Digital Business & Startups
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#StartupTicker
+++ #StartupTicker-Wochenrückblick +++ n8n +++ Parloa +++ NVision +++ Elephant +++ inMusic +++ Native Instruments +++ AAreon Group +++ easimo +++ Sovendus +++ 35up +++ walter services Group +++ novofon.ai +++ NCSoft +++ JustPlay +++ Schwabe Group +++ NeuroNation +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker-Wochenrückblick liefern wir einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!
#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
#StartupTicker – Was zuletzt wirklich wichtig war!
STARTUP-RADAR
Brandneu
+++ In den vergangenen Tagen haben wir folgende Startups vorgestellt: Delta Labs, modulo8, BubbleTax, GuardAero, Lobby, Skalar, Verrano, outcoach, EasyTaxCMS, Enao Vision, Preeo, firepanda.ai, Boniforce, Liebs und Bitpull AI. Mehr im Startup-Radar
Newsletter
+++ Im Startup-Radar-Newsletter, unserem kostenpflichtigen Newsletter, berichten wir über diese Startups: ioncentric, Elephant, Execurater, Leadary, Rethinking Job, Tvently, Carbony, SilverFriend, caremare, QUCOXX, Open Wonder, Lumina, Badger, Kai Karosse und Lockaly. 30 Tage kostenlos testen
INVESTMENTS
n8n – Parloa
+++ Der Walldorfer Softwaregigant SAP investiert in die beiden Berliner KI-Startups n8n und Parloa. Im Zuge der Investmentrunde wird n8n nach eigenen Angaben mit 5,2 Milliarden US-Dollar bewertet. n8n ist somit nun das wertvollste deutsche KI-Startup. Mehr über n8n
NVision
+++ Das Diagnostik- und Medizintechnikunternehmen Abbott, Playground Global, Matterwave Ventures, b2venture und Entrée Capital investieren 55 Millionen US-Dollar in NVision. Mehr über NVision
Elephant
+++ EnBW New Ventures, der Investmentarm des Energieversorgers EnBW, Wepa Ventures, der Investmentableger des Hygienepapierherstellers Wepa, und Business Angels investieren über 5 Millionen Euro in Elephant Company. Mehr über Elephant Company
MERGERS & ACQUISITIONS
inMusic – Native Instruments
+++ Die US-amerikanische DJ-Tech-Firma inMusic übernimmt das insolvente Berliner Musikunternehmen Native Instruments. Mehr über Native Instruments
Aareon Group – easimo
+++ Die Mainzer Aareon Group, die auf Softwarelösungen für die Immobilienwirtschaft setzt, übernimmt das 2020 gegründete Bielefelder Startup easimo, ein „All-in-One Cloud-ERP für die Immobilienverwaltung“. Mehr über easimo
Sovendus – 35up
+++ Das 2008 gegründete Karlsruher Online-Marketing-Unternehmen Sovendus (gehört seit 2021 zu Paragon Partners) übernimmt das Berliner Cross-Selling-Tech 35up. Mehr über 35up
walter services Group – novofon.ai
+++ Das Kundenservice-Unternehmen walter services Group (Königswinter) übernimmt das Ingolstädter KI Telefonagenten-Startup novofon.ai. Mehr über novofon.ai
NCSoft – JustPlay
+++ Der koreanische Videospielentwickler NCSoft übernimmt die Mehrheit (70 %) am 2020 gegründeten Berliner Casual-Gaming-Startup JustPlay. Mehr über JustPlay
Schwabe Group – NeuroNation
+++ Die Karlsruher Schwabe Group, ein Unternehmen für Gesundheitslösungen, übernimmt die Mehrheit (80 %) am Berliner HealthTech-Unternehmen Synapticon, zu dem die Brain-Training-App NeuroNation und die digitale Gesundheitsanwendung NeuroNation MED gehören. Mehr über NeuroNation
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Shutterstock
Digital Business & Startups
Deutschlands Mega-Unicorn: Quantum Systems sammelt 1,2 Milliarden ein
Quantum Systems sammelt 1,2 Milliarden US-Dollar ein und steigt in die Spitzengruppe der europäischen Defense-Tech-Startups auf.
Das Münchner Defense-Tech-Startup Quantum Systems hat sich eine der größten Finanzierungsrunden gesichert, die Europa bislang im Rüstungsbereich gesehen hat. 1,2 Milliarden US-Dollar fließen in das Unternehmen. Somit steigt die Bewertung auf rund acht Milliarden Dollar. Innerhalb von nur einem Jahr hat sich der Unternehmenswert verachtfacht.
