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Digital Business & Startups

+++ Mozart Bett +++ Waterdrop +++ heyData +++ Vivid Money +++ Navy-Team-Prinzip +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Live im STARTUPLAND: Podcast-Legende Sven Schmidt (Machineseeker) +++ Mozart Bett wächst auf 37,5 Millionen Umsatz +++ waterdrop erreicht Profitabilität +++ Startups To Watch: heyData +++ So rakidal baute Alexander Emeshev Vivid um +++

+++ Mozart Bett +++ Waterdrop +++ heyData +++ Vivid Money +++ Navy-Team-Prinzip +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 5. Februar).

#STARTUPLAND

Every unicorn has a beginning. Start yours at STARTUPLAND.

+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

Live im STARTUPLAND: Podcast-Legende Sven Schmidt (Machineseeker Group)

+++ In den vergangenen 20 Jahren hat Sven Schmidt die Digitalbranche maßgeblich geprägt: Als Gründer der Ticketing-Plattform getgo.de (übernommen von CTS Eventim), als Venture Partner bei Accel Partners in London, als Managing Partner und Investor bei ICS (Internet Consumer Services) sowie als Co-CEO der in Essen ansässigen Machineseeker Group. Zudem ist er in der Digitalszene durch seine Podcast-Auftritte bei OMR und deutsche-startups (Insider Podcast) bekannt. Mit seiner Erfahrung liefert Schmidt im STARTUPLAND bei seiner Roast my Startup-Session wieder offenes Feedback, scharfe Analysen und klare Empfehlungen. Für Gründer:innen ist es eine einzigartige Gelegenheit, echte Learnings aus einem ehrlichen Reality-Check mitzunehmen.

#STARTUPTICKER

Mozart Bett
+++ Zahlencheck! Das Nordhorner E-Commerce-Unternehmen Mozart Bett, das auf Boxspringbetten setzt, wächst im allgemein schwierigen E-Commerce-Jahr 2025 auf imposante 37,5 Millionen Euro Umsatz. „2024 standen wir bei 25 Millionen Euro mit dem Ziel, 2025 die 35 Millionen Euro zu knacken. Gerade in so einem Krisenjahr im E-Commerce macht uns das unglaublich stolz“, schreibt Gründer Andre Jonker auf Linkedin. Mozart Bett, 2021 gegründet, ist bisher komplett gebootstrappt. „Wir wollten kein Geld von Dritten. Das war für uns die richtige Entscheidung. Wer finanziell unabhängig ist, kann frei entscheiden“, schrieb Gründer Jonker zuletzt in einem Gastbeitrag. (Linkedin) Mehr über Mozart Bett

Waterdrop 
+++ waterdrop erreicht Profitabilität! Das Wiener Scaleup waterdrop schreibt erstmals schwarze Zahlen. „Man sei 2025 rund 20 Prozent gewachsen und habe erstmals gruppenweit EBITDA-profitabel wirtschaften können“, heißt es beim Brutkasten. Der Umsatz lag bei rund 150 Millionen Euro. Das Unternehmen aus Wien, 2016 von Martin Murray gegründet, setzt auf „kleine, kompakte Würfel, die pures Wasser im Handumdrehen in ein erfrischendes Getränk verwandeln“. Temasek und Altinvestoren wie Bitburger Ventures und Founders Future investierten zuletzt 60 Millionen Euro in Waterdrop. (Brutkasten) Mehr über Waterdrop

heyData
+++ Startups To Watch: heyData. Das Berliner Startup, 2020 von Daniel Deutsch, Milos Djurdjevic und Martin Bastius gegründet, setzt auf Compliance-as-a-Service und damit auf ein gewaltiges Boomthema. „Die digitale All-in-One Compliance-Lösung, die als Software-as-as-Service zur Verfügung gestellt wird, unterstützt Unternehmen dabei, den Überblick über ihre Datenschutzverpflichtungen zu behalten und diese effizient zu erfüllen“, heißt es zum Konzept. Der Growth-Investor Riverside Acceleration Capital und Co. investierten kürzlich 16,5 Millionen US-Dollar in das aufstrebende Unternehmen. Ten VC, Patrice Deckert, Stefan Tietze, Martin Ostermayer, Dirk Freise und Picea Capita investierten zuvor 3,3 Millionen Euro in die Jungfirma. Riverside hält nun derzeit 22 % an heyData. Mehr über heyData

