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Neue E-Auto-Prämie: Bund fördert Neuanschaffung mit bis zu 6.000 Euro


Neue E-Auto-Prämie: Bund fördert Neuanschaffung mit bis zu 6.000 Euro

In diesem Jahr startet das neue Förderprogramm der Bundesregierung für E-Autos. Auch rückwirkend gibt es für nach dem 1. Januar 2026 erworbene Neufahrzeuge eine Prämie, sofern gewisse Bedingungen erfüllt sind. Die höchsten Prämien gibt es für Haushalte mit Kindern und einem Jahreseinkommen bis 45.000 Euro.

Welche Fahrzeuge kommen dafür in Frage?

Zunächst einmal gilt das Förderprogramm ausschließlich für erstmals in Deutschland zugelassene Neufahrzeuge (Kauf oder Leasing) der Fahrzeugklasse M1. Diese steht für Pkw mit mindestens vier Rädern und höchstens acht Sitzplätzen (plus Fahrer).

Förderfähig sind darunter Autos mit rein batterieelektrischem Antrieb, einem batterieelektrischen Antrieb mit Range-Extender (REEV) oder mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV). Letztere werden allerdings vorerst nur gefördert, sofern deren CO2-Emissionen einen Wert von 60 g CO2/km (Typgenehmigungswert) nicht
überschreiten oder deren elektrische Reichweite mindestens 80 Kilometer beträgt. Ab dem 1. Juli 2027 wird eine Förderung von PHEV und REEV erwogen, „die sich an den CO2-
Emissionen im realen Betrieb orientiert
“.

Ob auch Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb in das Programm aufgenommen werden, werde zunächst noch geprüft.

Ab wann gilt die neue Förderung?

Für nach dem 1. Januar 2026 in Deutschland neu zugelassene Fahrzeuge gilt die neue E-Auto-Prämie. Das Ende wurde auf 2029 festgelegt. Der Online-Antrag auf Förderung soll voraussichtlich ab Mai 2026 möglich sein. Die Förderung kann rückwirkend beantragt werden. Für den Antrag wird unter anderem eine Kopie des Kauf- oder Leasingvertrags sowie der Fahrzeugschein benötigt. Damit die Neuanschaffung nicht gleich wieder mit Gewinn durch die Förderprämie verkauft werden kann, wird zudem eine Mindesthaltedauer von 36 Monaten vorgeschrieben.

Wie hoch sind die Prämien?

Ob ein Fahrzeug förderfähig ist und wie hoch in diesem Fall die Prämie ausfällt, richtet sich zum einen nach dem versteuerten Jahreseinkommen eines Haushalts und zum anderen nach der Anzahl der Kinder pro Haushalt. Die Höhe des zu versteuernden Einkommens
ergibt sich aus dem Durchschnitt der beiden jeweils aktuellsten Steuerbescheide, die
maximal drei Kalenderjahre alt sein dürfen.

Die höchste Prämie von 6.000 Euro gibt es für ein vollwertiges E-Auto in einem Haushalt mit mindestens zwei Kindern und einem zu versteuernden Jahreseinkommen von maximal 45.000 Euro. Die kleinsten Prämien liegen bei 3.000 Euro für reine E-Autos und 1.500 Euro für Plug-in-Hybride.

Nachfolgend verschaffen Tabellen einen Überblick.

Förderung bei Anschaffung eines rein batterieelektrischen Fahrzeugs
Förderung bei Anschaffung eines förderfähigen Plug-In-Hybrids (PHEV) oder Elektrofahrzeugs mit Range-Extender (REEV)

Auf insgesamt 3 Milliarden Euro gedeckelt

Nicht unendlich wird es Prämien geben. Insgesamt wurden 3 Milliarden Euro, die aus dem Klima- und Transformationsfonds stammen, für einen Zeitraum vom 1.1.2026 bis 2029 vereinbart. Das Geld soll nach grober Hochrechnung des Bundes für etwa 800.000 Fahrzeuge reichen.

Mehr Informationen

Das Bundesumweltministerium hat ein PDF-Dokument mit Fragen und Antworten zum neuen E-Auto-Förderprogramm veröffentlicht, das weitere Informationen bereithält.



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Google und Back Market: ChromeOS Flex statt Elektroschrott für Notebooks


Google und Back Market: ChromeOS Flex statt Elektroschrott für Notebooks

Bild: Google

Back Market und Google nutzen den MWC in Barcelona, um eine Debatte über die Lebensdauer von Hardware anzustoßen. Dazu starten die Unternehmen ein Pilotprogramm, mit dem kompatible, bereits vorhandene Notebooks ein neues Leben mit ChromeOS erhalten sollen.

