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MSI Pro Max: Monitore und PC als „perfekte Partner für den Mac“


MSI Pro Max: Monitore und PC als „perfekte Partner für den Mac“

Bild: MSI

MSI richtet sich mit der neuen Produktserie „Pro Max“ an professionelle Anwender wie Content-Creator. Die bald startende Computex dient als Bühne für neue Produkte, zu denen Monitore und All-in-One-PCs gehören. Das Zusammenspiel mit Apple-Produkten steht klar im Fokus.

Bereits im Januar hatte MSI die Serie „Pro Max“ vorgestellt. Dass der Begriff dabei an die Namensgebung aktueller Apple-Produkte erinnert, ist kein Zufall. Und so wird nun gesondert der 27″-Monitor MSI Pro Max 271UPXW als „perfekter Partner für den Mac“ vorgestellt. Das „Max“ im Namen stehe laut MSI für die drei Säulen „Modernity“, „Acceleration“ und „eXperience“ – hier zeigt sich das Marketing also einfallsreich.

MSI Pro Max Series
MSI Pro Max Series (Bild: MSI)

Das Computex-Lineup bei MSI Pro Max

Zu den Neuheiten, die MSI Anfang Juni auf der Computex in Taiwan zeigen will, gehören Desktop-PCs der Serie „Pro Max 80“, die mit GeForce RTX, USB-C, einer „USB-Steuerung auf BIOS-Ebene“ sowie einer Öse für ein Vorhängeschloss aufwarten.

Auch neue All-in-One-PCs der Serien „Pro Max 24“ und „Pro Max 27“ mit 120-Hz-Displays mit 24 Zoll und 27 Zoll zählen dazu. Integriert sind Systeme auf Basis von AMD Ryzen 200 sowie eine ausfahrbare 5MP-Webcam und Lautsprecher.

MSI Pro Max 80 Series
MSI Pro Max 80 Series (Bild: MSI)
MSI Pro Max 27 & 24 Series
MSI Pro Max 27 & 24 Series (Bild: MSI)

Bei den klassischen Monitoren gibt es QD-OLED-Panels (inklusive DarkArmor) in Form des Pro Max 341QPXW14G und des bereits angesprochenen 271UPXW12G. Beim 34-Zoller soll bereits ein „optimiertes RGB-Stripe-Layout“ zum Einsatz kommen, was also auf Samsungs 5. Generation QD-OLED mit V-Stripe-Subpixel-Design hinweist. Beide sollen eine „3-Geräte-KVM-Technologie“ und die „MSI M-Mate App für OSD-Steuerung direkt vom Desktop ohne physische Tasten“ bieten. USB-C ist mit 98 Watt und 15 Watt vertreten.

MSI Pro Max QD-OLED Series
MSI Pro Max QD-OLED Series (Bild: MSI)
MSI Pro Max Series Displays
MSI Pro Max Series Displays (Bild: MSI)
MSI Pro Max Series Displays
MSI Pro Max Series Displays (Bild: MSI)

Der 27″-IPS-Monitor Pro Max 271QPHW E14 soll mit seinem „EyesErgo+ Circular Polarized Panel“ das natürliche Licht nachahmen und damit die Augen schonen. Eine integrierte KVM-Funktion mit USB-C (65 W), eine App zur macOS-Steuerung sowie 144 Hz und Delta E ≤ 2 werden zudem genannt.

Pro Max 271UPXW im Detail vorgestellt

Den 27″-Monitor Pro Max 271UPXW12G stellt MSI gesondert und ausführlicher vor. Der Monitor sei speziell für den Einsatz am Mac entwickelt worden. Sein QD-OLED-Panel der vierten Generation (Penta Tandem) liefert 3.840 × 2.160 Pixel auf 26,5 Zoll, woraus die hohe Bildpunktdichte von 166 ppi resultiert. DarkArmor alias Samsung QuantumBlack steht für eine Schutzfolie, die Reflexionen des Umgebungslicht und auch den „Lila-Stich“ mindert sowie für eine höhere Kratzfestigkeit sorgt.

