Künstliche Intelligenz
Montag: Rückkehr der Vorratsdatenspeicherung, Deutschlandfonds für Tech-Boost
Gemäß dem schwarz-roten Koalitionsvertrag soll es laut deutschem Bundesjustizministerium eine neue Vorratsdatenspeicherung geben. Der erste Entwurf ist nun fertig und wurde Ende letzter Woche anderen Ministerien zur Abstimmung vorgelegt. Die Opposition spricht von anlassloser Massenüberwachung und Grundrechtsaushöhlung. Derweil soll der Deutschlandsfonds mit einer Hebelwirkung von 130 Milliarden Euro private Investoren in Hochtechnologien wie KI, Quantencomputing und Biotech locken. Damit will die Politik ein marktwirtschaftliches Instrument schaffen, das gezielt auf die Skalierung von Innovationen in Schlüsselbereichen wie IT, Quantencomputing, Biotech sowie Energie einzahlt. In den USA bitten Apple und Google einem Medienbericht zufolge ihre Mitarbeiter, die mit einem Visum in den USA leben, das Land nicht zu verlassen. Denn die Visa-Prüfung könnte durch die zusätzliche Prüfung von Social-Media-Aktivitäten bis zu einem Jahr dauern. Die Angestellten sollten deshalb auf nicht dringend erforderliche Auslandsreisen verzichten – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
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Zur Bekämpfung von Kriminalität im Netz sollen Internetanbieter IP-Adressen künftig drei Monate speichern. Das geht aus einem Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hervor. Das Papier wurde am Freitag zur Abstimmung an die übrigen Ministerien verschickt. „Bei Kinderpornografie, Online-Betrug und strafbarem Hass im Netz gilt bisher: Täter kommen viel zu oft davon. Das wollen wir ändern“, sagte Hubig. Provider sollen künftig vorsorglich speichern, welchem Internetanschluss eine IP-Adresse zu einem fraglichen Zeitpunkt zugeordnet war, wie es dem Justizministerium hieß. Gespeichert werden sollen auch weitere Daten, die für eine eindeutige Zuordnung der IP-Adresse zu einem Anschlussinhaber nötig sind. IP-Adressen seien oft die einzigen Spuren, die Täter im digitalen Raum hinterlassen, sagte die Ministerin: Justizministerin Hubig will Vorratsdatenspeicherung für drei Monate.
Der Industriestandort Deutschland steht im globalen Wettbewerb vor größeren technologischen Herausforderungen. Um den enormen Kapitalbedarf für die als nötig erachtete digitale und ökologische Transformation zu decken, haben die Bundesregierung und die staatliche Förderbank KfW am Donnerstag den seit Längerem geplanten Deutschlandfonds offiziell gestartet. Ziel ist es, die Bundesrepublik zu einem führenden Hub für High-Tech zu machen. Dafür sollen staatliche Garantien als strategischer Katalysator für privates Kapital fungieren. Der Bund stellt dafür rund 30 Milliarden Euro an öffentlichen Mitteln bereit. Das soll durch eine geschickte Hebelwirkung insgesamt 130 Milliarden Euro an zusätzlichen Investitionen aus der Wirtschaft auslösen: Regierung und KfW zünden den Deutschlandfonds durch Milliarden-Boost für Deep Tech.
Die Anwaltskanzleien, welche Apple und Google in arbeitsrechtlichen Fragen beraten, haben an Mitarbeiter der beiden Unternehmen in der vergangenen Woche Mails verschickt. Darin warnen sie die Angestellten davor, derzeit die USA zu verlassen, wenn vor der Rückkehr deren Visa geprüft werden müssen. Das könnte bis zu einem Jahr dauern, schreiben die Anwälte. Daher sei es besser, ganz auf Auslandsreisen zu verzichten. Die Anwälte geben als Grund für die Verzögerungen der Visa-Prüfung an, dass nun auch Social-Media-Aktivitäten der Visuminhaber vor einer Rückkehr in die USA geprüft würden. Damit seien die Botschaften und Konsulate außerhalb der Vereinigten Staaten derzeit überlastet: Apple und Google warnen US-Mitarbeiter vor Reisen wegen Visa-Verzögerungen,
Irgendwie hat es „Avatar: Frontiers of Pandora“ geschafft, als eines der hübschesten Spiele dieser Konsolengeneration weitgehend unter dem Radar zu fliegen. Eigentlich sollte „Avatar: Frontiers of Pandora“ ebenso Mainstream sein wie die Filme, die Rekord um Rekord gebrochen haben. Und doch blieb das 2023 erschienene Open-World-Spiel von vielen ungespielt und ungeliebt. Das ist aus mehreren Gründen schade. Jetzt, wo Avatar in die Kinos zurückkehrt und pünktlich mit „Ash and Fire“ der dritte und voraussichtlich letzte DLC für „Frontiers of Pandora“ erscheint, ist der perfekte Zeitpunkt, diesem unterschätzten Spiel eine neue Chance zu geben: „Avatar: Frontiers of Pandora“ hat eine zweite Chance verdient.