Angeführt wird die Finanzierungsrunde von den Investoren Blackstone, Advent, Noteus und Airbus. Daneben beteiligen sich unter anderem Fidelity, Wellington Management, A.P. Moller Holding sowie Bestandsinvestoren wie HV Capital und Balderton.
Vom Agrar-Startup zum Milliardenunternehmen
Gegründet wurde Quantum Systems 2015 mit dem Fokus, Drohnen für die Landwirtschaft zu bauen. Spätestens seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine hat das Unternehmen sein Geschäft jedoch fast vollständig auf militärische Anwendungen ausgerichtet.
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Heute verkauft das Startup nicht mehr nur Aufklärungsdrohnen, sondern baut sein Portfolio zu einer Plattform für autonome Systeme aus. Neben unbemannten Fluggeräten gehören inzwischen KI-Software, Drohnenabwehr, unbemannte Bodenfahrzeuge und künftig auch Systeme für den maritimen Bereich dazu. Im Zentrum steht dabei die hauseigene Softwareplattform MOSAIC UXS, die verschiedene autonome Systeme miteinander vernetzen soll. Die Vision ist, dass Luft-, Boden- und künftig auch Seesysteme gemeinsam arbeiten.
„The Future is Unmanned“, sagt Mitgründer und Co-CEO Florian Seibel. Mit Quantum Systems wollen sie einen neuen europäischen Systemanbieter für diese Technologien aufbauen, so Seibel.
Milliarden für die internationale Expansion
Der Drohnenhersteller produziert inzwischen nicht mehr nur in Deutschland. Standorte gibt es mittlerweile auch in der Ukraine, den USA, Australien, Rumänien, Großbritannien und den baltischen Staaten. Diese Präsenz soll weiter ausgebaut werden. Mit den 1,2 Milliarden Dollar will Quantum Systems seine Lieferketten absichern und stärker in Software sowie Künstliche Intelligenz investieren.
Profitabel – und trotzdem auf Wachstumskurs
Im Gegensatz zu vielen anderen schnell wachsenden Defense-Tech-Unternehmen schreibt Quantum Systems nach eigenen Angaben bereits schwarze Zahlen. Für 2026 peilt das Unternehmen einen Umsatz von rund 700 Millionen Euro an. Das ist mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr.
Die Systeme sind längst im Einsatz
Die Technologie des Unternehmens kommt inzwischen weltweit zum Einsatz. Nach Angaben von Quantum Systems absolvierten die eigenen Systeme allein in der Ukraine im vergangenen Jahr mehr als 19.000 Missionen.
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Diese operative Erfahrung gilt als einer der Gründe, warum sich internationale Investoren nun in dieser Größenordnung engagieren.
Europas Defense-Tech-Szene zieht Milliarden an
Wettbewerber wie Helsing und Stark Defence haben zuletzt große Finanzierungsrunden angekündigt oder abgeschlossen. Der Boom zeigt, wie internationale Investoren zunehmend auf europäische Defense-Tech-Unternehmen setzen. Vor einem möglichen Börsengang wolle Quantum Systems nun aber erst einmal weiter wachsen. Weitere Übernahmen und sogar eine weitere Finanzierungsrunde sind nicht ausgeschlossen.
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Automatisierung für Startups: Drei Workflows, die sofort entlasten
Startups brauchen keine große Automatisierungsstrategie, sondern Abläufe, die schnellstmöglich weniger Arbeit machen. Eine täglich wiederkehrende Aufgabe auswählen, automatisieren und erst danach skalieren. Im Folgenden 3 Ideen und die dafür benötigten Tools:
1. Lead-Follow-up: Vom Formular zur Opportunity
Ein Lead füllt ein Formular aus, schreibt über LinkedIn oder meldet sich nach einem Webinar und landet im Posteingang. Bis jemand reagiert, sind oft Stunden oder Tage vergangen.
Ein konkreter Workflow: Ein Lead kommt über Typeform, Webflow, HubSpot oder LinkedIn rein. Automatisierungsplattformen wie Zapier, Make, n8n oder Turbotic greifen die Daten ab. Ein KI-Modell analysiert Freitextfelder wie „Wobei können wir helfen?“ und extrahiert Branche, Problem, Dringlichkeit, Unternehmensgröße und Budgetsignal. Danach wird automatisch ein Kontakt oder Deal in HubSpot, Pipedrive oder Salesforce angelegt.