MSI Pro Max 271UPXW12G (Bild: MSI)

Nicht nur das Design soll „die ikonische Apple-Ästhetik“ ergänzen. Die erwähnte MSI M-Mate App für Mac ermöglicht Monitoreinstellungen über ein Apple-Notebook zu tätigen und zum Beispiel Farbprofile zu synchronisieren. Eine Validierung nach dem Pantone-Farbsystem gibt es ebenfalls.

Bei den Anschlüssen sind DisplayPort 1.4a und zweimal HDMI 2.1 vertreten. MacBook oder iPad können über USB-C (98 Watt und 15 Watt) angeschlossen werden und als Bildquelle dienen. In Verbindung mit einem USB-A-Hub (4 Ports) wird die erwähnte „3-Geräte-KVM“-Steuerung umgesetzt.

Eine Liste mit Links zu den Produktseiten weiterer Schwestermodelle liefert MSI in der Pressemitteilung gleich mit:

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Neue Funktion in Windows 11: Audio-Sharing für zwei Blue­tooth-Kopfhörer gleichzeitig


Neue Funktion in Windows 11: Audio-Sharing für zwei Blue­tooth-Kopfhörer gleichzeitig

Microsoft erweitert Windows 11 mit dem aktuellen Mai-Update um die neue Funktion „Shared Audio“, die erstmals die gleichzeitige Audio-Ausgabe auf zwei unterstützte Bluetooth-Kopfhörer ermöglicht. Technisch basiert das Feature auf Bluetooth LE Audio und erinnert stark an Apples bereits bekannte Audio-Sharing-Funktion für AirPods.

Zwei zum Preis von einem

Bereits zuvor hatte Microsoft erste Informationen zum derzeit ausgerollten Mai-Update für Windows 11 25H2 und 24H2 (KB5089573) veröffentlicht, die neue Funktion dort allerdings nur oberflächlich erwähnt. Inzwischen hat Windows Latest weitere Details direkt von Microsoft erhalten. Demnach führt Microsoft mit „Shared Audio“ erstmals eine native Möglichkeit ein, denselben Audio-Stream gleichzeitig an zwei Bluetooth-Audiogeräte auszugeben. Bislang war dies unter Windows nicht möglich, da das Betriebssystem keine parallele Nutzung mehrerer Bluetooth-Ausgabegeräte unterstützte. Diese Einschränkung soll nun entfallen und unter anderem neue Einsatzmöglichkeiten bei Audio-Chats, Video-Konferenzen oder gemeinsam genutzten Medien-Inhalten schaffen.

Gegenüber Windows Latest soll Microsoft bestätigt haben, dass die neue Unterstützung derzeit schrittweise verteilt wird und deshalb noch nicht unmittelbar auf allen Geräten verfügbar und aktiviert ist. Nach der Freischaltung erscheint in den Schnelleinstellungen von Windows 11 eine zusätzliche Option, die direkt über das Lautsprecher-Symbol in der Taskleiste erreichbar ist. Unterstützt das System „Shared Audio“, öffnet sich darüber ein neues Auswahlfenster mit kompatiblen Bluetooth-Geräten. Nutzer können dort zwei unterstützte Audio-Ausgänge auswählen und anschließend die gemeinsame Audioausgabe starten.