Vivid Money
+++ Hörenswert! Im Finance Forward-Podcast spricht Alexander Emeshev, Gründer der Berliner Neobank Vivid, wie er sein Unternehmen im vergangenen Jahr radikal umgebaut hat. „Er richtet sich nun an Geschäftskunden und scheut auch einen Preiskampf nicht, um sich gegen Milliardenkonkurrenten zu behaupten.“ In den vergangenen Jahren flossen rund 200 Millionen Euro in die Neobank – insbesondere von Greenoaks Capital, Ribbit Capital und Softbank. Zuletzt wurde das Unternehmen mit rund 750 Millionen bewertet. (Manager Magazin) Mehr über Vivid Money

Navy-Team-Prinzip 
+++ Der Druck, schnell groß zu werden, ist in der Startup-Welt allgegenwärtig. Doch nachhaltiger Erfolg entsteht selten dort, wo Strukturen früh aufgebläht werden. Er entsteht dort, wo Teams fokussiert arbeiten. Mehr im Gastbeitrag von Markus Hetzenegger (NYBA)

Venture Capital
+++ Die Kapitaltöpfe vieler deutscher Investoren füllen sich wieder! In den vergangenen Wochen legten sowohl junge als auch etablierte VCs wieder neue Fonds auf – darunter DTCP (500 Millionen), seed+speed Ventures (90 Millionen) und Ananda Impact Ventures (73 Millionen). Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Warum der Gründer eines 2-Milliarden-Dollar-Startups alle Bewerber selbst interviewt und diese eine Frage stellt Warum der CEO von Legora immer alle Bewerber interviewt und diese eine Frage stellt


Im Podcast 20VC verrät der Legora-CEO, welche Frage er seinen Bewerbern immer stellt und was die Antwort über Mentalität und Einstellung aussagt.

Warum der Gründer eines 2-Milliarden-Dollar-Startups alle Bewerber selbst interviewt und diese eine Frage stellt Warum der CEO von Legora immer alle Bewerber interviewt und diese eine Frage stellt

Der Schwede Max Junestrand ist Mitbegründer von Legora, einem Legal-Tech-Startup, das kollaborative KI-Tools für Rechtsanwälte entwickelt.
Max Junestrand, Legora

Wer sich bei diesem Stockholmer Startup bewirbt, muss sich auf eine spannende Zeit einlassen, sagt sein CEO: In einer Folge des Podcasts The Twenty Minute VC (20VC) von Harry Stebbings, verrät Max Junestrand, CEO des 2 Milliarden Dollar schweren Legal-AI-Startups Legora, eine Interviewfrage, die er Bewerbern stellt, um ihre kulturelle Eignung zu beurteilen.

„Ich führe immer noch mit allen Bewerbern Vorstellungsgespräche und stelle ihnen ziemlich brutale Fragen wie: ‚Warum nehmen Sie einen so schwierigen Job an? Sie könnten auch woanders arbeiten‘“, sagte Junestrand.

Das schwedische Startup konkurriert mit dem in San Francisco ansässigen Unternehmen Harvey, das einen Wert von 8 Milliarden Dollar hat.

Das Ziel: Langfristig denken

„Ich versuche, Missionare zu schaffen, keine Söldner“, sagte Junestrand und bezog sich dabei auf eine Analogie, die der Risikokapitalgeber John Doerr von Kleiner Perkins vor Jahren geprägt hatte. „Und ich denke, das ist uns erfolgreich gelungen.“

Damals erklärte Doerr, dass Söldner für sich selbst arbeiten und Unternehmen gründen, um sie zu verkaufen, während Missionare sich darauf konzentrieren, für ein Team zu arbeiten und langfristig zu denken.

Hustler-Mentalität

Der CEO von Legora, der das Startup 2023 mitbegründet hat, sagte, er suche nach Menschen mit „roher Entschlossenheit“, denen es nichts ausmacht, lange zu arbeiten. Er sagte, seine Mitarbeiter würden um 20 Uhr im Büro zu Abend essen, und das Unternehmen habe an Silvester Verträge unterzeichnet.

Beim Weihnachtsessen des Unternehmens gab es Glühwein – und KPIs. „Wir hatten das große Umsatz-Dashboard vor uns stehen, und alle schauten es sich an, weil jeder Schwung haben will”, sagte er.

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Legora hat 300 Mitarbeiter und plant, die Größe des Teams in der ersten Hälfte 2026 zu verdoppeln. Ein Vertreter von Legora erklärte gegenüber Business Insider, dass sich die Mitarbeiterzahl des Unternehmens in den letzten sechs Monaten verdoppelt habe.