Die KI priorisiert: A-Leads kommen aus der Zielbranche, haben konkreten Bedarf und kurzen Zeithorizont. B-Leads brauchen Nurturing. C-Leads erhalten eine Standardantwort oder gehen in einen Newsletter-Flow. Anschließend erstellt die KI einen Follow-up-Entwurf mit Problemzusammenfassung, Terminvorschlag und nächstem Schritt. Der Versand sollte anfangs manuell freigegeben werden.
Messgröße: Zeit von Lead-Eingang bis erster qualifizierter Reaktion.
Tools: Lead-Formular + CRM + Automatisierungsplattform + LLM.
Grenze: Abschluss, Preisverhandlung und sensible Fälle bleiben beim Menschen.
2. Support-Triage: Anfragen sortieren, bevor jemand sie liest
Support ist in Startups oft ein Sammelbecken: Bugs, Feature-Wünsche, Kündigungsrisiken, Rechnungsfragen und Bedienprobleme landen im selben Kanal. Dadurch werden dringende Fälle übersehen.
Der Quickwin ist automatische Triage. Jede Anfrage aus Intercom, Zendesk, Front, Gmail oder Slack wird von einer KI klassifiziert: technischer Fehler, How-to-Frage, Billing, Kündigungsrisiko, Feature Request, Login-Problem oder Sicherheitsfrage. Parallel extrahiert sie Kundendaten, betroffene Funktion, Dringlichkeit, Stimmung und fehlende Informationen.
Danach steuert der Workflow den nächsten Schritt. How-to-Fragen erhalten einen Antwortvorschlag aus Helpcenter, Notion oder Confluence. Billing-Fragen gehen an Finance. Kritische Bugs erzeugen ein Ticket in Linear, Jira oder GitHub Issues – inklusive Kundenzitat, Browserdaten, Screenshot-Link und Kurzbeschreibung. Kündigungsrisiken werden zusätzlich in Slack gemeldet.
Ohne gute Dokumentation halluziniert die KI. Deshalb sollte der Workflow nur auf freigegebene Quellen zugreifen: Helpcenter-Artikel, interne FAQs, Produktdokumentation und bekannte Fehlermeldungen.
Messgröße: Zeit bis zur ersten Einordnung und Anteil korrekt kategorisierter Tickets.
Tools: Support-Tool + Wissensbasis + Jira/Linear + Slack/Teams + LLM.
Grenze: Bei Kündigungen, Rechtsfragen, Sicherheitsvorfällen oder verärgerten Schlüsselkunden sollte ein Mensch reagieren.
3. Operatives Reporting: Aus Tool-Chaos wird ein Wochenbriefing
Viele Gründer verlieren jede Woche Zeit mit Copy-and-paste-Reporting. Zahlen kommen aus CRM, Stripe, Analytics, Ads, Support, Produktanalyse und Buchhaltung. Am Ende entsteht ein Slide-Deck oder Slack-Update, das Arbeit macht, aber selten echte Steuerung liefert.
Jeden Montagmorgen zieht eine Automatisierung Kennzahlen aus HubSpot oder Pipedrive, Stripe oder Chargebee, GA4, Mixpanel, PostHog, Zendesk und dem Projektmanagement-Tool. Die KI erstellt daraus kein Dashboard, sondern ein kurzes Briefing: Was hat sich verändert? Welche Kennzahl ist auffällig? Welche Aufgaben hängen fest? Wo braucht es eine Entscheidung?
Beispiel: Die Pipeline wächst, aber die Conversion von Demo zu Angebot sinkt. Support-Tickets zum Onboarding steigen. Gleichzeitig melden drei Enterprise-Leads denselben Feature-Wunsch. Das KI-Briefing verbindet diese Signale und formuliert: „Onboarding-Friktion könnte Sales-Abschlüsse verzögern. Vorschlag: Top-5-Onboarding-Tickets prüfen und Demo-Script anpassen.“
Der Workflow kann direkt Aufgaben erstellen: „Sales: drei verlorene Deals analysieren“, „Product: häufigstes Onboarding-Problem clustern“, „Finance: Burn-Update ergänzen“. So wird Reporting zum Entscheidungsinstrument.
Messgröße: Zeit für Wochenreporting und Zahl der daraus entstehenden Entscheidungen oder Aufgaben.
