Netflix ballert im Februar 2026 richtig raus – und wenn ihr Streaming liebt, solltet ihr euch diesen Monat fett im Kalender markieren. Neue Serien, frische Filme, deutsche Produktionen, Thriller, Comedy, Drama – alles dabei, was euch durch graue Wintertage bringt.
Der Februar steht vor der Tür – und Netflix dreht wieder ordentlich am Release‑Rad. Neben ein paar bekannten Lizenztiteln wie „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“, „Bones“ (Staffel 1–4) und „Stargate“ (Staffel 1–10) liegt der Fokus klar auf neuen Eigenproduktionen. Und da kommt einiges auf Euch zu.
„Kacken an der Havel“ – Comedy aus Deutschland
Ja, der Titel ist wild – und genau das macht’s spannend. Ab dem 26. Februar 2026 startet die neue deutsche Comedy-Serie „Kacken an der Havel“ mit Fatoni in der Hauptrolle. Worum geht’s?
Rapper Toni kehrt zur Beerdigung seiner Mutter zurück in die Heimat.
Statt Trauer gibt’s Chaos: ein schräger Stiefvater, eine sprechende Babyente namens Tupac (gesprochen von Jella Haase) und jede Menge Dorfwahnsinn.
Und dann taucht plötzlich auch noch ein Sohn auf, von dem Toni nichts wusste.
Klingt nach einer Serie, über die Ihr in Eurem Freundeskreis definitiv reden werdet. Nicht verpassen!
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„The Night Agent“ – Staffel 3 kommt!
Ab 19. Februar 2026 geht’s weiter mit einem Fanliebling. „The Night Agent“ geht mit einer dritten Staffel bei Netflix weiter. Inhalt: Peter und eine Reporterin versuchen, einen mysteriösen Broker auffliegen zu lassen und einen Terroranschlag zu verhindern. Natürlich läuft alles schief. Und natürlich steckt eine riesige Verschwörung dahinter. Wieder wird es richtig spannend.
„Die Löwinnen“ – Drama aus Frankreich
Ab dem 5. Februar 2026 startet die neue Drama-Serie „Die Löwinnen“ bei Netflix durch. Die Story: Fünf Freundinnen stehen vor dem Nichts – und entscheiden sich, Banken zu überfallen. Verkleidet als Männer. Mit Waffen. Mit Adrenalin. 36.280 Euro später beginnt die Jagd: Polizei, Regierung, Kriminelle – alle sind hinter ihnen her. Klingt nach einer actionreichen Produktion, die Ihr in einem Rutsch durchbingen werdet.
„Unfamiliar“ – Thriller-Start am 5. Februar
Für alle, die’s spannend mögen: In „Unfamiliar“ wird ebenfalls ab dem 5. Februar 2026 ein Ex-Agentenpaar von seiner Vergangenheit eingeholt. Freut euch auf:
Verfolgungsjagden durch Berlin
Auftragskiller, russische Agenten und der BND
Eine Ehe, die nur gerettet werden kann, wenn endlich die Wahrheit auf den Tisch kommt
Action und Drama = perfekte Mischung für einen düsteren Februarabend. Ein kleiner Geheimtipp.
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Neue Filme im Februar 2026
Auch filmtechnisch liefert Netflix im Februar 2026 ordentlich ab. Zwei Highlights:
„Die schwedische Verbindung“ – ab 19. Februar
Ein Bürokrat wird im Zweiten Weltkrieg zum Helden, als er versucht, viele jüdische Leben zu retten. Wahre Geschichte, starke Emotionen.
„Joe’s College Road Trip“ – ab 13. Februar
Ein Großvater will seinem Enkel das „echte Leben“ zeigen – und nimmt ihn mit auf einen wilden Roadtrip quer durchs Land. Locker, lustig, perfekt für einen entspannten Abend.
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Lust auf Reality-TV?
Oder doch lieber etwas Reality TV? Dann schaut euch die Valentinstags-Special-Ausgabe von „Ist das Kuchen?“ an. Bäckerinnen und Bäcker zaubern hyperrealistische Torten, die aussehen wie… alles, nur nicht wie Kuchen. Perfekt zum Mitraten und Staunen.
Wenn Ihr also im Februar 2026 etwas streamen wollt – Netflix hat Euch sowas von auf dem Zettel. Von Comedy über Thriller bis Drama und Reality: Ihr werdet definitiv etwas finden, das euch packt.