ChromeOS auf alten Notebooks per USB-Stick

Mithilfe von ChromeOS-Flex-USB-Sticks sollen ältere Windows- und Mac-Geräte zu cloudbasierten Geräten werden. Über den USB-Stick lässt sich ChromeOS Flex installieren. Das Pilotprogramm richtet sich zunächst an Händler und Kunden auf der Plattform sowie an Schulen und kleine Unternehmen. Back Market ist ein Marktplatz für professionell erneuerte Elektrogeräte. Ziel der Kooperation ist es, dass kompatible ältere Notebooks mit ChromeOS Flex noch mehrere Jahre lang genutzt werden können, während sie sonst häufig ein Fall für den Elektroschrott wären. Denn die Hardware ist häufig für alltägliche Aufgaben wie Surfen, Streaming, Dokumentenerstellung und webbasiertes Arbeiten nicht das Problem, sondern die inzwischen nicht mehr erhältlichen Software-Updates oder Upgrades etwa in Form von Windows 11. Mit dem webbasierten Ansatz von ChromeOS Flex lässt sich diese Problematik insofern umgehen, da Updates und Sicherheit von der Cloud abhängen, nicht vom Gerät selbst. Auf diese Weise kann auch alte Hardware länger eine geschützte Umgebung bieten.

Zunächst als Pilotprojekt ausgelegt

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit bietet Back Market Händlern, Kunden, Schulen und kleinen Unternehmen USB-Keys mit ChromeOS Flex an. Mit diesen lässt sich das cloudbasierte Betriebssystem von Google auf den Geräten nutzen. In der Pilotphase soll die Aktion zunächst in begrenztem Umfang starten, um zu lernen, wie der Zugang barrierefreier gestalten werden kann.

Mit dem Ende von Windows 10 stehen Millionen funktionsfähige Notebooks vor dem Aus, da sie kein Upgrade auf Windows 11 erhalten. Gleichzeitig werden immer mehr Aufgaben auch am Notebook in der Cloud durchgeführt.

Laut UN-Angaben (UNITAR) fielen 2022 weltweit über 62 Millionen Tonnen Elektroschrott an. Ein Volumen, das fünfmal schneller wächst als die Recycling-Kapazitäten.

Google und Back Market nutzen das „Slow Tech Uprising“-Event parallel zum Mobile World Congress in Barcelona, um ihre Kooperation bekannt zu geben. Im Fokus des Events steht die Frage, wie der Einsatz von KI den Wert von Hardware neu definiert. Dabei geht es auch um die Frage: Wie lange sollte ein Gerät im Zeitalter der Cloud eigentlich halten?

Unterschiede zwischen ChromeOS Flex und ChromeOS

ChromeOS und ChromeOS Flex haben die gleiche zugrunde liegende Technologie und die gleichen Verwaltungstools. ChromeOS-Geräte enthalten jedoch einen Google-Sicherheitschip, über den geprüft wird, ob Hardware und Betriebssystem vertrauenswürdig sind. Da ChromeOS-Flex-Geräte keinen Google-Sicherheitschip enthalten, ist der verifizierte Bootvorgang von ChromeOS auf diesen Geräten nicht verfügbar. Zudem kann das BIOS und die UEFI-Firmware auf ChromeOS-Flex-Geräten nicht automatisch aktualisiert werden. Da ChromeOS-Flex-Geräte nicht zwingend ein Trusted Platform Module (TPM) besitzen, kann es zudem unter Umständen nicht über einen Verschlüsselungsschlüssel auf Hardwareebene geschützt werden.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Back Market unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.

Downloads

  • ChromeOS Flex

    3,1 Sterne

    ChromeOS Flex ist Googles kostenloses Chromebook-Betriebssystem für PCs und Macs.



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Highguard eingestellt: F2P-Flop ist nach fünf Wochen Geschichte


Highguard eingestellt: F2P-Flop ist nach fünf Wochen Geschichte

Bild: Wildlight Entertainmen

Der „Raid-Shooter“ Highguard wird schon nach fünf Wochen wieder eingestellt. Überraschen kann das nicht mehr, das endgültige Ende für das bloß noch dahinsiechende Spiel war trotz vordergründiger Normalität ohnehin nur noch eine Frage der Zeit.

Wo die Reise für Highguard fast schon unvermeidlich enden wird, war im Prinzip schon vor zwei Wochen klar. Stark gesunkene, nicht mehr nachhaltige Spielerzahlen waren das eine Indiz, eine große Entlassungswelle beim Studio das andere – selbst die Entwickler beziehungsweise deren Geldgeber – Gerüchten zufolge Tencent – schienen keine große Hoffnung mehr auf einen selbst moderaten Erfolg zu haben.

Dass die Webseite zeitweilig nicht erreichbar war, kam dazu, laut Entwicklern habe sie keine Priorität gehabt. Auch das lässt sich im Kontext extrem knapper Ressourcen lesen. Nach außen gab sich Wildlight Entertainment allerdings zuversichtlich und kündigte neue Spielmodi und Inhalte an. Auch das konnte jedoch keine Trendwende herbeiführen.