Wird die „Shared Audio“ angezeigt, lassen sich zwei Bluetooth-Geräte mit dem Rechner verbinden
Wird die „Shared Audio“ angezeigt, lassen sich zwei Bluetooth-Geräte mit dem Rechner verbinden (Bild: Windows Latest)

Nicht direkt erkennbar, ob neue Funktion unterstützt wird

Technische Grundlage der neuen Funktion bildet dabei Bluetooth LE Audio, entsprechend müssen auch die verwendeten Kopfhörer, Headsets oder auch kompatiblen Hörhilfen diesen Standard unterstützen. Zusätzlich muss der jeweilige PC die sogenannte „Audio Broadcast“-Funktion beherrschen. Wird die neue Option in den Einstellungen nicht angezeigt, fehlt mindestens eine der notwendigen Voraussetzungen. Eine direkte Möglichkeit zur Überprüfung stellt Microsoft derzeit allerdings nicht bereit. Laut Unternehmen basiert die Funktion auf standardisierten Bluetooth-LE-Audio-Broadcast-Streams, wodurch beide Audiogeräte denselben Stream parallel empfangen können.

Ein weiterer Indikator dürfte das Alter der jeweiligen Geräte sein. Bluetooth LE Audio wurde erstmals im Januar 2020 zusammen mit der Bluetooth-5.2-Spezifikation angekündigt. Entsprechend dürften überwiegend neuere Geräte mit der Funktion kompatibel sein, auch wenn einzelne Modelle teilweise noch mit älteren Bluetooth-Versionen ausgeliefert worden sein könnten.

Update bringt viele weitere Funktionen

Neben „Shared Audio“ bringt Build 26200.8524 zahlreiche weitere Neuerungen mit. Dazu zählt unter anderem auch das als „Low Latency Profile“ bekannte CPU-Boost-Feature, das Anwendungen unter Windows 11 schneller starten lassen soll. Darüber hinaus ermöglicht das Update künftig die gleichzeitige Nutzung einer Webcam in mehreren Anwendungen – ähnlich wie nun auch ein Audio-Stream parallel auf zwei Bluetooth-Geräten wiedergegeben werden kann.



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Call of Duty: Modern Warfare 4: Krieg in Korea verspricht ein tolles Comeback


Call of Duty: Modern Warfare 4: Krieg in Korea verspricht ein tolles Comeback

Bild: Activision

Call of Duty heißt 2026 Modern Warfare 4 und verspricht frischen Wind. Der fängt beim Schauplatz – Korea – an und hört erst beim Multiplayer auf. Das ist deutlicher mutiger als die Reihe von Remake-Reboots der vergangenen Jahre. Alte Gesichter sind trotzdem wieder mit dabei.

Das Setting von Modern Warfare 4 ist nicht völlig abwegig und knüpft an alte Traditionen des „was-wäre-wenn“ an. Call of Duty 4: Modern Warfare schaute, was ein Krieg im Nahen Osten bedeuten würde, Call of Duty Nummer 23 tut dies mit der koreanischen Halbinsel. Dort erklärt ein junger Diktator aus dem Norden den Krieg, der zu größeren Verwerfungen führen könnte.

Spieler sind in der Rolle eines jungen Soldaten mittendrin und werfen mit Captain Price auf Rachefeldzug mit Sondereinsätzen ein Schlaglicht hinter die Kulissen rund um die Welt. Schauplätze im Spiel sollen unter anderem New York, Paris und Mumbai sein.

Änderungen am Multiplayer

Erste Medien konnten zudem den Mehrspieler-Modus anspielen. Hier steht Activision unter Zugzwang, denn Black Ops 7 blieb hinter den Umsatzerwartungen zurück. Eurogamer beurteilt die Aussichten auf ein besseres diesjähriges Abschneiden positiv. Zu den vielen Neuerungen zähle Gameplay, das sich ein wenig an Filme wie die Expendables anlehne, etwa durch Schlittern über den Boden.

Explosionen werfen zu Boden, hält die Seite fest, Kugeln streuen bei Hüftschüssen nicht mehr zufällig – und neue „Apex Attachments“ wie ein Schrotflinten-Unterbau für eine Pistole oder ein Mini-Raketenwerfer für Gewehre werden als unterhaltsame Ergänzung bezeichnet. Der Multiplayer, lautet das Fazit, stecke voller „mutiger Ideen und größerer Revisionen“, er verspreche ein „fantastisches Comeback“.