US-Präsident Donald Trump hat per Dekret die Raumfahrt-Prioritäten seiner Regierung festgesetzt. Demnach sollen unter anderem bis 2028 wieder US-Amerikaner auf dem Mond landen. Danach soll ein dauerhafter Außenposten auf dem Himmelskörper etabliert werden, wie es in dem Dokument mit dem Titel „Sicherstellen der amerikanischen Überlegenheit im All“ heißt. Außerdem müssten die amerikanischen Verteidigungskapazitäten im All gestärkt werden. Die nun offiziell festgelegten Ziele unterscheiden sich allerdings nicht substanziell von den bisher formulierten, die teilweise auch noch aus der ersten Amtszeit von Trump zwischen 2017 und 2021 stammen. So plant die US-Raumfahrtbehörde NASA schon seit 2017 mit dem Artemis-Programm die Rückkehr von US-Astronauten zum Mond: Trump legt Mondlandung per Dekret fest.
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Auch noch wichtig:
- Die meistgelesenen Fachartikel des Jahres umfassen eine große Spannbreite an Themen, darunter Beiträge zu KI, Entwurfsmustern, RCS, Architektur und Angular. Das sind die Top 10: Die zehn meist gelesenen Developer-Artikel im Jahr 2025.
- Hohe Hardware-Preise durch den KI-Hype belasten Rechenzentren. Daniel Menzel berichtet von dramatischen Folgen für Projekte durch die Speicherkrise: Europa steckt kollektiv den Kopf in den Sand.
- Airbus sieht bei sich einen großen Cloud-Bedarf: Dabei will der Flugzeughersteller aber unbedingt auf eine europäische Lösung setzen: Airbus sucht eine souveräne EU-Cloud.
- Das damals größte Wertpapierpaket der Geschichte für einen Manager war unfair und rechtswidrig. Dennoch spricht ein Berufungsgericht Elon Musk die Anteile zu: Trotz Irreführung erhält Elon Musk aberkannte Tesla-Aktien zurück.
- Ein Klick statt E-Mail-Pingpong: Ein neuer Widerrufsknopf soll Online-Käufer besser schützen. Was sich für Verbraucher und Patienten bald ändert: Widerrufs-Knopf beim Onlineshoppen beschlossen.
- HPE bringt ein Turnkey-System mit AMDs KI-Rack-Scale-Architektur „Helios“ und 72 Instinct MI455X GPUs pro Rack auf den Markt: Erstes AMD-basiertes KI-Turnkey-System von HPE.
- Im Podcast diskutieren wir, was die Bahn-Digitalisierung bremst. Wir erklären, wie Sie smart buchen, und stellen Tools vor, mit denen Sie unterwegs mehr wissen: Mit c’t uplink Zugreisen smarter planen und buchen, Hintergründe verstehen.
- Von Lapplands Licht bis zur bunten Treppe – die spannendsten Fotos der Woche warten auf Sie. Das sind die Bilder der Woche 51: Blau, Blase, Badewanne.
- Nach mehreren Verschiebungen waren erstmals zwei Deutsche mit einer Blue-Origin-Rakete im Weltall – eine der beiden ist querschnittsgelähmt: Deutsche nach Kurz-Trip ins All wieder zurück auf der Erde.
- Die Astrofotografie hat sich zu einer beliebten Disziplin entwickelt. Doch wer beeindruckende Sternenbilder aufnehmen will, braucht mehr als nur Ausrüstung bei der Jagd nach den Sternen: c’t Fotografie 1/26.
(fds)
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Treibhausgas: Saubere Luft während der Coronapandemie ließ Methananteil steigen
Das Herunterfahren der Weltwirtschaft während der Coronapandemie hatte einen entscheidenden Anteil daran, dass ab 2020 die Methankonzentration in der Atmosphäre unerwartet stark gestiegen ist. Das ist ein zentrales Ergebnis einer Studie, für die unter anderem Erdbeobachtungsdaten der ESA ausgewertet wurden. Die hat ergeben, dass im Zuge der Reaktion auf die Pandemie unter anderem weniger Stickstoffoxide und Kohlenmonoxid ausgestoßen wurden, weshalb weniger sogenannte Hydroxyl-Radikale in die Atmosphäre gelangt sind. Genau die sorgen dort aber für den Abbau von Methan, weswegen der behindert wurde. Die Verringerung der Luftverschmutzung hat also für unerwartete Konsequenzen gesorgt, was beim Kampf gegen den Klimawandel noch wichtig werden könnte.
