ihr keine 50 Euro
Heimwerken bringt nicht nur Spaß, sondern kann Euch zudem extrem viel Geld einsparen. Problematisch wird es dann, wenn Ihr nicht das passende Werkzeug zur Hand habt. Möchtet Ihr Euch einen neuen Akkuschrauber zulegen, bekommt Ihr ein Modell von Top-Hersteller Einhell jetzt für weniger als 50 Euro.
Mit dem TE-CD 18/48 von Einhell Expert schnappt Ihr Euch nicht nur einen einfachen Akkuschrauber, sondern einen Schlagbohrer, der mit ordentlich Power glänzt. Egal, ob Holz oder Beton – mit den passenden Aufsätzen ist das kein Problem. Das Akku-Werkzeug erlebt jetzt einen echten Preissturz. Denn bei Coolblue gibts den Einhell TE-CD 18/48 jetzt für deutlich weniger als 50 Euro.
Akku-Schlagbohrer unter 50 Euro: Lohnt sich das Einhell-Werkzeug?
In der Regel sind Werkzeuge in diesem Preisbereich für kleinere Arbeiten bestimmt. Der Einhell ist jedoch ein zuverlässiger Begleiter in jeder Werkstatt und bietet mit einem Drehmoment von 48 Nm und seinem 2-Gang-Metallgetriebe ausreichend Leistung. Dank Schlagbohrfunktion sind Stein, Beton und Holz ebenfalls kein Problem. Die Bohraufsätze könnt Ihr fix über das 13-mm-Schnellspannbohrfutter einsetzen und anschließend über die 23-stufige Drehmoment-Einstellung die benötigte Power justieren. Regale aufhängen, Ikea-Schränke zusammenschustern oder Lampen anbringen sind mit dem Einhell TE-CD 18/48 also kein Problem mehr.
Hinzu kommt die gute Verarbeitungsqualität von Einhell-Werkzeugen. Ein Blick auf der vorigen Preisverlauf zeigt bereits, dass Ihr bei Coolblue jetzt den absoluten Bestpreis geboten bekommt. Der Online-Shop verlangt für wenige Tage nur noch 43,99 Euro für den Einhell-Schlagbohrer. Versandkosten müsst Ihr keine zahlen. Der nächstbeste Preis im Netz liegt bei 54 Euro. Ein Angebot unter 50 Euro musstet Ihr zudem bisher vergebens suchen. Möchtet Ihr Euren Werkzeugkoffer also upgraden, kommt Ihr jetzt günstig an einen sehr zuverlässigen Helfer für alle Hobby-Heimwerker.
Top-Deal, aber…
Leider hat das Angebot einen kleinen Haken. Der Einhell TE-CD 18/48 gehört zum Power-X-Change-System. Dabei handelt es sich um Akkus, die sich leicht wechseln lassen. Doch genau dieser liegt im Lieferumfang nicht bei. Habt Ihr bereits entsprechende Batterien und Ladegeräte zuhause, ist das zwar kein Problem, allerdings solltet Ihr in jedem anderen Fall gerade bei Amazon vorbeischauen. Hier bekommt Ihr den 18-V-Akku derzeit mit 39,99 Euro am günstigsten. Immerhin: Kauft Ihr Euch den Akku, müsst Ihr Euch bei weiteren Power-X-Change-Modellen keine Sorgen mehr machen, da Ihr diesen dort ebenfalls einsetzen könnt, falls diese mit einer Spannung von 18 Volt arbeiten.
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Sharkoon Skiller SGK55W: Quelloffene 75%-Tastatur füllt eine Lücke

Mit der SGK55W“ füllt Sharkoon eine Lücke im Portfolio: Die 75%-Tastatur setzt auf Geräuschdämpfung, quelloffene Firmware und kann über Funk betrieben werden. Dazu kommen erstmals „Sharkoon-Switches“ und ein vergleichsweise moderater Preis.
Das 75%-Layout spart Nummernblock und einige Funktionstasten des mittleren Tastenblocks ein. Bei Sharkoon werden Pfeil- und Funktionstasten dicht an die übrigen Tasten geschoben. Das spart Platz, stellt aber größere Anforderungen an das Muskelgedächtnis und präzise Fingerpositionierung. Mit dieser Konzeption ergänzt die SGK55W die SGK50 S3 (Test) im gleichen Layout. Die SGK50 S3 rückt allerdings die F-Tasten dicht zusammen und lässt keinerlei Lücke zu den Pfeiltasten und spart sich zudem den Drehregler.
Zugleich schafft die Tastatur eine Upgrade-Option zur SGK25 (Test): Beim neuen Modell lagert Sharkoon das PCB zur Dämpfung von Anschlägen auf Gummielementen („Gasket-Mount“), die wie die Switchplate aus Polycarbonat das Aufkommen der Stempel weicher machen sollen. Darüber hinaus kommen zwei Lagen Schaumstoff sowie eine Silikonmatte zur Geräuschdämpfung zum Einsatz.
Eigene Taster von Sharkoon erfassen die Signale. Die schwarzen Modelle sind geschmiert, linear abgestimmt und lösen nach zwei von vier Millimetern Hub bei einem Widerstand von nur 41 Gramm aus. Klassentypisch nutzt die SGK55W zudem PBT-Tastenkappen mit langlebiger Beschriftung.
Übertragen werden Daten mit 1.000 Hz Polling-Rate entweder per USB-Kabel oder 2,4-GHz-Funk. Ein Akku mit einer Kapazität von 4.000 mAh ermöglicht Laufzeiten von maximal 200 Stunden, die erfahrungsgemäß aber eher mit deaktivierter Tastenbeleuchtung zu erzielen sind.
Zur Programmierung von Tasten und Beleuchtung bleibt Sharkoon weiterhin einer quelloffenen Lösung treu. Die Tastatur ist zur VIA-App kompatibel, lässt sich also plattformunabhängig im Browser konfigurieren. Das betrifft auch die FN-Ebene, deren Belegung dadurch ebenfalls flexibel wird.
Preis und Verfügbarkeit
Im Handel wird die Skiller SGK55W in Schwarz bereits für rund 70 Euro und damit gut 5 Euro unterhalb der Preisempfehlung geführt. Ein weißes Modell soll ab April hinzukommen. Sie konkurriert so mit der Endorfy Thock V2 (Test), die allerdings eine ganz andere Akustik-Konzeption verfolgt. Sie sollen nicht ruhig, sondern „thocky“ und prägnant klingen.
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Fans unter Schock: Mit dieser Wende bei „The Last of Us“ hat niemand gerechnet

Ende nach Staffel 3? Fans von „The Last of Us“ werden sich auf genau das einstellen müssen. Denn offenbar ist man bei HBO nicht gewillt, die Serie um eine vierte Staffel zu erweitern. Eine Entscheidung, die überrascht. Bei einem genauen Blick auf die Entwicklung aber auch nachvollziehbar wäre.
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