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Millionen TV-Käufer betroffen: Neuer Mega-Deal sorgt für Aufsehen
Disney+-Nutzer aufgepasst: Ein anhaltender Patentstreit sorgt für Probleme beim Streaming-Dienst. Da Abonnenten dadurch Nachteile entstehen, sieht die Verbraucherzentrale eine Basis für Rückzahlungen. Betroffene können ihr Geld jetzt zurückverlangen.
Ein Patentstreit zwischen Disney und InterDigital sorgt aktuell für Qualitätseinbußen beim Streaming. Laut Urteil des Landgerichts München vom November 2025 hat Disney mit seinen HDR-Streams Patentrechte verletzt. Um das Verbot zu umgehen, musste Disney Funktionen wie Dolby Vision und 3D einschränken. Das mindert den Wert des Abos, wie die Verbraucherzentrale feststellt. Sie stuft diese technischen Einschränkungen als rechtlichen Mangel ein, was die Basis für Entschädigungsansprüche bildet. Die Einschränkungen betreffen vor allem Nutzer, die für den Premium-Tarif bezahlen, da dort die HDR-Features ein Hauptargument für den höheren Preis sind.
Disney+ im Patent-Clash
Hinter der getrübten Bild- und Tonqualität bei Disney+ steckt kein technisches Versehen, sondern ein handfester Rechtsstreit. Das Landgericht München urteilte im November 2025, dass Disney mit seinen HDR-Videostreams Patente des US-Unternehmens InterDigital verletzt. Die Folge: Disney musste Funktionen wie Dolby Vision und 3D massiv einschränken – ein herber Verlust für alle, die für das Premium-Paket bezahlen.
Die Verbraucherzentrale Niedersachsen stellt nun klar: Wer Premium bezahlt, hat Anspruch auf Premium-Qualität. Warum diese fehlt – ob durch Patentstreit oder technisches Versagen – spielt rechtlich gesehen keine Rolle. Disney+ ist der Vertragspartner und muss die beworbene Leistung liefern. Abonnenten können für den Zeitraum der Einschränkungen einen Teil ihrer Gebühren zurückverlangen oder laufende Zahlungen mindern.
Kritik an Intransparenz und Dolby Atmos
Neben den HDR-Problemen rügt der Verbraucherschutz auch die Werbung des Streaming-Riesen. Der Slogan „Unterstützt Dolby Atmos“ sei bei vielen Inhalten schlichtweg falsch oder werde nicht transparent kommuniziert. Während Disney den Patentstreit bedauert und an Lösungen arbeitet, schweigt der Konzern bisher zum Vorwurf der irreführenden Atmos-Werbung.
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Ein kleiner Lichtblick: Der Support für HDR10 ist mittlerweile zurück. Das sorgt zwar wieder für bessere Kontraste und Farben im gesamten Video, reicht aber nicht an die Präzision von Dolby Vision heran, das jede einzelne Szene (Frame für Frame) optimiert – ein entscheidender Unterschied bei bildgewaltigen Inhalten wie aus dem Marvel-Kosmos.
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Das „Outlander“-Universum wächst weiter: Erste Details zur neuen Serie mit David Berry
Wenn euer Streaming-Erlebnis getrübt war, habt ihr das Recht auf eine Preisminderung. Bei Vertragsabschluss über Disney+ ist der Support der richtige Ansprechpartner. Ansonsten müsst ihr euch an den jeweiligen Drittanbieter und den dortigen Kundenservice wenden.
Nvidia-Roadmap: Feynman nutzt GPU-Die-Stacking, Custom HBM und Rosa-CPU
Nvidia hat sich zur GTC 2026 mittels Roadmap erneut freiwillig in die Karten blicken lassen. Die öffentliche Pläne reichen abermals bis Feynman, dort hat Nvidia jetzt GPU-Die-Stacking, Custom HBM und die Rosa-CPU bestätigt. Und für den Scale-up bei Rubin und Feynman können neben Kupfer auch optische Verbindungen genutzt werden.
Die Nvidia-Datacenter-Roadmap mit dem Ausblick auf Rubin Ultra und Feynman hat ihren Ursprung in der GTC 2025. Seitdem hat Nvidia die Roadmap immer wieder in stetig aktualisierter Form auf Konferenzen gezeigt, zuletzt auf der GTC Washington im Oktober 2025. Zur GTC 2026 folgten nun weitere Einblicke in die bevorstehenden Plattformen.