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Twaice bekommt 24 Millionen – R3 Robotics erhält 20 Millionen – Banyan Software kauft Gini


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Twaice bekommt 24 Millionen +++ Robotik-Startup R3 Robotics erhält 20 Millionen +++ KI-Startup Qontext sammelt 2,7 Millionen ein +++ Finanzspritze für Solarize +++ Banyan Software kauft Gini +++

Twaice bekommt 24 Millionen – R3 Robotics erhält 20 Millionen – Banyan Software kauft Gini

Im #DealMonitor für den 5. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Twaice
+++ Die Europäische Investitionsbank (EIB) stellt dem Münchner Startup Twaice ein „langfristiges Darlehen“ in Höhe von 24 Millionen Euro zur Verfügung. „Die Mittel sollen das Wachstum und insbesondere die Produktentwicklung des Anbieters für Batteriespeicheranalytik beschleunigen und den internationalen Ausbau unterstützen“, teilt das Unternehmen, das als Soonicorn gehandelt wird, mit. Das Unternehmen, 2018 von Stephan Rohr und Michael Baumann gegründet, entwickelt eine Batterieanalysesoftware. Konkret ermöglicht die Jungfirma Batterie- und Elektrofahrzeugherstellern, Flottenbetreibern und Finanzdienstleistern Batterien hinsichtlich Effizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit zu optimieren. In den vergangenen Jahren flossen bereits rund 75 Millionen US-Dollar in Twaice. Zu den Investoren zählen der amerikanische Geldgeber Coatue, der Unternehmer Lip-Bu Tan, Energize Ventures, Creandum, Cherry Ventures, UVC Partners und Speedinvest. Creandum hält derzeit rund 13,4 % an Twiace. Cherry ist mit 13,2 % an Bord. Mehr über Twaice

R3 Robotics
+++ HG Ventures, Suma Capital, Oetker Collection, European Innovation Council Fund (EIC Fund) sowie die Altinvestoren BonVenture, FlixFounders und EIT Urban Mobility investieren 14 Millionen Euro in R3 Robotics (früher als Circu Li-ion bekannt). Hinzu kommen 6 Millionen an öffentlichen Fördermitteln. Das deutsch-luxemburgische Robotik-Unternehmen, 2021 von Antoine Welter und Xavier Kohll in Luxemburg gegründet, setzt auf eine „KI-gestützte Roboterplattformen zur sicheren, effizienten und industriellen Demontage von Elektrofahrzeugen am Ende ihres Lebenszyklus“. Das frische Kapital soll unter anderem in den „Ausbau der Technologie und des Teams“ fließen. Mehr über R3 Robotics

Qontext
+++ Der umtriebige Münchner Investor HV Capital, Zero Prime Ventures sowie Business Angels wie Oberhauser (n8n), Emil Eifrem (neo4j), Bastian Nominacher (Celonis), Philipp Heltewig (Cognigy) und Fabian Veit (make.com) investieren 2,7 Millionen US-Dollar in Qontext. Das Berliner KI-Startup, 2025 von Lorenz Hieber und Nikita Kowalski gegründet, möchte sich als „Context Management Platform“ etablieren. „Our mission is to turn company context into a shared, trusted resource: centralized, up-to-date, and accessible to every AI process through one simple layer. When AI understands the full picture, not scattered fragments, it delivers clarity, reliability, and real impact“, teilt das Team mit. Mehr über Qontext

Solarize
+++ Der Berliner ClimateTech- und Energie-Investor Future Energy Ventures (FEV) sowie die Altinvestoren Picus Capital und Point Nine Capital investieren eine ungenannte, sicherlich aber eine siebenstellige, Summe in Solarize. Das Startup aus Stuttgart, 2020 von Andi Weiß, Florian Feigenbutz und Mambu-Gründer Frederik Pfisterer gegründet, entwickelt „ein Photovoltaik Portfolio für Immobilien und organisiert den Betrieb der Anlagen, ganz ohne Aufwand für Eigentümer“. Point Nine, Picus und Co. investierten bisher rund 6 Millionen Millionen Euro in das Unternehmen. „Die neuen Mittel werden gezielt eingesetzt, um die Abrechnungslösung weiter für die Anforderungen von Energieversorgungsunternehmen zu optimieren“, teilt das Team mit. Point Nine hielt zuletzt rund 14 % an Solarize. Auf Picus entfielen 13 %. Mehr über Solarize