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Weniger Luftverschmutzung = mehr Methan
Laut der ESA war der vorübergehend starke Anstieg der Methankonzentration in der Atmosphäre für die Forschung überraschend gekommen. Als in den meisten Staaten der Welt die Wirtschaft heruntergefahren wurde und die Menschen zu Hause bleiben sollten, waren die Emissionen der meisten Schadstoffe gesunken. Dem standen die Methanemissionen entgegen, die 2020 stark gestiegen und erst Jahre später wieder gesunken sind. Erst 2023 wurden wieder jene Mengen erreicht, die vor der Coronapandemie üblich waren. Laut der ESA hatte sich die Wachstumsrate der Methankonzentration zwischenzeitlich auf 16,2 Teile pro Milliarden pro Jahr verdoppelt. Nur zu einem kleinen Teil war dieser Anstieg laut der Studie auf vorübergehend gestiegene Methanemissionen von Feuchtgebieten infolge des Klimaphänomens La Nina zurückzuführen.
Mehr als 80 Prozent des temporären Anstiegs sind laut der Studie dadurch zu erklären, dass weniger Hydroxyl-Radikale in die Atmosphäre gelangt sind, schreibt die ESA jetzt. Die entstehen durch chemische Reaktionen unter Einwirkung von Sonnenlicht, Ozon, Wasserdampf und Gasen, die aus Verbrennungsprozessen stammen. Laut dem New Scientist war der Zusammenhang schon früher in einer Analyse hergestellt worden, damals konnte aber nicht erklärt werden, warum der Anstieg sich auch 2021 und 2022 fortgesetzt hat. Jetzt ist demnach klar, dass die Emissionen aus Luft- und Schifffahrt für diese Hartnäckigkeit verantwortlich waren. Beide Wirtschaftsbereiche haben länger gebraucht, um auf das Niveau von vor der Pandemie zurückzukehren.
Methan ist als Treibhausgas deutlich effektiver als Kohlenstoffdioxid und trägt erheblich zur Klimaerwärmung bei. Gleichzeitig verbleibt es aber nicht so lange in der Atmosphäre, die Effekte sind also viel kurzfristiger als die von CO₂. Trotzdem könnten sich steigende Emissionen als größtes Hindernis auf dem Weg zu einer Begrenzung der Erderwärmung auf unter 1,5 Grad Celsius erweisen. Deshalb gilt die Verringerung des Methanausstoßes als besonders erstrebenswert. Die jetzt im Fachmagazin Science veröffentlichte Studie legt nahe, dass eine Verringerung der Luftverschmutzung dafür sorgen könnte, dass mehr Methan in der Atmosphäre verbleibt. Das zeigt einmal mehr, wie komplex die Erdatmosphäre ist und welche unerwarteten Hindernisse der Kampf gegen den Klimawandel noch bereithalten könnte.
(mho)
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c’t-Webinar: Jira für Einsteiger – Projekte strukturiert organisieren
Jira bietet zahlreiche Funktionen für das Projektmanagement, doch insbesondere Einsteiger fühlen sich oft zunächst überfordert. Das c’t-Webinar schafft Abhilfe und vermittelt die wichtigsten Grundlagen für einen sicheren Einstieg in das Tool. Referent Przemyslaw Wesolka erklärt nicht nur, wie Sie etwas tun, sondern auch, warum dieser Weg sinnvoll ist – selbst wenn er zunächst nicht eingängig erscheint.
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Grundlagen praxisnah erklärt
Der Referent führt in die zentralen Features ein und zeigt anhand praxisnaher Beispiele, wie Sie Projekte aufsetzen, Aufgaben sinnvoll strukturieren und den Arbeitsfortschritt im Team transparent dokumentieren. Zudem erklärt er, wie sich mit Jira Genehmigungs- und Supportprozesse abbilden lassen, inklusive der automatischen Nachverfolgung von Bearbeitungsständen.
Mit Filtern und Dashboards können Sie Informationen gezielt auswerten und den Projektverlauf übersichtlich darstellen. So unterstützt Jira dabei, klare Abläufe zu schaffen, Missverständnisse zu reduzieren und die Zusammenarbeit im Team zu optimieren.