Nach fünf Wochen ist Schluss

Auf X und Steam kündigen die Entwickler deshalb nun das Aus für Highguard zum 12. März an. Der Shooter hat damit immerhin fünfmal so lange wie Sonys Concord überlebt. Ob Käufe rückerstattet werden, ist unklar. Man habe es nicht geschafft, genug Spieler anzuziehen um Highguard langfristig betreiben zu können, wird nüchtern das Offenkundige festgehalten. Dennoch soll am heutigen Tag noch einmal ein Patch mit einer weiteren Spielfigur, einer Waffe, Skill-Trees und weiterer Progression veröffentlicht werden. Wie es mit dem Studio weitergeht, ist unklar, aufgrund der Entlassungen sieht die Zukunft auch dort nicht besonders rosig aus.

Gründe für das schnelle Scheitern sind unter anderem unklare Kommunikation der Entwickler und die ungeschickte Einführung als „Shadow Drop“, anstatt dem Spiel in einer Early-Access-Phase den letzten Schliff zu geben und eine Community aufzubauen, die einen festen Spielerstamm stellt und Neulinge an die Hand nimmt. So fand sich der Titel in einem hart umkämpften Marktsegment Konkurrenten gegenüber, die seit Jahren fein austariert wurden. Wie es auch anders geht, zeigt Valve seit Monaten mit dem „nicht existierenden“ Shooter-MOBA Deadlock.

Die Redaktion dankt ComputerBase-Leser „Syrato“ für den Hinweis zu dieser Meldung!



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CS:GO zurück auf Steam: Das ältere Counter-Strike feiert kurioses „Comeback“


CS:GO zurück auf Steam: Das ältere Counter-Strike feiert kurioses „Comeback“

Bild: Steam

Nachdem der Ego-Shooter Counter-Strike: Global Offensive (CS:GO) vom neuen Counter-Strike 2 (CS2) abgelöst wurde, feiert er jetzt ein überraschendes Comeback auf Steam. Kurios: Die Shop-Seite ist nicht über die Suchfunktion auffindbar. Dennoch erreichte der Titel direkt die Top 20 der meistgespielten Spiele.

Am 23. September 2023 erschien mit Counter-Strike 2 der Nachfolger, der als Update das vorherige CS:GO ersetzte und dieses damit in den Ruhestand schickte. Seitdem war der ewig populäre Shooter, der am 21. August 2012 das Licht der Welt erblickte, von Steam verschwunden und nur noch über den Beta-Zweig von CS2 eingeschränkt nutzbar.

CS:GO hat wieder eine Steam-Seite

Doch jetzt ist CS:GO in gewisser Weise zurück. Eine komplette Shop-Seite mit Bildern, Videos und Rezensionen sowie dem Download-Link für den kostenlos spielbaren Titel gibt es wieder. Eine Ankündigung vom Entwickler und Steam-Betreiber Valve gab es allerdings nicht. Laut SteamDB ist CS:GO bereits seit dem 3. März 2026 wieder auf Steam vertreten. Fans feiern die Rückkehr mit Tausenden neuen positiven Rezensionen und vor kurzem waren mehr als 60.000 Nutzer gleichzeitig im Spiel. Damit konnte sich der Titel direkt in den Top 20 der meistgespielten Spiele auf Steam katapultieren.

Counter-Strike: Global Offensive wieder auf Steam
Counter-Strike: Global Offensive wieder auf Steam
Über die Suche findet man Counter-Strike: Global Offensive allerdings nicht
Über die Suche findet man Counter-Strike: Global Offensive allerdings nicht

Die Nachricht über die plötzliche Rückkehr verbreitete sich demnach wie ein Lauffeuer, denn öffentlich beworben wurde sie überhaupt nicht. Die heimliche Rückkehr geschah zudem mit dem Hinweis auf der Shop-Seite: „Auf Anfrage des Publishers ist Counter-Strike: Global Offensive nicht mehr auf Steam gelistet und wird nicht mehr in der Suche erscheinen“. Und in der Tat lässt sich CS:GO nicht über die Suchfunktion auf Steam finden. Nur über den direkten Link kann also zum kostenlosen Download gelangt werden.

Offizielle Server gibt es nicht

Allerdings stehen nicht alle Funktionen von CS:GO zur Verfügung. Wie IGN berichtet, seien die Server nicht wiederbelebt worden und es gibt kein Matchmaking: „man kann nur gegen die Bots spielen, die über den Beta-Zweig von Counter-Strike 2 verfügbar sind“. Wie PC Gamer schreibt, bestehen aber Community-Server und zwar eine ganze Menge davon, sodass echte Multiplayer-Matches weiterhin möglich sind.

Errungenschaften gibt es wiederum nicht, was neben den fehlenden Steam-Servern gegen eine wirkliche Wiederbelebung des Titels spricht.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es im Grunde nur eine Auskopplung von CS:GO aus dem Beta-Zweig von CS2.

Keine Lizenzen für CS:GO-Events

Gegenüber der Webseite Dust2.us habe Valve inzwischen erklärt, dass sie trotz dieser „Rückkehr“ keine Lizenzen mehr an Turnierveranstalter für CS:GO-Events vergeben werden. Diese Entscheidung verwundert, da Valve für seine älteren Titel wie Counter-Strike: Source und Counter-Strike 1.6 durchaus solche Lizenzen vergibt.



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