Rubin Ultra geht auf vier Dies pro GPU-Package
Bekannt war bereits, dass auf Rubin erst einmal Rubin Ultra folgen wird, bevor Feynman an der Reihe ist. Rubin Ultra verdoppelt Rubin, indem Nvidia von zwei auf vier GPU-Dies für jedes Chip-Package wechselt. 16 Stapel HBM4e mit insgesamt 1 TB pro Package sieht Nvidia für Rubin Ultra vor. Nvidia gibt die Rechenleistung eines GPU-Packages mit 100 PetaFLOPS (FP4) an. Mit Rubin Ultra geht zudem eine neue LPU aus der Groq-Partnerschaft einher. Die LP35 soll die aktuelle LP30 ablösen und dabei neben FP8 erstmals auch Support für NVFP4 mitbringen.
Nvidia-Roadmap bis Feynman
Kyber steigert den Scale-up, Oberon bleibt aber verfügbar
Rubin Ultra ist die Generation, mit der Nvidia vom derzeitigen Oberon- zum neuen Kyber-Rack wechseln will – zumindest optional, wenn ein noch dichter gepacktes Rack mit vertikaler Ausrichtung der Blades gefragt ist. Oberon bleibt aber auch künftig eine Option, wie die Platzierung auf der Roadmap auch noch in Richtung Feynman zeigt.
Scale-up mit Kupfer oder optischer Verbindung
Oberon ist das aktuell von Nvidia genutzte Rack-Design. Bereits diese Variante ermöglicht einen dicht gepackten Scale-up von derzeit bis zu 72 GPUs und 36 GPUs – daher auch der Name NVL72. Gezählt werden seit Anfang des Jahres wieder die GPU-Packages, nicht die GPU-Dies. Nvidia hatte hier abgeleitet von den Dies nämlich auch schon mal den Namen NVL144 vorgesehen, da ein GPU-Package bei Blackwell und Rubin aus zwei GPU-Dies besteht. Die neue (eigentlich alte) Namensgebung gilt auch für Kyber.
Oberon skaliert bei Rubin Ultra auf NVL576
Bei Oberon verbindet eine „Kupfer-Wirbelsäule“ rückseitig die Compute-Hardware mit den NVLink-Switches. Zur GTC nannte Jensen Huang aber auch optische Verbindungen als Option für den Scale-up. Statt von NVL72 ist dann von NVL576 die Rede, weil sich 576 GPUs zu einer Domain zusammenschließen lassen, die wie eine einzelne, massive GPU agiert. Von einem Scale-up im Rack kann dann allerdings nicht mehr die Rede sein, weil keine 576 GPUs in ein Oberon-Rack passen. Das zeigt mit „Polyphe“ ein Prototyp von Nvidia, mit dem der optische Scale-up getestet wird. Über den Serverschrank hinaus war bei Nvidia bislang eigentlich immer vom Scale-out statt Scale-up die Rede.
Prototyp eines NVL576 mit Optics Scale-up
Ein Bücherregal für AI-Hardware
Rubin Ultra bringt aber auch die Option für das neue Kyber-Rack mit. Kyber bringt die Hardware nicht mehr in untereinander liegenden Compute- und NVLink-Trays unter, die rückseitig über Kupferkabel miteinander verbunden werden, sondern in vertikal nebeneinander positionierten Blades, fast so wie bei einem Bücherregal, das Bücher nebeneinander unterbringt. Neu ist dabei, dass Compute vorne in den Blades stattfindet, während NVLink mit den Switches über eine Mid-Plane von hinten angedockt wird. Ein NVLink-Blade erstreckt sich über die Höhe von zwei Compute-Blades. Im 90-Grad-Winkel dazu sitzt die Mid-Plane.
Compute Blade (l.), Mid-Plane (m.) und NVLink Blade (r.)
Das schafft Platz für noch mehr Komponenten im Rack, sodass hier die Bezeichnung NVL144 genutzt wird. Gemein sind 144 GPU-Packages mit dann bis zu 576 GPU-Dies für Rubin Ultra. Für das Kyber-Rack will Nvidia zur Einführung der neuen Rack-Architektur mit Rubin Ultra zunächst auf den Scale-up mit Kupfer setzen. Optische Verbindungen sind testweise erst einmal nur für Oberon vorgesehen, bevor sich das mit Feynman dann jedoch auch für Kyber ändern wird. Oberon ist hierfür zunächst der Testballon.