Tools: CRM + Payments + Analytics + Support + Notion/Slack + Automatisierungsplattform.
Grenze: Finanzielle Entscheidungen, Forecasts und Investorenkommunikation müssen final menschlich geprüft werden.
Fazit – unspektakulär, aber effektiv
Die besten Automatisierungs-Quickwins beantworten Leads schneller, sortieren Support sauberer und machen Reporting entscheidungsfähiger. Startups sollten mit einem Workflow beginnen, der täglich nervt: eine Woche testen, eine Kennzahl messen, Fehler korrigieren, dann ausbauen. So wird Automatisierung zum praktischen Betriebssystem für Wachstum.
Über den Autor
Theodore Bergqvist ist ein erfahrener Unternehmer und Business Leader mit über 25 Jahren Expertise in den Bereichen Künstliche Intelligenz, digitale Plattformen, Gaming und Enterprise-IT. Er ist CEO und Co-Founder des Stockholmer Automatisierungs- und KI-Unternehmens Turbotic und berät zahlreiche führende Firmen aus Technologie und Digitalwirtschaft. Bergqvist hat mehrere Unternehmen gegründet und erfolgreich verkauft, darunter Paradox Interactive und GamersGate. Zuvor war er in leitenden Führungspositionen bei Ericsson tätig, wo er die globale KI- und Datenstrategie verantwortete.
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Digital Business & Startups
The Exploration Company übernimmt European Astrotech
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ Mätch VC investiert in Sophia +++ bmp Ventures investiert in HelloTwin.ai +++ Green Club-Chefs kaufen BackWerk-Macher raus +++ NewSpace-Startup The Exploration Company übernimmt European Astrotech +++

Im #DealMonitor für den 01. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland
INVESTMENTS
Sophia
+++ Der Stuttgarter Early-Stage-Kapitalgeber Mätch VC, sevdesk-Gründer Fabian Silberer und Flip-Gründer Benedikt Brand investieren rund 1 Million Euro in Sophia. Das Startup (Freiburg, Berlin), 2025 von Simon Tuechelmann (Kreatize, Knusperreich) gegründet, möchte mittelständischen Industrieunternehmen dabei helfen, manuelle Geschäftsprozesse mit KI zu automatisieren. Die Plattform verarbeitet E-Mails, greift auf ERP-Systeme zu und übernimmt wiederkehrende Aufgaben eigenständig. Mehr über Sophia
HelloTwin.ai
+++ Der Berliner Investor bmp Ventures investiert in HelloTwin.ai. Das Startup aus Halle (Saale), 2024 von Kay Iversen und Elizabeth P. Morgan gegründet, möchte sich als „semantisches Betriebssystem für den Mittelstand“ etablieren. Die Jungfirma baut dazu „einen semantischen Digitalen Zwilling des Unternehmens und betreibt darauf Digitale Autoritäten, also verantwortliche KI, die für Geschäftsfunktionen und deren Ergebnisse einsteht“. Mehr über HelloTwin.ai
MERGERS & ACQUISITIONS
The Exploration Company – European Astrotech
+++ Das deutsch-französische NewSpace-Startup The Exploration Company (TEC) übernimmt das 2027 gegründete Unternehmen European Astrotech Ltd (EAL), das sich unter anderem um Antriebssysteme für Raumfahrzeuge kümmert. „EAL will continue to operate as an individual entity, and will continue to serve institutional and commercial customers across the space sector. EAL’s leadership team, existing contracts, service obligations, and operational agreements with customers will remain in place“, heißt es zur Übernahme. The Exploration Company, 2021 von der ehemaligen Airbus-Managerin Hélène Huby gegründet, „entwickelt, produziert und betreibt Nyx, ein modulares und wiederverwendbares Orbitalfahrzeug, das in der Umlaufbahn aufgetankt werden kann“. Mehr über The Exploration Company
Green Club
+++ Die beiden Green Club-Macher Tobias Drabiniok und Peter Falk übernehmen die Anteile ihres langjährigen Investors Dirk Schneider (BackWerk, Hans im Glück), der zuletzt 100 % am Unternehmen aus Essen hielt. Das Duo hält nun jeweils 50 am Unternehmen, das 2024 aus der Fusion von Pottsalat und Make hervorgegangen ist. Der Food-Lieferservice, der zuletzt erfolgreich saniert wurde, ist derzeit an neun Standorten aktiv. Mehr über Green Club
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): azrael74
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