MERGERS & ACQUISITIONS

Banyan Software – Gini
+++ Das amerikanische Unternehmen Banyan Software, das weltweit Unternehmen aufkauft und unter seinem Dach weiterbetriebt, übernimmt das 2011 gegründete Münchner FinTech Gini, das KI-basierte Lösungen für Banken, Versicherungen und E-Commerce anbietet. „Gini wird weiterhin eigenständig operieren. Führungsteam, Marke und Roadmap bleiben unverändert. Banyans Rolle besteht darin, langfristige Stabilität, operativen Support und Kapital bereitzustellen, um kontinuierliche Produktentwicklung, Marktexpansion und passgenaue Kundenservices voranzutreiben“, heißt es zur Übernahme. Zu den Investoren von Gini gehörte in der Vergangenheit insbesondere der damalige Telekom-Investmentarm T-Venture (34,3 %), die Commerzbank-Tochter main incubator (13,4 %) und Check24, zuletzt noch mit 1,9 % an Bord. Mehr über Gini

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Foto (oben): azrael74



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Deutschland im Nebenjob-Fieber: Jeder Zweite träumt vom eigenen Business


Für immer mehr Angestellte wird das eigene Business neben dem Job attraktiv – besonders Millennials treiben den Trend.

Deutschland im Nebenjob-Fieber: Jeder Zweite träumt vom eigenen Business

Der KI-Fortschritt habe die Unternehmensgründung machbar erscheinen lassen.
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Deutschland wird zu einer Nation von „Side-Hustlern“: Für Arbeitnehmer wird es attraktiver, sich nebenbei ein eigenes Business aufzubauen. Laut einer Umfrage von Revolut ist jeder zweite Angestellte hierzulande auf dem Weg zum eigenen Business. Besonders bei einer Gruppe ist der Drang zur Selbstständigkeit stark ausgeprägt.

Mehr als jeder dritte Millennial will gründen

Wie aus den Revolut-Daten hervorgeht, ist bei den Millennials (25- bis 44-Jährige) bereits mehr als jeder Dritte unternehmerisch aktiv, also 35,2 Prozent. Die Daten zeigen ebenfalls, dass der Trend zum Zweitberuf kein Nischenphänomen mehr ist. Von den befragten Angestellten generieren bereits 24,6 Prozent aktiv Umsätze mit ihrem Nebenberuf oder beabsichtigen, ihr Projekt zeitnah zu monetarisieren.

Unter anderem ist dieser Trend beim Arbeitsverhalten auf „eine Neudefinition der Arbeitswelt“ in Deutschland zurückzuführen. „Unternehmertum ist kein exklusiver Pfad mehr, sondern eine Ambition, die durch den einfachen Zugang zu digitalen Tools und KI befeuert wird“, sagte James Gibson, General Manager von Revolut Business.

Immer mehr junge Leute wollen selbstständig werden – das sind die Gründe

Zudem spielt KI eine entscheidende Rolle beim Gründungsinteresse der Millennials: Über 70 Prozent geben an, dass KI und digitale Tools den Start eines Unternehmens so zugänglich wie nie zuvor machen. Der KI-Fortschritt habe die Unternehmensgründung machbar erscheinen lassen.

Auch die Möglichkeit der Remote Arbeit trug zum Boom bei. Fast jeder dritte Millennial (28,2 Prozent) nutzt laut Revolut die durch Remote Work eingesparte Pendelzeit direkt für den Aufbau seines eigenen Business.

Worauf es für Millennials beim Arbeiten ankommt

Der Wunsch nach Autonomie spiegelt sich auch in der Priorisierung wider: Über 30 Prozent der deutschen Angestellten würden dauerhaftes Remote-Arbeiten einer 10-prozentigen Gehaltserhöhung vorziehen. Dieser Drang nach Selbstbestimmung führt laut Revolut dazu, dass bereits über 40 Prozent der Befragten planen, innerhalb der nächsten zwei Jahre den Schritt in die volle Selbstständigkeit zu wagen.

Die Umfrage wurde im Dezember 2025 von Censuswide als Online-Erhebung durchgeführt. Die Stichprobe umfasste 500 Arbeitnehmer und ist repräsentativ für die Erwerbsbevölkerung ab 18 Jahren. Die Daten lagen vorab Gründerszene vor.





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