Feynman setzt auf GPU-Die-Stacking
Feynman ist die für 2028 angesetzte GPU-Architektur, bei der Nvidia nicht mehr wie bei Rubin oder Rubin Ultra auf zwei respektive vier nebeneinander gelegte GPU-Dies setzen wird, sondern zum „Die Stacking“ wechselt, um mehrere GPU-Dies übereinander zu stapeln. Wie genau das technisch umgesetzt wird und was sich dafür bei Fertigung und Packaging ändern muss, hat Nvidia zur Konferenz noch nicht verraten. Bekannt ist außerdem, dass nach HBM4 bei Rubin und HBM4e bei Rubin Ultra mit Feynman dann ein Wechsel zu „Custom HBM“ erfolgen soll.
Feynman setzt auf GPU-Die-Stacking und Custom HBM
Oberon bleibt, dann aber nicht mehr mit optischem Scale-up
Auch Feynman wird weiterhin eine Oberon-Option bieten. Das ging aus den letzten Roadmap-Veröffentlichungen noch nicht hervor, dort sah bislang alles nach Kyber ab Rubin Ultra aus. Nvidia wird die aktuelle, ältere Rack-Architektur somit fortführen, aber mit neuer Compute-Hardware anbieten, sodass auch Upgrades möglich sind. Die Option auf den Scale-up mit optischen Verbindungen fällt dann aber weg. Diese hebt sich Nvidia bei Feynman exklusiv für Kyber auf. Dort lässt sich ein optischer statt Kupfer-Scale-up von NVL144 auf NVL1152 vollziehen, also 1.152 GPUs innerhalb einer Domain.
Eine neue CPU benannt nach Rosalind Franklin
Nvidia hat zur GTC zudem erstmals eine neue CPU für Feynman bestätigt: Rosa. Bislang war für Feynman noch die aktuelle Vera-CPU auf der Roadmap zu finden. Vermutlich handelte es sich bei Vera um einen Platzhalter, bis Nvidia öffentlich über Rosa reden kann. Der Name leitet sich von der britischen Biochemikerin Rosalind Franklin ab. Technische Details waren zur GTC noch kein Thema. Es dürften erneut Custom-Arm-Kerne mit SMT zum Einsatz kommen, so wie es bei Grace mit Olympus-Kernen der Fall ist.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Nvidia unter NDA im Vorfeld und im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in San Jose, Kalifornien erhalten. Die Kosten für An-, Abreise und fünf Hotelübernachtungen wurden vom Unternehmen getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
Nach Update: CPU-Z 2.19 meldet „Fake-7430U“ jetzt als Ryzen 5 5500U
Bild: AMD
Das Analyse-Tool CPU-Z hat ein Update erhalten: Version 2.19 nennt einen Ryzen 5 5500U jetzt auch beim Namen, wenn das System die CPU eigentlich als Ryzen 5 7430U führt. Damit lassen sich Systeme mit „Fake-7430U“ auch ohne Kenntnis der weiteren CPU-Eckdaten erkennen.
Das geht aus den Release Notes der neuen Version hervor, die heute veröffentlicht worden ist:
AMD Ryzen AI 7/PRO 450G/E, AI 5/PRO 440G/E & 435G/E (Kraken Point 2).
AMD Ryzen AI 9 HX 470.
Fix AMD Ryzen 5 5500U (Lucienne) reported as 7350U (Cezanne).
Preliminary support of Intel Wildcat Lake.
CQDIMM (4-ranks CUDIMM) memory support.
Fix DLL hijacking vulnerability thanks to Kwangyun Kem.
New Chinese translation thanks to Shinjo Kurumi.
Darüber hinaus erkennt das Tool jetzt erstmals zuverlässig die neuen Desktop-APUs der Serie Ryzen AI (Pro) 400G(E), die für Anfang Q2 angekündigt worden sind. Sie basieren auf Krackan Point, also der kleineren Variante von Strix Point (Ryzen AI 300) respektive Gorgon Point (Ryzen AI 400), weswegen die Desktop-APUs vorerst nur eine maximal 8 CU große iGPU mit sich bringen werden – halb so viele, wie Gorgon Point aufbringen würde.
Auch Non-Pro-Modelle kommen (Bild: AMD)
Vielen Dank an Community-Mitglied Shearer für den Hinweis zu dieser Meldung.
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