Hintergründe verstehen, Abläufe anpassen
Das dreistündige Webinar richtet sich an Fachkräfte, die Jira professionell im Unternehmen einsetzen und ihre Teams effizient organisieren möchten. Zur Teilnahme genügt ein aktueller Webbrowser. Sollten Sie Fragen haben, können Sie diese in einem Chat stellen. Sie werden im Laufe des Webinars aufgegriffen und beantwortet. Im Anschluss steht eine Aufzeichnung zur Verfügung.
Die Veranstaltung findet am 15. April 2026 von 14 bis 17 Uhr statt. Wer sich sein Ticket bereits jetzt sichert, profitiert vom Frühbucherrabatt und zahlt 85,00 Euro statt 95,00 Euro. Weitere Informationen und Details zur Anmeldung finden Sie auf der Seite zum c’t-Webinar.
(abr)
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Die Produktwerker: Detailgrad und Darstellungsform einer Product Roadmap
Im Podcast sprechen Oliver Winter und Tim Klein dieses Mal darüber, wie eine Product Roadmap gestaltet sein kann, ohne ihre eigentliche Aufgabe zu verlieren. Beide bringen ihre Erfahrungen aus Trainings und der täglichen Arbeit mit Produktteams ein und nehmen sich bewusst Zeit für die Frage, welchen Detailgrad eine Product Roadmap wirklich braucht und in welcher Darstellungsform sie hilfreich ist.
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Eine Product Roadmap entsteht nicht als Lieferplan und auch nicht als Versprechen auf Termine. Sie beschreibt eine Richtung und schafft Orientierung darüber, welche Wirkung mit einem Produkt in welcher Reihenfolge erreicht werden soll. Genau hier liegt der Kern der Diskussion. Eine Product Roadmap hilft dann, wenn sie Klarheit über Ziele und Wirkungen erzeugt und nicht versucht, zukünftige Entwicklungen bis ins letzte Detail vorwegzunehmen. Sie ist keine Vorhersage der Zukunft. Zu viel Genauigkeit erzeugt Scheinsicherheit und lenkt den Blick schnell auf Output statt auf Wirkung.
(Bild: deagreez/123rf.com)

Konferenz in Köln: Die Product Owner Days am 5. und 6. Mai 2026 befassen sich in über 20 Talks mit aktuellen Themen rund um Product Ownership, KI im Produktmanagement, User Research und mehr. Frühbuchertickets sind im Online-Ticketshop verfügbar.
Passende Detailgrade und Darstellungsformen
Der Detailgrad einer Product Roadmap hängt stark vom Kontext ab. In stabilen Umfeldern kann eine längere Vorschau sinnvoll erscheinen, während in einem volatilen Produktumfeld kurze Zeithorizonte und bewusst grobe Darstellungen besser funktionieren. Entscheidend ist, dass die Product Roadmap Raum für Lernen lässt und Veränderungen nicht als Störung wahrgenommen werden. Sie bleibt ein lebendiges Arbeitsinstrument und kein statisches Dokument.
Auch die Darstellungsform spielt dabei eine wichtige Rolle. Eine Product Roadmap darf einfach sein und muss nicht jedes Element erklären, solange sie ihre Richtung klar vermittelt. Wirkungsziele, übergeordnete Themen und zeitliche Orientierung reichen oft aus, um Gespräche zu ermöglichen und Entscheidungen zu unterstützen. Zusätzliche Details entstehen dort, wo sie gebraucht werden, etwa im Backlog oder in der täglichen Arbeit mit dem Team.
Eine gute Product Roadmap macht also sichtbar, was gerade wichtig ist und was bewusst später oder gar nicht verfolgt wird. Sie hilft dabei, Erwartungen zu managen und Diskussionen auf einer sachlichen Ebene zu führen. Gleichzeitig zeigt sie, dass Produktentwicklung kein Abarbeiten von Listen ist, sondern ein kontinuierlicher Prozess aus Entscheiden, Lernen und Anpassen.
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Am Ende geht es bei der Product Roadmap um Verantwortung. Wer sie nutzt, übernimmt Verantwortung für Richtung, Fokus und Wirkung des Produkts. Genau dafür ist sie gedacht, und genau dann entfaltet sie ihren Wert im Alltag von Product Ownern, Produktmanagern und Führungskräften.
Weitere Informationen
Im Gespräch empfehlen Tim Klein und Oliver Winter diese Bücher, Videos und Websites:
Passende frühere Folgen des Podcasts:
Die aktuelle Ausgabe des Podcasts steht auch im Blog der Produktwerker bereit: „Detailgrad & Darstellungsform einer Product Roadmap“.
(mai)
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