UX/UI & Webdesign
»Wer Nachwuchs gegen KI aufrechnet, denkt zu kurz« › PAGE online
Julia Peukert, Head of People & Culture bei Mutabor, über sinkende Einstiegschancen in der Kreativbranche und die Frage, wie Ausbildung im KI-Zeitalter aussehen muss.
UX/UI & Webdesign
Mehr als ein Wappen: Wie Sekundärlogos die Markensprache im Sport erweitern – Design Tagebuch
Lange Zeit war das „Vereinswappen“ der einzige visuelle Absender eines Sportvereins. Oft über Jahrzehnte gewachsen und entsprechend emotional aufgeladen wird das Vereinslogo oftmals als unveränderlich angesehen. Doch die Anforderungen an Sportmarken haben sich grundlegend verändert.
Der Chelsea FC hat eins, ebenso Chicago Fire, seit Kurzem auch der SV Werder Bremen und die KSV Holstein: ein Sekundärlogo. In den US-Major-Leagues (MLS, NFL, NHL, NBA, MLB) sind Sekundärlogos, auch als „Alternate Logo“ oder „Secondary Mark“ bezeichnet, seit langem integraler Bestandteil eines Brand-Toolkits. Nahezu alle US-Teams nutzen sie.
Auch in europäischen Fußball-Ligen sind Sekundärlogos mittlerweile weit verbreitet. In den vergangenen Jahren sind eigenständige Zweitzeichen neben dem klassischen Vereinslogo zu ein…
UX/UI & Webdesign
Vorsicht vor der Scheinselbständigkeit › PAGE online
Eine alleinige saubere Vertragsgestaltung ist für eine freie Zusammenarbeit nicht ausreichend. Vielmehr entscheidend ist die tatsächlich gelebte Praxis. So schützt ihr euch vor der Scheinselbständigkeit.
UX/UI & Webdesign
Vor der Wahl in Sachsen-Anhalt: Die Kampagne #stolzaufVielfalt › PAGE online
Nach der Landtagswahl am 6. September plant die AfD eine »patriotische Wende« in Sachsen-Anhalt. Mit #stolzaufVielfalt starten dortige Kulturinstitutionen eine gemeinsame Kampagne, die auf Vielfalt setzt – und auf ein leuchtendes Design, das vom Bauhaus Dessau stammt.
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Entwicklung & Codevor 2 WochenKommentar: KI-Verbote in Open-Source-Projekten können KI nicht stoppen
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UX/UI & Webdesignvor 1 MonatRegional & mit Gefühl: Identity für Klimafonds Baden-Württemberg › PAGE online
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Entwicklung & Codevor 3 MonatenProxmox Datacenter Manager 1.1 wird Schweizer Taschenmesser für Proxmox-Cluster
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UX/UI & Webdesignvor 3 WochenVom Scribble zur Sammelkarte: Kreativer KI-Workflow mit Adobe Photoshop, Illustrator und Firefly Boards › PAGE online
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Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenFrüher jubeln als der Nachbar: Vodafone beschleunigt ARD und ZDF zur Fußball-WM im Kabel‑TV
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Entwicklung & Codevor 3 MonatenKommentar: Das Ende der SaaS-Gelddruckmaschine
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UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenWelches sind die zukünftig wichtigsten »Glückshebel« für Agenturen? › PAGE online
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Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenMSI MPG OLED 322URDX36: Erster Monitor mit Triple Mode und QD‑OLED Gen 5

In der Agenturbranche und in den Netzwerken, die ich verfolge, wird gerade eine Frage mit bemerkenswerter Ernsthaftigkeit diskutiert: »Brauchen wir eigentlich noch Junior:innen?« Bei Mutabor stellen wir sie uns nicht, aber ich verstehe, warum andere es tun. Ich halte die Debatte für gefährlich. Nicht weil die Frage falsch ist, sondern weil die Antworten, die ich höre, zu oft in die falsche Richtung zeigen. Wer Nachwuchs als Ressource begreift, die sich gegen KI-Effizienz aufrechnen lassen muss, hat das Modell von Ausbildung und Nachwuchsförderung grundlegend missverstanden. Es ist genau umgekehrt: Wenn wir jetzt aufhören, in Berufseinsteiger:innen zu investieren, optimieren wir uns aus unserer eigenen Zukunft heraus.