Termin, Plattformen und Preis

Erscheinen wird Modenr Warfare 4 für den PC unter anderem über Steam, die Xbox Series X|Sm die PlayStation 5 und die Nintendo Switch 2 am 23. Oktober 2026. Vorbestellungen sind ab sofort möglich, die Basisausgabe des Titels kostet auf dem PC rund 70 Euro. Wer den Titel bei Veröffentlichung spielen will, muss dieses Jahr wieder kaufen.

Modern Warfare 4 wird das erste Call of Duty seit der Übernahme durch Microsoft, das nicht mehr sofort Teil des Game-Pass-Abos wird. Im Rahmen der Preisreduzierung im Frühjahr wurde der Shooter aus dem Angebot genommen, er wird für Abo-Kunden erst mit einer Verzögerung von gut einem Jahr spielbar.



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Formula V Line Air Power G10: Gehäuse neigt seine Lüfter zu den Komponenten


Formula V Line baut Kühler, Netzteile, Stühle – und Gehäuse. Mit dem Air Power G10 soll die Expansion unter anderem nach Europa flankiert werden. Um auf dem Radar präsent zu werden, sind Lüfter und Netzteil beweglich um den Luftstrom gezielt zu führen.

Dem Air Power G10 fällt die Rolle als Speerspitze einer deutlich erweiterten Produktpalette zu, die 22 neue Einträge umfassen wird. Neuzugänge reichen von Gehäusen, Kühlern und Lüftern bis hin zu Netzteilen und Stühlen. Darunter sind ein Glaskasten-Tower mit untypischen Lufteinlässen oder Lüfter mit großen LED-Panels an der Seite.

Formula V Line – Preview Produktpalette
Formula V Line – Preview Produktpalette (Bild: Formula V Line)

Bewegliche Lüfter

In dieser Rolle muss es auffallen. Mittel zum Zweck sind einzeln in Modulen aufgehängte Lüfter an der Front, die sich über die horizontale Achse nach vorne und hinten neigen lassen. Dadurch entsteht nicht nur ein untypisches Erscheinungsbild, dem am ehesten noch Gehäuse im „Turbinen-Design“ wie das Lian Li Vector 150 Inf nahe kommen, sondern auch die Möglichkeit, den Luftstrom gezielt auf Prozessor oder Grafikkarte zu richten. Ob das tatsächliche Vorteile in Form spürbar sinkender Temperaturen bietet, müssen umfangreiche Tests zeigen.

Jede Lüfterhalterung kann zudem schnell entnommen werden und besitzt einen eigenen Staubfilter. Der Austausch der Lüfter soll ebenfalls möglich sein, betont der Hersteller. Im DIY-Segment ist das eine zwingende Notwendigkeit. Die Akzentfarbe der Front unterscheidet sich zudem, hier bietet Formula V Line sieben verschiedene Optionen an.

Formula V Line Air Power G10 (Bild: Formula V Line)

Das Air Power G10 hat neben den Lüfter-Halterungen aber noch weitere ungewöhnliche Features zu bieten. Die gerundeten Kanten und das werkzeuglos entnehmbare Top-Panel gehören dazu, vor allem aber die Kammer am Gehäuseboden. Sie besteht aus zwei Komponenten: Einer Halterung für das Netzteil und einer Halterung für die Lüfter. Beide können miteinander vertauscht werden, was es erlaubt, das Netzteil hinter die Front und Lüfter direkt unter die Grafikkarte zu setzen.

Zeitplan unklar

Das Gehäuse wird zur Computex 2026 allerdings zunächst nur als Prototyp ausgestellt. Von Taiwan aus soll es im Herbst 2026 in den nordamerikanischen Markt gehen, der Vertrieb in Europa soll parallel weiter ausgebaut werden. Dort ist das Unternehmen aktuell vor allem mit Budget-Produkten vertreten, die von unbekannteren Shops vertrieben werden. Preislich dürfte das Air Power G10 allerdings die 100-Euro-Grenze überschreiten.



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